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Optimierer

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Alle erstellten Inhalte von Optimierer

  1. Hi, Ähem... kleiner Coputer-Crashkurs gefällig? Jeder Browser kann Schrift vergrößern und verkleinern: Im FireFox z.B. einfach Ctrl+ zum Vergößern und Ctrl– zum Verkleinern tippen . Im IE über Menü Ansicht->Textgröße Wenn die Zeilen zu lang sind: Einfach das Fenster schmaler machen. Das sieht dann bei mir z.B. so aus: => Nach wenigen Klicks sogar von weitem gut lesbar. Da muss man wirklich nichts nach Word kopieren oder so... Den schwäbischen Dialekt kriegt man auf diese Art aber nicht mehr weg ... ... und das GESCHREI von manch anderem User hier wird dann vollends unerträglich... in diesem Fall die Anzeige halt wieder verkleinern, nachdem man mit dem schwäbischen Artikel durch ist... Gruß, Optimierer
  2. Willkommen TurnTableTom! Der Kessel kann nichts besser, er ist im Gegenteil strunzdumm, weil völlig hirnlos. Aber: Das Casino linkt uns sozusagen ab, d.h. sie zahlen weniger aus, als es korrekt wäre für ein faires Spiel. Bei 37 Sätzen à 1 Stück Plein gewinnt man im Schnitt 1 mal. Und was bekommt man dann zurück für seine 37 gesetzten Stücke? Richtig: Lächerliche 36 Stücke. So was gemeines! Man ist einfach um ein Stück erleichtert worden. Dieser Auszahlungsnachteil ist es, der sich gleichermaßen über alle Chancen hinzieht (bei EC etwas gringer) und uns immer ins Minus laufen lässt, egal was wir austüfteln. Das ist der wahre und einzige Grund, warum der Kessel scheinbar gegen uns gewinnt. Gruß, Optimierer
  3. Hallo bohac1, OK, bezahlt wird per Überweisung sofort nach Lieferung. Bist du einverstanden? Optimierer
  4. Hallo, Einen kleinen Fortschritt habe ich schon zu verzeichnen, den will ich euch nicht vorenthalten: Man betrachtet den Kessel mit der Zero oben, auf 12 Uhr. Dann erkennt man folgende Symmetrien (jetzt aus dem Kopf, hoffentlich stimmt's auch): Direkt neben der Zero liegen die Nummern 32 (rechts) und 26 (links). Das weiß man einfach. Genau gegenüber der Zero (±18 Fächer) liegen die Nummern 10 (rechts) und 5 (links). Auch das weiß man einfach. Jeweils 12 Fächer rechts und links der Zero liegen die Nummern 13 (rechts) und 14 (links). Für mich leicht zu merken wegen ±12–13–14. Jeweils 4 Fächer rechts und links der Zero liegen die Nummern 4 (rechts) und 12 (links). Für mich leicht zu merken wegen ±4–4–12. Jeweils 16 Fächer rechts und links der Zero liegen die Nummern 8 (rechts) und 16 (links). Für mich leicht zu merken wegen ±16–8–16. Die letzten drei Punkte lassen sich leicht an den Schlüsselzahlen 4, 8, 12 und 16 festmachen. So ist z.B. der Abstand der 12 zur 16 = 8 Fächer, der Abstand der 4 zur 8 = 8 Fächer, Zwischen der 8 und der 16 liegen 4 Fächer, usw... Das sind also schon mal 11 (incl. Zero) Nummern, deren Lage im Kessel leicht zu merken ist. Ein knappes Drittel ist also geschafft . Gruß, Optimierer
  5. Hallo SlaveR, Monopolis hat völlig recht. Womit du, SlaveR, dich unnötigerweise aufhältst, ist der Unterschied zwischen sog. solitären und soziablen Serien. In sRRRRs liegt eine solitäre 4er-Rotserie, in sRRRR eine möglicherweise solitäre, möglicherweise aber auch nur eine soziable, falls es nämlich mit R weitergehen sollte. Völlig unabhängig davon ist aber die W'keit für eine 4er-Serie zu jedem Zeitpunkt gleich, und zwar wie gesagt immer (18/37)4, eben nicht (18/37)5. Mit sRRRR ist nach S zweifellos eine 4er-Rotserie gegeben, auch wenn es später noch zu einer längeren Serie kommen sollte, z.B. zu einer solitären 8er-Rotserie. Es gibt auch dann keinen Grund, für die einzelne(n), in der 8er-Serie enthaltene(n) soziable(n) 4er-Serie(n) andere W'keiten anznehmen, als (18/37)4. Gruß, Optimierer
  6. Hi SlaveR, Eine 4er-Serie besteht zunächst mal aus aus 4 gefallenen Zahlen, nicht 5! Ob sie dann noch länger wird oder nicht ist unwichtig, wenn man, wie du, ohnehin nur 4 mal setzen will. Ich habe dir doch gezeigt, wie man das rechnen muss. Also nochmal: Die W'keit, dass ab einem beliebigen Zeitpunkt (z.B. auch nach 4 mal Rot) 4 ganz bestimmte EC-Chancen fallen, ist immer (18/37)4, das gilt auch für deine RRSR nach 4 mal R. Damit kann man aber die Gewinnchancen für dein Spiel schlecht ausrechnen (bzw. nur umständlich), deshalb geht es am besten über die Gegenw'keit, d.h. die W'keit, dass die 4 Coups alle nicht treffen: (19/37)4 W'keit für den Verlust von 15 Stücken. Der Rest (zu 100%) ist dann deine W'keit für den Gewinn von 1 Stück. Ist doch ganz einfach. Mit deinen 0,4865^5 für eine 4er Serie usw. kommst du hinten und vorne nicht hin. Du versucht dabei die umständliche Rechenvariante und das auch noch mit falschen Zahlen (^5 statt ^4 usw.). Wenn du wissen willst, wie die umständliche Rechnung richtig geht, schau mal hier. Ganz richtig wird's dort aber erst gegen Ende. Gruß, Optimierer
  7. Booahh, echt jetzt? Man müsste nur noch den Eingang finden... Wahrscheinlich ist es so wie bei der Liga, man arbeitet mit und weiß es gar nicht .
  8. Wie man sieht, bin ich dir da zuvor gekommen ( aber nicht für Danny )
  9. Hi Nachtfalke, Genau so etwas entwickle ich seit einiger Zeit als Software. Ziel ist es, möglichst viele verschiedene künstliche Chancen zu beobachten, die das Tableau gar nicht hergibt und auch der Kessel nicht oder nur in begrenztem Umfang. Man kann dann, so mein Plan, sich stets die auffälligsten Tendenzen, Favoriten, Restanten oder was immer aussuchen und bespielen. Auf diese Weise kann man jedenfalls Ecarts und auffällige Entwicklungen finden, die sonst "kein Schwein" (wahrscheinlich auch ein Duprès nicht) jemals entdecken würde... Bis jetzt sind es nicht weniger als 518 versch. Anordnungen, nach denen die laufende Permanenz ausgewertet wird, streng genommen sogar das 18fache davon und es soll demnächst nochmal die gleiche Menge dazukommen. Wäre doch gelacht, wenn man damit nicht jderzeit etwas brauchbares zum Bespielen findet... Kannst du noch etwas mehr zu diesem "Ruban de Chiffres" ("Zahlenband"?) sagen? Wie muss man sich das grob vorstellen? Handelt es sich dabei um einen oder mehrere quasi umgebaute bzw. "imaginäre" Kessel mit anderen Zahlenanordnungen als real? Auch sowas hab' ich nämlich im Programm umgesetzt. Gruß, Optimierer
  10. Hallo SlaveR, Ok, das hatte ich anders verstanden. Es läuft aber leider auf das Gleiche hinaus. Wenn du rein rechnerisch ins Plus kommst, stimmt an der Rechnung etwas nicht, soviel steht fest. Tatsache ist doch, dass du max. 4 Coups lang eine Martingale-Progression auf EC spielen willst, und zwar die Coups Nr. 5, 6, 7, 8 nach einer 4er-Serie mit dem Ziel, dabei 1 Stück zu gewinnen, wofür du bis zu 15 Stücke riskieren willst. Dabei ist es 1. grundsätzlich gleichgültig, ob du zuerst eine 4er-Serie abwartest oder nicht 2. grundsätzlich gleichgültig, ob du dabei auch mal auf die Gegenchance setzt (im Coup Nr. 7) Die W'keit, das Stück nicht zu gewinnen, weil jedesmal leider die Gegenchance (oder Zero) erscheint, die du nicht gesetzt hast, ist also (19/37)4 = 0.0695, d.h. in 6,95% aller Versuche wirst du mit -15 Stücken scheitern, und in 1 – 0.0695 = 0.93 = 93% aller Fälle dein Stück gewinnen. In 1000 Versuchen macht das also 93% * 1000 * 1 Stück = +930 Stücke, und 6,95% * 1000 * –15 Stück = –1043 Stücke, das ergibt 930 – 1043 = – 113 Stücke per Saldo. Ganz so schlimm wird es zwar nicht werden, denn die Zero schlägt bei EC ja nur mit halbem Verlust zu Buche, aber, um es kurz zu machen: Ein Verlust von 1,35% aller Einsätze ist auf die Länge der mathematische Erwartungswert. Wenn man dann noch bedenkt, was für Überraschungen EC einem mitunter bescheren (Horror: Ballungen von unerwarteten 7er-Serien), scheint mir das wenig lukrativ. Das ist doch recht umständlich. Warum nicht einfach nach Erscheinen einer 7er-Serie auf die nächste 6er-Serie warten und dann 1 Coup auf die Gegenchance setzen? Läuft auf das gleiche hinaus, ist aber wesentlich billiger und bringt auch 1,35% Verlust . Gruß, Optimierer
  11. Hallo Nosti, Ich finde es badauerlich, dass sich manche hier verabschieden, nur weil du etwas zitiert hast ohne genaue Quellenangabe. Das machen andere schließlich auch und werden dafür gelobt. Allerdings gibt es ja auch ein Urheberrecht, und daher ist es nicht ganz unproblematisch längere Textpassagen einfach ohne Quellenangabe im Forum wiederzugeben. Das könnte dem Forenbetreiber, nicht dir, einige Unnanehmlichkeiten bereiten, also lass' es lieber. Kannst ja auch einfach auf "The Seret" oder "Bleep" hinweisen, oder wo immer du es her hast... Klar, The Secret ist Kommerz, aber ist es nicht im Grunde dasselbe wie Bleep? Kenne Bleep nur von einem Hinweis durch @Boulgari und habe mir mal auf der Bleep-page zwei Filmchen angesehen. Schön gemacht: das Doppelspaltexperiment als Comic für jedes Kind verständlich dargestellt, und das Filmchen mit den Flachländern ist auch ganz witzig. Es gibt aber keinen Grund anzunehmen, dass "unser Hirn" für sowas nicht reicht. Das sind inzwischen allgemein bekannte Theorien und Sachverhalte, die z.B. Stephen Hawking, Michio Kaku und andere in populärwissenschaftlichen Büchern längst der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht haben. Also was soll's? Erzähl' uns jetzt bloß nicht, das du mit den dahinterstehenden, hoch philosophischen, mathematisch extrem komplexen und zum großen Teil paradoxen Theorien viel anfangen kannst. Es geht ja dabei um die Forschungen der größten Wissenschaftler auf dem Gebiet der theoretischen Physik, das sind Leute vom Kaliber Einsteins, die in 1/2 Stunde aus dem Kopf die komplexesten physikalischen Zusammenhänge auf zehn A4 Seiten voller Formeln niederschreiben. Klar kann damit hier niemand mithalten, aber du sicher auch nicht. Also hör' auf, uns für dumm zu verkaufen, nur weil wir aus deinen wagen Andeutungen bis jetzt wenig herausholen konnten. Mach' einfach was draus, an mir soll's nicht liegen... Gruß, Optimierer
  12. Hi leon, Für Dutzende sieht es im Grunde nicht anders aus, d.h. es ist für alle Chancen so, nur dass die Kurve mehr oder weniger steil wird. Die Grafik soll nur das Prinzip veranschaulichen, sie ist auch ein bisschen gestreckt zur besseren Übersicht. Gruß, Optimierer
  13. Hallo, @Nachfalke hat hier ausgeführt, warum es nicht viel nützt, gewisse Serienlängen abzuwarten. Damit hat er sicher weitgehend recht, allerdings nicht uneingeschränkt, wie ich meine. Der Punkt ist: Wenn man z.B. immer nur gegen EC-Serien ab Länge 25 ein paar Coups lang verdoppelt, so hat man m.E. gute Chancen, die Stategie im Plus abzuschließen, und zwar einfach deshalb, weil die Dinger so selten sind, dass man im Leben nur ganz wenige Male überhaupt zum Angriff kommt, und die noch wesentlich längeren Serien, die einem dabei Verlust einbringen könnten, sind ergo noch viel seltener, so dass man sie im Leben mit an Sicherheit grenzender W'keit gar nie antrifft . Die längste dokumentierte EC-Serie war meines Wissens 29 Coups lang. Gegen 7er-EC-Serien zu setzen ist allerdings längerfristig aussichtslos, meiner ganzen Erfahrung nach, und ich kann behaupten, dass ich mich damit auskenne. Es gibt viel zu viele noch längere Serien. Habe das für alle möglichen Serien auch auf anderen Chancen ausgiebig untersucht. Vergiss es lieber. Die Häufigkeiten der EC-Serienlängen sind etwa so verteilt (Blaue Linie): Das Problem ist nun, dass wenn du an einer Stelle einen Angriff über eine bestimmte Anzahl Coups startest (im Bild das grüne Angriffsfenster ab Serienlänge 7-12), dann gibt es stets noch genügend längere Serien (roter Bereich), die dir die Gewinne wieder wegfressen. Die grüne und die Rote Fläche sind immer gleich groß, zumal die rote nach rechts zwar immer schmaler wird, aber leider unbegrenzt ist... Gruß, Optimierer
  14. Hallo SlaveR, Jain. Deine Werte sind richtig, wenn die Rechnung für eine bestimmte Chance eines EC-Chancenpaares gelten soll, z.B. nur für Rot-Serien. Normalerweise rechnet man aber für irgendeine EC-Chance eines EC-Chancenpaares, also für eine "1er-Serie" (sog. Intermittenz) z.B. auf R/S, sei es nun eine Rote oder Schwarze. Dann ist die W'keit für den ersten Coup immer 1 bzw. 100%, und es kommt für eine 1er-Serie nur noch auf den 2. Coup an, mit der W'keit 50%, wie Monopolis geschrieben hat. Anders ausgedrückt: Die Hälfte aller EC-Serien (50%) sind 1er-Serien bzw. Intermittenzen, 1/4 sind 2er-Serien, 1/8 sind 3er-Serien usw. Die Zero kann man bzgl. der Serienbildung ignorieren, d.h. durch sie bricht eine Serie nicht wirklich ab, sondern sie ist lediglich ein Störfaktor, der etwas Kapital kostet ("Zerosteuer"). Wir haben hier einmal darüber diskutiert, ob die Zero denn nun eine Serie abbricht oder nicht, und sind mehrheitlich zu der Ansicht gelangt, dass dem nicht so ist, bzw. dass es wenig Sinn macht, die Zero als Abbruchkriterium zu sehen. Denn Zero ist weder Fisch noch Fleisch, einfach nur eine kl. Unterbrechung in der Serienbildung, schließlich tritt sie überall mit gleicher Häufigkeit auf, auch auf der Gegenchance. Daher hat Monopolis die Zero wohl auch gar nicht berücksichtigt. Gruß, Optimierer
  15. Die korrekten Sätze sind kopiert. Die Sache mit der Macht der Gedanken z.B. stammt höchstwahrscheinlich aus dem Buch "The Secret" (Das Geheimnis), in dem spitzfindige amerikanische Geschäftemacher (teures Buch & teure DVD) mit allen Marketing- und Rhetoriktricks und einem Sammelsurium von Weisheiten, die sie aus allen Weltreligionen und Philosophien zusammengklaubt haben, dem geneigten Leser erklären, dass er alles, aber auch wirklich alles im Leben erreichen kann, was er will, weil jeder der Schöpfer seiner eigenen Realität ist. Das Geheimnis heißt "visualisieren", d.h. wenn man z.B. reich oder Bundeskanzler oder beides werden will, muss man nur mental für sich das Gefühl erzeugen, als habe man das Ziel schon erreicht. Das Universum wird dann auf wunderbare Weise gleiches mit gleichem verbinden, z.B. zum Rechtumsgefühl auch den Reichtum bringen. Plötzlich liegt dann ein natürlich gedeckter Millionenscheck im Briefkasten, von irgendwem. So wird es tatsächlich auf der DVD erzählt von Leuten, denen genau sowas natürlich passiert ist, seit sie "The Sercret" kennen, daran glauben, und ihre Wünsche visualisieren. @Nostradamus: Willst du deshalb so einen Simulator oder "Illuminator" bauen, um im Sinne des "Secret" viele Treffer zu "visualisieren"? Gruß, Optimierer
  16. Oh mein Gott, da hab' ich ja mitten in ein Wespennest gestochen So was blödes aber auch... Bin schon wieder weg. Gute Besserung, Optimierer
  17. Hi, Hey, ich wollte nicht rummotzen, sondern habe mich ernsthaft damit beschäftigt. Die Frage, ob die Strategie noch lebt wird doch erlaubt sein, nach fast zwei Monaten ohne jedes Posting hier, extra noch mit Zwinkermännchen versehen, damit es nicht persönlich genommen wird. Eigentlich hätte man ja auch Freudenausrufe à la "endlich bin ich erfolgreich!" erwarten können, ist mein Ernst. Es hat mich wirklich überrascht, dass man das das Ding mit Manque/Passe gegen die Bank vergleichen soll... und brav die beiden letzten Dutzend nachspielen, naja. Das klingt ja wirklich nur nach "besser als Geld in den Gulli geworfen", ein Witz also, so ein Vergleich, aber anscheinend doch nicht... Welche persönliche Provokation meinst du denn bitte? Bin mir keiner Schuld bewusst. Lies lieber nochmal deine erste Antwort auf meine ganz normale, ernst gemeinte Frage. Darin könnte man allenfalls Provokationen herauslesen. Aber inzwischen weiß ich ja, von wem's kommt und hab's nicht persönlich genommen. Ansonsten finde ich die Antwort ok und hat mir geholfen. Gruß, Optimierer
  18. Hallo oldrik, Willkommen im Forum. Einen mathematischen Vorteil kann es nicht geben. Da stimmt sicher etwas nicht. Genaueres kann man natürlich nicht sagen, so ganz ohne weitere Informationen. Das gilt natürlich auch für eine evtl. Programmierung. Man kann ja keine Programmierung anbieten für etwas, worüber man keinerlei Info hat. Zeig' mal die Rechnung und/oder erkläre genauer, worum es geht. Dem Rechen- bzw. Denkfehler kommen wir sicher auf die Spur. Gruß, Optimierer
  19. @jason, Ich weiß, worauf du anspielst, Mann. Die Kommastellen waren doch nur deshalb da, weil der Rechner die halt ausspuckt und ich schlicht zu faul war, alles zu runden, Stichwort Copy&Paste. Abgesehen von der Bequemlichkeit ist es immer genauer, wenn man erst am Ende einer längeren Rechnung rundet, sonst multipizieren sich die Rundungfehler am Anfang zu einem ganz deutlichen Fehler im Endergebnis. Wenn ich am Ende z.B. 2,58% herausbekomme, weiß ich ja nicht sicher, ob das nur zufällig ca. 2,7% sind und ich völlig falsch angesetzt habe, oder ob der Ansatz richtig war und es eigentl. 2,7% sein sollten, Abweichung halt durch fortgesetzte Rundungsfehler. Gruß, Optimierer
  20. @sachse oder wer es sonst noch weiß: Was ist eigentlich ein "Sturzkessel" bzw. was zeichnet den aus? Optimierer
  21. Hi Sachse, Ok, ich schick dir PN. Muss ja nicht jeder wissen. Früher auch gelegentlich in Baden-Baden, aber das ist ewig her, die damaligen Kessel sind wahrscheinlich inzwischen zu Staub zerfallen oder mindestens mit LEDs verhunzt, z.B. als blinkende Christbaumständer... . Gruß, Optimierer
  22. Jetzt doch wieder ne Kugel? Ok, für den Revolver vielleicht, falls es dann nicht klappt... Ein 100 m² Büro ist dazu aber viel zu klein. Es schon müsste schon mindestens so etwas wie Stonehenge sein, oder wie der CERN ind Genf. Das gäbe eine gute Simulation! Dann könnte man nach der Rautenkollision gleich noch die entstandenen Elementarteilchen studieren, und dafür Nobelpreise abkassieren... Gruß, Optimierer
  23. @leon, Das weiß ich doch. Aber die Antwort auf meine mehrfach gestellte Frage, was das dann soll, so ganz ohne Kugel, ist Nostradamus bis jetzt schuldig geblieben. Ich habe doch nur festgestellt, dass man dann eben wirklich keine Kugel mehr laufen lassen kann, in dem schönen Kessel. Er schrub ja selber, dass der Kessel dadurch zerstört wird. Zudem habe ich ihm 1. eine Möglichlkeit aufgezeigt, wie man mit echter Kugel ohne Zerstörung der Laufbahn ihre Geschw.keit messen kann, und 2. die Möglichkeit erwähnt, das ganze Ding ohne Hardware zu simulieren, mit einem Programm. Ein echter Kessel als Simulator ohne Kugel - sorry, aber kann man sich etwas sinnloseres vorstellen? Da simuliere ich doch lieber gleich am PC, wobei mir da aber auch der tiefere Sinn des Ganzen nicht einleuchten will. Warum sollte sich ein Kessel in der Praxis nachher auch nur annähernd so verhalten, wie es simuliert wurde? Edit: Und überhaupt: Wozu denn LED-Löcher nur für die Kugelsimulation in den Kessel bohren... es recht dazu ein Kreis von LEDs, den man oben auf den Kesselrand einfach auflegt, und dann auch wieder abnehmen kann – dazu ist wirklich keine Zerstörung des Kessels notwendig. Meine Frage, wie Nostradamus dann noch gedenkt, die Rautenkollision und den ganzen Rest mit LEDs zu simulieren, ist er ebenfalls bis jetzt schuldig geblieben. Die ganze Kugelsimuliererei ist reichlich bescheuert, wenn ihr mich fragt... aber mich fragt ja keiner. Gruß, Optimierer
  24. Hi jason und Danny, An solch genialen Strategien muss man also dieses TVS-Tendenz-Dingens messen? Ist nicht euer Ernst, oder? Das kann ja wohl nur ein Witz sein.... Gruß, Optimierer
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