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Hallo nach langer langer Zeit,

vor vielen vielen Jahren habe ich mich hier im Forum angemeldet und ein Programm

vorgestellt, das Permanenzen analysiert. Damals war ich noch Student und wollte Feedback.

Mittlerweile bin ich fertig und habe wieder Zeit.

Humormodus an: "Studentenleben, morgens um 14 Uhr :-) Humormodus aus.

Nein, im ernst. Ich habe neben dem Studium arbeiten müssen und fand deshalb keine Zeit.

Nun jedoch habe ich in den Weiten meiner Festplatte das alte Programm wiedergefunden.

Zuerst mußte ich lachen, weil es damals sehr naiv programmiert war.

Doch dann merkte ich, dass der Ansatz nicht falsch war.

Schon damals habe ich bemerkt, dass extrem lange Permanenzen (ca. 100 000 Coups) bei genauer Betrachtung eine Besonderheit aufzeigen, jedoch habe ich es als unwichtig angesehen und wieder verworfen, da ich keinen Vorteil darin sah.

Um welche Besonderheit es sich handelt, möchte ich gerne den Profis Mandy und dem Sachsen oder einem "Äquivalent" mit viel Erfahrung mittels PN vorstellen, weil mit der Suchfunktion hier im Forum bin ich nicht nach ähnlichen Besonderheiten fündig geworden.

Es sei nur soviel gesagt, dass wenn man Permanenzen ähnlich dem Muster bei einer Bifurkation unterteilt, ergibt sich ein Verhältnis von 3:1 (typische Serienlänge 3, typische Intermittenz 1). Das alleine ist nichts besonderes. Schaut man sich jedoch über extrem lange Spielstrecken (etwa Jahrespermanenzen von Wiesbaden) den "scheinbaren" Randomwalk an (mit Gnuplot: Ecart über Coup) so stellt man fest, dass sie sich mit der anderen fast exakt spiegelt genau über der Nullrekurrenz, sogar im gleichen Abstand (180Grad phasenverschoben ist), wenn man etwas trickst.

Genau diesen Trick will ich nicht öffentlich machen, sonst wäre es ja kein Trick mehr :-)

Ich habe mich mehrfach überprüft. Es liegt kein Programmierfehler vor.

Auch bin ich kein Wichtigtuer, der irgendwas gefunden oder entdeckt haben will und nun Applaus sucht.

Ich kann mir das einfach nicht erklären und will bei dem Problem weiterkommen und mich den richtigen Leuten anvertrauen.

Deshalb dieser Aufruf.

Nur zum Verständnis: Ich habe eine Permanenz, nach einem zufälligen Muster unterteilt, sprich die Hälfte der Coups entnommen. Betonung liegt auf zufällig. Nicht nach einem Signal oder einem System oder meinem Willen, sondern dem Zufall überlassen. Mit mir und meiner Entscheidung hat die Auswahl der Coups nichts zu tun. Der Zufall selbst hat es getan.

Laut Wikipedia..., Suchbegriff "Gesetz der Unendlichkeit der Permanenz" heißt es:

"Wählt man aus einer unendlichen Folge von Münzwürfen oder Roulette-Nummern eine Teilfolge aus, z. B. dass man nur die Coups Nr. 1., 3., 5., 7., 9., ... betrachtet, so besitzt diese neue Zufallsfolge dieselben Eigenschaften..." Damit meint Wiki nicht den gleichen Kurvenverlauf, sondern Eigenschaften in Bezug auf Ausgleich, Abweichung, Verteilung etc... kurzum:

Die Unvorhersagbarkeit.

Eigentlich sollten meine beiden Permanenzen (Restpermanenz und neu gebildete Permanenz) doch die gleichen Eigenschaften "chaotisch zu sein" haben. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Die Kurven im Randomwalk laufen fast exakt gegeneinander.... über 100 000 Coups sind beide gleich, aber genau umgekehrt, also gespiegelt. Irre, oder?

Eigentlich sollte jede Permanenz ihren eigenen Randomwalk haben und sich gleich zufällig bewegen, so wie Wikipedia sagt.

Nehme ich aus einer Permanenz mit 100000 Coups, wie Wikipedia sagt, den 1., 3., 5.,... so sind beide Randomwalks gleich chaotisch. Jeder verläuft anders, weil sie die gleichen zufälligen Eigenschaften haben. Die Kurven dürfen nicht gleich sein und sind es auch nie... dachte ich bisher ;)

Schau ich mir mein Gnuplot an, so schaue ich in das Gesicht eines Phänomens.

Es darf nicht sein, dass sich Permanenzen so lange exakt gleich verhalten, nur um 180 Grad gedreht. Jede Permanenz ist doch einmalig und kann sich nicht wiederholen, oder habe ich etwas falsch verstanden?

Vielleicht hat jemand die gleiche Beobachtungen gemacht und konnte es sich im Gegensatz zu mir erklären. Ich will dafür eine Erklärung haben, sonst kann ich nicht schlafen :-)

Im Anhang das Gesicht des Phänomens, damit keiner behauptet ich bilde mir das ein.

Das Abbild ist kein Fake!

Bitte melde dich per PN!

ps... ich bin berufstätig und nicht arbeitslos. Eine Antwort kann daher schonmal etwas dauern, schließlich lebe ich in der Realität zuhause. Zumindest glaube ich fest daran :-)

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Ey Sachse, alter Hase. Du bist ja immernoch so fit wie vor 5 jahren. Schön dich zu lesen.

Ja, du als Kesselgucker magst meiner "Programierwelt" nicht viel abgewinnen, ich weiß :-)

Schön, dass Dinge beim Alten bleiben :-)

Danke für den Tip. Ich werde den Professor konsultieren. Hätte ich auch in meiner Uni machen könne, aber die wollen dem Roulettekram nicht viel Glauben schenken. Für Mathematiker ist Roulette reine Zeitverschwendung.

ich werde dann immer ein wenig belächelt, verstehste, was ich meine?

lg, logi

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Genau solche Phaenomene unterstuetzen meine Theorie der "zwanghaften Musterbildung des natuerlichen Zufalls", egal ob es sich beim Fellmuster von Tieren oder bei Mustern im atomaren Bereich, durch den Materie ueberhaupt erst entstanden ist: der natuerliche Zufall bildet angreifbare Muster. (Vielleicht ist durch die gespiegelte Permanenz auch ein morphisches Feld in einer anderen Dimension entstanden?)

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"Für Mathematiker ist Roulette reine Zeitverschwendung."

wenn man ignorant ist sicherlich schon. wenn keine mathematiker, wer bitte soll denn sonst helfen? ihr solltet unter google mal lesen was dazu steht.

selbst "mathe-phänomene", wenn es denn welche sind, werden doch eher von mathematikern verstanden. es geht erstmal um verständnis.

wozu braucht man bei ballistischen ansätzen vorrangig mathematik???

du hast roulettenix falsh interpretiert !
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Ich streue mal was ein:

http://de.wikipedia.org/wiki/Random_Walk

Darin heißt es:

Ein Random Walk ist also ein diskreter Prozess mit unabhängigen und stationären Zuwächsen.

Ein Wiederholungsmuster ist somit also ausgeschlossen, weil wegen Unabhängigkeit

Richtig?

bearbeitet von logiculate
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hallo danke an cmg für die überlegung. doch was ist ein morphisches feld?

bin ja schon froh, wenn ich in dieser dimension klar komme mit meinem phänomen :-)

übrigens habe ich heute meinen ehemaligen mathe tutor eine mail geschickt und ihn gefragt.

er hat es belächelt und meint, dass glücksspiel reine zeitverschwendung sei.

wie ich schon vermutet habe :-(

meine entdeckung sei nur ein programmierfehler, glaubt er.

allerdings schien mir, er wolle sich damit nicht wirklich auseinandersetzen.

noch immer stehe ich ohne erklärung da. permanenzen dürfen sich nicht in ihrer schwankungsbreite über 70000 Coups fast identisch verhalten, nur mit dem unterschied gespiegelt zu sein.

wie gesagt ich nehme zufällig und unsortiert coups aus einer permanenz und bilde damit eine neue.

beide vergleiche ich dann miteinander und plotte sie. die schwankungbreite beider kurven sind quasi identisch.

das sollte eigentlich nicht sein.

die coups wähle nicht ich aus. der zufall entscheidet so, wie sie fallen. dann müßte der verlauf beider kurven doch zufällig sein und kein muster enthalten.

ihr könnt mir gerne permanenzen schicken, ich werte sie mit gnuplot aus und stelle das ergebnis hier ein. mein "phänomen" funktioniert mit jeder permanenz.

frage ist nur: habe ich da wirklich etwas entdeckt? wie denkt ihr darüber?

anbei findet ihr einen permanenzkonverter mit dem ich vom tisch 2 wiesbaden jahrespermanenzen aus den jahren 2010 und 2011 erstellt habe. die störenden texte in der originaldatei von der homepage werden gelöscht und reine zahlen bleiben übrig.

vielleicht sucht jemand ja sowas. ich kann es auch gerne auf weitere casinos ausweiten, wenn jemand interesse hat. konvertieren müßt ihr allerdings selber.

ich würde mich über konstruktive zusammenarbeit freuen. bitte keine anfeindungen!

lg, logi

ps... wandelt einfach die *.txt am ende in .*exe um und ganz wichtig: erzeugt vor dem programmstart eine datei namens "Eingabe.txt" im programmordner, sonst startet es nicht. benutzung auf eigene gefahr ;)

PermanenzkonverterWiesbaden.txt

bearbeitet von logiculate
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???

du könntest uns schön langsam den nutzen von dem ganzen erklären, freundlicherweise.

hallo nico1,

permanenzen sind spielstrecken. casinos könnten, wenn sie wollten komplette jahrespermanenzen auf ihren homepages veröffentlichen. machen sie das? nein. wenn du also echte lange spielstrecken testen möchtest, dann könnte dir das programm helfen, dir jede menge arbeit abzunehmen. ein mausklick und 8000 coups sind im handumdrehen importierfertig. als csv für excel oder wie für mich in C.

ich poste diesen konverter nur aus dem grund, damit ich beweisen kann, dass meine software funktioniert.

ist doch klippoklaro, oder :-)

denke bitte an konstruktive zusammenarbeit ;)

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???

hallo nico1,

permanenzen sind spielstrecken. casinos könnten, wenn sie wollten komplette jahrespermanenzen auf ihren homepages veröffentlichen. machen sie das? nein. wenn du also echte lange spielstrecken testen möchtest, dann könnte dir das programm helfen, dir jede menge arbeit abzunehmen. ein mausklick und 8000 coups sind im handumdrehen importierfertig. als csv für excel oder wie für mich in C.

ich poste diesen konverter nur aus dem grund, damit ich beweisen kann, dass meine software funktioniert.

ist doch klippoklaro, oder :-)

denke bitte an konstruktive zusammenarbeit ;)

Ich glaube du hast nico nicht richtig verstanden, worin soll der Nutzen liegen. Ein morphisches Feld, in einer anderen Dimension, ist natürlich blanker Unsinn, aber wie soll man diese "Spiegelung" ausnützen können?

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Ich glaube du hast nico nicht richtig verstanden, worin soll der Nutzen liegen. Ein morphisches Feld, in einer anderen Dimension, ist natürlich blanker Unsinn, aber wie soll man diese "Spiegelung" ausnützen können?

Du hast Recht. Wenn man weiß, was er meint, dann ist es klar. Nur an welcher Textstelle soll ich erkennen, dass er das Morphische Feld meint? :patsch:

Ich habe dieses Morphische Feld in meiner Antwort weiter oben auch nicht ernst genommen, aber wo bezieht sich Nico darauf?

Mit welcher Silbe soll ich das erahnen?

Ich habe keine Glaskugel, um zu erraten mit welchem Wort er sich auf ein Morphisches Feld bezieht.

Und die gleiche Antwort habe ich auf die Frage welchen Nutzen es bringen soll.

Ich habe keine Glaskugel ;)

Wenn ich es wüßte, dann würde ich hier im Forum ja nicht fragen.

Ich will konstruktive Zusammenarbeit und die fängt nicht damit an, was ich davon habe.

Das ist wiedermal typisch....

Die Frage sollte eher sein, warum ist es so. Erst wenn das geklärt ist, kann man vielleicht bessere Rückschlüsse ziehen, wofür es gut sein könnte.

Ich habe leider kein Silbertablett um Lösungen mundgerecht der Welt zu präsentieren.

Ich stelle eine Frage und bin deshalb hier.

Gibt es Leute hier im Forum, die konstruktiv zusammenarbeiten?

Nochmal: Nehme ich aus einer Permanenz von 100 000 Coups zufällig (ohne Muster) der Reihenfolge nach 50 000 Coups heraus, so habe ich 2 Permanenzen gleicher Länge. Beide haben ihre Schwankungsbreite auf den EC.

Plotte ich die Schwankungsbreite über die gesammte Strecke müßten beide Kurven zufällig verlaufen und vollkommen einmalig sein. Stichwort: Random Walk, Rauschen. Richtig?

Und um diese Frage geht es erstmal. Ob es Morphische Felder gibt ist doch vollkommen unwichtig.

Konstruktiv meine ich mit auf das Thema zu antworten und keine Nebenschauplätze aufzumachen.

Ich gebe Brief und Siegel darauf, dass ich keinen Programmierfehler gemacht habe.

Deshalb ja auch mein Permanenzkonverter.

Stell dir vor, er würde falsch programmiert sein, dann hätte sich diese Thema ja erledigt, aber so ist es nicht.

Die Kurven sind verdammt ähnlich und alles andere als ein Zufall.

Genau entgegen der allgemeinen Annahme der Unabhängigkeit.

Eigentlich müßte jeder Hurra schreien, dass jemand so doof ist und es der Welt mitteilt.

Ich halte das für ein Phänomen und bislang sehe ich keine Erklärung dafür.

Wo ist Mister X, der die Lösung hat, oder das gleiche Phänomen schon einmal erkannt hat?

Verstehe dieses Posting nicht böse. Ich meine jedes Wort im freundlichen Sinne.

lg, logi

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Du hast Recht. Wenn man weiß, was er meint, dann ist es klar. Nur an welcher Textstelle soll ich erkennen, dass er das Morphische Feld meint? :patsch:

Ich habe dieses Morphische Feld in meiner Antwort weiter oben auch nicht ernst genommen, aber wo bezieht sich Nico darauf?

Mit welcher Silbe soll ich das erahnen?

Ich habe keine Glaskugel, um zu erraten mit welchem Wort er sich auf ein Morphisches Feld bezieht.

Und die gleiche Antwort habe ich auf die Frage welchen Nutzen es bringen soll.

Ich habe keine Glaskugel ;)

Wenn ich es wüßte, dann würde ich hier im Forum ja nicht fragen.

Ich will konstruktive Zusammenarbeit und die fängt nicht damit an, was ich davon habe.

Das ist wiedermal typisch....

Die Frage sollte eher sein, warum ist es so. Erst wenn das geklärt ist, kann man vielleicht bessere Rückschlüsse ziehen, wofür es gut sein könnte.

Ich habe leider kein Silbertablett um Lösungen mundgerecht der Welt zu präsentieren.

Ich stelle eine Frage und bin deshalb hier.

Gibt es Leute hier im Forum, die konstruktiv zusammenarbeiten?

Nochmal: Nehme ich aus einer Permanenz von 100 000 Coups zufällig (ohne Muster) der Reihenfolge nach 50 000 Coups heraus, so habe ich 2 Permanenzen gleicher Länge. Beide haben ihre Schwankungsbreite auf den EC.

Plotte ich die Schwankungsbreite über die gesammte Strecke müßten beide Kurven zufällig verlaufen und vollkommen einmalig sein. Stichwort: Random Walk, Rauschen. Richtig?

Und um diese Frage geht es erstmal. Ob es Morphische Felder gibt ist doch vollkommen unwichtig.

Konstruktiv meine ich mit auf das Thema zu antworten und keine Nebenschauplätze aufzumachen.

Ich gebe Brief und Siegel darauf, dass ich keinen Programmierfehler gemacht habe.

Deshalb ja auch mein Permanenzkonverter.

Stell dir vor, er würde falsch programmiert sein, dann hätte sich diese Thema ja erledigt, aber so ist es nicht.

Die Kurven sind verdammt ähnlich und alles andere als ein Zufall.

Genau entgegen der allgemeinen Annahme der Unabhängigkeit.

Eigentlich müßte jeder Hurra schreien, dass jemand so doof ist und es der Welt mitteilt.

Ich halte das für ein Phänomen und bislang sehe ich keine Erklärung dafür.

Wo ist Mister X, der die Lösung hat, oder das gleiche Phänomen schon einmal erkannt hat?

Verstehe dieses Posting nicht böse. Ich meine jedes Wort im freundlichen Sinne.

lg, logi

Um jetzt erst einmal zu klären um was es hier überhaupt geht, brauchen wir mehr Informationen von dir. Die obere Kurve besteht aus den geraden Zahlen der Permanenz und die Untere aus den Ungeraden. Ist es ein Abbild aller ECs mit ihren Serien und Intermittenzen, oder hast du nur eine betrachtet. Warum geht die Kurve auseinander und wieder zusammen, und und und. Wir müssen erst einmal nachvollziehen können, was du überhaupt meinst, bevor wir uns dazu äußern können.

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hallo antipodus,

ich kann verstehen, dass es für leser kryptisch vorkommt, aber es ist so, wie es da steht und ich es mehrfach wiederholt habe.

der plot ist beschriftet. es wird irgendein EC sein. ob N-R, M-P, oder I-P ist doch nur verwirrend und vollkommen uninteressant.

schwankungsbreite ist da viel übersichtlicher und logisch. "Rouletteforscher" nennen es ecart. es ist einfach das verhältnis von z.B. rot zu schwarz mit differenz gemeint. da keine absoluten werte stehen, werden sie wohl relativ sein. daher auch das auseinaderlaufen und wieder treffen. fakt ist und nur darum geht es, warum sie sich spiegeln? ich habe alle infos schon ganz oben im ersten posting gemacht. was für infos denn noch?

Angenommen ich wäre ein koch, oder zauberer. wenn ich rezepte und tricks so klar wie hier beschreiben würde, wäre ich nicht mehr lange koch oder zauberer. oder programmierer? soll ich meinen quellcode hier einfach veröffentlichen, damit es jeder selber kompiliert und als sein eigentum nennen kann? ich weiß doch nicht, ob mein phänomen etwas bringen wird? ergo kann ich hier nicht quellcodes veröffentlichen.

wie gesagt, ich kann dich verstehien, dass du mehr infos brauchst. ich bin gerne bereit diese mit leuten zu teilen, aber dann muß auch unterstützung kommen und nicht einfach "gib mal her" gefordert werden.

verstehste, was ich meine (wie gesagt, nicht böse gemeint)?

es gibt den weg der PN oder auch email, aber einen quellcode werde ich nicht öffentlich machen.

angenommen du hast einen gepflegten oldtimer. da läßt du auch nicht jeden mit fahren.

wer schlau ist, weiß schon was ich meine.

lg, logi

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hallo logi.,

ich glaube, du solltest lieber noch einen programmierer dazu nehmen, bevor du einen mathematiker damit belästigst.

noch ein tipp: auch mathematikern sollte man geld anbieten. warum nur programmierern? die haben genauso viel arbeit und wollen ihr studium auch bezahlt haben.

umsonst müsstest du schon freunde haben. die kannst du dann am gewinn beteiligen.

sp........!

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Moin,

zu deinem Experiment. Ich hab's mal schnell nachgestellt. Zugegeben nur mit Pseudo-Zufallszahlen (frisch aus der CPU).

Versuchsaufbau (fix geschrieben in ClickExe und wahrscheinlich falsch :tongue: ):

Schleife A von 1 bis 32000

coup_(A) = random 36

zufall_ = random 1

wenn zufall_ = 1

schreibe coup_(A) in datei1

sonst wenn zufall_ = 0

schreibe coup_(A) in datei2

ende wenn

ende schleife

Es entstehen also zwei Dateien die zufällig die 32,000 Coups unter sich aufteilen.

Das ganze dann in Excel gehauen, 2 Spalten, auszählen nach Pa/Ma und ein Diagramm daraus gemacht.

Bei mir kommen keine Spiegelungen heraus. Gut, stellenweise meint man es spiegelt sich, aber es sieht nicht so aus wie bei deinem Beispiel.

Dein Programm stellt sich aus den immer gleichen 100,000 Coups jedesmal zufällig 50,000 zusammen; und jedesmal spiegelt es sich bei dir? Überprüf' nochmal dein Programm, eventl. hast du ne Variable vertauscht oder so etwas in der Art.

Ansonsten zeig doch noch ein paar andere Diagramme. Interessant wäre auch wenn du das Diagramm so darstellen könntest das es 100,000 Coups darstellt und statt Linien Punkte zum Einsatz kommen. Dann sieht man welche Datei welchen Coup der Originalpermanenz spielt.

post-12202-0-85770000-1350628240_thumb.p

bearbeitet von Faustan
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Moin,

zu deinem Experiment. Ich hab's mal schnell nachgestellt. Zugegeben nur mit Pseudo-Zufallszahlen (frisch aus der CPU).

Versuchsaufbau (fix geschrieben in ClickExe und wahrscheinlich falsch :tongue: ):

Schleife A von 1 bis 32000

coup_(A) = random 36

zufall_ = random 1

wenn zufall_ = 1

schreibe coup_(A) in datei1

sonst wenn zufall_ = 0

schreibe coup_(A) in datei2

ende wenn

ende schleife

Es entstehen also zwei Dateien die zufällig die 32,000 Coups unter sich aufteilen.

Das ganze dann in Excel gehauen, 2 Spalten, auszählen nach Pa/Ma und ein Diagramm daraus gemacht.

Bei mir kommen keine Spiegelungen heraus. Gut, stellenweise meint man es spiegelt sich, aber es sieht nicht so aus wie bei deinem Beispiel.

Dein Programm stellt sich aus den immer gleichen 100,000 Coups jedesmal zufällig 50,000 zusammen; und jedesmal spiegelt es sich bei dir? Überprüf' nochmal dein Programm, eventl. hast du ne Variable vertauscht oder so etwas in der Art.

Ansonsten zeig doch noch ein paar andere Diagramme. Interessant wäre auch wenn du das Diagramm so darstellen könntest das es 100,000 Coups darstellt und statt Linien Punkte zum Einsatz kommen. Dann sieht man welche Datei welchen Coup der Originalpermanenz spielt.

Du hast ja auch nicht getrickst und den Trick will er nicht verraten, sonst wäre es kein Trick mehr. Schreib ihm doch einfach eine PN, vielleicht wirst du dann schlauer. Ich glaube auch, er braucht eher einen Programmierer.

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hallo ihr lieben,

danke für eure beiträge.

@spielkamerad: ich glaube du hast recht. ohne geld läuft ja nichts... beide wollen sicherlich auch irgendwas davon haben.

@faustan: wow. ich bin beeindruckt. deine kurven verlaufen, so, wie es normal wäre. genau das wollte ich bestätigt haben.

aber antipodus hat recht. es gibt einen trick dabei. du kommst dahinter, wenn du dir mein aller erstes posting anschaust.

da steht quasi alles schon drin. der trick ist eigentlich gesagt.

@psiplayer: du bist nah dran, auch wenn es nur aus spaß gemeint war. aber vergiß das mit dem setzen. sehe es neutral. jede permanenz kann man unterteilen. Es gibt ordnung. es gibt unordnung. so.... damit ist der trick verraten.

den abschnitt der geordnet scheint stellt die eine permanenz dar. die andere, die chaotisch und kein muster hat ist die andere.

wie bei einer bifurkation.

so, jetzt, wo es raus ist kann ich auch auf kurzen strecken, etwa 100 coups ohne programm die gleiche auswertung machen. per hand. es kommt das gleiche ergebnis raus, dass sich meine kurven spiegeln. es ist also kein programmierfehler.

erstaunlich dabei ist, dass sich die kurven nur bei meiner betrachtung spiegeln. bei allen anderen betrachtungen, so wie es faustan gemacht hat nicht.

die betrachtung, die ich anstelle ist vom zufall selbst gewählt. es gibt keine festen längen, kein signal, sondern der verlauf der permanenz zeigt es selber auf. man sieht es quasi mit einem blick...

ich erzähle euch hier keinen blödsinn. es ist wirklich so....

lg, logi

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hallo ihr lieben,

danke für eure beiträge.

@spielkamerad: ich glaube du hast recht. ohne geld läuft ja nichts... beide wollen sicherlich auch irgendwas davon haben.

@faustan: wow. ich bin beeindruckt. deine kurven verlaufen, so, wie es normal wäre. genau das wollte ich bestätigt haben.

aber antipodus hat recht. es gibt einen trick dabei. du kommst dahinter, wenn du dir mein aller erstes posting anschaust.

da steht quasi alles schon drin. der trick ist eigentlich gesagt.

@psiplayer: du bist nah dran, auch wenn es nur aus spaß gemeint war. aber vergiß das mit dem setzen. sehe es neutral. jede permanenz kann man unterteilen. Es gibt ordnung. es gibt unordnung. so.... damit ist der trick verraten.

den abschnitt der geordnet scheint stellt die eine permanenz dar. die andere, die chaotisch und kein muster hat ist die andere.

wie bei einer bifurkation.

so, jetzt, wo es raus ist kann ich auch auf kurzen strecken, etwa 100 coups ohne programm die gleiche auswertung machen. per hand. es kommt das gleiche ergebnis raus, dass sich meine kurven spiegeln. es ist also kein programmierfehler.

erstaunlich dabei ist, dass sich die kurven nur bei meiner betrachtung spiegeln. bei allen anderen betrachtungen, so wie es faustan gemacht hat nicht.

die betrachtung, die ich anstelle ist vom zufall selbst gewählt. es gibt keine festen längen, kein signal, sondern der verlauf der permanenz zeigt es selber auf. man sieht es quasi mit einem blick...

ich erzähle euch hier keinen blödsinn. es ist wirklich so....

lg, logi

Zunächst Danke zur Deiner Antwort auf meine PN

Du hasst Dich in Deiner Überlegung festgefressen und kommst nicht weiter und suchst Hilfe bei uns

Deine Spieleweise auf EC wird im Endlosspiel verlieren und wenn wir es vollenden könnten

dann wird derjenige der es hat zum mehrf. Millionär und wird es hier niemals reinstellen !

Deine Angaben sind zu knapp um hier weitere Forschungen anzustellen

Eddi

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@logiculate

die Auswertung erinnert ein wenig an die von James Whittaker. Der unterteilte Permanenzen in 30 verschiedene Muster und spiegelte sie, so dass er 60 Schablonen hatte. Daraus machte er 10 Schablonen mit den am häufigtsen möglichen Mustern. Jede Schablone hatte eine Spiegelpermanenz.

Im Spiel notierte er zunächst 10 Coups. Suchte dazu dann die passende Schablone heraus und spielte sie nach. Verlor er, so spielte er den Spiegel nach.

Das ist natürlich keine Antwort auf Dein eigentliches Problem der Spiegelverteilung, die auch für mich etwas rätselhaftes hat, weil die Coupfolge zufällig geteilt wird. Daher ist es auch scheinbar unmöglich ein System daraus zu machen bzw. etwas darin zu sehen. Man bedenke das es sich um insgesamt 100.000 Coups handelt. Auf die grafisch dargestellte Strecke scheint noch etwas möglich zu sein, aber im Spiel ist der daraus resultierende Gegenwert nicht mehr erkennbar. Ausser Du hättest bereits ein Muster das Du darauf gleichzeitig getestet hast.

Mach weiter, das Thema ist interessant !

Gruss Ebillmo ;-)

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