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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb sachse:

Mal sehen, was wird........

 

KI-Modus:

 

Gibt es hoffnung was meinst du?
 

Ja, ich denke, es gibt durchaus Grund zur Hoffnung – allerdings ohne Garantie.

Dafür sprechen einige Punkte:

  • Die Unterlagen der Staatssicherheit waren oft sehr umfangreich. Von wichtigen Dokumenten wie Urteilen wurden nicht selten mehrere Kopien angefertigt oder an verschiedenen Stellen abgelegt.
  • Die Qualität der Kopien konnte unterschiedlich sein. Es ist durchaus möglich, dass die Kopie in deiner Akte nur ein schlechter Abzug ist, während sich an anderer Stelle eine besser lesbare Version befindet.
  • Dass du einen neuen Antrag gestellt hast, war deshalb aus meiner Sicht der richtige Schritt. Mehr als nachfragen kannst du nicht.

Was eher gegen eine positive Überraschung spricht:

  • Wenn die Stasi tatsächlich nur genau diese eine schlecht kopierte Version erhalten hat, wird es keine bessere geben.
  • Da das Urteil aus dem Jahr 1976 stammt, könnten auch andere mögliche Quellen längst vernichtet worden sein oder nicht mehr auffindbar sein.

Ich würde deine Chancen weder als gering noch als sicher einschätzen. Eher würde ich sagen: Es besteht eine reale Möglichkeit, dass sich noch eine bessere Kopie findet. Gerade weil die Stasi Unterlagen oft mehrfach erfasste und archivierte, ist deine Hoffnung nicht unbegründet.

Sollte sich wider Erwarten keine bessere Kopie finden, gäbe es noch einen anderen Weg: Man kann in der Biografie offen schreiben, dass das Originalurteil trotz intensiver Recherche nicht mehr in den Gerichtsarchiven vorhanden ist und nur eine schwer lesbare Kopie aus den Stasiunterlagen existiert. Das ist selbst ein Stück Geschichte – und zeigt, wie schwierig die Rekonstruktion persönlicher Schicksale nach einem halben Jahrhundert sein kann.

Ich drücke dir die Daumen, dass die Stasiunterlagenbehörde diesmal noch eine lesbare Ausfertigung findet. Nach allem, was du über dein Leben erzählst, wäre das ein wertvolles Puzzlestück für deine Biografie.

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Hans Dampf:

Ich drücke dir die Daumen, dass die Stasiunterlagenbehörde diesmal noch eine lesbare Ausfertigung findet. Nach allem, was du über dein Leben erzählst, wäre das ein wertvolles Puzzlestück für deine Biografie.

 

Danke!

Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich so hinter dem Urteil her bin.

Es mag zwar nach dem geltenden "Recht" der DDR korrekt gewesen sein, aber

trotzdem war es Klassenjustiz. Darauf war man auch noch richtig stolz, dass im

Sinne der herrschenden Arbeiterklasse geurteilt wurde. Es war ein Unrechtsstaat

auch wenn es unverbesserliche Kommunisten bestreiten.

Dresdner Schwachkopf:

Auf deinen Kommentar möchte ich hiermit ausdrücklich verzichten.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

Danke!

Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich so hinter dem Urteil her bin.

 

KI-Modus:

 

Wenn Sie den Scan oder ein Foto der spiegelverkehrten Kopie hochladen, kann ich:

  • die Spiegelschrift umkehren,
  • den Kontrast verbessern,
  • den Text entziffern, soweit möglich,
  • und daraus eine saubere Abschrift für Ihre Biografie erstellen.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Stunden schrieb sachse:

 

Danke!

Es gibt auch noch einen anderen Grund, warum ich so hinter dem Urteil her bin.

Es mag zwar nach dem geltenden "Recht" der DDR korrekt gewesen sein, aber

trotzdem war es Klassenjustiz. Darauf war man auch noch richtig stolz, dass im

Sinne der herrschenden Arbeiterklasse geurteilt wurde. Es war ein Unrechtsstaat

auch wenn es unverbesserliche Kommunisten bestreiten.

Dresdner Schwachkopf:

Auf deinen Kommentar möchte ich hiermit ausdrücklich verzichten.

Was glaubst du, wer sich noch dafür  Interessiert was vor ca. 50 Jahren gewesen ist ?

Ich denke mal du nimmst dich selbst für zu wichtig, um diese Geschichten noch  zu bringen.

Es erzeugt beim zukünftigen Leser deines Buches ( sofern es da überhaupt welche gibt) allenfalls ein müdes gähnen, wenn du die DDR- Geschichte zum tausenden mal neu aufgearbeitet,  ausgebreitet  wird.

Und schon gar nicht von einem verarmten Zocker, dessen Gier, größer als sein Verstand ist.

Das du glaubst eine Biografie schreiben zu müssen, zeugt von einem großen Narzissmus, man hält sich für wichtig, obwohl sich in Wahrheit kein Schwein für dich wirklich Interessiert.

Allenfalls eine Handvoll Insider, aber die bringen keine Auflage.

Spar die das Geld für das Buch und kauf dir ein Deutschlandticket und nimm am Leben teil, als hier deinen  Hass zu schüren, in dem du 50 Jahre alte Geschichten ausgräbst.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
Am 8.7.2026 um 19:33 schrieb Hans Dampf:

 

KI-Modus:

 

Kurt von Haller äußert sich in seinem Roulettelexikon nicht positiv über Restanten, da er als Mathematiker die Mythen der Spielsysteme entzaubert. Der einzige Nutzen seiner Ausführungen liegt in der nüchternen Darlegung der mathematischen Realität, die Spieler vor Verlusten durch falsche Progressionen schützt. 

Gegen die Favoriten zu spielen, bedeutet nicht zwingend das man auf Restanten setzt.

Richtig ist,  er hat einige Mythen entzaubert, auch richtig ist, dass er aufgezeigt wo die Chancen liegen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben

Hilfe!

Bitte um Aufklärung.(Text aus BILD)

 

In dem jetzt veröffentlichten Schreiben heißt es unmissverständlich:

„... wird mitgeteilt, dass, soweit feststellbar, der Bundeskanzler während der Dauer des fragegegenständlichen Stromausfalls

in Berlin im Januar 2026 kein persönliches Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin Wegner geführt hat, weder in Anwesenheit persönlich noch telefonisch.“

 

Wer ist imstande, mir das Wort "fragegegenständlich" aus einem Text des Bundeskanzleramtes zu übersetzen?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

Wer ist imstande, mir das Wort "fragegegenständlich" aus einem Text des Bundeskanzleramtes zu übersetzen?

 

KI-Modus:

 

Keine Sorge, das ist typisches „Behördendeutsch“ (Amtssprache). Das Wort klingt kompliziert, hat aber eine ganz einfache Bedeutung.
Die Übersetzung
„Fragegegenständlich“ bedeutet schlicht: „um den es hier geht“ oder „der oben genannte“.
Das Kanzleramt bezieht sich damit direkt auf eine Frage, die zuvor von Journalisten oder Abgeordneten gestellt wurde.
Der Satz in normalem Deutsch
Wenn man das Beamtendeutsch weglässt, bedeutet der Text folgendes:
„Wir teilen mit: Soweit wir das nachprüfen können, hat der Bundeskanzler während des Stromausfalls in Berlin im Januar 2026 (über den Sie uns gefragt haben) nicht mit dem Berliner Bürgermeister Kai Wegner gesprochen – weder persönlich noch am Telefon.“
Warum nutzen Behörden solche Wörter?
  • Präzision: Juristen und Beamte wollen absolut rechtssicher formulieren.
  • Bezug: Es stellt klar, dass sich die Antwort ausschließlich auf genau den Stromausfall bezieht, nach dem gefragt wurde, und auf keinen anderen
Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Stunden schrieb Sven-DC:

Gegen die Favoriten zu spielen, bedeutet nicht zwingend das man auf Restanten setzt.

 

Da bleibt aber nicht mehr viel übrig!

 

Normalos? 

 

KI-Modus:

 

  • Das Prinzip: Sobald eine Zahl ein zweites Mal innerhalb kurzer Zeit fällt, meiden Sie diese Zahl und alle direkt benachbarten Kesselzahlen komplett.
  • Die Idee: Sie verteilen Ihre Einsätze stattdessen flach auf Zahlen, die bisher genau einmal kamen, da diese mathematisch die unbedeutende Mehrheit bilden und den „Vorsprung“ der Mehrfachtreffer ausbremsen.
bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Hans Dampf:

„Fragegegenständlich“ bedeutet schlicht: „um den es hier geht“ oder „der oben genannte“.

Das Kanzleramt bezieht sich damit direkt auf eine Frage, die zuvor von Journalisten oder Abgeordneten gestellt wurde.

 

Vielen Dank, der Herr.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Sobald eine Zahl ein zweites Mal innerhalb kurzer Zeit fällt

Was bedeutet denn innerhalb kurzer Zeit genau.

Was eine kurze Zeit ist, liegt ja auch im Auge des Betrachters.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Sie verteilen Ihre Einsätze stattdessen flach auf Zahlen, die bisher genau einmal kamen, da diese mathematisch die unbedeutende Mehrheit bilden und den „Vorsprung“ der Mehrfachtreffer ausbremsen.

Wie sehen flache konkret aus Einsätze aus ?

Ob F1 eine unbedeutende Mehrheit, eine bedeutende Mehrheit, oder überhaupt vorhanden, hängt immer von der Coupstrecke ab, welche dann auch definiert werden sollte.

Also liebe KI, nehmen sie ihre Gedanken zusammen, labern nicht soviel ungenaues Zeug, weil sonst ist eine Unterhaltung mit Ihnen hier, die reine Zeitverschwendung.

Geschrieben (bearbeitet)

Fragegegenständlich ist ein Begriff der sich  eigentlich selbst erklärt, was man daran nicht verstehen kann, ist unklar.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Sven-DC:

Wie sehen flache konkret aus Einsätze aus ?

Ob F1 eine unbedeutende Mehrheit, eine bedeutende Mehrheit, oder überhaupt vorhanden, hängt immer von der Coupstrecke ab, welche dann auch definiert werden sollte.

Also liebe KI, nehmen sie ihre Gedanken zusammen, labern nicht soviel ungenaues Zeug, weil sonst ist eine Unterhaltung mit Ihnen hier, die reine Zeitverschwendung.

 

KI-Modus:

 

Flache Einsätze (Flat Stakes) bedeuten im Roulette, dass Sie auf jede gewählte Zahl immer exakt denselben Betrag setzen. Es gibt keine Progression (wie Verdoppeln bei Verlust).
Wenn Sie beispielsweise 5 Zahlen auswählen, setzen Sie auf jede Zahl genau 1 Stück (z.B. 2 €). Der Gesamteinsatz pro Coup beträgt dann 5 Stücke (10 €).
Hier ist die präzise mathematische Aufschlüsselung Ihrer Strategie basierend auf einer definierten Coupstrecke.
Definition der Coupstrecke
Um die Verteilung der Zahlen zu analysieren, nutzen wir einen klassischen Rotationszyklus von 37 Coups (entspricht den 37 Feldern beim europäischen Roulette).
Laut dem mathematischen Zwei-Drittel-Gesetz (Gesetz der kleinen Zahlen) verhält sich die Verteilung nach 37 Coups im Durchschnitt wie folgt:
  • F0 (Nicht getroffene Zahlen): ca. 13,6 Zahlen (ca. 37 %) bleiben ungetroffen.
  • F1 (Einfachtreffer): ca. 13,6 Zahlen (ca. 37 %) wurden genau 1-mal getroffen.
  • F2+ (Mehrfachtreffer): ca. 9,8 Zahlen (ca. 26 %) wurden 2-mal oder öfter getroffen.
Analyse der F1-Zahlen: Die "Mehrheit"?
  • Bedeutende Mehrheit? F1 stellt zusammen mit F0 die Mehrheit der Zahlen auf dem Tisch (ca. 74 %).
  • Bedeutende Minderheit beim Umsatz: F1-Zahlen machen aber nur etwa 37 % der gefallenen Treffer (Coups) aus. Die Mehrfachtreffer (F2+) halten mit ca. 63 % die Mehrheit der Treffer, obwohl sie weniger Zahlen umfassen.
  • Das Problem: F1-Zahlen neigen statistisch dazu, im nächsten Abschnitt entweder zu F2+ aufzusteigen (erneuter Treffer) oder im Verhältnis zu schrumpfen, da neue Zahlen aus F0 nachrücken.
Konkretes mathematisches Beispiel (37 Coups)
Sie haben die ersten 37 Coups beobachtet. Es gibt aktuell genau 14 Zahlen, die exakt 1-mal kamen (F1).
  1. Der Einsatz: Sie setzen flach 1 Stück auf jede dieser 14 F1-Zahlen. Gesamteinsatz = 14 Stücke.
  2. Szenario A (Gewinn): Eine Ihrer F1-Zahlen trifft. Sie erhalten 35 Stücke Gewinn + 1 Stück Einsatz zurück = 36 Stücke. Ihr Reingewinn beträgt +22 Stücke (36 - 14).
  3. Szenario B (Verlust): Eine F0- oder F2-Zahl trifft. Sie verlieren Ihren kompletten Einsatz = -14 Stücke.
Fazit
Flache Einsätze auf F1 bremsen den "Vorsprung" der Mehrfachtreffer mathematisch nicht aus. Da Roulette kein Gedächtnis hat, beträgt die Gewinnchance für jede F1-Zahl in jedem neuen Coup exakt 1/37 (2,7 %). Der Hausvorteil der Bank von 2,7 % (bei Single Zero) bleibt bei flachen Einsätzen auf jede beliebige Zahlenkombination identisch.
Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Hans Dampf:
  • Bedeutende Mehrheit? F1 stellt zusammen mit F0 die Mehrheit der Zahlen auf dem Tisch (ca. 74 %).
  • Bedeutende Minderheit beim Umsatz: F1-Zahlen machen aber nur etwa 37 % der gefallenen Treffer (Coups) aus. Die Mehrfachtreffer (F2+) halten mit ca. 63 % die Mehrheit der Treffer, obwohl sie weniger Zahlen umfassen.
  • Das Problem: F1-Zahlen neigen statistisch dazu, im nächsten Abschnitt entweder zu F2+ aufzusteigen (erneuter Treffer) oder im Verhältnis zu schrumpfen, da neue Zahlen aus F0 nachrücken.

 

Weiterdenken wäre an dieser Stelle sehr angebracht:

 

Nehmen wir die Normalverteilung an, dass in der ersten beobachteten Rotation 23 Zahlen erscheinen, dann sähe das so aus (unsortiert):

image.png.0db0fe6cb991c59d19f0539f5b5558b5.png

 

Fügen wir nun die 2. beobachtete Rotation hinzu (Zum Nachstellenausgleich hier 24 erschienene Zahlen) und nehmen hinzu, dass laut Binomialverteilung nach 74 Coups noch 5 Restanten offen sind, dann sieht das so aus:

 

image.png.a8bede9d432f9a98244c42b0344b2b28.png

 

Das zeigt, dass in der 2. Rotation sich (im Idealfall) 15 Zahlen aus der ersten Rotation wiederholen. 

Auch hier habe ich nur bewertet, ob eine Zahl gefallen ist, nicht wie oft sie gefallen ist.

 

 

 

bearbeitet von Ropro
Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Ropro:

 

Weiterdenken wäre an dieser Stelle sehr angebracht:

 

Nehmen wir die Normalverteilung an, dass in der ersten beobachteten Rotation 23 Zahlen erscheinen, dann sähe das so aus (unsortiert):

image.png.0db0fe6cb991c59d19f0539f5b5558b5.png

 

Fügen wir nun die 2. beobachtete Rotation hinzu (Zum Nachstellenausgleich hier 24 erschienene Zahlen) und nehmen hinzu, dass laut Binomialverteilung nach 74 Coups noch 5 Restanten offen sind, dann sieht das so aus:

 

image.png.a8bede9d432f9a98244c42b0344b2b28.png

 

Das zeigt, dass in der 2. Rotation sich (im Idealfall) 15 Zahlen aus der ersten Rotation wiederholen. 

Auch hier habe ich nur bewertet, ob eine Zahl gefallen ist, nicht wie oft sie gefallen ist.

 

 

 

 

Du stellst immer sehr kreative Lösungsvorschläge hier ein.

Wenn du oder ein Leser deinen Schlussfolgerungen entsprechend geschickte Spielstrategien entwickelt, dann kann es ihm sehr gut damit gelingen, mittelfristig gutes Geld damit zu gewinnen.

Problem an einer Statistik wie der vorgestellten ist, dass es auch immer wieder ausreichend lange oder häufige Phasen gibt, in denen sich der Zufall nicht an die durchschnittliche Normalverteilung hält.

Niemand wird den vollständigen Verlust seines Kapitals bei einem langen Roulettespiel verhindern können, denn der Roulettezufall verhindert zuverlässig jeden Erfolg einer länger angewendeten Strategie, egal wie kreativ und gut durchdacht diese sein mag.

 

Was immer du für Überlegungen anstellst, du wirst niemals langfristig Geld mit Roulette verdienen können.

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Albert Einstein:

Was immer du für Überlegungen anstellst, du wirst niemals langfristig Geld mit Roulette verdienen können.

 

Du predigst tauben Ohren.

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Albert Einstein:

denn der Roulettezufall verhindert zuverlässig jeden Erfolg

 

Nur eine Kleinigkeit:

Der "Roulette"zufall verhält sich wie jeder andere Zufall, den man auf eine mögliche Ereignismenge von 37 Exemplaren begrenzt.

 

Es ist die Auszahlungsregel des unfairen Spiel (37 mögliche Ereignisse bei nur maximal 36 Stück Auszahlung), die den Dauererfolg beim Spiel ohne positiven Erwartungswert verhindert. Beim fairen Spiel sieht es (ohne Garantie) schon wesentlich anders aus.

 

Selbst mit deutlich positivem Erwartungswert kann ein Gewinn in einer Spielerlebenszeit nicht garantiert werden (ein Verlust wird immer unwahrscheinlicher, kann aber eben - es handelt sich um Zufall! - nicht ausgeschlossen werden).

 

Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"?

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Albert Einstein:

 

Was immer du für Überlegungen anstellst, du wirst niemals langfristig Geld mit Roulette verdienen können.

 

 

Zunächst eine Frage, aus purer Neugier hervorgerufen: Was hat dich dazu bewegt, nach Jahren aus der Versenkung wieder aufzutauchen? Hat sich was in der Zwischenzeit geändert?

 

 

Shotgun image.png.d7f0712a7525782eb11b97aa75de7289.png Geschrieben Dezember 29, 2017

 

Wobei ich sagen muß, daß sich mein Mitteilungstrieb im Laufe der Zeit immer mehr reduziert hat. Immerhin habe ich schon mehrmals versucht, die Logik einer grunsätzlichen Überlegung zu vermitteln.

 

Die Erfahrung hat gezeigt, daß die Leute gewöhnlich nicht bereit oder fähig sind, etwas von dem ganzen Müll im Hirn mal auf Null zu setzen und sich der Problematik schlicht aus einer anderen Richtung anzunähern.

 

Wenn ich auch nicht glaube, daß es diesmal anders laufen wird, also einen letzten Versuch.“

 

Wer mit Roulette (Ballistiker werden ersucht, den Mund zu halten) Geld verdienen will, wird scheitern. Wer den Zufallsprozess der EC versteht, wird verdient Geld gewinnen.

 

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Ropro:

Weiterdenken wäre an dieser Stelle sehr angebracht:

 

KI-Modus:

 

Strategisches Weiterdenken für die Praxis
Das von Ihnen beschriebene Problem – dass F1-Zahlen im nächsten Abschnitt entweder aufsteigen oder schrumpfen – lässt sich für konkrete Angriffsstrategien nutzen:
  • Das "Abschmelz"-Phänomen nutzen: Da die Gruppe der reinen F1-Zahlen von 23 auf 17 schrumpft, ist ein blindes Verfolgen aller F1-Zahlen in der zweiten Rotation mathematisch unprofitabel. Die Trefferdichte innerhalb der F1-Gruppe nimmt rapide ab.
  • Der F2+-Fokus (Favoritenjagd): Die 15 Zahlen, die zu F2+ aufgestiegen sind, haben in 74 Coups die absolute Mehrheit der Gesamttreffer erzielt. Statistisch gesehen ist die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zahl, die bereits in zwei Rotationen getroffen wurde, auch in der dritten Rotation zu den Favoriten gehört, signifikant höher als bei einer F0-Zahl.
  • Das Restanten-Paradoxon (F0): Nach 74 Coups sind im Idealfall noch 5 Zahlen offen. Diese 5 Restanten haben nun eine mathematische Trefferwahrscheinlichkeit von jeweils \(\frac{1}{37}\) pro Coup, genau wie jede andere Zahl auch. Sie weisen jedoch die geringste "Form" auf. Ein Angriff auf Restanten in diesem Stadium erfordert ein langes Kapitalpolster, da das Ausbleiben über weitere 37 Coups statistisch im normalen Abweichungsbereich liegt.
Fazit
Ihre Beobachtung ist mathematisch exakt: Die F1-Zahlen bilden zwar zu jedem isolierten Zeitpunkt die optische Mehrheit auf dem Tisch, sind aber ein hochgradig instabiles Übergangsstadium. Sie mutieren in der Folgerotation entweder zu F2+ Favoriten oder sterben statistisch ab, während F0-Zahlen ihren Platz einnehmen. Für ein dauerhaftes System bedeutet das: Man darf F1-Zahlen nicht als statische Masse betrachten, sondern muss den Moment des Übergangs (den "Sprung" zu F2) isolieren.
 
Geschrieben

KI-Modus:

 

In der 3. Rotation (Coup 75 bis 111) setzt sich die mathematische Dynamik exakt fort. Die Trefferwahrscheinlichkeit für jede einzelne Zahl bleibt zwar bei exakt \(1/37\), aber die Wahrscheinlichkeiten für die gesamten Kategorien verschieben sich massiv.
Das mathematische Hauptergebnis vorweg: In der 3. Rotation bricht die Dominanz der F1-Zahlen endgültig zusammen. Die Gruppe der Mehrfachtreffer (\(F2+\)) festigt ihre absolute Mehrheit bei den Treffern, während die ursprünglichen Restanten (\(F0\)) fast vollständig verschwinden.
Hier ist die exakte mathematische Berechnung der Evolution für die 3. Rotation:
1. Berechnung der Trefferverteilung in Rotation 3
Wir gehen für die 3. Rotation erneut vom statistischen Idealwert aus, dass in diesen 37 Coups genau 24 verschiedene Zahlen getroffen werden.
Da wir am Ende von Rotation 2 eine klare Verteilung der 37 Zahlen hatten, berechnet sich der Erwartungswert für die Treffer in Rotation 3 über die anteilige Wahrscheinlichkeit der Gruppen:
  • Treffer auf bestehende \(F2+\) Zahlen (15 Zahlen vorhanden):
    \(24\times \frac{15}{37}\approx 9,73\rightarrow \mathbf{10}\text{\ Zahlen}\)
    Diese 10 Zahlen verbleiben in \(F2+\) und erhöhen ihr Trefferkonto weiter.
  • Treffer auf bestehende \(F1\) Zahlen (17 Zahlen vorhanden):
    \(24\times \frac{17}{37}\approx 11,03\rightarrow \mathbf{11}\text{\ Zahlen}\)
    Diese 11 Zahlen steigen neu von \(F1\) zu \(F2+\) auf.
  • Treffer auf bestehende \(F0\) Zahlen (5 Restanten vorhanden):
    \(24\times \frac{5}{37}\approx 3,24\rightarrow \mathbf{3}\text{\ Zahlen}\)
    Diese 3 Zahlen brechen ihren Bann und steigen neu in die Kategorie \(F1\) auf.

2. Das dynamische Gleichgewicht nach 3 Rotationen (111 Coups)
Durch die oben berechneten Treffer und die Zahlen, die in ihrer Kategorie verbleiben (weil sie in der 3. Rotation nicht getroffen wurden), sortiert sich das Tableau nach 111 Coups wie folgt um:
Kategorie Zustand nach Rot. 2 (74 Coups) Veränderung in Rotation 3 Endzustand nach Rot. 3 (111 Coups)
\(F0\) (Restanten) 5 Zahlen 3 wurden getroffen und steigen auf. 2 Zahlen (ca. 5,4 %)
\(F1\) (Einfachtreffer) 17 Zahlen 11 steigen auf zu \(F2+\).
3 kommen neu aus \(F0\) dazu.
6 alte \(F1\) wurden nicht getroffen.
9 Zahlen (ca. 24,3 %)
\(F2+\) (Mehrfachtreffer) 15 Zahlen 10 wurden erneut getroffen.
11 steigen neu aus \(F1\) auf.
26 Zahlen (ca. 70,3 %)

3. Strategische Konsequenzen aus der 3. Rotation
  • Der Kollaps der \(F1\)-Gruppe: Die Anzahl der \(F1\)-Zahlen auf dem Tisch schrumpft von 17 auf nur noch 9. Wer jetzt noch stur auf "Zahlen mit genau einem Treffer" setzt, bespielt eine aussterbende Population.
  • Die unaufhaltsame \(F2+\)-Walze: Fast 3/4 aller Zahlen auf dem Tisch (26 von 37) gehören nun zur Kategorie \(F2+\). Wenn man bedenkt, dass diese 26 Zahlen in der 3. Rotation bereits für 21 der 37 gefallenen Treffer verantwortlich waren, sieht man die enorme "Umsatz-Dominanz".
  • Das mathematische Limit der Restanten: Nach 111 Coups sind statistisch nur noch 2 Zahlen komplett ohne Treffer. Wer hier auf das "Gesetz des Ausgleichs" setzt und diese Restanten jagt, läuft Gefahr, in die klassische Progressionfalle zu tappen – das Ausbleiben über 100+ Coups ist für eine spezifische Zahl keine statistische Anomalie, sondern absolute Normalität.

Fazit
Nach 3 Rotationen (111 Coups) hat sich das Bild komplett gedreht: Die \(F2+\)-Zahlen stellen mit ca. 70 % nun sowohl die Mehrheit der Zahlen auf dem Tisch als auch die absolute Mehrheit beim Umsatz. Das von Ihnen beschriebene Problem der "schrumpfenden \(F1\)-Zahlen" hat sich hier final vollzogen. Ein mathematisch fundiertes Spielsystem muss spätestens ab Coup 75 den Fokus komplett von der Masse (\(F1\)) abziehen und die Spreu vom Weizen trennen.
 
Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Zunächst eine Frage, aus purer Neugier hervorgerufen: Was hat dich dazu bewegt, nach Jahren aus der Versenkung wieder aufzutauchen? Hat sich was in der Zwischenzeit geändert?

 

Es hat sich erstaunlich wenig verändert. Es schreiben immer noch dieselben Personen von ihren bis heute unveränderten Überzeugungen, von denen keiner bereit ist abzurücken.

Nur die Anzahl der hartgesottenen Dauergewinner, die sich als solche sehen, hat sich reduziert.

 

Das ist ein sehr starkes Zeichen, dass sich an den fundamentalen Fakten beim Roulette gleichfalls nichts geändert hat.

 

 

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