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Optimierer

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  1. Hi, Hilfe bei der Programmierung würde ich in einem Forum für Programmierer suchen, solche gibt's für jede Programmiersprache. Welche Sprache soll's denn sein? Assembler läuft am schnellsten (in der Ausführung, nicht in der Programmierung B: ). Perl oder PHP oder Javaskript ist ist zu empfehlen (letzeres schreibt sich natürlich mit c, aber die Forensoftware erlaubt hier nicht, dass man es richtig schreibt). Gruß, Optimierer
  2. Hallo Wenke, Das mir der lebenslangen Sitzung hatte ich hier zwar eingeworfen, aber eigentlich nur vom Sachsen geborgt. Du fragtest dazu: Wollte eigetlich zu dem schwierigen Thema gar nicht antworten, aber nachdem nun Nachfalke dich nochmal zitiert hat, will ich mich auch noch kurz dazu outen: Sicher, alle selbst gespielten Coups lassen sich in eine Perm packen. Zählen die fiktiv gespielten Coups auch dazu???, oder ist das ne lebenslange Fiktivsitzung? Ja. Sie zählen dazu, und ja: Wenn man nicht wirklich setzt, ist es halt eine lebenslange Fiktivsitzung, für die aber die gleichen Getze gelten wie für eine echte. Was ist, wenn ich beide mische, wird das die Trefferwahrscheinlichkeiten ändern? Ja, es wird sie ändern, sobald du Kenntnis von beiden hast und sie mischst. Wenn nicht, warum sollte ich sie dann Unterscheiden? Eben. Mit der „Loffelabgabe" müsste diese, ganz persönliche, Perm enden. Nur wird damit der „Schlussstrich" gezogen???? Was ist wenn sie vererbt wird, (jemand findet die Mitschriften), geht sie dann weiter??? Nicht, wenn der Finder sie unbesehen wegwirft, dann ist sie für ihn nie erschienen und völlig irrelevant. Wenn er sie aber nachspielt oder auswertet nach bestimmten Kriterien, dann gilt geerbte Perm auch für ihn und wird zum Teil seiner PP. Ziemlich schräg, ich weiß. Aber ich befinde mich da in guter Gesellschaft mit denen, die die Quantenmechanik erfunden haben ohne sie nach eigener Aussage selber zu verstehen... Erst wenn ein Beobachter eine Beobachtung macht, steht fest, was Sache ist . Vorher ist vielleicht alles in einem unentschiedenen Zustand, wie Schrödingers Katze... Aber das ist alles nicht weiter tragisch. Man kann jede Folge von Zufallszahlen (Perm) beliebig durch Zufallszahlen erweitern oder kürzen, ohne dass der Zufallscharakter verloren geht. Ist doch logisch: Wenn ich in einem See fische, von dem ich nicht weiß, ob und wieviele Fische drin sind, dann kann ich ebensogut nur in der einen Hälfte von meinem See fischen, oder ich kann ihn auch durch einen Kanal mit dem Nachbarsee verbinden, von dem ich ebenfalls nicht weiß, ob wieviele Fische drin sind. Es gibt keinelei Anhaltspunkt für mehr oder weniger Ertrag pro Aufwand. Wenn die andere Seehälfte keine Fische hat, bin ich umsonst herumgerudert. Wenn auch der zweite See keine Fische hat, war sogar der Kanalbau umsonst. Nichts genaues weiß man nicht... Das ist gerade das Wesen des Zufalls. Optimierer
  3. Hallo ChristaK, Ist ok. Ich will euch das Ding ja nicht schlecht reden oder sowas, im Gegenteil. Jeder, der das Spiel so diszipliniert durchziehen kann, hat meinen vollen Respekt . Ich halte es sogar für möglich, dass es funktioniert, wenn man sich im Griff hat. Nur nach der reinen Theorie dürfte es eigentlich nicht sein. Aber was soll's: Wer Gewinnt, hat recht . Vielleicht probiere ich's demnächst auch mal... Wünsche allzeit viele Stücke, Optimierer
  4. Das kann man so nicht sagen. Man könnte doch, wenn man die 1-Stück-und-tschüss Methode nicht mag, sie trotzdem spielen mit dem Unterschied, dass man die folgenden Coups völlig separat verbucht, die man ja am gleichen Tag nicht mehr spielen dürfte. Natürlich zählen dann auch die nach der 1-Stück-Methode gewonnenen Plus-Stücke zu dieser separaten Buchung. Man spielt also einfach das 1-Stück-Spiel ganz unabhängig von allem, was man sonst noch so spielt. Wenn die Methode gut ist, könnte sie ja den Verlust abmildern, den man sich evtl. mit anderen Spielen einhandelt, oder halt den Gesamtgewinn entsprechend erhöhen... Gruß, Optimierer
  5. Hallo ChristaK, Danke für deine Antwort. Vielleicht sollte man mal eine Umfrage machen, wer von den 1-Stück-Spielern per Saldo im Plus ist und mit wievielen Stücken nach wievielen Spielen, falls das überhaupt jeder so genau weiß. Wäre sicher sehr interessant. Ja, das ist mir klar. Aber in WT gibt es ja keine rabenschwarzen Tage oder sowas, nur nüchterne W'keiten. Und die Theorie stimmt doch, ist jedenfalls bis jetzt nicht widerlegt worden. Ob ich ein weiteres Stück schon heute oder erst morgen verliere, ist theoretisch ein- und dasselbe. Praktisch scheint es hier aber anders zu sein. Deshalb die Frage nach der Psychologie bzw. PSI bei der Sache. Erklärbar wäre ein Dauererfolg nämlich nur, wenn es tatsächlich so etwas wie Glückstage gäbe, die sich anzahlmäßig mit Pechtagen etwa die Waage halten. Dann hätte diese 1-Stück-Strategie den klaren Vorteil, dass man an den Glückstagen im Schnitt mehr als 1 Stück einstreicht, an Pechtagen aber immer nur maximal eins verliert... Das wäre die sichere Lösung des Roulette-Problems !!! Gruß, Optimierer
  6. Hallo 1-Stück Spieler, Habe hier mal ein bisschen herumgelesen und den Eindruck bekommen, dass diese 1-Stück-EC-Masse-Egale Methode anscheinend ein Erfolgsrezept ist. Es gibt wohl schon einige, die diese Methode dauerhaft erfolgreich anwenden. Stimmt das denn wirklich? Oder postet ihr vorwiegend die Erfolge und verschweigt lieber die Misserfolge? Wenn es stimmt: Worauf führt ihr das Phänomen zurück? Es würde ja bedeuten, dass positive Ergebnisse entgegen aller Wahrscheinlichkeitstheorie bei deiser Methode verstärkt auftreten. Wie kann das denn sein? Ist da viel Psychologie bzw. PSI oder sowas im Spiel? Danke und Gruß, Optimierer
  7. Ich denke mal, das hat mit den Forenregeln zu tun, wo es u.a. heißt, dass bestimmte Links unerünscht sind, z.B.: Gruß, Optimierer
  8. Hi charly, Solche Figuren werden meines Wissens tatsächlich von einigen bespielt (angeblich sehr erfolgreich), und zwar von @easyflip und denen, die nach seiner 1-Stück-Masse-Egale-Methode spielen. Die easyflip-Methode spielt sich ja de facto auf dem Chancenpaar der PP ab: Man ersetze z.B. R durch Minus und S durch Plus, und fertig ist das PP-Chancenpaar, wobei ausschließlich auf Plus-Figuren ab Länge 2 spekuliert wird. Intermittenzen sind neutral. Ein Minus am Anfang oder nach mindestens 2 Plus beendet die Figur und gleich auch die Sitzung. Rein theoretisch lässt sich daraus kein Vorteil ableiten, aber psychologisch ist der Vorteil nicht schlecht: Minus-Figuren werden zeitlich extrem zerhackt (in mehrere Sitzungen aufgeteilt), denn max. 1 Minus-Coup pro Tag ist da möglich. Neutrale Intermittenzen (2er mit Plus am Anfang) und reine Plus-Figuren werden aber immer gleich bis zum Ende durchgespielt noch in derselben Sitzung. Diese Taktik garantiert zusammenhängende Erfolgserebnisse, während die ungeliebten Misserfolge oft nur 1 Coup dauern, bevor man sich wieder erfreulicheren Dingen zuwenden darf. Mit anderen Worten: Der Reallauf wird jeweils nur so lange bespielt, wie er Erfolg bringt oder neutral ist. Sobald ein Minus-Coup vom Reallauf kommt, wird er aufgegeben bzw. gesplittet. Morgen ist schließlich auch noch ein Tag... Nervenschonend ist es allemal. Wenn es stimmt, dass die eigene psychische Verfassung nicht unerheblich zum Erfolg/Miserfolg beiträgt, kann man der easyflip-Methode eine gewisse Genialität nicht absprechen, und wir wären damit der Lösung des "Roulette-Problems" schon recht nahe . Gruß, Optimierer
  9. Wow charly, Das nenn' ich Forschungsgeist! Erst mal etwas basteln und dann sehen, was man damit anfangen könnte. Geht mir zur Zeit genauso: Mein Programm liefert die unerwartetsten Ergebnisse und ich versuche dann dahinter zu kommen, was das wohl bedeutet... Programmfehler? Nein – also was zum Geier... Ich rate einfach mal: Es gibt Signalcoups, stimmt's? Lass' einfach mal rüberwachsen, deine Kreationen. So kann man ja nicht viel sagen... Gruß, Optimierer
  10. Ok, ist erledigt. Eine Funktion "Kick Ass" fehlt leider noch . Wieso für neue? Kennen es denn die "alten" schon? Wie auch immer, darauf wirst du noch warten müssen. Gruß, Optimierer
  11. @Schabe Wie wär's zur Abwechslung mal mit einem sachlichen Kommentar irgendwo? Irgendwas roulettebezogenes vielleicht? Zum Frotzeln, Sticheln und Tratschen über den Charakter anderer User gibt's doch die Schubladen. Da gehört doch deine Spezies eigentlich hin, unter die unterste... Optimierer
  12. Hi charly, Ist aber falsch : Gruß, Optimierer
  13. Man muss halt im Plus aufhören, und zwar für immer! Sonst geht's unweigerlich wieder abwärts, wenn man kein Dauergewinnsystem spielt. Mit -100'000 per Saldo hast du ja ca. 3,7 Millionen umgesetzt, das ist natürlich 'n Haufen Knete. Hättest zwischendurch bei +30'000 oder so aufhören sollen, oder ab dann nur noch zum Spass mit 0,5€-Stücken im Gleichsatz weiterspielen... Gruß, Optimierer
  14. Hi beno45, Sowas habe ich noch nie ausgerechnet, aber ich probier's mal: Dein Vorteil ist theoretisch 2,7% vom Umsatz (keine Zeroteilung), realistisch etwas mehr. Das Tischmaximum pro Spieler ist alles, was ein Spieler in einem Coup maximal setzen kann, also 6*50 auf EC, plus 6*25 auf DZ/KOL, plus 37 auf Plein, plus 120 auf Cheval, plus 92 auf Carré, plus 39 auf TVP, plus 36 auf TVS, plus noch die Kesselspiele (Große/Kleine Serie und Orphelins). Was du pro Coup an jeden Spieler maximal verlierst, ist ca. die Hälfte von diesem Tischmaximum. Bei 400 Coups pro Tag und 5 Spielern pro Coup ergibt das max. 400*Tischmaximum/2*Spieler = 1000 * Tischmaximum als Super-GAU für dich. Das (grob 800'000) sollte auch als Gesamtkapital reichen, denn es ist nicht zu erwarten, dass du diese Summe jemals an einem Tag verlierst (Tischkapital einfach wesentlich kleiner halten), auch nicht an mehreren Tagen schubweise (nicht alle spielen in jedem Coup das Maximum und gewinnen immer). Deine zu erwartenden Gewinne addieren sich mit der Zeit noch zu diesem Gesamtkapital, so dass es immer weniger gefährdet ist. Kann man da noch einsteigen ? Die Gründung einer Spielbank ist allemal lukrativer als das Spielen in einer. Man muss nur aufpassen, dass man Leute wie den Sachsen nicht reinlässt... Gruß, Optimierer
  15. hallo charly, Ja, für diesen begrenzten Zeitraum. Eine Sitzung mit -100, eine mit +100, macht +/-0, das ist klar. Aber es geht ja weiter. Woher will man die Sicherheit nehmen, dass sich die Plus- und Minussitzungen immer ausgleichen? Rein mathematisch dürfte das ja nicht sein. Auf eine Sitzung mit Plus muss nicht zwangsläufig eine mit Minus kommen, sondern auch mal zwei. Oder verstärkt die Gegenchance, die du gerade nicht gesetzt hast. Das reicht auch zum Verlieren, muss nicht am nächsten Tag sein, vielleicht erst im nächsten Monat oder Jahr. Sooo berechenbar ist der Zufall nun auch wieder nicht. Das wäre schön. Es ist ihm egal. Die Zero kann für dich auch wieder normal "tun" und zufällig erst 3 Jahre später mal verstärkt in der PP auftauchen für den annähernden Ausgleich. Falls du dann noch Spielkapital hast... Was ich mit der lebenslangen Sitzung meinte ist, dass es kein Aufhören ist, wenn man die einzelnen Sitzungen an bestimmten Punkten jeweils abbbricht, meinetwegen bei +100 oder bei -100. Das sind nur Pausen. Daraus lässt sich keine Gewinngarantie und kein Schutz vor Dauerverlust basteln. Aufhören gibt es nur im Totalverlust unter Zwang (Vermögen verzockt => Hartz4) oder mit Vernunft, wenn man keine Lust mehr hat, weiteres Kapital nachzuschießen oder halt, wenn man gut im Plus ist: Ab jetzt nie mehr spielen. Aufhörer aus Zwang oder auch Pausierer aus Vernunft gibt es viele, und das sicher nicht nur beim Stand von gerade -2,7% vom Umsatz, sondern auch mal bei -5% oder -30% oder mehr. Das ist dann eben der Mehrgewinn der Bank. Von den Zwangspausierern ist der vllt. nur temporär, aber imerhin, er steht erst mal in der Bilanz. Und wenn die Zwangspausierer dann wieder zu Geld kommen und weiterspielen, werden sie wohl auch weiter verlieren. Ein großer Verlust lässt sich praktisch nie mehr wirklch zurückholen. Es ist wie mit Aktien, die man bei fallendem Kurs nicht rechtzeitig verkauft: Nachdem eine Aktie mal 90% verloren hat, müsste sie ja 900% zulegen, um wieder den alten Wert zu erreichen. Darauf kann man lange warten... Aufhörer oder Langpausierer im Plus, die diesen Mehrgewinn der Bank wieder entsprechend drücken könnten, gibt es aber nur ganz wenige, denn im Plus wird man eher weiter machen und irgendwann das Plus auch wieder weitgehend verspielt haben. Diese sind also keine Gefahr für die Bank: Sie kommen regelmäßig zum Erwartungswert zurück, der wartet sozusagen auf sie und hat, wenn nötig, viiiiiel Zeit... Aber wie gesagt, das gilt nicht für die Zwangs- oder Vernunftaufhörer: Deren Minus von weit mehr als durchschnittl. als 2,7% von ihrem Umsatz bleibt unwiederruflich ein Zusatzplus in der Bilanz der Bank. Gruß, Optimierer
  16. Hi charly, Verstehe nicht ganz, wie du das meinst. Man kann doch nicht bei +100 aufhören, außer vielleicht, wenn es 20000€-Stücke sind . Ansonsten spielt man doch anderntags weiter, d.h. es gibt nur eine lebenslange Sitzung (den Satz hab' ich mir jetzt mal vom Sachse geliehen). In dieser einen Sitzung kann es schon mal passieren, dass die Schwankung bei -5% ankommt, anstatt bei den durchscnittlichen -2,7%, und das bedeutet für so manchen den Totalverlust, weil es ja immer Umsatzprozente sind. Das ist gerade das fiese an der Sache: Wären es nur Prozente vom Gewinn oder vom insgesamt eingeplanten Spielkapital, dann wäre das alles harmlos. Mit insgesamt 1000 Stücken Spielkapital kann man aber schon mal 100'000 Stücke Umsatz machen, und dann reichen bereits -1% für den Totalverlust, d.h. man ist dann pleite trotzdem man besser gespielt hat als mathematisch zu erwarten. Dieser Verlust ist dann ein Totalgewinn für's Casino, denn so ein Spieler ist erstmal ausgeschaltet, hat so bald keine Chance mehr auf einen Rücklauf... Wie ich an anderer Stelle schon mal schrieb: Es ist eigentlich nicht einzusehen, dass die Spielbanken immer Prozente vom Umsatz nehmen. Auf diese Weise wird ja ein- und dasselbe Kapital X-fach versteuert. Das ist genauso fies wie bei der normalen Steuer an den Staat: Vom Einkommen nimmt er die Einkommenssteuer, von diesem bereits versteuerten Geld dann noch die Mehrwersteuer, und dem was übrig bleibt je nachdem was man damit kauft, auch noch die Mineralölsteuer, die Sektsteuer, die Leuchtmittelsteuer... Wahrscheinlich bald auch noch die CO2- bzw. Atemsteuer ... Gruß, Optimierer
  17. Hi sachse, Hmm, ich halte mein obiges Beispiel für einen Beweis. Es liegt doch auf der Hand, wie @waldek schon sagte: Niemand hört im Gewinn auf, kommt also früher oder später beim negativen Erwartungswert an, aber viele hören im Totalverlust auf, weil sie müssen, und das ist der Zusatzgewinn zum theoretischen Erwartungswert, den die Spielbanken in Wirklichkeit haben. Ist für mich sonnenklar. Ok, mach ma. Bin gespannt, glaube aber nicht, dass die ehrlich sind. Würdest du als Spielbankbetreiber denn zugeben, dass du ein vielfaches des Zerovorteils einstreichst? Wäre doch kontraproduktiv. Gruß, Optimierer
  18. Hallo sachse, Das ist die normale mathematische Erklärung. Der Theorie nach. Aber Theorie und Praxis klaffen weit auseinander. @waldek hat es auf den Punkt gebracht: Möchte das nochmal an einem einfachen Beispiel erläutern*: Nehmen wir an, es ist der 1. Januar und es gibt im ganzen neuen Jahr insgesamt nur 2 fleissige Spieler, die aber überall spielen, alle anderen sind nämlich gute KG und somit als Dauergewinner gesperrt. Spieler 1, nennen wir ihn Penner54, hat an Silvester das Kopfkissen seines Großvaters geerbt. Er öffnent es und teilt den Inhalt als Spieleinsatz E in 10000 große Stücke ein, mit denen er nun zu spielen anfängt. Spieler 2, nennen wir ihn Pull-Gary, hat sich ein gleich großes Spielkapital erarbgaunert, mit dem er ebenfalls zu spielen anfängt. Beide haben mehr oder weniger viel Erfolg und spielen ausschließlich EC, denn für andere Spiele sind sie zu blöd. 1/2 Jahr später: Penner54 hat sein Kapital insgesamt 10x umgesetzt und mit nur wenig Glück einen Saldo von -10% seines Umsatzes erreicht: Umsatz also 10E = 100000 Stücke * -10% => -10000 Stücke per Saldo, d.h. er ist jetzt restlos Pleite. Pull-Gary hat im gleichen Zeitraum sein Kapital ebenfalls 10x umgesetzt, aber mit viel Glück einen Saldo von +7.3% vom Umsatz erreicht: Umsatz also 10E = 100000 Stücke * 7.3% => +7300 Stücke, d.h. er steht jetzt richtig gut da. Alle Spielbanken zusammen, in denen sie spielten, haben also bei einem Umsatz von 20*E = 200000 St. genau 10000 St. von Penner54 gewonnen und 8650 St. an Pull-Gary verloren, macht per Saldo einen Gewinn +2700, und das entspricht 2700/2000 = 1.35% vom Umsatz, soweit völlig normal für EC. Pull-Gary ist jetzt natürlich guter Dinge und spielt in der 2. Jahreshälfte weiter, Penner54 aber nicht, denn der muss erst mal warten, bis auch seine Großmutter das zeitliche segnet und ihm ihr Kopfkissen vererbt... Am Jahresende dann: Pull-Gary hat erneut sein Ursprungskapital 10x umgesetzt, d.h. die Spielbanken verbuchen jetzt insgesamt einen Umsatz von 30*E = 300000 Stck, und haben demnach, wenn sie beim mathematischen Erwartungswert von +1,35% = 4050 St. liegen, in der 2. Jahreshälfte noch weitere 1350 Stck. Reingewinn an Dauergewinner Pull-Gary ausgezahlt, der in der 2. Jahreshälfte zwar weniger Glück hatte, aber dennoch mit insgesamt 7300 + 1350= +8650 Stck. eine Rendite von immerhin 8650/2000 = 4.325% vom Umsatz erwirtschaftete. Hältst du das für wahrscheinlich, @sachse? Ich meine, dass einer wie Penner54 mal bei -10% landet und pleite ist, ok. Aber dass dann auf jeden solchen Typen auch ein solcher Pull-Gary als Dauergewinner existiert, der das Geld tatsächlich rausträgt, wohl eher nicht. Denn es gibt ja mathematisch keinen Dauergewinn jenseits des Zeronachteils, stimmt's? Somit ist klar, dass de facto der Gewinn der Spielbanken weit höher liegt als die mathematischen Prozente des Zerovorteils. Die Mathematik sagt eben über die Wirklichkeit wenig aus, was zu beweisen war. Gruß, Optimierer * Das Szenario ist frei erfunden. Etwaige Ähnlichkeiten mit lebenden Personen wären rein zufällig.
  19. Hallo, Das stimmt so nicht. Er kam nicht dazu, weil er nach eigener Aussage keinen Spass mehr daran hatte, als diese Grundsatzdikussionen dann zu Ende waren. So ist es wohl auch diesmal, und das war mit ein wichtiger Grund für mich, erneut so lange internsiv mit ihm zu diskutieren. Boulgari will nämlich hier lustig unterhalten werden und das geht nur, wenn man ihm kräftig widerspricht, so dass er seine vermeintliche Überlegenheit immer wieder auf's neue unterstreichen kann. Es ist ja schon sehr spassig, wenn man die Argumente anderer immer wieder als "hirnrissig" nicht mal vorschulmäßigem Wissen entsprechend abkanzeln kann, oder? Im Moment macht es aber auch mir gerade keinen Spass mehr, obwohl ich da noch gerne etwas Grundsätzliches bzgl. der Begriffe "Figur", "solitär" und "soziabel" geklärt hätte, die Boulgari anscheinend total falsch verwendet. Aber vermutlich ist das nur mal wieder meine grundsätzliche Unkenntnis... Vielleicht komme ich später nochmal darauf zurück. (Nein, ich bin nicht irgendwie beleidigt. Habe nur gerade andere Interessen und möchte auch sehen, ob @sachse mit seinem kontruktiven Beitrag dort etwas erreicht. Natürlich nicht, wollen wir wetten? ) Genau. Ich jedenfalls lerne immer auch durch die eigenen Gedanken, die mir dabei kommen, und sei es nur zur Verfestigung bereits bekannter Erkenntnisse, indem man sie nochmals im Detail durchdenkt und auch formuliert. Gruß, Optimierer
  20. Klar, weiß ich doch. Sollte auch nur ein Spass sein. Optimierer
  21. Warum setzt(est) du dann immer wie besessen das Maximum auf die tote 8? Ok, lassen wir das... Hier mal mein Senf zum Warten: Ich behaupte mal, dass die meisten Roulette-Spieler warten, auf irgendwas, eine Eingebung, ein Satzsignal, auf den Moment, wo ihnen das Glück hold sein möge. Aber warum warten sie eigentlich? Sind die denn alle bescheuert, dass sie nicht wissen, was der Mathematiker längst weiß: Jeder Coup ist gleichwertig. Die Kugel hat kein Gedächtnis. Eine bestimmte 3er-Figur ist im Schnitt alle 8 Coups zu erwarten (insgeamt 10 Coups, und zwar von jeder Chance aus, @Boulgari ), usw. usf. Ich glaube aber nicht, dass alle bescheuert sind, sondern dass mit Recht gewartetet wird, weil es etwas bringt. Doch was sehe ich: Der Mathematiker schüttelt gleich wieder den den Kopf ? Soll er doch. Das zeigt nur, dass er indirekt zugibt, nichts über die Wirklichkeit sagen zu können. Er rechnet halt in seinem geschlossenen mathematischen System, anstatt mal über den Tellerrand zu schauen, in Richtung Philosophie oder so. Wie sagte doch Einstein: "Insofern sich die Sätze der Mathematik auf die Wirklichkeit beziehen, sind sie nicht sicher, und insofern sie sicher sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit." Kein vernünftiger Mathematiker wird bezweifeln, dass es möglich ist, im Roulette zu gewinnen. Er wird auch nicht bezweifeln, dass es möglich ist, ein Leben lang dauerhaft zu gewinnen. Allerings wird er jedem sicher sagen, dass es unmöglich ist, unendlich lange zu gewinnen und auch, dass es halt unwahrscheinlich ist, dauerhaft zu gewinnen. Die Sicherheit, mit der ein Mathematiker behauptet, dass unendlich langer Gewinn unmöglich ist, hat er ja nur deshalb, weil das eben keine Aussage über die Wirklichkeit ist. Niemand hat je eine unendlich lange Zeitspanne erlebt oder wird sie je erleben. Was den Dauergewinn z.B. über die Zeitspanne eines Spielerlebens betrifft, was auch in Wirklichkeit möglich ist, muss der Mathematiker bereits auf eine sichere Aussage verzichten. Er kann nur eine Wahrscheinlichkeit angeben. Doch ist die Mathematik deswegen für das konkrete Spielentscheidung wertlos? Keineswegs. Es ist doch gerade die Mathematik, die uns gezeigt hat, dass der Zufall berechenbar ist. Und zwar ist er ständig am Warten, nämlich z.B. darauf, dass genügend viele zufällige Ereignisse zusammengekommen sind, damit das Gesetz der großen Zahl erfüllt wird, wobei es bekanntlich um den Erwartungswert geht. Auch beim Gesetz der kleinen Zahlen (2/3) muss der Zufall warten, bis eine Rotation vollendet ist, um es jeweils zu erfüllen. Was sollte also falsch daran sein, wenn der Spieler ebenfalls auf etwas wartet? Das hat er nur dem Zufall abgeguckt. Wohl wissend, dass es stets eine Zeit braucht, bis die bekannten Zufallsgesetze sich erfüllen, wartet er natürlich bis zu einem Moment, der ihm günstig scheint für seinen Einsatz. Klar: Die Kugel hat kein Gedächtnis. Aber es hat immer den Anschein, als hätte sie eines. Und das ist doch entscheidend. Es ist wie mit der Erkenntnis Einsteins bzgl. der Gravitation: Massen ziehen sich scheinbar an, durch eine ominöse Kraft, deren Ursprung man aber in keinem Elementarteilchen findet. In einem intergalaktischen Raumschiff ohne jede Masse in der Nähe herrscht Schwerelosigkeit. Aber wenn es beschleunigt wird, spüren die Insassen plötzlich ihr Gewicht. Wenn sie nicht wüssten, dass sie am Beschleunigen sind und dass keine große Masse in der Nähe ist, könnten sie das für Gravitation eines nahen Sterns halten. So ist es auch mit dem scheinbaren Gedächtnis des Zufalls: Er hat sicher keines, verhält sich aber genau so, als hätte er eines. Warum sollte ein Spieler sich das nicht zunutze machen oder es zumindest versuchen? Da sind wir wieder bei der Ausgangsbasis der beiden Spieler: Einer hat 20 Coups notiert und weiß etwas darüber, der andere nicht. Sie haben daher nicht die gleiche Ausgangsbasis. Diese wäre nur gleich, wenn sie das z.B. Ganze nicht sehen wollen und sich rein auf den Einzelcoup bezogen fragen: Mit welcher W'keit erscheint jetzt Rot? Aber warum sollte man seinen Horizont derart einschränken, wo man doch weiß, dass der Zufall scheinbar ein Gedächtnis hat? Gruß, Optimierer
  22. Hi Thomas, Ach so... RCEC hat aber anscheinend nur für den 7.Coup gerechnet, weil da die meisten 1.Wiederholungen stattfinden. Mich wundert nur langsam, dass du einerseits nach mathematischen Belegen fragst: aber wenn man es dir dann vorrechnet, schaust du gar nicht richtig hin und kommst mit Aussagen wie oder Wenn du der Mathematik nicht traust oder nichts davon hältst, dann vergiss sie doch einfach und zocke ein bisschen herum. Dann können wir uns die Mühe ja sparen, dir etwas auszurechnen. Die WT ist hoch bestätigt und stimmt zu 100%. Natürlich macht sie nur Aussagen über Durchschnittswerte, das aber korrekt. Wenn man mit Mathematik im Roulette mehr erreichen könnte als korrekte Wahrscheinlichkeiten berechnen (keine Sicherheiten!), dann gäbe es das Spiel längst nicht mehr. Gruß, Optimierer
  23. Mensch Thomas, Sorry, aber du schreibst lauter wirres Zeug. Weißt du überhaupt noch, was wir da ausgerechnet haben? Falls nein: Es ging darum, das Ergebnis zu berechnen, falls man immer 6 Stücke auf die erste Pleinwiederholung im 7.Coup setzt. Entweder man gewinnt diesen Satz, oder nicht. Ein achter Coup wird nicht gesetzt und die 6 Coups vorher auch nicht. In 35% aller Fälle setzt man also gar nicht, weil die 1. Wiederholung schon vorher erfolgt ist, also ist da mal gar nix zu holen und auch nix zu verbraten, ok? Von den gesetzten 65% aller Fälle werden manche gewonnen, die anderen eben verloren. Unter'm Strich kommt man dann auf einen Saldo von -2,7% des Umsatzes. So ist es immer außer bei EC (wegen Zeroteilung). Wenn die Rechnung mal etwas anderes ergibt, dann ist sie eben falsch. Gruß, Optimierer
  24. Applaus, Applaus! Ja sachse, das wäre mal was... Und gratis müsste es natürlich sein. Dafür wird das Ding dann auch gratis widerlegt . Gruß, Optimierer
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