Optimierer
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hi Fritzl, Klar können die sich irren. Deshalb stellen sie erst mal Theorien auf und versuchen dann, diese zu widerlegen. Dass eine Theorie richtig ist, kann man nie 100%ig beweisen, aber wenn sie einmal widerlegt ist, dann war sie 100%ig falsch oder zumindest verbesserungsbedürftig. Wie meinst du das mit dem Licht? Der Satz gilt meines Wissens immer noch: Keine Information kann schneller als mit Lichtgeschwindigkeit übertragen werden. Das ist bis jetzt nicht widerlegt worden. Gruß, Optimierer -
Idealwert 18
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hi charly, Ok. Verstehe nicht ganz... Das Spielegbild von 2 wäre demnach die 16 usw., soweit klar. Aber willst du nach 18 Coups Vorlauf alle Spiegelbilder max. 18 Coups lang setzen? Das wären ja pro Coup über 12 Stück Plein. Gleichsatz oder Martingale, oder wie soll das gehen? Sollen die Spiegelbilder der evtl. laufend neu erscheinenden dann auch gesetzt werden? Gruß, Optimierer -
Der Sieg über das Roulette: THESE A
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Na, das ist uns doch einen Tusch! wert. Ach, wenn wir schon dabei sind: Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg!!!)gehalten: Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet (Narhalla-Marsch) "Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit? Willkommen zur Beklopptenzeit! Mer kenne des aus Akte X, doch Mulder rufe hilft da nix, des kommt durch Strahle aus dem All, und plötzlisch ist dann Karneval! (Tusch) Uff einen Schlach werd'n alle dämlisch, denn das befiehlt das Datum nämlisch! Es ist die Zeit der tollen Tage, so eine Art Idiotenplage, eine Verschwörung, blöd zu werden, die jährlich um sich greift auf Erden. Ei' wahre Ausgeburt der Hölle, und Ausgangspunkt davon ist Kölle! (Tusch) Denn dort gibt's nisch nur RTL, das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell, sondern aach jede Menge Jecken, die sisch auf Nasen Pappe stecken, in Teufelssekten sich gruppieren danach zum Elferrat formieren und dann muss selbst das döfste Schwein dort auf Kommando fröhlisch sein. (Tusch) Auf einmal tun in allen Ländern die Leude sisch ganz schlimm verändern Sie geh'n sisch hemmungslos besaufe und fremde Mensche Freibier kaufe schmeiße sisch Bonbons an die Schädel, betatsche Jungens und aach Mädel und tun eim jede, den sie sehen, ganz fuschtbar uff de Eier gehen! Sie tun nur noch in Reime spreche und sind so witzisch, man könnt' breche, bewege sisch in Polonäsen, als trügen sie Gehirnprothesen, man möschte ihnen - im Vertrauen - am liebsten in die Fresse hauen! (Tusch und Konfetti-Kanone) Doch was soll man dagege mache? Soll man vielleicht noch drüber lache? Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe, man kann sisch nich mal gegen impfe, die Macht der Doofen ist zu staak, als dass man sisch zu wehr'n vermag! (kein Tusch) Am besten ist, man bleibt zu Haus und sperrt den Wahnsinn aanfach aus. Man schließt sich ein paar Tage ein und lässt die Blöden blöde sein! Der Trick ist, dass man sich verpisst bis widder Aschermittwoch ist! Und steht ein Zombie vor der Tür, mit so 'nem Pappnasengeschwür, und sagt statt "Hallo" nur "Helau", dann dreh sie um, die dumme Sau, und tritt ihr kräftisch in den Arsch und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!" "Vielen Dank ..." (Tusch, Narhalla-Marsch mit schnellem Weglaufen) Gruß, Optimierer -
Frage zu Wiederholungen
topic antwortete auf Optimierer's Notch in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hallo Notch, Grübel... Wiederholung eines Dutzends nach einer Wiederholung eines Dutzends... das passiert gleich oft wie die Wiederholung eines Dutzends nach einem Bier oder nach dem Essen . Aber natürlich kann man das ausrechnen. Es sieht so aus: W'keit für ein anderes Dutzend als vorher: 24/37 = 0,65 (65%) W'keit für dasselbe Dutzend wie vorher: 12/37 = 0,32 (32%) W'keit für ein anderes Dutzend mit anschließender Wiederholung: 24/37 * 12/37 = 0,21 (21%) => ein anderes Dutzend mit Wiederholung erscheint im Schnitt alle 1/0,21 = 4,75 Versuche, ca. mal innerhalb von 6 aufeinanderfolgenden Coups, wenn jeder Coup einen Versuch startet. Hast du denn etwas anderes erwartet? Natürlich findet ein Abbruch statt, und zwar immer nach einer oder mehreren Wiederholungen. Kann ja gar nicht anders sein: Entweder weitere Wiederholungen oder eben nicht. Immerhin stehen auch jedesmal über 2/3 der Nummern gegen eine Wiederholung. Gruß, Optimierer -
Nur ganz nebenbei: 17 X ROT etc. ...
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette-Systeme
Hallo blackpearl, Meinst du mit SOWAS, dass eine lange EC-Serie ensteht, oder, dass jemand blöderweise mit Martingale dagegen setzt? Wenn schon eine lange Serie im Gange ist, dann kann sie auch leicht mal seeehr lang werden. In Dannys TVS-Thread steht mit guter Begründung, dass mann dann lieber mit der Serie setzen sollte. Das gilt nicht nur für TVS. Einem einzigen verlorenen EC-Stück mit Martingale nachzulaufen, war noch nie eine gute Idee . Normalerweise spiele ich selber ja keine EC, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Bei langen EC-Serien ab 10 riskiere ich manchmal ein Anfangs-Stück mit der Serie (also auf die Chance, die gerade läuft), und wenn das gewinnt, stecke ich nur den Gewinn ein, lasse also 1 Stück stehen, wobei nachfolgende Gewinne dann liegenbleiben (paroli), bis es mir genug dünkt. Dann stecke ich entweder den fetten Gewinn ein, oder, wenn die Serie vorher abbricht, habe ich max. 1 Stück verloren (das Anfangsstück) bzw. gar keins, falls wenigstens der 1. Satz gewonnen hat . Gruß, Optimierer -
@Boulgari Gähn - Boulgari - natürlich war das Ergebnis doppelt so hoch, und ist es immer noch. Das wird auch so bleiben. Ich habe hier ja nur mal deine Sichtweise erklärt, weil du anscheined nicht Willens oder nicht in der Lage bist, dein Zeug allgemeinverständlich rüberzubringen. "Satzcoup" ohne Satz, "Paroli-Wert" ohne paroli (z.B. beim 2er), C mal s minus Eins statt "hoch (s minus Eins)" und dergleichen Unsinn mehr, da muss man einfach mal deutlich werden. Das hab ich jetzt halt für dich übernommen. Solltest mir dankbar sein. "Haarstäubend" ist dabei nur deine Ignoranz und Beweisresistenz und die Art, wie du einen einfachen Sachverhalt hochnäsig mit eigenen Wortschöpfungen so umständlich darstellst, dass es einem die Zehennägel aufrollt... und dafür auch noch Sockenpuppen wie einen @domingo einsetzt . Ich schon lange, aber du anscheinend nicht. Egal: Dafür andere vielleicht. Jedenfalls schön, mal wider drüber gesprochen zu haben, gelle. Das ist ja die Hauptsache Bist wahrscheinlich in der Werbebranche. Da werden den Leuten auch immer dieselben Bergriffe um die Ohren gehauen, ohne dass was besonderes dahintersteckt: "Mein Produkt ist das einzig wahre, alles andere führt zu Lochfraß." Hauptsache jeder hat's mal gehört und kauft es dann, als Katze im Sack... Gruß, Optimierer
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Hallo, Ich glaube, er meint Serien. Deine Formel lautet richtig: N = C^(s-1) oder besser N = Cs-1 Der "einfache" sog. "Paroli-Wert" dürfte kaum jemandem geläufig sein, der nicht dein Spiel kennt. Oder ist das etwa ein feststehender Begriff? Wenn, ja dann jedenfalls nur für Paroli-Spieler. Aber wer spielt schon Paroli... "Paroli-wert" einer 3-er EC-Figur "bekanntlich" 4? Wer kennt denn sowas? Wenn man keinen Schimmer von Mathematik hat, muss man natürlich eine einfache Rechnung wie Cs oder Cs-1 als "hochtrabend stochastisch ermittelt" ansehen. Das ist aber eigentlich mathematisches Grundwissen, wird an den Schulen gleich nach den 4 Grundrechenarten gelehrt. Du kennst die sog. "Paroli-Werte" der versch. langen Figuren anscheinend auswendig, aber alle anderen müssen für eine komplett paroli durchgespielte 3er-EC-Figur eben 2*2*2 rechnen, was nichts anderes als 23 ist. Hochtrabend? Naja... @Alle Nein, siehe hier: Für alle, die's noch nicht wissen, hier mal verständlich aufgeschrieben: Boulgari spielt auf z.B. eine 3er-Figur 1 Stück ab dem zweiten Coup => bei Gewinn Paroli => bei Gewinn fertig mit +4 Stücken. Obwohl die Figur also 3 Coups lang ist, setzt er also nur 2 mal. Den ersten nicht gesetzten Coup nennt er Satzcoup. "Signalcoup" wäre natürlich besser, und darauf hat man sich im Forum inzwischen auch geeinigt. Diese 4 für ihn erreichbaren Stücke der 3er-Figur nennt er selbstverstänlich "Paroli-Wert" und braucht ihn auch nicht "hochtrabend stochastisch" zu berechnen, weil er ihn – wie selbstvertändlich jeder – sofort weiß, genau wie alle anderen "Paroli-Werte" für die verschiedenen Figurenlängen. Vermutlich hat er mal eine Tabelle mit den Werten auswendig gelernt, da ihm eine Formel wie Cs-1 viel zu hochtrabend ist. Im Beispiel mit der 3erFigur wäre das ja 23-1 = 22 = 2*2 = 4, Wahnsinn! Das ist alles, jedenfalls beinahe. Dazu kommt jetzt noch eine Figurenrhythmik, die zu erkennen und auszunutzen aber nur WENDOR, Boulgari und noch ein paar ausgesuchte, dafür zahlende Schüler in der Lage sind, denn schließlich kann man damit auch spielend ein Vermögen verdienen. Irgendwelche Einwände, @Boulgari? Bin mir sicher... Optimierer
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Auf der Suche nach d. Optimalen Strategie
topic antwortete auf Optimierer's tkr.kiel in: Roulette-Systeme
Hallo richi, Mich hast du zwar nicht gefragt, hier aber trotzdem meine Meinung dazu: Es wird wohl auf das Gleiche hinauslaufen wie bei anderen Ballungen auch, z.B. beim Favoritenspiel. Beispiel 5er-Serie: Sie ist bzgl. der W'keit etwa vergleichbar mit einer Plein-Nummer. Ballungen werden also auch ähnlich verteilt auftreten. Erste Plein-Wiederholung durchschnittlich nach 7 oder 8 Coups. Erste Wiederholung einer 5er-Figur also durchschnittlich nach geschätzten 7 Figuren = 39 Coups (bei gleitender Auswertung). Kommt sie in kürzeren Abständen, dann entspricht das einem Plein-Favoriten und könnte auch so bespielt werden. Auf restante Figuren würde ich aber nicht voreilig setzen wollen, außer nach seeehr langem Ausbleiben, d.h. z.B. auf eine restante 5er-Serie erst nach ca. 400 Coups des Ausbleibens (bei gleitender Auswertung), genau wie bei Plein eben. Interessant ist hier, dass man beim Setzen auf z.B. eine 5er-Serie auch jede längere Serie gewinnt. Von denen gibt es ja durchschnittlich gleich viele wie 5er. Trotzdem ist die 5er natürlich erst mal Voraussetzung, also reicht es, die Ballungen der 5er zu untersuchen. Wenn man sie nicht gerade Paroli oder noch strenger durchspielen will, kann man anschließend noch auf Fortsetzung der Serie setzen. Das kostet dann im Gleichsatz max. 1 Stück (am Ende der Serie). Entsprechendes gilt für 10er oder noch längere Serien. Eine 10er (im Schnitt einmal in 1035 Coups) entspricht grob einem Plein-Doppelschlag. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Anfängerglück lässt sich sowohl mathematisch als auch pychologisch begründen. Mathematisch: Der Erwartungswert im Roulette ist zwar negativ, aber diese Erwartung wird nach dem Gesetz der goßen Zahl erst nach vielen Spielen einigermaßen sicher erreicht. Ein Anfänger hat ja noch nicht viele Spiele erlebt, da ist es also völlig normal, wenn er erst mal ins Plus läuft. Pychologisch: Der erste Eindruck ist immer der stärkste. Ein Anfänger kann sich über die ersten Gewinne noch richtig freuen und das sitzt tief. Im Lauf einer Spielerkarriere gibt es ähnliche Gewinnphasen immer wieder, aber sie werden nicht mehr als besonderes Glück empfunden, nur noch als ausgleichende Gerechtigkeit: "Nach dem, was ich vorher alles verloren habe, ist das jetzt wohl das mindeste, was ich erwarten kann." Gruß, Optimierer Hallo Sachse, -
Hallo Vogy1, Bin gerade über eine alte, ähnliche Strategie von einem Roulette-Crack gestoßen. Dabei wird nach 3 Coups nicht die dominante Chance gesetzt, sondern die Gegenchance. Gruß, Optimierer
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Dein persönliches Gewinnsystem
topic antwortete auf Optimierer's eddi in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hab's mir anders überlegt... nicht dass sich noch jemand ruiniert mit meinem Anfängersystem -
Hallo richi, Ich nicht wirklich, aber ich glaube ein gewisser Boulgari oder zumindest WENDOR hat das untersucht und angeblich ein Dauergwinnsystem daraus entwickelt. Aber jetzt, wo du's erwähnst, fängt diese Verteilung auch mich an zu interessieren. Werde das demnächst mal ein bisschen untersuchen. Denke aber nicht, dass viel dabei herauskommt. Warum sollten Serien gewisser Längen denn vorhersagbar "verklumpen"? Klebrig sind sie ja eigentlich nicht... . Gruß, Optimierer
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Wieder mal warten
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Nachtfalke, Anscheinend reden wir nicht über dieselbe Sache. Meine Grafik zeigt auf der horizontalen X-Achse die Serienlängen, und auf der vertikalen Y-Achse die Anzahl Vorkommen für jede dieser Serienlängen, und zwar über sehr lange Strecke, d.h. sehr viele Coups, meinetwegen auch undendlich viele Coups. Sie ist das Ergebnis einer Messung. Wenn diese Strecke endlich ist, z.B. nur die Anzahl Coups umfasst, die ich in meinem ganzen Spielerleben maximal persönlich erleben kann, dann hat die blaue Linie natürlich ein Ende, und zwar auf der X-Achse dort, wo die längste erlebte Serie liegt, und auf der Y-Achse dort, wo zugehörige Anzahl liegt. Wie gesagt ist die Kurve das Ergebnis meiner Messung, welche Serien wie oft tatsächlich erschienen sind. So ermittelte Kurven haben immer ein Ende zu jedem Zeitpunkt während der Messung, und zwar sind sie am Ende (auf der X-Achse ganz rechts) immer mehr oder weniger ausgefranzt. Wenn die Messtrecke z.B. nur 40 Coups umfasst, wird die Linie natürlich im Bereich der 45er-Serien ganz sicher keinen Punkt haben, sondern schon lange beendet sein, im Bereich der Serienlängen 6-8 wird sie sehr ausgefranzt sein (z.B. nur eine 5er Serie, keine 6er, keine 7er, eine 8er und keine längere), und im Bereich der Serienlängen 1-4 schön gleichmäßig steil verlaufen (wie es sich gehört). Gruß, Optimierer -
@Alle, Habe dem Falken hier noch geantwortet. Gruß, Optimierer
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Wieder mal warten
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Nachtfalke, Das ist nichts anderes als das übliche Argument "Die Kugel hat kein Gedächtnis" oder "Die W'keit für eine EC ist zu jedem Zeitpunkt gleich". Natürlich ist das so, wenn den Betachtungszeitpunkt beliebig ändert. Vielleicht kennst du das scheinbare Paradoxon Achilles und die Schildkröte, wo es sich ähnlich verhält: Zeitpunkt und Ort der Betrachtung bzw. der Messung des Abstands zwischen Schildkröte und ihrem Verfolger werden ständig verschoben, so dass es den Anschein hat, als könne er sie niemals einholen. Das ist so aber nicht zulässig, jedenfalls die Schlussfolgerung nicht. Jedes Kind weiß, dass ein Mensch eine Schildkröte im Wettlauf einholen bzw. überholen kann, auch wenn er nicht Achilles heißt. Die mathematisch ohne Zweifel richtigen Aussagen z.B. über Serienhäufigkeiten beziehen sich ja immer auf eine gedachte sehr lange Strecke, aber die mathematisch zu jedem Zeitpunkt gleichen W'keiten für bestimmte Serien beziehen sich immer auf einzelne Zeitpunkte. Betrachtet man die Zeitpunkte jeweils isoliert, dann stimmt's natürlich auch. Meine Argumentation tut das aber nicht, sondern ich beziehe mich eher auf die sehr langen Zeiträume oder z.B. auf die Anzahl der persönlich erlebten Coups (eine kleinere Teilmenge von allen), und die W'keit, darin eine z.B. 40er-Serie anzutreffen ist viel geringer, als zum isolierten Zeitpunkt einer bereits erfolgten 20er-Serie (was ja in deiner Betrachtung irrelevant ist) noch eine Verlängerung derselben um weitere 20 Coups zu finden. Letztes entspricht ja nur einer normalen 20er-Serie, das ist klar. Wie meinen? Gibt's das auch auf deutsch? Sind damit vielleicht Analysen der PP gemeint, also etwa EC-ähnlich Getroffen/nicht getroffen? Das ergäbe dann z.B. ++---+-++-+-++, was man wieder wie eine EC-Permanenz ansehen und analysieren kann, um abzuschätzen ob als nächstes wohl Plus oder eher Minus zu erwarten ist? Nicht viel verständlicher für mich ist folgendes: Meine Grafik zeigt die theoretisch zu erwartende Ideallinie für die Serienhäufigkeiten nach sehr vielen Coups. Tatsächlich aber ist die Linie am Ende immer ziemlich ausgefranzt, d.h. die ganz seltenen Serienlängen erscheinen in der Praxis – weil der real erlebten Coups nicht viele genug sind – weit weniger schön verteilt wie es der Theorie nach sein müsste. Das Gesetz der großen Zahl, was erst das Erreichen der Ideallinie garantiert, kann hier nämlich noch nicht wirken. Eben doch, wenn man im Bereich der ausgefranzten Linie operiert. Gruß, Optimierer -
@nimmsgern Und, traust du dem Zufallsgenerator? Sind die Zahlen plausibel zufällig? Wenn sie ok sind, leben die ja ausschleißlich vom Pech bzw. der Unfähigkeit der Spieler. Rein theoretisch müssten sie doch langfristig mit bei 0% Gewinn ankommen... @harakiri Das klingt ja gut. Danke für die Info. Gruß, Optimierer
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Wow, kannte ich gar nicht. Das ist ja dann ein faires Spiel. Schon mal probiert, von denen einen Gewinn abzuziehen, ich meine echtes Geld zurücküberweisen? Gruß, Optimierer
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Ohne Vollsuff geht es auch: Zuschauen bis nach 2000 Coups nur 906 Rot oder weniger erschienen sind. Dann brav im Gleichsatz auf Rot setzen für die nächsten 2000 Coups oder so. Oder wenn 1040 Rot oder mehr erschienen sind: Dann brav im Gleichsatz auf Schwarz setzen für die nächsten 2000 Coups oder so. Gruß, Optimierer
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Hallo, Ja, die gibt es. Beispiel* für n = 2000 Coups auf Rot mit jeweils einer W'keit von p = 18/37 und einer Gegenw'keit von q = 19/37: Erwartungswert: n*p = 2000 * 18/37 = 973 Standardabweichung: √(n*p*q) =√(2000 * 18/37 * 19/37) = ± 22 Es sind also 973 ± 22 Treffer auf Rot zu erwarten. Schwankungen bewegen sich in aller Regel höchstens innerhalb der 3fachen Standardabweichung, also im Bereich von 973 ±67 Treffer. *Die Formel funktioniert nur für n*p*q > 9, oder wenigstens n*p > 4 und n*q > 4. Gruß, Optimierer
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Nach Einstein sind es höchstens zwei: Gruß, Optimierer -
Hallo harakiri81, zu a) Falsche Voraussetzung. Es gibt keinen brauchbaren Grund, davon auszugehen. Klassischer Spielerfehlschluss. zu b) ohne Zero... wo ist dann bei denen der Haken? zu c) guter Vorsatz. zu d) ich nicht. zu e) neues Speil auf Rot – siehe d)? -> Also doch das alte Spiel zu f) oder bis du pleite bist... zu g) ansonsten bist du schlecht drauf und machst was am nächsten Tag, harakiri ? Nö, passt doch. Gruß, Optimierer
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Hallo Christian, Ja, das sehe ich auch so. Je mehr Zahlen man auswertet bzw. spielt, umso mehr nähert man sich unterm Strich dem mathematischen Erwartungswert (nach dem Gesetz der großen Zahlen), der leider bei -2,7% vom Umsatz liegt (Gilt für OC ohne Zerozeilung). Der Umsatz sind alle Einsätze zusammen. Daher ist es unbedingt nötig, die kurzfristigen Schwankungen richtig einzuschätzen. Das kann man beim Auswerten vieler Zahlen versuchen zu lernen. Gruß, Optimierer
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Welche 10er jetzt? Das hat nichts mit der Quersummenmethode und den 3 Coups zu tun, oder? Falls doch, verstehe ich nicht, worauf du hinaus willst. Gruß, Optimierer