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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Hallo Sachse, Ok, so einen Kessel kenne ich nicht. Bin nicht eben oft in Casinos und kenne eigentl. nur vier verschiedene. Von keinem weiß ich, welche Art Kessel benutzt wird. Wozu auch, als nicht-KG hat mich das bis jetzt nie interessiert, werde aber in Zukunft mal drauf achten. Heißt "oberen Rand der Laufrinne" denn soviel wie "in der Laufrinne"? Selbst wenn: Das sind dann wohl drei vom Hersteller fachmännisch eingebaute LEDs ohne Einwirkung auf die Kugel. Ich stellte mir nur vor, wie jemand 37 ausgefranste Löcher mitten in die Laufrinne bohrt, LEDs reinsteckt und die Flächen über den Löchern dann nicht mehr glatt hinbekommt.... Wie soll darin noch eine Kugel ungestört laufen? Gruß, Optimierer
  2. Jeder hat halt so sein Tempo. Du bist anscheinend kein "Schnellschwätzer aus dem Norden", wie man bei uns sagt. Optimierer
  3. Hi Nostradamus, Ich glaube, du hast dich da in etwas verrannt. Du willst Löcher in die Laufbahn bohren? Dann kannst du keine Kugel mehr drin laufen lassen! Die Kugel soll durch LED's ersetzt werden für die Simulation. Was soll das bringen? Um die Kugel richtig zu simulieren, müsstest du alle Parameter kennen. Wenn du die kennst, brauchst du keine Simulation mehr oder kannst gleich eine reine Software-Lösung am PC umsetzen. Wozu dann noch ein Hardware-Simulator? Das ist alles nicht logisch. Es ist doch so: Rein physikalisch unter Laborbedingungen mit idealem Kessel und Kugel kann man schon nach 2-3 Kugelrunden voraussagen, in welchem Sektor die Kugel landen wird, wenn man die Geschwindigkeiten kennt. Denn sie wird gleichmäßig gebremst durch Reibung und Luftwiderstand und fällt ab, wenn ihre Bewegungenenergie entsprechend abgenommen hat. Das kann man alles berechnen und es ist nicht mal schwer. Aber: Wie der Sachse und andere zur Genüge ausgeführt haben, gibt es bestimmte Parameter, die sich während der Laufzeit ändern, z.B. entsteht ein Drall der Kugel (möglicherweise hörbar). Deshalb muss man möglichst lange warten (bis zur fünftletzten Kugelrunde oder so), bevor man verlässliche Daten hat. Die Kugelgeschwindigkeit muss man einschätzen können, denn von ihr hängt die Restlaufzeit ab. Für Diese Einschätzung kann ein Metronom dienen, oder man überlegt sich verschiedene Zeitintervalle, die man genau kennt, z.B. durch Aussprechen des Wortes einundzwanzig, was eine Sekunde dauert. Dann brauchst du noch eine Statistik der Einschläge um die so ermittelte Zielnummer, und natürlich gute Augen, fertig. Die Kunst heißt Kesselgucken, nicht Kesselsimulieren durch bunte Lichter. Wenn man schon einen eigenen, echten Kessel bemüht, dann um echte Daten zu messen, nicht um künstliche zu simulieren. @All: Ich bin kein KG. Die obigen Ausführungen habe ich mir nur theoretisch anhand der Logik und verschiedener Aussagen von KG hier im Forum zusammengereimt. So würde ich die Sache jedenfalls angehen. Wenn ich irgendwo falsch liege, bitte korrigieren. Gruß, Optimierer
  4. @all, Lebt diese TVS-Strategie noch? Schon die ersten Millionengewinner oder Insovenzen? @Danny, Habe die Erklärungen in deinem Thread jetzt schon 3..4 mal durchgelesen und immer mal wieder ein paar fiktive Trockenübungen im Gleichsatz gemacht, allerdings nur im Kopf, ohne wirklich die Blöcke aufzuschreiben. Die letzten paar TVS-Erscheinungen kann man sich ja auch merken bzw. am Permanenz-Display ablesen. Was mir dabei aufgefallen ist: Wenn man z.B. 1 TVS im Verlustfall bis zu 5 mal setzen darf, dann passiert es meistens, dass inzwischen noch eine zweite oder gar dritte dazukommt. Sind es dann, sagen wir mal, nur zwei Stück, so soll man die 2 TVS ja maximal 3 mal setzen (im Verlustfall). Oft gewinnt man aber dabei zwischendurch, so dass sowohl die zuerst allein gesetzte TVS als auch die neu dazugekommene zweite mit Unterbrechungen von max. 1-2 Verlustcoups immer wieder am Gewinnen sind. In diesem Fall setzt man natürlich beide weiter (ich ignoriere dann die 1-2 Verlustcoups), solange diese Tendenz anhält, d.h. solange die max. 5 aufeinanderfolgenden Verluste einer TVS bzw. die max. 3 Verluste beider TVS nicht eintreten. So weit, so gut. Jetzt verstehe ich aber nicht ganz, warum extra die Spezielfallfälle von Überlängen aufgeführt werden, wonach man z.B. nach 6-fachem Erscheinen von 2 TVS in Folge diese setzen soll bis zum Abwinken, äh bis zum Verlustcoup. Denn das ist doch eigentlich selbstverständlich. Man setzt sie ja sogar schon vorher weiter, wenn zwischendurch immer mal wieder eine andere TVS erscheint, oder mache ich das falsch? Danke und Gruß, Optimierer
  5. Hey, Hey! Dein Glück, dass ich dich unter'm Tisch nicht erwische... Ist es denn sooo schlimm mit mir? *kopfkratz* BTW, Das Java-Problem ist jetzt gelöst. Beim autom. Update auf Java 6 haben sich anscheinend die Netzwerkeinstellungen geändert. Win XP -> Systemsteuerung -> Java -> Netzwerkeinstellungen -> Direktverbindung Dann funktioniert es wieder. Gruß, Optimierer
  6. Hi leon14, Danke für die Info. Dann stimmt wohl bei mir etwas nicht... LOL - schön für dich... Gruß, Optimierer
  7. Hallo Leute, Heute komme ich bei DB nicht rein: lauter Java-Fehlermeldungen und am Ende heißt es "Cannot connect to the game server". Hat mein PC ein Problem oder geht es anderen auch so? Mehrere Reboots nützen nichts. Habe aber nichts an der Konfiguration verändert. Danke und Gruß, Optimierer
  8. Klar doch, @mabe ist ja auch immer 600m breit *SCNR*
  9. Neiiiin !!!!! Vergiss es, du lernst es nie!
  10. @maybe, Kannst du lesen? Hast du meine Zeichnung verstanden? Anscheinend nicht. Ich habe geschrieben, dass sie zusammen drei mal die Breite überquert haben. Du behauptest: Das ist ein himmelweiter Unterschied. Also Sorry, es wird mir jetzt wirklich zu blöd. Dann kapierst du's eben nicht. Das Ding ist eh schon lang gegessen. Optimierer
  11. Hallo reini1704, Nein, eben gerade nicht! Das ist ja das Geniale daran, wenn man sich nur auf die Strecken konzentriert. Die Messung der Rotorgeschwindigkeit über einen Zeitmesser wird ersetzt durch die Messung des Wegs, die der Rotor pro Kugelrunde zurücklegt. D.h. die willkürliche Zeiteinheit "Sekunde" einer Stoppuhr verkompliziert die Sache unnötig. Als Zeiteinheit wird einfach die Kugelrunde genommen, d.h. eigentlich wird nur die Strecke der Kugel (1 Kreiumfang) zu der gleichzeitig zurückgelegten Strecke des Rotors (Null komma X Kreisumfänge) in Bezug gesetzt, bzw. einfach am Referenzpunkt abgelesen – Stoppuhr ade! Insofern hat Nostradamus durchaus recht: Vergessen wir die Zeiten! Eine Stoppuhr, und damit eine Zeitmessung in den üblichen Sekunden, erübrigt sich komplett. Die Zeiten heben sich ja ohnehin gegeneinander auf: am Ende stehen Rotor und Kugel zueinander still. Der Ort, an dem das passiert, ist weitgehend unabhängig von den konkreten Wegen pro Sekunde. Es kommt allein auf das Verhältnis der Geschwindigkeiten zueinander an, wobei sich rechnerisch die Zeit einfach herauskürzt, weil beide (Kugel und Rotor) gleichzeitig losfahren (am Referenzpunkt) und gleichzeitg am Ziel sind (Nummernfach), wozu also die Zeit noch messen? Das verkompliziert die Sache völlig unnötig (abgesehen davon, dass es wohl verboten ist, mit Stoppuhr am Kessel zu hantieren). Ich habe das im anderen Thread anhand des Rätsels mit den zwei Fähren versucht zu verdeutlichen. Allerdings habe ich den Eindruck, dass @Notradamus den Sachverhalt auch noch nicht ganz erfasst hat, sonst würde er jetzt nicht vorschlagen, mit viel Technik konkrete Geschwindigkeiten über Motorsteuerung zu realisieren ... Gruß, Optimierer EDIT: Rechnerisch zum Verhältnis von Geschwindigkeiten: vR = sT / t (d.h. Rotorgeschw.keit vR = Rotorstrecke s / Zeit t) vK = sK / t (d.h. Kugelgeschw.keit vK = Kugelstecke s / Zeit t) Verhältnis Rotorgeschw.keit / Kugelgeschw.keit = vR / vK = (sT / t) / (sK / t) = (sT / t) * (t / sK) = sT / sK => Die Zeit t (z.B. in Sekunden) hat sich weggekürzt, nur das Verhältnis der Wege bleibt übrig.
  12. Hallo, Habe selber viel mit Ausbleibern experimentiert. Wegen der langen Wartezeiten setze ich eine Software zur Auswertung verschiedenster Chancen ein. Bei Ausbleibern von Gruppen à 12 Nummern sind Längen von 28 - 33 Coups nicht wirklich selten. Eine Gruppe von 12 Nummern kann man nicht sinnvoll angreifen, wenn sie nicht mindestens 24 mal Ausgeblieben ist! Dann kann man z.B. mit einer Progi 1-1-2-3-4-6 anreifen, wobei mir die letzte Stufe bereits zu teuer scheint... Für die normalen Dutzende oder Kolonnen kann man auch schon ab frühestens 18 Coups des Ausbleibens anfangen. Ab dem 6. oder 7. Coup ist definitiv zu früh. Das geht auf jeden Fall schief... Gruß, Optimierer
  13. @maybe, Wieso denn drei mal? Ich verstehe nicht, wo du hindenkst. Sie treffen sich ein mal 400m vom Ufer entfernt. Sie fahren dann aneinander vorbei, jede bis zum ihrem Zielufer und drehen dort um. Inzwischen treffen sie sich natürlich nicht. Erst auf dem Rückweg treffen sie sich wieder, zum 2. mal, und zwar diesmal 200m vom anderen Ufer aus gemessen. Vielleicht habe ich es unklar ausgedrückt, aber die anderen haben es doch auch verstanden. Sehe wirklich nicht, wo dein Problem ist. In meiner Zeichnung oben sind die senkrechten Striche die Treffpunkte (die am Rand natürlich die Ufer). Der Strich auf der mittleren Linie ist nur nochmal der erste Treffpunkt zur Verdeutlichung, damit man die weiteren Wege von A und B unterscheiden kann. Es gibt nur zwei Treffpunkte, nicht drei, auch auf meiner Zeichnung nicht. Hier nochmal deutlicher und in Farbe: U1 U2 |-------------------B------->1<---A--400m----| Sie fahren los und begegnen sich zum 1. mal... |<------------------A--------|----B--------->| ...und weiter geht die Fahrt zum anderen Ufer... P|---200m--A-->2<-----------B-----------------|P ...auf dem Rückweg begegnen sie sich wieder. U1 und U2 sind die beiden Ufer, A und B fahren in immer Pfeilrichtung (<-- bzw. -->), 1 und 2 sind die Begegnungen, bei P am jeweils anderen Ufer machen sie Pause, bevor sie dann zurückfahren und sich schleißlich nochmal bei 2 begegnen. Die Abstände 400m bzw. 200m sind wie gezeigt von verschiedenen Ufern aus gemessen. Gruß, Optimierer
  14. Hi Nostradamus, Was mir nicht klar ist: Wieso die Kugel durch LEDs ersetzen? Dann hast du ja keinen richtigen Kessel mehr, so ganz ohne Kugel.... Alles ist nur simuliert und das größte Problem dabei ist, wie geagt, dass man sogar die Kugel simulieren muss. Was hat das Ganze dann noch mit einem realen Kessel zu tun? Und was will man mit solchen Ergebnissen anfangen? Wie simuliert man die Streuung im Bereich des Zahlenkranzes, die durch das Umhersprimgen der Kugel entsteht, wenn sie nicht sofort in ein Fach fällt und liegenbleibt? Wie simuliert man die Rauten? Das scheint mir aussichtslos. Ich würde das anders (natürlich einfacher ) machen: Im einem echten Kessel wird der Rotor von Hand gedreht, wie es sich gehört. Am Referenzpunkt installiert man eine Art Lichtschranke (Laser?), die eine Messsung auslöst, immer wenn die Kugel vorbeikommt. Auf der Rotorachse installiert man keinen Motor, sondern einen sogenannten Winkelgeber (Inkrementalgeber), um den Stand des Rotors auszulesen, und zwar immer dann, wenn die Lichtschranke das Signal gibt. Das Nummernfach im Zahlenkranz, worin die Kugel schließlich liegen bleibt, kann von Hand nachgetragen werden. Dann braucht es nur noch eine Schnittstelle zum Computer und ein bisschen Software, um die Messungen statistisch auszuwerten. Wie du selber angeregt hast, @Nostradamus, sind die genauen Geschwindigkeiten des Rotors und der Kugel unwichtig. Es kommt also nur auf das Verhältnis der Geschwindigkeiten zueinander an bzw. auf die messbaren Strecken. Wenn du jetzt doch wieder mit einstellbaren Geschwindigkeiten arbeiten willst, ist das doch ein Widerspruch. Im Casino kann man auch nichts einstellen, nur messen (mit Auge und Ohr). Die Streuung der Kugel am Zahlenkranz nach ihrem "Absturz" bzw. nach Kollision mit einer Raute dürfte allerdings von der Rotorgeschw'keit abhängen. Falls nötig, (für die Streuung) kann man die Rotorgeschw'keit ja auch mit meiner vorgeschlagenen Anordnung genau messen und in der Statistik mit auswerten. Es ist nicht nötig, dass der Rotor über einen Motor steuerbar ist. So ein simulierender "Illuminator" mit Lightshow, oder auch eine Hochgeschwindigkeitskamera am echten Kessel usw. sind m.E. nur unnötige Spielerei... man muss sich auf das Wesentliche konzentrieren. Wir sind doch zu der Erkenntnis gekommen, dass Zeiten und Geschw.keiten belanglos sind. Nun denn, dann führen wir sie doch nicht unnötig durch die Hintertür wieder ein, und das auch noch mit viel kostpieliger Technik... Gruß, Optimierer
  15. Du meinst selber werfen, am eigenen Kessel? Wieso das denn? Ich kann doch im Casino beobachten und fiktiv versuchen rauszufinden, wo die Kugel landen wird. Wenn ich dann überwiegend richtig liege, geht's zur Sache... Nö. Wer ist denn Uwe? Mit KG habe ich mich bis jetzt nie beschäftigt, habe das immer für Blödsinn gehalten, u.a. wegen der Überlegungen, die der Sachse in seinem Lieblingsbeispiel nennt. Wenn man als Laie in so einen Kessel guggt, sieht man nur die Kugel gegen Rauten knallen und dann mehr oder weniger wild umherspringen. Wie sollte man auch sowas irgendwie vorhersagen können? Aber seit ich dieses Forum kenne und es anscheinend als unbestritten gilt, dass KG doch erfolgreich möglich ist. Mache ich mir halt so meine Gedanken. Rein theoretisch. Es gibt ja Dinge, die man durchaus ausschließen kann, z.B. dass ein unsichtbares ausserirsches Wesen die Kugel während ihres Laufs auswechselt, ohne dass es jemand bemerkt... Gruß, Optimierer
  16. Kommen wir zurück zum KG. Kugel und Rotor verhalten sich in gewissem Sinne wie die beiden Fähren, nur wird die Kugel allmählich langsamer. Angenommen, in den ersten paar Runden ist ihre Geschwindigkeit etwa gleich und die des Rotors bleibt sogar genau gleich. Dann kann man doch an einem Referenzpunkt (z.B. an der 12 Uhr Raute) jeweils ablesen, welche Nummer im Zahlenkranz sich gerade dort befindet, wenn die Kugel am Referenzpunkt ankommt. Man erkennt z.B. nach 3 Kugelrunden, dass der Rotor jedes mal 1/4 Umdrehung weiter ist als vorher. Nehmen wir weiter an, dass die Kugel beim beobachteten Croupier allermeistens 15 Runden macht, weil der schön gleichmäßig wirft und wir schon am Laufgeräusch erkennen, dass es auch diesmal so sein wird. Dann müsste sich doch die Lage des Rotors nach insgesamt 15 Runden ermitteln lassen: Es sind 15/4 Rotorrunden plus noch etwas mehr wegen der stetigen Verlangsamung der Kugel. Wieviel man dazuzählen muss wegen der Verlangsamung müsste man vorher beobachten. Das hängt natürlich von der Reibung und den sonstigen Eigenschaften des Kessel/Kugel-Gespanns ab... Dann noch den Streubereich abschätzen, und fertig ist die perfekte Kesselguckerei. Nach 3 Kugelrunden kann annonciert werden, das sollte doch noch rechtzeitig sein. Man annonciert x-2-2 und setzt selber vielleicht noch bis 3-3 oder 4-4. Irgendwelche Einwände? Optimierer EDIT: HA! das habe ich gleichzeitig mit Nostradamus gepostet und komme genau wie er ohne Geschwindigkeitsmessungen und Zeiten aus. Die Strecken sind's, genau wie bei den beiden Fähren.
  17. Na, Na, nur nicht frustriert sein. Zur allgemeinen Beruhigung kann ich zugeben, dass ich es auch nicht selber rausbekommen habe, musste mir die Lösung erklären lassen. Obwohl ich eigentlich nicht auf den Kopf gefallen bin, war mir das zu hoch... Da kann man mal sehen, wie kompliziert man unnötigerweise denkt. Wie ich schonmal sagte: Das Geniale ist immer einfach, das komplizierte ist nie genial. Gruß, Optimierer
  18. Es heisst doch klar nach dem ersten Treffen bei 400m: "[...] fahren dann weiter bis jeweils zur anderen Seite und machen dort jeweils genau 5 Minuten Pause. Dann fahren sie zurück und begegnen sich zum zweiten mal" Natürlich fahren sie also hin und her. Mit Fähren A und B etwa so: |-------------------B------->|<---A--400m----| |<-----------------A---------|----B--------->| |---200m--A-->|<-----------B-----------------| An dieser Zeichnung sieht man, dass sie zusammen insgesamt 3 Flussbreiten überquert haben. Da beide gleich lange unterwegs waren und ihre Geschwindigkeiten gleich geblieben sind, hat Fähre A also 3 mal ihre 400m = 1200m zurückgelegt und ist bereits seit 200m auf dem Rückweg, also 1200m – 200m = 1000m Flussbreite. (Zusammen eine Flussbreite bei Treffen 1 mit 400m ergibt zusammen 3 Flussbreiten mit 3*400=1200m für Fähre A). @sachse: Sie weichen sich natürlich beim 1. Treffen aus (wie könnten sie sonst weiterfahren?) und saufen erst beim 2. Treffen ab, also bei 200m vom anderen Ufer. Da haste also falsch gerechnet . Gruß, Optimierer
  19. Hi Ted, Wow, da hast du dir ja richtig was überlegt. Scheint aber trotzdem nicht ganz korrekt: Die obere Gleichung kann ich noch nachvollziehen, aber als Zusammenfassung ergibt sich doch (l+200)/v1 = (2*l-200)/v2 Und wie du anschließend die Bedingung t1=t´1 noch verwendest, ist mir nicht mehr klar... Gruß, Optimierer
  20. Hallo Sachse, Da bin ich mir sicher. Der Mond kann nur dann voll beleuchtet sein (Vollmond, nachts uns zugewandt), wenn er direkt gegenüber der Sonne steht, mit der Erde in der Mitte zwischen den beiden. Er zieht dann praktisch an uns in seine Richtung (von uns aus nach oben), so dass für uns die Gravitation von Sonne und Erde um diesen Betrag verringert wird. Wenn er aber auf derselben Seite wie die Sonne steht (Leermond, nachts uns abgewandt), dann addiert sich seine Gravitation zu denen der Sonne und der Erde nach unten (Richtung Erde). Immerhin zieht er ja auch das Meerwasser dermaßen an, dass die Gezeiten entstehen... Ooch Mensch, du machst einem aber auch jede gute Idee kaputt . Werde das in Zukunft mal ein bisschen beobachten. Vielleicht werde ich ja noch zum KG. Eine Frage noch: Habe noch nie eine Kugel geworfen. Die wird doch sicher in den Kessel "geschnippt" wie beim Fingerschnalzen, nicht nur angeschoben, oder? Das ist klar. Wollte nur mal grundsätzliches feststellen. Gruß, Optimierer
  21. @all: Was mir zum KG noch eingefallen ist, obwohl es vielleicht nicht viel nützt: Was die letzten paar Kugelrunden betrifft, so ist eines völlig sicher: Immer dann, wenn sich die Kugel vom Kesselrand löst, ist ihre Geschwindigkeit die gleiche. Die hängt nämlich nur vom Gewicht der Kugel ab, das sich ja nicht verändert. Wenn die Zentrifugalkraft nicht mehr ausreicht, sie gegen den Rand zu drücken, dann ist es soweit, dass sie sich lösen muss. Wenn sie dann immer auf die gleiche Raute trifft, dann muss deshalb auch der Ablösepunkt vom Rand derselbe gewesen sein. Denn da ihre Geschwindigkeit bei der Ablösung immer gleich ist, ist es auch der Weg, den sie anschließend noch zurücklegt bis zur Kollision mit einer Raute. Daraus ergibt sich auch, dass der Kesselrand sehr glatt und absolut kreisrund gearbeitet sein muss. Ein Staubkorn oder eine Exzentrität am Rand könnte bereits dazu führen, das die Kugel sich immer am gleichen Punkt löst, indem sie z.B. über das Staubkorn stolpert oder durch die Exzentrität ins innere gelenkt wird... Und noch etwas: Die Anfangsgeschwindigkeit der Kugel (falls die eine Rolle spielt) lässt sich vielleicht mit einem feinen Gehör besser einschätzen als mit einer Stoppuhr. Das Laufgeräusch ist ja im Ton umso höher, je höher die Geschwindigkeit ist. Anhand der so geschätzten Geschwindigkeit kann man vielleicht die Anzahl Kugelrunden bis zum Ablösepunkt vom Rand ermitteln, von dem aus wiederum die Ankunft im Rautenbereich feststeht... Gruß, Optimierer
  22. Was ist jetzt mit der Auflösung, @leon14 und @Ragnard? Erzählt mal, wie ihr es gemacht habt. Ich glaube, @leon14, du hast die richtige Lösung. Kann mir denken, welche Uhrzeit du meinst. Aber den Lösungsweg auch mitteilen, gelle. Sonst meint man vielleicht, ihr habt nur geraten... Genau, 1000m ist die Lösung und der Weg ist auch richtig, wie in diesem Beitrag beschrieben. Einen anderen Lösungsweg kenne ich nicht. Gruß, Optimierer
  23. @ragnard, 1200m ist auch falsch. Wieso einfach verdoppeln? Und was hast du denn verdoppelt? Gruß, Optimierer
  24. Ja, 600m ist falsch. Warte noch eine Weile mit der Auflösung. Andere sollen auch eine Chance haben. Finde ich schon: Zwei unterschiedlich schnelle Teile (Fähren bzw. Kugel und Rotor) laufen in entgegengesetzte Richtung auf derselben Gesamtstrecke (Flussbreite bzw. Kreisumfang). Man kann Treffpunkte ablesen, und somit eine einfache Rechnung aufstellen, die von konkreten Zeiten und Geschwindigkeiten unabhängig ist. Da gibt es also duchaus Gemeinsamkeiten... Gruß, Optimierer
  25. @Sachse, Eine nicht messbare Neigung des Kessels ist dafür verantwortlich? Wie auch immer, Hauptsache es ist so. Der Grund könnte auch die Gravitation sein, die z.B. der Wurfcroupier auf die Kugel ausübt, weil der ihr am nächsten ist. Nicht lachen! Von Termiten z.B. weiß man, dass sie sich in ihren dunklen Bauten an der Gravitation orientieren, die der Bau selber auf sie ausübt. Bei Vollmond sind sie total verwirrt und finden sich nicht mehr zurecht, weil die Anziehung des Mondes diejenige ihres Baus stark überlagert... Wie gesagt, der genaue Grund ist unwichtig. Jedenfalls ist damit schon mal eine Variable ausgemerzt, wenn man weiß, dass meistens dieselbe Raute getroffen wird. @Nostradamus Das könnte stimmen. Die Sache erinnert mich an eine "Gripsgymnastik", die ich mal aufgeschnappt habe: Zwei Fähren liegen sich gegenüber an beiden Ufern eines Flusses. Sie fahren gleichzeitig los auf dem kürzesten Weg zum jeweils anderen Ufer. Jede fährt immer mit konstanter Geschwindigkeit, d.h. sie beschleunigen oder bremsen nicht, können aber unterschiedlich schnell sein. Sie begenen sich zum ersten mal 400m vom einen Flussufer entfernt, fahren dann weiter bis jeweils zur anderen Seite und machen dort jeweils genau 5 Minuten Pause. Dann fahren sie zurück und begegnen sich zum zweiten mal 200m vom anderen Ufer entfernt. Wie breit ist der Fluss? Das Problem lässt sich ganz einfach lösen, ohne konkrete Zeiten und Geschwindigkeiten. Lediglich die Stecken werden gebraucht und auch nicht mehr Mathematik als das, was jeder Grundschüler mitbekommen haben sollte (die Grundrechenarten). Viel Spass beim Grübeln! Optimierer
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