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Kaligari

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  1. Hallo Winni, ich bin mittlerweile weg vom Figurenspiel. Ich habe mir selber (mühsam) was auf Excel zusammenprogammiert um einfach mal die 10er Figuren zu untersuchen. Ich habe feststellen müssen, dass sich eine x-beliebige 10er Figur leider genau sooft exakt wiederholt wie mit Ihrem allgemeinen Erscheinen zu rechnen wäre. Das Gleiche gilt für die Gegenfigur und natürlich auch für alle kleineren Figuren. War zwar eigentlich klar, werden hier manche denken oder sagen, ich wollte es trotzdem mal nachprüfen und siehe da - nach 10x Rot ist 10x Rot genauso wahrscheinlich wie jede andere 10er Figur oder wohl möglich die Gegenfigur. Seiher geb ich nix mehr auf Figuren und versuche mich stattdessen in Mathe. weiterhin viel Erfolg wünscht kaligari :-)
  2. Danke PaperBoy für diese wunderbare Antwort - sowas bekommt man hier leider sehr selten zu lesen
  3. Hallo zusammen, so, jetzt ist mal ein wenig Pause seit 2 Tagen - für mich jedoch noch nicht dieser thread mit dem Diskussionsgegenstand "Wahrscheinlichkeit bei künstlichem EC" ist ab sofort für Unterhaltungen anderen Inhalts gesperrt!!! Hierdurch sollen diejenigen ermutigt werden, die sich gerne zur Sache äußern würden, jedoch zurückschrecken vor teils neunmalschlauen Kommentaren, besserwissenden Ewigsuchenden mit tausenden von Beiträgen oder Stänkereien unterhalb der Anstandsgrenze. Falls dies nicht zu einer erneuten gegenstandsbetonten Diskussion führen sollte werde ich diesen thread selbstverständlich schließen. ....doch manchmal zeugt ja solches Störfeuer von einer gewissen Nähe zum Stein der Weisen, wer weiß? bin noch immer suchend guter Dinge liebe Grüße vom Kaigari
  4. Hallo an alle, sorry, ich hatte ein bisschen was um die Ohren. Also, es wäre doch interessant realistische Ausbleiberwerte für eine Chance 18 von 37 zu ermitteln. Da ich bisher nur Berechnungen für die real vorhandenen ECs ausfindig machen konnte, die mit entsprechenden Permanenzen von bis zu ca.25 Nichttreffern belegt sind, habe ich mich gefragt wo ist das tatsächliche Ende der Fahnenstange. Denn, wenn, unter Einbeziehung aller mit Peinzahlen möglicher „künstliche“ EC´s (ich rede bewusst von Pleinzahlen, weil sie die kleinste Größe sind und so alle anderen künstlichen EC´s ebenfalls mit einbeziehen) im Bereich der Standardabweichung viel höhere Ecarts möglich sind – könnte der Zufall natürlich einem diesen auch mal auf Rot/Schwarz, Pair/impair oder Manque/passe legen. Da gibt es doch anhand von Näherungswerten und Gaus´scher Glockenkurve und 2/3tel-Gesetz und was weiß ich was Allem noch, Möglichkeiten trotz der nicht unerheblich großen Anzahl von Möglichkeiten dann eine entsprechend dieser hohen Anzahl von Möglichkeiten zu erwartenden maximalen Ecart bei einer Eingrenzung auf x coups zu präsentieren. Ich meine damit z.B. >30 Treffer auf reale ECs bei 100 coups ist selten >20 Treffer auf reale Ecs bei 100 coups eine Seltenheit >10 Treffer auf reale Ecs bei 100 coups fast unmöglich Wie würde diese Liste aussehen, wenn alle möglichen „künstlichen“ mit pleinzahlen bepielte Ec´s mit einbezogen würden. Sie würde sich verändern! Aber wie stark? Das würde „vielleicht“ meine Entscheidungsfindung für den nächsten Satz positiv beeinflussen. Das würde ich jetzt gerne mal untersuchen. Hierfür fehlt mir leider jedoch das mathematische Können. Deswegen mein Hilfegesuch hier im Forum. Wenn jemand unter euch mit dem gleichen Forscherdrang und entsprechender Sachkenntnis aushelfen kann, gehört meine Anerkennung und mein Dank ihr oder ihm. ps. ich habe nicht behauptet etwas gefunden zu haben oder auf dem „richtigen“ Weg zu sein, noch habe ich vor mangels eigenem Forscherdrang oder Antrieb fremde Bemühungen für mich zu beanspruchen. Ich möchte nur meine Ideen überprüfen. Vielen Dank
  5. Hallo Starwind, stell dir einfach vor Du würdest alle theoretisch denkbaren künstlichen EC auf pleinzahlen bespielen - gleichzeitig. Dann stellt die eine nach vielleicht 23 Coups, die eine dar, die noch nicht getroffen wurde. Ich erkenne nicht, warum diese nicht betrachtet werden darf? Interessant ist doch wohl eher, was passiert mit meinem Spiel auf eine EC die nach 23coups noch nicht getroffen hat, wenn ich weiter auf sie setze! Jetzt ist nach nicht nur meinen Aufzeichnungen keine Gewähr für ein erfolgreiches Spiel im Gleichsatz oder der Martingale gegeben, weil sich die bisher getroffenen pleinzahlen einfach munter weiter wiederholen oder verweigern - je nach Spiel auf Favoriten oder Restanten ... Und was mich interessiert ist: Wie verhalten sich alle nur denkbaren künstlichen EC in Bezug auf Ihr Serienverhalten? Gute Nacht
  6. Lieber Egoist, erstens: ich will gar nichts von dir im Besonderen und zweitens: ich bewege mich gar nicht "wehement aus dem Kernbereich meiner Ursprungsfrage heraus" sondern ich versuche mich in den Kernbereich der Thematik hineinzubewegen. Es geht nicht (nur) um die eine restante Kunst-EC, sondern um das Verhalten der Kunst-EC im Allgemeinen. Es ist doch Sinn und Zweck dieses Forums Erkenntnisse und Erfahrungen und Hilfestellungen auszutauschen und nicht sich anzuranzen, weil ich nicht erstmal selber 50000 Coups auswerte um dann vielleicht doch nicht viel schlauer zu sein als jetzt. Auf dieses "ich nehm hier in meinem Forum alles persönlich"-Scheiße habe ich hier in meinem Thread keinen Bock, auch nicht, weil sich hier vielleicht mal in ein paar Jahren jemand einlesen will, der sich für das Thema interessiert und nicht für deine Befindlichkeiten. Also bitte - nur noch Beiträge zur Sache
  7. Sorry Egoist, mein erster Satz war ironisch gemeint, mir ist schon klar, dass sich Favoriten oder Restanten nicht ewig halten. Ich schaue mir das alles auch nur interessehalber an, ob sich nicht für einen schnellen Angriff was machen ließe. Kaligari
  8. Hallo nochmal an alle, ich möchte gemäß des Themas einmal mathematisch korrekt erklärt bekommen, wie viele Möglichkeiten der Bildung eines künstlichen ECs der Roulettetisch hergibt. Da es sehr viele sind schließt sich die Frage nach den Ecartbildungen im Allgemeinen gleich an. Es gibt definitiv einen Unterschied zwischen einer normalen Ecartbildung auf rot/schwarz und einer auf einer beliebigen Kunst EC. Einer 20er Serie auf Rot/schwarz zu finden dauert deutlich länger als Selbige auf einer künstlichen EC ausfindig zu machen. Daher hätte ich gerne gewusst: Im Anbetracht aller möglichen EC, welche Serien / Ecartbildungen treten in welcher Höhe im Durchschnitt auf? Daraus erhoffe ich mir eine Einschätzung ab welchem künstlichen Ecart ein Bespielen (auf Restant oder Favorit sei mal dahingestellt) sinnvoll sein könnte - und - ist die große Variabilität der Festlegung einer künstlichen EC evtl. für ein Spielsystem einsetzbar. Aber - erstmal muss ich natürlich wissen, wie den die nackigen Zahlen aussehen. Daher meine Hoffnung, dass mir wenigstens mal jemand sagt, wie viele künstliche EC á 18 Pleins zu bilden sind, und wie deren Ecartverteilung aussehen würde, wenn ich sie alle gleichzeitig bespielen würde - so im Schnitt Danke an alle müden Leser Kaligari
  9. Hallo Egoist, heißt das, deine Favoriten und Restanten haben sich innerhalb der folgenden Rotation die Plätze getauscht? Mir geht es erstmal um die entstandene Spannung, aufgrund des langen Ausbleibens einer künstlichen EC (oder meinetwegen der mathematisch reinen EC). Daher drängte sich mir die Frage auf: Was ist eigentlich ein langes Ausbleiben einer künstlichen EC? Ist da 20x schon länger als normal oder Schnitt und wie weit kann es gehen. Das Weiterdenken wäre einfacher wenn man wüsste, was unter den Bedingungen mit denen man spielt (in dem Fall künstliche EC) "normal" wäre. Daher meine "Quizfrage" vor 4 Beiträgen. Gruß Kaligari
  10. Hallo roemer, Martingale klappt nicht, ist klar aber vielleicht eine Variante d´Alembert, man könnte auch Zweier bespielen wegen dem Tronc. Könntest du meine Quizfrage ausrechnen?
  11. Hallo zusammen, danke erstmal für eure Beiträge. Besonderer Dank an Hans Dampf für den link zum selben Thema von 2006. Es hätte mich auch schwer gewundert, wäre ich der erste gewesen, der sich diese Frage stellt. Endgültig geklärt wurde diese Frage aber meines Erachtens auch vor 10 Jahren noch nicht, bis auf die Tatsache, dass ein Spiel auf Restanten einer solcher künstlichen EC nicht gewinnbringend ist. So weit - so gut. Die einen sagen eine solche EC kann man nicht nehmen, die anderen sagen doch. Ich glaube mittlerweile es gibt 18hoch37 oder 37hoch18 oder so ähnlich (kann Mathe nur rudimentär), viele Möglichkeiten eine Chance mit 18aus 37 Zahlen zu bilden, welche alle die gleiche Wahrscheinlichkeit haben, egal ob ich sie anhand der Ausbleiber oder Favoriten ermittle, oder ob ich sie als rot/schwarz, gerade/ungerade oder manque/passe bespiele. Alle diese unglaublich vielen Möglichkeiten einer EC bilden auch ein enormes Spektrum von Wahrscheinlichkeiten. Nur weil hier alle glauben eine (echte) EC kann maximal 30mal in Folge erscheinen, so mag das vielleicht stimmen, weil das nur drei der oben genannten unzähligen Möglichkeiten der Abbildung einer EC sind - aber betrachtet mal die fast unbegrenzte Möglichkeit eine EC zu bilden ist da noch viel viel mehr an Ecart möglich.... Quizfrage an die Mathematiker Wie hoch sind die Standardabweichungen aller möglichen Ecarts (18 aus 37) - natürlich nur mathematisch gelöst - das heißt, wie sind diese ecart-mäßig verteilt (1x 48, 2x 47, 0x 46...oder so ähnlich), und welche Extreme sind möglich, sagen wir Sigma 3-5 ??? Ich schätze nach einer solchen Rechnung können wir von Ecarts auf EC von locker bis zu 40 oder sogar 50 innerhalb von 2 Rotationen sprechen. Daraus ließe sich doch dann noch ermitteln mit welchen Ergebnissen man realistischer Weise für die 3 verschiedenen EC am echten Roulettetisch in welchen Zeitabständen rechnen muss. Ok, das würde erstmal nicht zu Gewinnziel beitragen, wäre aber dennoch sehr interessant ps. ach noch was, ich habe mich nun wirklich schon etliche Nächte durchs Forum gelesen, jedoch der Beitrag aus dem link von Hans Dampf war nicht dabei. Ich habe vor der Eröffnung dieses threats genau nach so einem Eintrag gesucht bin aber mit den Suchbegriffen "Wahrscheinlichkeit EC" und "künstliche EC" auf keine brauchbaren Ergebnisse gekommen. Gibt es eine schlauere Möglichkeit, Themen zu speziellen Fragen ausfindig zu machen? hatte schon oft solche "Findung"-Schwierigkeiten
  12. Hallo zusammen, ich steh mal wieder auf dem Schlauch, finde daher nicht die Lösung für eine scheinbar einfache Frage: Warum kann ich eine künstlich ermittelte EC nicht wie eine "normale" EC behandeln (betreffend die Wahrscheinlichkeit), bzw. warum kommt mir das so vor? Beispiel: Ich warte innerhalb einer Rotation bis 18 verschiedene Zahlen gefallen sind. Danach behandele ich einfach die nicht gefallenen als ausgebliebene EC nach bisher mindestens 18 Coups!!! eher 20-24 Coups! Da müsste doch eine einfache Martingale spielbar sein, oder? Natürlich nicht! Schnell mal getestet, gleich beim ersten Versuch 8 Ausbleiber, danach normaler EC-Verlauf bis zum zu den nächsten 7 Ausbleibern bis die 19. Zahl fällt. Aber warum ist das eigentlich so? Bitte mal eine logische Erklärung von euch Könnern Danke
  13. Hallo Dirk, ja, der Beitrag kam von mir - aber - wie sollte er das schaffen ohne technische Unterstützung? Ich spiele ganz gut Billard und kenne mich mit Effet aus. Der Effekt des Effet setzt immer erst ein wenn ein Hindernis getroffen wird, sprich eine Bande oder eine andere Kugel, woran sollte sich den der Effet einer Roulettekugel im Kessel entladen? Er kann nur mit jeder Umrundung sich am Kesselrand abschwächen, oder? lG
  14. Ich meinte eigentlich nur Hinterfragen eines interessanten Themas - und mit Pöbel nicht irgendwelche User sondern die Pöbeleien - sprich den Umgang hier miteinander
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