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Sag, wie der aussehen muss, vielleicht bekommen wir das hin.
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Verdrehe mir mal nicht das Wort auf dem Schirm! Ich empfehle keine Verlustprogression aber ich spiele sie selbst. Anderen kann ich das nicht anraten, weil ich weiss, dass es nicht starr funktioniert. Was die Investition angeht, rechne ich alle Einsätze, die auf einer Permanenz getätigt wurden, als eine solche. In dieser Überlegung steckt auch der Renditegedanke. Wenn 10 bezahlte Nieten und 6 Treffer schon deutlichen Gewinn abwerfen, besteht nach den 16 Coups ein zusätzlicher "Gewinn" in dem "Gratiseinkauf" von 4 Mindertreffern.
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Hallo Lexis. Nö! Da können wir auch den @sachse wieder ins Boot holen. Es ist egal, ob ein KG im nächsten Coup trifft, wenn er weiss, dass er eine durchschnittliche Trefferrate von 1:6 oder besser generieren kann. Die kalte Hundeschnauze muss dann den Geduldsfaktor darstellen, die es braucht, bis sich das Verhältnis eingependelt hat. Dieser Ballistiker muss aber sehr schlecht performen, wenn er auf VP setzen muss. Wenn schon Progression, dann bitte eine GP, wenn man öfter als zufällig erwartbar trifft. Ich hatte bis Sa 14:30 Dienst, um diese Zeit ist die A7 dann auch sehr unerfreulich langsam... Gruss vom Ego
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LOL @starwind auf die Idee per Multiple Choice nachzufragen wäre ich nicht gekommen. Allerdings wird @sachse nicht antworten können, weil er nur einen stumpfen Unwillen empfindet und mehr als diesen nicht zum Ausdruck bringen kann. Gruss vom Ego
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Viel Ahnung scheinst Du nicht zu haben. Ballungen greift man mit Gewinnprogressionen an, Verlustprogressionen machen nur Sinn bei Ausbleibern. Du sollst am besten auf nichts von beiden setzen...
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Nach vielen Millionen Untersuchungen schaffte es der Zufall bisher nicht, mehr als 20 Rotationen am Stück die schwächste Pleinzahl weniger als ein Mal erscheinen zu lassen. Das wären dann 19 Mindertreffer gewesen. In den folgenden 80 Rotationen der selektierten Strecke (je 100 Rotationen) ist diese schwache Plein dann vollkommen unauffällig geblieben. Letztlich hat sie in den 100 untersuchten Rotationen doch mehr als 80 Treffer auf der Uhr. Du bist herzlich eingeladen, mir eine Permanenz herauszusuchen, bei der mir die Mindertreffer Probleme bereiten. Sollten aber die Mehrtreffer auf der Gegenchance mittelfristig die +6 Sigma überschreiten, könnte es sein, dass ich nach der Quelle frage. Gruss vom Ego
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1000 Stücke Tischkapital würde ich erst nach 10 Spieltagen mitgebracht haben (max 100 frisches Kapital pro Spieltag). Mehrtreffer brauche ich nicht, schon das Wegbleiben von Mindertreffern ist streckenweise "verdächtig". Berechnet auf EC sind alle Strecken mit >49% Treffern Aufrufe zur Vorsicht.
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Mit Durchschnitt darfst Du nicht argumentieren, es geht immer nur um die schlimmsten Auswüchse, die den Spieler in Bedrängnis bringen könnten.
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Vor der Eröffnung des Spieles.
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Einem erfolgreichen Kesselgucker ist es vollkommen Wurst, ob die nächste Kugel in "murmel-4-4" einschlägt. Hauptsache die Kugeln treffen im Schnitt häufiger, als statistisch erwartbar wäre. Einem Spieler mit cleverer Verlustprogression ist es vollkommen Wurst, ob die nächste Kugel einen Treffer verursacht. Haupsache der Treffer tilgt mehr als bisher bezahlte x Nieten. Dabei muss x grösser sein, als die pro Treffer zu erwartenden Nieten. Das geht nur, wenn der Treffer mit mehr Einsatz getätigt wurde, weil die erwartbare Nietenrate feststeht.
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Wo siehst Du Deinen Widerspruch? Ich habe eigene Bezeichnungen für Ballungen und Ausbleiber. Ich reduziere es auf die Begriffe Mehr- oder Mindertreffer. Meine beiden Begriffe beziehen sich strikt auf die Vergangenheit, dort werden sie erfasst. Das WANN ist mir relativ egal, wenn ich nur das WAS kenne, welches sich schon gezeigt hat. Der Rest ist angewandte Statistik.
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Hey Jo, nur wenn sie nicht platzt, kann eine Progression das Prädikat CLEVER tragen. Sämtliche Phantasieen, die sich darauf beziehen, man könne sich mit einer VP durch die schiere Anzahl der durchgebrachten Angriffe von den gemachten Gewinnen einen Platzer kaufen, laufen in die Wüste. Da bist Du wieder auf dem Holzweg. Ich habe keine Stopp-Regeln, ganz im Gegenteil! Je schrecklicher das Mindertrefferaufkommen ist und je länger die kürzliche Trefferwüste einem Angriff zugesetzt hat, umso eher bin ich bereit den(die) nächsten Coup(s) höher zu setzen. Sowas sage ich allen anderen doch auch, daran sollten sie sich auch halten. Für mein eigenes Spiel sieht es aber anders aus. Sobald es Trefferserien gibt, die alle Mindertreffer nahezu aufgezehrt, oder gar augerottet haben, werde ich unruhig. In einer solchen Phase habe ich auch keine offenen Angriffe mehr, weil die Treffer sie im Plus beendet haben. Je länger so eine Mehrtrefferballung andauert, desto weniger werde ich eine VP anweden. Schon bei einem hurtigen Rückgang von Mindertreffern sollte man einen Umstieg auf GP in Erwägung ziehen. Dann wäre ich durchaus auch mal auf den Chancen von @starwind zu finden Kein Wunder, denn Du hattest zwar sehr gestreckte Progressionen getestet, die einem erst spät um die Ohren fliegen, aber niemals über das Wesen der Verlustprogression nachgedacht. Also warst Du mit einer starren VP unterwegs, so geht das mal gar nicht! @starwind spielt so ziemlich das Gegenteil von mir. Wenn er den Begriff Killerpermanenz schon ablehnt, muss ich das umso mehr tun. Schon meine starren Regeln zur Verlustprogression halten Permanenzen mit 100 Nieten gleich vom Satzcoup#1 an lächelnd aus. Sollte es wirklich einmal so eine unrealistische Eröffnung geben, würde ich pausenlos grinsen, weil die Perm dann wie eine saftige Weide für mich wäre. Dafür zahle ich doch gern mal gute 100 Stücke. Blöd ist dann nur der Zeitbedarf, den das für die folgende Ernte bedeutet. Gruss vom Ego
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Ja klar, das Problem der Vorlage besteht unbestritten. Das ist der Tribut an die Langfristigkeit des Ansatzes. Aber man kann natürlich die "clevere Progression" auch extrem selbst anpassen (tut man das nicht, macht es evtl der Zufall allein). Wenn es nicht so schlimm ist, mal einen Tag nicht nur ohne Gewinn nach Hause zu fahren, sondern mit Minus, kann man anders agieren. Wenn ich loslege, kann ich mir solchen Luxus nicht erlauben. Mein System ist extrem nachtragend (im Gegensatz zu mir). Wenn man immer gewinnen will, dürfen sich 100 Coups eher nur wie eine Ziehung anfühlen...
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Kein normaler Mensch käme auf die Idee, sich auf einem Brett 10m Wellen auszusetzen, geschweige denn auf dem Brett auch noch aufrecht stehen zu wollen. Die (guten) Surfer können das und huschen mit ihren Boards sogar durch Wellentunnel, als wäre es nix. Bestimmt gibt es Leute, die Videos davon für fake halten, weil das einfach unglaublich erscheint...
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Phantastisch Wir verstehen uns heute scheinbar perfekt! Eine Hand voll Sand kann ich aber noch in das perfekte Getriebe streuen...: Eine Ballung ist immer ein Phänomen der Vergangenheit (ohne jegliches Anrecht auf Fortführung). Dagegen ist eine längere Ausbleiberstrecke wie eine kleine Investition in die Zukunft, weil sich der Zufall mittelfristig im Mittel einfinden wird (/muss). Gruss vom Ego
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Hallo Starwind, gut, dass mich wenigstens Einer richtig lesen kann. Trotzdem weiss ich von Deiner, durchaus berechtigten, Skepsis gegenüber VP. Mal logisch: Wenn man schon durch eine (stumpfe) Verlustprogression einen komfortabel positiven Erwartungswert zertrümmern kann, warum sollte es dann nicht möglich sein, die Schwankungen besser zu nutzen? Ich weiss, dass ich das kann, leider kann ich es aber hier nicht plattwalzen, sonst könnten es plötzlich alle... Gruss vom Ego
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Das genaue Gegenteil wird eine Progression bewirken! Es schwankt (erheblich!) mehr, wenn man sie einsetzt. Die Schwankungen können sogar so weit führen, dass man sein ganzes Kapital in unter 20 Coups versenkt, selbst wenn man einen richtig positiven Erwartungswert (zB 60:40) hat.
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Hey Jo, ein Einsatz ohne Progression kommt niemals gegen Mindertreffer an, wie sollte das auch gehen? Du verlierst sogar sicher, wenn es keine Mindertreffer gibt. ME gewinnt nur, wenn es Mehrtreffer gibt. Im Falle von ME auf EC musst Du mindestens 51 von 100 Coups gewinnen. Mit Glück geht das ohne weiteres, das kannst Du in jeder Roulettestatistik sehen. Nur sehr selten hat auch die stärkere der beiden gegenläufigen EC ebenfalls unter 51%. Nur bei sehr hohem Zeroaufkommen liegen beide EC nach 100 Coups unter 50%. Du hast also eine 50:50 Chance nach 100 Coups auf die starke EC gesetzt zu haben und einen (winzigen) Gewinn einzufahren. Die Gegenseite hat aber in den gleichen 100 Coups viel mehr verloren, als Du gewinnst. Die Differenz ist genau die Zerosteuer. Zur Progression: Hier brauchst Du nur wenige Treffer, wieviele kommt sehr auf die Steigung an. Standard-Martingale mit 8-Stufen braucht nur alle 8 Coups einen Treffer und macht pro Treffer je 1 Stk. Clever ist das aber nicht, weil nach 8 Nieten Sense ist. Besser ist es, sich möglichst unabhängig vom Ergebnis der nächsten Coups zu machen. Die billigste Art findest Du mit Überlagerungen. Dadurch ergeben sich aber evtl. Folgeschäden, die man erst im Verlauf des Spiels bekämpfen muss. Daher ist eine clevere Progression nicht eine, sondern viele, aus denen sich der Zufall selbst die für den nächsten Coup aussuchen darf. Gruss vom Ego
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Der Unterschied zwischen 50:50 und 48,65:51,35 ist gemessen an den mittelfristigen Schwankungen sowieso vernachlässigbar. EC-Spieler kommen zwar evtl noch auf den halben Bankvorteil, aber das ist dann Vernachlässigbarkeit durch zwei ... Dummbatze schaffen es sogar ihr Konto zu schrotten, wenn sie mit der Martingale ein Spiel angreifen, welches ihnen +5% Erwartungswert garantiert! Damit kann man im Umkehrschluss indirekt beweisen, dass eine clevere Progression auch gegen Mindertreffer ankommt. Sorry, das war etwas knapp, stimmt aber inhaltlich. Ego
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Grüss Gott, Herr Wiener! Da ich Dein Buch nicht habe, benötige ich noch genauere Aussagen zu "h" und "m" Ausserdem rätsele ich an den Begriffen zu den Zahlensystemen (4 oder 5) unnötig herum. Sicherlich kannst Du meine Wissenslücken mit einem Fingerstreich ausräumen... Danke sagt Ego
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Vielleicht interessiert es jemanden: https://www.youtube.com/watch?v=7BV0Fs4eM0I
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Hallo Manny, mein Versuch liegt fast 5 Jahre zurück, da war ich gerade mal 1 Jahr hier dabei. Dir zu liebe habe ich mir eben mal die Tabelle herausgesucht und muss gestehen, auch ich unterliege dem Phänomen der Vergangenheitsverbrähmung. Die UR >7% stimmt, aber es war nicht auf EC sondern auf der schlechtesten DC, die die HH99 im 1.HJ zu bieten hatte. Es war ein Dauereinsatz auf die 3.Kolonne. Kein Marsch (davon halte ich nix) sondern stur mit Verlustprogression Labby und 10facher Überlagerung. Ich stimme mit Dir überein, dass ich selbst überhaupt keinen Bock hätte, in einem Casino zu wohnen. Aber ich glaube kaum, dass so eine starre Methode Bestand hätte. Inzwischen habe ich mich deutlich weiter entwickelt. Darauf kannst Du einen lassen. Und wenn es so einfach wäre, hättest Du mit jedem Deiner Angestellten einen Konkurrenten gezüchtet. Siehe oben. Ich würde mich der Lächerlichkeit preisgeben, wenn ich ein starres System mit 10fach überlagerter Labby als meine Methode ausgeben würde. Wenn Du mehr Kohle hast, als Du unterbringen kannst, hole Dir davon Berkshire und gehe pennen... Wenn Du ein funktionierendes System ergatterst, welches so simpel ist, dass Du das Angestellten verklickern kannst, behalte es für Dich! Sicherlich kann man ein Casino mal ausnehmen, aber das schaut danach sehr genau hin. Spätestens nach der 3. Schlappe schmeissen sie Dich achtkantig raus. Bei den OCs dauerte es zwar deutlich länger, aber dann bin ich auch dort geflogen worden. Gruss vom Ego
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Bei einer zugegeben besonders miesen EC (HH99 erstes Halbjahr T1) kam ich trotz 10facher Überlagerung nur auf ca 7% UR. Progression war eine Labby mit 4 Stück Vorgabe. Der Kapitalbedarf ist bis 5500 Stk hochgelaufen in ca 1200 Coups, es fehlten ca 15 - 20% der erwartbaren Treffer. Ich würde das starre Experiment als grandios gescheitert ansehen, trotz Dauergewinn auf lange Sicht.
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Hallo Samy, es hält mich kaum auf dem Stuhl, wenn ich lesen muss, wie Du Dich selbst betrügst. Dabei machst Du Dir noch so extrem viel Arbeit. Es tut mir buchstäblich weh, das mitzulesen. Mein dringender Aufruf: Bitte übe immer nur noch mit frischen Zahlen, denn sollte es je zu einer echten Spielsituation kommen, werden dort garantiert für Dich komisch aussehende und absolut ungewohnte Zahlen fallen! Besorgte Grüsse vom Ego
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Mein lieber Scholli! Sorry, wenn ich in meiner "Überschlagsrechnung" zu Deinen Angaben nicht auf den Umstand hingewiesen habe, dass natürlich das Tischkapital nicht mit dem Umsatz korreliert. Selbst weniger schlauen Kommentatoren sollte aufgefallen sein, dass eine Umsatzrendite von 150% auf EC ein Ding der Unmöglichkeit ist. Das ginge nur mit 100% Trefferrate plus 50% Extragewinnen aus einem Jackpot etc. Du hast geschrieben, mehr als eine Rotation zu bespielen. Ich nehme mal 2 Rotationen und mittele Deine Umsatzrendite auf 20%. Sodann veranschlage ich Deine mittlere Kapitalrendite auf 100% (=zwischen 66 und 150%). Aus diesen Daten kann man dann einen typischen Tagesumsatz ableiten = 5xTischkapital. Nun mittele ich noch Dein Tischkapital mit 25 Stücken (= 20-30 Stk). Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Tagesumsatz von 125 Stücken. Da Du laut Deinen Angaben nur ME spielst, müsstest Du pro Coup mehr als eine EC (1,68 Chancen im Schnitt bei 2 Rotationen) setzen, sonst kommt alles nicht mehr hin. Ich wäre sehr gespannt, mal so ein Spiel zu beobachten, denn Du musst viel besser sein, als alle, die hier je etwas behauptet haben. Gruss vom Ego
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