Feuerstein Geschrieben August 18, 2025 Geschrieben August 18, 2025 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Ropro: Sag bloß du hast im entferntesten verstanden, worum es eigentlich geht? Ich denke es so verstanden zu haben, wie es die KI auch wieder gibt mit anderen Worten. Bleibt nur die Frage wie viele Blöcke er beobachtet, es können auch 108 verschiedene Blöcke sein. vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: „Ich habe sozusagen eine Schablone, die mir sagt was gerade läuft.“ Die „Schablone“ ist ein metaphorischer Begriff für das Muster, das sich aus den Farbverteilungen ergibt. Sie ist nicht statisch, sondern verändert sich mit der Zeit und muss individuell für jede Zahlenquelle (z. B. ein bestimmtes Casino) erstellt werden. Andere Nutzer interpretieren diese Schablone als ein Werkzeug zur Orientierung, das aber nicht universell gültig ist. Das sind alles samt Worte aus meiner Interpretation, die Maitre so nicht verwendete, hier floss also meine Spekulation mehrfach in die Auswertung mit ein, weiteres Beispiel: vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: insbesondere in der Farbverteilung an bestimmten Positionen innerhalb von Zahlenblöcken. (Quatsch, "Farbverteilung ist auch mein Wort, es gilt aber bei den anderen ECś genau so.) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Hinweise Die Schablone ist nicht statisch – sie verändert sich mit der Zeit. Du musst sie selbst erstellen, basierend auf deiner Zahlenquelle (z. B. Online-Casino, Live-Tisch). Auch meine Worte: "nicht statisch", "musst du selbst erstellen"... ...auch "dynamisch" war von mir... Und hier sieht man das die KI noch kein richtiges Roulettetraining durch gemacht hat: vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Er teilt die Permanenz in „Blöcke“ auf, die aus bis zu 37 Zahlen bestehen (entsprechend der Zahlen auf dem Roulettekessel ohne die Null). Maitre beachtet die Zero nicht, er übergeht sie einfach, deßhalb sind es bei ihm 36 Zahlen. Und im Kessel sind es erst mit der Null die 37 Zahlen. bearbeitet August 18, 2025 von Feuerstein
Hans Dampf Geschrieben August 19, 2025 Geschrieben August 19, 2025 (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb Feuerstein: Ich denke es so verstanden zu haben, wie es die KI auch wieder gibt mit anderen Worten. Bleibt nur die Frage wie viele Blöcke er beobachtet, es können auch 108 verschiedene Blöcke sein. Das sind alles samt Worte aus meiner Interpretation, die Maitre so nicht verwendete, hier floss also meine Spekulation mehrfach in die Auswertung mit ein, weiteres Beispiel: (Quatsch, "Farbverteilung ist auch mein Wort, es gilt aber bei den anderen ECś genau so.) Auch meine Worte: "nicht statisch", "musst du selbst erstellen"... ...auch "dynamisch" war von mir... Moin Feuerstein, Aber das ist doch alles bekannt, die KI ernährt sich halt von uns, wenn wir, oder in diesem Falle du nicht wärs, würde sie dumm sterben. Gruss H.v.D bearbeitet August 19, 2025 von Hans Dampf
Feuerstein Geschrieben August 19, 2025 Geschrieben August 19, 2025 (bearbeitet) vor 17 Minuten schrieb Hans Dampf: Moin Feuerstein, Aber das ist doch alles bekannt, die KI ernährt sich halt von uns, wenn wir, oder in diesem Falle du nicht wärs, würde sie dumm sterben. Gruss H.v.D Moin Hans Von, ich fand es wichtig zu benennen. Ich bin ja auch konkret gefragt worden von Ropro, und die KI Antwort ist Teil meiner Antwort. Den Fehleranteil nicht zu benennen geht für mich nicht. Immerhin heißt das Künstliche Intelligenz, was in dem Fall nicht zutrifft. Der Kritiker und Journalist in mir muss so zusagen... Grüße Feuerstein bearbeitet August 19, 2025 von Feuerstein
elementaar Geschrieben August 19, 2025 Geschrieben August 19, 2025 (bearbeitet) Hallo @Feuerstein, @Hans Dampf (von) & Copilot und natürlich @Chemin de fer, vielen Dank für Eure Enträtselungsvorschläge. Das weiß ich zu schätzen. Meine ziemlich eindeutige Sympathie liegt dabei im Metamorphischen. vor 16 Stunden schrieb Chemin de fer: Ja, das wird gewesen sein, die metamorphe Schablone. Das größte Gelächter hat allerdings Copilot bei mir ausgelöst (vielen Dank, fast noch besser als Formeln schreiben), der adhoc eine Betrachtungsweise erfindet, für die es in den Texten von @Maitre keinen Beleg gibt, und die im Ergebnis einen solch herrlichen Unsinn produziert, daß er in den vernebelnden Worten fast nicht mehr erkennbar ist - vielleicht hat er sich ja die Schrödinger-Wittgensteinsche Interpretationsfalle von @Ropro zu Herzen genommen. Vorwitzige Zwischenfrage: Wenn wir an "Position 1" flexibel "Rot" spielen sollen, müssen wir ja hoffen, daß ein ganzer "6er-Block" ohne vorherige "Musterverzerrung" durch einen zu früh erscheinenden F2 vor uns liegt. Ist das eine begründete Hoffnung? Oder ist das eben das Risiko? Zu welch imposanten Leistungen man sich durch stetiges Üben emporschwingen kann, zeigt diese Nebenbeibemerkung: vor 19 Stunden schrieb Chemin de fer: vor 20 Stunden schrieb Maitre: Meinst du, daß ich die 5,5 Millionen Coups per Hand analysiert habe? Hast Du damit noch Schwierigkeiten? Übungssache. Mittlerweile mache ich solche Kleinigkeiten nur mehr im Kopf, die Hände brauche ich zum Lunch. Nahezu unglaublich! würde ich spontan sagen, wenn der Zeuge nicht so zuverlässig wäre. Respekt. Da bleibt mir eigentlich nur, für ein kleines Stündchen, das Schnüffeln am Ätherfläschchen. Erwartung (ohne Wert): Studium der morphischen Schablonenveränderung, aber möglichst meta! Gruss elementaar bearbeitet August 19, 2025 von elementaar Typo
Chemin de fer Geschrieben August 19, 2025 Geschrieben August 19, 2025 Guten Morgen elementaare, danke für die gekonnte Zusammenfassung, um den Kern der bisher Gesagten noch einmal bewusst zu machen. Es wäre schade, wenn die Sage der metamorphen Schablonen hier abrupt ein Ende finden würde. Gruß L.
elementaar Geschrieben August 19, 2025 Geschrieben August 19, 2025 vor 43 Minuten schrieb Chemin de fer: Es wäre schade, wenn die Sage der metamorphen Schablonen hier abrupt ein Ende finden würde. O ja, das würde ich auch bedauern. Ich bin zwar noch nicht wieder ganz bei mir, nach meinem Ausflug ins Ätherische, doch was ich da erblickte, ich kann Dir sagen... Diese amöbenhafte Gestaltverwandlung der Schablone in Live (kann man das sagen?) ist ein Erlebnis, was dringend auf das Roulettespiel übertragen werden muss. Ein Forschungsfeld sehr variabler Begrenzungen. Aber wie ist das mit dem Volumen? Mit neuer Zuversicht hoffe ich auf künftige Beiträge. Gruss elementaar (fast wieder ein einziger)
Paroli Geschrieben August 20, 2025 Geschrieben August 20, 2025 Am 15.8.2025 um 15:05 schrieb elementaar: PS: Hallo @Paroli, wäre es vielleicht möglich, die im Beitrag https://www.roulette-forum.de/topic/31217-der-wiederholer/#comment-521839 gezeigte Tabelle als irrelevant zu markieren (löschen, rot durchstreichen o.ä.) oder durch die obige, richtige zu ersetzen? Falls ja, bitte ich darum. Mit Dank im Voraus! Gruss elementaar Hallo elementaar, danke für den Hinweis. Habe diesen eben erst gesehen und die Sache wie gewünscht korrigiert. In solchen Fällen am besten auch noch mal per PN nachfragen, falls es mit der Reaktion zu lange dauert. Die mögliche Nachbearbeitungszeit wurde jetzt deutlich verlängert. Gruß Paroli
elementaar Geschrieben August 21, 2025 Geschrieben August 21, 2025 vor 12 Stunden schrieb Paroli: Habe diesen eben erst gesehen und die Sache wie gewünscht korrigiert. In solchen Fällen am besten auch noch mal per PN nachfragen, falls es mit der Reaktion zu lange dauert. Die mögliche Nachbearbeitungszeit wurde jetzt deutlich verlängert. Hallo @Paroli, vielen herzlichen Dank! Es ist mir durchaus bewusst, daß solche Ansinnen wie meines Dir zusätzliche Arbeit verursachen, und mein Fehler in der Blödheitsskala ziemlich hohe Punktwerte erzielt - erklärlich (nicht entschuldigt) dadurch, daß ich gar nicht so intensiv in das Thema einsteigen, sondern bloß eine Handreichung geben wollte, und darüber die simpelste Plausibilitätsprüfung unterließ. Die beste Absicht ging gründlich schief. Danke auch für den PN-Hinweis - bisher ging ich davon aus, daß, wenn man den Forennamen als Link schreibt, dies den Adressaten "wie von Zauberhand" auch erreicht. Danke nochmals! Gruss elementaar
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:29 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:29 Moin, moin. Also, ich habe mir gedacht mal die "korrekte Tabelle" (Rundungsfehler in Kauf genommen) samt Rechnungsweg zu bringen. Ich beschreibe das Ding auch besser, damit es keine Probleme gibt. Spalte B: Hier stehen die Wahrscheinlichkeiten. Angefangen mit 1/36 bis 36/36. Feld E1: Hier steht die Gesamtzahl der zu berechnenden Wiederholer. In der Tabelle sind es 1.000.000 Wiederholer insgesamt, mit denen gerechnet wird. Zelle E2: Das ist der Rest der Wiederholer, wenn man die Wahrscheinlichkeit 1/36 mit 1.000.000 multipliziert und das Ergebnis von 1.000.000 abzieht, was 972.222 ergibt. Dieses Ergebnis, also 1/36 * 1.000.000 steht in der Zelle C2. Zelle E3: Das wiederum ist der Rest der Wiederholer, wenn man die Wahrscheinlichkeit von 2/36 mit 972.222 multipliziert und das Ergebnis von 972.222 abzieht, was 918.210 ergibt. Dieses Ergebnis, also 2/36 * 972.222 steht in der Zelle C3. Spalte C entspricht also der Anzahl der Wiederholer für die Wahrscheinlichkeit, die der Anzahl der verschiedenen Zahlen entspricht. Der Graph auf der rechten Seite des Bildes entspricht diesen Werten. Spalte D sind die Prozente der Anzahl der Wiederholer an der Gesammtzahl der Wiederholer, in dem Fall 1.000.000, mit denen gerechnet wird. Zelle C38 ist die Aufaddierung der verschiedenen Wiederholer für die verschiedenen Wahrscheinlichkeiten zu Kontrollzwecken. Spalte F: Hier stehen die Anzahl der gefallenen Coups für die einzelnen Wahrscheinlichkeiten. Beim Einer, als der Wahrscheinlichkeit 1/36 sind es 2 Coups, die sie verbrauchen, da eine einzelne gefallene Zahl + Wiederholer. Der 8er belegt also die meisten Coups insgesamt, nämlich 864.977. Zelle F38 ist die Aufaddierung der gefallenen Coups für die verschiedenen Wahrscheinlichkeiten, um die gesamt benötige Menge der Coups für 1.000.000 Wiederholer zu ermitteln. Zelle F1 ist die Prozentzahl der Wiederholer an der Coupmenge insgesammt. 12,19 % von insgesamt 8.203.158 Coups sind die Wiederholer. Unten links ist die Berechnung der Aufteilung der Wahrscheinlichkeit für einen Plein. Da 12,19 % der Coups insgesamt Wiederholer sind, fallen 0,33 von 1/36 auf die Wiederholer, während 2,43 von 1/36 die Wahrscheinlichkeit für die verschiedenen Zahlen sind. Ich hoffe, daß das einiges klärte.
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:32 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:32 Upps, das Bild ist verstümmelt. Ich versuche es nochmal.
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:33 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:33 Klappt nicht. Besser kriege ich es nicht hin... :-(
Ropro Geschrieben Mittwoch um 20:38 Geschrieben Mittwoch um 20:38 vor 7 Minuten schrieb Maitre: Angefangen mit 1/36 bis 36/36. 37?
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:39 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:39 Ich lasse die Null generell weg bei meiner Arbeit. Man kann das ganze auch für 37 Zahlen berechnen. Auch in diesem Fall ist der 6er der häufigste Wiederholer. Aber er belegt nun mal 7 Coups. 6 verschiedene Zahlen + Wiederholer.
Maitre Geschrieben Mittwoch um 21:01 Autor Geschrieben Mittwoch um 21:01 Ich mache mal ein Bildschirmfoto von der Tabelle ohne den Graphen. Möglicherweise sind die Werte dann besser zu erkennen.
Ropro Geschrieben Gestern um 07:35 Geschrieben Gestern um 07:35 vor 10 Stunden schrieb Maitre: Ich lasse die Null generell weg bei meiner Arbeit. Warum? lass doch einfach die 12 weg. Wie lässt es sich mathematisch rechtfertigen, eine Statistik zu entwickeln, die nicht alle notwendigen(möglichen) Ereignisse enthält?
Maitre Geschrieben Gestern um 07:46 Autor Geschrieben Gestern um 07:46 Weil ich mich überwiegend mit den ECs beschäftige. Würde ich die 12 weglassen hätte Schwarz plötzlich einen Vorteil...
sachse Geschrieben Gestern um 07:56 Geschrieben Gestern um 07:56 vor 18 Minuten schrieb Ropro: Wie lässt es sich mathematisch rechtfertigen, eine Statistik zu entwickeln, die nicht alle notwendigen(möglichen) Ereignisse enthält? Wenn man die Zero weglässt, muss die Statistik ohne Zero einfach einen prozentual höheren Vorteil aufweisen, um den Hausvorteil zu überwinden.
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 08:13 Geschrieben Gestern um 08:13 vor 26 Minuten schrieb Maitre: Weil ich mich überwiegend mit den ECs beschäftige. Würde ich die 12 weglassen hätte Schwarz plötzlich einen Vorteil... Für ein diskutables Konzept bei zwei gleichwahrscheinlichen Chancen brauchst du kein Roulette. Das verwirrt nur und du verlierst dich im Dschungel der „Figuren“. Eine faire Münze reicht vollkommen.
sachse Geschrieben Gestern um 08:16 Geschrieben Gestern um 08:16 vor 1 Minute schrieb Chemin de fer: Für ein diskutables Konzept bei zwei gleichwahrscheinlichen Chancen brauchst du kein Roulette. Das verwirrt nur und du verlierst dich im Dschungel der „Figuren“. Eine faire Münze reicht vollkommen. Münzen sind nie ganz fair, weil sie unterschiedliche Vorder- und Rückseiten haben. Da gibt es bestimmt andere Lösungen wie Würfel, Karten u.a.
Maitre Geschrieben Gestern um 08:18 Autor Geschrieben Gestern um 08:18 Also mich verwirrt es nicht. Und ich verliere mich auch nicht in einem Dschungel aus Figuren. Für die Analyse von Roulette ist es eher verwirrend mit dem Hausvorteil zu arbeiten. Denn dadurch werden die Werte ins negative verzerrt und man übersieht winzige Vorteile einer Satzweise.
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 08:25 Geschrieben Gestern um 08:25 vor 8 Minuten schrieb sachse: Münzen sind nie ganz fair … Vor allem nicht, wenn man sie gekonnt wirft. Genau aus diesem Grund simulieren wir die faire Münze für das Experiment jetzt am Computer.
elementaar Geschrieben Gestern um 08:30 Geschrieben Gestern um 08:30 Hallo @Maitre, vielen Dank für Deine eingestellten Tabellen. Daß Du für Deine Auswertungen "Zéro" weglässt, ist (für diese) ja kein Problem. Und der Gedanke, für ein EC-Spiel die gefallenen Zahlen (und ihre Eigenschaften) zu Hilfe zu nehmen, ist per se naheliegend. Mal sehen, was Du daraus machst. Rätselhaft ist allerdings, warum Du das nicht gleich gesagt hast. Du beschränkst die mögliche Ereignismenge auf 36 Zahlen und wunderst Dich, daß die Rechnung für 37 Zahlen anders ausfällt? Mit dieser Form von "Mißverständnissen" werden wir auch in zehn Jahren auf keinen grünen Zweig kommen. Denn, selbstverständlich, sieht meine Rechnung ganz genauso aus (simple Kettenrechnung), wenn es um 36 Zahlen geht. Gruss elementaar
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 08:38 Geschrieben Gestern um 08:38 vor 12 Minuten schrieb Chemin de fer: Vor allem nicht, wenn man sie gekonnt wirft. Genau aus diesem Grund simulieren wir die faire Münze für das Experiment jetzt am Computer. https://zufallsgenerator.org/kopf-oder-zahl/
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 08:40 Geschrieben Gestern um 08:40 vor 20 Minuten schrieb Maitre: Also mich verwirrt es nicht. Und ich verliere mich auch nicht in einem Dschungel aus Figuren. Für die Analyse von Roulette ist es eher verwirrend mit dem Hausvorteil zu arbeiten. Denn dadurch werden die Werte ins negative verzerrt und man übersieht winzige Vorteile einer Satzweise. Ich dachte, du suchst nach einer Strategie für die einfachen Chancen (allgemein: Zwei-Personen-Nullsummenspiele). Das ist reine Mathematik. Roulette selbst ist Physik.
Maitre Geschrieben Gestern um 08:46 Autor Geschrieben Gestern um 08:46 Also man kann auch andere Formen des Zufalls nutzen. Das mache ich ja auch indem ich zur Kontrolle der Sätze auf den Permanenzen die Bits von Random.org heranziehe. Ich meine es sei aber schwierig mit den gewöhnlichen RNGs zu arbeiten. Diese Simulationen sind schlagbar, unter anderem auch wegen der Rundungsfehler. Kontrolliert man eine erfolgreiche Satzstrategie auf den RNGs mit den Permanenzen, oder eben Random.org, zeigt sich, daß der physikalische Zufall dies nicht unterstützt.
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