Jump to content
Roulette Forum

Egoist

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    5.007
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Hab doch geschrieben, dass man auch ohne meinen Link dahin kommen kann und dass man sich sofort selbst werben könnte. Was soll also Deine Anmache? Ausserdem hast Du mich mit Deinem Störerposting gerade aus dem Verfassen meines neuesten Artikels gerissen. Danke Mann, Du bist richtig der Held!
  2. Hallo @suchender, käme für Dich sowas in Frage, oder hattest Du unbeantwortete Fragen vor der Anmeldung? Ich helfe Dir gerne, denn es ist ein etwas komplexeres Thema im Hintergrund (Crypto). Das muss Dich aber zunächst nicht stören, wenn Du nur Progressionen für lau testen willst. Massnahme 1: Du folgst meinem Link (oben) und drückst auf sign in. Es wird nur eine Deiner email-Adressen benötigt und Dein (selbstgewähltes) Password (bitte aufschreiben). Evtl auch ein "Ich bin kein Roboter" Captcha lösen. Ob man eine Konfirmation-mail bekommt, habe ich nicht mehr im Gedächnis, ist aber wahrscheinlich. Danach einfach das Menue Free BTC auswählen und das Capcha lösen. Dann unten den Roll Button drücken. Zur Zeit gibt es leider nur noch 16 Satoshistücke ohne Glück, mit grossem Glück aber 4,8 Mio davon. Good luck wünscht Ego
  3. Egoist

    NetRoulette

    Cool, warum eröffnest Du keinen Clubthread? Da könntet Ihr Euch gegenseitig prima anschweigen!
  4. Egoist

    NetRoulette

    Moin @elementaar, diese Schilderung hatte ich wohl verpasst, sie wäre mir wohl sonst im Gedächnis geblieben. Denn wenn mir der Platz auf dem Papier ausreicht, mache ich meine Buchungen auch gern in Zeilen und Spalten. Das nach und nach ist leider nicht jedem Martingalisten gegeben, aber im Prinzip hast Du recht. Das liegt an der gestaffelten Häufigkeit, in der die einzelnen Spalten "zum Zuge" kommen. Im Falle eines kontinuierlichen Münzwurfs auf Zahl (oder Kopf, ist egal), trifft die Spalte 1 genauso oft, wie Spalte 2 überhaupt spielt. Und Spalte 1 spielt genauso oft, wie alle anderen Spalten zusammen. Jede Spalte spielt immer halb so oft, wie der linke Nachbar. Der linke Nachbar der Spalte 1 ist die Ziehungsspalte, also spielt Spalte 1 jedes 2. Spiel. Das alles sind nur die Erwartungen, die beim Roulette bekanntlich negativ sind, und beim Münzwurf sind sie neutral. Da muss ich etwas grinsen , denn es geht dem Martingalisten natürlich keinen Deut besser, wenn er seine Zahlen quer schreibt. Das ist aber vollkommen unerheblich, denn ein (noch) erfolgreicher Martingalist benötigt nicht mal einen einzigen Treffer in Spalte 1, so wie Du seine Buchung beschrieben hast. Es geht tatsächlich etwas ins philosophische, wenn ich behaupte, es wäre für den Martingalisten sogar sehr gesund, wenn Spalte 1 trefferfrei bliebe, oder zumindest trefferarm. So what? Abgerechnet wird horizontal! Allerdings hast Du eine schöne Visualisierung in Szene gesetzt, die auf lange Dauer immer schärfere Konturen zeigen wird. Gruss vom Ego
  5. Egoist

    NetRoulette

    Da sind wir uns weitgehend einig! Hier bin ich noch nicht endgültig sicher, aber gefunden habe ich auch noch nix verwertbares. Das öfter ist ja systemimmanent, wenn der Satz auch ohne das Wort stimmt: Herzlichen Glückwunsch!
  6. Egoist

    NetRoulette

    Vielleicht diskutierst Du noch mit mir, obwohl wir auch schon (spielerische) Differenzen hatten. Kommst Du mit Deinen Favogruppen im Gleichsatz aus dem Quark, oder braucht es Umsatzvariationen für dauerhaften Gewinn?
  7. Egoist

    NetRoulette

    Hallo @elementaar, das war mal wieder ein sehr guter Beitrag von Dir! Alles ist logisch durchdacht und mit vorher ermittelten Zahlen unterfüttert. Einen Deiner Sätze hätte ich von Dir sehr gern noch etwas weiter ausgearbeitet: Ich rupfe ihn mal etwas auseinander, da er sehr viele Aspekte zusammengefasst hat. Dieser Satzabschnitt bezieht sich auf ein Gleichsatzspiel, dort müssten tatsächlich die Treffer überwiegen. Wie Du sauber herausgeschält hast, gibt es aber keinen bekannten Marsch, der das leistet. Nun der zweite Aspekt: Du lässt den Spieler progressieren, doch es fällt zunächst unter den Tisch, dass zB ein Martingalist mit deutlichen Mindertreffern klar kommen kann, bis ihn der Teufel in Form eines wie auch immer verursachten Platzers holt. Aspekt 3: Nehmen wir an, unser Martingalist spielt länger, als gut ist, oder hat schon zu Anfang Pech, dann stapft er in eine Nietenwüste, die Einsätze steigen daher exorbitant. Wenn er nur 8 Stufen auf EC einkalkuliert hat und ein einziges mal bis Stufe 7 steigern musste, bis der Treffer kam, dann war das die ultimative Warnung für ihn. Dein Satz gilt hier unbestritten, Stufe 7 hat (sofort) getroffen und damit die bisher höchste. Beim nächsten Versuch wäre schon eine Niete zu erwarten (es geht hier um Erwartungswerte, nicht um konkrete Ziehungen). Stoppt man in so einem Fall, hat man es erreicht, dass ein höherer Einsatz besser als der Erwartungswert traf. Etwas allgemeiner ausgedrückt: Es ist egal wie spät ein Treffer (bei erstmaligem Spiel) kommt, er wird seinen Erwartungswert weit übertroffen haben, denn er hat bei der ersten Ziehung im n.Coup sofort getroffen. Eine Plein die nach 1000 Ausbleibern im Coup#1001 zu erstem mal wieder erscheint, dominiert den n.Coup mit der Nummer n=1001. Wären Tischlimit und die Progression so gestrickt, dass dann 1 Stück Gewinn bliebe, dann hätte man den Dauergewinn in der Tasche. Ausserdem zeigt mein Gedankenexperiment, dass der Treffer mit der höchsten bisherigen Nietenstrecke im Kreuz, bei kontinuierlicher Satzsteigerung im Verlustfall, ein Soforttreffer auf dieser Stufe ist und damit mehr getroffen hat, als ihm zustünde. Weil ich Deinen Satz doch sehr malträtiert habe (PARDON!) bleibt der Rest etwas unklar. Sicherlich ist selbst eine Standardmartingale bei unbegrenzten Mitteln (und ohne Tischlimit) in der Lage, immer das eine Stück herauszuholen, aber das nötige Kapital könnte in 500 € Scheinen gedacht, ganze Landstriche bedecken, also Mumpitz. Die endliche Einsatzfähigkeit eines Progressionsansatzes kann ich Dir daher ebenfalls unterschreiben. Hier schliesst sich der Kreis, daher habe ich mich schon vor über 35 Jahren eher auf die Entwicklung von Progressionen konzentriert. Gruss vom Ego
  8. Sorry @roemer, aber das kann ich nicht so gelten lassen. Wenn es um Lotto geht (örxx), dann hast Du 50%+ negative Gewinnerwartung, wie kommst Du da auf 100-1000fache Verbesserung gegenüber dem flachen Zufall? Übersetzt in die Welt der Roulettisten besteht Lotto aus einem Kessel mit 14+Mio Fächern. Ein Fach, das zwischen dem 6er und allen möglichen 5ern liegt, ist nur 2x24 Fächer entfernt. 24 auf jeder Seite. Der dumpfe Lottospieler setzt auf ein Fach pro Kasten und lascht ab (14+Mio gegen seinen Sechser). Du willst hier behaupten, Deine Methode schafft das 100 bis 1000 mal besser. Das sind dann nur noch 0,14 Mio oder gar 14k:1 gegen Deine Wette, da macht ein Bankvorteil von 50% natürlich nix mehr. Für die Glaubwürdigkeit solcher Behauptungen darfst Du wirklich noch etwas tun. Ich bin mal gespannt... Blödsinn (gequirlter) bei so einem Vorteil!
  9. Egoist

    NetRoulette

    Das hätte ich zwar anders gedacht, aber gut, ich bin kein Fachmann für Märsche. Vielleicht kenne ich nicht einmal die richtige Definition des Begriffs. Wenn Du Dich an einem Dutzendspiel orientieren willst, solltest Du spätestens bei 12 Plein umschalten. Auch meine Progressionsmethoden sind nicht ausgereift, das können sie gar nicht sein. Sie basieren vielmehr auf der Anwendung eines Swiss-Armyknife, welches ausserordentlich robust und kompakt ist. Bei der Erfindung dieser Messer wurden typische Anwendungen vorausgedacht, aber man kann die Dinger für soviel mehr gebrauchen. Ich wollte Dich nicht verwirren, daher weise ich Dich noch einmal explizit auf die Idee der persönlichen Permanenz hin. Pausen schaden nie, es läuft Dir niemals etwas (anderes als Deine Kohle) weg. Überlege immer, was nach den nächsten Coups sein wird, wenn Du immer eine Niete ziehst. 3 Coups im Vorraus sind Pflicht, ich rechne gern 20 bis 30 Nieten vorraus. Bei mir ist dann immer das Tischlimit weit weit weg...
  10. Moin Julius, mit dieser Methode kenne ich mich bestens aus, es war mein erstes selbstentwickeltes System (ca 1982). Ich benutze es auch heute noch gern. Sowas habe ich nie probiert, weil es viel zu viele Blindsätze gibt (=Einsätze, die nicht gleichzeitig treffen können). Gruss vom Ego
  11. Egoist

    NetRoulette

    Hey Jo, ich habe nie behauptet, dass es eine unverlierbare Progression gibt, und schon gar nicht, dass ich sie erfunden hätte. Auch von Aufgabe ist nie die Rede, ich schreibe nur was gesicherte Erkenntnis ist. Vollkommen korrekt, aber Du weisst auch, dass mein Spiel gar keinen Marsch hat oder braucht. Die Gewinne kommen zwangsläufig dadurch zustande, dass ich keine Progression platzen lasse. Gruss vom Ego
  12. Egoist

    NetRoulette

    Ich lese keine Bücher, das hatte ich doch schon oft erwähnt. Ich denke lieber selbst, das solltest Du vielleicht auch mal ausprobieren. Wenn man Dir sagt, man solle nicht bei Rot über die Strasse gehen, kommt von Dir garantiert so ein Widerspruch: "Wieso, ich sagte doch, ich beisse lieber in einen roten, als in einen grünen Apfel." Deine Aussage geht derart meilenweit am Thema vorbei, dass Nachhilfe zwecklos erscheint. Trotzdem gucksdu hoffentlich hier: https://www.youtube.com/watch?v=dOlja4HTeiE Scheinbar sind noch Reste bekannt, warum überwältigen Dich dann solche Gedanken? Das hat niemand bestritten, das mittelt aber das "Gesetz der grossen Zahlen" weg. Dazu fällt mir mein eigenes "Gesetz der winzigen Zahl" ein, das besagt: Nach nur einer Ziehung gibt es nur 2 mögliche Zustände Es wurde entweder NIE oder IMMER getroffen. Daher ist die maximal mögliche Abweichung vom Erwartungswert sofort erreicht und kann im weiteren Verlauf nicht mehr übertroffen werden.
  13. Egoist

    NetRoulette

    Hey Jo, Deine Phantasie leitet Dich fürchterlich miss. Das Risiko ist immer eine Konstante (AnzahlPleins/37), es nimmt nicht um ein Iota ab, weil vorher etwas seltenes kam. Lediglich die Häufigkeit der Situationen, in denen dann über den nächsten Coup zu entscheiden ist, nimmt ab. Vergiss das mal ganz schnell, da bist Du schon meilenweit über eine spielbare Grenze hinausgeschossen. Und selbst wenn nicht? Dann fliegst Du mit über 35% Chance im nächsten Wurf auf die Fresse. Du kannst immer nur entscheiden, ob beim Verlust des nächsten Spiels ein verkraftbarer Verlust entsteht, oder ob Du Deine Existenz verlierst. Versicherungen beschäftigen hochbezahlte Mathematiker, die dafür sorgen, dass die Versicherung immer gewinnt. Genau wie die Spielbank. Wenn Du da Kunde bist, bezahlst Du den ganzen Laden. https://www.youtube.com/watch?v=zhKEf_Njblw Ich frage mich wirklich, warum ich mir hier immer so viele Mühe mache... Es scheint nichts davon anzukommen. Gruss vom Ego
  14. Egoist

    NetRoulette

    Besser, Du liest das Thema nochmal nach. Das Gesetz der grossen Zahl besagt das Gegenteil, nämlich langfristig stelle sich ein relativer Ausgleich ein. Meine Extremrestanten schafften es nicht schon in der 4fachen Zeit ihrer maximalen Abweichung etwas zu reissen, aber sie liefen danach schon mindestens durchschnittlich. Natürlich gibt es immer eine Plein, die die wenigsten Treffer hatte und eine mit den meisten, aber diese Positionen wechseln stetig. Prozentual wird der Unterschied immer kleiner.
  15. Junge, werd erwachsen und nerv uns nicht! Und ein paar Rechtschreibtipps vom Papi solltest Du unbedingt mal beherzigen...
  16. Egoist

    NetRoulette

    Wunderbare Tabelle @elementaar, danke! 3,7 Mio Testcoups sind schon mal eine Hausnummer. Die wenigsten werden sowas im echten Leben abarbeiten können. Die klassischen Klassiker können nun mit dem angefeuchteten Zeigefinger an den Zahlenkolonnen herunterfahren, um festzustellen wie selten 24 F1 ohne einen einzigen F2 erscheinen. Klasse (ohne Ironie!). Was aber alle immer wieder vergessen, sind die Konstanten Sofortwahrscheinlichkeit und Bankvorteil. Damit ist gemeint, dass bei fairem Spiel immer die 2,7% Hausvorteil abgegriffen werden. Die Sofortwahrscheinlichkeit korrespondiert mit der Zahl der Gewinnfächer im Kessel. Einfache Chancen gewinnen in 18 und verlieren in 19 Fächern (-2,7%). Was ausserdem immer vergessen wird, ist die Varianz. Wir wissen recht sicher, dass pro Rotation jede Zahl 1x kommen muss (auf Dauer gesehen). Dabei ist es gleichwertig, ob man immer eine feste Zahl wettet, oder immer die zuletzt erschienene (bzw andere Konstrukte). Hier kommen die 2,7% über den Auszahlungsnachteil zustande (36 statt 37). Schaut man sich nun Restanten und Favoriten unter diesem Aspekt an, so findet man locker Pleinausbleiber über 8 Rotationen und weit mehr. Mein persönlicher Rekord liegt bei 20 Rotationen für eine nicht vorbestimmte Plein, aber das waren 100e Mio Coups aus der Maschine. Schaut man sich danach (im gleichen Spiel) die nächsten 80 Rotationen dieses armen Restanten an, holt er kein bisschen davon auf. Er ist also nach der Gesamtmessung von 100 Rotationen immer noch eines der Schlusslichter (wenn nicht gar das letzte Schlusslicht). In sofern muss ich @sachse beipflichten, dass nix geht. Aaaber, das ist halt alles im Gleichsatz gerechnet. Jeder Martingalist erlangt seine mikerigen Gewinne fast immer, und wenn er rechtzeitig für immer aufhört, kann er Dauergewinner bleiben. Sonst holt ihn der Teufel. Daher sind auch alle Verlustprogressionen zeitlich begrenzt (siehe -2,7% vom Umsatz). Diese Mathematik lässt sich nicht aufs Kreuz legen, aber sie ist extrem schwerfällig. Wer zwingt einen denn ein Spiel, welches seine natürliche Grenze erreicht hat, stur weiter zu spielen? Man übernehme einfach den entstandenen Verlust in ein neues System und weiter gehts... So arbeiten Versicherungen, Banken und Hedgefonts etc. seit Jahrzehnten, und verdienen prächtig. Das war jetzt mal aus dem Nähkästchen und präziser mag ich nicht werden. Nur eines noch: Der starre Angriff auf den 1.F2 ist programmierter Selbstmord, das ging schon bis Coup#30. Sowas wird dann uneinholbar. Gruss vom Ego
  17. Mensch Ratze, spätestens bei solchen Ergebnissen sollte Dir doch der Verstand sagen, dass das nicht stimmen kann. Natürlich muss immer 2,7% vom Umsatz rauskommen, sonst stimmt was mit der Rechnung nicht. Gruss vom Ego
  18. Es ist interessant, dass Du die Variante 3 (24 * 1Stk) gar nicht mehr ausgerechnet hast, dann wäre es Dir vielleicht selbst aufgefallen... Da kommt nämlich bei Deiner Spiel/Rechenweise auch 64,86% raus... Also wenn ich 7 Stücke auf 7 Plein für Coup#1 setze, dann habe ich eine TW von 18,9%... Und wenn ich dann in jedem Fall weiter setze (8 Stk), kommt der (evtl sogar 2.) Treffer in 21,6% +dito mit 9Stk macht Treffer in 24,3% (9/37). (Du scheinst ein völlig anderes Spiel zu spielen...) Addiert man die Trefferwahrscheinlichkeiten aller meiner 3 Coups, kommt natürlich auch nicht 58,9% heraus, sondern Guess what? 64,86% Lustig werden die Varianten 4 (37 * 1Stk) und V5 (1*37Stk) Die Wahrscheinlichkeit nicht zu treffen ist in V5 ausgeschaltet (dafür ist die Gewinnchance negativ = -2,7% natürlich ohne Tronc). Es ist erstaunlich zu sehen, wieviele Pleinpflasterer es im realen Leben gibt. Um V4 nicht zu vergessen: Hier hat man leider nur eine Treffsicherheit von 63,7%, bei gleichzeitiger Verlustgarantie von 1 Stück pro Rotation (-2,7%), die fehlenden 33,6% werden durch Mehrfachtreffer ausgeglichen. V4 kann also richtig fette Gewinne bringen und verliert auf Dauer nur 1 Stück. V5 kann nie gewinnen, weil jedes Spiel 1 Stk Zerosteuer kostet. Fazit für den Fragesteller: Egal was man spielt, die Zerosteuer gilt für jedes Stück auf dem Filz. setzt man mehr als 1 Chance, so beschränkt man seine Gewinnmöglichkeiten, wenn die Kugel nicht beide (bzw alle Chancen) gleichzeitig treffen kann. schlimmstes Beispiel ist Rot und Schwarz gleichzeitig zu wetten (sieht man tatsächlich real). Anregung: Rechne 2 Dutzend vs 1 Du. + 1 Kol. Gruss vom Ego
  19. Kauf Dir mal eine neue Brille, Du schielst Der Einzige, der hier was gleichgesetzt hat, bist Du doch gewesen. Dabei hast Du die Spalten p und q von 2 unterschiedlichen Berechnungen gleichgesetzt, weil zufällig 51,zerhackte% dort stehen. Im Falle 7,8,9 (Variante 2) steht die 51% in Spalte p (= kumulierte TrefferWk bis 1. Treffer) und im Falle 1...24 (Variante 3) steht die 51 in Spalte q (= kumulierte NichttrefferWK bis 24 Stücke weg sind). Es sind weder 7 noch 8 oder 9 Coups, sondern Stücke. Richtig sind aber 3 Einsätze, wenn entweder nicht getroffen wurde, oder man immer (und das stand in der Aufgabenstellung ausdrücklich anders!) so lange setzt, bis 24 Tischkapitalstücke je einmal auf dem Filz lagen (das meinte ich oben mit Risikonormierung).
  20. Hey ratze, das war der andere Thread dieses TE, in dem Du auf meinen Kommentar hin den Schwanz eingekniffen hast. "Ehre wem Ehre gebührt (ich lach mich scheckig)" Deine Einze(il)ler sind hier zwar Usus, nutzen Deiner Reputation aber nix. Herzlichen Gruss vom Ego
  21. Coole Idee, aber Du weisst schon, dass alle Märsche für die Ärsche sind? Allerdings bin ich ein grosser Freund von schlimmen Abweichungen. Sind Deine Abweichungen dann schlimm? Wie schlimm? Warum regelst Du das nicht mit den Treffern? Die kommen regelmässig Coup für Coup. Da kannst Du Dir aussuchen, ob Du lange trocken buchen willst, oder gleich ein paar Stücke in den Ring werfen darfst. Casinozeit ist eine rare Resource, genau wie das Tischkapital. Oder hast Du keine Frau? Gruss vom Ego
  22. Egoist

    NetRoulette

    Hey Jo, müsste gehen, auch wenn ich das noch nie gesehen, oder gar berechnet habe. Das setzt aber vorraus, dass es sich um eine Standardnormalverteilung handelt. Die Ereignisse sind nicht normalverteilt in Deiner Glockenkurve. Diese ist ein Gemisch aus verschiedenen "Messungen". Nur Coup#2 Messungen darf man mit Coup#2 Ergebnissen vergleichen. Das bedeutet, wenn Coup#1 den Treffer in Coup#2 festgelegt hat, die Anzahl der Treffer in z.B. 37 Messungen (oder 370 oder 3700 usw). Malst Du dann alle Treffer in je 37 Messungen in ein Koordinatensystem, sollte etwas zwischen 0 und 8 Treffern vorkommen. Eine Glockenkurve wird das auch nicht. Ist etwas schwer, das hier auf die Schnelle zu formulieren.
  23. Hallo @elementaar schön wieder etwas von Dir zu lesen. Du hast die Tabelle sehr schön gemacht, für sowas fehlt mir immer die Ausdauer. Auch wenn es jetzt wieder Ermahnungen geben sollte, wir wichen von der Fragestellung ab, so möchte ich gern noch eine Risikonormierung mit ins Kalkül bringen. In der oben von Dir zusammengefassten Ausgangslage unterscheiden sich die 3 Varianten sehr, für den Fall eines Totalverlustes aller 24 Stücke. Allerdings gibt es 0 bis 23 weitere Möglichkeiten, wie der Spass enden könnte, je nach Variante. Variante 1 : Treffer oder Niete in einem Coup entscheidet endgültig. Umsatzrendite max 50% Variante 2 : Treffer oder Niete im Coup #1. UR max 414% Treffer oder Niete im Coup #2. UR max 140% Treffer oder Niete im Coup #3. UR max 50% Variante 3 : Treffer oder Niete im Coup #1. UR max 3500% Treffer oder Niete im Coup #2. UR max 1100% ... Treffer oder Niete in Coup #23. UR max 76,9% Treffer oder Niete in Coup #24. UR max 50% Trifft Variante 2 vor dem Coup #3, so geht einerseits die UR steil nach oben, andereseits werden die restlichen Stücke dann aus dem Feuer genommen. Um das Risiko zu normieren, müssten aber alle Varianten immer bis zum 24. Satzstück weitermachen. [Unfug entfernt] Dadurch wird die höhere mögliche URmax natürlich wieder verwässert, aber der Umsatz steigt auch und damit GewinnMax. GewinnMax liegt für Variante 2 bei stolzen 450% Das kann Variante 1 niemals leisten. Gruss vom Ego
  24. ROTFLOL Kannst Du nicht einmal die Threadüberschrift lesen? Machs nicht so spannend, oder benutzt Du jetzt auch die Methode Sven? Leider wieder daneben. Die Wahrscheinlichkeit in 24 Coup, je 1 gesetzte Plein, immer Nieten zu kassieren (= kein Treffer) liegt bei 51,81%. Daraus folgt die Gegenwahrscheinlichkeit von 48,19%. An 10 Daumen kann man sowas natürlich nicht mehr abzählen.
  25. Das ist exakt die Gegenwahrscheinlichkeit zu keinem Treffer nach 7 + 8 + 9 in 3 Coups. Was jammerst Du hier rum? Es wurde gefragt was besser ist, gucksdu Überschrift. @elementaar hat die Frage nicht nur korrekt beantwortet, sondern auch teilweise quantifiziert. Es steht Dir frei, Deinen Rechenweg hier zu bringen, wir sind darauf sogar sehr gespannt!
×
×
  • Neu erstellen...