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Roulette Forum

Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Moin McBibber, lass lieber die Finger von Roulette, wenn Dich 22 Ausbleiber auf DC in die Pleite reiten. Das kommt häufig vor. Oder reorganisiere Dein Spiel. Auf mittlere Sicht holt diese DC dann wieder auf, allerdings geht es da eher um 4stellige Coupzahlen. Gruss vom Ego
  2. Wie legst Du 3 Stücke auf 2TVS?
  3. Du meinst, Jemand schreibt im Auftrag eines grossen Monsters bunte Bücher, während er gleichzeitig verpflichtet ist, echte Erkenntnisse so zu verschleiern, dass alle Leser in den Verlust laufen, oder zumindest nix verstehen? Sag mal, wo lebst Du denn? Ich kaufe Bücher aus anderen Gründen nur sehr selten, Roulettebücher waren noch nie dabei.
  4. Hallo starwind, ich verfolge physikalische Ansätze bisher nur sehr am Rande. Dass eine Kugel in der Rinne auch hoppelt ist verständlich. Hören kann ich das nicht bei den Huxleys und sehen schon gleich gar nicht. Die Videos, die von dem eingestellten Casino kamen, fand ich aus mehreren Gründen interessant. 1. Ich konnte die Kesselparameter besser abschätzen. 2. Die SloMo-Sequenzen bieten eine Menge Stoff für eine Simulation. 3. Die Mädels sind nett anzusehen und geben ihr bestes Casinos, die mich nach Abwurf setzen lassen, habe ich leider auch keine in der Nähe. Vielleicht werde ich noch im Netz fündig. Egoist
  5. Moin Spielkamerad, das meinte ich damit. Die Rinne ist kein L-shape sondern ein C-shape mit hängender Unterlippe . In einem grösseren Radius liegt die Kugel nur mit einem Punkt auf. Dafür haben die Huxleys nur ein winziges Stück "Gefällestrecke" in der auch noch die Rauten sind, ehe die Kugel auf den deutlich vergrösserten Zahlenkanz stösst (BTW, wie nennt man das Gefällestück im Kessel?). Wenn ich der Kugel so beim laufen zuhöre (Videos sind zu träge) würde ich sagen, sie eiert weniger, als ich erwarten würde. In einer C-shape hätte sie mehr Freiheiten auf und ab zu schwingen, solange sie in der Steilkurve klebt. Wo Du den Kugellauf in Zeitlupe sehen konntest, war sie nicht in der Rille, was meintest Du mit den 2 Punkten?
  6. In diesem Video scheint die Laufrille untypisch zu sein und die Kugel hat nur einen Auflagepunkt oder zwei sehr dicht beieinander. Guckst Du 2:54
  7. Hallo starwind, danke für Dein statement. Vorher hatte ich schon konstatiert, dass es so ist, aber eine Bestätigung schadet nie. Wir haben also bereits herausgearbeitet, dass die Kugel in einer L-shape (man verzeihe mir die Anglizismen) gestartet wird. Weiterhin kann man postulieren, dass das untere Plateau der Laufrinne schmaler oder maximal gleich dem Kugelradius sein darf, sonst könnte sie dort stecken bleiben. Die Breite der Waagerechten im L-shape beschreibt also die Länge der Verweilzeit in der Aussenrille, gleichzeitig wird aber der Absturzwinkel dadurch charakterisiert. Ehe ich die Kugel aus der Rinne entlassen wollte, würde ich noch gern die Rotationsachse beobachten. Nach gepfeffertem aber drallfreiem Abwurf würde sich die Achse annähernd senkrecht ausrichten. IMHO. Nach Abbau eines Dralls oder sonstiger Störungen entsprechend später. Je nach Geschwindigkeit wird sich die natürliche Gravitation auswirken. Zunächst wird sie schwach sein, da die Auslenkung überwiegt, dann nimmt sie jedoch immer mehr Form an. Inzwischen wird sich jedoch die Rotationsachse mehr oder weniger stark nach aussen verlagern, denn die beiden Auflagepunkte tauschen langsam die Priorität in der Reibung. Je untere Friktion, desto Achse nach aussen Und je Masse der Kugel, desto Trägheit nach Verlassen der Rinne. Sorry für Erbsenzählerei, aber slomo und Feinheit bedingt solche Betrachtungen. Gruss vom Ego
  8. ach... dann muss ich Dir die Entkoppelung von der Zeit auch nicht mehr erklären...
  9. Das kann durchaus sein und ich bin Bücherhasser Sie kosten erst Geld und stellen danach Deine Wohnung zu... Wenn ich in der Zeit, die es kosten würde, ein Buch zu finden und zu kaufen (selbst wenn es vorrätig wäre), 10x mehr Info aus dem Netz saugen kann, als der komplette Inhalt dieses Staubfängers wäre... was sollte ich dann vernünftigerweise tun? Edit: Die Zeit, um das Buch zu lesen, war noch gar nicht drin. Aber es ist ein Vorteil bei unklaren Erinnerungen im Bücherschrank nach dem verlorenen Faden suchen zu können. Nur findet man online in der gleichen Zeit wieder 10x mehr zum Thema.
  10. Kein Buch mit mehr als 1000 Auflage kann etwas sein, was die Casinobetreiber ins schwitzen bringt, sonst wären sie tot, ehe es mir in die Hände fällt. Ich arbeite normal mit MM, kaufe also billigen Ecart und spiele teurere Gewinne. Das ist sehr prozedural und theoretisch funktioniert es perfekt. Ich denke schon, ich könnte ein Fachbuch aus dem Stand disqualifizieren, denn es sagt zu wenig. Mit KG habe ich mich noch nicht befasst, dieser Thread ist nur ein Versuch, der aber hier mit physikalischen Simulationen unterlegt wird. Etwas vorsichtiger solltest Du mit dem Ausschluss weiterer Alternativen sein. Dein Wissen ist spezialisiert und begrenzt, also grenze besser nichts aus, was ausserhalb Deiner Erfahrung liegt.
  11. Das Geld, welches überteuerte Bücher kosten würden, stecke ich lieber in mein Wagniskapital. Noch besitze ich kein sogenanntes "Fachbuch". EC löst man, wie alle anderen Chancen über die Statistik. Der Zufall spielt gern wilde Sau... wird aber ohne die Zeitkomponente völlig wehrlos.
  12. Völlig unberücksichtigt scheint mir hier der Drall der Kugel zu sein. Manche Werfer (Laien auf Youtube) holen die initiale Kraft auf die Kugel aus dem Unterarm und dem Handgelenk... völlig uncool... Profis scheinen eher einen Druck auf die Kugel auszuüben und den Kraftpunkt langsam so zu verlagern, bis die Kugel mit negativem Spin durch die Rinne fliegt. Vielleicht machen sie mittelfristig den Kessel damit kaputt
  13. Das Problem der Auflagepunkte scheint gelöst zu sein. Es sind zwei. Nächster Punkt wäre die Ablösung und die Treppenstufe, die die Kugel dabei herabfällt. Vollkommen recht hast Du mit Deiner Einschätzung in Bezug auf EC, da geht gar nichst.
  14. Du nun wieder. Deine BlackBox enthält die Rauten nicht? Das ist aber ein Fehler, denn die Kugel schlägt fast immer auf einer auf.
  15. Was Du so alles wegkürzst ist enorm. Es könnte kriegsentscheidendes Material dabei sein. In einer physikalischen Simulation treten jedenfalls Feinheiten zu Tage, die man vorher nicht so sah.
  16. Hey, noch so ein Forexmillionär Nächste Unterstützung bei ~1,22 ich würde trotzdem enger stoppen. Dir ist schon klar, dass Du Deinen Trend gefährdest, wenn Du andere Shorties anwirbst?? An der Forex geht es sehr ähnlich zum Zufall zu, nur kommen da noch die Massenpsychologie und die Nachrichtenlage dazu.
  17. Moin Antipodus, ich kann Dir nur schwer folgen, weil ich normalerweise den Vektor der Drehachse betrachten würde, bei dem es genau anders ist. In Horizontallage wäre ein schnelles Fahrrad in der Aussenrille. Nach der Ablösung liefe es immer senkrecht zur Schräge im Kessel, um dann an der ersten getroffenen Raute einen veritablen Salto zu vollführen.
  18. Vielen Dank für die rege Beteiligung bisher. Eben habe ich mir ein paar Bilder auf der Site von Cammegh angesehen, auf einigen fällt die L-förmige Metallrinne sehr auf. Also kann man von 2 Auflagepunkten sicher ausgehen. Ich werde einen neuen Kessel modellieren müssen. Noch bin ich aber nicht von der Leistungsfähigkeit gängiger Physikengines überzeugt. Mal gucken...
  19. Der Bezug zu den "anderen" Coups ist kein physikalischer. Er ist losgelöst von Raum und vor allem der Zeit. Streng genommen ist es noch nicht einmal ein echter Bezug, sondern nur ein frei schwebender Mittelwert, der sich irgendwann mal als Attraktor erweisst. Sich im Kessel abwechselnde Chancen, wie Rot und Schwarz kann man nicht physikalisch angreifen.
  20. Moin roemer, Du hast es genau erfasst Vor allem fände ich es interessant zu erfahren, ob die Kugel in der "Halfpipe" schlingert, wie ein führerloser 4erBob in der Eisbahn (oder ein Raab in seinem Wok)...
  21. Hey nico, es geht hier nicht um die Zahlen der Permanenz,. eher um so Dinge, wie viele Runden die Kugel schafft, ehe sie die Rinne verlässt. In nächster Instanz auch um die Frage, welche Bremswirkung wann anliegt. Zunächst ist der Luftwiderstand wohl besonders gross und der Drall, den die Kugel erst abbauen muss.
  22. Moin nosti, das hilft nur nicht zur Erkenntnis. Kannst Du mir fen Fingern eine Kugel (meinetwegen eine aus Gummi, wegen dem Gripp) von unten aus dem Kessel in einem Zug nach oben durch die Rinne rollen, ohne eine Stufe zu spüren? Oder hörst und oder siehst Du eine Schlangenline im Kugellauf? Gespannt, Ego
  23. Moin Käptn, danke für Dein Interesse an der Fragestellung. Vielleicht achtest Du bei Deinen Kesselbeobachtungen mal auf das Verhältnis zwischen Kugeldurchmesser und engstem Radius in der Laufrinne, oder fragst einfach mal nach. Bei den Pressluftdingern hatte ich den Eindruck, die Laufrinne wäre eher recht eckig mit steiler senkrechter Wand gefolgt von einem Plateau. Damit hätte die Kugel zunächst 2 Auflagepunkte, wobei der senkrechte Rinnenteil die Zentrifugalkraft auffängt und die darunterliegende "Stufe" die zunächst anteilg kleinere Gravitation an einer Richtungsänderung der Kugel hindert. Nichts destotrotz ergibt sich durch so ein L-Profil eine erhöhte Friktion auf der Seite der schwächeren Kraft. Soll heissen: Nach Abwurf wird die Kugel vielleicht mit 5G in die Kreisbahn gezwungen, aber nur mit 1G durch die Erdanziehung beeinflusst. Die Rotationsachse der Kugel wird sich nach Abwurf rasch parallel zur Senkrechten im Kessel ausrichten, danach läuft sie wie ein Rad in der Steilkurve. Allerdings kommt der Punkt an dem sich die Schwerkraft mehr und mehr bemerkbar machen wird, weil die Schwerkraft unser "Rad" mit der Flanke an den "Bordstein" zwingt und dort empfindliche Reibung erzeugt, was die Kugel dann schneller abbremst. Besser und harmonischer würde eine Kugel in ein U-Profil laufen in dem es keine Kante gibt und in dem der kleinste Radius grösser als der Kugelradius ist. Allerdings dürfte sie dort in ihrem Lauf eine flache Schlangenlinie haben, die sich auch akustisch bemerkbar machen könnte. Noch bin ich nicht schlauer geworden, vielleicht gibt es weitere Beobachter. Gruss vom Ego
  24. Liebe Gemeinde, ich vermute unter Euch eine Menge Spezialisten, die sich auch schon mal Blaupausen von den Kesselbauern und andere Feinheiten besorgt haben. Interessant wären alle erfahrbaren Informationen über und um den Kessel, sowie die Kugeln. Da die Kugel in der Rinne (ist das die richtige Bezeichnung?) gestartet wird, habe ich dort die erste konkrete Frage: Liegt die Kugel in der Rinne mit einem oder zwei Punkten der Oberfläche auf? Um es für alle zu verdeutlichen: Lassen wir eine Kugel einfach durch ein der Länge nach halbiertes schräges Rohr laufen. Ist der Rohrinnendurchmesser grösser als die Kugel, so berührt sie das halbierte Rohr immer nur mit einem Oberflächenpunkt, allerdings kann sie in ihrem Lauf hin und her eieren. Ist die Kugel grösser, als der Durchmesser des Halbrohres, liegt die Kugel immer an zwei Punkten auf, kann daher nicht mehr eiern, sondern läuft wie auf 2 Schienen. Allerdings rotiert sie dann schneller für den gleichen Weg. Gar nicht klappt es, wenn die Kugelgrösse genau dem Rohrinnendurchmesser entspricht, die Kugel würde extrem ausgebremst. Hintergrund dieser Fragerei: Ich habe mit blender (bekanntes und freies 3D Programm) einen Kessel gebaut und animiert. Nun wollte ich eine anständige Kugelphysik anstricken. Erste Versuche gingen noch grandios in die Hose, aber ich gebe nicht so rasch auf. Freue mich über Feedback... Gruss vom Ego
  25. Moin Optimierer, natürlich erkenne ich an, dass es Serien gibt. Auch, dass sie entstehen müssen ist unstrittig. Ich bestreite jedoch die Vorhersagbarkeit aus der unmittelbaren und beobachtbaren Vergangenheit. Je länger Dein Beobachtungsfenster ist, desto längere Serien stehen zu erwarten. Natürlich kann es in einem Fenster von 10 Coups keine 11 Ausbleiber oder Treffer geben, trotzdem ist die Standardabweichung für 10 Treffer in 10 Coups hintereinander noch übersichtlich. Das ist aber stark Chancenabhängig : +3,2fache StAbw auf EC oder +4,5fache StAbw auf DC. Jedoch entsprechen 10 Treffer auf Plein in 10 Coups einer fast 19fachen positiven StAbw. Anders ausgedrückt wollte ich sagen, dass Du, wenn Du ein Phänomen und dessen Eintrittswahrscheinlichkeit betrachtest, immer feststellen wirst, dass es über der Erwartung oft kam, oder unterdurchschnittlich oft. Genau auf dem Erwartungswert ist es selten. Nur gibt es keine Methode, vorher zu wissen, ob im nächsten Coup dies oder das passiert, die Schwankungen sind enorm und eben zufällig. Man kann nur "seine" Phänomene kartographieren und über einen längeren Zeitraum beobachten. Erst auf längere Sicht stellen sich Ausgleichstendenzen ein. Wenn ich versuche, Deine Denke nachzuvollziehen, wolltest Du dann setzen, wenn der Zufall zufällig genau auf dem Erwartungswert war, wie ein Schlafwandler auf dem Dachfirst und er den ersten falschen Schritt getan hat, der ihn vom Ausgleich entfernte. Mit Nichten stürzt dann eine ähnliche Kraft auf die Abweichung herein, die mit der Schwerkraft des armen Schlafwandlers vergleichbar wäre... Gruss vom Ego
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