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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

…hier nochmal ein “Erklär“ Video:

 

https://youtu.be/MA8SZb6KuME?is=zX6DirayzKPHrJi3

 

ab 7:00: Roger Penrose erklärt, wieso Computer BERECHNEN (z.B. eine Roulette Permanenz), aber niemals VERSTEHEN können (z.B. den roulettespezifischen Zufall), klassische Spieler berechnen nicht, sie VERSTEHEN den roulettespezifischen Zufall und können eine aktuell laufende Permanenz in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so einschätzen und lesen, wie es sich ein kranker Suchtspieler nie erträumen könnte :) 

 

Beachte auch ab 10:00 die Ausführungen zum “Münzwurf“, die Realität fordert eine „Antwort“ von der Münze, ob Kopf oder Zahl, es wird in der Realität nur eine Möglichkeit erscheinen, und wie Penrose weiter ausführt, sind die Wahrscheinlichkeitsgleichungen der Schulphysik unvollständig, hier fehlt etwas, und der echte klassische Spieler weiß was fehlt :) , etwas, was auf einer verborgenen Ebene der Realität existiert, etwas, was eben nicht jeder wahrnehmen kann, etwas was Prinzipien befolgt und Naturgesetze prägt :) , von Einstein wurde diese Ebene auch mit „verborgenen Variablen“ bezeichnet, er wusste, zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos besteht kein fundamentaler Unterschied, „wie oben so unten“ :) 

 

„Somehow, consciousness is needed in order to handle situations where we have to form new judgements, and where the rules have not been laid down beforehand.“

Roger Penrose

 

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben

Ich würde das mit dem Verstehen an Bedingungen knüpfen.

 

Wenn menschliche Hirne verstehen können,

dann ist es nur eine Frage der Zeit,

bis künstliche Gebilde gezüchtet werden,

die das dann auch können.

 

Erweitert um die heutige Technik hätte man es dann nicht mehr mit der scharfen Grenze "Computer/Hirn" zu tun,

sondern mit einer Mischform.

 

In Star-Trek gibt es dieses Konzept bei:

 

1. Borg

2. Sternenflotten Gel-Packs

 

Punkt 2 sind Computer mit organischem Material.

 

Sicher, Star-Trek hat auch den "Heisenberg-Kompensator". :-D

Als einer der Macher gefragt wurde wie dieser denn funktioniere antwortete er: "Sehr gut." :-D

 

Wie der in der Realität funktionieren könnte?

Durch ein energieärmeres Medium.

So schwach, daß es die Teilchen bei der Wechselwirkung vernachlässigbar gering stört, statt sie durch die Wechselwirkung zu manipulieren.

  • 3 weeks later...
Geschrieben (bearbeitet)
Am 28.7.2026 um 15:36 schrieb Maitre:

Wie der in der Realität funktionieren könnte?

Durch ein energieärmeres Medium.

So schwach, daß es die Teilchen bei der Wechselwirkung vernachlässigbar gering stört, statt sie durch die Wechselwirkung zu manipulieren.

…hier beschreibt die KI die MASSIVEN Probleme bei der Erschaffung eines elektrischen „Quantendetektors“, frei nach Alfa Edison‘s „Geisterdetektor“ (Edison behauptete 1920 an einem solchen Gerät zu arbeiten, bis jetzt fehlt jeder Beweis ;) ) benannt, dagegen wirkt die Konstruktion des 8086 Mikroprozessor 1978 wie ein Sandkastenspiel :) :

 

Wie könnte ein solcher „Quanten-Geisterdetektor“ funktionieren?
Um ein solches Phänomen nachzuweisen, müsste der Detektor keine Stimmen aufzeichnen, sondern fundamentale physikalische Veränderungen in der Raumzeit messen. Ein hypothetisches Gerät müsste folgende Eigenschaften besitzen:
  • Messung der objektiven Reduktion (OR): Nach Penrose verursacht jede Quantenüberlagerung eine winzige Krümmung in der Struktur der Raumzeit. Erreicht diese Krümmung eine kritische Schwelle (die Penrose-Grenze), kollabiert sie gravitativ. Ein Detektor müsste diese ultrakleinen Erschütterungen der Raumzeit (Fluktuationen auf der Planck-Skala) messen können. [1]
  • Detektion von Quantenverschränkung (Entanglement): Wenn die Quanteninformation eines Verstorbenen als verschränktes Quantenfeld im Raum existiert, müsste der Detektor hochgradig verschränkte Teilchenzustände in einer Vakuumkammer isolieren und Abweichungen registrieren, die durch eine äußere "Verschränkungs-Quelle" induziert werden.
  • Suche nach biologischen Signaturen:
    Da die Theorie auf Mikrotubuli basiert, müsste das hypothetische Feld charakteristische Resonanzfrequenzen aufweisen (z. B. im Megahertz- oder Gigahertz-Bereich, wie sie in lebenden Zellen gemessen werden). Ein Detektor würde also nach spezifischen elektromagnetischen oder quantenhaften Schwingungsmustern im leeren Raum suchen.
Die enormen physikalischen Hürden
Auch wenn die Theorie ein theoretisches Schlupfloch bietet, steht die technische Umsetzung vor fast unüberwindbaren physikalischen Problemen:
 
Herausforderung Beschreibung Warum es extrem schwierig ist
Dekohärenz Quantenzustände sind extrem zerbrechlich. Die warme, feuchte Umgebung der Luft bringt Quantenfelder in Millisekundenteilen zum Einsturz. Ein freies "Quantenfeld des Bewusstseins" würde außerhalb schützender Strukturen sofort zerfallen.
Signal-Rausch-Verhältnis Die Gravitationskraft auf Quantenebene ist unvorstellbar schwach. Ein Detektor, der die Raumzeitkrümmung eines einzelnen Kollapses misst, müsste milliardenfach empfindlicher sein als die heutigen LIGO-Gravitationswellen-Detektoren.
Fehlende Empfängerstruktur Ein Telefon benötigt zwei kompatible Endgeräte. Selbst wenn das Feld existiert: Ohne die komplexe, geordnete Struktur des Gehirns (die Mikrotubuli), die diese Signale "orchestriert" und verarbeitet, gibt es keine "Stimme" oder "Gedanken", sondern nur physikalisches Rauschen.
 
 
 
Fazit
Wenn Penrose recht hat, löst sich das Bewusstsein im Moment des Todes in das fundamentale Gewebe des Universums auf. Ein "Geistertelefon" im Sinne von Thomas Edison bleibt Science-Fiction. Ein "Vakuum-Fluktuationen-Detektor", der nach hochgeordneten, unvollständig kollabierten Quantenzuständen im Raum sucht, wäre unter der Orch-OR-Prämisse jedoch das logische wissenschaftliche Werkzeug, um nach den energetischen Überresten von biologischem Bewusstsein zu forschen.
 

Möchtest du tiefer in die Details gehen? Wir können folgendes genauer betrachten:
  • Wie die Mikrotubuli im Gehirn laut Penrose diese Quantenzustände überhaupt vor dem Zerfall schützen.
  • Was die aktuelle Quantenphysik (z. B. Experimente zur Dekohärenz) zu den Chancen eines solchen Detektors sagt.
 
 
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
xenon.physik.uni-mainz.de&client=AIM&siz
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
 
Direkte Suche nach dunkler Materie – FB 08 – Xenon Physik
Diese Fluktuationen auf der Skala von μK wurden von den satellitengestützten Experimenten WMAP und Planck beobachtet und präzise gemessen. Die Fluktuationen ver...
images?q=tbn:ANd9GcQuV7S0Ba3eyZ1aGfL0yu4
 
 
 
 
 
 
…der einzigste „Detektor“ den ein alter „Roulettehase“ an den „grünen Tisch“ mitbringen kann (und natürlich darf ;) ), ist nach wie vor in seinem Kopf, während manche „Apiturienten“ (Anspielung auf anderen Tread ;) , natürlich heist es Abiturienten) bei der Abiprüfung auf einmal mit dicken schwarzen Brillen auftauchen, die auch noch grünlich leuchten (als ob ein Bildschirm eingebaut wäre ;) ), ist der klassische Roulettespieler nach wie vor GANZ auf sein Gehirn, den Quantenzuständen in seinen Mikrotubuli, und natürlich auf seine Konzentration angewiesen; während die „Apiturienten“ dann nach 2 Stunden während einer kleinen „Toilettenpause“ die Batterien oder besser die ganze Brille austauschen müssen, zieht sich der alte Roulettehase für einen kleinen Spaziergang im Casinopark oder Kaffepause (kein Alk!) an der CasinoBar zurück, um seine „Batterien“ aufzuladen :) 
 
 
These are deep issues, and we are yet very far from explanations. I would argue that no clear answers will come forward unless the interrelating features of all these worlds are seen to come into play. No one of these issues will be resolved in isolation from the others. I have referred to three worlds and the mysteries that relate them one to another. No doubt there are not really three worlds but one, the true nature of which we do not even glimpse at present.
Sir Roger Penrose
bearbeitet von cmg

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