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. Nunja. Ein altes Streithema ist es eigentlich insoweit nicht, als dass man nachweisen kann, dass das Treffen auch nur eines Sektors recht unwahrscheinlich ist. Bei einem derartigen Wettbewerb, in dem Croupiers (angeblich die besten ihrer Zeit, die verfügbar waren!) nur eine Hälfte des Kessels bestimmen sollten, den es in einhundert Würfen zu treffen galt, erreichte nur einer von ihnen die gesetzte Quote von 80% !!!!!!!! Für die 10.000,- DM Preisgeld erhielt er die Offerte des Veranstalters, diesen Erfolg nochmals zu wiederholen - für eine Verzehnfachung (!) des Preisgelds. Selbst bei Verringerung der Quote auf 75% (das Ergebnis des zweitbesten der Teilnehmer) winkte der Sieger dankend ab, steckte die 10.000 Mark in die Tasche und ging. Das sagt doch eigentlich alles. Dieser Wettbewerb hat schon vor langer Zeit stattgefunden und die Kessel sind weiter entwickelt. Wie der Sachse schon sagte, gab es in der Vergangenheit hohe Kesselungenauigkeiten. Die Maschinen, deren Drehkranz heute aus einem Stück gefertigt ist, bestanden seinerzeit aus fünfhundert bis siebenhundert Teilen. Aus diesem Grund gab es in der Vergangenheit äußerst gewinnträchtige Spieler. In einem Casino an der Ostsee, das gegen Ende des Weltkrieg II geschlossen wurde, hatten die Croupiers eine sprichwörtliche Zielsicherheit. Es ist historisch niedergelegt und durch hunderte Augenzeugen (von denen ich eine Reihe selbst gesprochen habe) belegbar, dass die Croupiers dort die Kessel (und damit auch den Werdegang des Casinos und ihre Verdienste) beherrschten. Aber heute? In Irland? Nachtfalke. .
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. Bei der Kalkulation des Kapitalbedarfs oder des Gewinnstrecken-/Platzerverhältnisses, sind weder statistische noch mathematische Lösungsansätze sinnvoll: Das Problem des Chartens ist die leidige Tatsache, dass es keinen klassischen Mittelwert gibt, um Schwankungen wirkungsvoll einzugrenzen. Statistiken sind da wenig hilfreich, weil sie von einem neutralen Wert ausgehen - genau dieser existiert beim Roulette jedoch nicht, denn wer sagt Dir, dass der Ausgangswert (Spielbeginn oder Startpunkt der Chart) der Nullpunkt ist? Beim Rechnerischen ergibt sich ein anderes Problem. Man erhält mit zunehmender Anzahl der für die Berechnung zur Verfügung stehenden Coups zwar einen immer genauer werdenden Mittelwert, aber ein solcher Mittelwert sagt über die Positionierung eines Ausschnitts wenig aus, dessen "mögliche Spielstrecke" (orientiert an der Anzahl der zur Verfügung stehenden Stücke) Bestandteil der Conurbation sein kann. Deshalb haben bis heute die verteilungsmathematischen Berechnungen im Roulette noch keinen großen Gewinner hervorgebracht; wie sollten sie auch? Bei all diesen Berechnungen steigt die Wahrscheinlichkeit durch die Masse der für die Berechnung zur Verfügung stehenden Coups - indes ist der spielbare Abschnitt nur eine Miniatur dieses gewaltigen Komplexes! Nein. Professionell angesetzt ist das Charting die der Lösung am nächsten liegende Methode - insbesondere, weil diese im praktischen Spielverlauf die Ein- und die Ausstiege vor Ort aufzeigt und die entsprechenden Bedarfsmeldungen während des Spiels liefert. Es bieten sich an das Chamberlain-Docken, das Dowcharten und alle Double Chart und Point & Figure Systems. Ich persönlich bevorzuge das Dynamische Dowcharting, da es auf eine Zeitachse verzichtet. Hierbei ergibt sich die Anzahl der notwendigen Stücke quasi von selbst - und je nach Anwendungsart verändert sich diese auch während des laufenden Spiels! Leider schreibst Du nicht, was genau Du spielst ...auf Figuren, auf Rhythmen, auf Überhänge? Sonst könnte man näher darauf eingehen, denn die Tatsache, bis zu wievielen Verlust- und bis zu wievielen Gewinnstücken Du spielst, ist hierfür nicht ausreichend. Nachtfalke. .
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. Das ist weniger eine Frage des Rechnens. Ich wiederhole mich in diesem Forum immer wieder; gerade vor zwei Stunden habe ich in einem anderen Thread geschrieben: Wichtig ist, dass die Schwankungsbreite auf lange Strecken kalkulierbar bleibt. In Deinem Fall, Wiessee, heißt das, je nachdem ob Du mit 20 Stücken à 100 € oder mit 10 Stücken à 200 € antrittst (größenabhängig - bezogen auf das Gesamtkapital 2000 €) muss Deine Setzweise die Breite der Schwankungen füllen ...ganz einfach, weil Du's sonst mit dem zur Verfügung stehenden Kapital nicht schaffst. Somit ist es nicht eine Frage ob Du mit 10 oder 20 Stücken risikoärmer spielst, sondern es ist ein einfaches Charting, in welchen Breiten die durchschnittliche Schwankung verläuft, und in welchen Abständen die als "normal" anzusehenden Intervalle durch auffällig hohe Spitzen (Conurbation) durchbrochen werden. Logischerweise kann das ganze nur effizient gechartet werden, wenn Du eine entspechend lange Strecke zu Vergleichszwecken vorliegen hast; auf dieser ergeben sich nämlich die "erlaubten Spielstrecken" (siehe Claus Koken), denen der Bedarf an Satzeinheiten zu entnehmen ist, wenn soundsoviele Stücke gewonnen werden sollen, um den über kurz oder lang eintretenden "Platzer" (=Verlust der Bedarfsstücke) und darüber hinaus Stücke übrig zu behalten (=Ertragsstücke) Insofern ist die Überlegung 10 oder 20 Stücke nicht angebracht, vielmehr sollte der tatsächliche (und somit der Sache dienliche) Bedarf sorgfältig ermittelt werden. .
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Tendenzspiel auf Variable Zahlengruppen
topic antwortete auf Nachtfalke's PinkEvilMonkey in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Klar kommt da noch was. Gut Ding braucht eben Weile, SteVo. Das ist eine bemerkenswerte Zeile. Pleinflüsterer spricht eine der wesentlichen Grundlagen an, die zum konstanten Gewinn führen. Die Beständigkeit. Einen Monat halten viele Setzweisen ein laufendes Spiel durch. Bis sie dann wegbrechen und die Marge auffressen. Alle Ansätze jedoch, deren Schwankungen gering gehalten werden, bringen dem, der dies gezielt nutzt, Gewinn. Es ist noch nicht einmal wichtig, ob diese Schwankungen in's Plus laufen. Dem wird viel zu weinig Beachtung geschenkt. Wichtig ist, dass die Schwankungsbreite auf lange Strecken kalkulierbar bleibt. Solche -im realen Spiel (!), nicht auf dem Rechner- nutzbaren Charts sind die elementaren Bestandteile dauerhaften Gewinns. Ob aus dem Rechner oder in der Statistik: Alles andere ist Kaffeesatz. Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. ...mal im Ernst: solche Hilfsmittel haben mit der Grundidee des Roulette nichts zu tun. Sie gehören nicht in die Casinos - denn sie machen das Spiel kaputt. Oder ist jemand anderer Meinung? Nachtfalke. . -
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topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Lieber nicht !! Alle kriminellen Kommentare 'raus !!! Wir wollen eine friedliche Vorbilddiskussionsplattform werden mit sichtlich geläuterten, realitätsbezogenen Mitgliedern - fern aller Verbalschlachten und verführender Suchtwerbung. Unsere Devise lautet alle Strolche 'raus... ... ... ...Banker rein in unser Wissenschaftsforum, damit sie hier noch was lernen. Hier können sie mitkriegen, wie noch richtig Kohle gemacht werden kann - seriös und solide! Da passen technische Hilfsmittel die verboten sind, irgendwie nicht 'rein. Nachtfalke. . -
. Es gibt sie. Und das ganze hier ist zur Unterhaltung. Willkommen im Forum! gruss waldek Natürlich gibt es die. Aber Du kriegst solche Spieler selten zu sehen. Zum einen, weil es wirklich nur verschwindend weinige sind; zum anderen, weil die wenigen den Umstand, dass sie gewinnen, verbergen. Ein Gewinner am Tisch muss nicht der Gewinner unter'm Strich sein. Aber der Unauffällige, der täglich seine geringen Stückzahlen am Tisch erwirtschaftet, setzt den Casinos zu. Jährlich dreihundertsechzig Gewinne von jeweils einigen hundert Euro am Abend summieren sich im Lauf der Zeit auf Hunderttausende. Bei den geringen Prozentsätzen, die die Spielbankgesellschaften aus dem Klassischen Roulette heraus erwirtschaften (insbesondere in der momentanen, wirtschaftlichen Abwärtstalfahrt der meisten Häuser, in der sie häufig sogar Minus machen) können nur 10 dieser Spieler eine Spielbank ruinieren. Zumindest das Große Spiel kann durch sie betriebswirtschaftlich unrentabel werden. Nachtfalke. .
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Neue Beweise gegen das Fiktivspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
. Charly kann das wahrscheinlich nicht. Der hat vielleicht eine schlechte Handschrift und die kann der Zufall wohl nicht lesen. Nachtfalke. . -
D a n n y ' s Quassel-Ecke
topic antwortete auf Nachtfalke's D a n n y in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. "...zu Weihnachten bin ich ja wieder 'n paar Tage in D, ich bring' Dir 'n Ahornsirup mit. Kannste z. B. gut zum Frühstück mit Pfannkuchen oder Waffeln essen..." Noch 55 Tage bis Weihnachten. Noch 56 Tage bis zum 1. Weihnachtsfeiertag. Und dann gibt's um 14:00h abgehangenes Filetsteak mit Original canadischem Ahornsirup mit Marshmellows Nachtfalke. . -
waldek's Lichtung
topic antwortete auf Nachtfalke's waldek in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Na klar doch. Tausendmal erprobt. Nur die Verrückten merken's. Na weiste, die in der Nervenheilanstalt, die beklagen auch immer dass die anderen alle so komisch sind. Nachtfalke. (völlig "normal" übrigens, hat nur manchmal 'nen Vogel) . -
waldek's Lichtung
topic antwortete auf Nachtfalke's waldek in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
. Bist Du da sicher ?? Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Das klingt sehr interessant. Bin gespannt, ob sich im Forum "blicken" lässt. Aber warum sollte er? Da würde es Streit geben, wegen der grundsätzlich verschiedenen Auffassungen ...vermute ich. Du legst Charts an? Und das auch noch zeitlich versetzt sowie "Kesselunabhängig, kugelgeschwindigkeitsunabhängig, croupierunabhängig"? Es ist ein Fallquoten-Dowcharting. Rotations-Dow-Charts sind eine alte Liga-Technik. Sie ist in Vergessenheit geraten. Das hat mit der Vorlaufzeit der Fallquoten zu tun. Es ist eben ein ganz anderes KG-Verfahren. Etwas völlig Neues (aus Bewährtem der Vergangenheit abgeleitet) Nein. Heute gehört das zum erfolgreichen KG dazu. Die KG-Spieler der Vergangenheit verliessen sich allein auf die klassischen Mittel. Aber die Rahmenbedingungen in den modernen Casinos von heute lassen diese Spielweise an den Kesseln nicht mehr zu. Aus verschiedenen Gründen. Wer heute sagt, "im Roulette geht nix", nur KG, der hat nicht begriffen, dass das eine nicht vom anderen zu trennen ist. Und die, die das sagen, spielen heute auch nicht mehr. Das klingt sehr interessant. Bin gespannt, ob sich im Forum "blicken" lässt. Aber warum sollte er? Tja. Vielleicht kann ich ihn ja dazu überreden. Aber Du hast schon Recht. Warum sollten wir das preisgeben? Kaum einer hier im Forum macht sich Gedanken, wovon die Leute, die das Forum machen, eigentlich leben. Wieso wir es uns leisten können, fast rund um die Uhr hier das Forum aufzubereiten. Irgendwoher muss man das Geld ja bekommen und schlecht leben will keiner. Immerhin ist es momentan meine einzige Einkommensquelle. Und hier in Berlin ist's in meiner Region recht kostspielig. Das will ja keiner so gern aufgeben, nicht wahr ?? Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. So ist's richtig. Das ist bei uns natürlich genauso. Je öfter man nachcheckt, um so sicherer ist die Chance auf den jeweiligen Treffer. Wenn's erlaubt wird - gern auch vier oder fünf Runden. Am besten, wenn die Kugel schon so gut wie im Fach liegt... Ob man damit durchkommt, hängt im Wesentlichen davon ab, inwieweit der Saalchef mitspielt oder ein Direktor des Hauses anwesend ist. Die Croupiers geiern auf den Tronc - und nichts füllt den Tronc schneller, als ein treffsicherer Pleinspieler mit großen Stücken. Daher ist aus verschiedenen Sichtweisen das Unauffällige beim KG ein unerlässliches Element. Wer das nicht beherrscht ist kein Profi und er spielt nicht lang. Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Es gebührt mir als "Nicht"-KG in keiner Weise, das zu beurteilen. Ich kann es nur als Partner eines Elitespielers sagen, was nicht zum Erfolg führt. Denn alle Duelle, gegen die sogenannten "Topp"spieler, hat er stillschweigend und bescheiden ausnahmslos für sich entschieden. Und sie spielten alle nach den Mustern, die man hier in diesem Forum findet. Es ist auch so, dass die körperliche Verfassung derer, die über 50 sind, bereits merklich nachlässt, dass die Eignung für das Kesselspiel von diesem Alter an zumindest zu bezweifeln ist. Leider ist das so Das Kesselgucken ist ein Anwendungsgebiet für die jungen Interessierten unter uns! Sie haben die besten Vorbedingungen. Man sollte früh mit KG anfangen. Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Es gehört zunächst zu meiner Vorbildfunktion, das Forum zu moderieren. Bei dem Umfang der Texte und der zu geringen Zeit, in der nicht ein Thread, sondern das gesamte Forum moderiert werden will, wird das mit den oft Korrekturen vernachlässigt. Wir haben hier kein bezahltes Redaktionsteam, das alles druckreif editieren kann und Fehler schleichen sich da ein. Ich habe garnicht die Zeit, manche Texte nach der Editierung überhaupt zu lesen, weil ich da schon beim nächsten Thread bin. Sorry for that. Den Sachsen musst du um Erlaubnis fragen, dass kann nur ein komischer Scherz sein. Nein. Das ist eine Frage des guten Tons. Wenn man über jemanden, der in diesem Forum seit vielen Jahren in einem Bereich schreibt, geht man nicht einfach hin und sagt: "...das ist nicht mehr aktuell, was Du schreibst. Du gehörst zum alten Eisen...", gelle? Jedenfalls habe ich das so gelernt von meiner Mama ... ... ... ...aber vielleicht ist das heute ja auch nicht mehr aktuell. Und ich gehöre selbst dazu? Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Nun zu Deiner Aufforderung "...ich würde mich auf ein Mitwirken freuen...". Gern Gern führe ich diesen Mann hier im Forum ein. ...wenn der Sachse nichts dagegen hat ...ich will ihm seinen Ruf als "bester KG in diesem Forum" sicher nicht nehmen. Aber wenn Du ein Mitwirken zu Deinem Thread willst, dann beantworte mit doch bitte folgende Fragen: 1. Welcher KG würde das so bereitwillig preisgeben? 2. Wenn es so leicht wäre, dann würden sie an den Roulettetischen für die Drängelnden Warteschlangen-Schutzgitter mit Abrissnummern einrichten - für den Aufruf, wer an der Reihe ist, die Millionen am Kessel zu machen. 3. das ist überhaupt nicht leicht. Mit den seinerzeitigen Methoden der legendären Spielergeneration, die an den Kesseln noch über das Schicksal der Grand Casinos entschied, ist auf Grund der heutigen Kesselperfektion nicht mehr viel zu reissen. Die vielen Bücher, die herauskommen, die "...den Kugellauf berechnen..." und "...die Schwankungen zähmen..." sollen, sind schon lang nicht mehr aktuell. Zum einen verraten sie immer nur einen Teil (siehe 1.) und zum zweiten behaupten sie zwar, sich auf die veränderten Bedingungen eingestellt zu haben... ...aber dann frage ich, weshalb die Autoren selbst kaum noch das Kesselgucken praktizieren. Ein Pierre Basieux spielt schon lang nicht mehr und verdingt sich als Unternehmensberater und... ...als Bestsellerautor. Das heutige Kesselgucken setzt ganz andere Maßstäbe und seit etwa fünf Jahren hat sich eine neue Kesselguckergeneration herauskristallisiert, mit neuen Methoden und neuem Know How. Das findet man aber nicht bei Basieux. Und wieder beziehe ich mich auf den Sachsen: Wer würde etwas preisgeben, das funktioniert? Das was in diesem Forum hinsichtlich der Kessel vorgestellt wurde, funktioniert allein nicht! Oder vielleicht besser gesagt: nicht mehr! und 4. Welches Casino gibt einem mehrfach erfolgreich Spielenden am Kessel bei großen Stücken 4 Runden der Kugel? In dem Moment, wo der KG den Arm hebt, um zu anouncieren, ist der Kessel abgesagt. Mehr als zwei Runden hat ein erfolgreicher KG nicht am Kessel. Ich arbeite mit dem erfolgreichsten zusammen und ich weis was ich sage. Eine Erfassung des Kugelfalls innerhalb von eineinhalb Runden ist mit herkömmlichen bekannten Methoden nicht möglich. Es ist aber die professionelle Voraussetzung. Ansonsten ist man unprofessionell und wird gesperrt. Nachtfalke. . -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. zum Titel dieses Threads: Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel Also, wie ich schon anführte bin ich selbst kein Kesselgucker. Hab' kaum Ahnung davon, weswegen ich in diesem Bereich relativ selten schreibe. Außerdem stand ich mich mal mit dem Sachsen auf Kriegfuß hier im Forum. Das Kriegsbeil haben wir vor langer Zeit beigelegt. Also respektiere ich "seinen" Bereich. Aber an dieser Stelle möchte ich nun doch mal anführen, dass ich mit einem absoluten Kesselexperten zusammenarbeite. Ein völlig unauffälliger, ich will mal sagen "mausgrauer" Mittvierziger, der ohne jeglicher Profilneurose sich in den abseitigen Bereichen der Spielsäle bewegt und aus der Entfernung die Kessel beobachtet. Er tauscht kein Geld an der Kasse, er kontaktet kaum die Gäste, er "geht in der Menge unter". Und er tarnte, bevor ich in sein Spiel einstieg, seine wahre Gabe ein Jahrzehnt lang diszipliniert mit unauffälligen Satzweisen anderer Spielvarianten; dem sogenannten Dummiespiel. Er gehört zu den von mir schon oft in diesem Forum beschriebenen Profis, die man nicht kommen, nicht spielen und nicht gehen sieht. Zumindest merkt man sich die Erscheinung dieses Mannes nicht. Das sind die wirklichen Gewinner in den Spielsälen. Sie mischen sich unter die Massen während der größten Betriebsamkeit in den Spielbanken. Oder sie kommen ein, zwei Stunden vor der Schließung, wenn die Tische schneller laufen. Die wenigen Berufsspieler, die es gibt. Seit einiger Zeit investiere ich in die Operationen dieses Kesselspielers und lege die Charts an, auf die dieser Mann spielt. Da ist es schon allein auffällig, zu zweit ein Casino zu betreten!! Das wird in zeitlichem Versatz praktiziert. Alles setzt ein eingespieltes und routiniertes Vorgehen voraus, dass möglichst keiner den Bezug zwischen uns herstellt. Auch ein Gewinn in großen Stücken ist da unauffällig, indem das Spiel dann abgebrochen wird. Ein einzelner Gewinn auf einige Kesselbespielungen hin ist nichts Besonderes in den Casinos. Die Betreiber gehen davon aus, dass dieses Geld sehr schnell wieder in ihre Kassen wechselt. Nur ist das bei diesem Spieler schlecht möglich. Er ist nämlich dann schon weg... ... ... Ich kenne diesen Mann seit Mitte der 90iger-Jahre. Und man könnte sagen, dass er mit seinen Quoten, die er erreicht, als Kesselspieler die Nummer 1 in Deutschland ist. Das ist zumindest in der Insidergruppe der Szene unstrittig. Kesselunabhängig, kugelgeschwindigkeitsunabhängig, croupierunabhängig, im Kurzstreckenspiel. . -
Forumsausschluss des Klaus H.
ein Thema hat Nachtfalke erstellt in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Roulette-Forum Statement Forumsteilnehmer Klaus H. (juristische Person) Die Forumsleitung beanstandet strafrechtlich relevantes Verhalten. Der Forumsteilnehmer beschuldigte den Inhaber des Forums, vertreten durch dessen Administratoren im Rahmen der geschlossenen Lizenznehmerstellvertreterbefugnisse, das Medium zu Zwecken einer gegen den seinerzeitigen Forumsteilnehmer gerichteten Rechtsvereitelung zu missbrauchen und kündigte gegen den Betreiber, gegen Administratoren und Teilnehmer des Forums rechtliche Schritte wie Klagen auf Unterlassung abgesprochener Rechtsverletzungen und wegen Nötigung der Person Klaus H. an. In diesem Zusammenhang hatte der Forumsteilnehmer die Herausgabe der Daten der Betroffenen verlangt zur Erlangung ladungsfähiger Anschriften. Im Zusammenhang mit der Konfrontation der Forumsleitung im Vorfeld, in einem Gerichtsverfahren das Forum zwingen zu wollen, in Zukunft jeden Beitrag jedes Mitglieds einer wirksamen Vorkontrolle zu unterziehen, sowie in Zukunft aus Haftungsgründen bei jeder Neuanmeldung die Identität neuer Mitglieder festzustellen, zwecks Unterbindung angeblicher Rechtsverletzungen, drohte er der Admine des Forums durch Tätlichkeiten seitens Außenstehender gegen ihre Person. Auszug: ...ich gehe davon aus, dass Du "erwachsen" bist, auch juristisch, auch in Canada. Oder soll ich mal den Ben Best fragen, ob er Dich mal persönlich besucht und Dir das erklärt, warum man sowas wie das betreffende Forenmitglied besser nicht macht ? Der wohnt nämlich gleich bei Dir um die Ecke. Gute Nacht... Dies erfüllt den strafrechtlich relevanten Umstand einer Bedrohung gem. §241 Abs 1,2 StGB. Der ges. Vorgang liegt der Rechtsabteilung Berlin zur Weiterleitung an die Staatsanwaltschaft vor. Die Forumsleitung sieht die Forumsgemeinschaft einer Gefährdung ausgesetzt, die von Herrn Klaus H. ausgeht und spricht erstmals im Verlauf des zehnjährigen Bestehens des Roulette-Forums ein virtuelles Hausverbotaus. Im Gegensatz zu Sperrungen von Accounts, die sich auf die Pseudonyme (virtuelle "Nicks") der Teilnehmer beziehen, wird dem Forumsteilnehmer Klaus H. als juristischer (natürlicher) Person, deren Identität zwischenzeitlich recherchiert wurde, untersagt -weder selbst, noch durch Beauftragung von Fremdpersonen- in Medien und auf Trägern der Internetplattform paroli.de® zu editieren; jegliche Nutzung von Inhalten der Plattform hat Herr Klaus H. zu unterlassen. Im Fall der widerrechtlichen Nutzung werden rechtliche Schritte gegen den ausgeschlossenen Forumsteilnehmer eingeleitet. Die Entscheidung des Ausschlusses der Person Klaus H. von allen Forumsaktivitäten beruht auf dem einstimmigen Beschluss der Forumsleitung zum Schutz der Teilnehmer des Roulette-Forums und weiterer URL-Adressen der Internetplattform paroli.de® gem. Beschlussfassung vom 26.Okober 2008 im Administrationsbereich des Roulette-Forums. Zur Ausschlussbegründung gehört auch die dem Forumsbetreiber obliegende Sorgfaltspflicht der Inhalte des Mediums Roulette-Forum. Die Forumsleitung haftet nicht für Schäden, die auf Grund des Kontaktens mit dem Betroffenen für Dritte entstehen. Von der dem seinerzeit aktiven Forumsteilnehmer Klaus H. angebotenen Thread zur Klärung der Vorfälle am 19.Oktober 2008 bis zu dessen Ausschluss durch Sperrung der Accounts mit Wirkung zum 25.Oktober 2008 zu dessen Entlastung in einem von ihm zu eröffnenden Thema hat der Betroffene keinen Gebrauch gemacht. Auskünfte über Details der Vorgänge, die zum Ausschluss des Forumsmitglieds führten, werden im Zuge der Ermittlungen nur an Mitglieder erteilt, die in direkter Verbindung zu den Vorfällen stehen oder die zur unmittelbaren Aufklärung des Sachverhalts beitragen, soweit eine Auskunfterteilung diesem Zweck dienlich ist. Anfragen in direkter Verbindung zum Sachverhalt sind zu richten an [email protected] Das Verbot tritt mit Wirkung der Aushängung heutigen Datums in Kraft. Roulette-Forum, 29.Oktober 2008, 0:00h Die Forumsleitung Danny, Wenke, Nachtfalke, Paroli ___________________________________________________________________________ Status: -öffentlich gemachtes Statement- Statement-Verteiler: persönliche Mitteilung an den Betroffenen Vorgang unter: Rechtsabteilung Rechtestatus des Betroffenen: permanent gesperrt sonstige Bemerkungen: Dem Forumsteilnehmer wird Virtuelles Hausverbot erteilt Bearbeitung des Vorgangs: Paroli, Nachtfalke . -
Stelle mich mal vor
topic antwortete auf Nachtfalke's MarioNino in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
. Endlich mal einer, der nicht von "...Papier und Bleistift..." redet sondern von Block und Kuli ...aber in der Entwicklung - besonders in der Selbstentwicklung der Spielers- besteht die eigentliche Freude am Spiel. Nachtfalke. . -
wie wird man kesselgucker.
topic antwortete auf Nachtfalke's magier in: Physikalische Lösungsansätze
. Danke. War auch nur ein Scherz. Aber ein kleiner Hinweis sei erlaubt. Vielleicht sollte man nicht zuviel an Insiderkenntnissen erwarten und etwas mehr in's Detail gehen. Das wäre sicherlich für einige dienlich, die sich für die Materie interessieren, aber die nicht die Vorkenntnisse haben, die Du wahrscheinlich voraussetzt. Ich habe zwar gerade in das Spiel eines Kesselguckers investiert und arbeite mit ihm zusammen, aber von der ballistischen Materie habe ich wenig Ahnung. Klar, dass auch ich hier ab und an lese, das heißt aber nicht das ich was davon verstehe. Mit Deinem Text kann ich -ehrlich gesagt- auch nicht so viel anfangen. Will heißen: Klingt alles toll. Aber so richtig blickt man nicht durch. Nachtfalke. . -
wie wird man kesselgucker.
topic antwortete auf Nachtfalke's magier in: Physikalische Lösungsansätze
...weiss nicht -
. oder anders: Du siehst es wahrscheinlich so: mit der Erhöhung der Stückgrößen (oder der Anzahl an Stücken, was letztlich egal ist) vermindert sich die Strecke. Soweit korrekt. Aber tatsächlich steigt das Risiko enorm: Der Preis, den Du dafür bezahlst ist zu hoch, selbst dann, wenn's mit 5 Euro ganz harmlos losgeht. Der Kaptaleinsatz wäre dann ja minimal bei nur 500 Euro lächerlich niedrig. Beispiel bei einem Verlust von "nur" 40 Stücken pro Stufe: (als Größe ein Minimaleinsatz auf Einfachen Chancen in Höhe von 5 €) Erstkapitaleinsatz für den Start. 40 à 005,- € Verlust 01. Stufe = -0200,- € kumuliert -00200,- Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 010,- € Verlust 02. Stufe = -0400,- € kumuliert -00600,- Ausgleichssoll 0020 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 015,- € Verlust 03. Stufe = -0600,- € kumuliert -01200,- Ausgleichssoll 0040 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 020,- € Verlust 04. Stufe = -0800,- € kumuliert -02000,- Ausgleichssoll 0060 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 025,- € Verlust 05. Stufe = -1000,- € kumuliert -03000,- Ausgleichssoll 0080 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 030,- € Verlust 06. Stufe = -1200,- € kumuliert -04200,- Ausgleichssoll 0100 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 035,- € Verlust 07. Stufe = -1400,- € kumuliert -05600,- Ausgleichssoll 0120 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 040,- € Verlust 08. Stufe = -1600,- € kumuliert -07200,- Ausgleichssoll 0140 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 045,- € Verlust 09. Stufe = -1800,- € kumuliert -09000,- Ausgleichssoll 0160 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 050,- € Verlust 10. Stufe = -2000,- € kumuliert -11000,- Ausgleichssoll 0180 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 055,- € Verlust 11. Stufe = -2200,- € kumuliert -13200,- Ausgleichssoll 0200 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 060,- € Verlust 12. Stufe = -2400,- € kumuliert -15600,- Ausgleichssoll 0220 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 065,- € Verlust 13. Stufe = -2600,- € kumuliert -18200,- Ausgleichssoll 0240 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 070,- € Verlust 14. Stufe = -2800,- € kumuliert -21000,- Ausgleichssoll 0260 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 075,- € Verlust 15. Stufe = -3000,- € kumuliert -24000,- Ausgleichssoll 0280 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 080,- € Verlust 16. Stufe = -3200,- € kumuliert -27200,- Ausgleichssoll 0300 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 085,- € Verlust 17. Stufe = -3400,- € kumuliert -30600,- Ausgleichssoll 0320 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 090,- € Verlust 18. Stufe = -3600,- € kumuliert -34200,- Ausgleichssoll 0340 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 095,- € Verlust 19. Stufe = -3800,- € kumuliert -38000,- Ausgleichssoll 0360 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück 40 à 100,- € Verlust 20. Stufe = -4000,- € kumuliert -42000,- Ausgleichssoll 0380 Stücke Gewinnerwartung 1 Stück ...bis zum Tischmaximum ist's ein weiter Weg. Ich würde sagen, wenn der Tag des Rückstands beginnt, ist die Gewinnerwartung dann vielleicht 1 Stück pro Jahr - wofür Du Dein Häuschen mit dem Ferrari verkaufen musst, damit Du's überstehst. Und während des Spiels heißt's dann: draußen vor dem Casino die mitgebrachten Butterbrote auspacken - weil's Geld für den Braten im Restaurant nicht mehr reicht. Nachtfalke. .
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. Wie ich schon ausgeführt habe ist das ein mathematischer Fehltritt. Weil sich das Verhältnis in den Folgestufen zusehends verschlechtert. Nachtfalke. .
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. Weil einige Umstände meiner Erachtens nicht zusammenpassen. Das heißt: Man spielt 360 Partien im Jahr. In diesem Fall ist das eine Stück Tagesgewinnmöglichkeit den Verluststücken pro Tag entgegenzusetzen!!! Olala! Die Höhe der Verluststücke resultiert aus: Das ist klar: +60 -100 = -40 Das ist unklar: In diesem Fall spielst Du entweder mehr Gewinncoups als +1 oder mehr Verlustcoups als -100 Fazit: Eine unüberschaubare Anzahl an Komponenten entscheiden in Deinem Modell über Gewinn oder Verlust: 1) Die Stufe, in der die Gewinnstrecke stattfindet (Erststufe oder eine der höherliegenden) 2) Die Höhe des jeweiligen Einsatzstücks 3) Die Höhe des zwischenzeitlichen Gesamtverlusts im Spielverlauf 4) Die Höhe des Verlusts innerhalb der Stufe Wenn Du sagst, dass man immer nur 1 Stück gewinnen kann (360 Stücke im Jahr), dann heißt das, dass Du nach diesem erreichten Gewinn nach Hause gehst. Richtig? das ist also Dein "Gewinn"spiel. Verlierst Du, gehst Du die Folgestufe mit derselben Stückanzahl in der doppelten Höhe an. Hast Du 40 Stücke Rückstand aus der ersten Stufe, beträgt die Strecke nunmehr in der zweiten Stufe nur noch 20 Stücke (+ dem einen Gewinnstück, was Dir ja noch fehlt), weil das Stück ja doppelt so viel wert ist? In der nächsten Stufe kommt der mathematische Fehltritt. Wenn Du jetzt wieder 40 Stücke in Rückstand gerätst, dann ist zunächst mal unklar, wie Du rechnest. Rechnest Du jetzt 80 Stücke (40 + 40) Minusstand? Oder 60 Stücke (20 + 40) dem Wert der 2. Stufe entsprechend ? Es wäre sinnvoll, dem Wert der 2. Stufe entsprechend zu rechnen. Dann hättest Du bei -60 Stücken in der dritten Stufe nun 40 (!) Stücke Minus - der Stückhöhe der Folgestufe entsprechend. Diese setzt Du nun mit wiederum 100 Stücken an... ... ...usw. Der mathematische Fehltritt besteht in der Tatsache, dass Du bei der dritten Stufe statt der Verdopplung der vorherigen Einsatzhöhe eine Halbierung der vorherigen Einsatzhöhe mit Deiner geplanten Setzweise bewerkstelligst. Während Du von der ersten zur zweiten Stufe durch diese Progressionsansetzung nur noch die halbe Strecke (in meinem Beispiel 20 Stücke) zur Rückholung der verlorenen Stücke brauchst, sieht das Verhältnis Verluststrecke zu Gewinnstrecke in der dritten Stufe schon spürbar schlechter aus (in meinem Beispiel sind das dann schon 30 Stücke). Mit der vierten, fünften, sechsten Stufe geht die Schere immer weiter auseinander. Immer höhere Stücke, deren Rückholanzahl steigt. Hinzu kommt eine Wahnsinnsrechnerei, denn die Realtät am Spieltisch wartet mit anderen Zahlen auf, als die, die ich in meinem Beispiel gebracht habe; da sind es mal 3 Stücke Verlust, mal 47,... ... ... Du musst ja letztlich -egal wie Du vorgehst- immer wieder den Gesamtverlust an die Stufe angleichen, um zu wissen, auf wieviele Sollstücke Du spielen musst um den Ausgleich mit den maximal 100 Verlustsücken in der Folgestufe zu erzielen. Insofern ist hier tatsächlich eine Buchhaltung der Verlusthöhen sinnvoll, da die Division des Gesamtverlustbetrags durch die neue Stückhöhe hier leichter ist. Deshalb meinte ich schon auf den ersten Blick denn Du wirst über kurz oder lang diese gewaltige Strecke mit hohem Zeitaufwand antreten müssen, in der die Parablen der Einsatzhöhe und der stufenmäßigen Steigerung des Verlusts sich fortsetzen. Man kann... ... ...bis du am Startpunkt dieser Strecke stehst. Spätestens dann ist es mit dem täglichen Gewinnstück vorbei. oder auch eine ganze Woche ... ... Nachtfalke. .
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. Also, irgendwas läuft da verquer. Entweder Du machst einen Denkfehler... ...oder ich hab's falsch verstanden.