Hans Dampf Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 2 Minuten schrieb Feuerstein: Ich habe es beim Schreiben vermutet, das es so kommt Schöne Grüße Sonst hab ich doch nix. Gruß Hans
Feuerstein Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 23 Minuten schrieb sachse: ECs haben mich schon eine zeitlang interessiert, als ich feststellte, dass, wenn man beim KG den Bereich der 5+10 erkennt, man zur Verschleierung auch Manque spielen könnte. Passend dazu dann bei Zero die hohen Zahlen. Zusätzlicher Vorteil: Man kämpft gegen nur 1,35% und spart außerdem das Trinkgeld ein. Außer diesen Überlegungen, die ich tatsächlich gelegentlich zum Austesten gespielt habe, befasste ich mich ganz zu Anfang meiner Beschäftigung mit Roulette Anfang der 1970er Jahre auch mit den ECs. Das ist mir völlig neu. Immerhin. Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind. vor 24 Minuten schrieb sachse: Nachdem mir die Mathematik bewiesen hatte, dass damit kein Blumentopf zu gewinnen ist, habe ich das Thema abgeschlossen. Aber nach der Botschaft ist es für mich ohne Sinn mit dir über ECś zu sprechen. Mathematisch lässt sich alles mögliche zusammen rechnen. Da kann ich dir auch vorrechnen, das ein Dutzend nur zu 22% kommt, statt 33%. Das hat Ludwig von Graf in seinem ersten Buch vor gerechnet. Aber wozu darüber reden, wenn vorher schon fest steht, wie das endet...
sachse Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 1 Minute schrieb Feuerstein: Mathematisch lässt sich alles mögliche zusammen rechnen. Da kann ich dir auch vorrechnen, das ein Dutzend nur zu 22% kommt, statt 33%. Das hat Ludwig von Graf in seinem ersten Buch vor gerechnet. Für Glücksspiele und Religionen gilt glauben und hoffen. Dagegen ist die Mathematik nicht verhandelbar.
Feuerstein Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 1 Minute schrieb sachse: Für Glücksspiele und Religionen gilt glauben und hoffen. Na dann ist ja jetzt alles gesagt und die Welt verstanden.
Hans Dampf Geschrieben vor 10 Stunden Geschrieben vor 10 Stunden vor 20 Minuten schrieb sachse: Dagegen ist die Mathematik nicht verhandelbar. Zitat Sir Copilot: 2. Wie kommt man auf „22 %“? Das geht nur, wenn man selektiv misst oder falsch auswertet. Ich zeige dir drei typische Fehler, mit denen man solche Fantasiewerte erzeugen kann. Fehler 1: Nur bestimmte Abschnitte betrachten Angenommen, jemand nimmt eine reale Permanenz und sucht sich nur die Abschnitte heraus, in denen ein Dutzend gerade schlecht lief. Beispiel: 100 Coups insgesamt davon 30 Coups „schlechte Phase“ in diesen 30 Coups fällt das Dutzend nur 7‑mal Dann rechnet man: 730=23,3% Und behauptet dann: „Das Dutzend kommt nur zu 22–23 %.“ Das ist natürlich statistische Manipulation. Fehler 2: Nur Treffer nach einer bestimmten Bedingung zählen Beispiel: „Ich zähle nur, wie oft das 1. Dutzend kommt, nachdem vorher zweimal das 3. Dutzend gefallen ist.“ Solche Bedingungen reduzieren die Trefferquote künstlich. Beispiel: 2000 Coups Bedingung tritt 300‑mal ein In diesen 300 Fällen kommt das 1. Dutzend nur 66‑mal 66300=22% Auch hier: kein Widerspruch zur echten Wahrscheinlichkeit, nur eine künstliche Einschränkung. Fehler 3: Ausreißer als „Beweis“ nehmen Wenn man z. B. nur 50 Coups betrachtet und das Dutzend kommt 11‑mal: 1150=22% Das ist völlig normaler Zufall. Bei kleinen Stichproben kann alles passieren. 3. Warum ist das wichtig? Weil genau solche Tricks in vielen Roulette‑Büchern vorkommen: kleine Stichproben selektive Auswertung Bedingungen, die die Trefferquote künstlich drücken „Beweise“, die keine sind Damit kann man jede beliebige Zahl „vorrechnen“ – sogar 22 %.
Feuerstein Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 44 Minuten schrieb Hans Dampf: Dann rechnet man: 730=23,3% Und behauptet dann: „Das Dutzend kommt nur zu 22–23 %.“ Das ist natürlich statistische Manipulation. Um sowas ging es nicht. Das hatte irgendwas damit zu tuen, was in drei Kugeln kommt. Steht im ersten Buch von Ludwig von Graph. Die 22% stimmen, weil 11% einfach nicht setzbar waren.
sachse Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 52 Minuten schrieb Feuerstein: Steht im ersten Buch von Ludwig von Graph. Ludwig von Graph Allein der "Künstlername" gibt mir zu denken. Ludwig erinnert stark an Ludus (lat. Spieler). Wiki: Ein Graph ist eine abstrakte Struktur. Wer natürlich an die Bibel glaubt, der ist bei Ludwig von Graph auch nicht so falsch. Es sind Hoffnung weckende Märchenbücher.
Sven-DC Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 2 Stunden schrieb Feuerstein: Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind. Genau so ist es, es heißt zwar einfache Chance, aber sie sind alles andere als einfach, es ist dort am schwierigsten zu gewinnen, der Grund liegt in der geringen Auszahlung, man kommt nur das zurück was man hin legt, jeder 2. Coup muss ein Treffer sein. Auch wenn das fast math einen auch zusteht, sind es doch die Schwankungen welche mit dieser geringen Rückholkraft am schwersten beherrscht.
Feuerstein Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor 13 Minuten schrieb sachse: Es sind Hoffnung weckende Märchenbücher. Ja, das ist ja alles sooo schlimm... bearbeitet vor 8 Stunden von Feuerstein
Hans Dampf Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor 37 Minuten schrieb Sven-DC: der Grund liegt in der geringen Auszahlung, man kommt nur das zurück was man hin legt, Bitte noch mal nachrechnen! bearbeitet vor 8 Stunden von Hans Dampf
chris161109 Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor einer Stunde schrieb sachse: Ludwig von Graph Allein der "Künstlername" gibt mir zu denken. Ludwig erinnert stark an Ludus (lat. Spieler). Wiki: Ein Graph ist eine abstrakte Struktur. Wer natürlich an die Bibel glaubt, der ist bei Ludwig von Graph auch nicht so falsch. Es sind Hoffnung weckende Märchenbücher. Es wäre schlecht für dein altes Herz, würdest du seinen richtigen Namen erfahren. Zumal, weil du über 100 Jahre alt werden möchtest. Die Überraschungen im Leben sind oftmals die wahren Märchen! Was ist mit deiner Bibel? Hat sie jemanden genutzt? Ludwig von Graph`s "Neue Wahrheiten" vielen EC-Spielern jedoch ganz bestimmt. Von Anbeginn bis heute vergeht sein Name nicht. Er bewirkt den Anfang großer Dinge. Deshalb darf die Frage erlaubt sein: "Welche der beiden Bibeln hat wirklich das Zeug zum Märchenbuch?"
Sven-DC Geschrieben vor 6 Stunden Geschrieben vor 6 Stunden vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Bitte noch mal nachrechnen! Der Gewinn ist genauso hoch wie der Einsatz, das macht das EC-Spiel so schwierig.
sachse Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden vor 25 Minuten schrieb chris161109: Es wäre schlecht für dein altes Herz, würdest du seinen richtigen Namen erfahren. Da mach' Dir mal keine Gedanken. Einmal jährlich Generalcheck beim Kardiologen, kein Nikotin, kaum Alkohol, regelmäßig Bewegung und einen Ruhepuls von unter 45. Zumal, weil du über 100 Jahre alt werden möchtest. Das möchte ich zwar aber auch nur, wenn ich gesund bleibe. Was ist mit deiner Bibel? Hat sie jemanden genutzt? Das kann ich nicht beurteilen, obwohl sich einige(wenige) per Email bedankt haben. Ansonsten hat mir das Schreiben damals Spaß gemacht und die Druckkosten habe ich auch raus. Ludwig von Graph`s "Neue Wahrheiten" vielen EC-Spielern jedoch ganz bestimmt. Von Anbeginn bis heute vergeht sein Name nicht. Er bewirkt den Anfang großer Dinge. Ich habe keines seiner "Werke" gelesen, aber ich kannte schon zu viel Mist auf dieser Strecke. Deshalb darf die Frage erlaubt sein: "Welche der beiden Bibeln hat wirklich das Zeug zum Märchenbuch?" Hier gilt wieder das Gleiche. Vom religiösen Märchenbuch habe ich keine Ahnung.
cmg Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Feuerstein: Aber die ECs sind echt schwer, weil sie so simpel wirken mit nur zwei Möglichkeiten. Aber so gar nicht simpel sind. …dazu interessante Einsichten der KI: „Einfache Chancen beim Roulette (Rot/Schwarz, Gerade/Ungerade, Hoch/Niedrig) spiegeln das hermetische Gesetz der Polarität wider, da sie binäre Gegensätze darstellen, die Teil desselben Ganzen sind. Das Gesetz des Geschlechts ergänzt dies durch das Zusammenspiel von aktiven (Yang) und passiven (Yin) Energien, was im Spiel als Wechsel von Serien und Rhythmus erlebt wird. Gesetz der Polarität: Rot und Schwarz sind zwei Pole derselben Sache, ähnlich wie plus und minus. Das Gesetz besagt, dass Gegensätze identisch in der Natur, aber unterschiedlich in der Schwingung sind. Gesetz des Geschlechts: Alles enthält männliche (aktive/schaffende) und weibliche (passive/empfangende) Prinzipien. Beim Roulette kann dies als das Wechselspiel zwischen dem Setzen (Aktion) und dem Ergebnis (Empfangen) interpretiert werden. Anwendung: Ein Spieler nutzt diese Gesetze, indem er erkennt, dass auf jeden Pol (z.B. eine lange Serie von Schwarz) der entgegengesetzte Pol (Rot) folgen muss, was dem Rhythmus des Universums entspricht. Zusammenhang: Während Polarität die Gegensätze (Rot/Schwarz) definiert, sorgt das Geschlecht für die Dynamik und Schöpfung neuer Serien. Die Verbindung liegt in der Erkenntnis, dass Roulette-Ergebnisse Teil eines energetischen Flusses sind, der durch Bewusstsein und das Verständnis dieser Prinzipien beeinflusst werden kann. „ Njedam sreće nije isti - das Glück des einen ist nicht gleich das Glück des anderen bearbeitet vor 5 Stunden von cmg
starwind Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden @cmg , ich buche das mal unter morbide Komik. Starwind
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