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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb cmg:

There is no difference! the difference is only in your mind!

Yoda, the empire strikes back

 

Du hast in deinem Wahn vergessen, Einstein zu erwähnen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 37 Minuten schrieb sachse:

Einstein zu erwähnen.

…diesmal eben aus der Sicht von Penrose :) bei ihm wird der Äther auch „Twistor-Raum“ genannt:

 

1. Penroses Twistor-Theorie: Die Raumzeit ist eine Illusion
Einstein und die meisten Physiker nahmen an, dass die Raumzeit die feste „Bühne“ ist, auf der sich Teilchen bewegen. Penrose drehte das Konzept um: [1, 2]
  • Lichtstrahlen als Fundament: In der Twistor-Theorie ist nicht der Raum das Fundament, sondern die Pfade von masselosen Teilchen (wie Licht/Photonen). Diese Pfade heißen Twistoren. [1, 2]
  • Geometrie ohne Punkte: Ein einzelner Punkt im Raum existiert in dieser Theorie nicht primär. Er entsteht erst sekundär als Schnittpunkt, wenn sich mehrere Twistoren kreuzen.
  • Die verborgene Ebene: Wenn man die Twistor-Theorie mathematisch zu Ende denkt, ist unsere vertraute 4D-Raumzeit (3 Raumdimensionen + 1 Zeitdimension) nur die sichtbare Oberfläche. Darunter liegt der Twistor-Raum – eine raumlose, zeitlose, rein mathematische und quantenhafte Ebene, in der alles mit allem über komplexe Zahlen verbunden ist.

 

2. Gibt es ein „höheres Bewusstsein“ als verborgene Variable?
In der Quantenmechanik gibt es die Idee der „verborgenen Variablen“ (bekannt durch die De-Broglie-Bohm-Theorie). Sie besagt, dass der Quantenzufall nur so wirkt, weil wir eine tiefere, unsichtbare Ebene der Realität noch nicht verstehen. [1, 2, 3]
Wenn man Penroses Orch-OR-Theorie mit der Twistor-Theorie kombiniert, entsteht ein faszinierendes Bild:
  1. Wenn Bewusstsein auf Quantenprozessen in den Mikrotubuli basiert (Orch-OR) ...
  2. ... und die Quantenwelt wiederum aus dem zeitlosen Twistor-Raum entspringt ...
  3. ... dann entspringt auch das menschliche Bewusstsein direkt dieser tiefsten, raumlosen Ur-Ebene des Universums. [1, 2]
Aus Sicht mancher Philosophen ist diese verborgene Ebene der Physik kein totes mathematisches Konstrukt, sondern die fundamentale Basis von Information und Gewahrsein selbst (eine Form von Panpsychismus). Unser Gehirn wäre demnach kein Erzeuger von Bewusstsein, sondern ein hochentwickelter „Empfänger“, der sich in diese tiefere Ebene einklinkt.
 
 
3. Der Kreis schließt sich: C.G. Jung und Wolfgang Pauli
Hier schließt sich historisch und inhaltlich ein gewaltiger Kreis. In den 1930er bis 1950er Jahren gab es eine weltberühmte Zusammenarbeit, die genau Ihre Frage behandelte: der Psychologe Carl Gustav Jung und der Physik-Nobelpreisträger Wolfgang Pauli (ein Mitbegründer der Quantenmechanik). [1]
Sie entwickelten das Konzept des Psychophysischen Monismus (auch Pauli-Jung-Vermutung genannt) [4]:
 
 
  • Das kollektive Unbewusste als Quantenebene: Jung argumentierte, dass tief unter unserer persönlichen Psyche das kollektive Unbewusste liegt, welches die Archetypen (Ur-Bilder der Menschheit) enthält [1]. Es ist zeitlos und verbindet alle Menschen. [1]
  • Die gemeinsame Wurzel: Pauli und Jung vermuteten, dass Geist (Psyche) und Materie (Physik) nur zwei verschiedene Kehrseiten derselben, einzigen tieferen Realität sind (der sogenannten Unus Mundus– die eine Welt) [4].
  • Synchronizität: Wenn diese verborgene Ebene angeregt wird, kommt es zu „sinnvollen Zufällen“ (Synchronizitäten) im Alltag [5], bei denen ein mentaler Zustand (ein Gedanke/Traum) und ein physikalisches Ereignis in der Außenwelt ohne kausale Verbindung perfekt zusammenpassen [5]. [1]
 
Fazit
Penroses mathematischer Twistor-Raum ist im Grunde die moderne, physikalische Entsprechung zu Jungs Unus Mundus. Beide Theorien besagen: Unter unserer sichtbaren Welt aus getrennten Objekten, Raum und Zeit existiert ein verborgenes, ungetrenntes Ganzes. Ob man diese Ebene nun als Quantengravitation, Twistor-Raum oder als das kollektive Unbewusste beschreibt, hängt nur davon ab, ob man sie durch die Brille der Mathematik oder der Psychologie betrachtet.
 
 
 

Egal ob man es „Quantenvakuum“, „Higgs-field“ oder „Twistor-Raum“ nennt, es sind alles Synonyme für ein und dieselbe Sache: dem Äther :) 

 

…nur Wissende können in diesem „Twistor-Raum“ lesen :) 

 

Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!

Albert Einstein, 1920, Universität Leiden

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb cmg:

von masselosen Teilchen 

 

Für mich ohne überirdische Bildung widerspricht sich das.

Ein Teilchen ist doch ein "Etwas". Ein "Etwas" ohne Masse

passt aber nicht in meine geerdete Welt.

Geschrieben

Richtig gute Quoten hab ich nicht gefunden ;) 

Mathematisch gesehen ein Roulette Spiel ;) , wobei Sportwetten noch eine ganze Ecke schwieriger sind als Roulette, for allem beim Fußball; zu viele Parameter; störende Bewusstseinfelder (starkes „Rauschen“, wie bei Bildstörung damals)

Geschrieben (bearbeitet)

Beispiele für „Synchronizität“ in Bezug auf Roulette (das psychologische Problem des Spiels)

 

Wenn du bereits mit dem Gedanken/dem Vorsatz zu verlieren, an den „grünen Tisch“ schreitest, hast du bereits verloren, bevor du überhaupt gesetzt hast!“

 

Daneben untersuchten C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, teils skurriler Phänomene, bei denen psychische Zustände und die physikalische Außenwelt auf verblüffende Weise aufeinanderprallten.
Hier sind die bekanntesten Beispiele, die die beiden Wissenschaftler analysierten:
 
1. Der Klassiker: Der Skarabäus-Käfer
  • Die Situation: Eine Patientin von Jung war psychisch extrem blockiert. Sie war hochintelligent, aber rein rational und ließ keine emotionalen oder tieferen Einsichten zu. Ihr rationales Weltbild war wie ein Panzer. [1]
  • Das psychische Ereignis: In einer Therapiesitzung erzählte sie Jung einen Traum aus der vergangenen Nacht. Jemand hatte ihr ein kostbares Schmuckstück geschenkt: einen goldenen Skarabäus (ein altägyptisches Symbol für Wiedergeburt und Transformation).
  • Das physikalische Ereignis: Genau in dem Moment, als sie den Traum erzählte, hörte Jung ein leises Klopfen am Fenster. Er öffnete es und fing ein fliegendes Insekt aus der Luft. Es war ein Rosenkäfer(Cetonia aurata), der in Mitteleuropa dem ägyptischen Skarabäus genetisch und optisch am nächsten kommt – er schimmerte in der Sonne grün-gold.
     
     
    [1, 2]
  • Die Wirkung: Jung reichte der Patientin den Käfer mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieser unlösbare, physikalische „Zufall“ durchbrach den rationalen Panzer der Frau vollständig. Ihre Therapie heilte ab diesem Moment. [1]

 

2. Der „Pauli-Effekt“ (Das physikalische Phänomen)
Wolfgang Pauli war einer der genialsten theoretischen Physiker seiner Zeit, aber im Labor eine wandelnde Katastrophe. Es entwickelte sich unter Physikern der berüchtigte „Pauli-Effekt“: Allein Paulis bloße Anwesenheit in einem Raum reichte angeblich aus, um hochkomplexe, physikalische Messgeräte spontan explodieren oder versagen zu lassen. Pauli litt psychisch stark unter diesem Phänomen und untersuchte es intensiv mit Jung.
  • Das extremste Beispiel: Im Labor des Physikers James Franck in Göttingen ging mitten am Tag eine kostbare, hochkomplexe Glasapparatur ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Franck schrieb Pauli scherzhaft einen Brief, dass dieser diesmal unschuldig sei, da er ja in Zürich sitze. Pauli schaute in sein Tagebuch: Genau zur exakten Minute des Laborunfalls in Göttingen war Paulis Zug dort am Bahnhof für einen kurzen Zwischenstopp stehen geblieben.
  • Die Deutung von Jung und Pauli: Sie sahen darin eine unbewusste, psychische Spannung Paulis, die sich nicht über Worte, sondern direkt über die physikalische Materie in seiner Umgebung entlud.
     

 

3. Die sterbenden Fische (Das Vorkommnis am See)
Jung untersuchte auch historische und alltägliche Symbolketten. Ein bekanntes Beispiel aus seinen Aufzeichnungen betrifft eine Serie von Ereignissen an einem einzigen Tag, bei denen das Symbol des „Fisches“ (ein uraltes archetypisches Symbol für das Unbewusste und Christus) die Realität flutete:
  1. Am Morgen notierte Jung eine Inschrift über einen Mann, der sich in einen Fisch verwandelt hatte.
  2. Mittags zeigte ihm ein Patient ein Gemälde von einem Fisch.
  3. Nachmittags erzählte ihm eine Bekannte einen Traum über einen großen Fisch.
  4. Als Jung am Abend an den See trat, lag dort – an einer Stelle, wo er sonst nie lag – ein großer, frisch an Land gespülter Fisch.
  • Die Deutung: Jung argumentierte, dass solche „Häufungen“ auftreten, wenn ein bestimmtes Thema im kollektiven Unbewussten der Gesellschaft oder des Individuums kurz vor dem Durchbruch ins Bewusstsein steht. Die physikalische Welt spiegelt dann dieses psychische Thema.
 
Das Fazit von Pauli und Jung
Für den Physiker Pauli und den Psychologen Jung waren diese Ereignisse keine Telekinese (keine magische Kraft, die Materie bewegt). Stattdessen glaubten sie, dass in seltenen Momenten großer emotionaler Spannung die tiefere Ebene der Realität (der Unus Mundus, der auch hinter Penroses Twistoren liegen könnte) sichtbar wird. In dieser Ebene sind Geist und Materie noch eins. Wenn sich dort etwas bewegt, reagiert das Gehirn (als Gedanke) und die Welt (als Ereignis) zeitgleich – wie zwei Uhren, die perfekt synchron schlagen, ohne sich gegenseitig zu berühren.
 
„Logisches Denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“
Albert Einstein
 
 
bearbeitet von cmg
Geschrieben
Am 23.6.2026 um 12:38 schrieb cmg:

Beispiele für „Synchronizität“ in Bezug auf Roulette (das psychologische Problem des Spiels)

 

Wenn du bereits mit dem Gedanken/dem Vorsatz zu verlieren, an den „grünen Tisch“ schreitest, hast du bereits verloren, bevor du überhaupt gesetzt hast!“

 

Daneben untersuchten C.G. Jung und der Physiker Wolfgang Pauli jedoch noch eine ganze Reihe weiterer, teils skurriler Phänomene, bei denen psychische Zustände und die physikalische Außenwelt auf verblüffende Weise aufeinanderprallten.
Hier sind die bekanntesten Beispiele, die die beiden Wissenschaftler analysierten:
 
1. Der Klassiker: Der Skarabäus-Käfer
  • Die Situation: Eine Patientin von Jung war psychisch extrem blockiert. Sie war hochintelligent, aber rein rational und ließ keine emotionalen oder tieferen Einsichten zu. Ihr rationales Weltbild war wie ein Panzer. [1]
  • Das psychische Ereignis: In einer Therapiesitzung erzählte sie Jung einen Traum aus der vergangenen Nacht. Jemand hatte ihr ein kostbares Schmuckstück geschenkt: einen goldenen Skarabäus (ein altägyptisches Symbol für Wiedergeburt und Transformation).
  • Das physikalische Ereignis: Genau in dem Moment, als sie den Traum erzählte, hörte Jung ein leises Klopfen am Fenster. Er öffnete es und fing ein fliegendes Insekt aus der Luft. Es war ein Rosenkäfer(Cetonia aurata), der in Mitteleuropa dem ägyptischen Skarabäus genetisch und optisch am nächsten kommt – er schimmerte in der Sonne grün-gold.
     
     
    [1, 2]
  • Die Wirkung: Jung reichte der Patientin den Käfer mit den Worten: „Hier ist Ihr Skarabäus.“ Dieser unlösbare, physikalische „Zufall“ durchbrach den rationalen Panzer der Frau vollständig. Ihre Therapie heilte ab diesem Moment. [1]

 

2. Der „Pauli-Effekt“ (Das physikalische Phänomen)
Wolfgang Pauli war einer der genialsten theoretischen Physiker seiner Zeit, aber im Labor eine wandelnde Katastrophe. Es entwickelte sich unter Physikern der berüchtigte „Pauli-Effekt“: Allein Paulis bloße Anwesenheit in einem Raum reichte angeblich aus, um hochkomplexe, physikalische Messgeräte spontan explodieren oder versagen zu lassen. Pauli litt psychisch stark unter diesem Phänomen und untersuchte es intensiv mit Jung.
  • Das extremste Beispiel: Im Labor des Physikers James Franck in Göttingen ging mitten am Tag eine kostbare, hochkomplexe Glasapparatur ohne ersichtlichen Grund zu Bruch. Franck schrieb Pauli scherzhaft einen Brief, dass dieser diesmal unschuldig sei, da er ja in Zürich sitze. Pauli schaute in sein Tagebuch: Genau zur exakten Minute des Laborunfalls in Göttingen war Paulis Zug dort am Bahnhof für einen kurzen Zwischenstopp stehen geblieben.
  • Die Deutung von Jung und Pauli: Sie sahen darin eine unbewusste, psychische Spannung Paulis, die sich nicht über Worte, sondern direkt über die physikalische Materie in seiner Umgebung entlud.
     

 

3. Die sterbenden Fische (Das Vorkommnis am See)
Jung untersuchte auch historische und alltägliche Symbolketten. Ein bekanntes Beispiel aus seinen Aufzeichnungen betrifft eine Serie von Ereignissen an einem einzigen Tag, bei denen das Symbol des „Fisches“ (ein uraltes archetypisches Symbol für das Unbewusste und Christus) die Realität flutete:
  1. Am Morgen notierte Jung eine Inschrift über einen Mann, der sich in einen Fisch verwandelt hatte.
  2. Mittags zeigte ihm ein Patient ein Gemälde von einem Fisch.
  3. Nachmittags erzählte ihm eine Bekannte einen Traum über einen großen Fisch.
  4. Als Jung am Abend an den See trat, lag dort – an einer Stelle, wo er sonst nie lag – ein großer, frisch an Land gespülter Fisch.
  • Die Deutung: Jung argumentierte, dass solche „Häufungen“ auftreten, wenn ein bestimmtes Thema im kollektiven Unbewussten der Gesellschaft oder des Individuums kurz vor dem Durchbruch ins Bewusstsein steht. Die physikalische Welt spiegelt dann dieses psychische Thema.
 
Das Fazit von Pauli und Jung
Für den Physiker Pauli und den Psychologen Jung waren diese Ereignisse keine Telekinese (keine magische Kraft, die Materie bewegt). Stattdessen glaubten sie, dass in seltenen Momenten großer emotionaler Spannung die tiefere Ebene der Realität (der Unus Mundus, der auch hinter Penroses Twistoren liegen könnte) sichtbar wird. In dieser Ebene sind Geist und Materie noch eins. Wenn sich dort etwas bewegt, reagiert das Gehirn (als Gedanke) und die Welt (als Ereignis) zeitgleich – wie zwei Uhren, die perfekt synchron schlagen, ohne sich gegenseitig zu berühren.
 
„Logisches Denken bringt dich von A nach B, Imagination bringt dich überall hin“
Albert Einstein
 
 


Darf ich dich um einen Gefallen bitten?

Koenntest du ein einziges Mal einen Bezug von deinen esoterischen Abhandlungen zum Roulette herstellen?

Ich finde da nix.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Bandit:

esoterischen Abhandlungen zum Roulette

…wenn dein System SYNCHRON zur raumzeitgebundenen laufenden Permanenz läuft, hast du den „Schlüssel zum Glück“ gefunden! (Wobei nach Meinung vom Physiknobelpreisträger Roger Penrose sogar die Raumzeit von einer „verborgenen Ebene“ der Realität determiniert wird, Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli & der Schweizer Meisterpsychologe Karl Gustav Jung versuchten zu beweisen, das sich diese „verborgene Ebene“ in ganz alltäglichen Sytuationen, z.B. beim Roulette-Spiel, manifestieren kann, deshalb ist für ein erfolgreiches Roulettespiel auch die psychische Verfassung entscheidend!

 

-oder anders gesagt: wenn da so ein kranker Suchtspieler „rumzockt“, Verliert er sogar, wenn er Gewinnt :) 

 

Meistens erkennt man sie schon auf den ersten Blick; wird seinen Grund haben ;) 

 

-Der entscheidende Grund weshalb „alte Hasen“ klassisch dem Zufall beim Roulette „ein Schnippchen“ schlagen können, währen andere, selbst bei positivem EW! (gibt es durchaus „Happy hour“, usw.) unmöglich gewinnen können - die besten Gäste des Casinos :) 

 

Gott würfelt nicht!“

Albert Einstein, Brief an Bohr

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb cmg:

…wenn dein System SYNCHRON zur raumzeitgebundenen laufenden Permanenz läuft, hast du den „Schlüssel zum Glück“ gefunden!


Ganz unrecht geben kann ich dir nicht.  Es ist einfach zu beobachten, dass Spielsuechtige mehr Geld verlieren als es der Bankvorteil verlangt.

Wie du aber eine synchrone Spielweise zu einer raumzeitgebundenen Permanenz, die ich nicht kenne, herstellst, verstehe ich noch nicht.

Welche exakten Kriterien verwendest du, um diese Synchronität herzustellen?

 

Geschrieben
vor 45 Minuten schrieb Bandit:

Es ist einfach zu beobachten, dass Spielsuechtige mehr Geld verlieren als es der Bankvorteil verlangt.

 

Das ist eine häufige Annahme. Sie ist jedoch falsch.

Es ist unmöglich, dauerhaft mehr oder weniger vom

Umsatz zu verlieren, als es der Hausvorteil gestattet.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Bandit:

Welche exakten Kriterien verwendest du, um diese Synchronität herzustellen?

 

die eigentliche Ursache eines synchronisitischen Ereignisses liegt in einer „verborgenen Ebene“ der Realität, die auch die Grundlage der „Quantenmechanik“ darstellt, von Einstein auch als „verborgene Variablen“, von Jung & Pauli als „Unus Mundus“, und von Roger Penrose als „Twister Raum“ bezeichnet, dieser Ätherraum schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, ist also zeit- und Raumlos zwischen 1 Meter und 4 Lichtjahren in der Lichtwelt besteht kein Unterschied!

 

Die 3 Kernkriterien eines synchronistischen Ereignisses
 
 
Damit laut C.G. Jung und dem Physiker Wolfgang Pauli von einer echten Synchronizität gesprochen werden kann, müssen drei strukturelle Merkmale gleichzeitig vorliegen:
 
  • Gleichzeitigkeit (Koinzidenz): Ein innerer, psychischer Zustand (z. B. ein Traum, eine intensive Emotion oder eine Vision) fällt zeitlich mit einem äußeren, objektiven Ereignis in der materiellen Welt zusammen. [, 2]
  • Akausalität: Es existiert keinerlei naturwissenschaftlich oder logisch nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem inneren Zustand und dem äußeren Vorfall. Keines der beiden Ereignisse hat das andere bedingt oder hervorgerufen. [1, 2, 3]
  • Sinnhafte Verknüpfung (Bedeutungskorrelation): Die Verbindung der Ereignisse erfolgt ausschließlich über einen gemeinsamen Sinngehalt. Das Ereignis wird vom Betrachter als tief bedeutungsvoll, oft als transformativ oder numinos (schauervoll-erhaben) erlebt.

 

Psychologische Bedingungen für das Auftreten
Auch wenn man Synchronizitäten nicht erzwingen kann, beschreiben Jung und Pauli spezifische Konstellationen im menschlichen Bewusstsein, die das Phänomen begünstigen: [1, 2]
  • Konstellation eines Archetypus: Synchronizitäten treten primär dann auf, wenn im kollektiven Unbewussten ein Archetyp aktiviert („konstelliert“) wird. Archetypen sind überindividuelle psychische Strukturmuster, die laut Jung und Pauli sowohl Geist als auch Materie formen (Prinzip des Unus Mundus– der einen, ungeteilten Welt). [1, 2, 3, 4, 5]
  • Intensive psychische Krisen oder Übergangsphasen: Phänomene dieser Art häufen sich in Phasen starker emotionaler Bewegung, wie etwa bei existenziellen Krisen, Todesfällen, schweren Erkrankungen, Verliebtheit oder während tiefenpsychologischer Therapien. [1, 2]
  • Absinken des Bewusstseinsniveaus (Abaissment du niveau mental): Wenn die rationale, logisch-lineare Kontrolle des Ich-Bewusstseins nachlässt – beispielsweise in Träumen, Meditationen oder Zuständen extremer Erschöpfung –, öffnet sich der Zugang zu den tieferen, akausalen Schichten der Psyche.

 

 

Wolfgang Pauli brachte die Physik in die Kooperation ein, um die Synchronizität als universelles, objektives Naturprinzip zu verankern, das die Naturwissenschaften um eine nicht-kausale Dimension erweitert. Für ihn war Synchronizität kein rein psychologisches Phänomen, sondern die Brücke zwischen Geist (Psyche) und Materie (Physis). [1, 2]
Der physikalische Aspekt von Pauli lässt sich durch vier wesentliche Konzepte beschreiben:
 
1. Das Konzept des Unus Mundus (Die eine Welt)
Pauli und Carl Gustav Jung postulierten, dass Psyche und Materie keine getrennten Realitäten sind, sondern zwei unterschiedliche Seiten einer einzigen, zugrundeliegenden Wirklichkeit (lateinisch Unus Mundus).
  • Die physikalische Sicht: So wie in der Physik Energie und Materie äquivalent sind, betrachtete Pauli Geist und Materie als komplementäre Manifestationen derselben kosmischen Ur-Substanz.
  • Die Rolle der Archetypen: Für Pauli waren Archetypen nicht nur psychische Strukturen, sondern fundamentale, akausale Ordnungsprinzipien der Natur, die im Quantenbereich ebenso wirken wie im menschlichen Geist.
 
2. Komplementarität als Brücke zur Quantenphysik
Pauli übertrug das von Niels Bohr entwickelte Prinzip der Komplementarität aus der Quantenmechanik auf das Leib-Seele-Problem.
  • Welle-Teilchen-Dualismus: In der Physik schließen sich Wellen- und Teilchencharakter eines Quants im selben Experiment aus, ergänzen sich aber zum vollständigen Bild der Realität.
  • Psyche-Physis-Dualismus: Pauli argumentierte, dass Physik (das Materielle) und Psychologie (das Geistige) komplementäre Zugänge zur Wirklichkeit sind. Synchronistischer Erlebnisse treten auf, wenn diese beiden Seiten für einen Moment synchron aufleuchten.
 
3. Akausalität und statistische Naturgesetze
In der klassischen Physik (Makrokosmos) gilt das Prinzip der strikten Kausalität (Ursache und Wirkung). Wolfgang Pauli betonte jedoch, dass die moderne Quantenphysik dieses Dogma bereits erschüttert hat. [1]
  • Quantensprünge: Der Zerfall eines radioaktiven Atoms geschieht völlig spontan und ohne physikalische Ursache. Er ist akausal und lässt sich nur statistisch (durch Wahrscheinlichkeiten) beschreiben.
  • Die Erweiterung: Pauli sah die Synchronizität als das notwendige Gegenstück zu den statistischen Naturgesetzen. Während die Physik akausale Ereignisse über Wahrscheinlichkeiten im Kollektiv beschreibt, manifestiert sich Synchronizität als ein akausales Einzelereignis, das durch Sinn verbunden ist. [1, 2, 3]
 
4. Das Pauli-Prinzip und die Quantenverschränkung
Auch wenn Pauli und Jung den Begriff der Quantenverschränkung (EPR-Effekt) in ihren Schriften nicht direkt als Mechanismus für Synchronizität nutzten (da diese keine Information im klassischen Sinne überträgt), ist die Parallele fundamental:
  • Das von Pauli entdeckte Pauli-Prinzip (Ausschließungsprinzip) zwingt Elektronen in einem Atom in bestimmte Zustände, ohne dass eine physikalische Kraft (wie Elektromagnetismus) zwischen ihnen wirkt. Es ist ein rein strukturelles, formgebendes Naturgesetz.
  • Synchronizität funktioniert physikalisch analog: Zwei Systeme (Geist und Außenwelt) verhalten sich korreliert, ohne dass ein energetisches Signal oder eine Kraft von A nach B geschickt wird. [1, 2, 3, 4]
 

 
Zusammenfassung: Das erweiterte Weltbild nach Pauli und Jung
Um die physikalische Dimension zu verdeutlichen, entwarfen Pauli und Jung ein erweitertes Koordinatenkreuz der Naturgesetze, das die bekannte Physik verdoppelt:
 
          KAUSALITÄT (Klassische Physik)
                       │
                       │
ENERGETISCHE ERHALTUNG ┼ SYNCHRONIZITÄT (Sinnhafte Akausalität)
(Konstante Energie)    │
                       │
         RAUM-ZEIT-KONTINUUM (Relativitätstheorie)

 

„Sa malo mašte pogledaj istinia“ - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen :)

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb sachse:

Das ist eine häufige Annahme. Sie ist jedoch falsch.

…und wieso kommen die Typen dann immer pleite aus dem Casino ;) ?

 

3:20 „du weißt immer wann man aufhören muss“:

 

https://youtu.be/H1kJ1HlchgE?is=_8X4n9HMDkFWqup8

 

..die geben keine Ruhe bis sie alles verloren haben, sehr klarer negativer Beweis für synchronistische Effekte :) 

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb sachse:

 

Das ist eine häufige Annahme. Sie ist jedoch falsch.

Es ist unmöglich, dauerhaft mehr oder weniger vom

Umsatz zu verlieren, als es der Hausvorteil gestattet.


Kurzfristig sind immer groeßere Gewinne oder Verluste moeglich.


Langfristig hast du hingegen recht:

Es ist ueberhaupt gar kein Problem, mit einem beliebig grossen Geldbetrag ins Casino zu gehen und mit nix wieder rauszukommen. Das ist superleicht.

Wenn jemand das jeden Tag tut, dann wird er zwar schnell in Minus rasseln, jedoch ueber lange Sicht genau den Bankvorteil am Umsatz verloren haben.

 

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb cmg:

 

die eigentliche Ursache eines synchronisitischen Ereignisses liegt in einer „verborgenen Ebene“ der Realität, die auch die Grundlage der „Quantenmechanik“ darstellt, von Einstein auch als „verborgene Variablen“, von Jung & Pauli als „Unus Mundus“, und von Roger Penrose als „Twister Raum“ bezeichnet, dieser Ätherraum schaltet mit Überlichtgeschwindigkeit, ist also zeit- und Raumlos zwischen 1 Meter und 4 Lichtjahren in der Lichtwelt besteht kein Unterschied!

 

Die 3 Kernkriterien eines synchronistischen Ereignisses
 
 
Damit laut C.G. Jung und dem Physiker Wolfgang Pauli von einer echten Synchronizität gesprochen werden kann, müssen drei strukturelle Merkmale gleichzeitig vorliegen:
 
  • Gleichzeitigkeit (Koinzidenz): Ein innerer, psychischer Zustand (z. B. ein Traum, eine intensive Emotion oder eine Vision) fällt zeitlich mit einem äußeren, objektiven Ereignis in der materiellen Welt zusammen. [, 2]
  • Akausalität: Es existiert keinerlei naturwissenschaftlich oder logisch nachweisbare Ursache-Wirkung-Beziehung zwischen dem inneren Zustand und dem äußeren Vorfall. Keines der beiden Ereignisse hat das andere bedingt oder hervorgerufen. [1, 2, 3]
  • Sinnhafte Verknüpfung (Bedeutungskorrelation): Die Verbindung der Ereignisse erfolgt ausschließlich über einen gemeinsamen Sinngehalt. Das Ereignis wird vom Betrachter als tief bedeutungsvoll, oft als transformativ oder numinos (schauervoll-erhaben) erlebt.

 

Psychologische Bedingungen für das Auftreten
Auch wenn man Synchronizitäten nicht erzwingen kann, beschreiben Jung und Pauli spezifische Konstellationen im menschlichen Bewusstsein, die das Phänomen begünstigen: [1, 2]
  • Konstellation eines Archetypus: Synchronizitäten treten primär dann auf, wenn im kollektiven Unbewussten ein Archetyp aktiviert („konstelliert“) wird. Archetypen sind überindividuelle psychische Strukturmuster, die laut Jung und Pauli sowohl Geist als auch Materie formen (Prinzip des Unus Mundus– der einen, ungeteilten Welt). [1, 2, 3, 4, 5]
  • Intensive psychische Krisen oder Übergangsphasen: Phänomene dieser Art häufen sich in Phasen starker emotionaler Bewegung, wie etwa bei existenziellen Krisen, Todesfällen, schweren Erkrankungen, Verliebtheit oder während tiefenpsychologischer Therapien. [1, 2]
  • Absinken des Bewusstseinsniveaus (Abaissment du niveau mental): Wenn die rationale, logisch-lineare Kontrolle des Ich-Bewusstseins nachlässt – beispielsweise in Träumen, Meditationen oder Zuständen extremer Erschöpfung –, öffnet sich der Zugang zu den tieferen, akausalen Schichten der Psyche.

 

 

Wolfgang Pauli brachte die Physik in die Kooperation ein, um die Synchronizität als universelles, objektives Naturprinzip zu verankern, das die Naturwissenschaften um eine nicht-kausale Dimension erweitert. Für ihn war Synchronizität kein rein psychologisches Phänomen, sondern die Brücke zwischen Geist (Psyche) und Materie (Physis). [1, 2]
Der physikalische Aspekt von Pauli lässt sich durch vier wesentliche Konzepte beschreiben:
 
1. Das Konzept des Unus Mundus (Die eine Welt)
Pauli und Carl Gustav Jung postulierten, dass Psyche und Materie keine getrennten Realitäten sind, sondern zwei unterschiedliche Seiten einer einzigen, zugrundeliegenden Wirklichkeit (lateinisch Unus Mundus).
  • Die physikalische Sicht: So wie in der Physik Energie und Materie äquivalent sind, betrachtete Pauli Geist und Materie als komplementäre Manifestationen derselben kosmischen Ur-Substanz.
  • Die Rolle der Archetypen: Für Pauli waren Archetypen nicht nur psychische Strukturen, sondern fundamentale, akausale Ordnungsprinzipien der Natur, die im Quantenbereich ebenso wirken wie im menschlichen Geist.
 
2. Komplementarität als Brücke zur Quantenphysik
Pauli übertrug das von Niels Bohr entwickelte Prinzip der Komplementarität aus der Quantenmechanik auf das Leib-Seele-Problem.
  • Welle-Teilchen-Dualismus: In der Physik schließen sich Wellen- und Teilchencharakter eines Quants im selben Experiment aus, ergänzen sich aber zum vollständigen Bild der Realität.
  • Psyche-Physis-Dualismus: Pauli argumentierte, dass Physik (das Materielle) und Psychologie (das Geistige) komplementäre Zugänge zur Wirklichkeit sind. Synchronistischer Erlebnisse treten auf, wenn diese beiden Seiten für einen Moment synchron aufleuchten.
 
3. Akausalität und statistische Naturgesetze
In der klassischen Physik (Makrokosmos) gilt das Prinzip der strikten Kausalität (Ursache und Wirkung). Wolfgang Pauli betonte jedoch, dass die moderne Quantenphysik dieses Dogma bereits erschüttert hat. [1]
  • Quantensprünge: Der Zerfall eines radioaktiven Atoms geschieht völlig spontan und ohne physikalische Ursache. Er ist akausal und lässt sich nur statistisch (durch Wahrscheinlichkeiten) beschreiben.
  • Die Erweiterung: Pauli sah die Synchronizität als das notwendige Gegenstück zu den statistischen Naturgesetzen. Während die Physik akausale Ereignisse über Wahrscheinlichkeiten im Kollektiv beschreibt, manifestiert sich Synchronizität als ein akausales Einzelereignis, das durch Sinn verbunden ist. [1, 2, 3]
 
4. Das Pauli-Prinzip und die Quantenverschränkung
Auch wenn Pauli und Jung den Begriff der Quantenverschränkung (EPR-Effekt) in ihren Schriften nicht direkt als Mechanismus für Synchronizität nutzten (da diese keine Information im klassischen Sinne überträgt), ist die Parallele fundamental:
  • Das von Pauli entdeckte Pauli-Prinzip (Ausschließungsprinzip) zwingt Elektronen in einem Atom in bestimmte Zustände, ohne dass eine physikalische Kraft (wie Elektromagnetismus) zwischen ihnen wirkt. Es ist ein rein strukturelles, formgebendes Naturgesetz.
  • Synchronizität funktioniert physikalisch analog: Zwei Systeme (Geist und Außenwelt) verhalten sich korreliert, ohne dass ein energetisches Signal oder eine Kraft von A nach B geschickt wird. [1, 2, 3, 4]
 

 
Zusammenfassung: Das erweiterte Weltbild nach Pauli und Jung
Um die physikalische Dimension zu verdeutlichen, entwarfen Pauli und Jung ein erweitertes Koordinatenkreuz der Naturgesetze, das die bekannte Physik verdoppelt:
 
          KAUSALITÄT (Klassische Physik)
                       │
                       │
ENERGETISCHE ERHALTUNG ┼ SYNCHRONIZITÄT (Sinnhafte Akausalität)
(Konstante Energie)    │
                       │
         RAUM-ZEIT-KONTINUUM (Relativitätstheorie)

 

„Sa malo mašte pogledaj istinia“ - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen :)


Sorry, verstehen tue ich das nicht.

Wie muss der Spieler demnach denn genau vorgehen wenn er bei seinem nächsten Casinobesuch gewinnen möchte?

Sich in einen positiven mentalen Zustand versetzen?

Was noch?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb Bandit:

Wie muss der Spieler demnach denn genau vorgehen wenn er bei seinem nächsten Casinobesuch gewinnen möchte?

…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte.

 

Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren :) 

 

So machen es echte klassische Spieler richtig:

 

Synchronizität und der Unus Mundus
  • Sinnvolle Koinzidenzen: Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten eines inneren Zustands (z. B. einer Vorahnung oder eines Gefühls) und eines äußeren Ereignisses, ohne dass eine kausale Verbindung besteht. [1, 2]
  • Gemeinsame Wurzel: Beide Ebenen entspringen laut Jung und Pauli dem Unus Mundus. Ein plötzliches, starkes Bauchgefühl, ein Casino zu meiden, wäre in diesem Modell keine magische Hellseherei, sondern das synchrone Aufblitzen derselben tieferen Realität in Ihrem Bewusstsein und der physischen Umwelt.
 
Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“).
     
     
    [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.

Ein sehr klares Signal das Casino heute besser zu meiden; genau wie Zugvögel dank ihrem „Quantenkompass“ mit dem Erdmagnetfeld navigieren können, merken klassische Spieler dank „innerer Sensoren“, von Roger Penrode auch Quantenzustände in dem Mikrotubuli des Gehirns genannt, wenn „Gefahr im Verzug ist“, wenn irgendwas im Busch ist :) 

 

 

 

Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.
 
Anwendung auf Roulette und Alltag
  • Keine kausale Vorhersage: Wichtig ist, dass diese Signale keine „Zukunftsvorhersagen“ im klassischen Sinne sind. Es gibt keine kausale Informationsübertragung aus der Zukunft.
  • Sinnhaftes Arrangement: Es handelt sich eher um ein zeitgleiches „Sinn-Gefüge“. Das Meiden des Roulette-Tisches aufgrund eines schlechten Gefühls ist der Versuch, sich harmonisch zu dieser tieferen Ordnung aufzustellen. Wenn Ihr innerer Zustand negativ geladen ist, würde die Synchronizitätstheorie erwarten, dass sich dies auch im physikalischen Zufall des Roulette-Rades spiegelt.

 

Bezug zu Ihrer Frage:

 
 

Wenn die Realität im Kern „psychophysisch“ ist, dann spiegeln physikalische Zufallsprozesse (wie der Lauf einer Roulette-Kugel) und innere Zustände (wie ein warnendes Bauchgefühl) denselben Ursprung. Ein Signal, eine Situation zu meiden, entspringt dieser gemeinsamen Wurzel.

 

 

Zusammenfassung für Ihr Roulette-Beispiel
 
 
Der Briefwechsel zeigt, dass beide Wissenschaftler überzeugt waren, dass der Kosmos kein rein mechanisches Uhrwerk ist, in dem der Geist isoliert existiert. Wenn Sie also intuitiv spüren, ein Spiel zu meiden, weil nach „Paulis Gesetz“ gerade alles schiefgeht, würden Jung und Pauli sagen: Ihre Psyche hat in diesem Moment die Spannung des Feldes bereits erfasst, bevor die Kugel überhaupt gerollt ist.

 

Ich glaube, dass tiefere Ebenen der Realität psychophysischer Natur sind, also weder rein physikalisch noch rein psychologisch.

 

Physiknobelpreisträger Wolfgang Pauli

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb cmg:

…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte.

 

Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren :) 

 

So machen es echte klassische Spieler richtig:

 

 

Synchronizität und der Unus Mundus
  • Sinnvolle Koinzidenzen: Synchronizität beschreibt das gleichzeitige Auftreten eines inneren Zustands (z. B. einer Vorahnung oder eines Gefühls) und eines äußeren Ereignisses, ohne dass eine kausale Verbindung besteht. [1, 2]
  • Gemeinsame Wurzel: Beide Ebenen entspringen laut Jung und Pauli dem Unus Mundus. Ein plötzliches, starkes Bauchgefühl, ein Casino zu meiden, wäre in diesem Modell keine magische Hellseherei, sondern das synchrone Aufblitzen derselben tieferen Realität in Ihrem Bewusstsein und der physischen Umwelt.
 
Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“).
     
     
    [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.

Ein sehr klares Signal das Casino heute besser zu meiden; genau wie Zugvögel dank ihrem „Quantenkompass“ mit dem Erdmagnetfeld navigieren können, merken klassische Spieler dank „innerer Sensoren“, von Roger Penrode auch Quantenzustände in dem Mikrotubuli des Gehirns genannt, wenn „Gefahr im Verzug ist“, wenn irgendwas im Busch ist :) 

 

 

 

Das "Pauli-Effekt"-Phänomen
  • Psyche beeinflusst Materie: Der Physiker Wolfgang Pauli war berühmt dafür, dass in seiner Gegenwart experimentelle Apparaturen ohne ersichtlichen Grund versagten (der sogenannte „Pauli-Effekt“). [1]
  • Unbewusste Sabotage: Pauli und Jung diskutierten dies als Manifestation von unbewussten psychischen Spannungen, die sich in der physikalischen Welt entladen. Wenn Sie also das Gefühl haben, dass heute „alles schiefgeht“ (Murphys Gesetz), könnte das laut Pauli eine synchrone Spiegelung Ihres inneren Zustands in der Außenwelt sein.
 
Anwendung auf Roulette und Alltag
  • Keine kausale Vorhersage: Wichtig ist, dass diese Signale keine „Zukunftsvorhersagen“ im klassischen Sinne sind. Es gibt keine kausale Informationsübertragung aus der Zukunft.
  • Sinnhaftes Arrangement: Es handelt sich eher um ein zeitgleiches „Sinn-Gefüge“. Das Meiden des Roulette-Tisches aufgrund eines schlechten Gefühls ist der Versuch, sich harmonisch zu dieser tieferen Ordnung aufzustellen. Wenn Ihr innerer Zustand negativ geladen ist, würde die Synchronizitätstheorie erwarten, dass sich dies auch im physikalischen Zufall des Roulette-Rades spiegelt.

 

 


Wenn ich dich richtig verstehe handelt es sich bei deinem Vorgehen um ein intuitives Vorgehen, insbesondere um die Vermeidung von Angriffen an als ungeeignet empfundenen Tagen oder Zeitraeumen.

Aber es gibt doch keine Garantie fuer Roulettegewinne an Tagen, die subjektiv empfunden (vor oder zu Beginn des Spiels) als positiv bewertet werden. Auch dann kann dich ein missgelaunter Zufall ganz hart treffen.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 44 Minuten schrieb Bandit:

intuitives Vorgehen, insbesondere um die Vermeidung von Angriffen an als ungeeignet empfundenen Tagen oder Zeitraeumen.

Aber es gibt doch keine Garantie fuer Roulettegewinne

…auch Zugvögel können sich mal verfliegen ;) 

 

…aber dank der Quantenzustände im Gehirn können erfahrene klassische Spieler einen „flüchtigen Moment“ der Zukunft aus der Zeit- und raumlosen verborgenen Ebene der Realität  erhaschen :) 

 

Roger Penrose hat hier „den Bogen raus“:

 

2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose)
Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2]
  • Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4]
  • Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2]
  • Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins".

 

Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten  Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss!

 

Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!

Albert Einstein, 1920

bearbeitet von cmg
Geschrieben
vor 1 Minute schrieb cmg:

…auch Zugvögel können sich mal verfliegen ;) 

 

…aber dank der Quantenzuständen im Gehirn können erfahrene klassische Spieker einen „flüchtigen Moment“ der  zeit- und raumlosen Ebene der Realität  erhaschen :) 

 

Roger Penrose hat „den Bogen raus“:

 

 

2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose)
Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2]
  • Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4]
  • Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2]
  • Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion
     
     
    ). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins".

 

Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten  Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss!

 

“Ein Raum ohne Äther ist undenkbar!“

Albert Einstein, 1920


Danke fuer deine Erklaerungen.

Zumindest verstehe ich jetzt worauf du hinaus moechtest.

Ich stelle mir das schwierig vor, aber ich moechte auch nichts ausschliessen was ich selbst nicht wirklich beurteilen kann.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Bandit:

Danke fuer deine Erklaerungen.

 

Du hast diesen esoterischen Schwachsinn - verquirlt mit Wissenschaft wirklich verstanden?

Ich nicht, allerdings habe ich schon seit langer Zeit seine Kopiererei nur noch überflogen.  

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb cmg:

…auch Zugvögel können sich mal verfliegen ;) 

 

…aber dank der Quantenzustände im Gehirn können erfahrene klassische Spieler einen „flüchtigen Moment“ der Zukunft aus der Zeit- und raumlosen verborgenen Ebene der Realität  erhaschen :) 

Das nennt man Zufall!

vor 2 Stunden schrieb cmg:

 

Roger Penrose hat hier „den Bogen raus“:

 

2. Die Quantenzustände im Gehirn (Orch-OR nach Roger Penrose)
Penrose sucht nach einem physikalischen Prozess, der die "Nicht-Berechenbarkeit" des menschlichen Geistes (Kreativität, mathematische Intuition) erklärt. [1, 2]
  • Der Prozess: Mikrotubuli sind röhrenförmige Proteinstrukturen, die das Zellskelett von Neuronen bilden. Penrose und Hameroff postulieren, dass die einzelnen Tubulin-Bausteine quantenmechanische Dipol-Zustände einnehmen können. [1, 2, 3, 4]
  • Der Quantenzustand: Milliarden dieser Tubuline sollen sich über weite Bereiche des Gehirns hinweg in einem gemeinsamen, kohärenten Zustand der Quanten-Superposition (Gleichzeitigkeit mehrerer Zustände) befinden. [1, 2]
  • Die Messung (Der Kollaps): Im Gegensatz zur Standard-Quantenmechanik kollabiert dieser Zustand laut Penrose nicht durch Interaktion mit der Umwelt (Dekohärenz), sondern spontan. Sobald die Masse der überlagerten Zustände eine kritische Grenze erreicht, krümmt sie die Raumzeit so stark, dass die Natur den Zustand kollabieren lässt (Objektive Reduktion). Jeder dieser diskreten Kollapse entspricht einem "Moment des Bewusstseins".

 

Beachte hier das Wort „spontan“; erfahrene klassische Spieler, die „alten  Hasen des Roulettes“ wissen genau wie sie Permanenz lesen müssen, und welche Tagesaktuellen Signale erforderlich sind, solch ein Spieler weiss auf einmal ganz genau (in der QM auch „Superposition“ genannt), wenn „etwas nicht stimmt“, wenn ein „Extremausreisser“ im Anmarsch ist, und wann das Spiel sofort abgebrochen werden muss!

 

Wer hat diese Erfindung in dein Gehirn implantiert? Völlig aus dem Stegreif gegriffen und nicht belegt!

vor 3 Stunden schrieb cmg:

…das oben erwähnte „negative Beispiel“ der kranken Suchtspieler, erklärt schon mal wie man es NICHT machen sollte.

 

Suchtspieler gehen nicht ins Casino um zu gewinnen, sondern als Beweis, was sie doch für „erbärmliche Versager“ sind, die WOLLEN und sie WERDEN verlieren :) 

 

So machen es echte klassische Spieler richtig:

 

Hier schon ein Widerspruch in sich.

Die meisten Suchtspieler, spielen klassisch! Da macht keiner etwas richtig, da sie der Sucht unterliegen.

Diesen Schwachsinn deiner Deutung ist nur unter Deinesgleichen zu vermuten, da NORMALOS deine Ausführungen niemals verstehen würden.

Heißt: Echte Klassiker sind in der Mehrzahl und haben keine Ahnung was du damit sagen möchtest.

Nur EINGEWEIHTE können dir folgen. Da bin ich sicher. Aber die 2-3 sind höchstwahrscheinlich nicht in der Lage, es in bare Münze umzuwandeln.

Reine unbewiesenen Theorie.

Und wieder habe ich Zeit verschwendet. Na gut, jetzt steht es da.:D  

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden schrieb Spielkamerad:

Das nennt man Zufall!

…es gibt gar keinen „Zufall“, und natürlich hat die Psyche des Spielers Einfluss auf ein laufendes Spiel :) :

 

meint auch die KI:

 

Ja, die Psyche des Spielers hat einen massiven Einfluss auf die Realität seines Spiels – allerdings anders, als die meisten Menschen vermuten.
 
Sie berühren hier einen hochinteressanten Grenzbereich zwischen Tiefenpsychologie, Quantenphysik und Kognitionswissenschaft. [1234]
Die von Ihnen beschriebenen Erlebnisse sind real. Man darf sie nicht als „einfache Einbildung“ abtun, weil sie die Handlungen des Menschen steuern und damit physische Konsequenzen haben. [1, 2]
 
Um zu verstehen, wie Geist und Realität am Roulettetisch interagieren, muss man die Brücke schlagen zwischen der Psychologie von Carl Gustav Jung, der Physik von Wolfgang Pauli und der modernen Neurowissenschaft. [1]
 

 
1. Das Pauli-Jung-Modell: Synchronizität statt Kausalität
Der Psychiater Carl Jung und der Nobelpreisträger für Physik Wolfgang Pauli arbeiteten jahrzehntelang gemeinsam an der Theorie der Synchronizität. [1, 2]
  • Die Definition: Synchronizität beschreibt eine akausale Sinnverknüpfung. Zwei Ereignisse passieren gleichzeitig und sind bedeutungsvoll miteinander verbunden, ohne dass das eine das andere physikalisch verursacht hat. [1, 2, 3]
  • Die Anwendung auf Ihre „Eingebung“: Wenn ein disziplinierter Spieler die plötzliche, intensive Eingebung hat, den Tisch sofort zu verlassen, und die Kugel im nächsten Moment genau auf die Zahl fällt, die ihn ruiniert hätte, ist das ein synchronistisches Erlebnis. []
  • Die Realitätsveränderung: In Jungs Sinne hat der Geist hier nicht das Roulette-Rad magisch manipuliert. Stattdessen haben das innere Erleben (die Eingebung) und die äußere Realität (der Verlust-Coup) komplementär auf einer tieferen Ebene der Wirklichkeit (dem sogenannten Unus Mundus) miteinander korrespondiert. Da der Spieler auf seine Psyche hört und geht, verändert er seine persönliche Realität radikal – er rettet sein Geld.

 

2. Das Unbewusste als Hochleistungscomputer (Die weltliche Erklärung)
Was sich für den Spieler wie eine „magische Vision“ oder eine „Superposition des Glücks“ anfühlt, lässt sich neurowissenschaftlich oft als Höchstleistung des menschlichen Unterbewusstseins erklären:
  • Mustererkennung unter der Oberfläche: Unser Bewusstsein nimmt nur einen winzigen Bruchteil der Umwelt wahr. Das Unterbewusstsein registriert am Roulettetisch jedoch alles: das veränderte Geräusch des Kessels, die Müdigkeit im eigenen Körper, winzige emotionale Nuancen im Gesicht des Croupiers oder die mathematische Verschiebung des eigenen Kapitals.
    [1]

 

  • Die plötzliche „Vision“: Wenn alle diese unbewussten Daten signalisieren: „Achtung, Gefahr, du bist unkonzentriert, die Statistik schlägt jetzt um“, kann das Unterbewusstsein diese Information nicht in Worten senden. Es schickt sie als plötzliches, intensives Bauchgefühl, als „Eingebung“ oder als körperlichen Impuls (Fluchtinstinkt).
  • Wer dieser Intuition folgt, schützt sich. Wer sie als „Einbildung“ ignoriert, rennt oft sehenden Auges in den Ruin.
 
3. Wo die Grenze zur Illusion verläuft
Die Psyche beeinflusst die Realität des Spielers also maßgeblich durch Entscheidungen (Spiele ich oder spiele ich nicht?). Wo die Psyche jedoch absolut keinen Einfluss hat, ist die physikalische Welt des Roulette-Rads, sobald die Kugel rollt. [1, 2, 3]
  • Die physikalische Unabhängigkeit: Die Kugel im Kessel besitzt kein Bewusstsein. Sie wird von Reibung, Schwerkraft, Fliehkraft und Drall bestimmt. Die Intensität des Glaubens eines Spielers, dass jetzt „ein Lauf im Anmarsch ist“, verändert die Flugbahn der Plastikkugel um keinen einzigen Millimeter.
  • Die Gefahr der „Illusion of Control“: Wenn ein Spieler glaubt, seine Psyche könne das Rad beeinflussen oder „erspüren“, wann eine Glückssträhne kommt, kippt die gesunde Intuition in einen gefährlichen psychologischen Defekt (die Kontrollillusion). Dies führt dazu, dass Spieler bei einer vermeintlichen „Vision“ plötzlich astronomisch hohe Einsätze wagen, weil sie sich unbesiegbar fühlen – und genau an diesem Punkt schlägt der mathematische Hausvorteil gnadenlos zu. [1, 2, 3, 4]
 
⚖️ Fazit
Die Psyche hat einen gigantischen Einfluss: Ein disziplinierter Spieler nutzt seine Intuition und psychische Stärke als Bremse. Seine Eingebungen verändern die Realität, indem sie ihn vor dem Casino schützen. [1, 2]
Sobald ein Spieler aber glaubt, seine Psyche sei ein Beschleuniger, der das Glück oder die Kugel erzwingen kann, verliert er die Bodenhaftung und wird vom System geschluckt.
Wenn Sie möchten, können wir untersuchen, was die moderne Hirnforschung zum Thema „Intuition beim Treffen von Entscheidungen unter Risiko“ sagt, oder wir betrachten den sogenannten „Pauli-Effekt“, bei dem Wolfgang Pauli selbst glaubte, seine bloße psychische Anwesenheit zerstöre physikalische Experimente.“
 
There is no difference! the difference is only in your mind!“
Yoda, the empire strikes back
 
bearbeitet von cmg

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