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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Zitat: Sir Copilot, im Auftrag von Hans Dampf (von)

 

"Im Roulette verfügt die Bank bei den Einfachen Chancen über die Zero. Dadurch kann sie ohne eigenen Einsatz am Spiel teilnehmen. Das bedeutet, dass die Bank nur gewinnen, aber nicht verlieren kann, da sie selbst keinen Einsatz eingebracht hat."

Der Denkfehler besteht darin, das die Bank aber auf gewonnen Einsatze Gewinne zahlen muss.

Also ist es auch möglich, wie ja Bsp. zeigen das  Spielbanken auch kurz vor die Pleite ( oder darüber hinaus) verlieren können, obwohl sie keinen eigenen Wetteinsatz abgeben

Geschrieben (bearbeitet)
Am 21.11.2025 um 13:00 schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d.20.11.

erstellt 21.11., 13.01 Uhr

 

Saldo 6571

Plein 23 v. 20.11

Saldo 6571

 

Einsatz f.d. 21.11.

 

Plein 16- 33                                  a 20 ( 2 F6 im 118. Coup, auf 2.  F7 im 123. Coup )

Plein 3-9-10-25-28 -34              a 10 ( 4 solitäre F3 im 81. Coup, auf 4,. solitären F4 im 83.Coup

Plein  3-7-8-11-16-23-26            a 5   ( 4 F1 im 7. Coup, auf 1. F2 im 8.Coup

                                                    13 versch. Plein 2 GF 3-16

 

Einsatz gesamt   135                   

 Saldo  6436

 

Coup 299

Einsatz 27015

Gewinn 4436

Einsatz/Coup 90.35

Gewinn/Coup 14,83

UR 16,42

 

Mit Plein 23 von gestern, erschien im  7.Coup der 7. F1

Heute erweitere ich den Angriff und spiele 7 F1 auf F2.

Der Satz ist insgesamt breit und im Verhältnis zum Gewinn  liegen zu viele Stücke auf den Tisch.

Sollte schon ein Punktlandung kommen, damit es nicht im Desaster endet

Treffer auf GF wären optimal.

 

 

Auswertung f. d. 21-11.

erstellt am 22. 15.55 Uhr

 

Saldo 6436

Plein 2 v. 21.11.

Gewinn 0

Saldo 6436

 

Plein 2-16- 33                                  a 25 ( 3 F6 im 118. Coup, auf 2.  F7 im 123. Coup )

Einsatz gesamt   75                  

 Saldo  6361

 

Coup 300

Einsatz 27090

Gewinn 4361

Einsatz/Coup 90.3

Gewinn/Coup 14,5

UR 16,09

 

Mit Plein 2 von gestern erschien der 8. F1 im 8. Coup.

Nachdem die erhoffte Punktlandung ausgeblieben, verfolge ich die F1 Gruppe nicht weiter, weil da können auch mal 13 oder noch mehr F1 auf den Zettel stehen.

Auch die F4 Gruppe breche ich ab. Ich reduziere nach meinen Grundmotto weniger ist mehr und verfolge heute nur die F6 auf  2. F7

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Der Denkfehler besteht darin, das die Bank aber auf gewonnen Einsatze Gewinne zahlen muss.

 

Sir Copilot:

 

"Der Gewinn des Rotspielers wird letztlich durch die Einsätze der Schwarzspieler finanziert. Aus diesen verlorenen Einsätzen stammen die Auszahlungen. Die Bank selbst muss dafür keinen eigenen Einsatz bringen, sondern verteilt lediglich die Gelder der Spieler."

Damit wird klar: Die Bank ist nur „Verwalter“ des Spiels. Sie kassiert die Verluste der einen Seite und zahlt daraus die Gewinne der anderen Seite – zusätzlich behält sie durch die Zero einen systematischen Vorteil.
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb hemjo:

Du hast ja recht,  der Auszahlungsnachteil wirkt bei jedem Einsatz, ob klein oder groß. 

Darum kann es kein gewinnfähiges, dauerhaftes Spiel geben.

 

vor 4 Stunden schrieb sachse:

 

Das stimmt nur insoweit, wie es sich um "klassische" Spielstrategien handelt.

Physikalische Methoden wie KG und KF sind(waren) gewinnfähig.

 

Hier muss ich widersprechen:

Ja, es gibt den Auszahlungsnachteil. Aber dieser wäre nur ein Problem, wenn man dauerhaft ein und denselben Marsch spielt (einfaches Beispiel: "Setze bei jedem Coup auf Rot!"). Nach sehr vielen Einsätzen wird man irgendwann bei einem Ergebnis von etwa -1,35% bzw. -2,7% vom Umsatz landen (je nachdem, ob die LaPartage-Regel gilt oder nicht).

 

Akzeptiert man aber erst einmal die Tatsache, dass ein einzelner Marsch nicht auf Dauer funktionieren kann (sondern der Zufall phasenweise eben auch genau das Gegenteil davon produziert), so ist man gedanklich bereits einen entscheidenden Schritt weiter. Nun gilt es, einen Marsch zu finden, der die Tendenz einer Permanenz erfasst und somit selbst länger anhaltende Tendenzen von Plus- bzw. Minusereignissen produziert. Hat man dies geschafft, ist es nicht mehr allzu schwierig, "auf den Wellen zu reiten", die durch diese Plus- und Minusfolgen entstehen. Um den Auszahlungsnachteil zu überwinden, reicht es jedenfalls locker... B::)

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Sir Copilot:

 

"Der Gewinn des Rotspielers wird letztlich durch die Einsätze der Schwarzspieler finanziert. Aus diesen verlorenen Einsätzen stammen die Auszahlungen. Die Bank selbst muss dafür keinen eigenen Einsatz bringen, sondern verteilt lediglich die Gelder der Spieler."

Damit wird klar: Die Bank ist nur „Verwalter“ des Spiels. Sie kassiert die Verluste der einen Seite und zahlt daraus die Gewinne der anderen Seite – zusätzlich behält sie durch die Zero einen systematischen Vorteil.

 

Lieber Sir Copilot,

 

ich schätze Ihre oftmals sehr scharfsinnigen Aussagen und detaillierten Erläuterungen sehr! Trotzdem möchte ich hier eine kleine Spitzfindigkeit anbringen: Ich war schon des Öfteren im Casino, habe es jedoch selten erlebt, dass auf "Rot" Jetons im gleichen Wert lagen wie auf "Schwarz". Denn nur so wäre es ja möglich, dass die Bank lediglich die Verluste der Schwarzspieler den Rotspielern zuschieben könnte und selbst keine eigenen Jetons einsetzen müsste. Um mal Ihr nächstes Argument vorwegzunehmen: Ja, auf Dauer gesehen wird es bei der Masse an Spielern und vielen Coups doch ungefähr passen. Denn es kann ja genauso vorkommen, dass "Rot" gewinnt, aber es lagen insgesamt mehr Einsätze auf "Schwarz" als auf "Rot". Dann streicht die Bank die Differenz selbst ein und kann beim nächsten Mal wieder (sollte es dann anders herum sein) diese eingenommen Jetons einsetzen, um eine aus Sicht der Bank negative Differenz ausgleichen. Dies führt dazu, dass die Bank (auf Dauer) der Masse an Spielern überlegen ist und mindestens einen Gewinn in Höhe des Auszahlungsvorteils sicher hat (real dürften die Bank-Gewinne aufgrund der unterkapitalisierten Spieler jedoch deutlich höher sein, denn viele Spieler schaffen es nicht, ihre erlittenen Verluste durch fortgesetztes Spiel wieder aufzuholen).

 

Was für die Masse an Spielern gilt, muss nicht für den einzelnen Spieler gelten. Dieser kann durchaus mit Gewinn nach Hause gehen. Wenn er es geschickt anstellt, sogar häufiger... ^_^

 

Hochachtungsvoll,

Maximum (Vertreter der NI)

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb Maximum:

 

,,,Nun gilt es, einen Marsch zu finden, der die Tendenz einer Permanenz erfasst...

 

 

Den Marsch gibt es. Gleich in doppelter Ausführung. Der eine ist der positive Ast, der andere ist der negative Ast des Geschehens. Solange sie symmetrisch marschieren, bleibt die Zukunft unvorhersehbar.

 

Geschrieben (bearbeitet)

Für jeden Spieler nochmals. Das Casino hat eine Positive Erwartung von 2,sch egal Prozent. Als Klassikgamer wirst du auf Dauer Verlust machen.

Nur mit Physik kannst was machen und das heute nur noch im kleinen Rahmen, da Max nur noch 1-2% positive Erwartung möglich sind, bedeutet, du musst Teilweise 1500 einsetzen um 100 zu machen.

 

 

bearbeitet von zippel
Geschrieben
Am 21.11.2025 um 07:25 schrieb Egon:

@Maximum: Das ist leider auch so ein Trauerfall. Früher war er ja noch Wochenende offen, ich hatte ihn u. a. auch über die Permanenzen beobachtet, dann ist es mit den Öffnungstagem eingerissen, ich habe es aufgegeben, Permanenzarchiv ist tot. Wer Lust hat, kann ja mal die letzten Öffnungstage suchen-_-. Interessant ist ja der seltene Kessel Cammegh Continental mit den "Schuhkartonfächern", wie in Stuttgart und Baden-Baden.

:hut:

@Egon Ja, das liegt lange zurück - meinen Recherchen nach zum letzten Mal in der Vor-Corona-Zeit (Ende Januar 2020). Sehr schade, denn der Kessel ist wirklich interessant. Wenigstens haben Sie in diesem Jahr (oder war es schon letztes Jahr?) die Webseite aktualisiert. Vorher stand dort immer noch sinngemäß: "Bei uns gibt es noch das französische Roulette!" Dabei hatte der Tisch das letzte Mal vor Jahren geöffnet - reine Bauernfängerei. War auch längere Zeit nicht mehr in der Esplanade. Muss ich mal wieder hin - die hatten ja Anfang des Jahres etwas umgebaut. Meine Hoffnung war ja, dass sie die manuell geworfenen Tische oben auch von den Terminals unten bespielbar machen. Technisch wäre es kein Problem, das schaffen die S-H Casinos ja (trotz alter Software) auch. Aber bei der Spielbank HH malen die Mühlen leider extrem langsam...

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Den Marsch gibt es. Gleich in doppelter Ausführung. Der eine ist der positive Ast, der andere ist der negative Ast des Geschehens. Solange sie symmetrisch marschieren, bleibt die Zukunft unvorhersehbar.

 

 

Das wollte ich damit sagen - sogar im Plural: Diese Märsche gibt es! Und es ist auch nicht schlimm, dass sie symmetrisch marschieren (das liegt in der Natur der Sache). Man muss nur den Wechsel erkennen, wenn der positive Ast zum negativen wird und umgekehrt. Dann sitzt man auf Dauer immer auf dem richtigen... :cheesy:

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Sir Copilot:

 

"Der Gewinn des Rotspielers wird letztlich durch die Einsätze der Schwarzspieler finanziert. Aus diesen verlorenen Einsätzen stammen die Auszahlungen. Die Bank selbst muss dafür keinen eigenen Einsatz bringen, sondern verteilt lediglich die Gelder der Spieler."

Damit wird klar: Die Bank ist nur „Verwalter“ des Spiels. Sie kassiert die Verluste der einen Seite und zahlt daraus die Gewinne der anderen Seite – zusätzlich behält sie durch die Zero einen systematischen Vorteil.

Dieses  ist doch der Sonderfall, weil ja nicht immer Chancen und Gegenchancen, oder die versch. Chancen allgemein nicht immer gleichmäßig belegt sind.

Klar ist die Bank erstmal durch die Auszahlungsdifferenz generell im Vorteil, aber es kann auch zu erheblichen Ungleichgewichten zwischen den getätigten  Auszahlungen und Einsätzen kommen.

Kommt immer drauf an, welche Chance gewinnt und wie hoch der Einsatz dort war.

Langfristig sollte es sich schon ausgleichen. Weil in aller Regel der Spieler durch sein begrenztes Kapital, in der negativen  Welle aufgeben muss, sind die Gewinne der Bank vermutlich noch viel höher, als der neg. EW des Spieles hergeben würde.

Aber kurzfristig können Kapitalstarke Spieler mit ausgefuchsten Pleinsystemen die Bank schon in arge Bedrängnis bringen.

Noch gefährlicher für die Bank sind beherzte Parolispieler  hier kämpft die Bank immer um das Einsatzstück, kann aber in langen Serien mehrere tausende , oder noch höher verlieren.

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Maximum:

 

 Man muss nur den Wechsel erkennen, wenn der positive Ast zum negativen wird und umgekehrt. Dann sitzt man auf Dauer immer auf dem richtigen... :cheesy:

 

Glaskugel?

 

Geschrieben
On 22.11.2025 at 07:42, Egon said:

@Mein-Plein: Danke:bigg:! Das ist schon der Wahnsinn:ooh3:. Das dürfte das erste Triple-Zero-Roulette in Europa sein:kaffeepc:

 

KI ist wieder einmal "dumm" bzw. stuft King's Casino somit als unseriös ein: 

:hut:

Ich habe auch sehr blöd geguckt...sieht man ja an der schlechten Qualität des Fotos:biggrin: 

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Glaskugel?

 

 

Die braucht man nicht, wenn man einen Marsch benutzt, der fast nur aus langen Wellen besteht. Den Umschwung von Plus zu Minus (und umgekehrt) erkennt man sehr deutlich und kann dann entsprechend schwenken. Aufgrund der langen Wellen werden die kleineren Zwischenverluste, die zwangsläufig beim Wechsel entstehen, mehr als nur aufgefangen.

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb Maximum:

 

Die braucht man nicht, wenn man einen Marsch benutzt, der fast nur aus langen Wellen besteht. Den Umschwung von Plus zu Minus (und umgekehrt) erkennt man sehr deutlich und kann dann entsprechend schwenken. Aufgrund der langen Wellen werden die kleineren Zwischenverluste, die zwangsläufig beim Wechsel entstehen, mehr als nur aufgefangen.

 

Gratuliere. Du hast das Problem des Roulettes ohne Zero gelöst. Wie sollte das in einem Landcasino gespielt werden? Dort weigert sich das Management beharrlich, ein faires Spiel anzubieten. Die kleinen Zwischenverluste + Hausvorteil dürften für das Bauchgefühl doch einige Nummern zu groß sein. 

 

                                                   DieLsungdesRouletteproblemsvonMaximum.jpg.44e486ec5b38df5d31dcf8a69863219e.jpg

Geschrieben
Am 22.11.2025 um 16:03 schrieb Sven-DC:

Auswertung f. d. 21-11.

erstellt am 22. 15.55 Uhr

 

Saldo 6436

Plein 2 v. 21.11.

Gewinn 0

Saldo 6436

 

Plein 2-16- 33                                  a 25 ( 3 F6 im 118. Coup, auf 2.  F7 im 123. Coup )

Einsatz gesamt   75                  

 Saldo  6361

 

Coup 300

Einsatz 27090

Gewinn 4361

Einsatz/Coup 90.3

Gewinn/Coup 14,5

UR 16,09

 

Mit Plein 2 von gestern erschien der 8. F1 im 8. Coup.

Nachdem die erhoffte Punktlandung ausgeblieben, verfolge ich die F1 Gruppe nicht weiter, weil da können auch mal 13 oder noch mehr F1 auf den Zettel stehen.

Auch die F4 Gruppe breche ich ab. Ich reduziere nach meinen Grundmotto weniger ist mehr und verfolge heute nur die F6 auf  2. F7

 

Auswertung f.d. Spieltag 22.11

Saldo 6361

Plein 32 v.22.11.

Gewinn 0

Saldo 6361

 

Einsatz f.d. 24.11.

Plein 2-16- 33                                  a 25 ( 3 F6 im 118. Coup, auf 2.  F7 im 123. Coup )

Einsatz gesamt   75                  

 Saldo  6286

 

Coup 301

Einsatz 27165

Gewinn 4286

Einsatz/Coup 90.24

Gewinn/Coup 14,23

UR 15,77 %

 

Mit erscheinen der Plein 32 von vorgestern, hat sich der 9. F1 im 9 Coup gebildet, wäre gute Coupzahl für den 1. F2 zu treffen.

Ich lasse den breiten F1 Satz weg, und spiele den schmalen F6 auf F7 Satz, dafür mit 25 St a Plein.

UR 16,09

Geschrieben
vor 22 Stunden schrieb Maximum:

 

Die braucht man nicht, wenn man einen Marsch benutzt, der fast nur aus langen Wellen besteht. Den Umschwung von Plus zu Minus (und umgekehrt) erkennt man sehr deutlich und kann dann entsprechend schwenken. Aufgrund der langen Wellen werden die kleineren Zwischenverluste, die zwangsläufig beim Wechsel entstehen, mehr als nur aufgefangen.

Ja hinterher weiß man wo es besser gewesen wäre die Gegenchance zu spielen.

Woran würde man das dann im voraus erkennen ?

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Chemin de fer:

 

Gratuliere. Du hast das Problem des Roulettes ohne Zero gelöst. Wie sollte das in einem Landcasino gespielt werden? Dort weigert sich das Management beharrlich, ein faires Spiel anzubieten. Die kleinen Zwischenverluste + Hausvorteil dürften für das Bauchgefühl doch einige Nummern zu groß sein. 

 

                                                   DieLsungdesRouletteproblemsvonMaximum.jpg.44e486ec5b38df5d31dcf8a69863219e.jpg

 

Mir schwebt da eher ein Gleichsatzspiel vor - mit allem anderen beschäftige ich mich nicht. Erst nach dem Finden einer Gleichsatzüberlegenheit macht es ggf. Sinn, über eine geeignete Progression nachzudenken.

Die Zero ist zwar lästig (gerade für den Spieler von niedrigen Chancen wie EC, Dtz/Kol), aber sie ist nicht das größte Problem. Die Schwankungen in den Griff zu bekommen, das muss man schaffen. Ab diesem Zeitpunkt ist der Bankvorteil nur noch eine zusätzliche Steuer, die man halt zahlen muss, um am Spiel teilnehmen zu können.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Ja hinterher weiß man wo es besser gewesen wäre die Gegenchance zu spielen.

Woran würde man das dann im voraus erkennen ?

 

Die Auswahl des Marsches muss Verläufe zeigen, die von dem Verlauf einer normalen Chance (EC, Drittelchance etc) abweicht. Lange Wellen sind hier das Stichwort. Es gibt aber auch das Gegenteil, Märsche die vornehmlich kurze Wellen produzieren. Was man lieber mag, ist vom Temperament abhängig.

 

Natürlich geht es nicht ohne Übung, mit simplen "Wenn --> Dann"-Anweisungen wie aus den üblichen Systemschriften lässt sich das auf Dauer nicht machen. Aber wenn man ein paar Hundert Partien gespielt hat, entwickelt man ein Gefühl (bzw. Erfahrung) für die Verläufe und erkennt die Umschwünge. Klar, gibt es Zwischenverluste (man folgt einer Tendenz und diese bricht ab --> Zwischenminus), aber die holt man bei der nächsten langen Welle wieder mehr als auf. Man muss dazu kein Hellseher sein. Aber man muss akzeptieren, dass der Zufall manchmal launisch ist. Spielstränge, die momentan chaotisch laufen, sollte man besser meiden. Wenn man eine entsprechende Vervielfältigung hat, gibt es dafür an anderer Stelle Stränge, die sehr harmonisch laufen. Wie pflegte mein Mentor immer zu sagen? Erfolgreich Roulette-Spielen ist harte, geistige Knochenarbeit... :-) Und auch @roemer schrieb mal, dass nach einer gewissen Spielzeit, sein "Entscheidungsmuskel" erschöpft sei. Dann besser aufhören und an einem anderen Tag fortsetzen.

bearbeitet von Maximum
Korrektur
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Maximum:

Die Auswahl des Marsches muss Verläufe zeigen, die von dem Verlauf einer normalen Chance (EC, Drittelchance etc) abweicht. Lange Wellen sind hier das Stichwort. Es gibt aber auch das Gegenteil, Märsche die vornehmlich kurze Wellen produzieren. Was man lieber mag, ist vom Temperament abhängig

 

Moin Maximum,

 

Ob der Marsch lange Wellen zeigt ist doch vom Zufall abhängig,das kann man doch nicht beeinflussen mit einem Marsch,oder?

 

Gruß Hans Dampf

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Maximum:

 

Mir schwebt da eher ein Gleichsatzspiel vor - mit allem anderen beschäftige ich mich nicht. Erst nach dem Finden einer Gleichsatzüberlegenheit macht es ggf. Sinn, über eine geeignete Progression nachzudenken.

 

 

Dacht ich’s mir. Die Spezialität von Rouletteforschern. Viel Spaß dabei.

 

 

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb Maximum:

Erst nach dem Finden einer Gleichsatzüberlegenheit macht es ggf. Sinn, über eine geeignete Progression nachzudenken.

Nein! Das macht es nicht!

 

Denn was im Gleichsatz überleben kann, stirbt in der Progression wg. des Tischlimits.

Geschrieben

Moin @Maximum

 

es geht um Roulette, Yähhh!

 

Ich glaube, wenn du mal alle Tendenzlängen von 1Mio Kugeln im Computer auszählst, dann wird da das ganz normale Serienverhalten wieder gespiegelt.

Damit ist noch nichts gewonnen. Warum sollen ausgerechnet da Abweichungen von den Wahrscheinlichkeiten entstehen können, einfach so?

 

Einen Überschuß kriegt man nur hin, wenn man vorher schon mit genau dieser Wellenart rechnet die dann auch kommt; -analog beim Spiel auf Serien, wenn man den ersten Seriencoup schon trifft. Die Kunst besteht ja nur darin, das etwas öfter richtig zu prognostizieren, als bisher. 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Ropro:

Denn was im Gleichsatz überleben kann, stirbt in der Progression wg. des Tischlimits.

 

Ne Progression in deren Beschreibung irgendwo das Wort Tischlimit auftritt ist und bleibt Harakiri.

Mehr als das 20 oder 30 fache Kapital vom Gleichsatzspiel (so aus dem Bauch heraus) ist schon to much.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Ropro:

Denn was im Gleichsatz überleben kann, stirbt in der Progression wg. des Tischlimits.

 

Feuerstein schrieb von einer geeigneten Progression.

Das könnte also auch eine nur leichte serienweise Erhöhung sein.

Es muss demnach nicht unbedingt immer gleich verdoppelt werden.

Im Falle einer positiven GE im Gleichsatz, würde diese schwache

Erhöhung das Ergebnis kosmetisch und insgesamt verbessern.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 34 Minuten schrieb Ropro:

Nein! Das macht es nicht!

 

Denn was im Gleichsatz überleben kann, stirbt in der Progression wg. des Tischlimits.

 

Warum? Was im Gleichsatz überleben kann (berechenbar, und das geht nur mit +EW), würde gleichzeitig bedeuten, dass das Tischlimit nicht von Spielerseite, sondern von Seiten der Spielbank befürchtet werden müsste. Ein vorteilhaftes Spiel wird nicht mit Verlustprogressionen praktiziert.

 

bearbeitet von Chemin de fer

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