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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Hallo Danny, Die Sigma-Sache kenne ich natürlich, und auch "die restlichen 0,27 %". Das sind dann Platzer, von denen hab' ich natürlich auch schon einige erlebt. Davon kann man nicht ganz verschont bleiben, das wäre dann wohl ein echtes Wunder. Macht aber nichts, es dürfen nur nicht zu viele Platzer werden und möglichst nicht geballt in kurzen Abständen (Glück gehört natürlich auch ein bisschen dazu). Wie ich Neufelius kenne, hat er Abermillionen Coups ausgewertet, und dabei auch ein paar ganz extreme Plein-Ausbleiber mit 600 oder 800 Coups gefunden. Das ist aber irrelevant. Niemand kommt in den Genuss, sooo viele Coups real zu erleben und wie gesagt: Es kann nicht darum gehen, bestimmte Extreme ganz zu vermeiden. Das ist schlicht unmöglich. Und es ist auch nicht nötig. Wenn ich im Schnitt 10 Schritte vor mache und 7 zurück, dann komme ich trotzdem vorwärts. Nur darauf kommt es an. Ja, das Prinzip ist ganz einfach: Ich setze Martingale bis zur 3-Sigma-Grenze auf mindestens 2 Pleins. Bei 9 Gruppen à 4 Pleins z.B. liegt die 3-Sigma-Grenze für das Ausbleiben einer 4er-Gruppe bei 75 Coups. Satz also z.B. max. 20 Coups lang Martingale nach dem 55. Ausbleiber-Coup. Wenn man viele solche Spiele macht, sollte man mit der Zeit aber das Angriffsfenster immer weiter nach oben verlagern, also im Beispiel nicht schon beim 56. Coup angreifen, sondern umso später, je mehr Spiele man insgesamt gemacht hat. Das bin ich zur Zeit noch am testen bzw. am optimieren... Gruß, Optimierer
  2. Hallo sachse, Das habe ich nicht gemeint, obwohl es wahrscheinlich stimmt Nein, es ist für Reiche nur einfacher, kriminell zu werden: Gut gefälschte Papiere bekommt man wohl nicht für paar Euro fuffzig. Und wenn Millionengewinne winken, ist die Hemmschwelle selbst für eigentlich rechtschaffene Zeigenossen sicher niedriger, zumal so eine Urkundenfälschung ja kein Kapitalverbrechen wäre... (Edit: gestrichen:)eher eine kleine Ordnungswidrigkeit. EDIT: Da war ich wohl etwas vorschnell. Urkundenfälschung wird, wenn gewerbsmäßig betrieben, hart bestraft. Die Verwendung gefälschter Papiere stellt ja schon Urkundenfälschung dar. Ist also keine gute Idee. KG ist ja ohnehin schon kriminell: Roulette wird ja als Glücksspiel angeboten, nicht als Geschicklichkeitsspiel. Übrigens: Es gab vor Jahren in BW eine Zeit, in der kleine private Casinos wie Pilze aus dem Boden schossen. Das Roulette war als Geschicklichkeitsspiel getarnt, mit nur 24 Fächern und einer Zero. Der Zahlenkranz war fix (nicht drehbar) und eine große Kugel zog langsam immer kleinere Kreise (ohne Rauten), bis sie schliesslich in einem Fach landete. Das Spiel wurde also definitiv als KG-Spiel angeboten. Kennst du diese Dinger und hast du damit auch gewonnen? Gruß, Optimierer
  3. Das habe ich mir auch schon überlegt. Ein Millionengewinner wird doch wohl in der Lage sein, sich ein bisschen zu tarnen samt falscher Papiere und alles... Gruß, Optimierer
  4. Doch: Ich! Ist nur die Frage, wie man "Dauer" genau definiert. Mir reicht ein Spielerleben. Das Geniale ist immer EINFACH, das Komplizierte ist nie GENIAL.
  5. Mir ist es auch egal. Entweder hat Boulgari recht, dann werden wir reich, oder er hat nicht recht, dann wissen wir wenigstens das. Falls jemand Geld für so eine Strategie bezahlt, ist er/sie selber schuld. Was geht mich das an? Die Welt ist bekanntlich voll von Abzockern. Dagegen können auch wir nichts machen, außer davor warnen. Wie sagte doch Brecht: "Was ist das Ausrauben einer Bank gegen die Gründung einer Bank?" oder gegen die Eröffnung einer Spielbank... Lasst den Mann doch schreiben. Abwürgen aufgrund von Vermutungen und Gerüchten bringt doch auch nichts. Gruß, Optimierer
  6. Oje, das artet ja in Arbeit aus. Wäre jemand so nett, das ausgefüllte Arbeitsblatt hier rein zu stellen? Es müssen ja nicht alle die gleiche Arbeit machen. Analysieren tu ich's dann schon selber... Gruß, Optimierer
  7. Steckenweise mag es so aussehen, aber dann, wie Paroli im ersten Teil seiner genannten allgemeinen PP-Tendenz-Abhandlung abschleißend bemerkte: (Hervorhebung von mir)Tja, liegt es wirklich nur daran, dass die Spieler ungefestigt sind, oder vielleicht doch daran, dass das Spielprinzip einfach unbrauchbar ist? Folgendes liest sich jedenfalls so: Erfolgstrecken kennen wir wohl alle, aber zum Dauergewinn braucht es etwas mehr als das. Und da ist wohl auch was dran: "Tendenz" also doch nur ein Hirngespinst? Wir werden ja sehen... Gruß, Optimierer
  8. Mustererkennung Angenommen, es gibt versteckte "Muster" in einer Permanenz, z.B. Figuren, die in einem bestimmten Rhythmus erscheinen, dann müsste sich das Muster, die Tendenz oder was immer, auch finden lassen. Es gibt z.B. ein einfaches Verfahren, um eine sehr schlecht leserliche Schrift wieder lesbar zu machen. Man stelle sich einen miserablen Fax-Empfang vor, auf dem nur noch wild verstreute einzelne Flecken zu erkennen sind, scheinbar zufällig über das ganze Blatt verstreut. Es ist nur bekannt, das irgend ein Schriftzug übertragen wurde, der aber nicht mehr erkennbar ist. Dann muss man nur dem Bild ein feines weißes Rauschen überlagern (wie beim Fernseher ohne Antenne), also z.B. eine zufällige Verteilung kleiner Pixel auf einer transparenten Folie darüberlegen. An den Stellen, die zum unbekannten Schriftzug gehören, finden sich die zufälligen Pixel des Rauschens mit den Pixeln des Schiftzugs zu einem deutlichen Muster zusammen, das dann lesbar wird. So ähnlich könnte man vielleicht auch für die erschienenen EC einer Permanenz vorgehen, um aktuelle Tendenzen oder Muster zu erkennen, so es überhaupt welche zu erkennen gibt... Gruß, Optimierer
  9. Tanzen, @cobrabrenner, tanzen und surfen! Wenn's zu extrem wird, Windsurfen: d.h. Raus aus dem Casino!
  10. Hi, Die Frage hier im Thread ist wirklich gut. Gelle, da staunst du! Das war ja bis jetzt auch nicht wichtig zu wissen Es kommt mit der Zeit schon noch an den Tag, was eine "Tendenz" beim Roulette verloren haben soll... Aber wenn ich "Tendenz" programmieren will um sie zu testen, muss ich mehr als eine schwammige Vorstellung davon haben. Deshalb die Frage schon jetzt. Was die Mathematik angeht: Anscheinend ist die Mehrheit davon angewidert . Dann verschone ich euch halt in Zukunft damit. Es wird dann nur schwer, etwas zu richtig belegen oder zu widerlegen. Das bedeutet, dass ich wie die meisten hier nur "Erfahrung" und eine irgendwie geartete Autorität einbringen kann, nach dem Motto "glaubt es halt, oder lasst es bleiben". Werde mich mal ein Weilchen zurückziehen. Da hat sicher niemand etwas dagegen. Gruß, Optimierer
  11. Woher sich der Überhang bilden soll? Natürlich aus den vorherigen Coups, wie immer, genau wie sich auch ein Ecart bildet. Aber woher die Coups kommen, ist dabei doch nicht wichtig, weil sie ohnehin unabhängig sind. "Tendenz" ist doch normalerweise eine mehr oder weniger langsame Veränderung in eine bestimmte Richtung. Beim Roulette sind doch aber die Änderungen eher sprunghafter Natur. Erwartet man denn, dass erst 2er-EC-Serien kommen, dann 3er, dann langsam 4er usw.? Sowas kann es geben, reißt aber bestimmt genauso oft plötzlich ab wie es anfängt, und einer 5er folgt auch mal auf eine 2er, oder? "Das hat mit Mathematik eben wenig zu tun. Und mit der Zero und den Pleins erst recht nicht. Da habt ihr Euch verdiskutiert!" Naja, das war wohl nur Pausenfüller... Gruß, Optimierer
  12. Hi Nachtfalke, Wow, wenn du das sagst, bin ich geneigt, dir zu glauben. Trotzdem kommt es mir seltsam vor. Muss wohl doch eigene Tests fahren, um mir selber Klarheit zu verschaffen. Aber so einfach wird das nicht... Was zum Geier ist überhaupt eine Tendenz genau? Ich spiele ja sowas nicht... Dass Boulgari es hier noch erklärt, darauf habe ich die Hoffnung aufgegeben. Bedeutet das dann nicht doch ein Gedächtnis der Kugel? Wie siehst du das mit meinem Kesselaustauschbeispiel? Sind Kugel und Kessel und Tisch, Croupier, Spieler und wer weiß, was sonst noch alles, zusammen in einem Spezialuniversum, in einem anderen als der Nachbartisch? In einem eigenen Raum-Zeit-Kontinuum? Oder wie erklärst du dir das? Das ist doch absurd... Ich habe noch nie an Tendenzen geglaubt. Das sind für mich Hirngespinste. Tendenz, Rhythmus, Resonanz und dergleichen kann es nur geben wenn ein Ursache-Wirkungs-Prinzip existiert, wie z.B. an der Börse, wo die Charttechnik desalb funktioniert, weil alle sie anwenden: Wenn die Charttechnik sagt, dass der Kurs steigen müsste, dann wissen das alle und kaufen, so dass der Kurs tatsächlich steigt. Beim Roulette gibt es keinen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang zwischen einzelnen Coups. Also auch keine Tendenzen, nur sprunghafte Änderungen. Gruß, Optimierer
  13. @Boulgari, Das ist nicht logisch. Mit dieser Argumentation führst du selber deine "Tendenzen", "Rhythmik", "Resonanz" etc. ad absurdum. Warum? Weil du die Unabhängigkeit der Einzelereignisse und damit den Zufallscharakter der Permanenz leugnest. Die Einzelereignisse sind aber unabhängig und die Permanenz ist zufällig. Intuitiv wird dir jeder recht geben, sogar ich. Aber die Logik sagt etwas anderes: Eine Strategie, die für eine ununterbrochene Permanenz eine gewisse Performance liefert, muss diese auch mit "Konfettipermanenzen" liefern. Dein Beispiel mit dem Rentnertisch ist krass, bringt es aber auf den Punkt. Etwas milder könnte man die Sache so darstellen: Angenommen, mitten in deiner Figurenanalyse fängt das Lager des Zylinders an zu quietschen und zu rauchen, so dass vor dem nächsten Coup der Kessel ausgetauscht werden muss, was meinetwegen in drei Minuten passiert ist, denn das Personal sei richtig auf Zack. Dann stehst du am selben Tisch mit derselben Permanenz, die nun weiterläuft. Würdest du dann nicht einfach weitersetzen, weil der Kessel jetzt ein anderer (aber genau baugleicher) ist? Ich würde setzen. Die Permanenz läuft weiter, egal in welchem Kessel, auch in dem am Rentnertisch in der hintersten Ecke. Zugegeben, man mag es kaum glauben, aber es muss so sein. Werde das demnächst, wenn ich mehr Zeit habe, mit Computersimulationen testen. Das kann aber eine Weile dauern, weil es massive Eingriffe in meine Software erfordert. Stelle mir das so vor: zwei völlig unabhängige Permanenzen werden verwendet, eine nur zur Satzfindung, die andere jeweils zum Setzen. Die Ergebnisse sollten im Schnitt keine wesentliche Abweichung zeigen. Probier's doch mal spasshalber mit deiner Strategie, z.B. fiktiv. Analyse am einen Tisch, Satz jeweils am anderen. Während des Setzens muss man natürlich dann den Permanenzabschnitt des anderen Tisches in die "Konfettipermanenz" einbauen. Einfach immer willkürlich wechseln. Das Ergebnis müsste im Schnitt das gleiche sein. Gruß, Optimierer
  14. Nein, hab ich nicht. Stell' dir vor, das habe ich einfach so aus dem Ärmel geschüttelt und erst mal für eine gute Idee gehalten. Hätte tatsächlich länger drüber nachdenken sollen. Es fiel mir einfach nicht gleich ein, dass der Spieler auch Freunde oder andere Nicks haben könnte, um an die benutzten historischen Permanenzen zu kommen. Außer dir ist es auch sonst erst mal niemandem aufgefallen. Fragt sich also, wer hier eher der Gauner ist... Gruß, Optimierer
  15. Hach gwinnix, Der Satz stand von Anfang an da, nur als Wink mit dem Zaunpfahl, dass deine Wortwahl auch nicht gerade die höflichste ist mit Nonsnes und hohlem Gelabere. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Also sei nicht gleich beleidigt. Es war nicht wirklich so gemeint, darum schrieb ich ja auch nur "vielleicht" in deinem Kopf. Wenn du willst, editier' ich es wieder raus, ok? Was deine Ansicht betrifft, dass der täglich 70. Coup Unsinn ist: Eine zufällige Zahlenfolge, wie sie jede Permanenz darstellt, kann beliebig aufgeteilt werden, ohne dass die dadurch neu entstehende(n) Permanenz(en) ihren Zufallscharakter einbüßen. Alle sind gleichwertig. Das ist eine wissenschaftliche Tatsache. Wenn du täglich den ersten Coup irgend eines Tisches (auch von verschiedenen) nimmst, wirst du ebenfalls so gut wie nie die Permanenz 1-2-3-4-5-6-7-8 vorfinden, genauso wenig, wie wenn du die Coups fortlaufend an einem Tisch notierst. Mit meiner Strategie z.B. erhalte ich dasselbe Ergebnis auch auf Permanenzen, die von gar keinem Roulette-Kessel stammen, sondern vielleicht von einem echten Zufallsgenerator auf Basis von athmosphärischem Rauschen oder radioaktivem Zerfall. Ich bin mir sicher, dass das auch für dein Spiel keinen Unterschied macht und auch für Boulgaris Spiel nicht. Gruß, Optimierer
  16. Hi Zündschnur, Paranoia? Agentengemeinde? Jeder, der will, könnte eine PN mit dem Geheimcode erhalten, mit dem man die zu benutzende Tagespermanenz ermittelt. Auch du, außer dem Spieler selber, ist ja klar. "Vertrauenswürdig" nur in dem Sinn, dass sie nicht hinterher behaupten, die Permanenz hätte eigentlich eine andere sein müssen oder sowas. D.h. sie sollten einfach neutral sein und nicht schummeln und vor allem nicht dem Spieler vorher die Permanenz mitteilen... Aber woher soll man wissen, dass nicht gerade du dann dem Spieler die Permanenz mitteilst, wen man dir den Code gibt? Mit sowas hab ich bei dem Vorschlag allerdings nicht gerechnet. So gesehen ist das ja wirklich nicht machbar mit mehr als zwei Eingeweihten (was die historische Permanenz betrifft), und jeder könnte ihnen anschließend unterstellen, dass sie mit dem Spieler unter einer Decke stecken, falls der gewinnt... Weia, die Welt ist schlecht... Dann ist mein Vorschlag wohl für die Tonne. Gruß, Optimierer
  17. @Boulgari Ja doch: Ich schrieb von echten herunterladbaren Permanenzen, die in der Spielbank Wiesbaden real an irgend einem noch zu ermittelndem historischem Datum an einem noch zu ermittelndem Tisch erschienen sind. Wer redet denn von künstlichen? Gruß, Optimierer
  18. Hi, Ich finde täglich 1 Coup auch alles andere als optimal, aber so waren nunmal die Regeln. Hat mich selber überrascht, dass ich sogar das gewinnen konnte. Aber Nonsens ist ein hartes Wort. Wieso meinst du denn Nonsens? Zufallszahlen sind Zufallszahlen, ist doch eigentlich egal, wie man die ermittelt, Hauptsache sie sind echt. Und das waren die beim Turnier ja. Wenn du willst, mache ich auch mal ein anderes Live-Spiel mit, nicht nur jeden Tag 1 Coup. Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen? Es wird niemandem etwas "um die Ohren gehauen". Musst es ja nicht lesen. Und niemand kann etwas dafür, dass du es nicht verstehst. @Boulgari und andere behaupten doch, dass sie Gewinne erzielen. Ich selber bin da vorsichtiger. Ich gewinne oft, aber nicht immer. Bin auch noch am Tüfteln und optimieren, daher mein Nick. Die Mathematik, die ich hier im Thread gebracht habe, diente nur zur Überprüfung von @Boulgaris schwerverständlichen Behauptungen. Kannst mir glauben, dass sie soweit stimmen: Im Schnitt gibt es alle 32 "Satzcoups" eine 6er-EC-Serie. Auch wenn du die Rechnung dazu nicht verstehst. Für mich war sie wichtig, um dahinter zu steigen, was er überhaupt meint. Das ist alles. Hat nichts mit hohlem Gelabere zu tun. Der Hohlraum ist vielleicht in deinem Kopf, da können andere aber nichts dafür. Hast du denn @Boulgaris Mathe-freies wirres Zeug verstanden? Den "Satzcoup" z.B., bevor ich ihn erklärt habe? Wenn ich sage, dass ich gewinne (hab ich in diesem Thread auch gemacht), dann sage ich auch wie. Steht ebenfalls in diesem Thread, und in anderen. Für dich nochmal im Klartext: Ich spiele Extremfälle (hauptsächlich Restanten) auf einzelnen Pleins oder auch mal Chevaux mit Verlustprogression (ja, wirklich!), es sind nicht EC, nicht Dutzende, nicht Kolonnen, oder was sonst noch so üblich ist auf dem Tableau. Ein besonderes Spiel eben, das ich selber entwickelt habe und das auch funktioniert, trotz Verlustprogression und trotzdem ich meistens gegen die Bank spiele. In den Augen der meisten sind das so ziemlich alle Fehler, die man überhaupt machen kann, der reine Wahnsinn. Mir egal: Wer gewinnt, hat recht. Auch wenn andere es nicht glauben wollen. Gruß, Optimierer
  19. Du kannst dein Spiel natürlich vollständig selber bestimmen. Wir kenne ja deine Spielweise nicht. Gib einfach einfach vorher an, wie du's haben willst: Startkapital in Stücken, Plus-Ziel in Stücken, Länge des Vorlaufs, evtl. max. Anzahl Coups bis zum Ziel usw. Das lässt sich evtl. machen, Test: __12 22 _00 __18 ___9 __30 _4 17
  20. Für die Ermittung des Spielabschnitts hätte ich einen Vorschlag, einfach und zuverlässig, keine Manipulation möglich: Man braucht dazu den Spieler S und mindestens zwei vertrauenswürdige Mitspieler A und B. A kontrolliert nur, dass alles i.O. ist, B nennt jeweils die nächste Zahl der Permanenz, und S setzt natürlich. Zuerst schickt B (z.B. meine Wenigkeit) dem A per PN eine einfache Rechenvorschrift, mit der man aus einer 15stelligen Zahl eindeutig ein Datum, eine Tischnummer und einen Coup ermitteln kann. Der Spieler S denkt sich eine 15stellige Zahl beliebig aus und schreibt sie ins Forum. A und B ermitteln daraus mit Hilfe der Rechenvorschrift die zu spielende Permanenz, die S natürlich nicht kennt, weil er die Rechenvorschrift nicht hat. Diese Permanenz wird dann von Wiesbaden runtergeladen und ab dem gewissen Coup gespielt, mit beliebig langem Vorlauf, dessen Länge der Spieler S bestimmen darf. Man veröffentlicht dann nach dem Spiel auch die Rechenvorschrift, damit alle das Spiel überprüfen können. A und B können somit keine böse Killerpermanenz absichtlich raussuchen, weil die Permanez sich ja erst über die 15stellige Zahl von S ergibt. Da die Permanenz aus der Vergangenheit stammt, kann ohne jedes Zeitproblem gespielt werden. Was meint ihr dazu? Gruß, Optimierer P.S.: Keine Angst, man muss nicht viel rechnen dabei. Wenn ihr wollt, kann ich ein kl. Beispiel geben, wie so eine Rechenvorschrift aussehen kann, damit jeder in der Lage ist so eine zu erstellen (nicht nur ich, weil's meine Idee war).
  21. Kann man zu den Live-Spielen einen Link haben? Die Suchfunktion taugt leider nichts. Danke, Optimierer
  22. @Kugelfee, Du stellst die richtigen Fragen, ohne Zweifel. Aber leider, wie Buddha schon sagte: "Keine Antwort ist auf deine Frage." Das sagte er angesichts des brennenden Hauses, worin die Leute nicht raus wollten und fragten, als ihnen schon die Hitze die Braue ansengte: Was wird uns draußen erwarten? Werden wir nicht verhungern? Werden wir genug zu trinken haben? Und anzuziehen? Und, äh, egal, mehr solcher blöden Fragen.... Die Antwort war immer: "Keine Antwort ist auf deine Frage." Wir, die wir den Anschein erwecken, dass wir die Antwort hätten (@Boulgari, hilf mir! Zock die Frau ab, bevor sie sich in mich verliebt!), und sie vielleicht sogar haben (die Antwort), werden sie sicher nicht ausgerechnet dir einfach so auf die Nase binden, unbekannterweise, nur weil du sie gern kennen würdest. Schon deshalb nicht, weil sie bereits überall steht. Wer nicht lesen kann, naja... beklag' dich halt bei deinem Gott... Ich selber bin seit ca. (EDIT: 30, so alt bin dann auch wieder nicht) 20 Jahren hinterher, und eines kannst du mir glauben: Nicht wegen des Geldes. Denn wenn das das oberste Ziel ist, dann geht "es" noch einfacher als mit Glücksspiel, besonders für Frauen. "Es" sollte aber nicht das oberste Ziel sein, weil "es" dann nichts wert ist... Gruß, Optimierer EDIT: @Kugelfee: Du willst also ein Live-Spiel? Damit kann ich sogar zufällig dienen: Schau mal hier. Mit 4000 Stücken Grundkapital sind 12813 Reingewinn entstanden. Das Turnier lief über 84 Coups mit ca. 30 Teilnehmern. Nur 11 davon haben überhaupt Gewinn gemacht.
  23. Hi, Nö, schnell vergessen is nich. Es muss ja nicht gerade eine einzelne Plein-Nummer sein. Das wäre selbst mir zu langweilig, und ich bin die Geduld in Person... Beim Roulette kann man sich aber zum Glück beliebige Chancen basteln. EC sind was für Anfänger, die außer viel zu vielen Nummern gar nichts erkennen. Nimmt man eben Rot/Schwarz oder sowas, die erkennt sogar ein Blinder, weil sie nach Erscheinen immer laut genannt werden. Dutzende, Kolonnen und TVS gehen auch gerade noch durch für etwas fortgeschrittene Anfänger. Spätestens bei Plein strecken aber die meisten die Waffen oder spielen einfach die oft erschienenen bzw. zuletzt erschienenen nach in der Hoffnung, dass sie auch weiterhin oft erscheinen. Das bringt aber auch nix... Es geht auch in Praxis. Extreme gibt es ständig, man muss sie nur erkennen. Bis jetzt konnte ich nur versuchen, dein seltsames, verschleierndes Vokabular zu verstehen und dann deine darauf aufgebauten, einfachen Thesen sogar beweisen (was du anscheinend nicht konntest). Aber vielleicht erwische ich dich ja noch... Fragen über Fragen... Bin wie gesagt kein Figurenspieler. Da müsste ich erst lange drüber nachdenken und würde wahrscheinlich auch etwas finden, aber wozu denn? Ist doch dein Spezialgebiet, und du willst uns doch hier ein bisschen auf die Sprünge helfen, oder doch nicht? Lass doch mal einen Ansatz rüberwachsen, dann sehen wir weiter... Gruß, Optimierer
  24. Hi, Eine einzelne Plein-Nummer ist tendenzmäßig wohl kaum zu prognostizieren, das sehe ich auch so. Vielleicht bei einem Croupier, der sehr regelmäßig wirft (WW). Was man aber über eine Plein-Nummer immer sagen kann ist, dass sie erscheinen muss, früher oder später. Was das "später" betrifft, so kann man sogar ziemlich sicher sagen, wann die Nummer fällig wird: Wenn sie nämlich seit einer bestimmten Anzahl Coups nicht mehr erschienen ist. Sowas kann in der Praxis nicht ewig andauern, wenn der Kessel i.O. ist. Ab 3-facher Standardabweichung ist bekanntlich langsam Schluss mit Zufall, d.h. so ab 400 Coups für eine einzelne Nummer. Danny ist da überhaupt nicht meiner Ansicht, weil sie die Tatsache überbewertet, dass es doch auch wesentlich länger dauern kann. Also @Danny: Einspruch hier zwecklos, ich kenne dein Argument zur Genüge, aber es überzeugt mich nicht. Dagegen habe ich viel zu viele Bestätigungen meiner Behauptung. Spart euch auch den Hinweis darauf, dass man in der Praxis ständig nur am warten ist, wenn man so spielen will. Ich weiß das natürlich und es ist ja nur ein Beispiel. Soll keine Non-plus-Ultra-Spielempfehlung "reich werden mit einzelnen Pleins" oder sowas sein. So sei's denn... Gib mir neues Futter zum widerlegen :ostern:. Gruß, Optimierer
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