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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

…hier nochmal ein “Erklär“ Video:

 

https://youtu.be/MA8SZb6KuME?is=zX6DirayzKPHrJi3

 

ab 7:00: Roger Penrose erklärt, wieso Computer BERECHNEN (z.B. eine Roulette Permanenz), aber niemals VERSTEHEN können (z.B. den roulettespezifischen Zufall), klassische Spieler berechnen nicht, sie VERSTEHEN den roulettespezifischen Zufall und können eine aktuell laufende Permanenz in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft so einschätzen und lesen, wie es sich ein kranker Suchtspieler nie erträumen könnte :) 

 

Beachte auch ab 10:00 die Ausführungen zum “Münzwurf“, die Realität fordert eine „Antwort“ von der Münze, ob Kopf oder Zahl, es wird in der Realität nur eine Möglichkeit erscheinen, und wie Penrose weiter ausführt, sind die Wahrscheinlichkeitsgleichungen der Schulphysik unvollständig, hier fehlt etwas, und der echte klassische Spieler weiß was fehlt :) , etwas, was auf einer verborgenen Ebene der Realität existiert, etwas, was eben nicht jeder wahrnehmen kann, etwas was Prinzipien befolgt und Naturgesetze prägt :) , von Einstein wurde diese Ebene auch mit „verborgenen Variablen“ bezeichnet, er wusste, zwischen Mikrokosmos und Makrokosmos besteht kein fundamentaler Unterschied, „wie oben so unten“ :) 

 

„Somehow, consciousness is needed in order to handle situations where we have to form new judgements, and where the rules have not been laid down beforehand.“

Roger Penrose

 

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben

Ich würde das mit dem Verstehen an Bedingungen knüpfen.

 

Wenn menschliche Hirne verstehen können,

dann ist es nur eine Frage der Zeit,

bis künstliche Gebilde gezüchtet werden,

die das dann auch können.

 

Erweitert um die heutige Technik hätte man es dann nicht mehr mit der scharfen Grenze "Computer/Hirn" zu tun,

sondern mit einer Mischform.

 

In Star-Trek gibt es dieses Konzept bei:

 

1. Borg

2. Sternenflotten Gel-Packs

 

Punkt 2 sind Computer mit organischem Material.

 

Sicher, Star-Trek hat auch den "Heisenberg-Kompensator". :-D

Als einer der Macher gefragt wurde wie dieser denn funktioniere antwortete er: "Sehr gut." :-D

 

Wie der in der Realität funktionieren könnte?

Durch ein energieärmeres Medium.

So schwach, daß es die Teilchen bei der Wechselwirkung vernachlässigbar gering stört, statt sie durch die Wechselwirkung zu manipulieren.

  • 3 weeks later...
Geschrieben (bearbeitet)
Am 28.7.2026 um 15:36 schrieb Maitre:

Wie der in der Realität funktionieren könnte?

Durch ein energieärmeres Medium.

So schwach, daß es die Teilchen bei der Wechselwirkung vernachlässigbar gering stört, statt sie durch die Wechselwirkung zu manipulieren.

…hier beschreibt die KI die MASSIVEN Probleme bei der Erschaffung eines elektrischen „Quantendetektors“, frei nach Alfa Edison‘s „Geisterdetektor“ (Edison behauptete 1920 an einem solchen Gerät zu arbeiten, bis jetzt fehlt jeder Beweis ;) ) benannt, dagegen wirkt die Konstruktion des 8086 Mikroprozessor 1978 wie ein Sandkastenspiel :) :

 

Wie könnte ein solcher „Quanten-Geisterdetektor“ funktionieren?
Um ein solches Phänomen nachzuweisen, müsste der Detektor keine Stimmen aufzeichnen, sondern fundamentale physikalische Veränderungen in der Raumzeit messen. Ein hypothetisches Gerät müsste folgende Eigenschaften besitzen:
  • Messung der objektiven Reduktion (OR): Nach Penrose verursacht jede Quantenüberlagerung eine winzige Krümmung in der Struktur der Raumzeit. Erreicht diese Krümmung eine kritische Schwelle (die Penrose-Grenze), kollabiert sie gravitativ. Ein Detektor müsste diese ultrakleinen Erschütterungen der Raumzeit (Fluktuationen auf der Planck-Skala) messen können. [1]
  • Detektion von Quantenverschränkung (Entanglement): Wenn die Quanteninformation eines Verstorbenen als verschränktes Quantenfeld im Raum existiert, müsste der Detektor hochgradig verschränkte Teilchenzustände in einer Vakuumkammer isolieren und Abweichungen registrieren, die durch eine äußere "Verschränkungs-Quelle" induziert werden.
  • Suche nach biologischen Signaturen:
    Da die Theorie auf Mikrotubuli basiert, müsste das hypothetische Feld charakteristische Resonanzfrequenzen aufweisen (z. B. im Megahertz- oder Gigahertz-Bereich, wie sie in lebenden Zellen gemessen werden). Ein Detektor würde also nach spezifischen elektromagnetischen oder quantenhaften Schwingungsmustern im leeren Raum suchen.
Die enormen physikalischen Hürden
Auch wenn die Theorie ein theoretisches Schlupfloch bietet, steht die technische Umsetzung vor fast unüberwindbaren physikalischen Problemen:
 
Herausforderung Beschreibung Warum es extrem schwierig ist
Dekohärenz Quantenzustände sind extrem zerbrechlich. Die warme, feuchte Umgebung der Luft bringt Quantenfelder in Millisekundenteilen zum Einsturz. Ein freies "Quantenfeld des Bewusstseins" würde außerhalb schützender Strukturen sofort zerfallen.
Signal-Rausch-Verhältnis Die Gravitationskraft auf Quantenebene ist unvorstellbar schwach. Ein Detektor, der die Raumzeitkrümmung eines einzelnen Kollapses misst, müsste milliardenfach empfindlicher sein als die heutigen LIGO-Gravitationswellen-Detektoren.
Fehlende Empfängerstruktur Ein Telefon benötigt zwei kompatible Endgeräte. Selbst wenn das Feld existiert: Ohne die komplexe, geordnete Struktur des Gehirns (die Mikrotubuli), die diese Signale "orchestriert" und verarbeitet, gibt es keine "Stimme" oder "Gedanken", sondern nur physikalisches Rauschen.
 
 
 
Fazit
Wenn Penrose recht hat, löst sich das Bewusstsein im Moment des Todes in das fundamentale Gewebe des Universums auf. Ein "Geistertelefon" im Sinne von Thomas Edison bleibt Science-Fiction. Ein "Vakuum-Fluktuationen-Detektor", der nach hochgeordneten, unvollständig kollabierten Quantenzuständen im Raum sucht, wäre unter der Orch-OR-Prämisse jedoch das logische wissenschaftliche Werkzeug, um nach den energetischen Überresten von biologischem Bewusstsein zu forschen.
 

Möchtest du tiefer in die Details gehen? Wir können folgendes genauer betrachten:
  • Wie die Mikrotubuli im Gehirn laut Penrose diese Quantenzustände überhaupt vor dem Zerfall schützen.
  • Was die aktuelle Quantenphysik (z. B. Experimente zur Dekohärenz) zu den Chancen eines solchen Detektors sagt.
 
 
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
xenon.physik.uni-mainz.de&client=AIM&siz
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
 
Direkte Suche nach dunkler Materie – FB 08 – Xenon Physik
Diese Fluktuationen auf der Skala von μK wurden von den satellitengestützten Experimenten WMAP und Planck beobachtet und präzise gemessen. Die Fluktuationen ver...
images?q=tbn:ANd9GcQuV7S0Ba3eyZ1aGfL0yu4
 
 
 
 
 
 
…der einzigste „Detektor“ den ein alter „Roulettehase“ an den „grünen Tisch“ mitbringen kann (und natürlich darf ;) ), ist nach wie vor in seinem Kopf, während manche „Apiturienten“ (Anspielung auf anderen Tread ;) , natürlich heist es Abiturienten) bei der Abiprüfung auf einmal mit dicken schwarzen Brillen auftauchen, die auch noch grünlich leuchten (als ob ein Bildschirm eingebaut wäre ;) ), ist der klassische Roulettespieler nach wie vor GANZ auf sein Gehirn, den Quantenzuständen in seinen Mikrotubuli, und natürlich auf seine Konzentration angewiesen; während die „Apiturienten“ dann nach 2 Stunden während einer kleinen „Toilettenpause“ die Batterien oder besser die ganze Brille austauschen müssen, zieht sich der alte Roulettehase für einen kleinen Spaziergang im Casinopark oder Kaffepause (kein Alk!) an der CasinoBar zurück, um seine „Batterien“ aufzuladen :) 
 
 
These are deep issues, and we are yet very far from explanations. I would argue that no clear answers will come forward unless the interrelating features of all these worlds are seen to come into play. No one of these issues will be resolved in isolation from the others. I have referred to three worlds and the mysteries that relate them one to another. No doubt there are not really three worlds but one, the true nature of which we do not even glimpse at present.
Sir Roger Penrose
bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)

Pro- und Kontra über „Retrokausalität“ mit der „alte Roulettehasen“ fähig sind, „durch dir Zeit zu sehen“, und den Verlauf einer aktuellen, raumzeitgebundenen Permanenz einschätzen können:

 

 

„In der Parapsychologie wird die Quantenverschränkung (oft als „Verschränktheit“ oder Quantum Entanglement bezeichnet) als das primäre theoretische Fundament für paranormale Phänomeneinterpretiert. Während die Schul-Physik die Verschränkung strikt auf subatomare Teilchen unter Laborbedingungen beschränkt, weiten Parapsychologen dieses Prinzip auf makroskopische Systeme aus – insbesondere auf das menschliche Gehirn und das Bewusstsein. [1, 2, 3]

 

Die Interpretation stützt sich dabei im Wesentlichen auf folgende Kernkonzepte:
 
1. Mentale Verschränkung (Telepathie)
In der Parapsychologie wird argumentiert, dass die Gehirne von Menschen – insbesondere von Personen, die sich nahestehen (wie Zwillinge, Partner oder Eltern und Kinder) – miteinander verschränkt sein können.
  • Die Analogie: Wenn zwei verschränkte Photonen über Lichtjahre hinweg instantan den Zustand des jeweils anderen widerspiegeln, wird postuliert, dass auch Gedanken, Emotionen oder Schmerzzustände ohne zeitliche Verzögerung und ohne physisches Medium (wie Schall oder Funkwellen) übertragen werden können.
  • Der Begriff: Der Parapsychologe Dean Radin und andere Forscher nutzen dafür Begriffe wie Entangled Minds („Verschränkte Geister“). [1]
 
2. Nicht-Lokalität als Überwindung von Raum und Zeit (Hellsehen und Präkognition)
Da verschränkte Systeme „nicht-lokal“ agieren – also unbeeinflusst von der räumlichen Distanz zwischen ihnen –, dient dies als Erklärung für außersinnliche Wahrnehmungen (ASW). [1, 2]
  • Hellsehen: Das Bewusstsein einer Person wird als mit einem entfernten Ort oder Objekt verschränkt betrachtet. Dadurch fließen Informationen direkt in das Gehirn, ohne dass die klassischen Sinnesorgane genutzt werden.
  • Präkognition: Da in manchen quantenphysikalischen Interpretationen die Verschränkung auch rückwirkend in der Zeit zu wirken scheint (retrokausale Effekte), wird dies als physikalische Rechtfertigung dafür genutzt, dass Menschen zukünftige Ereignisse vorausahnen können.

Klassische Roulettespieler wissen, wie und wo bei einer bespielten Permanenz „der Hase läuft“, und können so einigen Niederschlägen aus dem Weg gehen, und so dem mathematisch negativen EW „ein Schnippchen schlagen“ :) .

 

 

3. Psychokinese als Geist-Materie-Interaktion
Die Verschränkung wird nicht nur als Einbahnstraße für die Wahrnehmung gesehen, sondern als interaktive Verbindung. Parapsychologen hypothetisieren, dass das menschliche Bewusstsein mit physikalischen Systemen (z. B. Zufallsgeneratoren) verschränkt sein kann. Durch die gezielte Absicht einer Person soll sich der Zustand des physikalischen Systems verändern lassen, was als Erklärung für Psychokinese (Bewegung oder Beeinflussung von Materie durch Gedankenkraft) dient.
 
„Das Prinzip der Geistigkeit: „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.““
 
Warum die Schul-Physik dieser Interpretation widerspricht
Die akademische Physik lehnt diese parapsychologischen Interpretationen nahezu geschlossen ab. Die Argumente basieren auf mathematischen und experimentellen Fakten:
  • Das No-Communication-Theorem: Dies ist das wichtigste physikalische Gesetz in dieser Debatte. Es besagt mathematisch bewiesen, dass man mittels Quantenverschränkung keine Informationen übertragen kann. Man kann den Zustand des fernen Teilchens zwar instantan verändern, aber der Beobachter am anderen Ende sieht nur reinen Zufall, bis er über einen klassischen, maximal lichtschnellen Kanal (z. B. Telefon oder Funk) erfährt, was gemessen wurde. Telepathie widerspricht diesem Theorem direkt. [1, 2]
  • Dekohärenz: Quantenverschränkung ist extrem fragil. Sobald ein verschränktes Teilchen mit seiner warmen, ungeordneten Umwelt interagiert, bricht die Verschränkung in Bruchteilen von Sekundenbruchteilen zusammen. Das menschliche Gehirn ist biologisch viel zu komplex, zu feucht und zu warm, um makroskopische Verschränkungen aufrechtzuerhalten.[1]
  • Skalierungsproblem: Nur weil subatomare Teilchen Quanteneigenschaften zeigen, bedeutet das nicht, dass Billionen von Atomen in einem biologischen Organismus als ein einziges, verschränktes Quantenobjekt agieren können.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Parapsychologie nutzt die Quantenverschränkung als eine Art metaphorische Brücke, um Phänomene, die der klassischen Physik widersprechen, plausibel erscheinen zu lassen. Für die moderne Physik handelt es sich dabei jedoch um ein grundlegendes Missverständnis der Quantenmechanik. [1]

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb cmg:

 

Klassische Roulettespieler wissen, wie und wo bei einer bespielten Permanenz „der Hase läuft“, und können so einigen Niederschlägen aus dem Weg gehen, und so dem mathematisch negativen EW „ein Schnippchen schlagen“ :) .

 

 

Übertreib bitte nicht. ‚Klassische Spieler wissen‘ ist viel zu pauschal. Wenn wirklich alle wüssten, wie ‚der Hase läuft‘, hätte jeder von ihnen zumindest eine bescheidene Wasserhütte in der Südsee. In Wahrheit ist es nur eine Handvoll Auserwählter, die verstanden haben, was Sir Roger Penrose uns eigentlich vermitteln wollte.

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Wissenschaftliche Durchbrüche und neue, unwiderlegbare Beweise bei der Erforschung des „Quantenbewusstseins“:

 

Die quantenbiologische Forschung an Mikrotubuli hat in den letzten Jahren 
erhebliche experimentelle Fortschritte erzielt. Während die Orch-OR-Theorie von Penrose und Hameroff jahrzehntelang als reine Außenseiter-Spekulation abgetan wurde, zeigen neue Laborergebnisse mittels modernster Kurzzeit-Spektroskopie, dass im Gehirn tatsächlich unkonventionelle Quanteneffekte bei Raumtemperatur ablaufen. [1234]
Die wichtigsten wissenschaftlichen Durchbrüche lassen sich in drei Kernbereiche unterteilen:
 
1. Nachweis von Quantenvibrationen bei Körpertemperatur
Kritiker argumentierten stets, das Gehirn sei zu „warm, nass und laut“ (decoherence), als dass Quantenzustände stabil bleiben könnten. [1, 2]
  • Das Ergebnis: Forscher der University of Surrey und des Imperial College London wiesen mittels ultraschneller Quantenspektroskopie direkte Quantenvibrationen in Tubulin-Proteinen nach, die auch bei Körpertemperatur für biologisch relevante Zeitspannen (ca. 25 Pikosekunden) stabil blieben. [1]
  • Die Frequenz: Diese Schwingungen traten genau in den Frequenzbereichen (Kilohertz bis Terahertz) auf, die von der Orch-OR-Theorie vorhergesagt wurden. Zudem zeigten sie sich spezifisch in Neuronen, während sie in Nicht-Nervenzellen fehlten.

Wenn ein klassischer Roulettespieler einen „Read“ aus der Zukunft der Permanenz einfängt, dann ist dieser immer sehr flüchtig, im Zeitraum weniger Millisekunden, die „alten Hasen“ haben im Lauf der  Zeit gelernt auf ihre „innere Stimme“ zu hören, während der kranke Suchtspieler (die „armen Irren“ des Roulettes) auf einmal wie verrückt drauflegt, und mit „Harakirri-Progressionen“ sein gesamtes Kapital versenkt, sitzt der echte klassische Spieler an der Casino-Bar und guckt zu ;)

 

 

2. UV-Superradianz und der Lichtkanal

Ein weiterer Meilenstein betrifft die Interaktion von Proteinen mit Licht (Biophotonen). [1]
  • Das Ergebnis: Experimente zeigten das Phänomen der Superradianz in sogenannten Tryptophan-Netzwerken innerhalb der Mikrotubuli. Tryptophan ist eine Aminosäure, die Lichtenergie extrem effizient absorbieren und weiterleiten kann. [1, 2, 3]
  • Die Mikrotubuli verhalten sich in diesen Versuchen wie optisch-kristalline Gitter, die kollektive Quantenzustände organisieren und Energie verlustfrei weiterleiten können, was die Idee eines „Quanten-Informationsnetzwerks“ im Gehirn untermauert.[1, 2]

Dank seines „Quanten-Informationsnetzwerkes“, man kann sich das vorstellen wie ein „Glasfasernetzwerk“ im Gehirn, verfügt der klassische Spieler mit seinen sehr stabilen Mikrotubuli über Informationen, die dem 08/15 Spieler, der sein Gehirn während des Spiels vielleicht sogar noch mit Alkohol vernebelt, immer fremd sein werden :) 

 

 

3. Kausale Verbindung zu Narkosegasen im Tierversuch
Um zu beweisen, dass Mikrotubuli nicht nur Träger von Quanteneffekten sind, sondern diese Effekte auch kausal mit dem Bewusstsein zusammenhängen, wurden gezielte pharmakologische Studien durchgeführt. [1]
  • Das Ergebnis: In einer viel beachteten Studie an Ratten injizierte man den Tieren Wirkstoffe, die sich gezielt an Mikrotubuli binden und deren Struktur stabilisieren.
  • Wenn diese Ratten anschließend unter Narkose gesetzt wurden, verzögerte sich der Eintritt der Bewusstlosigkeit signifikant. Das bedeutet: Verändert man die physikalischen Eigenschaften der Mikrotubuli, verändert sich direkt die Reaktion des Bewusstseins auf Anästhesie. Dies stützt Hameroffs These, dass Narkosegase gezielt die Quantenkanäle der Mikrotubuli blockieren.[1, 2, 3, 4]

Klassische Roulettespieler sind dank ihrer stabilen Mikrotubuli wesentlich unempfindlicher gegenüber Narkosegasen, sollte dem Anästhesist vor einer wichtigen Operation also kurz bekanntgegeben werden :) 

 

Was bedeutet das nun für die Parapsychologie?

Diese Ergebnisse führen zu einer paradoxen Situation in der Wissenschaftsgemeinschaft:
  • Die Anerkennung: Die klassische Schulwissenschaft muss anerkennen, dass Quanteneffekte in biologischen Systemen (Quantenbiologie) real existieren und nicht sofort durch thermisches Rauschen zerstört werden. Das „Fenster zur Quantenwelt“ ist somit experimentell bewiesen geöffnet.
  • Die verbleibende Grenze: Der Schritt zu Sheldrakes morphischen Feldern oder Telepathie bleibt dennoch ein unbewiesener Sprung. Die gemessene Kohärenzzeit von 25 Pikosekunden reicht zwar aus, um die Signalübertragung an Synapsen zu beeinflussen, ist aber astronomisch weit entfernt von makroskopischer Verschränkung über Kilometer hinweg.[1, 2, 3, 4, 5]

Die alten Hasen des Roulettespiels haben im Laufe der Zeit gelernt die extrem kurzen Zeitspannen der QM, entsprechend bei Pflanzen oder Zugvögeln, weiter zu skalieren, aus wenigen Pikosekunden werden dann viele Millisekunden, in der ein klassischer Roulettespieler seinen „Read“ hat :) :

 

 

Mathematischer Direktvergleich
 
Eigenschaft Millisekunde (ms) Pikosekunde (ps)
Anteil an einer Sekunde Ein Tausendstel (10⁻³ s)
 
 
Ein Billionstel (10⁻¹² s)
Dezimalzahl (Sekunden) 0,001 s 0,000.000.000.001 s
Größenordnung Makroskopisch spürbar Subatomar / Molekular
Verhältnis 1 ms = 1.000.000.000 ps

 

 

I argue that the phenomenon of consciousness cannot be accommodated within the framework of present-day physical theory.“
 
Sir Roger Penrose

 

 

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Minuten schrieb cmg:

Die alten Hasen des Roulettespiels haben im Laufe der Zeit gelernt die extrem kurzen Zeitspannen der QM, entsprechend bei Pflanzen oder Zugvögeln, weiter zu skalieren, aus wenigen Pikosekunden werden dann viele Millisekunden, in der ein klassischer Roulettespieler seinen „Read“ hat 

 

Welcher "alte Hase des Roulettespiels" hat denn jemals nachweislich auch nur eine Million gewonnen?

Soweit ich weiß, auch Sir Roger Penrose nicht.

bearbeitet von sachse
Geschrieben

Öffentlich bekannt sind nur einige „VIPs“ („alte Hasen“ halten sich wohlweislich bedeckt und unauffällig ;) ) klassische Roulettespieler meiden Publicity!

 

  • Pedro Grendene Bartelle (3,5 Millionen Dollar): Der brasilianische Unternehmer und Erbe eines Schuhimperiums setzte im Jahr 2017 im Hotel Conrad in Uruguay bei einem einzigen Spin den Großteil seiner Jetons im Wert von 35.000 Dollar als "Complete Bet" (Zahl plus alle umliegenden Kombinationen) auf die Nummer 32. Die Kugel traf, und er lief mit 3,5 Millionen Dollar nach Hause. []
  • Sir Philip Green (ca. 2 bis 3 Millionen Pfund): Der britische Mode-Mogul besuchte im Jahr 2004 den exklusiven Les Ambassadeurs Club in London. Durch extrem hohe Einsätze auf einzelne Zahlen und mathematische Kombinationen gewann er an einem Abend 2 Millionen Pfund – was das Casino so hart traf, dass es damals eine offizielle Gewinnwarnung für seine Aktionäre herausgeben musste. [, 3]
  • Mike Ashley (1,3 Millionen Pfund): Der britische Milliardär und ehemalige Besitzer des Fußballclubs Newcastle United ging 2008 in ein Casino in Mayfair. Er tätigte innerhalb von nur 15 Minuten eine sogenannte „Complete Bet“ auf seine Lieblingsnummer, die schwarze 17, für insgesamt 480.000 Pfund. Die Kugel landete genau dort und bescherte ihm einen Gewinn von 1,3 Millionen Pfund.[, 4]
Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb sachse:

 

Welcher "alte Hase des Roulettespiels" hat denn jemals nachweislich auch nur eine Million gewonnen?

Soweit ich weiß, auch Sir Roger Penrose nicht.

 

Hier sind weitere Gewinner aufgeführt, nicht alle haben die Millionen geschafft, aber einige:

 

https://www.spielbank.com.de/die-10-grosten-roulette-gewinne-aller-zeiten.html

 

Nur die selbsternannten Millionengewinner , so wie du scheint man vergessen zu haben.:eii:

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

Ich denke mal die Millionengewinne von Sachse, ist eine einzig große Spinnerei eines Narzissten, weil es fehlt jeglicher Nachweis.

Und wo sind die Zeitzeugen, welche das bestätigen.

Wohlgemerkt Gewinn ist nicht das was der Croupier einem beim Treffer dazulegt, sondern das was am Ende übrig bleibt.

Und was hat er da vor zu weisen ?

Geschrieben
vor 36 Minuten schrieb Sven-DC:

Im Netz ist folgendes zu lesen:

 

Hier sind einige berühmte Spieler, die beim Roulette Millionen gewonnen haben:

 

 

Die nach ihm benannte Progression (eigentlich Degression) ist ein seltenes Juwel in der klassischen Systemliteratur.

 

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb Sven-DC:

Ich denke mal die Millionengewinne von Sachse, ist eine einzig große Spinnerei eines Narzissten, weil es fehlt jeglicher Nachweis.

Und wo sind die Zeitzeugen, welche das bestätigen.

Wohlgemerkt Gewinn ist nicht das was der Croupier einem beim Treffer dazulegt, sondern das was am Ende übrig bleibt.

Und was hat er da vor zu weisen ?

 

Von was hat er denn das Wasserschloss gekauft,wenn alles nur Spinnerei ist und warum ist er überall gesperrt?

Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb cmg:

Öffentlich bekannt sind nur einige „VIPs“ („alte Hasen“ halten sich wohlweislich bedeckt und unauffällig ;) ) klassische Roulettespieler meiden Publicity!

 

Genau das kann Sachse nicht  begreifen.

Einige haben eine Kopf zum denken und nicht nur eine polierte Glatze.

Weil Casinos haben unendlich viele Möglichkeiten, dem Gewinner das " Leben schwer zu machen"

Beim KG noch mehr als beim klass. Spiel.

Deshalb ist es doch angezeigt, so unauffällig wie möglich zu agieren.

Darum ist die Behauptung von Sachse auch falsch, nur weil er keine Großgewinner im klass. Spiel kennt, gäbe es auch keine und KG ist die einzige gewinnfähige Methode, was natürlich hirnverbrannter Blödsinn ist.

Als Beweis führt er dann den neg. EW des Spieles an, was dem Schwachsinn noch die Krone aufsetzt.

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Von was hat er denn das Wasserschloss gekauft,wenn alles nur Spinnerei ist und warum ist er überall gesperrt?

Es gibt keinen einzigen wirklichen Nachweis, was das alles in Wahrheit gekostet hat,  was er gekauft hat.

Er hat auch nicht alles was er so schreibt gleichzeitig besessen.

Alter Schlösser etc. werden teilweise für kleines Geld verramscht, weil jede Gemeinde, oder sonst ein Eigentümer froh ist, wenn er so was los wird, weil größere Investitionen fällig sind.

Gesperrt wurde er auch,  weil er unerlaubte Mittel verwendete, bzw wiederholt gegen Regeln verstoßen hat und was nicht bewiesen werden kann, eventuell eine Zusammenarbeit mit Croupiers bestand, letzteres ist nur eine Vermutung.

Geschrieben

 

Man sagt allgemein, Neid wäre eine schlechte Eigenschaft.

Dem muss ich widersprechen, da ich seit vielen Jahren erlebe,

welche Kreativität sie in Bezug auf üble Nachrede entwickelt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Ich denke mal die Millionengewinne von Sachse, ist eine einzig große Spinnerei eines Narzissten, weil es fehlt jeglicher Nachweis.

Und wo sind die Zeitzeugen, welche das bestätigen.

Wohlgemerkt Gewinn ist nicht das was der Croupier einem beim Treffer dazulegt, sondern das was am Ende übrig bleibt.

Und was hat er da vor zu weisen ?

Ich bin Zeuge, Habe Ihn mehrmals Gewinnen sehen. Wahr beeindruckt und ab da wusste ich, das KG geht.

Es gibt auch heute noch eine kleine Hand voll die mit KG 6 Stellig im Jahr abräumen. Ich denke Du hast bloß noch nie Kger bei der Arbeit am Tisch gesehen.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten schrieb sachse:

 

Man sagt allgemein, Neid wäre eine schlechte Eigenschaft.

Dem muss ich widersprechen, da ich seit vielen Jahren erlebe,

welche Kreativität sie in Bezug auf üble Nachrede entwickelt.

Ich stelle nur hinter deine ganzen Gewinnangaben, wo du selbst die genaue Gewinnhöhe nicht kennst, deine Angaben schwankten um mehrere Millionen ein Fragezeichen.

Meiner Meinung nach berechtigt, dass muss der Narzisst nicht gleich mit Neid verwechseln.

Übrigens ein Narzisst trägt auch gleichzeitig den größten Neid in sich, weil es es nicht zulassen kann, dass ein anderer  mehr Aufmerksamkeit bekommt, als er selbst.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
Vor zwei Minuten schrieb Sven-DC:

Was ja dann die Millionengewinne beweist.

Wen außer dir interessiert das eigentlich?

Warum soll man bei Gewinnen, die nicht steuerlich festgehalten werden, nachzählen, bzw. darüber Notizen machen?

Du bist jedenfalls weit weg davon. Du weißt jeden Cent, den du gesetzt hast. :D 

Auch noch ein Korintenkacker. 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer:

 

Die nach ihm benannte Progression (eigentlich Degression) ist ein seltenes Juwel in der klassischen Systemliteratur.

 

Ja, die Wells ist eigentliche eine umgedrehte  Alembert, wird bei der Alembert im Verlust  um 1 St . gesteigert, geht die Wells jeweils um ein Stück zurück, bei Gewinn um Stück hoch.

Das verhindert das man in Fehltrefferserien in hohe Sätze kommt, wo man auch mit der Alembert nicht so schnell wieder rauskommt.

Die Wells ist da um längen besser. Sie beginnt auch mit 10 Satzeinheiten und wird bei erreichen von 1 oder 19 Satzeinheiten begrenzt,  wie bei Koken " Roulette- Computersimulationen  & Wahrscheinlichkeitsanalyse vom Spiel und Strategien" Seite 68 zu lesen ist.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten schrieb Spielkamerad:

Warum soll man bei Gewinnen, die nicht steuerlich festgehalten werden, nachzählen, bzw. darüber Notizen machen?

Für sich selbst, um den Überblick über Gewinn und Verluste zu haben.

Wer das ignoriert, merkt erst was los ist, wenn er kein Spielkapital mehr hat.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 18 Minuten schrieb Spielkamerad:

Du weißt jeden Cent, den du gesetzt hast. :D 

Die Cents nicht, aber die Euros, weil ich führe für mich Buch.

Nur so behält man den Überblick, es verhindert auch das man sich selbst in die Tasche lügt.

Weil Gewinne bzw, Gewinntage immer im Gehirn Dopamin ausschütten, was dazu führt, dass man das höher bewertet, als die Verlusttage, welche dadurch verdrängt werden.

Wer da keine Buchführung macht, läuft große Gefahr sich unbewusst selbst zu belügen und merkt eigentlich erst was wirklich gelaufen ist, wenn die Kohle weg, wie ich schon schrieb.

So, oder so ähnlich muss es dann auch bei @sachse gewesen sein.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 9 Minuten schrieb Sven-DC:

Die Cents nicht, aber die Euros, weil ich führe für mich Buch.

Nur so behält man den Überblick, es verhindert auch das man sich selbst in die Tasche lügt.

Weil Gewinne bzw, Gewinntage immer im Gehirn Dopamin ausschütten, was dazu führt, dass man das höher bewertet, als die Verlusttage, welche dadurch verdrängt werden.

Wer da keine Buchführung macht, läuft große Gefahr sich unbewusst selbst zu belügen und merkt eigentlich erst was wirklich gelaufen ist, wenn die Kohle weg, wie ich schon schrieb.

So, oder so ähnlich muss es dann auch bei @sachse gewesen sein.

Man sieht doch auf den Kontoauszügen was los ist?

Denkst du denn nie nach? Alter, was stimmt denn mit dir nicht?

Führe bloß weiter Buch! 

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