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vor 37 Minuten schrieb starwind:

Hallo Ego,

 

würdest Du bitte mal mein Plein Beispiel an Hand authentischer Permanenzen überprüfen.

Wie ich hoffentlich hinreichend deutlich ausgedrückt hatte, über die Tatsache, dass "die Kugel kein Gedächtnis hat" besteht uneingeschränktes Einvernehmen (Dein entsprechendes Kugel - Beispiel).

 

Gruß

Starwind

 

Hallo Starwind,

 

leider ist Dein Pleinbeispiel eine viel zu grosse Verkomplizierung und untergräbt dadurch auch meine Argumentation.

Das soll nicht heissen, dass man nicht auch für Pleins ähnliche Schaubilder konstruieren könnte

(ich habe das in der guten alten Milimeterpapierzeit schon gemacht).

 

@roemer bespielt bekanntermassen nichts als EC, daher musst Du Dich schon auf die Ebene Münzwurf und Co hinunterbewegen,

damit es noch verständlich bleibt.

 

Deine Beobachtung, dass sich Trends am Folgetag nicht fortsetzen, mag bei Trockenbuchungen der Fall sein,

in der Spielerpraxis wird sich jedoch der (für den Spieler negative) Trend so lange fortsetzen, bis er geplatzt ist.

Erst dann schlägt der Ausgleich zu ;)

 

Auch das ist ein Naturgesetz :D

 

 

Gruss vom Ego

 

bearbeitet von Egoist
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vor 7 Minuten schrieb roemer:

hatte einen schönen text verfasst und beim antworten hies es "es konnte keine sichere verbindung aufgebaut werden", danach war er weg. liegt wahrscheinlich am tablet/browser, ist aber mehr als nervig wenn es öfters passiert.

es gibt keinerlei unterschiede beim beliebigen zusammenstellen von zuza, nicht mal kurzfristig oder lokal.

aber das zusammenstellen hat auch keinen vorteilk gegenüber durchspielen, es kann die sache aber praktisch einfacher durchführbar machen.

permanenzen sind nicht zeit- oder orts(kessel)gebunden.

jetzt schnell auf antworten klicken bevor es wieder verschwindet :-)

 

 

Hallo Roemer,

 

ich empfehle Dir eine Bluetooth-Tastatur. Die gibts für kleines Geld und Du kannst sie an Deinem zukünftigen PC weiter nutzen.

Bei längeren Texten sollte man vor dem Senden immer "alles markieren" und "kopieren", dann ist es wenigstens im Zwischenspeicher.

 

Ich habe eine Textdatei auf dem PC-Desktop, da kann ich den Zwischenspeicher hinten anhängen, wenn was schief läuft.

Auf meinem Tablett hebt das System selbständig den Zwischenspeicher auf, bis ich ihn lösche...

 

 

Gruss vom Ego

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vor 5 Minuten schrieb Egoist:

 

 

Hallo Roemer,

 

ich empfehle Dir eine Bluetooth-Tastatur. Die gibts für kleines Geld und Du kannst sie an Deinem zukünftigen PC weiter nutzen.

Bei längeren Texten sollte man vor dem Senden immer "alles markieren" und "kopieren", dann ist es wenigstens im Zwischenspeicher.

 

Ich habe eine Textdatei auf dem PC-Desktop, da kann ich den Zwischenspeicher hinten anhängen, wenn was schief läuft.

Auf meinem Tablett hebt das System selbständig den Zwischenspeicher auf, bis ich ihn lösche...

 

 

Gruss vom Ego

mit dem notebook hatte ich nie probleme, mit dem tablet andauernd. gerade konnte ich keine seite vorwärts gehen, musste zurück auf "aktivitäten" um dir zu antworten.

nachmittags hatte ich mit yozo office einen text verfasst, aber einfügen hier hatte nicht geklappt.

 

naja ich sehe es sportlich.

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vor 4 Minuten schrieb roemer:

hatte einen schönen text verfasst und beim antworten hies es "es konnte keine sichere verbindung aufgebaut werden", danach war er weg. liegt wahrscheinlich am tablet/browser, ist aber mehr als nervig wenn es öfters passiert.

es gibt keinerlei unterschiede beim beliebigen zusammenstellen von zuza, nicht mal kurzfristig oder lokal.

Hinsichtlich der Qualität stimme ich Dir zu. Der Inhalt ist aber jeweils ein anderer und auf den Inhalt kommt es für die meisten Spielweisen an.

aber das zusammenstellen hat auch keinen vorteil gegenüber durchspielen, es kann die sache aber praktisch einfacher durchführbar machen.

Ob durchspielen oder nicht, ist gleichgültig, es wird lediglich ein anderer Marsch angewandt. Wenn es praktisch vereinfachen soll, dann muss aber der Inhalt stimmen. Man kann sich in vielen Casinos ja auch beim eigenen Erscheinen die bis dahin aufgelaufene Permanenz für einen oder mehrere Tische ausdrucken lassen.

permanenzen sind nicht zeit- oder orts(kessel)gebunden.

Grundsätzlich richtig, aber man spielt an einem bestimmten Tisch und für denselben haben sich im Rahmen dessen spezifischer Permanenz Favoriten/Rückständler gebildet, also muss der konkrete Inhalt stimmen (das ist nicht willkürlich mischbar, wegen der unterschiedlichen Inhalte im Abschnitt). Der kann nicht Fremdpermanenzen entnommen werden. Nur in diesem spezifischen Rahmen spielt man.

Wäre Deine Permanenz - Aussage auch für kurze Strecken uneingeschränkt zutreffend, müssten sie sich gleichen "wie ein Ei dem anderen". Dies tun sie nicht.

jetzt schnell auf antworten klicken bevor es wieder verschwindet :-)

 

Ich habe mal zur Übersichtlichkeit in Deinen Text hinein in rot geantwortet.

 

Gruß

Starwind

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vor 4 Minuten schrieb roemer:

mit dem notebook hatte ich nie probleme, mit dem tablet andauernd. gerade konnte ich keine seite vorwärts gehen, musste zurück auf "aktivitäten" um dir zu antworten.

nachmittags hatte ich mit yozo office einen text verfasst, aber einfügen hier hatte nicht geklappt.

 

naja ich sehe es sportlich.

 

Obwohl ich eine (winzige) Bluetooth-Tastatur für mein Tablett angeschafft habe, bevorzuge ich das Schreiben auf einer richtigen.

Ein Pianist kommt ja auch nicht mit einem Kinderklavier voran.

 

Daher hol Dir lieber eine Vollformatige, wenn Du eh einen neuen Rechner planst.

 

 

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vor 19 Minuten schrieb starwind:

 

Ich habe mal zur Übersichtlichkeit in Deinen Text hinein in rot geantwortet.

 

Gruß

Starwind

 

Toll, Starwind,

 

so kann man Dich nicht zitieren. Selbiges solltest Du nach fast 3000 Beiträgen aber langsam im Schlaf beherrschen :P

 

In der neuen Software ist es leichter denn je, dazwischen zu schreiben,

einfach Deinen Cursor in die Quote navigieren und dort 2-4x Enter drücken,

schon hast Du ein Lücke für Deine Kommentare...

 

Noch immer irrst Du, wenn Du meinst die Vergangenheit hätte einen Einfluss auf die zukünftigen Ziehungen.

Jedwedes Festhalten an bestimmten (zugehörigen?) Vorläufen ist nichts anderes als das.

 

Du musst Dich weiter lösen... viel weiter.

 

 

Gruss vom Ego

 

bearbeitet von Egoist
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vor 29 Minuten schrieb Egoist:

 

Hallo Starwind,

 

leider ist Dein Pleinbeispiel eine viel zu grosse Verkomplizierung und untergräbt dadurch auch meine Argumentation.

Das soll nicht heissen, dass man nicht auch für Pleins ähnliche Schaubilder konstruieren könnte

(ich habe das in der guten alten Milimeterpapierzeit schon gemacht).

 

@roemer bespielt bekanntermassen nichts als EC, daher musst Du Dich schon auf die Ebene Münzwurf und Co hinunterbewegen,

damit es noch verständlich bleibt.

 

Deine Beobachtung, dass sich Trends am Folgetag nicht fortsetzen, mag bei Trockenbuchungen der Fall sein,

in der Spielerpraxis wird sich jedoch der (für den Spieler negative) Trend so lange fortsetzen, bis er geplatzt ist.

Erst dann schlägt der Ausgleich zu ;)

 

Auch das ist ein Naturgesetz :D

 

 

Gruss vom Ego

 

 

Hallo Ego,

 

wo ist denn der Unterschied zwischen Plein und EC insoweit ?

Die Kugel fällt in eines der 37 Fallfächer, dass da z.B. sowohl die 3 drauf steht und sie auch noch rot unterlegt ist, ist doch völlig wurscht. Das bezieht sich doch nur auf die bespielte Chancenart,

EC ist lediglich übersichtlicher, die Schwankungsbreite ist geringer und es gibt den -1,35 Vorteil. Ansonsten ist das doch schnuppe, das Ergebnis wird genau durch dasselbe Fallfach entschieden.

 

Nix da "Trockenbuchung", es kann keine dauerhaften Trends geben, sonst gäbe es den relativen Ausgleich nicht.

 

Gruß

Starwind

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vor 6 Minuten schrieb starwind:

 

Ich habe mal zur Übersichtlichkeit in Deinen Text hinein in rot geantwortet.

 

Gruß

Starwind

dein gedankenansatz ist völlig verständlich, spiegelt aber nicht das reale verhalten von zufallsereignissen wieder.

als kg bist du an das chronologische ursache-wirkungs-prinzip gewöhnt.

bei zuza läuft es anders ab, deswegen kann man sie beliebig zusammenstellen solange sie aus der glkeichen grundgemeinschaft kommen, das ist immer der fall wenn nicht nach setz- oder wartecoup unterchieden wird.

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vor 36 Minuten schrieb Egoist:

 

Mensch Dieter,

 

Du bist doch sowohl vom IQ, als auch von der Allgemeinbildung her entsprechend gesegnet. Was ist denn an @roemers Theorie so unverständlich?

Du begehst mE den Fehler zu sehr am praktischen Tisch zu kleben.

Dieser Fehler ist durchaus naheliegend, auch ich ärgere mich über Spielunterbrechungen mittendrin.

Allerdings kann man völlig umschädlich jederzeit unterbrechen, ohne sich systematische Verluste einzuhandeln.

Und zwar eben deshalb, weil die Kugel kein Gedächnis hat!

 

Nach der Ziehung ist vor der Ziehung, solange Du mitspielst!

 

Du kennst sicher das Galtonbrett. Der einzelnen Kugel ist es völlig egal, was die Kugeln vor ihr gemacht haben und was die nach ihr tun.

Der Kugel ist es sogar egal, was sie selbst tut und warum, denn es wird ihr angetan...

Wenn Du überlegst, warum alle Kugeln zusammen immer das fast gleiche Resultat liefern, dann muss da doch ein Gesetz wirken.

 

Nun nimm mal Dein privates Galtonbrett mit sagen wir 8 Ebenen und befülle es erst mit Perm 1, dann mit Perm 2 usw...

Nun hast Du evtl einen echten Tisch zum spielen, warum sollte es für Dein Galtonbrett einen Unterschied machen, ob nun live Zahlen gezogen werden?

 

Natürlich kenne ich @roemers System nicht und hatte schon so einige Ideen, die er mir falsifiziert hat, aber wenn er einen Vorlauf hat/braucht,

dann wird er wohl auch in die Vergangenheit gucken.

 

 

Gruss vom Ego

Hallo Ego,

In den achtziger Jahren spielte ich in Cassis (Südfrankreich) mit zwei fr.Freunden über 4 Monate eine EC - Strategie mit positivem Erwartungswert.

Es wurde täglich über maximal 74 Coups gespielt, auf Schwarz/Rot und im Gleichsatz.

Im Casino herrschte die Unsitte, dass das Spiel bei zu geringer Beteiligung für 30 Minuten unterbrochen wurde.

Für und bedeutete es "Zigarettenpause"

Wurde das Spiel zu lange ausgesetzt, versuchten wir an einem anderen Tisch unser Spiel weiterzuführen.

Sämtliche weitergeführten Spiele benötigten längere Permanenzstrecken - also "meistens" über 74 Coups.

Dieses Phänomen beobachten wir beim weiterführenden Spiel am gleichen Tisch nicht.

Ich bin der Meinung, es kommt auf die Satzfindung -also den bestimmenden Marsch an. In meinem vorgestellten Beispiel musste die

Satzfindung  der neuen Tendenz zuerst wieder angepasst werden.

(Es handelte sich um meine Strategie mit der Plus-Minus- Zeichensetzung, nicht um das Figurenspiel)

 

Gruß

Chris

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vor 4 Minuten schrieb Egoist:

 

Toll, Starwind,

 

so kann man Dich nicht zitieren. Selbiges solltest Du nach fast 3000 Beiträgen aber langsam im Schlaf beherrschen :P

 

In der neuen Software ist es leichter denn je, dazwischen zu schreiben,

einfach Deinen Cursor in die Quote navigieren und dort 2-4x Enter drücken,

schon hast Du ein Lücke für Deine Kommentare...

 

Noch immer irrst Du, wenn Du meinst die Vergangenheit hätte einen Einfluss auf die zukünftigen Ziehungen.

Jedwedes Festhalten an bestimmten (zugehörigen?) Vorläufen ist nichts anderes als das.

 

Du musst Dich weiter lösen... viel weiter.

 

 

Gruss vom Ego

 

 

Du Witzbold, :lachen:

 

jedes mal, wenn ich zum zweiten mal "Enter" gedrückt hatte, um übersichtliche Zwischenräume zu schaffen, bekam ich keine neue Zeile, dafür kriegte ich darunter noch mal den vollen Text von Roemer. Na das wäre schön übersichtlich geworden, wenn ich den Krumpelkram so belassen hätte.

 

Nee, ich muß mich nicht "lösen", Du musst an der üblichen Schnittstelle, wo ihr aufhört weiter zu denken, mal den Folgeschritt probieren.

 

Gruß

Starwind

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vor 10 Minuten schrieb chris161109:

Hallo Ego,

In den achtziger Jahren spielte ich in Cassis (Südfrankreich) mit zwei fr.Freunden über 4 Monate eine EC - Strategie mit positivem Erwartungswert.

Es wurde täglich über maximal 74 Coups gespielt, auf Schwarz/Rot und im Gleichsatz.

Im Casino herrschte die Unsitte, dass das Spiel bei zu geringer Beteiligung für 30 Minuten unterbrochen wurde.

Für und bedeutete es "Zigarettenpause"

Wurde das Spiel zu lange ausgesetzt, versuchten wir an einem anderen Tisch unser Spiel weiterzuführen.

Sämtliche weitergeführten Spiele benötigten längere Permanenzstrecken - also "meistens" über 74 Coups.

Dieses Phänomen beobachten wir beim weiterführenden Spiel am gleichen Tisch nicht.

Ich bin der Meinung, es kommt auf die Satzfindung -also den bestimmenden Marsch an. In meinem vorgestellten Beispiel musste die

Satzfindung  der neuen Tendenz zuerst wieder angepasst werden.

(Es handelte sich um meine Strategie mit der Plus-Minus- Zeichensetzung, nicht um das Figurenspiel)

 

Gruß

Chris

vielleicht war die stichprobe zu gering, kurz- und mittelfristig ist vieles möglich.

der zufall produziert alles mögliche, teilweise gibt es abweichungen bei denen man denken könnte, da stimmt irgendwas nicht...

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vor 1 Stunde schrieb starwind:

wo ist denn der Unterschied zwischen Plein und EC insoweit ?

 

Das hattest Du doch schon selbst geschrieben, s.o..

Es sind die Schwankungen. Diese sind bei EC erheblich überschaubarer (zB extreme 20:80) als bei Plein (zb 6:37 oder gar 1:300).

 

Zitat

Die Kugel fällt in eines der 37 Fallfächer, dass da z.B. sowohl die 3 drauf steht und sie auch noch rot unterlegt ist, ist doch völlig wurscht. Das bezieht sich doch nur auf die bespielte Chancenart,

EC ist lediglich übersichtlicher, die Schwankungsbreite ist geringer und es gibt den -1,35 Vorteil. Ansonsten ist das doch schnuppe, das Ergebnis wird genau durch dasselbe Fallfach entschieden.

 

Warum willst Du Dich nicht von den Pleins lösen, so kommst Du ungleich schwerer/später zum Ziel?

Zwischendrin spiele ich gelegentlich KENO, seit ich es entdeckt habe. Leider habe ich vorgestern dort mal wieder übertrieben und auf die Mütze bekommen.

Beim KENO werden 20 Zahlen aus 80 gezogen, die Wahrscheinlichkeit eine gesetzte Zahl zu treffen ist also 25%,

Auszahlung ist 390%, also ähnlich dem Roulette. Allerdings ist dort die Varianz geringer, wegen der bedingten Wahrscheinlichkeit.

Man fasst immer 20 Ziehungen in einem Spiel zusammen, dadurch werden die Schwankungen sogar geringer als auf Dutzenden,

mit 200% Auszahlung minus Zerosteuer.

 

Trotzdem reichen die verbliebenen Schwankungen noch um naive Spieler rauszukegeln.

 

 

Zitat

 

Nix da "Trockenbuchung", es kann keine dauerhaften Trends geben, sonst gäbe es den relativen Ausgleich nicht.

 

 

Sehr richtig! Der Zufall kann nicht machen, was er will.

Er will ja nicht mal was.

Das ist ein klassischer Angriffspunkt.

 

 

Gruss vom Ego

bearbeitet von Egoist
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vor 25 Minuten schrieb starwind:

 

Du Witzbold, :lachen:

 

jedes mal, wenn ich zum zweiten mal "Enter" gedrückt hatte, um übersichtliche Zwischenräume zu schaffen, bekam ich keine neue Zeile, dafür kriegte ich darunter noch mal den vollen Text von Roemer.

 

Ok, habe das nochmal inmitten in einer quotierten Zeile versucht, da klappt es tatsächlich nicht.

Aber bei mir werden dann Leerzeilen in das Zitat eingefügt.

 

Stelle dann den Cursor in eine Leerzeile und drücke nochmal ENTER.

Dann sollte es klappen.

 

Ein Kuriosum ensteht aber sehr regelmässig: Schreibe ich in eine frisch erzeugte Zeile ausserhalb des Zitats,

dann bewegt sich der Cursor nicht nach dem Tastenanschlag. Vielmehr bewegt sich mein Input nach Rechts.

Das hat zur Folge, dass der Text wie rückwärts eingetippt erscheint.

 

Abhilfe: 3 Leerzeilen durch Enter erzeugen und mit der Maus den Cursor in die mittlere Zeile setzen...

 

Ist aber ein unschöner Bug!

 

vor 25 Minuten schrieb starwind:

 

Na das wäre schön übersichtlich geworden, wenn ich den Krumpelkram so belassen hätte.

 

Nee, ich muß mich nicht "lösen", Du musst an der üblichen Schnittstelle, wo ihr aufhört weiter zu denken, mal den Folgeschritt probieren.

 

Wo habe ich aufgehört zu denken?

Was ist das für eine Schnittstelle?

 

 

Gruss vom Ego

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Hallo chris161109,

 

Zitat

 

Wurde das Spiel zu lange ausgesetzt, versuchten wir an einem anderen Tisch unser Spiel weiterzuführen.

Sämtliche weitergeführten Spiele benötigten längere Permanenzstrecken - also "meistens" über 74 Coups.

Dieses Phänomen beobachten wir beim weiterführenden Spiel am gleichen Tisch nicht.

Ich bin der Meinung, es kommt auf die Satzfindung -also den bestimmenden Marsch an. In meinem vorgestellten Beispiel musste die

Satzfindung  der neuen Tendenz zuerst wieder angepasst werden.

 

 

 

 

 

Das ist ja zwingend logisch und eigentlich für jeden Roulettespieler nachvollziehbar.

Ihr habt an einem anderen Tisch mit dessen Permanenzstrang weiter gemacht. Dabei mußtet ihr euch erst in diese neue Permanenz einarbeiten, ehe ihr wieder setzen konntet.

 

   *  Wenn einer einen Permanenzvorlauf zur Satzfindung braucht, dann heißt das nichts anderes, als das er Zahlen der Vergangenheit für die Satzfindung der " Zukunft " verwendet.

 

   *  Und wenn wie Oben beschrieben, man für die Weiterführung des Spieles (bei neuen Permanenzen ) über 70 Coups zur Eruierung braucht, dann hat man für das nachfolgende Spiel,  die " Vergangenheit "  zu Rate gezogen.

Nichts anderes wird bei beiden Spielverläufen letztendlich gemacht.

 

Wenn einer sagt das mache er nicht, dann kann die Permanenztafel bei ihm abgeschaltet werden. Permanenzen auf zu Schreiben um sie dann aus zu werten, ist dann auch passe.

 

Gruß Fritzl

 

bearbeitet von Fritzl
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vor einer Stunde schrieb chris161109:

Hallo Ego,

In den achtziger Jahren spielte ich in Cassis (Südfrankreich) mit zwei fr.Freunden über 4 Monate eine EC - Strategie mit positivem Erwartungswert.

Es wurde täglich über maximal 74 Coups gespielt, auf Schwarz/Rot und im Gleichsatz.

Im Casino herrschte die Unsitte, dass das Spiel bei zu geringer Beteiligung für 30 Minuten unterbrochen wurde.

Für und bedeutete es "Zigarettenpause"

Wurde das Spiel zu lange ausgesetzt, versuchten wir an einem anderen Tisch unser Spiel weiterzuführen.

Sämtliche weitergeführten Spiele benötigten längere Permanenzstrecken - also "meistens" über 74 Coups.

Dieses Phänomen beobachten wir beim weiterführenden Spiel am gleichen Tisch nicht.

Ich bin der Meinung, es kommt auf die Satzfindung -also den bestimmenden Marsch an. In meinem vorgestellten Beispiel musste die

Satzfindung  der neuen Tendenz zuerst wieder angepasst werden.

(Es handelte sich um meine Strategie mit der Plus-Minus- Zeichensetzung, nicht um das Figurenspiel)

 

Gruß

Chris

 

Hallo Chris,

 

ich verstehe Dein Argument nur zu gut, denn ich hole mir auch immer lieber einen Vorlauf, ehe ich loslege.

Dummerweise garantiert dieser aber nicht das mindeste, er dient nur der eigenen Pseudosicherheit.

 

Vielleicht kannst Du aber anhand meines Beispiels von oben (Galtonbrett) nachvollziehen, dass es effektiv egal ist, woher die Zufälle kommen.

Das Resultat ist eben immer noch zufällig.

 

Mittel bis langfristig muss sich aber diese Zufallskette der "Grossen Zahl" beugen, wann das passiert, steht leider in den Sternen.

Unsere eigene Wahrnehmung spielt uns unterdessen gehörige Streiche...

 

 

Gruss vom Ego

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vor 35 Minuten schrieb roemer:

dein gedankenansatz ist völlig verständlich, spiegelt aber nicht das reale verhalten von zufallsereignissen wieder.

als kg bist du an das chronologische ursache-wirkungs-prinzip gewöhnt.

bei zuza läuft es anders ab, deswegen kann man sie beliebig zusammenstellen solange sie aus der glkeichen grundgemeinschaft kommen, das ist immer der fall wenn nicht nach setz- oder wartecoup unterchieden wird.

 

Ich habe hier keinen Hauch, der mit KG im Zusammenhang steht, in diese Ausführungen reingebastelt.

 

Ja, man kann Zufallszahlen so zusammen stellen und was dann raus kommt, darf getrost als Zufallspermanenz bewertet werden.

Was kann man aber mit dieser Permanenz anfangen, wenn man an einem Tisch nun zu spielen anfängt ?

 

Betrachtet man die Ergebnisse in der Großen Zahl stellt sich das Übliche ein. Dazu braucht man aber überhaupt keine "Vorlaufpermanenz", dann kann man aus dem Stand und ohne Blick auf's Display auch gleich blind setzen, da kommt letztlich wieder dasselbe dabei heraus. Wenn man die Jetons rückwärts über die linke Schulter wirft und nur das Tableau trifft, wird sie ein Croupier schon auf die von ihm dazu vermutete Chance schieben. Was passiert ? Wieder dasselbe.

 

Ich spiele aber nicht in der Großen Zahl, ich spiele in kleinen Abschnitten.

 

Hierzu hat der Tisch, an den ich mich begebe, bereits einen Vorlauf produziert. Dieser Vorlauf ist in seinem kleinen betrachteten Abschnitt spezifisch und nicht verallgemeinerungsfähig. Er hat ganz bestimmte Vorläufer, Rückläufer, Figuren, Serien unterschiedlicher, aber bestimmbarer Länge, usw. usf. gebildet.

Diese sind nicht deckungsgleich mit den nur artgleichen Gebilden aus einer "Stückelpermanenz". Folglich hat die "Stückelpermanenz für diesen Tisch eine ganz klare Bedeutung: Gar keine.

 

Jetzt gibt es zumindest zwei Möglichkeiten:

1.

Man meint wegen "des fehlenden Gedächtnisses der Kugel", dass das ohnehin alles Mumpitz sei.

Dann kann's losgehen, aber jegliche Vorlaufpermanenz ist dann folgelogisch ebenfalls Mumpitz.

 

2.

Man meint irgendwelche Schlüsse aus der Permanenz ziehen zu können.

Dann darf es aber nur die bereits vom konkreten Tisch gebildete Permanenz sein, denn die darin entstandenen "Muster" sind andere als die aus einer "Fremdstückelpermanenz".

Wer z.B. die Favoriten (meinetwegen auch favorisierte EC oder umgekehrt signifikant ausgebliebene EC) als Folgegedanke seiner Stückelpermanenz setzt verkennt einfach, dass jeglicher reale Bezug zu diesem Tisch definitiv nicht vorhanden ist und ein solcher "Anschluß" ergibt sich auch aus keinerlei mathematischen Erkenntnissen.

 

Wer den Deckel der zweifelsfreien Erwartungswerte der Großen Zahl auch auf den kleinen tatsächlichen Spielabschnitt eins zu eins setzen will, der muss, wenn er mathematisch logisch handelt, auch auf jegliche Vorlaufpermanenz vollständig verzichten.

 

Starwind

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vor 8 Minuten schrieb starwind:

Jetzt gibt es zumindest zwei Möglichkeiten:

1.

Man meint wegen "des fehlenden Gedächtnisses der Kugel", dass das ohnehin alles Mumpitz sei.

Dann kann's losgehen, aber jegliche Vorlaufpermanenz ist dann folgelogisch ebenfalls Mumpitz.

 

 

Nein!

Es kommt nicht auf die Kugel an. Die kann doch gar nix, sie wird nur vom Zufall herumgeschubst.

Soweit dabei?

 

vor 8 Minuten schrieb starwind:

2.

Man meint irgendwelche Schlüsse aus der Permanenz ziehen zu können.

Dann darf es aber nur die bereits vom konkreten Tisch gebildete Permanenz sein, denn die darin entstandenen "Muster" sind andere als die aus einer "Fremdstückelpermanenz".

 

 

!nien redeiW

Das passiert immer wieder, s.o. also viele neue Zeilen erzeugen und mit der Maus eine in der Mitte anwählen. Danach erst tippen.

 

Wieder nein!

Es ist egal, welche Zahlen bisher gefallen sind, entscheidend ist das Gesamtbild.

Mache doch selbst mal den Versuch:

Fällt Rot, prallt die Kugel in Deinem Galtonbrett nach rechts ab, fällt Zero, bezahle halt die Steuer, fällt Schwarz buche Abpraller nach links.

Nun gucke Dir das Gesamtbild an, nach 5-10 Coups ist es schwer zerklüftet, das erwartete Gesamtbild (Gaussglocke) ergibt sich erst später.

 

Nur wenn die Kugel ein Gedächnis hat, dann macht es einen Unterschied, ob es Unterbrechungen gab/gibt.

Und genau hier haben wir das Schwein am Ringelschwanz!

 

 

 

Gruss vom Ego

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vor 4 Minuten schrieb Egoist:

Nein!

Es kommt nicht auf die Kugel an. Die kann doch gar nix, sie wird nur vom Zufall herumgeschubst.

Soweit dabei?

 

Selbstverständlich, absolut einig.

 

vor 4 Minuten schrieb Egoist:

Es ist egal, welche Zahlen bisher gefallen sind, entscheidend ist das Gesamtbild.

 

Wie bitte, woraus soll sich denn dieses "Gesamtbild" ergeben, wenn nicht aus den gefallenen Zahlen ???????

 

vor 6 Minuten schrieb Egoist:

Nun gucke Dir das Gesamtbild an, nach 5-10 Coups ist es schwer zerklüftet, das erwartete Gesamtbild (Gaussglocke) ergibt sich erst später.

 

Wenn man die "Gaussglocke" vervollständigen kann bin ich aber längst schon wieder zu Hause

 

vor 7 Minuten schrieb Egoist:

Nur wenn die Kugel ein Gedächnis hat, dann macht es einen Unterschied, ob es Unterbrechungen gab/gibt.

Und genau hier haben wir das Schwein am Ringelschwanz!

 

Was willst Du uns damit sagen?

Ich gehe davon aus, dass Du vom "Nicht-Gedächtnis" -includiert Bedeutungslosigkeit jeglicher Vorermittlung- ausgehst.

Dann kannst Du folgelogisch jede Vorlaufpermanenz getrost in die Tonne treten.

 

Dies ist dann aber nicht mehr derselbe Inhalt, den Roemer und ich gerade durchdiskutieren, Roemer benutzt nämlich eine "Vorlaufstückelpermanenz", also muss er ihr auch eine Bedeutung beimessen..

 

Gruß

Starwind

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vor 11 Minuten schrieb starwind:

Was willst Du uns damit sagen?

Ich gehe davon aus, dass Du vom "Nicht-Gedächtnis" -includiert Bedeutungslosigkeit jeglicher Vorermittlung- ausgehst.

Dann kannst Du folgelogisch jede Vorlaufpermanenz getrost in die Tonne treten.

 

Dies ist dann aber nicht mehr derselbe Inhalt, den Roemer und ich gerade durchdiskutieren, Roemer benutzt nämlich eine "Vorlaufstückelpermanenz", also muss er ihr auch eine Bedeutung beimessen..

 

Gruß

Starwind

 

Ich hatte das Bild des "Gesamtbildes" aufgespannt, nur darum geht es.

Man muss doch auch irgentwas setzen...

 

Wir beide waren uns doch schon darin sehr einig, dass es kein Gedächnis geben kann.

Daher ist es auch herzlich wurst, was @roemer sich vor dem Casinogang zusammenspinnt.

 

d’accord?

Aber wo soll denn dann das Gesamtbild entstehen, wenn es keinen Vorlauf mehr gibt?

 

Aus all diesen Betrachtungen schält sich mir @roemers (vermutlicher) Marsch als ein hochdynamischer heraus, der jedes Einzelereignis sofort einpreisen muss.

Faszinierend...

 

 

Gruss vom Ego

 

 

 

 

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Hallo Egoist,

 

Dein Zitat :

Zitat

 

Fällt Rot, prallt die Kugel in Deinem Galtonbrett nach rechts ab, fällt Zero, bezahle halt die Steuer, fällt Schwarz buche Abpraller nach links.

Nun gucke Dir das Gesamtbild an, nach 5-10 Coups ist es schwer zerklüftet, das erwartete Gesamtbild (Gaussglocke) ergibt sich erst später.

 

 

Deine Denke dreht sich hier nur um die " Farbstruktur ".

Es geht ja auch nicht anders, Knapp 50- 50, für Rot und Schwarz. Viel hat die Zero in dieser Phalanx ja nicht zu sagen.....................

 

Aber wenn es um das Pleinspiel geht, da gelten ganz explizit andere Maßstäbe.

 

Mein Zitat :

Zitat

 

*  Wenn einer einen Permanenzvorlauf zur Satzfindung braucht, dann heißt das nichts anderes, als das er Zahlen der Vergangenheit für die Satzfindung der " Zukunft " verwendet.

 

*  Und wenn wie Oben beschrieben, man für die Weiterführung des Spieles (bei neuen Permanenzen ) über 70 Coups zur Eruierung braucht, dann hat man für das nachfolgende Spiel, die " Vergangenheit "  zu Rate gezogen.

Nichts anderes wird bei beiden Spielverläufen letztendlich gemacht.

 

Wenn einer sagt das mache er nicht, dann kann die Permanenztafel bei ihm abgeschaltet werden. Permanenzen auf zu Schreiben um sie dann aus zu werten, ist dann auch passe.

 

 

 

 

 

 

Gruß Fritzl

 

 

 

bearbeitet von Fritzl
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vor 21 Minuten schrieb Fritzl:

Hallo Egoist,

 

Deine Denke dreht sich hier nur um die " Farbstruktur ".

Es geht ja auch nicht anders, Knapp 50- 50, für Rot und Schwarz. Viel hat die Zero in dieser Phalanx ja nicht zu sagen.....................

 

Aber wenn es um das Pleinspiel geht, da gelten ganz explizit andere Maßstäbe.

 

 

Hallo Fritzl,

 

sehr richtig, ich kümmere mich grad nicht um Plein. Würde ich das tun, wäre ich ganz anders unterwegs.

Auch richtig ist, dass die Zero marginal ist, wenn es um den Vergleich mit den min. 10x grösseren kurzfristigen Schwankungen geht.

 

Warum man trotzdem einen Vorlauf gebrauchen kann, steht in meinem Posting an Starwind.

 

Wir sind halt alle nur Menschen.

 

 

Gruss vom Ego

 

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vor 31 Minuten schrieb Egoist:

 

Ich hatte das Bild des "Gesamtbildes" aufgespannt, nur darum geht es.

Man muss doch auch irgentwas setzen...

 

Wir beide waren uns doch schon darin sehr einig, dass es kein Gedächnis geben kann.

Daher ist es auch herzlich wurst, was @roemer sich vor dem Casinogang zusammenspinnt.

d’accord?

Aber wo soll denn dann das Gesamtbild entstehen, wenn es keinen Vorlauf mehr gibt?

 

Aus all diesen Betrachtungen schält sich mir @roemers (vermutlicher) Marsch als ein hochdynamischer heraus, der jedes Einzelereignis sofort einpreisen muss.

Faszinierend...

 

Gruss vom Ego

 

Die Kugel hat kein Gedächtnis und jeder neue Coup hat entsprechend der bespielten Chancenart einen mathematisch klaren Erwartungswert.

Das Ding heißt aber aus gutem Grund "Erwartungswert" und nicht Trefferwert und entstammt der mathematischen Betrachtungsweise, die aus der Großen Zahl gewonnen ist, sich aber nicht in kleinen Abschnitten eins zu eins darstellt.

Wäre es nämlich so, wäre Roulette ganz einfach zu knacken.

 

Ich gehe davon aus, dass unbeschadet dieses "Überbaus" jeder Tisch jeden Tag (sogar noch in Teilabschnitte zerlegbar) spezifische "Muster" produziert, die keiner anderen Permanenz entnommen werden können als seiner eigenen.

 

An dieser Stelle müsste eigentlich das Gegenargument kommen: "Unsinn, jeder bewegt sich in einer individuellen Lebenspermanenz, die sich letztlich zusammen fügt und längerfristig wieder sich den Werten der Großen Zahl annähert."

 

Da taucht die Frage auf, ist dies zwangsläufig ?

Bejaht man diese Frage würde es sich außerhalb des reinen Unterhaltungsspiels verbieten überhaupt zu setzen.

Verneint man diese Frage (aber bitte nicht auf der Basis von "Glauben" oder nicht repräsentativen Individualerfahrungen oder gar Traumtanz) kann der steinige Weg zum Auffinden einer Spielweise, die tatsächlich einen positiven Erwartungswert aufweist, beschritten werden.

 

Roemer hat sich eindeutig zu letzterem entschieden.

 

Mit Sicherheit "spinnt" er sich auch nichts zusammen.

Nach dem, was ich bis jetzt zusammen fassend sagen kann, scheint mir ein Widerspruch in seiner Argumentation zu stecken.

Dem versuche ich auf den Grund zu gehen, nicht um zu belehren oder "besser zu wissen", sondern als rein logische Diskussion mit "Analyse".

 

Wenn ich seine Gedankengänge betrachte, müsste er meines Erachtens zu dem folgelogischen Schluss gelangen, die Vorlaufbewertung seiner Art könnte er auch vollständig weg lassen.

 

Gruß

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 50 Minuten schrieb starwind:

Wenn man die "Gaussglocke" vervollständigen kann bin ich aber längst schon wieder zu Hause

 

Die Gaussglocke wirst Du nicht vervollständigen, never. Auch nicht, wenn Du im Casino wohnst.

 

@roemer guckt 25 Coups zu, dann spielt er ca 75 max.

 

Wenn man 16 Fächer im Galtonbrett haben will, muss man 4 Galtonebenen einrichten. 2^4

Schaut man nun 25 Coups zu, wie sie durch das 4er Brett rasseln, dann ergibt sich schon ein kleines Blid.

Es werden Fächer unter und welche überrepräsentiert sein, wie lange dauert es bis sich die Lücken ebnen?

 

Man könnte ein 2. Brett paralell laufen lassen, die Kugel prallt nach Wechsel nach links und nach Serie nach rechts...

Auch dieses Brett wird die Glocke bilden...

 

Nur wann? Das kann @roemer am besten beantworten, aber er wird an solchen Stellen immer wortkarg.

 

 

Gruss vom Ego

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Sachse hat es schon auf den Punkt gebracht. Als Egoist immer wieder mitteilte

er hätte Roulette klassisch besiegt, meinte er sinngemäß: ja gut, melde dich mal

in einiger Zeit wieder mit Eigenheim, Luxus Auto u.s.w. Leider ist Egoist die

Entfernung ins LC zu weit. Schade. 

Woran es beim Römer scheitert hat dieser noch nicht mitgeteilt.

 

 

 

 

 

 

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vor 9 Minuten schrieb Egoist:

Das kann @roemer am besten beantworten, aber er wird an solchen Stellen immer wortkarg.

 

Ich will ihm doch gar nicht sein Betriebsgeheimnis entlocken.

Das logische Durchdenken einiger Essentials seines Spiels tut's doch auch.

 

Aber meinst Du nicht, wir sollten jetzt aufhören über ihn zu schreiben, statt lieber zum gegebenen Zeitpunkt weiter mit ihm zu schreiben.

 

Starwind

 

bearbeitet von starwind
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