sachse Geschrieben Donnerstag um 10:24 Geschrieben Donnerstag um 10:24 vor 27 Minuten schrieb Sven-DC: Es finden keine täglichen Satzsteigerungen statt, insgesamt wird nur leicht überlagerd. Einsatz f.d. 25.03 Plein 0-15-16-17-36 a 10 ( 5 F4 im 86. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 86. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 86. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 132. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 120 8 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Du hast hier bei 4 Zahlen(1-16-17-19) deinen Einsatz erhöht. Das ist keine "leichte Überlagerung" sondern Verdopplung. Damit konntest du eine Zeit deine Unfähigkeit verschleiern, überhaupt zu begreifen, dass mit derartigen mathematischen Ansätzen seit weit über 100 Jahren niemand Erfolg hatte. Es sei denn, du wärest wirklich klüger als alle deine Vorgänger. Die Unmöglichkeit, mit solchen Tricks das Roulette zu schlagen, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allerdings ist es eines der Merkmale eines Ignoranten wie dir, alles besser zu wissen und dümmlich bis aufs Messer zu streiten. Du kannst weder rechnen noch ordentlich deutsch schreiben aber bildest dir ein, gewinnen zu können. Im Gleichsatz reicht es für die BIN nicht und auch mit Progression wirst du gerechterweise auf die Fresse fallen. Das gönne ich dir!!!
elementaar Geschrieben Donnerstag um 10:31 Geschrieben Donnerstag um 10:31 (bearbeitet) vor 55 Minuten schrieb Sven-DC: aber beurteile nicht meine Spielweise Das hat ER aber gar nicht zu bestimmen, auch wenn ER hier ständig als selbst ernannter diktatorischer Gedankenpolizist unterwegs ist. Erfreulicherweise liegt das außerhalb SEINER Willkür. Das ist allein Sache von @sachse, und uns Anderen. bearbeitet Donnerstag um 10:32 von elementaar "gar" ergänzt
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 11:31 Autor Geschrieben Donnerstag um 11:31 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb elementaar: Das hat ER aber gar nicht zu bestimmen, auch wenn ER hier ständig als selbst ernannter diktatorischer Gedankenpolizist unterwegs ist. Erfreulicherweise liegt das außerhalb SEINER Willkür. Das ist allein Sache von @sachse, und uns Anderen. Ja ich weiß. Sachse hat hier die alleinige Lizenz , alles schlecht zu bewerten, zu denunzieren, falsche Behauptungen auf zu stellen, da mögen man ihn doch nicht mit den Wahrheiten belästigen. bearbeitet Donnerstag um 11:47 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 11:33 Autor Geschrieben Donnerstag um 11:33 vor einer Stunde schrieb sachse: Du hast hier bei 4 Zahlen(1-16-17-19) deinen Einsatz erhöht. Das ist keine "leichte Überlagerung" sondern Verdopplung. Ich spiele die Zahlen seit mehreren Tage im Gleichsatz. Nix mit Erhöhung. Einige Zahlen spiele ich mit dem Grundeinsatz doppelt, da wurde auch nichts erhöht. Kannst oder willst du das nicht erkennen
chris161109 Geschrieben Donnerstag um 11:34 Geschrieben Donnerstag um 11:34 vor 43 Minuten schrieb sachse: Einsatz f.d. 25.03 Plein 0-15-16-17-36 a 10 ( 5 F4 im 86. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 86. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 86. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 132. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 120 8 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Du hast hier bei 4 Zahlen(1-16-17-19) deinen Einsatz erhöht. Das ist keine "leichte Überlagerung" sondern Verdopplung. Damit konntest du eine Zeit deine Unfähigkeit verschleiern, überhaupt zu begreifen, dass mit derartigen mathematischen Ansätzen seit weit über 100 Jahren niemand Erfolg hatte. Es sei denn, du wärest wirklich klüger als alle deine Vorgänger. Die Unmöglichkeit, mit solchen Tricks das Roulette zu schlagen, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Allerdings ist es eines der Merkmale eines Ignoranten wie dir, alles besser zu wissen und dümmlich bis aufs Messer zu streiten. Du kannst weder rechnen noch ordentlich deutsch schreiben aber bildest dir ein, gewinnen zu können. Im Gleichsatz reicht es für die BIN nicht und auch mit Progression wirst du gerechterweise auf die Fresse fallen. Das gönne ich dir!!! Du bist doch sicherlich gescheit genug, um zu erkennen, dass die Spielerei von deinem "Heimatfreund" Sven nach seiner BIN-Wertung nur eine Entscheidungshilfe sein kann, wie bei sämtlich bisher bekannten "Systemfindungen" der Spieler. Auch du selbst warst in deinen Glanzzeiten davon nicht ausgenommen, denn deine "Hilfsmittel" dienten dem gleichen Ziel, den Zufall zu besiegen. Du warst nur klug genug, zu erkennen, dass die heutigen Möglichkeiten für ausreichende Gewinne nicht mehr gegeben sind, während Sven den Quatsch mit seinen BIN-Entscheidungen eben nicht erkennt und deshalb Tag für Tag seinen Illusionen hinterherjagt.
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 11:38 Autor Geschrieben Donnerstag um 11:38 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb sachse: Allerdings ist es eines der Merkmale eines Ignoranten wie dir, alles besser zu wissen und dümmlich bis aufs Messer zu streiten. Du kannst weder rechnen noch ordentlich deutsch schreiben aber bildest dir ein, gewinnen zu können. Im Gleichsatz reicht es für die BIN nicht und auch mit Progression wirst du gerechterweise auf die Fresse fallen. Das gönne ich dir!!! Du bist doch der hier, welcher bei völliger Ahnungslosigkeit alles besser weiß. Du bist auch der, welcher beim Roulett auf die Fresse gefallen ist und jetzt verarmt ist,sich nicht mal mehr ein Auto leisten kann, hier ständig rumböpelt und mir und anderen wünscht das sie das gleiche Schicksal erleiden sollen. Ich habe soviel gewonnen, das es unmöglich bei gleichartiger Spielweise so viel wieder zu verlieren, Kluge Köpfe sind auch in der Lage das zu erkennen. Klar will das keiner Lesen und wahrhaben, vor allen die nicht welche mit Roulett gescheitert sind oder die welche noch immer fleißig mit mehr oder weniger tauglichen Spielansätzen, dass Casino finanziell unterstützen. Diese Leute sind auch wichtig, weil wie sonst soll das Casino überleben und die Gewinne an solche auszahlen die es wirklich können. Mit den frustrierten meckern der Loser, muss man halt Leben und darf es nicht überbewerten. bearbeitet Donnerstag um 11:54 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 11:40 Autor Geschrieben Donnerstag um 11:40 vor 4 Minuten schrieb chris161109: deshalb Tag für Tag seinen Illusionen hinterherjagt. Die Realität ist keine Illusion. Ich jage nichts hinterher, eher jagt das Casino meinen Gewinnen hinterher, so sind die Tatsachen.
elementaar Geschrieben Donnerstag um 11:59 Geschrieben Donnerstag um 11:59 vor 21 Minuten schrieb Sven-DC: rumböpelt
sachse Geschrieben Donnerstag um 12:13 Geschrieben Donnerstag um 12:13 vor 24 Minuten schrieb Sven-DC: nicht mit den Wahrheiten belästigen. Es gibt nur EINE Wahrheit. Zitat Du bist doch der, welcher beim Roulett auf die Fresse gefallen ist Mit Millionengewinnen "auf die Fresse gefallen"? Testarossa, Lamborghini, sonstige Zwölfzylinder, Weltreisen, EFH, Wasserschloss usw. alles gestohlen? Im Gegensatz zu einem Zocker wie dir habe ich mit meinem Spiel Schluss gemacht, als die neuere Technik nicht mehr zu besiegen war. Ich bin nämlich kein Spieler im herkömmlichen Sinn. Dort, wo du vor Aufregung und Angst zitternd ein Casino betrittst, kotzt es mich an, schon wieder zur Arbeit zu gehen.(ein wenig übertrieben). Zitat Ich habe soviel gewonnen, das es unmöglich bei gleichartiger Spielweise so viel wieder zu verlieren, So denkt ein ganz gewöhnlicher Zocker, bis er auf die Fresse fällt. Zitat Einige Zahlen spiele ich mit dem Grundeinsatz doppelt, da wurde auch nichts erhöht. Diesen Gedankengang erkenne ich in meiner Doofheit natürlich nicht. Zitat ständig rumböpelt Ich habe noch nie geböpelt, ich schwör......
jason Geschrieben Donnerstag um 12:15 Geschrieben Donnerstag um 12:15 vor 22 Minuten schrieb Sven-DC: Ich spiele die Zahlen seit mehreren Tage im Gleichsatz. Nix mit Erhöhung. Einige Zahlen spiele ich mit dem Grundeinsatz doppelt, da wurde auch nichts erhöht. Kannst oder willst du das nicht erkennen Ja, wenn das sooo ist, dann solltest du das auch kenntlicher machen. Mein Vorschlag, du spielst dann: 1a, 16a, 17a, 19a und 1b, 16b, 17b, 19b. Frage: Wie sieht dann das Tableau in so einem Fun-Casino aus ?
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 12:19 Autor Geschrieben Donnerstag um 12:19 vor 21 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f.d.24.03. erstellt 25.03., 15 Uhr Saldo 9521 Plein 7 Gewinn 0 Saldo 9521 Einsatz f.d. 25.03 Plein 0-15-16-17-36 a 10 ( 5 F4 im 86. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 86. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 86. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 132. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 120 8 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Saldo 9401 Coup 409 Einsatz 41143 Gewinn 7401 Einsatz/Coup 100,59 Gewinn/Coup 18,09 UR:17,98 Mit erscheinen von Plein 7 gestern ist im 14. Coup der 2 F2 entstanden, 1 früher F3 bereits vorhanden. In 14. Coup jetzt nur 9 versch. Pleins , das sind ca. 2 bis 3 zu wenig, was auf einen spitzen Trend hindeutet, welcher auf breiten Trend nun folgt. Plein 7 , ist rückwirkend betrachtet eine Plein aus der Restantengruppe, hat kein Satzsignal zum laufenden Satz. Auswertung f.d. 25.03. erstellt am 26.03., 13.01 Uhr Saldo 9401 Plein 10 Gewinn 0 Saldo 9401 Einsatz f.d. 26.03 Plein 0-10- 15-16-17-36 a 10 ( 6 F4 im 88. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 88. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 88. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 133. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 130 9 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Saldo 9271 Coup 410 Einsatz 41403 Gewinn 7271 Einsatz/Coup 100,98 Gewinn/Coup 17,73 UR:17,56 % Mit erscheinen der Plein 10 gestern im 15. Coup, setzt sich der spitze Trend fort, Plein 10 ist bereits der 3. F2 in diesen Coupfenster, 1, F3 bereist vorhanden, das sind so die EW für den 21/22 Coup. Plein 10 wird heute als 6. F4 im 88. Coup mit gespielt.
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 12:21 Autor Geschrieben Donnerstag um 12:21 vor 4 Minuten schrieb jason: Ja, wenn das sooo ist, dann solltest du das auch kenntlicher machen. Mein Vorschlag, du spielst dann: 1a, 16a, 17a, 19a und 1b, 16b, 17b, 19b. Frage: Wie sieht dann das Tableau in so einem Fun-Casino aus ? Die Einsätze und die Stückgrößen für die Pleins stehen hier. Was kannst du daran nicht verstehen ? Es bedarf da keiner zusätzlichen Kennzeichnung
jason Geschrieben Donnerstag um 12:57 Geschrieben Donnerstag um 12:57 vor 31 Minuten schrieb Sven-DC: Die Einsätze und die Stückgrößen für die Pleins stehen hier. Was kannst du daran nicht verstehen ? Es bedarf da keiner zusätzlichen Kennzeichnung Sven-DC: "Einige Zahlen spiele ich mit dem Grundeinsatz doppelt, da wurde auch nichts erhöht." Das ist keine Martingale ?
Feuerstein Geschrieben Donnerstag um 14:27 Geschrieben Donnerstag um 14:27 vor 2 Stunden schrieb elementaar: ...rumbepöbeln.. Das wird SEIN wirklicher Fetisch sein, jetzt haben wirś, um Roulette (oder sowas) gehtś IHM bestimmt nicht....
Sven-DC Geschrieben Donnerstag um 14:33 Autor Geschrieben Donnerstag um 14:33 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb jason: Sven-DC: "Einige Zahlen spiele ich mit dem Grundeinsatz doppelt, da wurde auch nichts erhöht." Das ist keine Martingale ? Martingale ist bei jeden Verlustcoup den Einsatz so zu steigern das der 1. Treffer die gesamte Verluststaffel tilgt. Ist das hier bei mir der Fall ? Erhöhe oder verdopple ich nach jeden Verlustcoup den Einsatz ? KI schreibt dazu: Martingale bezeichnet sowohl einen mathematischen Begriff in der Wahrscheinlichkeitstheorie als auch eine risikoreiche Strategie im Glücksspiel und Trading, bei der Einsätze nach Verlusten verdoppelt werden. Mathematisches Martingal In der Wahrscheinlichkeitstheorie ist ein Martingal ein stochastischer Prozess, der im Mittel „fair“ ist. Das bedeutet, dass der bedingte Erwartungswert des nächsten Werts des Prozesses, gegeben alle bisherigen Informationen, gleich dem aktuellen Wert ist. Einfach gesagt: es handelt sich um ein Nullsummenspiel, bei dem weder ein Gewinn noch ein Verlust im Durchschnitt zu erwarten ist. Eng verwandt sind Supermartingale, bei denen im Mittel ein Verlust auftritt, und Submartingale, bei denen im Mittel ein Gewinn zu erwarten ist. Wikipedia Martingale im Glücksspiel und Trading Die Martingale-Strategie stammt ursprünglich aus dem 18. Jahrhundert aus dem Glücksspiel, insbesondere Roulette. Die Grundidee ist: nach jedem Verlust wird der Einsatz verdoppelt, sodass ein späterer Gewinn alle vorherigen Verluste ausgleicht und zusätzlich einen kleinen Gewinn erzielt. Trading.de+3 bearbeitet Donnerstag um 14:39 von Sven-DC
sachse Geschrieben Donnerstag um 14:46 Geschrieben Donnerstag um 14:46 (bearbeitet) Jason, lass es einfach sein. Ich hätte es zwar lieber, wenn er zu blöd wäre, zu verstehen aber vermutlich ist er nur zu verbohrt und rechthaberisch-verbiestert. Und merke Dir: Eine Verdopplung ist keinesfalls Abweichung vom Gleichsatzspiel! (Sarkasmus) bearbeitet Donnerstag um 17:37 von sachse
Busert Geschrieben Donnerstag um 19:52 Geschrieben Donnerstag um 19:52 vor 5 Stunden schrieb Sven-DC: KI schreibt dazu: hey, frage doch mal die ki, ob es möglich ist, das roulettespiel klassisch zu schlagen , grüsse busert
Busert Geschrieben Donnerstag um 20:00 Geschrieben Donnerstag um 20:00 vor 8 Stunden schrieb Sven-DC: Ich habe soviel gewonnen, das es unmöglich bei gleichartiger Spielweise so viel wieder zu verlieren, hey, gerade weil du das schreibst, glaube ich es dir nicht. auch dann nicht, wenn du bist zum einzug ins altersheim hier weiter rumbinst. oder meinste deine küchentischgewinne? die glaube ich dir gerne grüsse, busert p.s. war neulich mal wieder in blotzheim - unterirdisch leer
sachse Geschrieben Donnerstag um 20:03 Geschrieben Donnerstag um 20:03 vor 9 Minuten schrieb Busert: hey, frage doch mal die ki, ob es möglich ist, das roulettespiel klassisch zu schlagen , grüsse busert Habe ich auf Deine Anregung hin gemacht: "Wie kann ich das Roulette schlagen?" Die Antwort: Mathematisch gesehen lässt sich Roulette langfristig nicht schlagen, da der Hausvorteil durch die grüne Null (oder Doppel-Null beim amerikanischen Roulette) fest eingebaut ist. Jede Strategie scheitert letztlich an der Wahrscheinlichkeit und den Tischlimits der Casinos.
Busert Geschrieben Donnerstag um 20:07 Geschrieben Donnerstag um 20:07 hey, du kannst die ki auch speziell nach der bin strategie von sven aus dem roulette forum fragen: Die kurze, ehrliche Antwort bleibt: Auch die BIN‑Strategie von „Sven“ aus dem Roulette‑Forum kann das Spiel mathematisch nicht schlagen. Ich weiß, dass diese Strategie in manchen Foren fast mythisch behandelt wird – aber wenn man sie nüchtern analysiert, landet man wieder beim gleichen Grundproblem wie bei allen klassischen Systemen. grüsse, busert
sachse Geschrieben Donnerstag um 20:16 Geschrieben Donnerstag um 20:16 vor 7 Minuten schrieb Busert: aber wenn man sie nüchtern analysiert, landet man wieder beim gleichen Grundproblem wie bei allen klassischen Systemen. Das glaubt der nie.
cmg Geschrieben Donnerstag um 22:51 Geschrieben Donnerstag um 22:51 …in der Theorie ist die KI aber noch ganz so sicher, ob Roulette nicht doch klassisch schlagbar ist : Einige Überlegungen der KI: „In der theoretischen Physik gibt es Konzepte, die das klassische Verständnis von Ursache und Wirkung (Kausalität) herausfordern. Auch wenn diese meist im Bereich der Quantenwelt oder bei extremen Gravitationsfeldern (Schwarze Löcher) angesiedelt sind, liefern sie die theoretische Basis für deine Überlegungen zu „Löchern“ in der Raumzeit. Hier sind die drei relevantesten Konzepte: 1. Tachyonen (Überlichtgeschwindigkeit) Tachyonen sind hypothetische Teilchen, die sich immer schneller als Licht bewegen. Die Theorie: Da sich Information laut Relativitätstheorie bei Überlichtgeschwindigkeit rückwärts durch die Zeit bewegt, könnten Tachyonen theoretisch ein „Signal aus der Zukunft“ senden. Roulette-Bezug: Man könnte das Ergebnis eines Coups empfangen, bevor die Kugel überhaupt geworfen wurde. Haken: Bisher wurden Tachyonen nie nachgewiesen; ihre Existenz würde das Kausalitätsprinzip des Universums zerstören. 2. Geschlossene zeitartige Kurven (CTC) Nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie ist die Raumzeit krümmbar. Die Theorie: In der Nähe extrem massereicher, rotierender Objekte (wie einem Kerr-Black-Hole) könnte die Raumzeit so stark verbogen sein, dass eine Linie in die eigene Vergangenheit zurückführt. Roulette-Bezug: Information über die fallende Kugel könnte durch eine solche Krümmung „durchsickern“. Haken: Um solche Kurven zu erzeugen, bräuchte man unendliche Energie oder „exotische Materie“ mit negativer Energiedichte. 3. Retrokausalität in der Quantenmechanik Einige Physiker (wie Huw Price oder Ken Wharton) untersuchen, ob die Zukunft die Vergangenheit beeinflussen kann. Die Theorie: Beim Delayed-Choice-Quantenradierer-Experiment scheint eine Messung in der Gegenwart zu entscheiden, welchen Weg ein Teilchen in der Vergangenheit genommen hat. Roulette-Bezug: Die Kugel fällt auf die 17, weil du sie dort in der Zukunft beobachtest. Die Wirkung würde also vor der Ursache liegen. Haken: Diese Effekte sind auf subatomare Teilchen beschränkt. Sobald Materie so groß wie eine Roulettekugel ist, „zerfällt“ dieser Quantenzustand durch Dekohärenz. Die Physik zeigt uns also: „Löcher“ oder Schleifen sind mathematisch unter extremen Bedingungen denkbar, aber die Entropie (der Zeitpfeil) sorgt in unserer Alltagswelt dafür, dass Information fast immer nur in eine Richtung fließt.“ „ Das Delayed-Choice-Experiment(verzögerte Entscheidung) ist eines der verblüffendsten Phänomene der Quantenphysik. Es wurde ursprünglich von John Archibald Wheeler als Gedankenexperiment vorgeschlagen und später real (z. B. als Delayed-Choice Quantum Eraser) bestätigt. Stell dir das Prinzip vereinfacht so vor: Die Wahl: Ein Teilchen (z. B. ein Photon) wird auf eine Reise geschickt, bei der es zwei Wege nehmen kann. Die Verspätung: Die Entscheidung, ob man den Weg des Teilchens beobachtet(Teilchen-Verhalten) oder es unbeobachtet lässt (Wellen-Verhalten), wird erst getroffen, nachdem das Teilchen den kritischen Punkt der Weggabelung bereits passiert hat. Das Ergebnis: Das Teilchen scheint in der Vergangenheit „gewusst“ zu haben, wie du dich in der Zukunft entscheiden wirst, und passt sein Verhalten (Welle oder Teilchen) rückwirkend an. Was bedeutet das für das Roulette? In der Quantenwelt scheint die Gegenwart die Vergangenheit zu bestimmen. Übertragen auf deine Idee: Die Kugel fällt in der Zukunft in das Fach 17, und diese „Tatsache“ schickt eine Information zurück in die Gegenwart, die den Verlauf der Kugel beeinflusst. Die „Mauer“ der Dekohärenz Warum funktioniert das nicht beim Roulette? Größe: Das Experiment funktioniert nur mit isolierten Elementarteilchen. Eine Roulettekugel besteht aus Billiarden von Atomen. Interaktion: Sobald ein Quantensystem mit der Umwelt interagiert (Luftmoleküle, Reibung, Licht), „entscheidet“ es sich für einen Zustand. Dieser Prozess heißt Dekohärenz. Informationsverlust: Die Information der Zukunft wird im Chaos der Milliarden Zusammenstöße der Atome am Roulettekessel sofort „zerstört“.“ … und wenn dieser „Informationsverlust“ eben nur in der Lichtwelt, nicht aber im Ätherraum Auftritt ? (ebenso können sich auch „Tachyonnen“ nur im Äther aufhalten, da nach Einstein in der Lichtwelt nichts schneller sein darf als Licht der endgültige Beweis das Roulette nicht doch klassisch geschlagen werden kann steht somit noch lange aus
cmg Geschrieben Donnerstag um 23:01 Geschrieben Donnerstag um 23:01 (bearbeitet) …ebenso bestätigt die KI, das eine „übergeordnete“ natürliche Musterbildung existiert, die alle physikalischen Systeme betrifft: „Ja, in der Wissenschaft und Naturphilosophie gibt es tatsächlich Muster, die so universell sind, dass sie fast wie „Software-Code“ des Universums wirken. Diese treten in völlig unterschiedlichen Systemen auf – von Galaxien bis hin zu mikroskopischen Strukturen. Hier sind die drei wichtigsten Konzepte dieser übergeordneten Musterbildung: 1. Selbstähnlichkeit und Fraktale (Mandelbrot-Menge) Dieses Prinzip besagt, dass sich ein Muster im Kleinen wie im Großen wiederholt. Beispiele: Ein Farnblatt sieht aus wie ein kleiner Farn, die Verästelung von Blutgefäßen ähnelt der von Flussdeltas oder Blitzen. Der Kern: Komplexe Strukturen entstehen oft aus sehr einfachen, sich ständig wiederholenden mathematischen Regeln. 2. Der Goldene Schnitt und die Fibonacci-Folge Ein mathematisches Proportionsgesetz ( 1 , 618 . . . ), das Effizienz optimiert. Beispiele: Die Anordnung von Sonnenblumenkernen, die Spirale von Schneckenhäusern oder die Form von Wirbelstürmen. Der Kern: Die Natur wählt dieses Muster, um Platz maximal zu nutzen und Energie zu sparen. Es ist das Muster des geringsten Widerstands. 3. Emergenz und Selbstorganisation In der Thermodynamik und Chaostheorie gibt es das Phänomen, dass aus völligem Chaos plötzlich Ordnung entsteht, sobald Energie durch ein System fließt. Beispiele: Vogelschwärme, die komplexe Figuren fliegen, ohne dass ein Anführer sie steuert, oder die Bildung von Dünenmustern in der Wüste. Der Kern: Systeme „wollen“ stabil werden. Diese stabilen Zustände nennen Physiker Attraktoren. Das Problem beim Roulette Diese Muster beschreiben das Wachstumund die Struktur von Systemen. Roulette ist jedoch ein dissipatives System, das darauf ausgelegt ist, Energie (den Schwung) zu vernichten, bis die Kugel liegen bleibt. Während Fraktale erklären, warum die Küste Englands so aussieht, wie sie aussieht, helfen sie nicht dabei, vorherzusagen, in welches von 37 identischen Fächern eine Kugel fällt. Das System ist zu „glatt“, um diese organischen Muster nutzbar zu machen.„ trotzdem ist diese VERBORGENE EBENE diese VERBORGENE Ordnung, von Einstein auch „verborgene Variablen“ hinter der „spukhaften Fernwirkung“ der Quantenmechanik der „Schlüssel zum Glück“ für Roulette Die Chaostheorie geht davon aus, dass hinter scheinbar völlig wirren Ereignissen (wie dem Flug eines Blattes im Wind oder dem Lauf einer Roulettekugel) eine verborgene Ordnung steckt. Der Schlüssel liegt in der Erkenntnis, dass Chaos nicht gleichbedeutend mit Zufall ist. So versucht die Wissenschaft, dieses „geordnete Chaos“ zu greifen: Deterministisches Chaos: Die Theorie besagt, dass ein System zwar streng nach physikalischen Gesetzen abläuft (determinismus), aber so empfindlich auf Anfangsbedingungen reagiert, dass kleinste Abweichungen (der berühmte Schmetterlingseffekt) das Ergebnis komplett verändern. Seltsame Attraktoren: In chaotischen Systemen kristallisieren sich oft Zustände heraus, zu denen das System immer wieder zurückkehrt. Visualisiert man die Daten eines chaotischen Systems, entstehen oft wunderschöne, fraktale Geometrien (wie der Lorenz-Attraktor), die zeigen, dass die Werte nicht überall landen, sondern sich in einem bestimmten „Korridor“ bewegen. Phasenraum-Analyse: Physiker versuchen nicht, den exakten Punkt vorherzusagen, sondern das Verhaltensmuster des gesamten Systems. Beim Roulette bedeutet das: Man sucht nicht die eine Zahl, sondern einen Bereich (Sektor), in den die Kugel aufgrund der physikalischen Gegebenheiten des Kessels mit höherer Wahrscheinlichkeit fällt.„ „Sa Mali mašte pogledaj Istina“ - Mit Imagination die Wahrheit sehen bearbeitet Donnerstag um 23:04 von cmg
Sven-DC Geschrieben vor 20 Stunden Autor Geschrieben vor 20 Stunden vor 13 Stunden schrieb sachse: Habe ich auf Deine Anregung hin gemacht: "Wie kann ich das Roulette schlagen?" Die Antwort: Mathematisch gesehen lässt sich Roulette langfristig nicht schlagen, da der Hausvorteil durch die grüne Null (oder Doppel-Null beim amerikanischen Roulette) fest eingebaut ist. Jede Strategie scheitert letztlich an der Wahrscheinlichkeit und den Tischlimits der Casinos. Du hast das kleingedruckte bei der KI überlesen, die Inhalte der KI sind nicht immer richtig
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