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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Moin zusammen, zur Stunde habe ich nicht genug Zeit, beide Begriffe detailliert zu erklären, aber es sind meine eigenen Wortschöpfungen. Zum Favorator habe ich hier schon mal ein paar Kommentare abgegeben, auch wenn ich ihn bisher nicht in diesem Forum entwickelt und zerlegt habe. Der Volarator ist sozusagen ein hier festzuhaltender Geistesblitz, weswegen dieser Thread zur Zeit entsteht. Den beiden Konstrukten ist es gemeinsam, dass sie ähnlich gleitenden Durchschnitten, Zustände einer fast zufällig zappelnden Kurve zu bändigen versuchen. Interessant wird das erst dann, wenn man aus der Aussage dieser Ozzillatoren (solche sind diese) eine Prognose gewinnen kann. Während der Favorator darauf abzielte, Favoritenaufkommen zu messen, wird der Volarator eher die Schwankungen quantifizieren. Ich kann mir da ein reiches Feld an unentdeckten Erkenntnissen vorstellen... Gruss vom Ego
  2. Das bringt mich gerade noch auf eine Idee, um es den arglistigen OCs mal richtig zu geben: 3 Spieler, 1 gemeinsamer Tisch. Jeder Spieler nimmt sich 2 EC aus unterschiedlichen Gruppen gleichzeitig vor, das OC kann dann nur noch mit extrem flachen Permanenzen und Dauerfeuer auf Zero antworten. Wenn es das macht, progressiert ein 4. Spieler auch noch auf die Zero (max 4er Tische beim CC)...
  3. Wenn Du genauer hinsiehst, oder es gar mal selber buchst, wird Dir auffallen, dass der Endstand nach 99 Coups +1 ist. Das ist natürlich keine Glanzleistung, aber es ist nur ein Lottospiel. Es bietet die Chance auf einen ganz dicken Knaller (zB 10er Serie), deckelt aber den maximal möglichen Verlust auf -100 (bzw -99) Stücke. Die gebuchte Permanenz hatte nach dem ersten Drittel schon über 100 Plusstücke, nach bis dahin nicht einmal 30 Stücken Eigeneinsatz. Das war dann ein Zwischenstand mit über 300%ROI, wer da nicht einsackt, sondern immer weiter steigert, ist selbst schuld... Zu einer Deiner zahlreichen früheren Fragen, nach dem prognoselosen Spiel, liefert der Ansatz auch gleich die Antwort: Einfach machen, die Chance kannst Du frei wählen! Man könnte sich sogar mal den Spass machen und 6 Leute gleichzeitig spielen lassen (je einer pro EC). Die Ergebnisse dürften interessant werden, besonders, wenn der Zufall ordentlich Welle macht Gruss vom Ego
  4. Moin Dolo, das war leider kein eigenes Thema, sondern nur ein Kommentar in @Ropro's Thread. https://www.roulette-forum.de/topic/17918-zahlenspielerei-mit-vorhersage-und-moneymanagement/?do=findComment&comment=348866 Du musst deshalb evtl ein wenig herumblättern. Gruss vom Ego
  5. Hallo Starwind, sicherlich lässt sich der Paroligedanke auch abschwächen. Ich könnte nun natürlich entgegnen: "Ach, soviele Stücke sind das gar nicht!" Und ausserdem kommt gar nicht immer nur ein lumpiges Stück hinten 'raus, weil ich oft sehr viel aggressiver steigere. Bei einer Verdopplerstrategie nicht auf EC, sondern auf DC, läppern sich die Stücke sehr viel heftiger. Man stelle sich den klassischen Martingaler vor, wenn der Tischchef ihm ins Ohr flüstert: "Wir haben gesehen, dass Sie die Martingale spielen. Da müssen Sie sich leider gefallen lassen, dass wir bestimmte Coups von der Annahme einer unmittelbaren Verdopplung ausschliessen. Nach unseren Ausnahmeziehungen dürfen Sie selbstverständlich weiter bis zur festgelegten Obergrenze steigern." Wenn solche Massnahmen tatsächlich einen Sinn hätten, dann wäre die Bank im umgedrehten Fall in der Tat gearscht. In wenigen Wochen wird sich die Vorstellung des von mir erdachten "Kastanienlottos" erneut jähren. Damit hatte zum erstem Mal auf die Möglichkeit hingewiesen, EC-Parolispiele zeitlich zu strecken. Diese Methode bügelt brutal über alle Nasen hinweg und kann sehr viel längere und luftigere Ballungen monetarisieren. Wenn man wirklich Mehrtreffer (egal in welchem Zeitrahmen) bewusst provozieren könnte, dann bräuchte man keine VP und schon gar keine GP. Gruss vom Ego
  6. Moin @Yeager, wie ich schon versuchte zu vermitteln, braucht jedes ME-Spiel zwingend zutreffende Prognosen. Wie die jemand erzeugt, bleibt ihm überlassen. Prima, wenn dolo das kann und ich drücke die Daumen für die Zukunft.
  7. Den von Dir zitierten Beitrag habe ich inzwischen nachgebessert. Nicht wegen Deiner Nachfragen, sondern ich bin selbst auf den Fehler gestossen. Gemeint war ein klassisches Paroli: 1x Einsatz und alle Gewinne stehen lassen. Das ist dann für die Bank wie eine umgedrehte Martingale. Trifft Deine Chance nur einmal eine fette Serie, egalisieren sich alle Verluste sofort. Dann ist die Martingale der Bank geplatzt. Zusätzlich kann man jederzeit die Martingale der Bank im Zwischengewinn platzen lassen, aber das rechnet sich nicht so gut. Leider erfordert das Parolispiel enormes Sitzfleisch und reichlich Reserven.
  8. Hallo Dolomon, was für Dich falsch ist, muss nicht für alle gelten. Und was für mich falsch klingt, ist bei Dir Teil Deines Weltbildes: Ich rechne mir keine zurückgeholten Stücke als Plus an, sondern nur den Überschuss. Gruss vom Ego
  9. Wenn man 1000 Stücke hat und sie in 74.000 Coups Stück für Stück einzeln auf EC riskiert, sind sie danach statistisch aufgebraucht (incl Zeroteilung). Wenn man 1000 Stücke mit der Martingale auf EC einsetzt, platzt man nach 512 bis 1024 einmal, voher hatte man vielleicht ein Kapital von 1500 daraus gemacht. Die 74.000 Coups erreichen diese Experten nie... Wenn man 1000 Stücke hat und immer 1 Stück auf die gleiche EC wettet, nach einem Treffer alles stehen lässt und weiter wettet, schafft man es deutlich weiter. Man kann in 48,x% der Fälle schon nach dem ersten Coup darauf verzichten, erneut ein Stück zu setzen, damit kommt man schon mal deutlich über 74.000 Coups. Das ist natürlich totaler bullshit Richtig muss es heissen, deutlich über 1000 Coups. Zusätzlich gibt es Fälle, in denen die EC Serientreffer generiert. Das Konto kann dann durchaus fett ins Plus laufen, aber man muss das Plus nicht mitnehmen, der "Spielspass" dauert trotzdem länger... Lediglich das Tischlimit beendet so einen (abgefahrenen) Ritt. Sollte das der Fall sein, dürfte ein ansehnliches Plus übrig bleiben. Bei 74.000 1.000++ Coups könnt Ihr ja mal suchen gehen, ob das manchmal aufgetreten ist...
  10. Nope! Wartecoups sind überflüssig und halbwegs normale Zustände (damit ist wohl moderat gemeint) kann man nicht fordern. Normal ist die stetig wachsende Anzahl aufeinanderfolgender Nieten, die je länger man spielt, desto längere Nietenstrecken generiert. Je länger man wartet, desto eher läuft man Gefahr, so eine ferne Nietenwüste zu betreten, denn jeder Wartecoup ist ein weiterer Schritt in deren Richtung. Natürlich gibt es immer noch die Faktoren Glück und Pech, aber auf lange Sicht verschmelzen sie im negativen Erwartungswert zumTotalverlust.
  11. Ganz genau! Ein Ausgleich muss nicht stattfinden, aber man muss trotzdem noch gewinnen! Damit scheiden automatisch alle Strategieen mit ME aus. Ich will nicht behaupten, alle ME-Spieler müssen zwangsläufig verlieren, aber dann brauchen sie eine handfeste Prognose. Mit platzerfreier VP geht das auch ohne Prognose, sogar oft viel entspannter.
  12. Na klar, bin Schnellmerker!
  13. Hallo Manny, aufgrund kurzfristiger finanzieller Engpässe stünde evtl eine bildschöne 17jährige Tochter bereit, um unsere gesamte Sippe lebenslang unter Deine finanziellen Fittiche zu treiben. Heiratswünsche mit notariell beglaubigten Unterlagen zum Finanzstatus bitte in mein Postfach. Atemberaubende Fotos folgen dann sofort! Gruss vom Ego
  14. Du meinst immer noch das falsche Die 3 Stränge setzen immer alle jedes mal. Pro Strang werden also 3 Stücke in 3 Coups platziert (Umsatz 9). Bei Dir sind es keine Stränge, weil 3x immer nur eine Instanz zur Zeit setzt (Umsatz 3). Erleichtere Dir Dein Leben und betrachte nur einen Coup: Version 1 setzt 3 Stücke auf Rot und gewinnt in 48,6% der Fälle +3, Rest sind Vollnieten. Version2 setzt je 1 Stk auf R, I und M und trifft nur in ca 4,5/37 (~12,2%) voll mit +3, Rest sind Einzel- und Doppeltreffer, sowie die 51,x% Nieten.
  15. Bei Deinem ausgeprägten (vorgetäuschtem?) Unvermögen zusammenhängenden Text zu verstehen, erübrigen sich ganz offensichtlich weitere Erläuterungen.
  16. Hallo Hans, damit es vergleichbar ist, müssen 3 Spieler/Stränge je 3x setzen. Es geht also um 9 Stücke Risiko in 3 Coups. Die Version, die 3x (mit allen Strängen, also je 3 Stk) auf Rot setzt, kann nur Volltreffer und (Voll)Nieten generieren. Die Abdeckung ist 18/37. Die Chance auf einen Volltreffer ist 48.6%, aber das wäre dann noch ein Minus von 3 Stk. Zwei Volltreffer gibt es nur zu 23,6% und damit 3 Stk Gesamtgewinn. Nur bei 3 Volltreffern in 3 Coups gibt es 9 Stk Gewinn, das ist in 11,5% der Fälle zu erwarten. Edit: Das ist natürlich falsch gewesen. Wenn es mehr als einen Volltreffer in 11,5% und 23,6% der Fälle geben kann, muss natürlich im Rest der Fälle ein einziger Volltreffer liegen. Abzüglich der Fälle, in denen es keinen Treffer gibt (13,5%). 100% - 13,5% - 11,5% - 23,6% = 51,4% Örx, ist nicht meine Uhrzeit... Du hast es vermutlich anders gemeint, daher auch Deine Frage. Aber für eine Erklärung der "Glättung" muss man es wohl so sehen. Die andere Version setzt auch 3x, aber je 1Stk auf R, 1 Stk auf I und 1 Stk auf M. Die Abdeckung pro Coup beträgt ca 31/37 (zu faul zum nachsehen). Es gibt viel mehr zum Teil kleinere Treffer oder kleinere Gewinne, also oben. Die Chance auf "immer Treffer" und "immer Niete" ist aber gleich. Einen sonnigen Tag wünscht Dir Ego
  17. Wenn man denn einen Selektionsvorteil hätte, könnte das stimmen. time is money Das WENN kann man gar nicht fett genug schreiben. Du umschreibst es maximal abgeschwächt mit "so er denn vorhanden ist". Aber egal. Glückwunsch, wenn sowas schon gegriffen haben sollte (lukrativ über dem Schnitt). Tagesbezogen im Plus gehen zu wollen ist sehr verständlich, aber langfristig teuer. Jepp, 4x so teuer, wie bei Zeroteilung. Daher schüttele ich immer den Kopf, wenn ich sowas lese. Schlaf gut, Ego
  18. Moin Starwind, der Spieler ist dann wohl einer von den einschlägigen ME-Gewinnern hier. Geht auch auf einem Strang, man streckt die Zeit, oder besser gesagt, man staucht sie. Was mich mal wirklich interessieren würde, wäre eine Aussage, warum man auf die Idee kommen kann, 3 EC gleichzeitig zu bearbeiten. Ist das eine besondere Angst vor dem nächsten Coup? Im Idealfall kann man seinen Einsatz verdoppeln, mehr geht nicht! Aber das Ereignis Volltreffer (alle 3 treffen) ist eher selten. Neben der Zero (1/37) gibt es acht andere Ergebnisse (1 Volltreffer mit +3, 3 Schwachtreffer mit +1, 3 Nieten mit -1 und eine Vollniete mit -3). Der Umsatz ist 3fach hoch, die Gewinnmöglichkeit ist schwer beeinträchtigt und die Zerosteuer ist erbarmungsloser als die Steuerfahndung. Neugierige Grüsse vom Ego
  19. Ich hatte Dich davor gewarnt meine Postings zu verdrehen. Ich spiele immer nur rot oder schwarz pro Angriff. Dann weiss ich auch immer was zu spielen ist. Wenn ich mal was empfohlen haben sollte, war es eine GP, weil dort das maximale Verlustrisiko vorher feststeht. Im Übrigen spiele ich EC nicht so gern...
  20. Du fällst als Neuling hier durch extrem viele Fragezeichen auf. Es steht doch alles schon im Forum, also weniger fragen, mehr nachlesen. Die von Dir bemängelte Statistik hat ein Balkendiagramm, welches Dir die Treffer in den letzten 500 Coups abzählt. Wenn Du mit "heiss" und "kalt" ein Problem hast, mache Versuche mit der heimischen Herdplatte und verschone uns mit Deinen Kommentaren.
  21. Jo, dann sag Bescheid, wenn ein Entwicklungsstand feststeht, der ohne Bauch auskommt.
  22. Wenn und oder aber sind Computers Leibspeise. Es muss nicht immer Excel sein, welches bei komplexeren Abläufen so seine Schwierigkeiten hat. Ausserdem ist es schnarchend langsam, begrenzt in der Rechengenauigkeit uvm. Springen die Phasen auch vor und zurück? Selbst wenn macht sowas eher wenig Kummer. Wie regiert ein Tischergebnis das Spiel an dem anderen? Es könnte Dir sehr helfen, wenn Du erst alle Regeln aufschreibst, sonst läufst Du Gefahr, Bauchentscheidungen einzuflechten. Da Dir aber "zukünftige" Zahlen bekannt sind, vernichten diese jedes Prüfungsergebnis. Gruss vom Ego
  23. Hallo Samy, was Du machen solltest: Schreibe alle Regeln auf, dann kann man das programmieren. Wenn ich Dir dabei nochmal helfen soll, muss das Regelwerk einmal feststehen. Wenn das Ergebnis nicht Deinen Wünschen entsprechen sollte (gewinnmässig), solltest du das auch akzeptieren. Ein fertiges Programm kann man im Anschluss natürlich auch anpassen, nur geht es nicht in der laufenden Entwicklung an, dass sich das Regelwerk ändert. Also bitte einmal alle Regeln einfrieren und hinschreiben. Danach kann das Programm Deine Ergebnisse verifizieren. Gruss vom Ego
  24. Hallo Starwind, man kann durchaus Zwischenstationen anpeilen und mit deren Ergebnissen arbeiten. Simpelstes Beispiel ist die 100er Statistik auf EC (also Treffer%). Man kann in 100-Coupgruppen sehr umfangreich ermitteln, um die Extreme auszuloten. 25% Treffer und 75% Nieten sind da schon recht rar. Wenn man die Zeit findet, kann man die betreffenden Permanenzen evtl noch in der weiteren Zukunft auswerten. Nur 25% Treffer nach 300 Coup werden nochmal deutlich seltener... Den tieferen Sinn solcher Überlegungen, darf sich jeder im stillen Kämmerlein selbst überlegen. Ansonsten ein dickes Lob für Deine Ausführungen zu der Materie, auch wenn ich immer etwas andere Zahlen nutze. Der Betrag ist wohl immer der gleiche... Gruss vom Ego
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