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Das ist halt die Crux mit dem RP. Er ist super im Aufspüren von Gelegenheiten, aber schlicht unbrauchbar, wenn man was wirklich komplexes umsetzen will. Daher scheitern auch die meisten (nein alle) Player auf lange Sicht. Eine Programmierschnittstelle für externe Erweiterungen, wäre der Brüller für das Paket.
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PAROLI Forum Treffen 2019 !!!
topic antwortete auf Egoist's MarkP. in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Huch, ein Bibelverkäufer? Das klingt ja nicht sehr gesellig. Leider konnte ich es mir nicht antuen, nach Ende meiner Frühschicht um 14:00 , noch gute 3-4h auf der vollen A7 abzureissen, aber es freut mich zu hören, dass es Euch gefallen hat. -
Eine Auflösung wird es nicht geben, hatte ich etwas anderes in Aussicht gestellt? Die aktuell betrachtete d'Alembert, macht kurzfristig auf EC einen guten Job. Man könnte sie auch leicht auf andere Chancen umsetzen (also ich zumindest), dann würde sie auch da erstmal gewinnen. Warum Du Drittelchancen als Abenteuer einstufst, darft Du uns hier gern maximal abenteuerlich ausmalen. Nimm Dir genügend Worte, denn hier ist wenig los.
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Ja, wenn Spiel A keinen Einfluss auf Spiel B ausübt. Nein, wenn in Abhängigkeit des Spielergebnisses von Spiel A, das Spiel B nicht gestartet, oder früher (oder später) beendet wird.
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Hallo Julius, ein bestimmtes Hilfsmittel würde ich nicht zum Anlass nehmen, mein reales Spiel zu machen. Mein Oszillator ist nur ein Forschungsgegenstand. Man könnte den auch auf Papier buchen, aber dazu wäre ich zu faul. Wenn Du (egal wo) eine (vor)bestimmte Chance real verfolgst und das mitschreibst, siehst Du doch den (Miss)Erfolg immer sofort. Man braucht nicht wirklich den Favorator, um zu gewinnen, aber er könnte Anfängern Einblicke eröffnen. Die Treffer- und Nietenwellen erfährt jeder Spieler unmittelbar. Die Kunst ist, daraus passende Einsätze (und deren Grösse) zu generiern. Anders dürfte wenig gehen. Man kann natürlich immer noch auf EC versuchen, das Gleichgewicht zu wetten, das geht aber nicht lange gut. Gruss vom Ego
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Cool, danke für die Info. Übersetzt in mein 1D1K System hiesse das, ich sollte nur die 4 Pleins belegen, die doppelt treffen. Ich bitte vielmals um Verzeihung, dass ich so wenige Deiner Beiträge kenne. Du bist ja auch schon sehr viel länger hier. Alle Treffer kommen in Wellen, die Nieten auch. Daraus hatte ich mal meinen Favorator-Oszillator gebastelt. Der zeigt überhitzte Restanten oder Favoriten grafisch an. Daran kann man sich dann wie an Börsenkursen orientieren.
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Mein uraltes DK Spiel nannte ich damals "Stereoverfolger" Anfang der 80er war halt noch HiFi Stereo ein Thema. Man setzt einfach das letzte Dutzend und die letzte Kolonne nach und progressiert im Verlust. Treffer 20 gegen 17 Nieten. Aber die Auszahlung lohnt erst bei Doppeltreffer (ca 10,8% der Fälle).
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Hallo Julius, 2 Dutzende plus 2 Kolonnen lassen nur 5 Zahlen ungepflastert, wenn ich das richtig sehe. 16 Felder (Schnittmenge zwischen beiden) schaffen einen Doppeltreffer, aber 16 Felder haben nur Einzeltreffer, bei 4 Stk Einsatz. 5x -4 16x -4+3 = -1 16x -4 +6 = +2 =-20-16-32 = -4 Saldo Dein Kolonnenspiel kenne ich leider noch nicht. Die letzten beiden Dutzend, blenden aber schon mal die aktuell hängende Chance aus. Gruss vom Ego
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Den Roulettpiloten habe ich schon ewig nicht mehr gestartet, aber ja, der ist schon ganz gut. Mit meinen VP-Kaskaden wird er aber nicht recht warm. Richtig schlimm war die Entwicklung eines platzerarmen Gruppenplayers, der extrem lange im Plus bleiben konnte. Er war aber immer noch zu starr, mehr ging halt nicht in der Umgebung. EC tilgt zu wenig und hat daher auch keine Raketen zu bieten. Ich stehe eher auf DC, mit Plein habe ich zuviele krause Versuche auf dem Buckel.
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Mache ich auch Ich wollte Euch nur mal einen kleinen Einblick gönnen, wie man eine klassische VP tunen kann. Aktueller Anlass ist das von Dir indirekt als Schneeballsystem bezeichete freebitco.in von dem ich nun Reichtümer durch Werbung generieren würde. Neben der etwas mühseeligen Methode, dort gratis jede Stunde an Satoshi(Fragment von Bitcoin) zu kommen, bieten die u.a. ein Hoch-Tief-Spiel an, das ähnlich einem Münzwurf funktionert (doppelt oder nichts). Allerdings ist die "Münze" so dick, dass sie in 5% der Fälle auf der Kante landet (dann hat die Bank auch gewonnen). Den Wettvorgang kann man auch automatisieren, was dann prima funktioniert, wenn man alles fehlerfrei parametriert. Youtube quillt über von Gönnern, die dort ihre Strategie als Dauergewinnsystem vorstellen (Vorsicht!), die meisten sind blutige Laien. Das Eingabeformular sieht nur rudimentäre Möglichkeiten vor, die wichtigsten: Anzahl der automatisch ablaufenden Coups, nach Startknopf-Betätigung (bitte klein einstellen, 5-10 bis alles läuft) Höchstbetrag der zu setzen ist, ehe zurück auf Basiseinsatz(default) gegangen oder gestoppt (bitte erst das anhaken) wird. Bet on HI, LOW, Alternative legt fest, ob immer die gleiche oder abwechselnd Hi - Low gesetzt werden soll (Geschmacksache). Unter Autobet findet man 2 Karteireiter OnWin und OnLose dort kann man seine Progression einbringen. Allerdings nur mit einer Prozentangabe oder der Anweisung zum Grundeinsatz zurückzugehen. Um etwas wie eine d'A zu basteln, kann man schreiben, nach Verlust Einsatz +50% und nach Gewinn Einsatz -35% Das merzt gleichzeitig die Probleme der d'A ab Stufe 18 aus, denn solange das Geld reicht, werden Treffer immer gut bezahlt. Aber bis Stufe 18 sollte man das auch nicht laufen lassen! Später mehr...
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Unfug! Das sind nur Laborpermanenzen, um die Unterschiede der verschiedenen VPs zu verdeutlichen. zB kommt eine klassische d'A gar nicht gut mit vielen Mindertreffern klar. Auf mittlere Sicht ist da eine Labby besser. Diese kann sich aber leider mir nichts dir nichts in eine MG verwandeln. Also sind alle ungepimpten VPs grosser Mist! Wenn man mit allen Permanenzen klar kommen will, muss man die VPs anpassen.
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Wo hapert es? Nach 16 Nieten am Stück ist auch bei grossem Spread Sense für die klassische MG Folgen 10 Treffer, dann ist die d'A wohl noch nicht saniert, aber ausser Gefahr. Eine Labby hätte da schon ein nettes Plus gemacht.
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Hallo PEM, Du hast vollommen recht mit Deinem Einwand, das mit der Martingale ist keine Dauerlösung sondern nur ein Beispiel. Sie könnte sogar auf der favorisierten Farbe ruck zuck platzen. Sie ist aber halt auch eine VP die mit enormen Mindertreffer% noch Gewinne produzieren könnte, zB 8 Nieten, 1 Treffer, 6 Nieten, 1 Treffer, 9 Nieten, 1 Treffer, 8 Nieten, 1 Treffer, 7 Nieten, 1 Treffer, 7 Nieten, 1 Treffer, 9 Nieten, 1 Treffer, 5 Nieten, 1 Treffer, 8 Nieten, 1 Treffer, (67 Nieten in 76 Coups , 9Treffer statt erwartbaren 37, Gewinn 9 Stücke) Da sehen alle flachen Progressionen überhaupt kein Land mehr. Aber 16 Nieten, 10 Treffer (Standard Martingale geplatzt) sind weder für eine d'A noch für eine Labby schädlich . Es ist wichtig, dass man sich solche Unterschiede merkt. Gruss vom Ego
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Nope, die d'A gerät schon nach ca 18 Nietenüberschüssen in extreme Schieflage, aus der ihr nur noch Glück helfen kann.
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Danke für Deine Antwort! 253 Coups lassen 123 Treffer auf Rot erwarten und nun kamen bloss 100? Das sind 19% Mindertreffer (meine Terminologie). Wenn eine VP das nicht wuppen kann, soll sie nach Hause gehen. Mit der Martingale wäre das keinerlei Problem, nur die maximale Ausbleiberstrecke killt diesen Ansatz. Mit der klassischen d'A habe ich das bisher nicht überprüft, aber mit einer gepimpten sollte es glatt durchlaufen. (nix getestet)
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Um einen Vergleich mit Aussenwetten machen zu können, müsste man die Wettmethoden normalisieren. Das bedeutet, eine Pleinwette kann man ca 35x wiederholen, ehe man von einem echten Verlust ausgehen kann. Erst nach dem echtem Verlust müsste man eine Erhöhung des Einsatzes erwägen. Natürlich dauert eine Progression schon mal über Tagesgrenzen, schlimmstenfalls auch über viele Wochen. Normalerweise hängt es nicht von einer Tagesgrenze ab, ob man die Progression wieder umstrukturiert, aber zu Hause hat man mehr Zeit, sich das in Ruhe auszudenken.
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Hallo PEM, ehe ich mir nun unnütz Mühe mache, worauf willst Du hinaus? Die Perm startet doch wunderbar für die d'Alembert (Augenschein). Wenn es danach garstig wird, ist es doch Entscheidung des Spielers, Anfangsgewinne wieder abzugeben. Ausserdem hatte ich doch schon angedeutet, dass auch die d'Alembert recht rasch in Schräglage geraten kann, aus der sie mit eigener Kraft nicht mehr herauskommt. Die Kernfrage ist momentan, woran krankt diese VP und wie stellt man das ab? Gruss vom Ego
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Hallo Al, Du spielst Plein, da sind Progressionen eher unüblich, ich könnte mir zwar mal das Hirn anstrengen und eine d'Alembert auf Plein umsetzen, aber das wäre dann ein kurioser Prototyp, der nicht im Casino an nur einem Abend wirkt. Eine "Auflösung" wird es nicht so rasch geben, jedenfalls nicht, bevor überhaupt das Problem erkannt wurde. Warum Du Progressionsgegner bist, lässt sich leicht erraten. Nahezu jeder ist damit schon auf die Kauleiste gefallen. Die d'Alembert wurde sicherlich auch aus solch einer schmerzlichen Erfahrung geboren. Gruss vom Ego
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Scheinbar hapert es an mitdenkenden und gleichzeitig schreibwilligen Lesern hier. Es ging weiter oben um die d'Alembert Verlustprogression mit der Vorgabe: Einsatz +1 nach Verlust und Einsatz -1 nach Gewinn, Start bei Einsatz 1 Stück. Es leuchtet ein, dass so ein Konstrukt, spätestens bei jedem Treffer auf Zero, weiter ins Minus rutschen muss. Nur bei ausgeglichener Nieten/Treffer-Bilanz performt diese Progression längerfristig. Immerhin schafft sie es pro "Roundturn"* ein halbes Basisstück herauszuschneiden. *Damit ist eine Permanenz mit einer Niete und einem Treffer auf EC gemeint. Ohne die Zero wäre sowas theoretisch ewig denkbar, denn es ist gleichwertig, wenn es erst 3 Nieten und dann 3 Treffer gäbe. Wie oben bereits ausgerechnet, läuft die Progression zunächst super an, sollten sich Nieten und Treffer abwechseln und die Waage halten. Da liegen im Maximum sogar 30% Umsatzplus drin. Das schwächt sich aber rasch ab, wenn sie in Schräglage gerät. Schon die Folge - - + - + - + wirft erheblich weniger Umastzrendite ab, obwohl sie fast ideal ist. Es werden dann gesetzt 1- 2- 3+ 2- 3+ 2- 3+ Es kommt noch ein Plus raus, aber jeder Einsatz wurde dauerhaft erhöht, weil es erst 2 Nieten gab, ehe der erste Treffer kam. Gegenüber der absoluten Sahnestrecke (- + - + - +) ohne die erste Doppelniete, schrumpft der Gewinn auf +2 und der Umsatz steigt von 9 auf 16. War das nun Anlass genug, sich an der Betrachtung zu beteiligen? Falls ja, freue ich mich auf Eure sachbezogenen Kommentare. Wenn es Beteiligung gibt, werde ich fortfahren und Euch zeigen, wie man so einen Klassiker prima pimpen kann. Gruss vom Ego
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Treffende Selbstbeschreibung würde ich mal sagen. Da muss ich Deine Phantasie leider zurückweisen. Trotz massiven Gegenmassnahmen seitens des OC, bin ich noch mit ca Faktor 20 vom Einsatz(nicht Umsatz) im plus. Im LC sowieso. Dann frag mal Deinen Matheprof, mit welchen Methoden man nahezu ewig verhindern kann, dass eine Progression platzt... Vermutlich wird er mit den Schultern zucken...
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Danke @jason, für Deinen überaus wichtigen und sachbezogenen Kommentar... Was wären wir hier alle nur ohne Dich?
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Nachdem mich der freundliche @kesselman ohne 2. n, hier prächtig aus meinem Gedankengang gerissen hat, versuche ich es noch einmal. Ich war gedanklich bei der sehr robusten und pflegeleichten (weil ohne Papier buchbaren) Verlustprogression d'Alembert. Für Anfänger: Das ist die Methode die nach einem Verlust ein Stück mehr setzt und nach einem Gewinn den Einsatz um ein Stück zu reduziert. Gegenüber einer Martingale hat diese Verlustprogression(VP) den Vorteil der moderaten Einsatzsteigerung im Verlust. Hinzu kommt die "Rückholkraft" nach längeren Nietenstrecken, wenn der Zufall wieder in die Bahn finden sollte. Eine Martingale, die gerade schweissnass 1024 Stücke und mehr riskieren musste, sieht evtl tatenlos zu, wie die Folgetreffer je 1 Stück generieren. Da lacht die d'Alembert Progression, denn sie holt mit der Treffererholung prächtig auf. Sie lacht aber nicht auf Dauer, sondern weint sehr oft schon nach wenigen hundert Coups. Wieso? Ganz klar, sie hat eine Macke! Sie gewinnt auch nicht mehr als die Martingale: Ein Stück pro Treffer, aber sie bietet nach einem Treffer immer noch hoch! Dadurch verschlechtert sich ihre Umsatzstatistik eventuell dramatisch. Beispiel: -+-+-+-+-+-+ 6x Minus mit Einsatz je 1 Stk -> -6 6x Plus mit Einsatz je 2 Stk ---> +12 Saldo +6 Das ist die Sahnestrecke 12 Coups, 6 Treffer = 6+ -> 0,5 Stk pro Coup, mittlerer Umsatz 1,5Stk, macht 30% UR. Aber Sahnestrecke ist fast nie, also: ++++++------ 6x+ danach 6x- Macht erst 6 Stk + , danach 1+2+3+4+5+6 = 21 Minus. Ausserdem war der Umsatz 27 ---> -77% Umsatzminus. Berichtigung: Natürlich ist das Minus nicht -21, sondern -15 Daher ist das Umsatzminus "nur" -55,5% Ich mache mal eine Pause, denkt doch bitte selbst etwas nach, was man da verbessern könnte.
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Nix gefunden zu Progressionen... Aber zu Off-Toppic Störern:
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Über Progressionen? Da wäre ich für einen hilfreichen Link sehr dankbar, ich sammle das Thema!
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Du bist herzlich eingeladen, hier Beiträge mit Substanz zu schreiben. Ich sehe davon ab, Dich mit Schimpfworten zu belästigen. Bin ja nicht aus der gleichen Baumschule (dem gleichen Holz geschnitzt) wie @sachse