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Roulette Forum

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Geschrieben

@cmg

 

Ist dir klar,

daß populärwissenschaftliche Umschreibungen der Sachverhalte nicht zwingend das wiedergeben,

was die Mathematik dahinter sagt?

Das bedeutet,

daß du bei gesprochenen Umschreibungen zu Fehlschlüssen kommen kannst.

Du glaubst das nicht?

Dann beschäftige dich mal mit "virtuellen Teilchen".

Schau dir an was populärwissenschaftlich über sie gesagt wird und was mathematische Fakten sind.

Frag ChatGPT,

es wird es dir sagen.

 

Kurz: Ich schaue mir deine Videos nicht an,

weil das in der Regel Zeitverschwendung ist,

wenn man die Mathematik dahinter nicht versteht.

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb Maitre:

@cmg

 

Ist dir klar,

daß populärwissenschaftliche Umschreibungen der Sachverhalte nicht zwingend das wiedergeben,

was die Mathematik dahinter sagt?

Das bedeutet,

daß du bei gesprochenen Umschreibungen zu Fehlschlüssen kommen kannst.

Du glaubst das nicht?

Dann beschäftige dich mal mit "virtuellen Teilchen".

Schau dir an was populärwissenschaftlich über sie gesagt wird und was mathematische Fakten sind.

Frag ChatGPT,

es wird es dir sagen.

 

Kurz: Ich schaue mir deine Videos nicht an,

weil das in der Regel Zeitverschwendung ist,

wenn man die Mathematik dahinter nicht versteht.

Mit Fanatikern und Ideologen ist kein Zusammenkommen!

Sollen die "Wissenden" doch schweben. :lol:

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Maitre:

Ich schaue mir deine Videos nicht an,

weil das in der Regel Zeitverschwendung ist,

wenn man die Mathematik dahinter nicht versteht

…aber dieses Video BEWEIST wie das Bewusstseinsfeld „Quantenbewusstsein“ mit dem Universum „connected“ ist :) 

 

https://youtu.be/6sZnAb52BV0?is=LXTPTwpg0Usm2Oqg

 

..und letztlich nutzen klassische Roulettespieler haargenau diese Erfahrungen, um die laufende Permanenz in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (!!!)

einzuschätzen :) , was für nahezu JEDEN Computer (echte Quantenrechner mal aussen vor) so nicht möglich ist, Computer können einem drohenden „Extremausreisser“ nicht so einfach aus dem Weg gehen; natürlich kann ich in einem Algorithmen Pausen einprogrammieren, wenn bestimmte Werte drohen zu „kippen“, aber die Bedingungen für diese Pausen sind dann IMMER starr programmiert, für ein Roulette System tödlich :) - erfahrene Roulette-Spieler, die „alten Hasen“, WISSEN wenn eine Gefahr droht, wenn irgendwas nicht stimmt, ihr Quantenbewustsein ist, FÜR EINEN FLÜCHTIGEN AUGENBLICK, in einer „Superposition“.

 

(Mathematik ist tatsächlich nicht für jedes Bewusstseinsfeld geeignet ;) ):

 

 

No doubt there are some who, when confronted with a line of mathematical symbols, however simply presented, can only see the face of a stern parent or teacher who tried to force into them a non-comprehending parrot-like apparent competence--a duty and a duty alone--and no hint of magic or beauty of the subject might be allowed to come through.“
Sir Roger Penrose

 

 

bearbeitet von cmg
Geschrieben

@cmg

 

Schön für dich.

 

Interessiert mich aber nicht,

denn ein Paar Beiträge zuvor hast du geschrieben man könne die Sache nicht ohne weiteres beweisen und jetzt zauberst du irgendwas hervor was das angeblich tut.

 

Du widersprichst dir selbst.

Merkst du eigentlich noch,

daß der Himmel Blau ist hier auf der Erde?

Oder lebst du auf dem Mars?

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Maitre:

Oder lebst du auf dem Mars?

 

Du bist nicht der Meinung, er wäre als "leichter Fall" eingewiesen?

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb Maitre:

Interessiert mich aber nicht,

..wo ist dein Roulette System ?

Sven hat sein System sehr gut erklärt, auch das es schwierig zu programmieren ist (aufgrund oben genanntes  Problem der „Starrheit“ es gibt Situationen wo das Bewusstseinsfeld des Spielers eigene ENTSCHEIDUNGEN treffen muss, oder wie Thomas Man sagte: „Aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliches Handeln“)

 

Leg einen Algorithmus vor, mathematische Formeln alleine reichen nicht, Platform egal.

(vom 8086 DOS-code von 1982 bis zur Excel-Tabelle von 2026, es gibt keinen starren Algorithmus :) )

Geschrieben

@cmg

 

Schau mal bitte in den Thread "Der Wiederholer".

Dort findest du ein Beispiel dafür,

daß gesprochene Umschreibungen zu Mißverständnissen führen können,

sowie ein Jahr später die Umsetzung dessen was ich schrieb.

 

Die Formel ist durch die Analyse der Permanenz bestätigt.

Theorie deckt sich mit Praxis.

Viel Spaß beim erkennen, daß an jeder Stelle 18 rote, 18 schwarze Zahlen und die Null kommen.

Geschrieben
vor 47 Minuten schrieb Maitre:

Ich bin Scifi-Fan!

Mars Attacks!

:-D

 

Ich bin wohl doch schon zu alt geworden,

weil ich davon nicht die Spur Ahnung habe.

Geschrieben

Kein Problem.

Gib einfach "Mars Attacks" in Google ein,

oder schau dir die Clips auf Youtube an.

:-D

 

Hier ein Auzug aus Google:

 

Satirical Targets
  • Authority Figures:
    American politics, the military, and self-important scientists are shown as completely incompetent and foolish.
  • Human Arrogance: The naive belief that humanity can easily communicate with or understand superior, malicious extraterrestrial life. 

->

Satirische Zielscheiben

Autoritätspersonen: Die amerikanische Politik, das Militär und wichtigtuerische Wissenschaftler werden als völlig inkompetent und töricht dargestellt.

Menschliche Arroganz: Der naive Glaube, die Menschheit könne problemlos mit überlegenen, bösartigen außerirdischen Lebensformen kommunizieren oder diese verstehen.

 

Was für ein Zufall, daß das alles so schön hierher passt... nicht? :-D

Geschrieben (bearbeitet)
Am 1.8.2026 um 12:57 schrieb sachse:

 

Wurden denn auch die Quersummen aller Zahlen mit einbezogen?

 

(Glaube ich)

 

KI-Modus:

 

Die Quersummen wurden dabei nicht berücksichtigt, weil sie für die definierte Spiegelbeziehung keine Rolle spielen. Die Zuordnung erfolgt ausschließlich nach der Formel 36−x36 - x36x. Dadurch entsteht für jedes Paar stets der Mittelwert 18. Die Quersumme ist eine andere Eigenschaft der Zahlen und folgt keiner entsprechenden Symmetrie. Sie kann zwar separat untersucht werden, beeinflusst die Spiegelpaare jedoch nicht.

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
Am 1.8.2026 um 12:57 schrieb sachse:

Deren Anzahl in verschiedener Häufigkeit beträgt 12 mit der Null.

(Glaube ich)

 

KI-Modus:

 

ist 12 denn richtig?
 

Nein. Für die Zahlen 0 bis 36 ist 12 nicht richtig.

Die Quersummen lauten:

Zahl Quersumme
0 0
1–9 1–9
10 1
11 2
12 3
... ...
18 9
19 10
20 2
... ...
27 9
28 10
29 11
30 3
31 4
... ...
36 9

Die verschiedenen Quersummen, die tatsächlich vorkommen, sind:

0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11

Das sind 12 verschiedene Quersummen.

Wenn „sachse“ also meinte:

„Deren Anzahl in verschiedener Häufigkeit beträgt 12 mit der Null.“

dann ist das korrekt. Es gibt 12 unterschiedliche Quersummen, nämlich von 0 bis 11.

Allerdings hat das keinen Bezug zur Spiegelung x↔36−xx \leftrightarrow 36-xx36x. Die Quersummen besitzen keine entsprechende Symmetrie um 18 und beeinflussen die Paarbildung nicht.

Geschrieben (bearbeitet)
Aber selbstverständlich gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vergangenheit und der Zukunft.“
 
…aber selbstverständlich gibt es einen Zusammenhang zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft :) , durch den Äther (hier „Pilotwelle“ genannt):
 
Die Pilotwellen-Theorie von David Bohm (auch De-Broglie-Bohm-Theorie genannt) verändert unser Verständnis der Realität radikal, indem sie ein völlig anderes Weltbild zeichnet als die physikalische Standard-Interpretation (die Kopenhagener Deutung).
 
Während Niels Bohr und Werner Heisenberg behaupteten, die Quantenwelt sei fundamental unbestimmt, zufällig und verschwommen, rettet Bohm das klassische, greifbare Universum – allerdings um einen extrem hohen Preis. [1]
Das bedeutet die Theorie für unser Verständnis der Realität:
 
1. Das Universum ist wieder deterministisch (Kein Würfelgott)
In der Standard-Quantenmechanik existiert ein Elektron erst an einem bestimmten Ort, wenn wir es messen. Vorher ist es nur eine mathematische Wahrscheinlichkeitswolke. Einstein hasste dies („Gott würfelt nicht“). [1]
  • Bohms Realität: Das Elektron hat jederzeit einen exakten, realen Ort und eine feste Flugbahn, genau wie ein kleiner Fußball.
  • Die Konsequenz: Der pure Zufall verschwindet aus der Physik. Wenn wir den Ausgang eines Quantenexperiments nicht vorhersagen können, liegt das nicht an einer fundamentalen Unschärfe der Natur, sondern schlicht an unserer Unwissenheit (Ignoranz) über die genauen Startbedingungen.[1]

„Jede Ursache hat ihre Wirkung; jedes Phänomen hat seine Ursache; alles geschieht gesetzmäßig; Zufall ist nur ein Begriff für ein unerkanntes Gesetz; es gibt viele Ebenen von Ursachen, aber nichts entgeht dem Gesetz.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion

 

 

2. Alles ist untrennbar miteinander verbunden (Nicht-Lokalität)
Um die feste Bahn des Elektrons zu erklären, führt Bohm die Pilotwelle (Quantenpotential) ein. Diese Welle steuert das Teilchen wie eine Strömung ein Papierschiffchen auf dem Wasser. Diese Welle verhält sich jedoch völlig anders als alle klassischen Felder: [1]
  • Kein Abflachen durch Distanz: Die Pilotwelle verliert nicht an Kraft, wenn sie sich ausbreitet. Ein Ereignis am anderen Ende des Universums kann ein Teilchen hier im Labor instantan (ohne Zeitverzögerung) beeinflussen.
  • Das holistische Universum: Auf fundamentaler Ebene ist das Universum kein Baukasten aus getrennten Einzelteilen. Es ist ein einziges, unteilbares Ganzes. Jedes Teilchen „weiß“ im selben Moment, was alle anderen Teilchen im Kosmos tun.

 

„Das Prinzip der Analogie (Entsprechung): „Wie oben, so unten; wie innen, so außen; wie der Geist, so der Körper“. Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprechen denen im Individuum (Mikrokosmos) – die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirken sich folglich auch auf die Gesamtheit aus (Magie).“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion

 

3. Die Illusion der Getrenntheit (Implizite vs. Explizite Ordnung)
Bohm entwickelte daraus eine tiefgründige Philosophie über die Natur der Realität:
  • Die explizite Ordnung (Das Sichtbare): Das ist unsere Alltagswelt. Wir sehen getrennte Objekte: Sie, mich, einen Tisch, Sterne. Diese Ebene ist stabil, aber sie ist nur eine sekundäre Projektion.
  • Die implizite Ordnung (Das Verborgene): Das ist die darunterliegende, nicht-lokale Ebene der Pilotwelle. Hier ist alles „eingefaltet“ (enfolded). Raum und Zeit spielen hier keine Rolle; alles existiert gleichzeitig und überall.
Bohm verglich das mit einem Hologramm: Wenn man ein Hologramm in Stücke schneidet, enthält jedes kleine Stück immer noch das Bild des ganzen Objekts. So enthält auch jeder Punkt unserer sichtbaren Realität die Information des gesamten Universums. [1]
 

„Das Prinzip der Geistigkeit: „Das All ist Geist; das Universum ist geistig.“

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion

 

Warum hat sich Bohms Realität in der Physik nicht durchgesetzt?
Obwohl Bohms mathematische Gleichungen exakt dieselben Vorhersagen treffen wie die Standard-Quantenmechanik, lehnen die meisten Physiker sie aus praktischen Gründen ab: [1]
 
Kopenhagener Deutung (Standard) Bohms Pilotwellen-Theorie
Realität: Entsteht erst durch den Akt der Messung. Realität: Existiert absolut unabhängig vom Beobachter.
Zufall: Fundamental und unumstößlich. Zufall: Nur eine Illusion durch unsere Unwissenheit.
Relativität: Passt perfekt zu Einsteins Tempolimit.

Relativität: Verletzt Einsteins Prinzipien im Verborgenen (Konflikt mit SRT).

 

Um die Realität im Bohm'schen Sinne „real“ zu halten, muss man akzeptieren, dass im Hintergrund des Universums eine absolut unendliche, augenblickliche Fernwirkung stattfindet. Das macht die Mathematik hinter der Theorie extrem unhandlich, sobald man versucht, sie auf die Teilchenbeschleuniger der modernen Physik (Quantenfeldtheorie) anzuwenden.
 
 
 

 
Fazit
Für unser Verständnis von Realität bedeutet Bohms Theorie: Wir leben in einer Welt, die im Großen zwar getrennt erscheint, im Kleinsten aber ein gigantischer, synchron tanzender Organismus ist. Die Trennung zwischen „hier“ und „dort“ oder zwischen „Beobachter“ und „Objekt“ ist letztlich nur eine oberflächliche Illusion.
 
Beachte hier das Wort „synchron“, klassische Roulettespieler wissen, das es zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf einer verborgenen Ebene keinen fundamentalen Unterschied gibt, sie wissen das sich Quantemechanische Effekte synchron „Synchronizität“   https://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizität im Gehirn durch Roger Penrose‘s „OR“ Theorie im Gehirn dank Mikrotubuli bemerkbar machen, man muss sie nur „SEHEN“ können :) 
 
There is no difference! The difference is only in your mind!“
Yoda, „the Empire strikes back“
bearbeitet von cmg
Geschrieben

@cmg

 

Ich sehe einen Unterschied zwischen dir und mir.

 

Ich habe es selbst herausgefunden.

Und ich kann das was ich sage anhand der Permanenz beweisen.

Praktische, überprüfbare kleine Hinweise, die ich gebe.

Du auf der anderen Seite scheinst jede Menge Zeug gelesen zu haben und...

...gekippt zu sein...

 

Das sieht man an deinen überwältigenden Ergüssen und den abgehoben klingenden Ableitungen.

Du machst den Eindruck, daß man in deinem Fall mit einer KI spricht.

Die redet auch so ein Zeug.

Einem kleinen Anstubser folgt eine Wörterlavine.

 

Denkst du im Ernst,

daß man dir irgendwie folgen kann?

 

Und noch was: Wikipedia ist eine Schrott-Quelle.

Das sagt jede Menge aus.

 

Es sagt auch jede Menge aus,

daß du ständig eine neue Baustelle aufmachst,

statt erstmal etwas zu klären.

-> Wie war das nochmal mit dem Widerpspruch man könne die Sache nicht ohne weiteres beweisen und dem darauf folgenden Zauber deinerseits?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Stunden schrieb cmg:

oder wie Thomas Man sagte: „Aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliches Handeln“

 

Also diese Ätherwelt ist wirklich kein Habitat, in dem ich wohl fühle.

 

In meiner Welt zitiert man, beispielsweise, korrekt.

 

Das bedeutet ganz praktisch:

  • man erfindet keine Sprecher, also die angeblichen Zitatgeber
  • man legt ihnen, durch Anführungszeichen umschlossen als buchstäblich wahr gekennzeichnet, keine Worte in den Mund.

Weder läßt man eine literarische Figur, die durch besonders strenges deduktives Denken charakterisiert ist, wahrheitswidrig blühenden logischen Unsinn absondern (wie dies beim bedauernswerten Mr. Holmes geschah), noch behauptet man, eine andere literarische Figur (es gibt deren viele) sei die unreflektierte Meinungsposaune ihres Schöpfers, noch dazu in fragwürdiger deutscher Übersetzung (im Falle des Dänenprinzen wirft das ja sowieso die Frage auf, ob zur damaligen Zeit am Hofe von Dänemark wirklich, aber auch wirklich Shakespeare-Englisch gesprochen und gedacht wurde).

 

Wer könnte also dieser ominöse

 

vor 17 Stunden schrieb cmg:

Thomas Man 

 

(sic!) sein, und warum ist der für das Roulettespiel wichtig, zumal, wenn er Platitüden dieser Art von sich gibt:

 

vor 17 Stunden schrieb cmg:

(Link von mir, wo durch einen Satzzusatz versucht wird, die Abgeschmacktheit durch eine Pointe zu entschärfen).

 

Also, wie gesagt, von dieser Ätherwelt halte ich mich lieber fern.

 

Von dem (leidlich) funktionstüchtigen Zustand meiner (gar nicht so mikro) Tubuli konnte ich mich statt dessen überzeugen: kaum war die Verkleidungssocke weg, ging's viel geschmeidiger.

Das sollte, für's erste, mal reichen.

 

 

bearbeitet von elementaar
2 x Typo
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb elementaar:

 

Also diese Ätherwelt ist wirklich kein Habitat, in dem ich wohl fühle.

 

In meiner Welt zitiert man, beispielsweise, korrekt.

 

Das bedeutet ganz praktisch:

  • man erfindet keine Sprecher, also die angeblichen Zitatgeber
  • man legt ihnen, durch Anführungszeichen umschlossen als buchstäblich wahr gekennzeichnet, keine Worte in den Mund.

Weder läßt man eine literarische Figur, die durch besonders strenges deduktives Denken charakterisiert ist, wahrheitswidrig blühenden logischen Unsinn absondern (wie dies beim bedauernswerten Mr. Holmes geschah), noch behauptet man, eine andere literarische Figur (es gibt deren viele) sei die unreflektierte Meinungsposaune ihres Schöpfers, noch dazu in fragwürdiger deutscher Übersetzung (im Falle des Dänenprinzen wirft das ja sowieso die Frage auf, ob zur damaligen Zeit am Hofe von Dänemark wirklich, aber auch wirklich Shakespeare-Englisch gesprochen und gedacht wurde).

 

Wer könnte also dieser ominöse

 

 

(sic!) sein, und warum ist der für das Roulettespiel wichtig, zumal, wenn er Platitüden dieser Art von sich gibt:

 

(Link von mir, wo durch einen Satzzusatz versucht wird, die Abgeschmacktheit durch eine Pointe zu entschärfen).

 

Also, wie gesagt, von dieser Ätherwelt halte ich mich lieber fern.

 

Von dem (leidlich) funktionstüchtigen Zustand meiner (gar nicht so mikro) Tubuli konnte ich mich statt dessen überzeugen: kaum war die Verkleidungssocke weg, ging's viel gescheidiger.

Das sollte, für's erste, mal reichen.

 

 

 

10 von 10 Punkten für die rhetorisch hervorragende Demontage. Besser und präziser hätte man diese mühsam konstruierte Ätherwelt nicht zerlegen können. Absoluter Genuss beim Lesen! Mehr davon, bitte.

 

Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb Chemin de fer:

Absoluter Genuss beim Lesen!

 

Freut mich! Danke.

Spaß beim Formulieren hatte ich sowieso - umso besser, wenn es auch, mindestens, einem anderen gefällt.

 

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb cmg:

Herr „Wetzhofe“:

„Außergewöhnliche Situationen verlangen außergewöhnliches Handeln“

 

Google:

Es gibt keine bekannte Person namens „Wetzhofe“. Meinten Sie vielleicht eine Persönlichkeit aus der hessischen Stadt Wetzlar

oder suchen Sie nach einer Person im Ort Dutenhofen (einem Stadtteil von Wetzlar)? 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb sachse:

Es gibt keine bekannte Person namens „Wetzhofe“.

 

Das ist der Beweis!

Dann muss das Zitat ja stimmen.

Aber was sagt es uns?

 

 

Geschrieben
vor 39 Minuten schrieb elementaar:

 

Das ist der Beweis!

Dann muss das Zitat ja stimmen.

Aber was sagt es uns?

 

 

 

Einiges. Was den Sketch betrifft: Dass Eddi seine Frau Gemahlin schon lange nicht mehr ordentlich gewetzt hat. Der Name ist eine Visitenkarte. Hätte er sich mit „Ich bin Thomas Mann“ vorgestellt, hätte das bei der Frau Gemahlin kaum eine heterosexuelle Assoziation hervorgerufen. (Oder bin ich hier der Einzige mit „dirty“ Fantasie?)

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