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Alle erstellten Inhalte von Egoist
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Gib einfach RandomInteger ein, dann wird die Syntax erklärt. Die {36} wählt den Zufallsbereich, es könnte da auch stehen {1,6} entprechend {Anfangswert,Endwert}, fehlt die 2. Eingabe ist Anfangswert=0. 370 ist die Anzahl der Ziehungen.
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Gewinnüberlagerung? Vielleicht für Leute, die gern fluchtartig die Spielstätte verlassen. Statistisch gesehen, bringen Gewinnprogressionen nur sporadisch was, dann zwar ordentlich, aber es hält nicht an. Sie haben aber einen anderen Vorteil, man benötigt nur wenig eigene Stücke. Für mich keine Dauerlösung.
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Stammtisch
topic antwortete auf Egoist's Valentin in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Mein herzliches Beileid Käptn. 17 ist aber wirklich mehr, als ein gesegnetes Alter. (wieder ein verwilderter Thread) -
Jede Formel, die Du eingibst, darf nur eine gewisse Rechenkapazität verbrauchen. Keine Ahnung, wie sie das machen, denn 1000! dürfte richtig viele Schritte kosten und funzt razz fazz (ist bestimmt gepuffert, wegen Prominenz ) Klar mache ich solche einfachen Zufallsreihen mit Calc, aber da bin ich mit der Programmiersprache noch nicht warm. Die Zeile war nur zur Übung, ob ich was mit WolframAlpha zustandebringe.
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Iterative Prozesse, kriege ich (noch?) nicht auf die Reihe. Schon sowas sprengt meine Rechenzeit: "a=RandomInteger[{36}, 370]), b={count[a, 0 ... 36]} , Numberline b" (ohne Tüttelchen versuchen) Bei Würfeln kann man zB sogar 37 Seiten anwählen Es gibt auch Roulette, aber nur mit Doppelzero ;(
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Moin roemer, war sonnenklar, dass der Dir gefallen würde. Ich bin da leider selten gewesen und kriege mein Rouletteproblem auch nicht in einer Zeile formuliert.
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Guten Morgen! Kleiner Nachtrag zum Thema, der sich beim Frühstück konsumieren lässt: Viel Spass und einen sonnigen Tag, wünscht Ego
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So für Dich und alle anderen. Wenn der Taschenrechner und Excel abschmieren: http://www.wolframalpha.com/input/?i=1%2F%282^10^6%2F%2810^10000%29%29 Du wirst den Link sicherlich mögen. Dir auch gute Nacht, Ego
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Habs in der Rauchpause schnell im Kopf überschlagen: Alle 2^10^6 Würfe kommt beim Münzwurf im Mittel ein Mal 1Mio Kopf hintereinander, ebenso 1x 1Mio Zahl hintereinander in Dezimal wären das 1x alle 9.90065622929589825069792361630190325073362424178756733... × 10^301029dazu habe ich dann aber Wolfram alpha befragt. Wie man sieht, taugt Dein Buch nicht viel, denn 10^10.000 liegt die Kleinigkeit von 291.029 Zehnerpotenzen zu niedrig
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Von Wahrscheinlichkeiten können wir uns nix kaufen. Auf die Trefferrate im konkreten Spiel kommt es an. Wie würdest Du Deine Gleichsatzangriffe zählen? Immer ein Stück = 1 Angriff, oder eine Sequenz von Gleichsätzen bis 1 Stück Gewinn( so macht es wohl Juan)? Im ersten Fall wäre es leicht zu sagen, alle Stichproben die 50:50 oder besser aussehen, waren Können+Glück, Die anderen waren Pech-Können. Als Progressor würde ich natürlich meine Trefferrate anders feststellen. (Gelungene Angriffe * Profit) / (Misslungene Angriffe * Platzerkosten) Da ich aber nicht zu platzen gedenke, hätte ich dann 100% Trefferrate
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Oh, danke gleichfalls. Und wer weiss, vielleicht ist meine Progression auch schon ein kleiner Marsch? Ich glaube im Psychokrieg Thread stand so eine Aussage von RCEC über die Progression von Patty. Überhaupt finde ich mit der Zeit immer mehr, teils alte Quellen zu Progressionen, aber keiner machte je, was ich tue.
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Da bin ich aber anderer Ansicht. Der 1/37 Bankvorteil wird ja von mir nicht angetastet, ich erhöhe nur die Umsatzrendite deutlich über 2,7%. Damit zahle ich die 2,7% kalt lächelnd
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Mein Rechner kann das leider auch nicht, aber vielleicht kann das Wolfram alpha? Oder mit Logarithmen arbeiten, das müsste auch gehen. Die Drittelchance ist mehr oder weniger historisch "gewachsen" und stammt aus grauer Vorzeit, als ich mich noch nicht so mit Progressionen auskannte. Natürlich hätten EC den Zerovorteil, zumindest im grossen Spiel. In der örtlich nächsten Filiale des LC, gibt es nur Pressluft und die teilt die Zero nicht. Wenn meine Forschungen beendet sein werden, dann weite ich sie auf alle Chancen aus, das ist dann nur eine einfache Ableitung.
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Da ich immer auf der Suche nach der ultimativen Killerpermanenz bin, kam mir heute eine neue Idee: Man nehme den Zufall mal raus! Ich weiss, das hört sich bekloppt an, weil man doch sehen will, wie er schlimme Kapriolen wirft. Nur tut er einem immer nur den Gefallen, wenn man Geld auf ihn gesetzt hat Wir haben hier schon über die Normalverteilung gesprochen und wo die Gaußglocke in Stücke geschnitten wird. Selbst wenn man sixsigma nimmt, hat man nicht alle Zufälle erfasst. Jedoch dürfte sowas nicht öfter als einmal im Leben auftreten. Ich habe hier eine Tabelle gemacht, aus der ich zB auslesen kann, wann eine Stichprobe auf EC(also mit Zero) den ersten Treffer zeigen muss, ohne die -1sigma zu verlassen und wann der 1.Treffer gerade nach Verlassen der -1sigma passiert. Beispiel 1.Treffer auf EC in Coup 4 entspricht fast exakt -1sigma. Kommt der 1.Treffer erst bei Coup 5, sind wir sind klar und sicher unterhalb der -1sigma gelandet. Wie sähe also eine -1sigma Permanenz aus? Man nehme also zum Start 4 Fehltreffer, um unterhalb der Normalverteilung zu liegen und liesse dann den Coup 5 treffen. Der 2. Treffer wäre in Coup 8 7 gerade innerhalb ausserhalb von -1sigma, also trifft in unserer synthetischen Permanenz erst Coup 9 7 erneut. usw... Die Treffer wären demnach in den Coups: 5,9,13,17,21,25,29,... für Progressionen also wie gemacht Der echte Zufall trifft in 2/3 der Fälle öfter, aber die Abstände sind unregelmässiger. Somit kann man damit leider nur Gleichsetzer oder flache Progressionen ärgern. Ich werde nochmal darüber schlafen, da lässt sich sicher noch was machen... Edit: Das ist auch besser so, denn die Reihe war falsch... Ich war in der Spalte verrutscht. Ich werde es erst bei Tageslicht besehen, denn es kam mir schon bei der Eingabe plötzlich komisch vor. Zur Korrektur jetzt nur schnell: 5,7,10,12,15,17,19,22,24,26...
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Hallo roemer, da war es wohl auch für mich schon zu spät, weil ich nicht mehr nachgerechnet hatte. Das holen wir mal nach: Wikipedia sagt: "Werte außerhalb der zwei- bis dreifachen Standardabweichung werden oft als Ausreißer behandelt. Ausreißer können ein Hinweis auf grobe Fehler der Datenerfassung sein. Es kann den Daten aber auch eine stark schiefe Verteilung zu Grunde liegen. Andererseits liegt bei einer Normalverteilung im Durchschnitt ca. jeder 20. Messwert außerhalb der zweifachen Standardabweichung und ca. jeder 500. Messwert außerhalb der dreifachen Standardabweichung." Genauer stehen die Werte in der Tabelle darunter, dort wird für 2sigma 1/21 angegeben und für 3sigma 1/370. Für 1sigma stehen dort 1/(3,15) zu Buche. Ich weiss ja nicht wie Deine Millionen von Tests so ausgesehen haben, denn jede Stichprobe enthält, wie Du schreibst 10.000 "EinzelCoups". Damit man nur 1000 unabhängige Stichproben entnehmen kann, müsste ein Test nicht weniger als 10Mio Coups umfassen. Diesen Test solltest Du min 100 mal wiederholen, sowohl mit 45:55 als auch mit 50:50. Dann sollten sich die -3sigma Täler in beiden Testreihen je 270 mal zeigen. Es sollten sogar je 6 mal -4sigma dabei sein. Sonst den Test und die Ergebnisse hier bitte mal posten. Gruss vom Ego
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Unfug ist zu behaupten Dein Überschuss geht nicht 49,75Stücke in den Keller, wenn das System ohne Vorteil 50,00 Stücke Minus macht, sollte Minus 3 Sigma anliegen. Dann miss halt Milliarden Coups.
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Das ist der pure Unfug und Du solltest das wissen. Wenn Du das nicht gemessen hast, hast Du auch nicht in Parallelversuchen die 3 sigma auf 50:50 gemessen. Die sind allesamt bei 10.000 Versuchen selten.
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Du magst mich rechnen sehen 50:50 Fall macht Stabw von 50,000 45:55 Fall macht Stabw von 49,749 3 simga halt mal 3 Ich fürchte echt, Deine Blockade besteht weiter (reitest den falschen Bullen) Gruss vom Ego
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Deine täglichen Ergebnisse erfassen was? Ich vermute mal, das absolute Minus ist da prominent. Nein, Du hattest keinen Denkfehler, nur eine kleine Blockade
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Wenn Du mit Schwankungen nur die Minusspitzen meinst, stimmen Deine Beobachtungen. Wenn es zum Deichbruch nur noch einen Eimer Wasser mehr bräuchte, und Du kippst ihn hinein, passierts... Aber nur in diesem einen kritischen Moment! Der Zufall hätte den Deichbruch auch ohne Dich geschafft, oder er zieht Millionen Eimer in DEINEM Moment ab. Daher braucht es auch viele Stichproben.
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System DT37
topic antwortete auf Egoist's Silberdollar in: Kommerzielle Roulette Systeme und sonstige gewerbliche Angebote
Hallo Juan, ich traue mich hier nicht mehr eine ausführliche Antwort zu geben, wir sind in höchstem Masse OffTopic. Bitte Paroli dafür zu sorgen, dass die Querschläger umgetopft werden, so fühle ich mich unwohl (oder gib Laut in meinem Thread, da darfst Du alles sagen). @all Ich entschuldige mich, dass ich mich an dem Thread vergangen habe, der TE hatte ihn meine ich, offiziell aufgegeben. Grundsätzlich sollte man sehr vorsichtig sein, wenn es um den Einkauf von Geschäftsmodellen geht. Lieber 3x zu viel hingesehen, als 1x zu wenig. -
Mein letztes Posting beantwortete Deine Frage, bevor ich sie las.
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Das schreibe ich doch schon geraume Zeit. Allerdings kenne ich die Bücher nicht. Ich lese verleichsweise wenig, bis nie Bücher. Die Schwankungen sind so enorm und kurzfristig, dass ein positiver Erwartungswert soviel Unterschied macht, als würdest Du bei einer Sturmflut einen Eimer Wasser entfernen, oder hinzufügen.
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Du meinst, ich soll einen unfairen Münzwurf mit 55:45 Chance auf Kopf rechnen? Nichts leichter als das. Was willst Du wissen?
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Nicht lachen, aber das hatte ich im Kopf gelöst Du hantierst ja auch gern mit 2stelligen sigma, 15 wenn ich das recht memoriere. Damit beschreibst Du die Abweichung Deiner Gewinne zu einem maximal positivem Zufallsergebnis?