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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Genau, ausserdem stehen die Chancen mindestens 4:1 an einem zufälligen Tischplatz die Kolonnen waagerecht zu erleben. Gruss vom Ego
  2. Hallo Guppy Dein Vorposting lasse ich mal unkommentiert. Wenn Du auf Fragen antwortest, die gar nicht an Dich gerichtet waren, musst Du das verschmerzen. Die besagten 20 Rotationen, ohne Treffer auf den letzten Restanten, erlebt man nicht in einem Casino. Nicht in 1000 Jahren! Das waren synthetische Zahlenreihen mit je 100 Rotationen. Es wurden alle Zahlenreihen verworfen, in denen der letzte Restant in Rotation 19, oder früher traf. Nur so bekommt man sowas überhaupt zu Gesicht. Mein Rechner fing dann erstmal an zu pusten, weil ihm die Abwärme der verworfenen Ziehungen zu schaffen machte. Sinn der Prüfung war lediglich herauszufinden, was es mit der berühmten Ausgleichstendenz auf sich hat. Daher bestand jede Ziehung aus weiteren 80 Rotationen, die unmittelbar danach ausgewertet wurden. Ergebnis: Der Treffermangel wurde nicht kompensiert, er setzt sich aber danach auch nicht fort. Dann habe ich das in meiner Tabelle zutreffend korrigiert. Es waren geringfügig mehr Wechsel als Serien, dafür reichlich Zero. Ich bin ein Faulpelz R/S benötigt 19 Fallunterscheidungen in einer Excelformel, oder man greift indirekt auf eine weitere Tabelle zu. @suchender hat da etwas ganz ausgefeiltes im Angebot. Du musst nix zählen, die Tabelle wirft es doch aus. Die passenden Bezeichner befinden sich in der gleichen Zeile links. Oder meintest Du die 1er und 2er? MP-Spalte: 1 bedeutet Manque, 2 ist für Passe, 0 ist überall immer für Zero PI-Spalte: entsprechend Unten stehen die Summen für alle. Es gibt immer 1 weniger in den Summen, weil Wechsel und Serien immer einen Vorcoup (ver)brauchen. Lesen würde helfen. Das KastanienLotto ist ein Lottospiel, das steht doch dick und fett drauf! Ich verstehe wirklich nicht, wie man sowas übersehen kann. Es wird auch kaum Opfer produzieren, weil der maximale Verlust sehr begrenzt ist. Wenn Du mit 500er Stücken oder Schlimmerem herumwirfst, bist Du da falsch. Meine Anweisung war, das verfügbare Tageskapital durch 100 zu teilen. Wenn das dann nur für a2 reicht, macht es nix, oder der Tisch ist der falsche. Ausserdem war meine Anweisung, vor dem Spiel diesen 100 Stücken einen Abschiedskuss zu geben und sich schon mal mit dem Verlust vertraut zu machen. Es ist Moneymanagement, eine Vokabel, die ich hier viel zu selten, also nie von anderen zu lesen bekomme. Und hochgerühmt ist da auch nix, ich habe es mehrfach wie sauer Bier, an die Casinowand angenagelt, was bekanntlich die Ignoranz anderer (Systemkäufer?) dramatisch erhöht. Was nix kost', kann doch nix taugen... Das weiss doch jeder Rouletti... Wo haben wir den @Verlierer2 verloren??? Das letzte, was er wollte, war endlich mal zu testen... Gruss vom Ego
  3. Ich bin kein Profi, nicht einmal ansatzweise, aber ich unterhalte mich gern über Strategieen, die versuchen, das eigentlich Unmögliche zu erreichen. Ich hätte auch nie nachgefragt, ob mir jemand was vererben will. Ein lockeres Gespräch über selbst gemachte Erfahrungen, ist immer willkommen. Ich habe nicht damit angefangen, auf eine Stelle im Boden zu zeigen, an der diese begraben wurde. Wenn dann aber lächerliche Kommentare von @Newfish2 und @Juan del Mar deswegen kommen, sehe ich mich gezwungen, ein für alle Mal darauf zu antworten. Die Herrschaften saugen sich etwas aus den Fingern, was sie gar nicht wissen können. Meinetwegen schicke ihnen Kopieen unseres Mailverkehrs, dann aber bitte auch eine an mich, denn hier gibt es davon allenfalls Fragmente. Von mir aus werden wir uns wieder gut, ich bin nicht nachtragend. Dann sollten aber alle Gespräche öffentlich bleiben. Da Du nichts vererben willst, besteht auch keine Gefahr einer Leckage. Gruss vom Ego (heute besonders versöhnlich)
  4. Der Unterschied liegt im Serienverhalten. Auswertung leider ohne Schwarz-Rot. Die Coupzahl ist etwas höher, weil Du Dich schwer getan hast. Es dürfte leicht fallen, weitere Ableitungen in das Spiel einzupflegen, oder einfach das Kastanienlotto darauf loszulassen. Gruss vom Ego
  5. Fehlt da nur ein Zeilenvorschub (also 10 und danach 23), oder ist was schlimmeres mit der Permanenz?
  6. Das ist nicht so leicht. Man braucht sehr viele Coups, sehr sehr viele. Die schnellste Möglichkeit ist, immer das gleiche zu wetten. Dann kannst Du schon abschätzen, wie schwer sie gegen Dich vorgehen. Wette 100x eine EC und schreibe die Treffer auf. Im Anschluss wette 100x nicht und schreibe die verpassten Treffer auf. Das wiederhole mehrfach. Verlierst Du so deutlich mehr, als 2,7% (ohne Zeroteilung), hast Du einen Anfangsverdacht. Reproduzierst Du so ein Verhalten des Casinos zuverlässig, ist es nicht zuverlässig... Die verpassten Treffer sollten aber zuverlässig Plus machen, sonst ist da nix...
  7. Mein lieber Scholli davon ist mal auszugehen. Weil eine Plein durchaus 8x in einer Rotation auftreten kann, bleiben dann auch mal 7 Rotationen zum Ausgleich trefferfrei. Meine Milliarden-Tests ergaben sogar 20 trefferfreie Rotationen am Stück. Danach (also 80 Rotationen im Anschluss) gab es aber keine auffällige Häufung deshalb. Darf ich mal verhalten lachen? Das Daltonbrett ist die Verdinglichung einer Theorie, wenn es gut justiert ist. Du musst einfach nur zusehen, wie es massenhaft zufällige Ergebnisse produziert. Ne, im Normalfall bewegen wir uns innerhalb der Standard-Normalverteilung. Das ist in mehr als zwei Dritteln der Fälle so (sigma 1). Verdoppelst Du die Grenze, landest Du bei 2 sigma, das sind nur noch unter 5% der Fälle. Nur alle 370 Messungen führen zu Werten mit 3 sigma Abweichung. Bei 6 sigma kann man langsam sicher werden, dass man es nicht in seinem Leben sehen wird (über 500Mio Messungen). Sorry, an Chris gibt es für mich nichts weiter zu erklären. s.o. Gruss vom Ego
  8. Keine Ahnung, was Du mir aufgezeigt zu haben glaubtest. Fakt ist, dass ich viele, viele Stunden damit verbracht habe, Deine vorgebuchten PDFs durchzusehen. Immer wenn ich Ungereimtheiten fand, kamen sehr zögerliche Nachbesserungen. Niemals hast Du eine Dir unbekannte Permanenz im Vorraus gewettet, sondern immer nur Dir selbst was ausgedacht. Den Gipfel dieser "Aufzeigung", bei der auch alle Spalten fehlten, die einen Einsatz auswiesen, erreichtest Du mit der Bemerkung, es sei nie geplant gewesen. mich einzuweihen... Ich hatte nie nach dieser Weihe gefragt, wurde aber trotzdem, ohne eigene Initiative, mit Buchungsblättern beglückt. Bis heute ist mir Deine Motivation für diese anstrengende Kommunikation verborgen. Also habe ich immer noch die offene Frage: WARUM?
  9. Schafft der Zufall Deines Casinos das nicht zuverlässig, dann ist an dem Kessel, oder dem Casino was faul...
  10. Es ist schon eine Weile her, dass ich Euch eine graphische Auswertung von EC geliefert habe. Es ging um (nach meinen Definitionen gesetzten) Serien und Wechsel. Ihr werdet es kaum glauben, aber ein reiner Zufall schafft es, Wechsel und Serien in einen langfristigen Ausgleich zu bringen. Und damit noch lange nicht genug. Er schafft es auch die Abstände zwischen Wechseln und Serien zu sortieren. Und um es endgültig zu übertreiben, sortiert er auch noch jedwedes, korrekt abgeleitetes, Ergebnis perfekt... Guckstdu Daltonbrett... Gruss vom Ego
  11. Ich habe das nur mal für M/P getestet, weil ich die Tabelle ohne Vorarbeit eingespielt habe. Gab es keine Zero? Hätten min 2 sein sollen, laut Erwartung. Auf M/P ist das Ungleichgewicht wirklich frapant. Ungeachtet der Schriften des verdienten KvH rechne ich einen Coup als Serie, wenn er dem Vorcoup folgt, sonst ist es ein Wechsel.
  12. Kann man nicht. Man kann nie etwas vorhersagen, man kann nur auf das Geschehene reagieren. Es sei denn, man hängt der Permanenz im Nacken, aber das ist eher was für Kenner, denn nicht immer gültig .
  13. Ich bin schon gespannt auf Deine ersten Postings ohne Fragezeichen. Es wäre sehr nett, wenn Du den Kapitalverlauf plotten würdest...
  14. Ein Gesetz ist das nicht, es ist nur der Erwartungswert. Wenn andere Analysen den harten Sachverhalt links liegen lassen, kann man sie vergessen.
  15. Entweder liegt das an den unpraktikablen Serienbegriffen ala KvH, oder an einem Minderverständnis des binären Zahlencodes. Es interessiert keine dumme Sau, was der Coup vor einer mitgenommenen 10er Serie war. Ebenso wenig interessiert es, ob die Serie danach sofort abbricht. Es interessiert nur die Häufigkeit mit der so eine Serie, blind gegriffen, eintritt. Auf klassischen EC entstehen in den 1024 Möglichkeiten, die 10 Coups lediglich darstellen können, sechs 10er Serien. Jede EC darf eine "erwarten". Praktisch kommen aber nur 2/3 zum Zuge, weil manche doppelt und öfter kommen. Der Rest kommt gar nicht. Den Zufall elimiert man am besten mit allen möglichen Zuständen von 0 bis 1023. Binär codiert sehen die Zahlen dann so aus: 0000000000 = dezimal 0 = 10x Kopf 0000000001 = dezimal 1 = 9x Kopf und 1x Zahl 0000000010 = dezimal 2 = 8x Kopf, einmal Zahl und 1x Kopf. 0000000011 = dezimal 3 = 8x Kopf, zweimal Zahl. 0000000100 = dezimal 4 = 7x Kopf, einmal Zahl und 2x Kopf. ... 1111111110 = dezimal 1022 = 9x Zahl und einmal Kopf 1111111111 = dezimal 1023 = 10x Zahl Wenn Bücher andere Zahlen schreiben, sind sie schlicht falsch!!!
  16. Du hast die unangenehme Art aus Antworten, die man Dir mit Mühe gibt, dämliche Fragen zu erzeugen, anstatt dringende Vorschläge zu beherzigen. Wenn Du noch einmal eine Antwort von mir willst, buchst Du vorher das Kastanienlotto über mindestens 1000 Coups und berichtest detailliert über den Kapitalverlauf. Ansonsten, hasta la vista Verlierer2
  17. Dann schicke doch einfach die Info... Danke sagt Ego
  18. Münzwurf ist das Stichwort. Man kann den gefahrlos auf EC übertragen, wenn man immer 1,35% oder 2,7% vom Umsatz abzieht, je nach Regel. Das rechnet sich so einfacher. Buchhalterisch nachvollziehbar, aber warum hat man dann plötzlich keine 10 von 10 in 1024 mehr? Sämtliche Permutationen von 1024 Münzwürfen ergeben je 1x 10er Serie auf Kopf und einmal 10er auf Zahl. Es leuchtet, aber wohin ist der fehlende Treffer entschwunden?
  19. Ist das nun mein Fehler, oder Deiner? Was willst Du dann von mir? Ich bin Taxifahrer (gewesen, vor 40 Jahren). Daher kann ich Dir auch bescheinigen, dass diese hochgradig vernetzt waren, bevor es Internet gab. Weltfremde Idee. Wenn ein Hotel Taxifahrern/Influenzern Visitenkarten und Kohle/Zuwendungen zuschanzt, ist es sofort besser!!!? Ich habe Dich dringend gebeten, es (trocken) zu buchen. Bei der Vorstellung konnte ich natürlich nicht von Dauergewinn schwadronieren. Es ist ein Dauerverlustsystem, aber mit langem Spielspass pro Einsatz und mit hohem Umsatz. Das hilft am besten, wenn man umsatzabhängigen Bonus freispielen muss. Du hast Fragen an mich, oder verstehe ich alles falsch? Du kannst schreiben was Du willst, das interessiert mich fachlich nicht die Bohne, weil Du keine Ahnung hast. Mit einer Gewinnprogression geht sowas. Aber man verliert nicht zwangsläufig, sondern kann sogar sehr hoch gewinnen (mehr als 500% vom Tischkapital). Es ist offensichtlich egal, was ich hier schreibe, Du schnallst eh' nix...
  20. Ich erwarte eine PM mit dem Sachverhalt, sonst will ich nichts weiter dazu schreiben. Nein, die Labby ist als Verfeinerung gedacht gewesen, erschlägt aber leider auch nicht lange Nietenwüsten. Wenn es dumm kommt, entartet die Labby zur Martingale. Geht es um Umsatzvariationen, so hat man wirklich reichlich Auswahl. Wenn man bewandert ist, legt man die Methode immer nur für den nächsten Coup fest. Je nach Ausgang kann man danach eine andere Progression bevorzugen. Starre Progressionen gehen gern mal in die Grütze...
  21. Hab ich nie gesagt. Wenn ich was hier einstreue, dann solltest Du es auch so lange wieder und wieder lesen, bis es "Klick" macht. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich damit erschöpfen, selektierte Aussagen immer wieder zu wiederholen. Verbessere Deine Suchmethoden! Wie wäre es mit https://www.roulette-forum.de/forum/3-roulette-strategien/ Was hast Du denn aus dem Kastanienlotto gelernt? Ach, Du hast es gar nicht getestet? Dann guck mal oben... Gruss vom Ego
  22. Hey Wurstvertilger, bei so einer knappen Quote kann sich mein Siebhirn doch auch nicht mehr an den Kontext annähern. Dann wird es wohl was mit VP zu tun gehabt haben. Sonst sind die Jetons locker in einer Hosentasche stapelbar. Schreibe doch mal mit einer erinnerungserhellenden Quote, so ist hier nur Bahnhof-Endstation. Würde ich mich als Quartalsprogrammierer bezeichnen, wäre es eine masslose Übertreibung. Zwischen den Programmieranfällen liegen eher Jahre. Leider ist die Pythonphase auch bei mir dem Thread eingeschlafen, ich müsste nach den letzten Ständen suchen. Aber Du hast Recht, nach einem fast vollen Jahr könnte ich mal wieder einen erleiden, zumal Samy darauf hofft, dass sein System automatisiert wird. Gruss vom Ego
  23. Das klingt sehr gut. Wenn er weiter geistig aktiv bleibt, schafft er die 100 locker. Gruss vom Ego
  24. Je einfacher die Regel, desto besser!!!
  25. Das klingt ungut, beste Genesungswünsche von mir!
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