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Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Auf diese Aussage komme ich gern noch einmal zurück. Es fällt das Verhältnis von 75:25 deutlich auf. Ausserdem gibt es 256 Serien. Wenn alles stimmt, hat eine Serie im Schnitt exakt 3 Ziehungen verbraucht. Das könnte ich, so rein aus dem Bauch heraus, durchaus mittragen. Wie kann man das rechnen? Wir probieren erst was: Versuchsaufbau besteht aus 2 Knobelbechern, 2 Münzen und 2 Bierdeckeln. Knobelbecher A wird mit Münze A beschickt und mit Bierdeckel A bedeckt... heftiges Schütteln... Knobelbecher A wird verdeckt auf dem Bierdeckel abgelegt, die Münze ist verdeckt gefallen und bleibt so. Knobelbecher B, Münze B und Deckel B schütteln den ersten offenen Coup. Es hat 2 Möglichkeiten, die beide noch unbestimmt sind. Es käme auf den unbekannten Vorlauf an. Es besteht keinerlei Zweifel, dass man 50:50 wetten kann, ob die Münzseite gleich oder verschieden zur verdeckten ist. -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
LOL Starwind! Du weisst auch, dass ich Dich nicht als Person meine, ganz im Gegenteil! Aha, nehme ich mal so mit. Ich weiss mangels Literatur vor Ort nicht, wie er diese Zahlen erzeugt hat. Das wäre eine einfache Ableitung aus den 25%. Diese wäre gültig (nein wäre zwingend!), wenn die 25% stimmen würden. Ist das jetzt gehobene Esotherik oder nur simples Herumgeeiere? Schade, ich hätte Dich gern mal am Schlawickel Gruss vom Ego -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Oha Ruckzuckzock, wenn Du ein wenig mehr Nachdruck, als für diese Mahnung nötig war, in die Recherche gelegt hättest, hättest Du längst was gefunden. Erst vor wenigen Tagen hatte ich für den Verlierer2 einen älteren Beitrag hochgeholt, der sich dem Kastanienlotto widmete. Ich bin es gewohnt, hier auf Missverständnis zu stossen, daher war ich ihm auch nicht gram, weil er das Potential nicht überprüft hat. Aber wenn er meint, mit penetranten Nachfragen zu oberflächlich gelesenen Beiträgen nerven zu dürfen, hat er sich geschnitten. Ich kann Dich nur warnen, Dich an seine überflüssigen Fragen anzuhängen, denn mein Unmut würde auf Dich übergehen. Neben dem Kastanienlotto habe ich auch das Frühlingsparoli erfunden und genau beschrieben. Niemand hat diese Vorschläge (trocken am Küchentisch mit Pokerchips, wie von mir immer empfohlen) überprüft. @elementaar hatte mal eine Tabelle dazu gemacht, um die Strategie zu zerlegen. Beide Ansätze zielen auf Gewinnprogression, denn eine Verlustprogression, die mit deutlich weniger Treffern gewinnt, werde ich niemals breittreten. Gruss vom Ego -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mit 1024 Münzwürfen sind wir besser beraten, zumal die Zero wegfallen soll. Zu den 1024 Würfen fällt mir natürlich sofort eine 10bit Binärzahl ein. Diese kann Zustände von dezimal 0 bis dezimal 1023 annehmen. Das sind 4x so viele Zustände, wie ein landläufiges Byte (8bit -> 0...255 dez). Nimmt man eine Binärzahl mit mehr Stellen, zB 256bit, kommt man bei einer astronomischen Anzahl von Zuständen an. Wollte man alle Atome im Universum nummerieren, käme man mit einer 257bit Binärzahl aus. Nicht umsonst begnügen sich kryptografische Verfahren heute oft mit 256 Bit, denn das ist astronomisch genug und durch 8 teilbar. Man könnte heute durch pures Richtigraten einer beliebigen 256bittigen Binärzahl sämtliche Bitcoinwallets leerräumen, die sich auf diese sogenannte Seed (aka privatekey) beziehen. Das wäre aber selbst dann nicht lukrativ, wenn man Milliarden von Versuchen pro Sekunde hätte. Ich habe das nur geschrieben, damit ein wenig Klarheit über die exponentiellen Möglichkeiten langer Zufallreihen entstehen kann. Um in noch vorstellbaren Grenzen zu bleiben, schlage ich vor, sich auf Zufallsreihen mit 10 Münzwürfen zu beschränken. Man könnte diese Reihen auch erfassen, indem man eine 1025er Permanenz in 1024 Stücke zerhackt, weil man immer die älteste der 11 neuesten Ziehungen herauswirft. Nimmt man eine tatsächlich gezogene 1025er Zufallsreihe und sieht sich die entstandenen Zustände der 1024 10erReihen an, wird man auf die ZweiDrittel-Regel stossen. Grob ein Drittel der möglichen Zustände wird nicht erschienen sein. Will man aber den Zufall aussperren, dann kann man auch alle Zahlen von 0 bis 1023 auf je einen Loszettel schreiben und alle 1024 Zettel in einer Urne versenken. Zieht man diese dann einzelnd wieder heraus (ohne Zurücklegen) bekommt man 1024 einzigartige Zufallsreihen in Folge, man muss nur noch Dezimal in Binär wandeln. Diese 1024 Reihen bilden dann alle Intermittenzen und Serien in je 10 Ziehungen ab. Ich bitte Neugierige, das mal nachzuprüfen. Gruss vom Ego -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Stern, es freut mich zu lesen, dass der Person hinter dem fleissigen Pseudonym ein langer Lebensabend gegönnt werden darf. Ich hoffe er erfreut sich auch weiterhin bester Gesundheit. Meine Worte waren sorgfältig gewählt. Wie kommst Du auf eine herabsetzende Note? Das glatte Gegenteil ist gemeint. Als Autodidakt lasse ich mich gern bezeichnen und habe den Begriff zur Beschreibung meiner Person auch schon benutzt. Zum Roulettologen reicht es bei mir allerdings noch nicht, selbst wenn ich schon viele neuartige Begriffe und Sichweisen beschrieben habe. Da ich das Lexikon noch nie in der Hand hatte, fehlen mir ganz sicher die meisten Hintergründe. Lediglich die hier geposteten Zitate und Tabellen kenne ich. @starwind schrieb: jede andere Betrachtungsweise wäre individueller Quark, der jede Verständigung unmöglich macht und nicht dem entspricht, wie jede mathematische Statistik dies auswertet. Bei einer derart unumstösslich formulierten Aussage, kann man doch mal nachfragen, ob Akteneinsicht gewährt werden kann. Dass er mich gleichzeitig mit "individuellem Quark" beworfen hat und kategorisch jede Verständigung ausschliesst, hatte ich bisher nicht einmal erwähnt. Wenn der Profit in einer geschlossenen Gesellschaft stattfindet, weil andere Sichtweisen nicht mehr möglich sind, dann bitte... Umso mehr werde ich meine Kritik hier anbringen müssen, denn die wenigsten Neuen dürften noch ein Exemplar Eurer Bibel zu Gesicht bekommen. Gruss vom Ego -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Muss es nicht. Es gibt Systeme, die ohne jede Marschregel Ballungen und Nietenstrecken detektieren und ausnutzen. Einige davon habe ich hier beschrieben. -
Verbesserungen
topic antwortete auf Egoist's Paroli in: Testforum für Roulette Themen und Kommentare
Sehr gute Neuerung! Vielleicht sollte man Einze(i\l)ler generell unter Beobachtung stellen -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Dann schau Dir noch mal die Hallertabelle an. Rund 50% sind weder Intermittenzen (~26,9%) noch den Serien (deutlich unter 26%) zuzuordnen. Wenn @starwind daraus 75% Serien bastelt, siehst Du, was Du von einem selbsternannten Statistikfreak halten musst. -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hey Starwind, damit hast ganz sicherlich gemeint, wer dem autodidaktischen Roulettologen von Haller nicht folgt und nicht mit Begriffen wie Intermittenzen (~26,9%), solitären Serien (laut vH Tabelle zusammen unter 26%) und lustigen Nasen (keine % ausgeworfen) hantiert, betreibt individuellen Quark. Komisch, aber da fühle ich mich angesprochen. Daher erlaube ich mir die Nachfage nach jeder mathematischen Statistik, die dies auswertet. Achwas, evtl. eine einzige, von einem ausgewiesenen Statistiker, würde mir schon genügen. Gruss vom Ego -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Du kannst es vergessen hier aus den Leuten etwas dauergewinnfähiges herauszukitzeln. Jeder einzelne hat sich etwas eigenes entwickelt und wird es für sich behalten. Ich progressiere und platze nicht, andere "wissen" wie der Zufall weitergeht (LOL)... -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Haller beschreibt "solitäre" 10er, sowas kann man gar nicht innert 10 Coups abbilden. Er braucht mehr Coups und zwar jeweils davor und hinter der 10er (oder jeder anderen Länge). Daher bezieht sich Haller auf Messungen mit immer 12 Coups. Für mich macht das keinerlei Sinn und erschwert die Auswertungen. Dein Problem mit den 1346 Messungen kann man auch in 1355 Coups lösen, wenn man gleitend auswertet. 1. Messung von Coup#1 bis #10 2. Messung von Coup#2 bis #11 usw. 1346. Messung von Coup#1346 bis #1355 -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Immerhin kannst Du einen Reziprokwert selbst ableiten. Wenn man auf der Suche nach 10er EC-Serien ist, muss man zwangsläufig Versuche mit 10 Coups machen. Wenn der Versuch frühzeitig scheitern sollte, weil die Serie unterbrochen wurde, werden trotzdem 10 Coup angerechnet. Ich kann es nur für die oben beschriebene Versuchsanordnung rechnen. Immer 10 Coups messen und Treffer bei 10 von 10. Ich schreibe nicht aus Büchern ab, denn ich lese keine bis zum Ende. Von der Richtigkeit bin ich überzeugt, weil ich die Tabelle selbst gemacht habe. -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo, Du Weltmeister im Missverstehen und Inhalteverdrehen. Natürlich ist das eine Anleitung für Leute die wenig verlieren wollen. Es würde Dich noch mehr beeindrucken, wenn Du das auch mal ausprobieren würdest. Dafür empfehle ich nicht gleich echtes Geld zu riskieren. Übung macht den Meister. Schlimme Verdrehung. Es ging um die Bestrebung ein Plus zu machen. Mit WIR war das Kollektiv der gewinnorientierten Spieler gemeint. Kein anderer von denen spielt meine Methoden. Nö, aber um ihn zu schlagen. -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich muss gar nichts rechnen. Eher musst Du beweisen, dass ich Unfug schreibe. Mein Spielvorschlag war als Beispiel gedacht, wie man mit seinem Kapital umgehen kann, aka Moneymanagement. Nirgends steht, das wäre ein Dauergewinnsystem. Daher heisst es auch Kastanien-LOTTO, weil man öfter klein verliert und manchmal viel gewinnt. Für Leute, die mit Formeln nicht umgehen können hier eine Prozenttabelle: Je länger die Serie wird, desto auffälliger wird der Unterschied zum Münzwurf (ohne Zero). Die Gegenseite besteht aus der Gegenchance PLUS ZERO. Du darfst meine Beiträge gern auch mehrfach lesen, denn ich habe keine Lust, sie mehrfach zu schreiben. -
Nicht vorher danken, das bringt Unglück!
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Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich habe eben etwas nachgebessert. Eigenzitat nur als Hinweis auf die vorher etwas schlampige Formulierung. -
Vielen Dank Samy, bisher hatte ich noch nicht die Zeit, alles so oft zu lesen, bis ich es komplett verinnerlicht habe. Dann muss ich mir noch eine Programmstruktur ausdenken, das ist sicher deutlich mehr Arbeit, als die Regeln festzuschreiben. Es kann also etwas dauern. Gruss vom Ego
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Favorator und Volarator, wären das sinnvolle Hilfen?
topic antwortete auf Egoist's Egoist in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Mir gefielen die Anbieter und deren T&C nicht, daher habe ich nie Geld überwiesen. Für einen Seitwärtsmarkt kann man Orderfächer präparieren, die liegen dann schon vor, wenn die Algos was auslösen. Alle paar Minuten ein PIP einsacken geht schon, aber wehe, wenn der Kurs abgeht. Später habe ich dann alles gehedged und min 3 Programme handelten im Kreisverkehr das Rauschen. EUR gegen CHF getauscht, diese CHF in USD und schliesslich USD in EUR zurück, ist so eine kleine Schleife. War aber alles brainfuck, weil ohne Einsatz. Wenn man das Rauschen handeln will, ist man schon sehr nahe dran. Es gibt immer Spikes, die aus der Kurve stechen. Hetty Green: Billig kaufen, teuer verkaufen... Schlimme Person, aber sie hatte es drauf. -
Favorator und Volarator, wären das sinnvolle Hilfen?
topic antwortete auf Egoist's Egoist in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo @Ropro, Deine Aussage verstehe ich noch nicht so ganz, vielleicht kannst Du nachhelfen. Der Chi^2-Test befasst sich nach meiner Erinnerung mit einer Aussage, die an Hand einer Datenreihe verifiziert werden soll. Das Ergebnis wird je nach gewünschter Schärfe mit einer Tabelle abgeglichen und sagt entweder JA oder NEIN. Vielleicht muss ich noch darüber nachlesen... Ein Oszillator weiss nix, er zeigt einen Wert über die Zeit, also einen Graphen. Logisch, aber manchmal ist das auch gewünscht. Warum sollte sonst an der Börse die 200-Tagelinie so wichtig sein? Es gibt auch sehr schöne Auswertungen mit verschiedenen GDs aka rainbow, unbedingt mal reinziehen! Kein Wunder, denn genau, wie es keinen erfolgreichen und bekannten Marsch gibt, gibt es auch keine dauerhaft erfolgreiche Analysemethode. Beim Scalping (das schnellste noch menschliche Trading) geht es um kleinste Ausschläge, die aus dem Grundrauschen herausstechen. Gegen die Maschinen kommt kein Mensch an (Hase und Igel). Aber man kann dem Hasen Fallen stellen, in die er zuverlässig hineinrennt -
Favorator und Volarator, wären das sinnvolle Hilfen?
topic antwortete auf Egoist's Egoist in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Ist Dir die Baggerlochdampfschifffahrtsgesellschaftskapitänsmützenknopfpolitur ausgegangen? Soll auch jede Glatze zum strahlen bringen, laut Munkeln sogar im Dunklen. "Vola" verstehen einschlägige Leute genauso gut, als wenn hier jemand "Favo" schreibt. Gruss nach Leiptsch vom Ego -
Favorator und Volarator, wären das sinnvolle Hilfen?
topic antwortete auf Egoist's Egoist in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Bevor ich hier angemeldet war, habe ich oft und gern Indikatoren, Oszillatoren und Handelsautomaten für MT4 angepasst oder neu programmiert. Roulette ist einfach schneller, dafür aber auch endgültiger. Der nächste Coup beendet den aktuellen Trade, so oder anders. Am Markt könnte man noch verbilligen, hedgen oder teilverkaufen. Beim Favorator hat man einen Parameter (ähnlich einem GD/MA), der geschwindigkeitsbestimmend ist. Das ist die Coupzahl, die zurückgeblickt wird, alles ältere wird verworfen. Zur Vola habe ich noch nicht die zündende Idee, gut Ding will Weile haben. -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
War zwar nicht meine Aussage, aber ausrechnen kann man das. Bei einem Münzwurf geht das super einfach: Die Chance zu treffen ist 1:1 = 0,5 entspricht w Serienlänge = 10 entspricht s (1/w)^s = 1024 Das gilt für jede vorbestimmte Münzseite, daher auch für die Gegenseite. Also kommen in 1024* Münzwürfen im Schnitt 2 10er Serien... ... und 2 Nietenstrecken 'a 10 (im bedingten Verhältnis). Für Roulette EC ist das durch die Zero seltener, aber häufiger als alle 37 Rotationen. EDIT: Mit 1024* sind nicht Einzelwürfe gemeint, sondern 1024 Versuche mit je 10 Ziehungen. -
Betrachtung Roulette/Zufall klassisch
topic antwortete auf Egoist's Verlierer2 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Es ist der Beitrag mit der Buchung von 99 Coups (immer 3 pro Zeile). Natürlich, warum versuchen wir das wohl? Du scheinst es überhaupt nicht kapiert zu haben, sonst kämst Du nicht auf solche Zahlen. Es wird 99x je ein frisches Stück aus der eigenen Tasche auf eine (vorzugsweise festgelegte) EC gelegt. Immer 1 frisches Stück pro Coup. Also werden 99 Stücke absichtlich ins Feuer geworfen, mit der Absicht diese vollständig zu verbrennen. Das einzg tolle an der Methode ist das Moneymanagement, denn man kann "nur" die 99 Stücke verlieren. Bei Bedarf kann man aber die Spielstrecke verkürzen und damit den maximalen Verlust. Ich habe sowas nie behauptet, das war hier jemand anderer. Dessen Spiel hattest Du doch angeblich mit sattem Gewinn nachgeahmt. Aber sicher kann man so eine Serie erwischen, den sowas kommt alle tausendundpaar Coups vor. Das Kastanienlotto braucht keine reinen Serien, da dürfen auch jede Menge Nasen drinnen sein. Menschen fehlt die Phantasie (der Sinn) für exponentielles Wachstum, wenn sie das nicht ausdrücklich trainiert haben. Du musst es einfach nur ein paar Angriffe lang buchen. Ausprobiert habe ich es nicht, denn ich habe keine multiple Persönlichkeit. Und ausrechnen kann man es nicht, weil der Zufall alles allein entscheidet. Die Feindfigur für diese Variante sind 3 Nieten innerhalb eines Dreierblocks. Die kommt nicht so selten und wischt alle Zwischengewinne aus. Ein gleichmässiges Trefferaufkommen schaukelt die Parolis langsam hoch, selbst wenn es nicht über Erwartungswert liegt. Interessant wird es erst, wenn es eine Trefferhäufung gibt. Wenn eine EC eine Welle entwickelt, hat die Gegenchance gleichzeitg ein Wellental. Aber keine Welle währt ewig und deshalb kommt auch der Korken, der erst im Wellental schwamm, sehr kurzfristig wieder höher. So schön wie auf der Wasseroberfläche klappt das mit den "EC-Korken" leider nicht, aber doch teilweise. Und das genügt dicke, wenn man das Monemanagement im Griff hat. -
Favorator und Volarator, wären das sinnvolle Hilfen?
topic antwortete auf Egoist's Egoist in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Das wird noch zu erörtern sein. Die minimalste Volatilität dürfte vorherrschen, wenn alle Pleinzahlen immer schön gleichmässig erscheinen. Ausserdem sollten auch alle anderen Chancen möglichst nahe dem Erwartungswert erscheinen. Sobald sowas nicht mehr der Fall ist, sollten die Oszillatoren ausschlagen. Der Favorator soll dann anschlagen, wenn sehr wenige Plein gehäuft auftreten, der Volarator eher, wenn sie mal kurz vorne und danach wieder hinten liegen. Es wird noch etwas Arbeit bedeuten, diese Oszillatoren auszuformen. Der Favorator ist allerdings schon gut ausgearbeitet.