Optimierer
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Spiel auf 2 Dutzend erfolgreich ?
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Dutzende und Kolonnen
Hallo Rolf, Du machst einen entscheidendne Denkfehler: Durch das Setzen auf knapp 2/3 des Tableaus hast du zwar eine knapp 2/3-Chance zu gewinnen, aber es ergibt jeweils nur einen Gewinn von der Hälfte deines Einsatzes (1 Stück). Das ist also überhaupt kein "echter Pluspunkt", da ja auch immer eine 1/3-Verlustchance des ganzen Einsatzes (2 Stücke) besteht. Um wenigstens 0-0 abzuschneiden, bist du darauf angewiesen, wirklich in mindestens 2/3 aller Fälle zu gewinnen und nur in 1/3 zu verlieren. Eine solche Garantie gibt es aber nicht, im Gegenteil. Es existiert ja auch noch eine Zero... Gruß, Optimierer -
Wieder mal warten
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo zusammen, So ist es. Der Reallauf ist quasi nur die sichbare Oberfläche einer im großen Topf kochenden sämigen Suppe. Anstatt zu warten bis ein Fleischstückchen an der Oberfläche erscheint um es abzuschöpfen, kann man auch mit einem geeigneten Sieb einfach Eintauchen und die nahrhaften Teile rausziehen :-)). Gruß, Optimierer -
Optimiertes Dutzend-Spiel: Benötige Rat !
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette-Systeme
Hallo blackpearl, Ja, die Wartezeiten sind ein Problem. Aber anders geht es nicht bei Restanten. Ich mache das OC-mässig mit Hilfe einer Software, die mir vieeele Chancen beobachtet. Für 2fache Chancen z.B. werden viele versch. Gruppen à 12 Pleins ausgewertet, nicht nur die normalen Dutzende und Kolonnen. Irgend eine solche Gruppe bleibt immer 18 Coups und länger aus. Inzwischen bietet sich ein Favoritenspiel an, so etwas wie @Danny in ihrem TVS-Thread beschreibt. Das kann man ja auch auf andere Chancen als TVS übertragen. Die Favoriten werden mitgenommen, solange sie laufen, und irgendwann sind dann auch Restanten fällig, so ab Coup 19 oder noch später... Im Landcasino spiele ich auf Gruppen à 4 Pleins. Das kann man noch mit akzeptablem Aufwand und Warteteiten manuell buchen. Gruß, Optimierer -
Optimiertes Dutzend-Spiel: Benötige Rat !
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette-Systeme
Beides ist Bledzinn. entweder 1-1-2-3-4 oder 1-2-2-3-4-6 oder was immer. Aber 1-1-2-3-4-1 ist was? Weder Fisch noch Fleisch! Was willst du mit dem letzten 1er noch rausreißen? Selbst wenn er klappt? 1-1-2-3-4-6 ab Coup 19. Noch Fragen? Optimierer -
Optimiertes Dutzend-Spiel: Benötige Rat !
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette-Systeme
Hallo blackpearl, Ein restantes Dutzend ist der Theorie nach und auch meiner Erfahrung nach mit 10 mal Ausbleiben noch lange nicht restant genug, dass es bald fällig wäre. Wenn es sich ergibt, progressiere ich manchmal auch auf ein restantes Dutzend, aber nicht vor dem 18. Ausbleiber-Coup. Vorher sollte man lieber auf die Favoriten setzen, wie der Monkey schon empfohlen hat. Rein mathematisch ist es so: Wenn man mit dem 11. Ausbleiber-Coup sechs Coups lang setzt, so kann es leicht passieren, das mit dem letzten Coup (dem 16.) das restante Dutzend noch immer nicht erscheint. In 16 Coups erscheint ein bestimmtes Dutzend durchschnittlich 5,2 ± 1,9 mal (Erwartungswert 5,2 bei Standardabweichung 1,9). Wenn es gar nicht erschienen ist, dann liegt also eine 5,2 / 1,9 = 2,7fache Standardabweichung vor, was aber noch völlig normal ist. Ungewöhnlich wird's erst ab 3facher Standardabweichung, die mit dem 19. Ausbleiber-Coup erreicht bzw. überschritten wird. Dabei muss man außerdem beachten, dass es mindestens 2 Coups am Anfang braucht, um das bestimmte restante Dutzend erst mal zu ermitteln. Mit diesen Anfangscoups sind es also mindestens 21 Coups des tatsächlichen Ausbleibens, die noch im normalen Rahmen liegen. Wenn man ein Angriffsfenster von 6 Coups zur Verfügung hat, sollte man also frühestens nach dem 21-6 = 15. Ausbleiber-Coup angreifen. Dann erwischt man alle Fälle bis zur 3-Sigma-Grenze, also alles, was noch als "normal" gelten kann. Trotzdem werden sich auch so manche Fälle weit jenseits dieser Grenze finden, deshalb fange ich frühestens ab Coup 18 an, um möglichst wenige Platzer zu erleben... Dein Freund hat insofern recht, als es mit steigender Anzahl Ausbleiber-Coups natürlich immer wahrscheinlicher wird, dass das Ausbleiben mal ein Ende hat. Nur kann man sich schlecht darauf verlassen. Ein Dutzend kann auch 35 mal oder öfter ausbleiben. Die Sache ist jedenfalls umso sicherer, je später man angreift. Nur ist das dann irgendwann nicht mehr spielbar, wenn man z.B. immer 30 Ausbleibercoups abwarten will... Gruß, Optimierer -
Wieder mal warten
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hi, Naja, ich wollte es eigentlich nicht an die große Glocke hängen, aber was soll's. Also, mir ist im November letzen Jahres was Unglaubliches passiert: Nach über 1700 Spielen (Sätze) lag ich unter 90% Auszahlungsquote! Dabei müssten es doch 97,3% sein... Das war gar nicht lustig, und meine Strategie funktioniert streckenweise wirklich super. Aber es gab immer wieder längere Phasen, wo überhaupt nichts ging: Entweder gesetzt und verloren oder mal nicht gesetzt und dann aber virtuell gewonnen usw. usf. wie verhext, also ob mich die Kugel vergackeiern wollte. Zwar liegt das Ergebnis noch im 3-Sigma-Rahmen, aber leider am unteren Ende, bei minus 3 Sigma... Das kann jetzt also nur noch besser werden, oder? Vielleicht sollte ich ab jetzt in Erwartung eines Rücklaufs mit größeren Stücken spielen... Gruß, Verlust-Optimierer ::!:: -
doppelt...
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Hi, Es macht keinen Sinn zu warten, bis ein Dutzend 7 mal nicht gefallen ist, das verzögert die Sache unnötig. Wenn schon auf ein restantes Dutzend warten, dann viel länger. Ich empfehle frühestens nach 17 Coups ohne Erscheinen anzufangen. Die 12 Stücke am Ende würde ich nicht mehr setzen, das ist zu teuer. Gruß, Optimierer
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Programmierung OC-Tableau's
topic antwortete auf Optimierer's tkr.kiel in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hi, Weil es besser aussieht? So ein Tableau macht einfach mehr her von der Seite aus gesehen als in totaler Draufsicht. Ausserdem kann man einzelne Chips besser bzw. überhaupt erst unterscheiden, wenn sie übereinander liegen. Das ganze wirkt einfach realistischer. Im Realsasino schwebt man ja auch nicht über dem Tisch sondern betrachtet ihn immer schräg von der Seite. Welche Programmiersprache verwendest du denn? Mit einer geeigneten Sprache dürfte auch ein schräger Tisch kein Problem sein, oder? Es kmmt ja nur auf die Grafik an und wo ihre sensitiven Stellen liegen... Gruß, Optimierer -
Hi mauvecard, Ja klar, Roulette ist eigentlich schon ok, man weiss ja worauf man sich einlässt. Rein theoretisch versteht man unter einem fairen Spiel aber eines, das für alle Betreiligten die gleichen Chancen bietet. Die Spielbanken müssten dazu 36 Stücke plus Einsatz auszahlen (bei Plein-Gewinn). Machen sie aber nicht, daher ist das Spiel eben nicht fair, in streng mathematischem Sinn. Gruß, Optimierer
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- christian kaisan
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Hi Hopser, Die haben die Casinos eingeführt, damit das Spiel nicht fair ist, sondern dem Bereiber einen Vorteil bringt. Genau, aber Roulette ist wie gesagt nicht als faires Spiel konzipiert. Gruß. Optimierer
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Fiktivspiel bei Ankunft im Casino
topic antwortete auf Optimierer's Ragnard in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hi, Ich glaube, dann wäre sofort schwarz gekommen So ist es manchmal einfach, hat wohl was mit "Persönlicher Permanenz" zu tun und ist mir schon oft genug so ergangen: Eine Zeit lang geht einfach alles daneben. Setzt man ein paar Coups lang auf die gleiche Chance, womöglich mit Progression – sie kommt einfach nicht. Setzt man dann einmal nichts oder nur wenig – die Chance kommt. Setzt man dann weiterhin drauf – sie kommt wieder nicht. Setzt man wieder nicht – die Chance kommt usw. usf., als ob die Kugel einen verhöhnen wollte und immer genau den Moment abpasst, an dem man nichts oder wenig auf dem Tisch hat um zu zeigen: "ich kann schon, wenn ich will, aber nicht wenn du setzt ... Im Übrigen kann man schon gegen die Bank spielen, aber nicht zu früh! Wenn z.B. ein Dutzend mindestens 18 mal (!) nicht erschienen ist, kann man langsam daran denken ein paar Coups gegen die Bank zu spielen, nicht schon nach 5 Coups, @Ragnard. Das kann auf Dauer nur schief gehen. Nach 5 Coups lieber mit der Bank... meine Erfahrung halt. Gruß, Optimierer -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Nicht, dass ich wüsste, worum es hier geht, aber dazu: muss ich sagen: Ich bin Plein-Spieler, und EC spiele ich zur Not auch, aber niemals mit weniger als 18 Stücken... (soll heissen: @mauvecard hat wahrscheinlich Recht) Optimierer -
18-18-1
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Gelöscht. War ein grober Denkfehler von mir... Optimierer -
18-18-1
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
@nimmsgern hat's schon angedeutet: Bei Zero gewinnst du nur 34 Stücke, nicht 36. Du bekommst das Einsatzstück der Zero + 35 weitere als Zerogewinn + 1 Stück als geteilte EC = 37 Stücke zurück, aber die 3 Stücke Einsatz (1 auf Zero + 2 auf EC) muss man natürlich abziehen: d.h. 37-3 = 34 Stücke Reingewinn (nach Adam Riese). Gruß, Optimierer -
18-18-1
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hi Charly, Du meinst, wenn man sich darauf verlassen könnte? Ja, das wäre natürlich super !!! Und kinderleicht... Hat dann aber nichts mehr mit echtem Roulette zu tun. Gruß, Optimierer -
18-18-1
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
18-1-18 ist doch gerade die Durchschnittsrechnung. Wenn im Jahr durchschnittlich X mm/m2 Regen fallen, dann wird man auch kaum einen Tag im Jahr finden, an dem genau X/365 mm/m2 Regen fällt oder ein Jahr, in dem es genau X mm waren. Im Durchschnitt ist es halt so. Gruß, Optimierer -
18-18-1
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Die Restplusprogression? Nie davon gehört. Kann die jemand kurz erklären? Danke und Gruß, Optimierer -
Hi Charly, Was verstehst du denn jetzt nicht? Ich habe doch hier nicht etwas anderes behauptet. Schon das 2/3-Gesetz sagt uns ja, dass es völlig normal ist, wenn in einer Rotation (die besteht bei Dutzenden aus drei Coups) ein Drittel der Chancen (also ein Dutzend) gar nicht erscheint. Ein Drittel erscheint einmal und das dritte Drittel erscheint mehrfach, hier also zwei mal pro Rotation. So gesehen hast du völlig recht, wenn du z.B. darauf spekulierst, dass nach 2 verschiedenen Dutzenden im 3.Coup nochmal eines dieser beiden erscheint. Das wäre dann ein Favoritenspiel, kann man natürlich machen... Allerdings ist das 2/3-Gesetz bei nur 3 versch. Chancen nicht so zuverlässig wie bei größeren Rotationen, z.B. bei 37 Pleins. Wieso denn die Zero rausschneiden? Immerhin ist sie im Kessel vorhanden und erscheint auch manchmal. Tatsächlich spiele ich inzwischen auch Dutzende, aber nicht die normalen, sondern besondere Gruppen aus je 12 Pleins die, ich vorher ermittle. Die Zero darf dabei auch mitmachen . Für mich ist sie eine Zahl wie jede andere. Man darf eine Zahl nicht wegen ihres Aussehens, wegen ihrer Religion oder wegen ihrer Hautfarbe diskriminieren... Gruß, Optimierer
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So einfach kann man das nicht rechnen. Wenn ein Dutzend 6 mal ausfällt, dann sind das schon 6 Coups, und wenn das 7-8 mal vorkommt, sind das ca. 7,5 * 6 = 45 Coups, in denen die Bank verliert, bzw. der Spieler gewinnt. In den restlichen 55 Coups gibt's Verluste für den Spieler, aber nicht jeder Coup bringt zwangsläufig Verlust. Wenn z.B. drei Coups in Folge gewonnen werden und der vierte geht verloren, dann bringt eben nur der vierte Coup Verlust. Und wenn ich richtig verstanden habe, wird ja auch nicht jeder Coup gesetzt... Am Ende muss jedenfalls -2,7% vom Umsatz rauskommen, sonst stimmt etwas mit der Rechnung nicht. Gruß, Optimierer
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Der Fingerprint des Croupiers und der Handwechsel
topic antwortete auf Optimierer's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
hi, von Nosti kommt anscheinend nichts mehr. Er hat mir und anderen nahegelegt, hier weg zu bleiben, und obwohl wir weg erst mal geblieben sind, hat es bis jetzt nichts genützt... Seltsam, dass es beim Thema Roulette immer darauf hinausläuft,dass nichts geht... Einen dreifachen Thread aufmachen mit nichts und sogar noch Unterstützung von höchster Stelle zu bekommen, das ist doch schonmal was... Ich glaube inzwischen zu wissen, was es mir dem "Illuminator" auf sich hat: Es geht darum, ein Gefühl für die Kugel, den Kessel usw. zu bekommen durch Gewohnheit. Je öfter man sich die Sache ansieht, umso vertrauter wird man damit. Ein Simulator bzw. "Illuminator" könnte dabei helfen, indem man vom bloßen Hinsehen mit etwas Rhythmus- bzw. Zeitgefühl einen Eindruck gewinnt, wo der Zielsektor sein wird. Dafür reicht sogar eine simulierte Kugel, weil es nur auf die ungefähren Geschwindigkeitsverhältnisse ankommt. Wenn man im Auto ab 250 km/h schnell bremsen muss, geschieht das auch mehr oder weniger nach Gefühl. Niemand hat ein Messgerät dabei, aber es klappt halt, oder manchmal auch nicht... das kostet dann einen Scheinwerfer oder ein Menschenleben oder zwei... Ich kenne Leute, die Schreibmaschine schreiben können und zwar so gut, dass sie fast fehlerlos einen unbekannten Text abschreiben, während sie sich mit jemandem über irgendein Thema unterhalten, das mit dem abgeschriebenen Text gar nichts zu tun hat. Die Schreiberei läuft irgendwo im Unterbewusstsein ab, und die Unterhaltung macht daneben durchaus Sinn. So könnte ich mir KG vorstellen: Durch reine Gewohnhiet entwickelt man einen Sinn dafür, wo die Kugel landen wird. Das Gehirn funktioniert nämlich so: gewisse Dinge prägen sich ein, so dass man sie buchstäblich im Schlaf kann, einfach durch ständige Wiederholung... Gruss, Optimierer -
(Gegen-)Tendenz und Standardabweichung
topic antwortete auf Optimierer's PinkEvilMonkey in: Roulette Strategien
Schau mal hier. Für eine TVS gibst du z.B. an Anzahl Züge n: 48 Einzelw'keit p (0<p<1): 6/37 Untere Grenze a: 0 Obere Grenze b (b>=a): 0 Und bekommst dann die Auskunft: Erwartungswert μ = n*p = 7.7837837837838 Standardabweichung σ = √(n*p*q) = 2.5537322834633 Es bedeutet, dass nach 48 Coups im Schnitt 7,784 ±2,554 Erscheinungen einer bestimmten, vorher festgelegten(!) TVS zu erwarten wären, dass also nach 48 Coups des Ausbleibens (0 Erscheinungen) eine 7,784/2,554 = 3,0fache Standardabweichung vorliegt. Mit den dort angegebenen Formeln μ = n*p (Erwartungswert) und σ = √(n*p*q) (Standardabweichung) kann man solche Ecarts leicht selber ausrechnen. Aber Achtung: Es ist ist nur ein Näherungsrechnung, wobei möglichst folgende Bedingungen gelten sollten: n*p*q > 9 oder mindestens: n*p >4 und n*q >4 Normalerweise hat man ja keine vorher festgelegte Chance, sondern nimmt einfach im Nachhineien z.B. die TVS, die am längsten ausgeblieben ist. In diesem Fall muss man aber die ersten Coups von n abziehen, d.h. diejenigen, die erst einmal zum Festlegen der Ausbleiber-TVS geführt haben. Wenn es z.B. 10 Coups dauerte, bis eine TVS als einzige noch nicht getroffen wurde, dann darf man diese 10 Coups nicht in die Rechnung einbeziehen, sonst beobachtet man oft unrealistische Ecarts von 4-5 Sigma, was völlig falsch wäre... Gruß, Optimierer -
womit anfangen
topic antwortete auf Optimierer's pau in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Ja, genau. Im Webdesign läuft das unter dem Stichwort Barrierefreiheit. Ein gutes Webdesign macht dem dem Benutzer bzgl. der Darstellung so wenig Vorschriften wie möglich. Zur Barrierefreiheit gehört z.B. auch, dass die Website für extrem-User wie z.B. für Blinde nutzbar sein muss, indem man Bildern stets ein aussagekräftiges alt-Attribut gibt (das der Screenreader dann vorlesen kann) usw. Es sollten z.B. auch keine fixen Höhen und Breiten in Pixeln angegeben werden, sondern nur %-Angaben oder Angaben in der Einheit em, damit alles skalierbar bleibt, usw. usf. Absolut unangebracht sind Designs mit Hinweisen wie "Best viewed in IE 6.0+, 1027*768 px" oder sowas . Gruß, Optimierer -
womit anfangen
topic antwortete auf Optimierer's pau in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Ja, für Webbrowser gibt es meines Wissens sog. Screenreader. Die werden hauptsächlich von Blinden benutzt, die dafür keinen Monitor brauchen. Gruß, Optimierer -
womit anfangen
topic antwortete auf Optimierer's pau in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Klar, aber mindestens jeder 70+ Opa mit schlechten Augen lernt normalerweise von seinem Enkel als erstes, wie er eine erträgliche Anzeige auf den Schirm bringen kann. Das ist m.E. Basiswissen, gleich nachdem man gelernt hat, wie man den Monitor einschaltet. Nicht? Du bist eingeschlafen, weil dich die kleine Schrift ermüdet hat, und es geht trotzdem gar nicht darum? *kopfkratz* Genau, aber du schlägst ja das Gegenteil vor: Dass man sich als Autor zuerst mal d'rum kümmern soll. Man kann doch nicht wissen, was die Leser für Einstellungen an ihrem Endgerät haben (Auflösung usw.). Wenn man als Benutzer mit der Anzeige nicht zufrieden ist, muss man sie eben den eigenen Bedürfnissen anpassen. Das kann einem ein Autor schlecht abnehmen. Ich z.B. lese oft während der Arbeit mal ein bisschen im Forum. Das befindet sich dann in einem kleinen Fenster mit entsprechend kleiner Schrift in der Bildschirmecke und das ist gut so. Zu große Schriften stören da nur. Andere, z.B. Sehbehinderte, haben standardmässig ein Riesenschrift eingestellt, und das ist auch gut so. Was man allenfalls im Vorfeld tun kann, ist forenseitig ein für normal Sehende bei Standard-Browsereinstellungen angenehmes Gesamtbild, z.B. auf 17'' Monitoren. Das wäre ein Kompromiss, der meistens passen sollte. Der Ruf der Schwaben, ja, aber nicht der Ruf ihrer Sprache . Schwäbisch ist der unbeliebteste Dialekt in Deutschland. In Kaderpositionen werden Leute mit schwäbischen Akzent ungern eingestellt. Viele machen deshalb extra einen Aussprachekurs, um z.B. ihr seltsames "R" wegzubekommen... Da kann ich nur zustimmen. Gruß, Optimierer