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Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Egoist's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Verstehe, allerdings wird es dann doch langsam teuer, wenn man 3 Stücke pro Spin opfert? Nee, das muss ich nicht... habe immer die Wahl. Es ist leicht möglich auf Minimum umzuschwenken, was sich sogar sehr empfiehlt, wenn eine EC schon x-mal ausgeblieben ist. Meine Aufzeichnungen zu dem Abend besagen, Einkauf von 90 Stücken, Belastung der Stücke unter 50%, Endsaldo 150 Stücke ausbezahlt. Ich entsinne mich nicht an Einsätze >15 Geld alle, oder Muffensausen, das verstehe ich... Allerdings versuche ich dem vorzubeugen. Massnahme 1: Die 100 Tagesstücke tun nicht weh... Massnahme 2: Verluste werden nicht vergessen, sondern verteilt. vieles ist noch nicht öffentlich Oh, das gefällt mir sehr. Ich schaue immer, was hat mir der letzte Coup gebracht, dann kann ich die Gegenmassnahme berechnen. Gruss vom Ego -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Egoist's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Aha, immerhin ein Hinweis und nein ich bin gar nicht verzweifelt. Mir sind nur alle Märsche total wertlos, bis es Beweise gibt. Versuche den letzten nachzusetzen brachten nichts auf Dauer, obwohl sich dort die meiste Performance zeigen sollte. Nur kommt man immer einen Coup zu spät, das liegt in der Natur dieses Marsches. Ich hatte mal überlegt, wie es wäre Betrag A auf den Letzten, Betrag B auf den Vorletzten und Betrag C auf den Vorvorletzten zu platzieren. Nach einem Testlauf könnte man dann rückwärts optimieren, wie hoch die Beträge von A, B und C optimalerweise zu wählen sind. Ergäben viele Optimierungen die gleichen Werte, dann hätte man mal was Handfestes... -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Egoist's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Verglichen mit Dir und Chris bin ich ein Waisenknabe, was LC-Besuche anbelangt. Daher sind mein Stückchen auch so klein. Wenn man jonglieren übt, sollte man es vielleicht nicht mit Meissener Porzelantassen beginnen. Praktisch sind 2,7% der Einsätze weg, wenn man nicht entweder Glück hat, oder eine Geschicklichkeit. Umsatzvariationen wie Paroli erfordern eine Engelsgeduld, da geht's oft selbst mit Gleichsatz schneller. Wer es auf kurze Angriffe anlegt, die bald im Plus sind, wählt eine Verlustprogression. Leider sind dann die Anfangseinsätze gering und die Gewinne auch. Soetwas "scheitert" bei mir weit vorher am Kapitalmangel, weil ich nur 100 Stücke am Tag mitschleife. Danach muss Sense sein. Schlimmstenfalls muss ich mal 3 Tage je 100 einsparen, um dann weiterzumachen. Aber so, wie Du Dir klassische Verlustprogressionen vorstellst, spiele ich nicht. (Hast Du doch schon live gesehen) Oh, sag das nicht, da kann einem schon der Geduldsfaden ganz gehörig aufplatzen... -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Egoist's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Oh, Du bist herzlich eingeladen, mir Dein Wissen auch unter dem Tisch durchzureichen Das hätte den Vorteil, dass ich nie mehr aufstöhne, wenn ich von den ach so überlegenen Gleichsatzmarschierern lese. Im Gegensatz dazu möchte ich nochmal zu Protokoll geben, dass eine Verlustprogression so lange tut, bis sie platzt. Stellt man ihr den Platzer ab, tut sie extrem lange. Ob für immer weiss ich leider auch nicht. Nur zu, ich bin immer für alles offen, man könnte auch sagen nicht ganz dicht... Gruss vom Ego -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Egoist's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ohje Starwind, jetzt kommst auch Du noch mit dieser formelhaften Aussage um die Ecke. Denn der Satz bedeutet gleichzeitig, dass gar nichts im Roulette dauerhaft geht. Kein festgelegter Marsch hat jemals seine Überlegenheit im Dauertest bewiesen. Nicht einmal 0,01% Überlegenheit, obwohl doch mindestens dauerhafte 1,36% auf EC von Nöten wären. Vielleicht erbarmt sich doch mal einer der Wissenden und postet einen umsetzbaren Marsch mit 0,01 - 1,33% Überlegenheit. Er wäre ja nicht zum Dauergewinn fähig, aber von ausserordentlicher Wichtigkeit für die Zufallsforschung. Danke sagt Ego -
Satzsignale bei Tendenzen
topic antwortete auf Egoist's FelixM in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo Chris, es tut mir sehr leid, dass ich für Deine Spielweise nicht mehr Verständnis aufbringen kann. Ich habe es wahrlich mehrfach versucht. Das bisschen, was ich jeweils kapiert hatte, ging jeweils in den langen "Gesprächspausen" wieder unter, denn es gibt dafür in meinem Gehirn keinerlei Anküpfungspunkte. Ich spiele niemals fiktiv, sehr selten EC(nur für Umsatz) und fast nie Gleichsatz (ausser für Umsatz). Aus meinen Forschungen weiss ich, wie weit eine EC vom EW abweichen kann, Computer können das sehr schön visualisieren. Was sind da 181 Angriffe, die nach dem ersten Gewinnstück beendet wurden? Der schwierigste ist das eine Ende mit 121 Kugeln, zu erwarten stehen 88, die den erforderlichen Treffer im 1.Coup erledigt haben. Selbst wenn man der schwierigsten Partie in diesem überschaubaren Datenpool gestatten würde, die maximal denkbare Abweichung ins Minus zu produzieren, die 121 Coups erlauben können, so war diese EW minus 60 um dann in den nächsten 61 Coups ins Plus zu kommen. Das ist aber praktisch unmöglich. Hatte Grilleau denn einen Marsch? Du hast mir Deinen schon mehrfach umrissen, aber nie so, dass ich es verstanden hätte, geschweige denn nachspielen könnte. Das ist sicher ganz so gewollt, denn ich verrate ja auch nicht alles. Mit freundlichem Gruss vom Ego -
Du hast verstanden, wie ich es meinte. Um es noch einmal anders zu formulieren: Du könntest Deine 3-fach Labby auch dazu benutzen, jeweils auf die nächsten 3 Coups einer EC zu annoncieren (alle gleich hoch, da die Summe der Jetons aus Deiner Labby bestimmt wird). Das sagst einem Helfer an und gibst ihm 3 Jetonstapelchen, dann gehst Du aufs Klo und kommst nach den 3 Coups wieder, um zu notieren und die nächsten 3 Annoncen loszulassen. Spätestens nach TTN (T=Treffer N=Niete) wird das Vorgehen deutlich teurer, als wenn einzeln gesetzt wird, da die Niete voll gesetzt wurde, statt um 2 Gewinndegressionen vermindert worden zu sein. Auch davon rate ich ab, Du wirst genug schwierige Angriffe erleben, bei denen es auch ohne Zusatzstellen schon zu heikel wird. Dann muss man innehalten und die Labby umstrukturieren. Die Labby besteht ja zu Beginn aus einem fiktiven Verlust, den man aufholen möchte. Meistens klappt das auch problemlos. Wenn es aber schwierig wird, kannst Du jederzeit hergehen und die Abstreichliste zusammenknüllen und so lange wringen, bis die Summe der Zahlen heraustropft. Alternativ einfach mit dem Taschenrechner addieren. Abzüglich des initialen Verlustvortrags hast Du die aufgelaufenen Miesen aus diesem miesen Angriff in diese Summe, was fehlt sind die Stellen, die zu streichen wären. Mir fällt das folgende nicht ganz so leicht, da ich nicht die ECs mit der Labby spiele, versuche es aber mal: 1 2 (3) wäre Deine Labby vor Spielbeginn, die 3 in Klammern ist der nächste Satz, 1+2 ist die Gewinnabsicht (Summe=3). Der nächste Treffer tilgt alles! Nach der ersten Niete hast Du 1 2 3 (4) auf dem Zettel Gewinnziel ist nun 1 + 2 + 3 (Summe=6) Einsatz ist aber nur (4), daher tilgt der nächste Treffer nicht alles. Träte nun ein Treffer auf, so hättest Du nur noch die 2 offen, da diese jedoch nur von dem Verlustvortrag stammte, könntest Du sagen, Angriff beendet mit 1 statt 3 Stücken im Plus. Du könntest aber die 2 auch splitten zu 1 1, was den Vorteil eines flacheren Anstiegs bis zum nächsten Treffer bedeuten würde. Statt 2 (2) und nach Verlust dann 2 2 (4) hättest Du 1 1 (2) und nach Verlust dann 1 1 2 (3) zu setzen Allerdings schliesst die 2 2 (4) im Gegensatz zu 1 1 2 (3) den Angriff bei Treffer im nächsten Coup ab. ---- Ich spiele gern die Labby auf DC, da kann man immer 4 Stellen streichen. Sortiert man die Summe der offenen Einträge um, kann man jederzeit(!) die Agressivität der Progression ändern, wie beim Split der 2 angedeutet. Im Falle Deiner EC musst Du nur Deine Summe durch 3 teilen um im nächsten Satz wie Martingale-Alles oder Nichts zu provozieren. Nennen wir Deine Summe V (für Verluste, die aufgelaufen sind) so mache eine neue scharfe Labby mit 1/3*V 2/3*V (V) Dann musst Du aber tief in die Tasche greifen und mehr als das verpulverte drauflegen. Stelle Dir eine schön flache Labby vor, die bisher ohne Zwischentreffer entstanden sein könnte: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 (11) hier wären schon 55 Verluststücke verborgen, der nächste Satz wäre nur 20% vom bisherigen V Für jeden beliebigen V kannst Du die milde Progression jederzeit wiederhestellen indem zu 1/55*V 2/55*V 3/55*V ... usw bis 10/55*V aufschreibst. Das aber nur mal so am Rande, denn wenn Du das länger machst, brauchst Du nur noch Dein V ermitteln und entscheiden, wieviel davon im nächsten Coup getilgt werden soll. Dann brauchst Du noch nicht einmal einen Zettel, geschweige denn einen Computer... Gruss vom Ego
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Hallo Anti, Du machst einen verwirrten Eindruck auf mich. Martingale macht 1 Stück gut und in diesem Fall 15 Stücke schlecht... Nun hast Du bis zum nächsten Abend Zeit Ego geht zu Bett, gute Nacht.
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Hää? Willst Du mir weiss machen, der TE hätte einen Monat mit der Strategie vorne gelegen? Möglich ist ja vieles, aber kaum ein Monat, in dem nur 45 Stücke verloren werden, wenn man nach 5 Nichttreffern 3x verdoppelt nachsetzt... Nicht auf EC, denn 5 Nichttreffer kommen alle Nase lang... Ein gescheiterter Angriff kostet 1+2+4+8 = 15 Stücke, Du behauptest, nach diesem Signal scheiterten 3 Angriffe??? In einem Monat??? das schnalle ich nimmer...
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Dreht man die Paroli erneut um, die ja schon eine umgekehrte Martingale ist, landet man bei der kurzen Martingale, wie hier befragt. Eine schlimmere Büffelscheisse kann man kaum zusammenrühren...
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Davon weiss der TE doch nix und mir ist es auch Wurst. Paroli dreht die Martingale um, damit sich der Umsatz erhöht. Allerdings erhöht er sich nur nach Gewinnen, somit wird das Kapital geschon, wenn keine Treffer kommen. Noch besser geschon wird es, wenn Treffer erfolgen. Überwiegen die Treffer, ist die Parolistrategie am Ziel und sackt tüchtig ein...
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Weil ich lesen kann? Vorbedingung XY, Einsatz in Manhattan... Verlust 2x verdoppeln... und Ende Paroli: Treffer, Einsatz verdoppeln, wieder Treffer, verdoppeln, wieder Treffer, einsacken... Mit dem Gewinn nach Hause gehen... Das Gegenteil spielt der TE Verloren, verdoppeln, wieder verloren, nochmal verdoppeln, verdammt erneut verloren... weg werfen, denn es waren ja nur Demostücke?...
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Steht doch da, "werfe weg", also Angriff gescheitert. Er spielt reverses Paroli und damit kompletten Dünnpfiff.
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Zum Kernthema "Eine Labby auf 3 EC gleichzeitig" muss ich noch etwas loswerden, dann halte ich mich erstmal zurück. Ich habe den Threadtitel leicht umbenannt, weil mir die Gleichzeitigkeit sauer aufstösst. Zum einen wurde durch diese Verquickung das Buchen erheblich erschwert, siehe Programm, zum anderen wurden Handlungsmöglichkeiten vernichtet. Würde man jeden Coup in 3 Teilen spielen und reihum je eine EC setzen, hätte man die Möglichkeit nach einem Treffer den Einsatz für die nächsten Coups anzupassen. Evtl. wäre so sogar schon der Angriff beendet, da aber immer 3 gleichhohe Sätze abgefeuert werden, könnte die nächste Niete gleich wieder unter das Endkriteruim "Angriff beendet" führen. Man müsste unnötig weitermachen. Ich weiss nicht, ob ich das mit der nötigen Dringlichkeit verständlich machen konnte, daher nochmal plakativ: Bitte so nicht spielen! Falls meine Begründung nicht verstanden wurde, bitte nachfragen. Danke und Gruss vom Ego
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Hallo PB, zu Deinem Spiel und den vorliegenden Gedankengängen könnte ich sehr viel mehr schreiben, als ich Lust und Zeit habe, also nur ein paar Stichpunkte. M.E. hast Du Dich schon gut eingearbeitet, bist aber im Gestrüpp der immer dichter wuchernden Hilfsregeln steckengeblieben. Tritt ein paar Schritte zurück, beobachte und überlege nochmal grundsätzlicher. a) Die Labby Sie wurde ersonnen, um einen(!) Angriff in den Gewinn zu bringen und dabei mit geringem Buchungsaufwand den Einsatz dynamisch anzupassen. Es macht Sinn die Einsätze klein zu halten, so lange es keine Treffer gibt und nicht wie die Martingale mit den Hörnern voran anzustürmen. Das kann die Labby schon besser als andere Progressionen, aber kann sie es gut genug? Mit weniger Treffern als der Erwartungswert bietet, trotzdem ins Plus zu kommen ist auch etwas das die Labby gut leistet, hier ist aber die Martingale erheblich effizienter, wenn... ...ja wenn die Treffer nicht zu weit auseinander liegen würden. Daher geht auch der Punkt an die Labby. Was die Labby nicht gut abkann sind längere dünne Trefferlagen. Hier reizen die Zwischentreffer zu ungerechtfertigten Satzsteigerungen, bis es gefährlich wird. Man darf dann so nicht weiterspielen! In obigem Zitat machst Du Dir schon einen Kopf, wie man verhindert, dass die Labby abschliesst, weil sonst unmittelbar eine neue anghängt würde. Das ist der falsche Weg, denn es geht immer darum, den aktuellen Angriff zuende zu bringen, jede Ablenkung ist schädlich. Nur wenn Du es immer schaffst, Deinen Angriff auch zu beenden, darfst Du überlegen, was Du nach dem Gewinn anstellst. Du wirst sehen, dass es Dir mit der einfachsten aber unmodifizierten Labby nicht immer gelingen kann. ...Rauchpause...
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Noch eine wichtige Ergänzung: Seit heute kann ich wieder einloggen HURRA Wie sie es nun angestellt haben, wurde nicht verraten, aber das ist mir dann auch nicht mehr so wichtig... Mein besonderer Dank gilt Blondie, die in die Sache tatsächlich Bewegung bringen konnte. Danke sagt Ego
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Mal für Einsteiger: Ihr habt Euch was tolles ausgeguckt, was nun bestimmt gewinnen wird... Also Hopp oder Topp, und rauf mit der Kohle auf den Filz... Und was kommt ??? natürlich, wenn der Newbiebonus verbraucht ist. Verdammt daneben... Klevere Newbies zwacken für die ersten Versuche nur 1% der Kohle ab, danach kommen sie vielleicht mit 2% wieder... nur so werden sie dauerhaft was werden, Moneymanagement ist Pflicht.
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LOL Dein Konto sagt es Dir, denn das spricht Zufällisch perfekt und akzentfrei...
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Hallo PB, Du bist auf keinem schlechten Weg! Allerdings ist eine Labby allein dem Untergang geweiht, selbst wenn Du sie so künstlich verlängert hast (siehe Praxis). Man braucht hunderte (tausende?) Coups Vorleistung und unter Umständen zigtausend Stücke, um den Zufall einzukesseln. Besser man optimiert diese Vorleistung vorab, ehe es an die Erntemaschine geht. Was spricht gegen den Ansatz immer Minimum zu setzen, solange der Zufall herumzickt? Kleiner Tipp vom Ego
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Wahrscheinlichkeit bei künstlichem EC
topic antwortete auf Egoist's Kaligari in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Sachse, ich verstehe nicht so recht, was Du mit Deinen restlichen 30 Jahren so vorhast. Du erinnerst mich schon sehr an meine greise Mutti, die jegliche Veränderung in ihrer Umgebung als persönlichen Angriff auffasst... (Age 88) Ab und an gucke ich auch mal News, wenn auch sehr selektiv, heute kam was von Schmidhuber auf DLF, hörte Fragmente auf der Heimfahrt. Ich kann nicht behaupten, er wäre mir sympatisch, aber solche Leute werden Dir Dein Alter noch tüchtig vergällen, fürchte ich. Balsamische Ruhe wünscht Dir Ego- 95 Antworten
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Mal gucken, wie der EW so etwa sein könnte: va) Volltreffer benötigt einen von 18 Member der ersten EC vb) davon liegt rechnerisch die Hälfte auch in der zweiten EC macht 9 vc) davon liegt rechnerisch wiederum 50% in der 3. EC macht 4,5 Volltrefferquote: Ca 12% zu erwarten. Semitreffer doppelt (bringt noch Gewinn) Punkt vc) ist invers oder Punkt vb) ist invers oder Punkt va) ist invers... puhhh, schwieriger, als ich dachte... sa) Benötigt entweder Treffer und einen weiteren (9/37=24%), oder 2 Folgetreffer(19/37*18/37*18/37=~12%) zusammen ~36% Zusammen machen die beiden Gewinnfraktionen ein Plus in 48% der Fälle, doch wie hoch sind die Verluste? Ich bin zu faul das aufzudröseln, aber die Vollnieten schlagen richtig zu und dürften so in 13% der Fälle sein, gefolgt von den Halbnieten, die vielleicht in 39% der Fällen zu erwarten stehen. Mal Hut ab, für Deine Kalkulationen im Vorwege, Deine Postingzahl entspricht (noch) nicht Deinem Sachverstand. Vielleicht lesen wir in Zukunft mehr davon. --- Sigma 3 ist ominös, aber schlägt oft zu. Denn 0,27% ist nicht so selten, schaue Dich mal nach 6 sigma um... Eine Labby ist zwar theoretisch nicht zu schlagen, praktisch liegt sie aber dauernd am Boden, das liegt an der Diskrepanz zwischen Theorie und Praxis. Gruss vom Ego
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Hallo PB mach Dir keinen Kopf, alle, die dort spielen und verlieren, stellen solche Ungeheuerlichkeiten fest. Schon am 1. Tag, als ich blutiger Anfänger war, ereilte mich ein 24facher Ausbleiber auf meinem Dutzend, gleich nach meiner Rauchpause in der mein Dutzend tüchtig kam, ging das Ausbleiben weiter... Ein Schelm, der nur anfängt darüber nachzudenken... Du musst Dir schön den Arsch polstern, dann tun die Hiebe nicht so weh, wenn Du dann hörst, dass sie nachlassen, drehe Dich und schlage zu. Freilich ist der RNG dann noch nicht am Ende, aber nicht mehr ganz so aggro. Gruss vom Ego Merke: Höher gewinnen, niedriger verlieren...
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Wem vererbe ich mein System "Invers"!
topic antwortete auf Egoist's dolomon in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo Dolomon danke für Deine Antwort! Deine aus anderen Postings durchblickenden Päckchen, die Du zu tragen hast, nötigen mir ungeminderten Repekt ab. Hut ab! Deine kleine Flucht in die Gedankenwelt solltest Du Dir bewahren, vielleicht findest Du sogar etwas dankbareres als ausgerechnet Roulette. Ich hatte schon erwähnt, dass ich Fan von D+K Spielen bin, obwohl das vermutlich eine Dummheit ist. Jetzt, wo Du das Wort Matrix auch noch ins Spiel bringst, spitzen sich meine Ohren. Ich habe keine Ahnung, ob es Sinn macht, dies öffentlich zu diskutieren. Die Erfindung der Matrix-Spielweise hat mir mal in einer sehr schwierigen Phase eines öffentlich vorgeführten Härtetests den angesengten Arsch gerettet. So rein optisch hat mich Dein Spiel bei der Lektüre allerdings betrüblich gestimmt. Freilich kann es mal nach hinten losgehen, aber warum gibt es dann kein passendes Echo in Form von Moneymanagement? Man muss immer streng Prognose und Restkapital im Auge behalten. Prognosen haben ihre normale Trefferquote +-Abweichung, das Kapital muss aber immer die maximale negative Abweichung finanzieren können. Ich weiss nicht, wie oft ich das hier schon geschrieben habe, habe ich? Anfang der 1980er, kurz nach meinen ersten eigenen und vom Internet vollkommen unbeleckten Vorstössen in dieses "Wissensgebiet" geprägten Schritten, kristallisierte sich der StereoVerfolger heraus. Es ist ein Marsch für Dutzend und Kolonne, die Regel ist supereinfach. Regel1: Setze das letzte Dutzend und die letzte Kolonne nach. Regel 2 (optional): Verdreifache nach Niete (super gefährlich!). Sowas kann man nicht ernsthaft spielen, es reisst einem den A... auf. Im Gleichsatz ginge das schon, aber dann stirbt man langsam. Man könnte den Faktor anpassen, um von der mörderischen Verdreifachung wegzukommen, dann funzt es auch länger. Erst mal Gruss vom Ego -
Wahrscheinlichkeit bei künstlichem EC
topic antwortete auf Egoist's Kaligari in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Sachse, da hast Du mal wieder Recht Künstliche Chancen haben allerdings Dir unbekannte Eigenschaften. Blickwinkel 1: Du kannst theoretisch sämtliche Kombinationen von 18 Zahlen als eigenständige ECs beobachten und diejenigen heraussieben, die immer, nie, besonders selten, oder besonders oft gewonnen haben. Das dies sehr sehr viele sind, haben selbst heutige Computer damit ihre Last. Blickwinkel 2: Du kannst Dir eine beliebige und überschaubare Permanenzstrecke hernehmen und nun alle Zahlen zu einer 18er EC zusammenfassen, die nie, oder immer gekommen sind. Per Definition und Deinem Postulat wird sich diese künstliche Chance sofort nach Ermittlung ganz normal verhalten, obwohl sie eine exorbitante nähere Vergangenheit aufweist. Normalo Blickwinkel: Du wartest einfach mal ab, bis eine EC >37mal ausgeblieben ist... Danach geht es an die Überprüfung: Wie verhält sich eine Chance, die soeben den Rand der Glockenkurve tangiert hat??? Ich bin gespannt, Ego- 95 Antworten
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Wem vererbe ich mein System "Invers"!
topic antwortete auf Egoist's dolomon in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Dazu mal ein kleines Gedankenexperiment: Nimm eine Münze aus Deinem Spielkapital (vielleicht 100 Eur Stücke) und rate ob, sie nach dem Flip Kopf oder Zahl zeigen wird, dann lass sie fliegen. Zu 50% wirst Du auf lange Sicht richtig liegen, auf mittelfristige Sicht sicherlich mindestens zu 25%. Wenn Du richtig geraten hast, lege die Münze in einen Behälter rechts von Dir. War der Tipp falsch, kommt sie ins linke Töpfchen. Nimm eine neue Münze aus Deinem Spielkapital und wiederhole das Spiel. Jedesmal, wenn Du mehr als zwei Münzen im linken Töpfchen hast, entnimmst Du dort 2 Münzen und zusätzlich eine aus dem rechten, falls vorhanden. Diese gehen zurück an Dein Spielkapital. Waren rechts nicht genug Münzen, werden die aus dem linken Topf einzeln als Einsatz gewettet. Verliert eine davon, wandert sie an die Bank und eine frische aus Deinem Spielkapital kommt ins linke Töpfchen. Gewinnst Du die Wette, geht die Münze in den rechten Topf begleitet von einer aus dem Kapital der Bank. --------------- Wo ist da die Oberhand, wirst Du sicher fragen? Naja, ich habs mir grad aus den Fingern gesogen und bin mir über die Gewichtungen noch nicht ganz im Klaren, aber es handelt sich um eine Einsatzvariation, die nur bei negativem Eccart tatsächlich setzt. Gleichzeitig wird jeder negative Eccart überproportional durch Gewinne getilgt, so dass nur in Momenten grosser Abweichung tatsächliche Sätze erfolgen. Jede Münze, die tatsächlich riskiert wird, muss vorher mindestens schon einmal verloren haben. Wie hoch muss dann die Nietenquote ausfallen, damit Du überhaupt nichts gewinnst? Bedenke, für jeden richtigen Tipp (Münze im rechten Topf) holst Du schon 2 Nieten zurück ins Spielkapital, ehe die Bank sie krallen kann...