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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Mach doch, ich freue mich, wenn wer mitliest.
  2. Das hatte ich wohl verpasst. Die Chance im nächsten Coup ist niemals 55% für Dich! Anders sieht es ala longue aus: Zufall = (Totale Transparenz in der Unendlichkeit) - (Komplette Ahnungslosigkeit im nächsten Coup)
  3. Nur wenn die Stückgrösse zum aktuellen Einsatz passt. Sonst setzt Du viel zu viel, und das sind mehr als 0,5%.
  4. Beim besten Willen steige ich nicht durch Deine Buchführung. Im PDF welches Du als 1.9.14 gepostet hast, tauchen Saldenveränderungen auf, aber die Satzspalte ist leer. Auch steht nirgends, worauf gesetzt wird, oder warum. Willst Du mich nur verwirren?
  5. Den Fehler hat wohl niemand gefunden, schade...
  6. Was meinst Du mit Gleichsatz? Du weisst doch um den Bankvorteil. Vielleicht hast Du auch schon mal gelesen, dass ein Marsch kein Allheilmittel sein kann. Mit Kelly habe ich noch nichts unternommen, ausser ein paar experimentellen Exceltabellen, die umgehend (im Gewinn) über das Tischlimit knallen. Gäbe es keines, hätte man nach ca 100 Rotationen sämtliches Bargeld des Globus im Gepäck (ächz). Wenn Du mit meiner Suche meinst, dass ich den theoretischen Gewinnfaktor suche, dann habe ich die abgeschlossen. Praktisch kann ich es auch schon papierlos umsetzen, wenn es nicht zu ekelhaft wird. Sonst bräuchte ich schon noch Papier und Bleistift. Daran arbeite ich...
  7. Hallo sp, das Problem ist eher der Service, die Zahlen erst nach Ansage zu erhalten. Ausserdem sollte niemand sie vorher kennen, der mitmacht. Also auch nicht Dein Zweitaccount, oder Leute, denen Du die Zahlen schon geschickt hattest. Gruss vom Ego
  8. Hallo Paroli, jetzt verstehe ich Deine Querschreibung. Man könnte durchaus auch mehr Coups parallel laufen lassen, genügend Augen gibt es ja, die das überprüfen würden. Es würde nur ein standardisiertes Verfahren zur Satzabgabe fehlen, damit die Sätze maschinell ausgewertet werden können. Online-Multiplayer-Spielesoftware kenne ich nicht. Es könnte aber vielleicht sein, dass ein Anbieter von Casinosoftware eine Demo abgibt, die nur mit Spielgeld funktioniert. Da müsste man halt überall fragen und einen passenden Server mieten. Wie sehen denn die Geschäftsmodelle der einschägigen Softwareschmieden aus? Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich jede Klitsche ein eigenes Casino programmieren kann. Gruss vom Ego
  9. Du bist doch lange genug dabei, um die Antwort zu wissen.... Dann erkläre es mal für Alle.
  10. Deine Äusserung vielleicht, denn daraus wird niemand schlau.
  11. "Kelly ist auch bei negativer Trefferrate noch sinnvoll..." Meine Begründung war etwas dünn, das gebe ich zu. Man könnte die Formel hübsch klammern und mit einem Steigungsfaktor präzisieren, aber ich will hier keine Filets servieren. Wenn ich 1+1 zusammenzähle und Du Bernoulli und Laplace ablehnst, was ich ja auch indirekt ausnutze, dann ergibt sich aus Deinem Gleichsatzspiel streng genommen auch eine Progression. Die Stufen sind nur 0-0-0.... 1-1-1... noch einen Differenzsatz drüber, fertig ist das Sys. Edit: Mir ist ein Fehler aufgefallen, aber den lasse ich drin. Vielleicht entdeckt ihn ja Jemand.
  12. Wenn in 3000 Coups der zweiten Hälfte -3sigma Mindertreffer kommen, dann gewinnst Du nicht weiter, denn wenn Du die Chance wechselst, wechselt das Pech mit
  13. Nachtrag: Nun hatte ich ganz vergessen auf den Hausvorteil einzugehen Bei 6000 Coups macht er sich tatsächlich schon deutlicher bemerkbar. Aber an ein, zwei Tagen Dauerspiel, sind die Schwankungen sehr sehr viel grösser. Damit 1sigma 2,7% entspricht musst Du eine Münze 1371 mal werfen. Häufig hat man es aber auch mit 3-sigma Schwankungen zu tun, und die beruhigen sich auf 2,7% erst nach 12345 Münzwürfen.
  14. Es kommt ein wenig auch auf die gespielten Coups an, wenn Dein Durchschnitteinsatz zB bei 10€ lag, dann waren es immerhin 6000 gespielte Coups. Dabei wirst Du auf einer EC im Gleichsatz kaum auf 100 Plusstücke kommen können und könntest sie auch nicht wieder komplett abgeben. Mit +3 sigma DauerMaxGlück machst Du auf 3000 Coups "nur" 1582 Treffer (Münzwurf ohne Zero) also 82 Gleichsatzstücke. Danach müsste es nahtlos in -3sigma DauerMaxPech umgeschlagen sein, damit die 82 Stücke wieder abhanden kommen können. Wenn Du nicht erst tierisches Glück hattest und dann schlimmes Pech, war es wohl leichtsinnig gespielt.
  15. Keine Ahnung, wessen Meinung Du da herbetest. Kelly ist auch bei negativer Trefferrate noch sinnvoll, wenn man weiss, dass Treffer*Einsatz/Nichttreffer*Einsatz alle klassischen Grundüberlegungen umwerfen. Ich habe heute schon wieder viel zu viel herausgelassen...
  16. Freu Dich, wenn Du Dich in deutscher Sprache messen willst... hast einen Sparringspartner...
  17. Wer hat Dir diesen Blödsinn eingeblasen? Es ist kompletter Unfug. Was bei positiver Gewinnerwartung greift ist Kelly. Allerdings greift Kelly auch unterhalb der Gürtellinie Trefferquote ist NICHT der statistische EW im Gleichsatz, sondern der Treffer mal Einsatz. Jetzt kommst Du...
  18. Zitatfälschung ist ja lächerlicher² Wenn Du genau nachliest, wirst Du auch merken, dass Dein Bezugsposting keine Frage, sondern eine plumpe Feststellung meinerseits war. Ich bin Dir normal gar kein Feind, erwarte nur eine Entschuldigung für Deine Verfehlung, die Du sicher noch weisst. Wenn sie nicht kommt, ist es mir auch Schnuppe, aber meine scharfe Zunge packe ich dann auch nicht ein.
  19. Allerdings gibt es fiktive Chancen. Im Härtetestthread hatte ich das "Dreckige Dutzend" proklamiert. Das hat generell so 30-60 Ausbleiber in Folge zu bieten. Warum lohnt es, das Konzept weiter zu verfolgen, wenn man nicht auf echte Extreme gehen will? Normaler Zufall ist wesentlich milder. Warum bist Du einer Progression gegenüber so negativ eingestellt und verrenkst Dir lieber Dein Hirn mit Gleichsatz? Ist mir total unbegreiflich...
  20. Antipodus, Du versuchst Dich unnötigerweise lächerlich zu machen...
  21. Was meinst Du mit zusammengewürfelt? Ich brauche zB gar keine Signale, denn ich setze immer, nur die Satzhöhe variiert. Kein Marsch = keine Buchung für den Unfug. Keine Widersprüche = kein Stress oder Rätselraten. Keine Buchung+kein Stress = langes Durchhaltevermögen. Zufall = Totale Transparenz auf lange Sicht - keine Ahnung auf kurze Distanz that's it.
  22. Was denn für ein Kessel? Imho kommt es nur auf saubere Chronologie an. Wer den "Kessel" dreht ist Nebensache.
  23. Ich würde den Rechner meiner Holden zertrümmern, wenn ihr Spam bei mir auflaufen würde
  24. Gehe ich mit einer Fragestellung raus zum Rauchen, dann purzeln nur so die Ideen: 1. GOOGLE stellt so weit ich weiss, Dokumentbearbeitung für Gruppen bereit. Allerdings ist meine Erfahrung damit gleich NULL. 2. Etwas antiquarischer wäre eine Mailingliste, aber auch die sollte es stämmen. Die Zahl wird dort gepostet und die mails sind chronologisch. 3. Es gibt garantiert noch modernere Varianten, zB Twitter, die ich zwar nicht praktisch kenne, die aber auch die Chronologie bewahren. Es würde ein Bot genügen, der so einen Datenstrom ins Forum postet, wenn was gekommen ist und man könnte regeln, dass alle Sätze <5 sec (o.ä.) vor der Ziehungsveröffentlichung nichtig sind.
  25. Hey Pantoffelheld, Du bist aber eine arme Sau, denn die schärfsten löscht sie, ehe Du was mitkriegst
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