Optimierer
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Hi, Meistens genau einmal die Gegenchance, die du nicht gesetzt hast? Das kann eigentlich nicht sein. Wenn wir die Sache auf S/R vereinfachen, wie @jason vorschlägt, wird aber klar, dass es mehr 3er-Figuren mit gemischten S/R (6 Stück) gibt, als reine 3er-Serien (2 Stück), und alle 6 gemischten enthalten genau eine einzelne S oder R, falls du das meinst: 1. SSS 2. SSR <- einzelnes R 3. SRS <- einzelnes R 4. SRR <- einzelnes S 5. RSS <- einzelnes R 6. RSR <- einzelnes S 7. RRS <- einzelnes S 8. RRR So gesehen ist es natürlich normal, nichts außergewöhnliches. Im Übrigen gibt es mehr Impair+Rot (10 Nummern) als Pair+Rot (8 Nummern) und auch mehr Pair+Schwarz (10 Nummern) als Impair+Schwarz (8 Nummern). Von daher ist es ok, immer nur Impair+Rot oder Pair+Schwarz zu setzen. Aber: Es gibt unnötig Umsatz, weil ja trotzdem oft Pair+Rot oder Impair+Schwarz erscheint, was dann nichts bringt außer Zero-Risiko. Vielleicht hilft das weiter. Gruß, Optimierer
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Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Das sehe ich auch so. Das "nichts weiter" klingt aber etwas abwertend, man könnte auch sagen "immerhin". Beispiel radioaktiver Zerfall: Der ist für uns reiner Zufall, weil wir nicht wissen, wann ein bestimmter radioaktiver Atomkern zerfällt. Das kann in der nächsten zehntel Sekunde passieren oder erst in 1 Million Jahre. Wir wissen es absolut nicht und haben keinerlei Möglichkeit , das vorherzusagen, also ist es "Zufall". Ob vielleicht ein Außerirdischer mit höherem Wissensstand oder ein Gott sowas berechnen kann, ist dabei völlig unwichtig und gehört allenfalls in den Bereich Philosophie oder Theologie. Beim Roulette ist ebenso: Wenn ich mein Stück platziere bevor der Wurfcroupier überhaupt die Kugel zum nächsten Wurf in die Hand genommen hat – und das ist ja die Regel (außer beim KG) – dann habe ich keinerlei Informationen, wie das Ergebnis des Wurfs sein wird. Also ist es reiner Zufall. In beiden Fällen – radioaktiver Zerfall oder Roulette-Permanenz – gelten aber die gleichen Gesetze für eine größere Zahl von einzelnen Zerfällen bzw. Coups, nämlich die, die man mit Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik herausgefunden hat: Jedes Radioaktive Material hat seine Halbwertszeit, nach der ca. die Hälfte aller beobachteten Kerne zerfallen ist, und jede Permanenz hat eine gewisse Anzahl Coups, nach denen ca. die Hälfte z.B. Rot ergeben hat. Das kann man allerdings berechenen, sogar mit beliebiger Genauigkeit, wenn man nur entsprechend viele radioaktive Kerne bzw. Coups heranzieht, die nach der WT jeweils nötig sind, um die gewünschte Genauigkeit zu erreichen. Da die Art der Berechnung gleich ist und immer funktioniert, ist es auch das zugrundeliegende Phänomen, das wir eben Zufall nennen. Da macht es wirklich keinen Sinn zu sagen, im Roulette gebe es keinen reinen Zufall oder der Kessel sei kein Zufallsgenerator. Der KG erhält im zwar zum gleichen Coup mehr Informationen als der "Normalspieler", aber nicht zum gleichen Zeitpunkt. Der Zufall ist ja immer ein ein Ereignis in der Zeit. Was für mich jetzt Zufall ist, weil nicht vorhersehbar, kann nachher, kurz vor Eintreffen des Ereignisses, völlig deutlich sein, z.B. Ein Autounfall. 1/2 Sekunde vor dem Aufprall während meiner Vollbremsung sehe ich genau, dass ich nicht rechtzeitig zum Stillstand kommen werde. Der Unfall war trotzdem zufällig: Eine Stunde vorher hätte ich nur eine Wahrscheinlichkeit dafür angeben können. Kann man als Autoversicherer deshalb sagen, die Zahl der Unfälle pro Jahr unterliege nicht dem Zufall? Nur umgekehrt wird ein Schuh draus: Gerade weil es reiner Zufall ist, kann man mit Hilfe von Statistik und WT das Risiko recht genau abschätzen, obwohl man nichts über die einzelnen Fahrzeuge weiß: Weder wann noch wo noch warum noch mit welchem Fahrer ein bestimmtes Fahrzeug verunfallt. Gruß, Optimierer Hallo, -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
INDEX -Beitrag- Natürlich kennen wir nicht nicht alle Parameter. Deshalb ist es ja Zufall. Würden wir Zufall total berechnen können, dann wäre es keiner. Es gibt Ereignisse, die kann man prinzipiell nicht genau berechenen oder messen, sondern nur Wahrscheinlichkeiten angeben. Das nennt man eben Zufall. Radioaktiver Zerfall zum Beispiel: Roulette-Permanenzen sind genauso, die Ereignisse treten einzeln unberechenbar, aber als Gesamtheit in relativ berechenbaren Häufigkeiten auf. Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Hallo, Also Leute, ich verstehe nicht, wo manche hindenken. Man kann natürlich eine philosophische oder theologische Diskussion darüber führen, ob es Zufall überhaupt gibt oder ob vielleicht alles Vorsehung ist. Aber wenn man den Zufall als solchen akzeptiert, dann macht es wirklich keinen Sinn zu sagen, dass er nicht die Roulette-Permanenzen produziert. Wo sonst soll denn Zufall zu finden sein, wenn nicht im Roulette? Die Maschine wurde doch einzig und allein zu dem Zweck erfunden, den Zufall zu erforschen. Ein sog. Glücksspiel wurde erst später daraus, und der Zufall wurde dadurch auch nicht aus dem Roulette verbannt, sondern man hat einfach die Spielregel so gestaltet, dass das Casino nicht verlieren kann. Das war aber erst ein Ergebnis der Zufallsforschung. die Wahrscheinlichkeit. Der Begriff der Wahrscheinlichkeit ist doch überhaupt erst aus dem Zufall und dessen Erforschung entstanden. Ohne Zufall gibt es auch keine Wahrscheinlichkeiten. Gruß, Optimierer -
Mathem. Erwartung von dutzenden
topic antwortete auf Optimierer's tkr.kiel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Thomas, Keine Ahnung nachdem man dir alles haarklein vorgekaut hat? Dann vergiss das lieber mit der Statistik... Ist nichts für dich. Das schrieb ich doch, also nochmal: Die Coupszahl ist die Anzahl der Versuche, die du durchschnittlich brauchst, um eine bestimmte 3er-EC-Figur zu finden. Das ist eine, die du dir vorher aus den 8 insgesamt möglichen Figuren ausgesucht hast, die oben aufgemalt sind. Welche R und S darin vorkommen, siehst du doch selbst. Suche dir z.B. RSR aus: Sie wird durchschnittlich in 8 Versuchen einmal erscheinen. Oder nimm SSR, die wird auch durchschnittlich in 8 Versuchen einmal erscheinen, usw. Wann du deine Versuche startest, ist dabei ziemlich unwichtig. Wenn du nur jeden dritten Coup einen Versuch machst, sind es natürlich 8*3=24 Coups insgesamt, die du für alle 8 Versuche benötigst. Wenn du nur jeden 50. Coup einen Versuch machst, sind es eben durchschnittlich 50*8 = 400 Coups für deine Figur. Die genannten 10 Coups sind halt das Minimum, wenn nämlich jeder Coup als Anfang akzeptiert wird. Du kannst aber auch alle 3 Jahre einmal in die Spielbank gehen und einen Versuch machen. Dann sind es nur durchschnittlich 24 Jahre, die du brauchst, um einmal die 3er-Figur zu treffen. Ja! Gruß, Optimierer -
Der Sieg über das Roulette: THESE A
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Hallo blackpearl, Das mit dem Unsinn habe ich nicht unüberlegt beschrieben oder um dich zu beleidigen, sondern habe es mir vorher mindestens 3 mal überlegt. Und zwar ist es genau so gemeint, wie es dasteht: "Meines Erachtens reiner Unsinn" heißt: Es macht für mich einfach keinen Sinn. Sowas kommt vor und dann darf man es doch auch sagen. Ist das dann schon schlechtes Benehmen? Ich schrieb ja auch dazu, warum ich das so sehe. Es ist meine ehrliche Meinung bzw. Überzeugung und ich wollte dich nur davon abhalten, dass du eine ganze Argumentation auf falschen Voraussetzungen aufbaust. Roulette-Ergebnisse kein echter Zufall? Das ist und bleibt einfach falsch! Tut mir leid, aber ist es nunmal. Wenn du das richtig begründen oder beweisen könntest, ok. Aber deine Argumente sind in diesem Zusammenhang einfach überhaupt nicht stichhaltig. Anscheinend hast du dir die Mühe gemacht etwas größeres auszuarbeiten. Das finde ich super und würde empfehlen, dass du einen Admin bittest, diesen Thread fü dich zu säubern und dann einen zweiten Thread eröffnest, der nur für die Diskussionen da ist. Dann bleibt dieser Thread sauber und wird nur von dir beschrieben, so dass alles am Stück bleibt. Nichts für ungut, Optimierer -
Der Sieg über das Roulette: THESE A
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Hi gwinnix, Ist mir noch nie vorgekommen. So ein Zufallsexperiment zählt aber auch nicht mit, ist also völlig irrelevant. Das Ergebnis eines Experiments, bei dem die Experimentieranordnung zusammenbricht, ist natürlich ungültig, als wäre es nie passiert. Für mich nämlich auch!Alles!Na, na... Für die totale Desillusionierung ist doch unser @Sachse zuständig... Gruß, Optimierer -
Der Zufall - eine Glaubensfrage ?
topic antwortete auf Optimierer's Nachtfalke in: Grundsatzdiskussionen
Wieso das denn? Moslems haben denselben Gott wie Christen und Juden. Der Unterschied ist nur, dass Moslems einen maßgeblichen Propheten haben, die Christen einen Erlöser und die Juden weder-noch (sie warten noch auf den Erlöser). @Moggel: Wie kommst du denn darauf? Der Mensch hat einen freien Willen. So steht es meines Wissens zumindest indirekt in den einschlägigen Schriften. Adam hätte Evas Apfel ja ablehnen können, oder etwa nicht? Wenn dein Gott alles lenkt, incl. unserer Entscheidungen, wozu hätte Er dann alles erschaffen sollen? Als sein Spielzeug, um sich die Langeweile zu vertreiben? Wäre doch trotzdem langweilig für ihn, wenn Er alles selber machen müsste, oder? Gruß, Optimierer -
Der Sieg über das Roulette: THESE A
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Hallo @alle, Ok, dann will ich mal verbessern: Das ist meines Erachtens keine schlüssige Logik. Demnach wäre auch das Ergebnis eines Münzwurfs deshalb nicht zufällig, weil die Münze nur zwei Seiten hat und der "reine" Zufall weder Kopf noch Zahl kennt? Sorry, aber für mich ist das einfach Unsinn... und aus einer falschen Voraussetzung kann man bekanntlich alles folgern, sogar zufällig etwas richtiges... Zufall heißt doch nur, dass bei einem Experiment (Münzwurf, Coup) nicht vohergesagt werden kann, wie es ausgeht, aber die möglichen Ausgänge (Kopf/Zahl oder Nummenfach im Roulette) bei wiederholter Ausführung des Experiments einer bestimmten Häufigkeitsverteilung folgen: Ca. die Hälfte der Münzwürfe ergibt Kopf, ca. 1/37 der Coups ergibt z.B. Zero, ca. 18/37 der Coups ergibt Rot usw. Erst wenn es bei vielen realen Experimenten (Münzwürfe, Coups) von dieser theoretischen Verteilung signifkante Abweichungen gibt, darf man behaupten, dass kein reiner Zufall vorliegt. Hat jemand solche Beweise anhand echter Permanenzen für Roulette? Ich denke nein. Und falls doch, dann sind die Abweichungen sicher so gering, dass sie den 2,7%igen Auszahlungsnachteil nicht im entferntesten aufheben (wie @Sachse richtig bemerkte), geschweige denn dass solche Abweichungen einen dauerhaft ins Plus bringen könnten. Da müsste schon ein extrem ungenauer Kessel mit zusätzlich zugeklebter Zero oder ein zuverlässig zielwerfender Croupier (d.h. zieltreffender Croupier) im Spiel sein. Ich selbst habe bei manchen Croupiers (namentlich in Dublin) den starken Verdacht, dass sie zieltreffen können (z.B. eine Kesselhälfte), habe aber noch nicht genügend Daten gesammelt, um eine wirklich dauerhaft signifikante Abweichung vom Erwartungswert zu beweisen... Gruß, Optimierer -
Der Sieg über das Roulette: THESE A
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Hallo Sachse, Wirklich? Ich erinnere mich irgendwo von dir gelesen zu haben, dass es heute praktisch keine KF mehr gibt, wegen der exakten Bauweise moderner Kessel. Es ist mir klar, dass sie nie 100% ideal sind, so wie es auch keine "ideale Münze" geben kann, die in der WT immer gern für Beispielrechnungen herangezogen wird. Aber dass die kleinen mechanischen Ungenauigkeiten in irgend einer Weise signifkant wären, so dass ein guter Kessel nicht als Zufallsgenerator gelten kann, ist mir völlig neu, und ehrlich gesagt: Ich glaube es einfach nicht. Im Gegenteil: Ich bin überzeugt, dass die Permanenzen eines guten, üblichen Kessels alle bekannten Tests auf Zufälligkeit bestehen. Es braucht wohl ein vielfaches der Lebensdauer des Kessels, bis genügend Coups darin gelaufen sind (Milliarden?), um die kleinen Ungenauigkeiten in der Permanenz halbwegs nachzuweisen. Allso was soll's... So könnte man auch sagen, dass handelsübliche Würfel, wie man sie in jeder Kneipe findet, keinen Zufall produzieren. Ist ja klar, schon weil die Augen Vertiefungen im Material sind, so dass die 6er-Seite leichter ist als die gegenüberliegende 1er-Seite: Kein genauer Zufall also. Jetzt weise das aber mal anhand der gewürfelten Augen nach oder versuche, es auszunützen... Man kann es mit der verlangten Genauigkeit auch übertreiben, auch und gerade bei einem Zufallsgenerator. Wie heißt es doch so schön: Wenn etwas quakt wie eine Ente und watschelt wie eine Ente, dann ist es eine Ente. So ist es auch mit dem Zufall und den Permanenzen eines guten Kessels. Sie verhalten sich wie echte Zufallsergebnisse, also sind sie's auch. Alles andere ist doch Wortklauberei... Gruß, Optimierer -
Der Sieg über das Roulette: THESE A
topic antwortete auf Optimierer's blackpearl in: Roulette Strategien
Hallo blackpearl, Vesrstehe überhaupt nicht, was du meinst oder damit sagen willst. Ein Roulettekessel liefert eine zufällige Folge von Ereignissen. Er ist ein Zufallsgenerator. Zu diesem Zweck ist er gebaut und den erfüllt er auch. Natürlich ist er etwas anderes als der Zufall selbst. Man muss ja auch ein Flugzeug von einer Reise unterscheiden. Das Flugzeug ermöglicht nur die Reise, so wie der Kessel Zufallsereignissse ermöglicht. Oder bezweifelst du etwa, dass Roulette-Permanenzen Zufallsergebnisse sind? Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hilfe! Ein Treffen mit Pfanny würde mir sicher den Rest geben, falls sie mich trifft . Aber Käffchen ist ok . Optimierer -
Mathem. Erwartung von dutzenden
topic antwortete auf Optimierer's tkr.kiel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Also, Wir hatten das doch schonmal. A) Bei einem EC-Chancenpaar gibt es 2 Erscheinungen (Zero halt vernachlässigt), z.B. Schwarz und Rot. B) Für eine 3er-EC-Figur gibt es insgesamt 23 = 2hoch3 = 2*2*2 (3 mal eine 2) = 8 Erscheinungen, z.B. für Schwarz/Rot: 1. SSS (bzw. binär 000 = 0) 2. SSR (bzw. binär 001 = 1) 3. SRS (bzw. binär 010 = 2) 4. SRR (bzw. binär 011 = 3) 5. RSS (bzw. binär 100 = 4) 6. RSR (bzw. binär 101 = 5) 7. RRS (bzw. binär 110 = 6) 8. RRR (bzw. binär 111 = 7) [Die ersten Computer arbeiteten so (StRom oder kein Strom auf jeder von 3 Leitungen). Mit drei Binärstellen kann man halt genau 23 = acht verschiedene Zeichen (oder binäre Zahlen oder eben EC-Figuren) unterscheiden und sogar im Binärsystem damit rechnen. Heute gibt's schon 64-Bit PC's, die können 264 (wahnsinnig viele) Zeichen bzw. Zahlen bzw. Figuren unterscheiden.] Weil alle diese 8 möglichen Figuren zufällig gleich häufig vorkommen, braucht man im Schnitt eben diese 8 Versuche, um zufällig eine bestimmte davon anzutreffen. C) Dafür reichen im Schnitt 8 + 3 – 1 = 10 Coups. Denn die gesuchte Figur kann entstehen im Versuch 1) Coups 1-2-3 <– 3er-Figur ___oder 2) Coups 2-3-4 <– ebenfalls... ___oder 3) Coups 3-4-5 ___oder 4) Coups 4-5-6 ___oder 5) Coups 5-6-7 ___oder 6) Coups 6-7-8 ___oder 7) Coups 7-8-9 ___oder 8) Coups 8-9-10 <– 8+3-1 = 10 Coups insgesamt Das rechnet sich genau wie oben gezeigt: A) Wieviele Dutzende gibt es? Genau 3. B) Wieviele mögliche 3er Figuren gibt es für diese? Genau 33 = 3*3*3 (3 mal eine 3) = 27 an der Zahl. C) Für die durchschnittlich nötigen Coups zählt man zu dieser Anzahl der möglichen Figuren noch die Figurenlänge dazu und zieht noch 1 (eins) ab: (27 + 3 - 1) = ??? Alles klar mit den durchschnittlich 29 Coups? Ist doch nicht wirklich schwer, oder? Das funktioniert genau so für jede gleichverteilte Chance und jede Figurenlänge, solange sich die zugehörigen Nummern nicht überlappen (wie z.B. bei Carrés). Quizfrage: Wieviele Coups braucht man im Schnitt um eine bestimmte 2er-Figur der 12 TVP zu finden? Formel: Coupzahl = (Chancenzahl Figurenlänge) + Figurenlänge - 1 = Na also, geht doch... Optimierer -
Mathem. Erwartung von dutzenden
topic antwortete auf Optimierer's tkr.kiel in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
@Thomas Nein, das ist nur die durchschnitlliche Serien- bzw. Figurenverteilung für eine große Anzahl Coups. Sie stimmt dann auch etwa nach dem Gesetz der großen Zahlen. Aber man kann daraus nicht so einfach die durchschnittlich nötige Anzahl Coups (X) für eine bestimmte Figur zusammenzählen. In deinen 11 Coups könnte ja z.B. auch eine 5er, 6er, 7er Serie vorkommen... Wie es richtig geht, siehe unten. Gruß, Editierer äh Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hi, Weil man's nicht kopilieren muss für jede Plattform? Weil's einfach ist und überall läuft? Weil man's mit ganz wenig Aufwand webfähig machen kann? Weil man C/C++ erst noch lernen oder teuer in Auftrag geben müsste ? Aha, der PHP-Interpreter also. Und der braucht nicht die CPU des Servers? Vielleicht nicht, wenn der Web-Server noch Knechte unter sich hat, einen ganzen Hofstaat vielleicht, den man natürlich unbedingt braucht für so eine kleine Sache. Vielleicht ist der "Server" für dich auch nur ein Stück Software. Ich denke dabei immer an die ganze Hardware incl. Datenleitung um den halben Globus, die dann für jeden einzelnen Coup bemüht wird . Armes Klima! Das ist dann schon dein Problem. Abspeichern bis der Arzt kommt... kann man natürlich machen. Die Permanenzen und Auswertungen von gestern sind mir soviel wert wie die Zeitung von gestern. Ist natürlich Ansichtssache. Wie gesagt: Wenn ich unbedingt will, kann ich auch mit JS speichern. Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hi Danny, Dass man jemandem solche absurden Gedanken unterstellt, ist allerdings lächerlich. Lies dir meinen Satz ruhig nochmal durch. Da steht was von Serveranbindung, falls man die dann überhaupt noch haben will, zusätzlich zur eigentlichen Funktionalität. Du zäumst mit deinem PHP-Server-Zeug doch das Pferd von hinten auf! Im vorliegenden Fall geht es erst mal nur darum, Permanenzen in Echtzeit statistisch auszuwerten und das Ergebnis darzustellen. Kein vernünftiger Mensch würde dafür eine Web-Umgebung mit allem Aufwand bemühen. Wieso "eh schon PHP oder so"? Andersrum wird ein Schuh draus: Wenn du deine Auswertungen dann unbedingt noch auf einem fernen Rechner speichern willst, dann kannste ja noch ein kleines PHP-SKript dazu schreiben, was die Daten entgegennimmt und ablegt. Aber wieso sollte man das überhaupt wollen? Selbstvertändlich ist das jedenfalls nicht. Glaub' mir, ich weiß, wovon ich rede. Bin schon seit einem Jahr dabei genau sowas zu entwickeln. Man glaubt gar nicht, was man mit 500 Zeilen JS-Code alles bewerkstelligen kann, wenn man schön objektorientiert vorgeht. Einen Server brauch' ich dazu sicher nicht. Es gibt nur genau 3 Dateien: Eine kleine HTML-Datei, eine kleine CSS-Datei und eine kleine JS-Datei, basta. Das ist doch überhaupt nicht vergleichbar. Eine Forensoftware ohne Client/Server-Datenverkehr ist einfach unmöglich. Funktioniert so gut wie ein Auto ohne Räder. Ein Auswertungsprogramm für Pemanenzen braucht aber gar keinen Client/Server-Datenverkehr, auch dann nicht, wenn's in JavaSkript programmiert ist und im Browser dargestellt wird. Wieso willst du denn ohne Not an jede Spülmaschine noch Räder montieren? Quatsch. Ohne clientseitiges Skript muss der Server jedes einzelne Tag in der richtigen Reihenfolge zusammenbasteln und alles perfekt vorgekaut verschicken, sonst wird gar nichts richtig dargestellt. Das sehe ich eben anders. Mein Geschirr kommt in die Spülmaschine in meiner Küche, und wird nicht erst sonst wohin gekarrt, gewaschen, gestapelt, und dann wieder zurückgekarrt . So halte ich's auch mit Permanenzen, die ich laufend vom OC bekomme und auswerten lasse. Letzteres passiert natürlich lokal. Der Datenverkehr vom und zum OC ist doch schon Netzverkehr genug, und einen eigenen Server oder Provider kann ich mir gänzlich sparen. Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
@D a n n y Was gibt's jetzt da zu lachen? Daten bei Bedarf per JS an einen Server schicken ist nun wirklich kein Aufwand. Dort soll dann ein kleines PHP oder ASP oder was immer das Zeug abspeichern und fertig. Sogar nachträglich ginge das noch, wenn man erst mal lokal speichert. Die ganze statistische Rechnerei und Darstellung muss jedenfalls nicht von einem Server vorgekaut werden. Das ist so unnötig wie ein Kropf. Der Client soll ruhig auch was schaffen. Dafür isser ja da... . Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
@All, Na also, dachte ich's mir doch. Für solche Auswertungen in Echtzeit, also während des Spiels, ist eine serverseitige Lösung so ziemlich das umständlichste, was man machen kann. Ich empfehle umso mehr JavaSkript, weil man ohne großen Aufwand eine einfache, mit stylesheets gestaltbare Oberfläche hat keinerlei Netzwerk oder Server benötigt in Echtzeit alles auswerten kann das Programm z.B. auch auf einem iPhone benutzen kann (falls im Landacsino keiner meckert), ohne irgendwas zusätzlich installieren zu müssen Wenn man dann unbedingt noch eine Serveranbindung braucht, weil man z.B. die Perms oder Auswertungen in einer DB speichern will, kann man ja auch das mit JavaSkript ohne großen Aufwand erreichen. Der einzige Nachteil wäre, dass es immer im Quellcode vorliegt, d.h. ein JavaSkript-Programm kann man schlecht veräußern, weil es sich nicht kopierschützen lässt. Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hi, Der Op hat nicht mal beschrieben, wie's aussehen soll, weil sein Link erst mal gar nichts hergibt in der Richtung. Ich habe mich mal bemüht (du vielleicht auch?) herauszufinden, was er eigenlich meint: Und siehe, es ist nur eine stinknormale Perm-Auswerung zu finden in HTML: Die Roten links und die Schwarzen rechts und die Grünen in der Mitte und noch eine Statistik, wieviele jeweils von den stinknormalen Chancen getroffen wurden... gähn. Und dafür braucht man Programmier-Hilfe im falschen Forum? Und wieso interessierst Du dich jetzt plötzlich für den Scheiss? Hättest ja schon vorher deinen unnötigen Client/Sever-Senf dazu geben können... In dem Fall bin ich jedenfalls für Perl und für ein anderes Forum. Programmieren ist eine Sache, spielen eine andere, und wenn beide zusammen finden, wird's richtig lustig für die Minderheit... Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hi Danny, Fachsimpeln wir halt ein bisschen... Schon klar, aber der OP schrieb ja wie es aussehen soll, nämlich so wie auf die verlinkten Website, also HTML im Endergebnis, bietet sich jedenfalls an für so eine rel. einfache Sache. JavaSkript hat zwar seine Grenzen, ist aber doch sehr mächtig, wenn man's beherrscht. Für sowas reicht es allemal und belastet den Server nicht unnötig. Je nachdem, wie die Perm gefüttert wird, braucht man dabei nicht mal einen Server. Die "Sandbox" ist für den bösen IE ja auch kein Problem (Stichwort .hta). Lokale HTML- oder .hta-Datei aufrufen und gut. Das mit der Serverunabhängigkeit gilt auch für Perl, was geradezu wie geschaffen für sowas ist und auch lokal auf jedem PC läuft. Mit wenigen Perl-Zeilen ist eine Perm eingelesen und eine perfekte HTML-Datei oder ein anderes Format rausgeschrieben. Was will man mehr? C/C++ wäre dagegen mit Kanonen auf Spatzen geschossen und Java wohl ebenfalls (kenne ich aber zu wenig). Das mit Assembler war natürlich ein Joke. Gruß, Optimierer -
Programmierung einer Statistik-Tabelle aber wie?
topic antwortete auf Optimierer's NachtEule in: Excel Formeln und Makros, Programmier-Lehrgänge
Hi, Hilfe bei der Programmierung würde ich in einem Forum für Programmierer suchen, solche gibt's für jede Programmiersprache. Welche Sprache soll's denn sein? Assembler läuft am schnellsten (in der Ausführung, nicht in der Programmierung B: ). Perl oder PHP oder Javaskript ist ist zu empfehlen (letzeres schreibt sich natürlich mit c, aber die Forensoftware erlaubt hier nicht, dass man es richtig schreibt). Gruß, Optimierer -
Wieder mal warten
topic antwortete auf Optimierer's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo Wenke, Das mir der lebenslangen Sitzung hatte ich hier zwar eingeworfen, aber eigentlich nur vom Sachsen geborgt. Du fragtest dazu: Wollte eigetlich zu dem schwierigen Thema gar nicht antworten, aber nachdem nun Nachfalke dich nochmal zitiert hat, will ich mich auch noch kurz dazu outen: Sicher, alle selbst gespielten Coups lassen sich in eine Perm packen. Zählen die fiktiv gespielten Coups auch dazu???, oder ist das ne lebenslange Fiktivsitzung? Ja. Sie zählen dazu, und ja: Wenn man nicht wirklich setzt, ist es halt eine lebenslange Fiktivsitzung, für die aber die gleichen Getze gelten wie für eine echte. Was ist, wenn ich beide mische, wird das die Trefferwahrscheinlichkeiten ändern? Ja, es wird sie ändern, sobald du Kenntnis von beiden hast und sie mischst. Wenn nicht, warum sollte ich sie dann Unterscheiden? Eben. Mit der „Loffelabgabe" müsste diese, ganz persönliche, Perm enden. Nur wird damit der „Schlussstrich" gezogen???? Was ist wenn sie vererbt wird, (jemand findet die Mitschriften), geht sie dann weiter??? Nicht, wenn der Finder sie unbesehen wegwirft, dann ist sie für ihn nie erschienen und völlig irrelevant. Wenn er sie aber nachspielt oder auswertet nach bestimmten Kriterien, dann gilt geerbte Perm auch für ihn und wird zum Teil seiner PP. Ziemlich schräg, ich weiß. Aber ich befinde mich da in guter Gesellschaft mit denen, die die Quantenmechanik erfunden haben ohne sie nach eigener Aussage selber zu verstehen... Erst wenn ein Beobachter eine Beobachtung macht, steht fest, was Sache ist . Vorher ist vielleicht alles in einem unentschiedenen Zustand, wie Schrödingers Katze... Aber das ist alles nicht weiter tragisch. Man kann jede Folge von Zufallszahlen (Perm) beliebig durch Zufallszahlen erweitern oder kürzen, ohne dass der Zufallscharakter verloren geht. Ist doch logisch: Wenn ich in einem See fische, von dem ich nicht weiß, ob und wieviele Fische drin sind, dann kann ich ebensogut nur in der einen Hälfte von meinem See fischen, oder ich kann ihn auch durch einen Kanal mit dem Nachbarsee verbinden, von dem ich ebenfalls nicht weiß, ob wieviele Fische drin sind. Es gibt keinelei Anhaltspunkt für mehr oder weniger Ertrag pro Aufwand. Wenn die andere Seehälfte keine Fische hat, bin ich umsonst herumgerudert. Wenn auch der zweite See keine Fische hat, war sogar der Kanalbau umsonst. Nichts genaues weiß man nicht... Das ist gerade das Wesen des Zufalls. Optimierer -
Hallo ChristaK, Ist ok. Ich will euch das Ding ja nicht schlecht reden oder sowas, im Gegenteil. Jeder, der das Spiel so diszipliniert durchziehen kann, hat meinen vollen Respekt . Ich halte es sogar für möglich, dass es funktioniert, wenn man sich im Griff hat. Nur nach der reinen Theorie dürfte es eigentlich nicht sein. Aber was soll's: Wer Gewinnt, hat recht . Vielleicht probiere ich's demnächst auch mal... Wünsche allzeit viele Stücke, Optimierer
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Das kann man so nicht sagen. Man könnte doch, wenn man die 1-Stück-und-tschüss Methode nicht mag, sie trotzdem spielen mit dem Unterschied, dass man die folgenden Coups völlig separat verbucht, die man ja am gleichen Tag nicht mehr spielen dürfte. Natürlich zählen dann auch die nach der 1-Stück-Methode gewonnenen Plus-Stücke zu dieser separaten Buchung. Man spielt also einfach das 1-Stück-Spiel ganz unabhängig von allem, was man sonst noch so spielt. Wenn die Methode gut ist, könnte sie ja den Verlust abmildern, den man sich evtl. mit anderen Spielen einhandelt, oder halt den Gesamtgewinn entsprechend erhöhen... Gruß, Optimierer
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Hallo ChristaK, Danke für deine Antwort. Vielleicht sollte man mal eine Umfrage machen, wer von den 1-Stück-Spielern per Saldo im Plus ist und mit wievielen Stücken nach wievielen Spielen, falls das überhaupt jeder so genau weiß. Wäre sicher sehr interessant. Ja, das ist mir klar. Aber in WT gibt es ja keine rabenschwarzen Tage oder sowas, nur nüchterne W'keiten. Und die Theorie stimmt doch, ist jedenfalls bis jetzt nicht widerlegt worden. Ob ich ein weiteres Stück schon heute oder erst morgen verliere, ist theoretisch ein- und dasselbe. Praktisch scheint es hier aber anders zu sein. Deshalb die Frage nach der Psychologie bzw. PSI bei der Sache. Erklärbar wäre ein Dauererfolg nämlich nur, wenn es tatsächlich so etwas wie Glückstage gäbe, die sich anzahlmäßig mit Pechtagen etwa die Waage halten. Dann hätte diese 1-Stück-Strategie den klaren Vorteil, dass man an den Glückstagen im Schnitt mehr als 1 Stück einstreicht, an Pechtagen aber immer nur maximal eins verliert... Das wäre die sichere Lösung des Roulette-Problems !!! Gruß, Optimierer