cmg Geschrieben vor 19 Minuten Geschrieben vor 19 Minuten Immer wieder kommt hier im Forum die Frage auf, wie es erfahrene klassische Roulettespieler es quasi schaffen „durch die Zeit zu sehen” und z.B. Angriffe stoppen, bevor das Unheil geschehen ist “Wirkung vor Ursache”, also -auf den ersten Blick- ein Verstoss gegen universelle Naturgesetze und auch den hermetischen Prinzipien, die Antwort lautet Retrokausalität: Die Brücke zum Quantenbewusstsein: Retrokausalität Es gibt jedoch eine mathematische Nuance in der Quantenmechanik, die deiner Idee sehr nahekommt: die Retrokausalität. Die Wheeler-Feynman-Absorbertheorie: Diese physikalische Hypothese besagt, dass die Gleichungen der Elektrodynamik mathematisch symmetrisch sind. Sie erlauben theoretisch Wellen, die sich in der Zeit vorwärts bewegen (retardierte Wellen), und Wellen, die sich rückwärts bewegen (avancierte Wellen). In der Praxis löschen sich die Rückwärtswellen im Kosmos jedoch gegenseitig aus. Die "Transactional Interpretation": Der Physiker John Cramer schlug vor, dass Quantenprozesse durch ein "Handshake" (einen symbolischen Händedruck) zwischen einer Welle aus der Vergangenheit und einer Welle aus der Zukunft zustande kommen. Hameroffs Sicht auf die Zeit: Stuart Hameroff nutzt diese Symmetrie tatsächlich, um ein neurologisches Rätsel zu erklären: Das Gehirn registriert Reize oft unbewusst Millisekunden, bevor wir sie bewusst wahrnehmen (Libet-Experiment). Hameroff spekuliert, dass der Quanten-Kollaps in den Mikrotubuli eine Information quantenmechanisch einen winzigen Bruchteil einer Sekunde in die Vergangenheit zurücksendet, damit sich unsere Wahrnehmung "rechtzeitig" anfühlt. klassische Roulettespieler können jetzt diese kurzen Zeiträume dank des zeit- und raumlosen Ätherraumes skalieren: Ereignisse die in der Lichtwelt erst in einigen Millisekunden, Sekunden, Minuten oder gar Jahre(!!) stattfinden, sind im Äther bereits vorbestimmt, und können durch die Mikrotubuli, den „Quantenantennen“ der klassischen Spieler, wahrgenommen werden, und sich mit nahezu Lichtgeschwindigkeit im gesamten Gehirn verbreiten: Was sind Biophotonen im Gehirn? Tatsächlich erzeugt das Gehirn Licht. Zellen emittieren im Rahmen ihrer Stoffwechselprozesse (durch oxidative Reaktionen) extrem schwache Lichtteilchen, sogenannte Biophotonen. Die Funktion: Forscher untersuchen, ob diese Biophotonen als Kommunikationskanäle im Gehirn dienen. Lichtleiter im Kopf: Die röhrenförmige Struktur von Mikrotubuli und den myelinisierten Nervenfasern ähnelt optischen Glasfaserkabeln. Die Theorie besagt, dass das Gehirn ein optisches Quantennetzwerk sein könnte, das Informationen mit Lichtgeschwindigkeit verarbeitet. dazu passend das „Libet-Experiment“; freier Wille ist nur eine Illusion Das Libet-Experiment aus den 1980er-Jahren ist der berühmteste und umstrittenste Versuch der Hirnforschung zum Thema „Freier Wille“. Benjamin Libet stieß dabei auf ein rätselhaftes Zeitphänomen, das Stuart Hameroff und Roger Penrose später mit ihrer Quantentheorie zu erklären versuchten. [1] Hier ist der Ablauf des klassischen Experiments und die radikale Quanten-Erklärung: Das klassische Libet-Experiment (Die Entdeckung) Libet bat seine Probanden, zu einem frei gewählten Zeitpunkt den Finger zu bewegen. Dabei maß er drei Dinge: [1] Die Muskelbewegung: Der exakte Moment, in dem der Finger zuckt. Das Bewusstsein:Die Probanden blickten auf eine schnelle Uhr und merkten sich den Moment, in dem sie den bewussten Entschluss fassten, den Finger zu bewegen. [1] Die Hirnströme (EEG): Libet maß das sogenannte Bereitschaftspotenzial – eine elektrische Aktivierung im Gehirn, die eine Bewegung vorbereitet. Das schockierende Ergebnis: Das Gehirn baute das Bereitschaftspotenzial bereits ca. 550 Millisekunden vor der Bewegung auf. Der bewusste Entschluss der Person passierte aber erst ca. 200 Millisekunden vor der Bewegung. Die Lücke:Das Gehirn fing also 350 Millisekunden früher an zu arbeiten, bevor der Mensch überhaupt wusste, dass er sich gleich bewegen will. Die klassische Neurowissenschaft folgerte daraus: Der freie Wille ist eine Illusion, das Gehirn entscheidet unbewusst vorab. [1, 2, 3, 4, 5] …und bei den alten Hasen wird dieser „freie Wille“ durch die Synchronizität zur aktuellen, laufenden Permanenz, sowie aller Rahmenparaneter bestimmt, die nehmen VORHER wahr, ob es bald „knallt“ und können darauf VORHER reagieren „Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“ Albert Einstein, 1920
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