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Der Fingerprint des Croupiers und der Handwechsel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Wenn Du sagst, Ted, es sei immer von Vorteil auf Wurfweiten zu spielen, dann solltest Du uns aber auch darüber aufklären, wie oft Du Monatspermanenzen eines (oder eben dieses einen) realen Casinos untersucht hast. Und ob es sich in diesem Zeitraum um die gefallenen Zahlen eines Tischs oder mehrerer / aller Tische handelt. Wahrscheinlich handelt es sich ja nur um einen Tisch, den einer (wahrscheinlich Du selbst) hinsichtlich der Wurfweiten mitnotiert hast (ein gewaltiger Aufwand, das zu beobachten) Oder bist Du von der letztgefallenen Zahl als Abwurfposition ausgegangen und schliesst mit der gefallenen Folgezahl auf einen statistisch in der Permanenz enthaltenen Wurfweitenwert (Methode Rosscorn) ? Interessant wäre auch die Frage, welche anderen Verteilungen Du auf diese Permanenzen hin untersucht hast (welcher Vergleich). Einmalige Abweichungen (an einem Tisch bei nur 30 Tagespermanenzen) sind nicht so aussagekräftig; zudem, wenn man die Vergleichsgrößen nicht kennt. Wurden die einzelnen Tagesabweichungen zu Grunde gelegt oder wurde von allen (schätzungsweise 15.000 Coups) e i n Wert errechnet (Rosscorn)? Oder wurden eine bestimmte Anzahl Würfe in diesem besagten Casino von Dir täglich beobachtet, so wie Systemtest das über ein Jahr vollzog (in seinem Fall Methode Clarius) und diese wurden dann hinsichtlich der Errechnung der Verteilung zum Ansatz gebracht. Klingt interessant! Bisher habe zumindest ich über die Abweichung der Verteilung von Wurfweiten im Vergleich zur Verteilung anderer Messungen/statistischen Erfassungen noch nichts gelesen - weder in diesem Forum noch sonstwo. Eine Bestätigung der von Dir aufgezeigten Auffälligkeit bei langwierigen Tests ließe ja im Ergebnis die Schlussfolgerung zu, dass die Messung von Wurfweiten Abweichungen von den mathematischen Grundsätzen im Roulette darstellen würde (woran ich nicht so recht glauben kann, da diese sich im Lauf der Zeit angleichen müssten). Nachtfalke. -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Atmel ist mit 2 Milliarden Dollar Jahresumsatz der weltweit größte Hersteller von 8-Bit-Risc Controlchips. Sie werden für Steuer-und Kontrollprozesse verwendet. Die Kosten eines Controllerchips liegen zwischen drei und vier Euro. Nachtfalke. -
Persönliche Vorrausetzungen zum Kessel Gucker
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Vielleicht deshalb, weil ein Großteil derer, die zu meinem Umfeld zählen, gar keinen Bock verspüren, hier irgendetwas zu schreiben. Was wäre ihr Lohn dafür? Sie geben ihre in Jahrzehnten erarbeiteten Techniken bekannt und bekommen dafür unter Umständen hier noch Tritte. Ich hatte schon einen Dialog mit dem Optimierer und mit Nostradamus darüber. Und ich wurde ja bereits gefragt, warum mein Partner das überhaupt tun soll. Das respektiere ich ja auch. Aber: Warum soll das für meinen Partner nicht gelten? Wenn die Forumsgemeinschaft erwartet, dass die Guten der Szene hier schreiben sollen, dann wird sie sich gezwungen sehen, ihr Verhalten gegenüber Schreibern nachhaltig zu ändern. Und zwar das Verhalten gegenüber allen Schreibern; unabhängig von deren Inhalten. Jemand, der hier schreibt, veröffentlicht etwas, das er sich erarbeitet hat. Ob die Inhalte gut oder schlecht sind, ob die vorgestellten Modelle sich für die Praxis eigenen oder nicht, ob die Verfasser ihre Idee letztendlich verkaufen wollen oder nicht, ist dann sicherlich eine Diskussionsgrundlage, nicht aber deren persönliche Herkunft, Nationalität, Vermögenslage oder Ziele des Schreibers - und keinesfalls ein Nährboden für Beschimpfungen und Diskriminierungen. Die persönlichen Dinge eines Schreibers im Roulette-Forum gehen niemanden etwas an. Sie können auch gar nicht Gegenstand der Diskussionen sein, weil sie -wie im vorliegenden Fall erkennbar- das Diskutieren um die Sache zum Erlahmen bringen oder schon im Keim ersticken. Das Argument, dass es "sehr dünn" sei, was Nostradamus präsentiert, kann nur ein Diskussionsargument zur Sache sein, nicht die Freude, dass er seine Person aus dem Forum zurückziehen will, weil er persönlich angegriffen wird. Wenn die Teilnehmer hier keine "dünnen" Sachen mehr schreiben dürfen, ohne dafür angegriffen zu werden, ist das Forum auf einen traurigen Tiefstand angelangt. Und die ständigen Anspielungen, er wolle etwas verkaufen sind reine Unterstellungen !!! Nachtfalke. . -
Persönliche Vorrausetzungen zum Kessel Gucker
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
Das ist wohl so. Es würden nicht Millionen im Roulette verlieren, wenn die Wenigen, die gewinnen, nicht etwas ganz Eigenes, etwas Besonderes in sich bewahren würden. Mein Lehrer Duprès pflegte zu sagen: Wenn Roulette erlernbar wäre, gäbe es nur noch Crash-Kurse in Roulette. Warum sollte man noch irgendeiner anderen Beschäftigung nachgehen? Aber es ist nicht erlernbar! Es besteht in der Paarung der Rahmenbedingungen und der Persönlichen Qualifikation. Das Erlernbare sind lediglich die Grundsätzlichkeiten, die man beherrschen sollte. Ansonsten, wenn man Grundsätzliches nicht beherrscht, kommen persönliche Fähigkeiten des Akteurs (=Spielers) nicht zum Zuge. Die Basis Roulette (=Regeln) ist schnell erklärt und relativ leicht erlernt. Die Basis Mathematik (=Hintergrundwissen) ist Allgemeinbildung, die vorausgesetzt werden sollte. Die Fähigkeit des Akteurs (=persönliche Qualifikation) hingegen ist jedem Einzelnen von Natur gegeben oder anerzogen. Oder auch nicht. Was das "Anerziehen" betrifft, hat da so jeder Einzelne nämlich seine Schwierigkeiten. Vor allem das "Geiern" vieler Leser in diesem Forum, mit "Klein-Klein"-Geld auf "Schnell-Schnell"-Erfolge zu zielen (am besten "Dauergewinne"), zeugt von der Kleinkariertheit der Massen an den Roulettetischen. Dies ist (auch bei Kesselguckern) nicht erlernbar auf die Schnelle, sondern in jahrelangem Training an verschiedenen Kesseln. Das hat der Sachse, der lange Zeit in Hamburg und andernorts den Lauf der Kugel beobachtete und die Bedingungen auslotete, bevor er in's KG einstieg, in zahlreichen Artikeln belegt. An das Regelwerk hat sich jeder zu halten - ansonsten wird er vom Spiel (=Spielteilnahme) ausgeschlossen. Wer persönliche Schwächen aufweist, wird mit der Befolgung des Regelwerks (=regelkonforme Investition) nichts erreichen. Ihm nützt auch die Mathematik wenig, die einen dauernden Gewinn negiert (=Bankvorteil). Jedoch wird das Erkennen geeigneter Rahmenbedingungen und das Einsetzen der persönlichen Fähigkeiten ihm einen Vorsprung gewähren, den die Bank nicht wettmachen kann. Im professionell ausgerichteten Spiel ist das Einschätzen der Rahmenbedingungen sogar Hauptbestandteil des Ablaufs, wie ich bereits vor zwei Jahren hinreichend ausführte. Dies ist jedoch ausschliesslich vom Spieler abhängig. Es erschliesst sich in Parolis persönlichem Verhalten, wenn er auf seinen ihm eigenen Gewinn- und Verlustverlauf (den er Persönliche Permanenz nennt), es erschliesst sich in den Erkenntnissen des Akteurs, wie seine persönliche Einschätzung zu dem Verhältnis der Prozesse auf den Strängen der Synthetischen Permanenzen zueinander beurteilt. Diese beiden Basisartikel des Forums zeigen die unterschiedlichen Betrachtungsweisen auf - auf beiden kann jeder Spieler Langstreckengewinne erzielen. Und beide sind von der Persönlichen Qualifikation des Spielers abhängig, ob sie denn nun zum Ertrag oder zum Verlust führen. Es erschliesst sich im persönlichen Verhalten eines Jeden, für dessen Erkennen der PsiPlayer in dem vom ihm erstmalig in einem deutschen Roulette-Forum im Jahr 2002 vorgestellten Psi-Spiel genannten Bereich für das Forum Grundlagen aufarbeitet, es erschliesst sich im persönlichen Verhalten innerhalb der Schwankungsbreite der Feldwertrechnung, die die Grundlage der WorkGroups darstellen soll, es erschliesst sich in den Erfolgen der Liga, deren Spieler eine einzigartige Teamarbeit (und der persönlichen Qualifikation hierfür) aufwiesen und es erschliesst sich wohl insbesondere beim Kesselgucken, das auf's Äußerste vom Akteur bestimmt wird - von niemandem sonst ...denn der Akteur tritt hier erst in Erscheinung, nachdem der Drehcroupier (=auslösender Faktor) die Kugel geworfen und den Ablauf des Geschehens (=physikalischer Prozess) unbeeinflussbar in Gang gesetzt hat. In diesem Moment sind nur noch die Fähigkeiten des Akteurs, dessen persönliche Qualifikation des Erfassens der Situation, gefragt. Denn gerade hier, beim Kesselgucken, ist es die spielerseitige Erfassung der Rahmenbedingungen (=kesselabhängige, ballistische Voraussetzungen) und die Persönliche Qualifikation des Spielers, aus dem Ablauf (=wurfabhängige, sich verändernde physikalische Rückschlüsse) in Sekunden und deren Bruchteilen seinen Nutzen zu ziehen. Nachdem ich mich nun erst jetzt mit dem Kesselbereich dieses Forums zu beschäftigen beginne, frage ich mich, warum das bis jetzt beharrlich hier ausgespart wurde. Das einzige, was man hier nicht findet, ist, wie man anfangen könnte, erfolgreich mit dem Kesselgucken zu beginnen. Im Gegenteil: es wird fast schon verschwiegen !! Nachtfalke. -
Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Wie -genau- ist das zu verstehen? Nachtfalke. . -
Startkapital für Roulette-Systeme
topic antwortete auf Nachtfalke's Orphelin in: Roulette Strategien
. Also wenn jemand im Gleichsatz spielt, muss er das doch nicht sein ganzes Leben Soll er jetzt bis in's hohe Alter mit Zweierjetons spielen, nur weil er als Newbie mal damit angefangen hat? Es ist nur so: Spieler, die -je nachdem, wie ihr Geldbeutelchen gefüllt ist- mal à Louis und eine Woche später mit Fünfern spielen, werden über kurz oder lang die Kontrolle über ihr Spiel verlieren - zumindest was die Effizienz in bestimmten Passagen betrifft. Und hinsichtlich der Buchhaltung müssten die alles umrechnen in einen Grundwert (z.B.: Einheiten), um in Erfahrung zu bringen, welche denn nun die Gewinn-Passagen und welche die verlustträchtigen waren. Auch eine Rechnung nach Stücken hilft denen wenig weiter, denn im Lauf der Zeit werden sie auf ein undurchdringliches Gewirr von Wertzuteilungen auf die Einsätze stoßen - es sei denn, sie spielen zeitlebens immer das gleiche Spiel. Kein Mensch spielt immer das Gleiche. Und ich kenne auch keinen Menschen, der im Casino nach Monaten und Jahren immer in der selben Einsatzhöhe spielt. Aber ...und jetzt alle genau hinhören: Ich kenne einen einzigen, der immer ein Jahr lang Masse Egale in der sich immer gleichenden Strategie setzt. Und im Gegensatz zu seinem gesamten, zokkenden Umfeld spielt der auch die Folgejahre sein Spiel konsequent weiter. Masse Egale mit der gleichen Strategie. Wenn's auf den Jahreswechsel zu geht und er macht einenVerlust für das zurückliegende Jahr aus, verändert er seine Satzeinheit (=Stückgröße, wobei es natürlich in keinem Casino 30-€-Jetons gibt). Nämlich um 50% (was ihm bei den kleinen Stücken nicht weh tut). Das macht er Jahr für Jahr. In Stücken -wie er behauptet- rechnet der garnicht mehr ab. Und letztlich ist das ja auch logisch: ein Masse Egale-Spieler braucht letztlich sein Anfangs- und Endkapital nur durch die Höhe seines immer gleichen Einsatzes zu teilen - da interessieren ihn die Stücke -wenn überhaupt- nur am Jahresende. Der Mann macht seit 10 Jahren Gewinn. Ich würde ihn noch nicht mal als einen hervorragenden Roulettespieler bezeichnen. Aber er hat einen standfesten Charakter. Und ein über's Jahr verteiltes schwankungsarmes Spiel. Und da er sich diszipliniert an die von ihm selbst vorgegebenen Regeln hält, funktioniert es. Und jetzt willst Du, Danny, sagen, er sei nicht diszipliniert und sein Spiel sei kein Masse Egale-Spiel? Dann darf ich anfügen, dass es dann wohl keine Masse Egale-Spieler auf der Welt gibt. Wo sollten die denn sein und was sollen die wie lang in einer Stückgröße spielen, dass Du es als Masse Egale akzeptierst? Wer ist denn für Dich, Danny, ein Gleichsatzspieler? Nachtfalke. . -
Startkapital für Roulette-Systeme
topic antwortete auf Nachtfalke's Orphelin in: Roulette Strategien
. Mein Kompliment an die Diskutierenden! Bei dieser Menge an Abstimmungen zeugt es von einer laufenden Diskussion, an der reges Interesse zu herrschen scheint. Ungebrochen seit dem Jahr 2002 !!! Und ich guck' als Redakteur erst jetzt das erste Mal 'rein in den Thread... ... Naja. Es kann einen ja nicht jedes Thema interessieren. Dafür sind es inzwischen zuviele Themen hier im Forum. Und die Fragestellung im Titel erschien mir ungriffig und -man möge mir verzeihen- völlig unlogisch. Ihr kennt mich als einen, der Diskussionen in's Leben ruft, sie anschiebt und schützt (Kreuzfeuerthreads). Es gibt also nicht den kleinsten Grund, weshalb man mich als Störer oder Diskussionsbremser ansehen könnte - ich bin das Gegenteil. Nur würde ich bei manchen Themen sehr gern mitdiskutieren; vor allem, wo so viele interessiert sind, wie anhand der Abstimmung ja ersichtlich ist. Ich weiß nur nicht wo da ein Ansatzpunkt sein soll ?? Ein "System" kann ein paar Cent oder hunderttausend Dollar wert sein. Was soll man denn darauf antworten? Wenn unser Freund, der Optimierer beispielsweise, mit seinen Millionen Coups kommt, aus denen heraus er zurückliegende Zahlen und "Spannungen" analysieren will, dann wird er sich wahrscheinlich kaum eine Grenze setzen, die ihm den "Aufholgang" und das viele "Rechnen" zunichte macht ...und hinterher fehlen ihm drei Euro, um in den Pluslauf zu kommen, nachdem er schon ein paar Tausender investiert hat. Wer in Millionen (Coups!) rechnet, hat auch bei den Dimensionen der Strecke, bis er das von ihm gesetzte Ziel erreicht, entsprechende Vorstellungen. Man stelle sich vor, ein hoch disziplinierter Masse Egale-Spieler. Er spielt ein saumäßiges Jahresergebnis ein. Aber er sagt mir (so geschehen vor 5 oder 6 Jahren in der Spielbank Trier), dass ihn das völlig kalt lasse. Seit zehn Jahren gehe er mit einer unfehlbaren Strategie an die Tische. Sein System bestehe einfach in der disziplinierten Überlagerung. Und zwear insofern starr, dass er es vom sonstigen Spielverlauf nicht abhängig mache. Das eine Jahr habe er mit 20-€-Stücken sein Spiel bestritten. Im Folgejahr spiele er genau das gleiche Spiel à 30 € ...und wenn er dann noch im Minus sei, im Folgejahr mit 50 € In den seinerzeit vergangenen zehn Jahren habe er dreimal um die Hälfte überlagert gespielt und einmal in der dritten Stufe. Das sei vom Spiel her nur dahingehend relevant, dass er im Folgejahr auf ein Verlustjahr immer zwei Jetons statt einem setzen müsse. Ansonsten ändere sich ja nichts. Sein Startkapital für den systematisch überlagerten Einsatz ist also gar nicht in Geldwert für das Folgejahr festgelegt, sondern in Prozenten !! Und im Januar wird er kaum wissen, wie ausgiebig er im Dezember des überlagert angesetzten Jahrs spielen wird. Und überhaupt sollte man sich die Frage stellen: Was ist denn überhaupt ein System? Eine starre auf einen Lauf bezogene Setzweise? Eine über eine lange Zeitspanne gespielte Überlagerung (in der vielleicht verschiedene Arten des Setzens zum Tragen kommen) ? Ein dynamisch dem Spiel angeglichener Kapitalbedarf (dessen Höhe unmöglich einschätzbar ist) ? Ein sich nach dem Kapitalstand des Spielers richtender Auftaktbetrag zum Antesten eines Systems (Startkapital) ? Nehmen wir eine Standardsetzweise: über die Martingale wird nun soviel, wie über kaum ein anderes Thema hier spekuliert. Die kann ich ganz oben am Tischmaximum begrenzen und x-fach nachspielen; das kann ja bei einem betuchten Spieler Inhalt der Satzstrategie sein, wenn er auf bestimmte Figuren spekuliert, die ihm im Spielverlauf ein gutes Ergebnis liefern würden - aber die halt noch nicht da sind. Gerade bei der Martingale kann man drei Stufen spielen und das als Platzer ansehen (was ich für sehr sinnvoll halte weil's dann billig wird) ...man kann sich aber auch in kapitalmäßige Höhen katapultieren, die einem Normalverdiener "die Schuhe ausziehen". Oder in der dritten Stufe (als selbst gesetztes persönliches Maximum) nachspielen. Auch frage ich mich, was das Startkapital für ein System für einen Sinn hat. Was für ein System gilt, das gilt auch für alle anderen Satzweisen. Oder nicht? Korrigiert mich bitte, wenn ich da total falsch liegen sollte. Vielleich fasse ich die Frage ja auch falsch auf. Aber dem Diskussionsverlauf ist nicht zu entnehmen, dass alle, die hier mitdiskutieren, sich im Klaren darüber sind, um was es eigentlich geht. Wie definiert sich ein Systemstartkapital ? Was ist ein System? (Setzweise, Verfahrensweise, Spielraster) Was ist der "Start"? (Testphase, Zeitspanne bis zum Gewinn, Risikorücklage) Was ist das Kapital?`(Stücke, Einheiten, Euro) ...wobei sich letzteres durch die €-Einteilung der Antwortmöglichkeiten erübrigt - aber der Bezug fehlt. Nachtfalke. . -
Du hast das nicht verstanden, Fussel. Um das Urteil selbst geht es nicht. Es geht um den Weg, der hier beschritten wird. Es ist eine erste Markierung auf einem bevorstehenden Weg. Der Widerspruch in der deutschen Rechtslage, jemanden zu ruinieren, dem man eine Genehmigung abverlangt, die zurzeit illegal ist. Die Sachpreisturniere sind nicht entscheidend. Es sind die kleinen Stücke, die aus dem Gesamtkonzept bröckeln, und die den Glückspielvertrag der Bundesrepublik Deutschland irgendwann ad absurdum führen werden. Ohne diese Urteile wird das nicht möglich sein. Das ist der Rechtsweg. Nachtfalke.
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. Im Online Casino ist's das Gleiche. Wie Du schon sagst, Charregass: Ein tolles Casino. Gut aufgemacht. Aber leer. Keiner sitzt gern allein am Spieltisch. Die Eigner ärgern sich. Wie auch der Gastronom wollen sie zumindest die Kostendeckung erreichen. Ansonsten macht man solch einen Internetauftritt besser dicht. Sie lassen Scheinspieler virtuell auftreten. Erst einen. Dann einen Zweitspieler. Hinzu kommt ein Dritter. Das bringt das Spiel in Gang. Nicht gewünscht von den realen Mitspielern. Aber in jedem Fall praktikabel. Auch hier lassen sich derartige Vorkommnisse zwar nicht beweisen, aber zumindest logisch nachvollziehen, dass es so sein könnte. Und: jetzt beginnt das Casino zu laufen. Wie in der Gastronomie. In einen leeren Laden gehen die meisten nicht 'rein. Zu langweilig alles. Aber wenn einige Leute den Anfang gemacht haben werden, dann wird die Atmosphäre da sein, die verlangt wird. Nur: Wenn jeder sagt: Gutes Casino, aber in einen leeren Laden geh' ich nicht 'rein... ... dann wird's natürlich auch nie ein Laden werden, dessen Gast man irgendwann mal sein könnte. Mit dem Problem kämpfen alle Online Plattformen. Und insbesondere die Online Casinos (allein durch das zwischenzeitlich bestehende Überangebot quer durch's Web) versuchen ihre Wege zum Erfolg mit (von mir in meinem Beitrag über derartige Versuche dokumentierten) zum Teil nicht unerheblichem Aufwand zu erreichen. Wie auch hier im Roulette-Forum: Keiner will, dass etwas voller Engagement mit viel Aufwand und Liebe schön gemacht ist, Und dann wird, wie Fritzl ganz richtig schlussfolgerte, das Licht aus gemacht. Zwangsläufig ist das so. Ein Verfasser versucht's eben manchmal auch mit "Zweit"nicks Nennen wir sie: Die "forumstechnischen" Scheinspieler. Kein edles Vorgehen, aber auch nicht ehrenrührig. Er hat eben Dunkelangst. Das ist sowas wie eine Krankheit. Man sollte das realistisch sehen. Wenn zu viele Themen kaputtgeschossen und oder nicht umdiskutiert sind, droht den Foren das Drehen am Lichtschalter. Viele Foren hat's in den vergangenen Jahren erwischt. Da ist's dunkel. Deshalb versuchen wir, die Forumsleitung, ständig für "Beleuchtung" zu sorgen. Themen pflegen, unterstützen und repräsentativ anbieten. Damit Autoren es gar nicht erst nötig haben, Geisterschreiber auftreten zu lassen. Nur so kann's laufen. Die Online Casinos hingegen haben nicht viele Möglichkeiten. Sie können nur eine gut gemachte Spieleplattform anbieten, auf der ein paar Leute spielen. Das sollte man realistisch sehen. Über die Korrektheit der Software sagt das ansonsten wenig aus. Die kann im einen, wie im anderen Fall unkorrekt sein. Im Gegenteil. Im Getümmel vieler Spieler fällt's vielleicht sogar weniger auf! Nachtfalke. .
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. Der letzte macht dann das Licht aus.............. Vergleichen wir das mal mit unserem Forum hier. Ein tolles Thema. Gut aufgemacht. Der Verfasser ärgert sich. Macht einen Zweitnick auf. Vielleicht noch einen dritten. Bringt die Diskussion in Gang. Alles das ist nicht gewünscht in diesem Forum. Aber in einigen Fällen wird es praktiziert. Die Vorkommnisse sind größtenteils bekannt. Die Verfasser auch. Und: jetzt beginnt das Thema zu laufen. Die Diskussion kommt in Gang. Keine echte zwar... ...aber durch das geweckte Interesse "weil da was los ist - das muss interessant sein, wenn sich so viele daran beteiligen" kommt auf das künstlich Aufgebaute unter Umständen ein reales Feedback. Es ist nichts weiter als eine Simulation, wie es laufen k ö n n t e , wenn viele sich d'ran beteiligen. Ein Aufzeigen der Perspektiven, aus denen heraus ein Thema "beleuchtet" werden kann... ... damit's nicht "dunkel" wird. "Farblos" und "still". Treffender: "tot". Wie in der Gastronomie. In einen leeren Laden gehen die meisten nicht 'rein. Zu langweilig alles. Totes Areal. Aber wenn einige Leute den Anfang gemacht haben werden, dann wird die Atmosphäre da sein, die verlangt wird. In der Düsseldorfer Altstadt gibt es eine Reihe Beispiele für Gastronomiebetriebe, die kurz vor der Schliessung standen, obwohl sie marktgerecht, mit viel Liebe, hohen Investitionen und einem enormen Werbeaufwand eröffnet wurden - und sie liefen nicht. Einfach deshalb, weil neben einem brechend vollen Laden mit gutgelaunten Gästen der leere, der sich davon einen Mitnahmeeffekt erhofft hatte, wie "tot" wirkt. Erst als der enttäuschte Besitzer am Tag vor der Schliessung den wenigen treuen Gästen der missglückten Anlaufzeit einen getränkefreien Tag anbietet, um seine Bestände zu reduzieren, strömejn Massen vor die verschlossene Tür. Der Besitzer -nicht dumm- ändert kurzerhand sein Konzept und öffnet für alle. Von diesem Tag an ist dieser Betrieb (soviel ich weiß bis heute) einer der quadratmeterumsatzstärksten der Düsseldorfer Altstadt. .
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. Oder... ... ... ...oder die Finanzbeamten !! Nachtfalke. .
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Erkennen und deuten der letzten 4 Runden der Kugel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Da der Verfasser seine Vorgehensweise in drei große Teilgebiete abgrenzt, wurden die Threads nicht umbenannt, sondern um drei Substanzielle Threads ergänzt. Sie werden für die Laufzeit dieser Threads den Diskussionsthemen zur Abgrenzung und Übersicht der wichtigsten Inhalte vorangestellt, sodass wir Forumsmitglieder uns über den Stand der Dinge ein Bild machen können. Diese "Leit"threads sollen dazu dienen, die Inhalte zu straffen, den Diskussionsteilnehmern einen schnellen Zugriff auf die wesentlichen Bestandteile des Inhalts zu ermöglichen und die im Diskussionsverlauf aufkommenden Fragen konkretisieren zu können. Die vom Threaderöffner verfassten Beiträge verbleiben im Original in den Diskussionsthreads und erscheinen in Intervallen, die dem Diskussionsverlauf entsprechen, in redaktionell editierter Form in den Leitthreads in Absprache mit dem Verfasser. Hierzu die Anmerkung des Verfassers aus der Korrespondenz mit der Redaktion: Nicht zur Sache gehörende oder in andere Themengebiete fallende Inhalte (z.B. Schnelligkeit der Vorgehensweise des Verfassers, persönliche Kritik und Nebendiskussionen) werden im Kreuzfeuer-Thread platziert. Die Forumsleitung wünscht dem Verfasser Erfolg beim Aufbau dessen Themas und allen Mitgliedern neue Impulse im Bereich Kesselballistik. Nachtfalke. . -
Persönliche Vorrausetzungen zum Kessel Gucker
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. "...Ich hoffe, Du meinst den Thread=Diskussionsstrang bzw. Diskussionsfaden..." . Da der Verfasser seine Vorgehensweise in drei große Teilgebiete abgrenzt, wurden die Threads nicht umbenannt, sondern um drei Substanzielle Threads ergänzt. Sie werden für die Laufzeit dieser Threads den Diskussionsthemen zur Abgrenzung und Übersicht der wichtigsten Inhalte vorangestellt, sodass wir Forumsmitglieder uns über den Stand der Dinge ein Bild machen können. Diese "Leit"threads sollen dazu dienen, die Inhalte zu straffen, den Diskussionsteilnehmern einen schnellen Zugriff auf die wesentlichen Bestandteile des Inhalts zu ermöglichen und die im Diskussionsverlauf aufkommenden Fragen konkretisieren zu können. Die vom Threaderöffner verfassten Beiträge verbleiben im Original in den Diskussionsthreads und erscheinen in Intervallen, die dem Diskussionsverlauf entsprechen, in redaktionell editierter Form in den Leitthreads in Absprache mit dem Verfasser. Hierzu die Anmerkung des Verfassers aus der Korrespondenz mit der Redaktion: Nicht zur Sache gehörende oder in andere Themengebiete fallende Inhalte (z.B. Schnelligkeit der Vorgehensweise des Verfassers, persönliche Kritik und Nebendiskussionen) werden im Kreuzfeuer-Thread platziert. Die Forumsleitung wünscht dem Verfasser Erfolg beim Aufbau dessen Themas und allen Mitgliedern neue Impulse im Bereich Kesselballistik. Nachtfalke. . -
Der Fingerprint des Croupiers und der Handwechsel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Da der Verfasser seine Vorgehensweise in drei große Teilgebiete abgrenzt, wurden die Threads nicht umbenannt, sondern um drei Substanzielle Threads ergänzt. Sie werden für die Laufzeit dieser Threads den Diskussionsthemen zur Abgrenzung und Übersicht der wichtigsten Inhalte vorangestellt, sodass wir Forumsmitglieder uns über den Stand der Dinge ein Bild machen können. Diese "Leit"threads sollen dazu dienen, die Inhalte zu straffen, den Diskussionsteilnehmern einen schnellen Zugriff auf die wesentlichen Bestandteile des Inhalts zu ermöglichen und die im Diskussionsverlauf aufkommenden Fragen konkretisieren zu können. Die vom Threaderöffner verfassten Beiträge verbleiben im Original in den Diskussionsthreads und erscheinen in Intervallen, die dem Diskussionsverlauf entsprechen, in redaktionell editierter Form in den Leitthreads in Absprache mit dem Verfasser. Hierzu die Anmerkung des Verfassers aus der Korrespondenz mit der Redaktion: Nicht zur Sache gehörende oder in andere Themengebiete fallende Inhalte (z.B. Schnelligkeit der Vorgehensweise des Verfassers, persönliche Kritik und Nebendiskussionen) werden im Kreuzfeuer-Thread platziert. Die Forumsleitung wünscht dem Verfasser Erfolg beim Aufbau dessen Themas und allen Mitgliedern neue Impulse im Bereich Kesselballistik. Nachtfalke. . -
.In der Nacht vom 21. auf den 22. November ergab der Diskussionsverlauf im Thread Casino Club will den Gewinn nicht auszahlen! - Verweigerte Auszahlungen im Casino Club beginnend mit diesem Beitrag über die Bedeutung unseres Forums als Lobby der Spielerschaft eine Diskussion über die Qualität und insbesondere die Seriosität der Online Anbieter gewerblich betriebenen Glücksspiels.Zum Enstehen dieses Threads haben mich die Mitglieder CONSERVER, Akteur17, Jason, Sigi36,Fritzl, Nunu, Dutzendfreund und Monopolis motiviert, die von Mitternacht bis in den frühen Morgen am Erstkonzept des ersten INDEX internationaler Online Casinos im Internet mitbastelten, der zukünftig Bestandteil des Forums sein soll und bei unsererseitigem Gelingen des Projekts dem Web als Maßstab der neutralen Bewertung von Online Casinos zur Verfügung stehen wird. Schon seit geraumer Zeit mehren sich die Klagen über Auszahlungsschwierigkeiten, Accountlöschungen und Serviceschwächen der OCs. Darüber hinaus wächst der Teil neu hinzukommender, teils dubioser Anbieter, über deren Verfahrensweise mit dem Geld der Spieler nach dem Spielausgang nichts oder nur wenig bekannt ist.Dieses Projekt soll ein wenig Licht in das Dunkel der Spielwelten im wordwideweb bringen, als ein Beitrag der Forumsgemeinschaft des Roulette-Forums, sich die Kenntnis über zweifelhafte Plattformen verschaffen zu können mit einem schnellen Blick auf ein aktuelles Ranking... ...... ...den im Planung befindlichen paroli.de ONLINE CASINO INDEXEs wird begleitet von Beiträgen, in welche rechtliche Situation sich die Spieler mit Einloggen auf die virtuellen Spielplattformen begeben entsprechend dem deutschen Glücksspielvertrag und wie die aktuelle Rechtssituation in der Bundesrepublik Deutschland bei Teilnahme am Spiel in Online Casinos sich derzeit gestaltet. Berlin, 22. November 2008 NACHTFALKEüberBERLIN. zur Vorschlagsauflistung der Kategorien für die Bewertung der Online Casinos im INDEX >>>>
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. Naja. Wenn das jeder sagt, der sich da einloggt, dann wird sich das ja wohl nie ändern. Nachtfalke. .
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. Leider ist das mit den Tabellen ein ziemlich komplexer Vorgang und dauert noch etwas. Nachtfalke. .
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. Ich habe diesen Reiz des Restantenspiels mit Progression erst sehr spät verstanden und mich immer wieder gewundert, wenn die "Chaoten" (wie ich sie insgeheim nannte) zu einem bestimmten Zeitpunkt den Tisch auf zwei oder drei "toten" Pleins spielarchtektonisch verzierten. Meine Einstellung, sie seien wilde Zokker oder undiszipliniert, muss ich heute ins Gegenteil kehren, indem ich einen Spieler an meinem Tisch sitzen gehabt habe, der mit lachendem Antlitz seine letzten tausend Mark auf einem Tisch platziert hatte. Auf einer(!) Zahl wohlgemerkt. Ich fragte ihn, als die Kugel zum wahrscheinlich hundertsten Mal irgendwoanders ihr Fach im Drehkranz fand, als auf der Zahl, auf der mein Tischnachbar schon seit einer Stunde den Turm immer höher werden liess, weshalb er denn noch lachen könne. Da meinte er ungerührt, weil er endlich mal ein gutes Spiel gehabt habe. Er erklärte mir das dann auch detailiert. "...Weißt Du," sagte er mir ungerührt, "...seit Wochen sitze ich hier an den Tischen und warte auf diese Möglichkeit, zum Einsatz zu kommen. Ich spiele Restanten wie so einige hier - aber die werden immer nur verlieren. Vielmehr verlieren sie ja schon seit Wochen. Sie treffen zwar die Zahlen, die ich auch im Auge habe, aber immer nur mit dem Grundeinsatz oder dem zwei- oder dreifachen davon. Bis solche Spieler die Zahlen, die sie sich ausrechnen, so oft am Stück treffen, um das bis jetzt bereits Verlorene wieder 'rein zu bekommen, verlieren sie erneut lange Strecken. Das zusammengerechnet können sie, bis es soweit ist, dass eine solche Serie mal kommt, garnicht wieder 'rein kriegen. Aber mir macht's natürlich dann keinen Spaß. Ich kam nie zum Einsatz. Weil die Restanten dann keine mehr waren wenn sie bereits erschienen, bevor ich setzte. Und gestern war ich der Sieger. Weil es mich nichts gekostet hat, in einer vorteilhafteren Position zu sein als die anderen. Ich habe bis gerade eben seit Tischöffnung mit den hohen Einsätzen weniger verloren, als die mit ihrem "Klein-Klein"-Spiel in den ganzen Wochen. Mit der zum Schluss hundertfachen, zweihundertfachen Gewinnaussicht." An den ganzen Hergang erinnere ich mich wieder, weil Du, Leon, mir das aus der Erinnerung wieder hervorgeholt hast, mit dem was Du uns über den gestrigen Verlierer in dem Online Casino geschrieben hast. Als ich mich nämlich an dem Tisch mit dem Restantenspieler unterhalten hatte, fiel "seine" Zahl (auf der jetzt die besagten "Klein-Klein"-Spieler trafen - und ich glaube, danach noch einige Male; daran kann ich mich aber nicht mehr so genau erinnern), zumindest gleich zweimal! Die anderen kamen zu uns an den Tisch und bedauerten meinen Gesprächspartner, ob des Pechs, das ihm widerfahren war, und freuten sich natürlich über den Lauf. Ob er sich denn nicht ärgere, wenn ein paar Coups, nachdem er aufgehört habe, die Zahl erschienen sei, fragte ich ihn schliesslich. Er schüttelte den Kopf. "Alles Idioten," kommentierte mein Tischnachbar nur, als die anderen wieder an den Tableaus standen. "Unter'm Strich haben sie viel Geld verloren, aber sie freuen sich wie die kleinen Kinder über die paar Mark, die sie abkassieren dürfen. Aber ich... Ich habe noch die Hälfte des Gesparten auf der Kante zu Hause, weil ich ja selten setze. Und der Vorsprung zu Ihnen wird in den nächsten Tagen ja wieder wachsen. Wenn ich dann an den Tisch gehe und nach Wochen wieder einmal zum Einsatz komme, bin ich bereits wieder in der selben Position wie jetzt - wahrscheinlich ist der Unterschied des Geldbestands zu denen allen dann noch größer, weil sie mit ihrem Mist, viel zu früh einzusteigen, ja immer weiter verlieren. Und wer verliert, spielt zwischendurch auch mal höher. Und verliert dann auch höher. Durch's Höherspielen wird das Spiel ja nicht besser. Man muss ein gutes Spiel generell hoch spielen. Ist die Progression im Spiel immer die gleiche, dann sind die vielen Progressionen als Satzeinheiten zu sehen. Sie sind dann quasi ein Masse Egale-Spiel. Der Ablauf ist immer konsequent gleich. Statt mit einheitlichen Jetongrößen spiele ich hundert Coups von 10 Mark bis 1000 Mark. Das ist dasselbe, wie wenn einer immerfort 500 setzt. Progression und Masse Egale - für mich kein Unterschied. Lediglich ein eingebauter Hebel. Nur dass ich im Fall eines Treffers richtig Geld mache, die dagegen," deutete er auf das Geschehen am Tisch, "die verlieren im Gleichsatz. Nicht soviel wie ich, aber schleichend. Viele merken's gar nicht. Und die Kugel... na die musste ja jetzt irgendwann da rein in's richtige Loch. Sonst hätte ich doch falsch gelegen. Also hatte ich Recht." Sprach's, trank sein Bier aus und ging. Als "Sieger". Das war in Dortmund. Ende der 90iger-Jahre. Seitdem halte ich Restantenprogressionsspieler nicht mehr für Zokker. Und ich weiß, dass die aus Passion Progressierenden unter den Restantenspielern alles andere als undiszipliniert sein dürfen. Für Suchtspieler halte ich sie seit jener Nacht schon mal gar nicht. Ein Fehlurteil war es, dass ich jahrzehntelang mit mir herumgeschleppt hatte. Ein Vorurteil aus Ligazeiten. Einer der Grundsätze der Liga: Es gibt kein Restantenspiel. Restanten spielt man erst, wenn sie zu Favoriten werden. Irgendwas hatte ich da vielleicht falsch verstanden. Die Hohensyburg. Da spielte besagter Restantenprogressierer drei oder vier Jahre später, als ich wieder mal da war, immer noch. Wie er heißt wußte ich zwar, aber ich habe es in den vielen Jahren vergessen. Vielleicht liest er ja dies hier über sich und meldet sich im Forum. Das Dortmunder Casino hatte sich geändert. Die Tische waren umgestellt, die Bar hatte man verändert, die Jetons waren nun Eurojetons. Aber an uns -an ihm und mir- waren die Jahre irgendwie vorbeigegangen. Als hätten sie uns vergessen. Es war, als wäre die Zeit bis zu jenem Moment stehen geblieben. Er im schwarzen Anzug mit schwarzer Fliege, ich im weißen mit weißer Kravatte. Er hielt das Bierglas beim Spiel in der Hand - ich meinen Vanillekaffee. Den ersten Tag beobachtete er nur die Tische. Vom Nachmittag an; wahrscheinlich war er schon seit der Öffnung des Spielsaals da. Bis zum Schluss des Abends. Am zweiten Tag spielte er. Er spielte genau dasselbe. Er belegte nur ein Plein. Immer dasselbe. An mich konnte er sich nicht mehr erinnern. Ich bekam mit, wie er das Plein, die Zahl 1, sechsmal mit über sechshundert Euro traf. Innerhalb von etwa einer Stunde. Er ging emotionslos zur Kasse, tauschte einen halben Meter Plattenjetons ein und verlies das Casino. Das mussten ziemlich exakt 150.000,00 Euro gewesen sein. Von den anderen, die ihn bedauert hatten, habe ich keinen mehr gesehen. NACHTFALKEüberBERLIN .
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. Hi Leon , das ist natürlich heftig, wenn sowas passiert. Aber der Betroffene hat es wohl nicht mitbekommen, was da gelaufen ist - wenn ich Dich richtig verstehe. Unabhängig, ob das nun ein Online Casino ist oder nicht: Beteiligte sehen diesen Vorgang nur als Abschnitt auf dieser gewaltigen Strecke, die der Zufall zurücklegt. Niemand weiß, inwieweit der Verlierer dieses Abschnitts nicht vielleicht gestern und vorgestern und vor drei Tagen "richtig abgeräumt" hat. Und insbesondere ist Dir ja wahrscheinlich nicht bekannt, wie diese Permanenz, in der sich der Abschnitt abspielte, in dem der besagte Spieler verlor, die letzten Wochen und Monate ausgesehen hat. Insofern entspringt diese Betrachtungsweise lediglich der "beschränkten" Perspektive des anwesenden Spielers, dem dies auffällt. Zum einen gibt's immer Phänomene im Roulette. Zum anderen empfinde ich das nicht als ein solches. Begründung: Selbst wenn dieser Vorgang sich nicht in die Mittelwerte einer ausgedehnteren Strecke einpasst, sind es zwei Zahlen, die mit ziemlicher Sicherheit nicht erscheinen... ...über eine Zeitspanne, in der um die fünfzig bis hundert Coups laufen. In den Permanenzen findest Du leicht(!) Restantenrückstände von Hunderten von Coups. Natürlich sieht's aus dem Blickwinkel eines Spielers, der selbst diese beiden Zahlen nicht im Auge hatte, merkwürdig aus. Insbesondere: Dem Außenstehenden fällt auf, wenn einer die immer höher setzt. Und der trifft dann nicht. Sieh's mal anders herum. Dieser Spieler hat zuvor nicht gesetzt (oder nur wenig - Masse Egale vielleicht), weil er einen bestimmten Zeitpunkt für seinen eigentlichen Spieleinstieg, in dem geschilderten Fall einer Steilprogession, abgewartet hat. Irgendwann, nach seinen Vorstellungen, zeigt seine Strategie an, dass er jetzt wohl den günstigsten Zeitpunkt des Einstiegs hat und beginnt mit der Steigerung. Es sollte ja einen Grund für ihn gegeben haben, dass er gerade zu diesem Zeitpunkt das Spiel anzieht auf gerade diesen beiden Zahlen. Und da diese Zahlen nicht erschienen waren ist naheliegend, dass sie die am längsten zurückliegenden Restanten aller möglichen Erscheinungsformen waren. Vielleicht hatten die gerade das Sigma überschritten! Und jetzt legt er los und gibt Gas. In der Meinung, gespart zu haben, weil er zuvor nichts oder nur sehr wenig setzte, kann sich ein solcher Spieler selbst im Verlust noch die Hände reiben. Hat er doch vielleicht über hundert Coups sein Geld gespart, sodass es ihm nichts ausmacht, wenn er jetzt richtig "pflastert". Zu dem Zeitpunkt, als er damit anfing, war er vielleicht gut bei Kasse, weil er diese Rücklagen durch konsequentes Zurückhalten (trotz des schon entstandenen und sich stetig vergrößernden Rückstands) besaß. Es muss ihm klar sein, dass er mit dem gewaltigen Hebel seiner Pleineinsätze im Fall eines Treffers als "Königsspieler" die Partie verlässt. Und um es nochmal zu wiederholen: ein disziplinierter Pleinspieler, der auf diese zurückhaltende Art urplötzlich mit seinem Kapital auf die Erscheinung spekuliert, macht im umgekehrten Fall -wenn er trifft- ja auch den größten "Reibach"!! Was tut ihm das nun, wenn er diese progressiert gesetzten Stücke verliert? Nichts. Es ist genauso weg, als wenn er schon früher Masse Egale damit tröpfchenweise gesetzt hätte. Rein psychologisch wäre es für ihn schlimmer gewesen, wenn der Treffer einen Coup vor seinem geplanten ersten Progressionseinsatz stattgefunden hätte; das nämlich zermürbt den Restantenspieler mehr - die verpasste Chance, weil er zu zaghaft war. Insofern hat er mit einer hohen Gewinnaussicht im Trefferfall den Nervenkitzel gehabt, den absoluten Sieg am Tableau zu erringen - letztliches ist es genau das, worauf die meisten Restantenjäger zokken: sie warten nur auf die Momente, bis sie mit hohen Einsätzen einsteigen können. Als Ausgleichsspieler muss er so etwas gewohnt sein - insbesondere auf nur zwei Chancen Plein. Und wenn er sie nicht trifft, weiß er, dass die Chance, dass diese Zahlen nun erscheinen, größer geworden ist - nämlich um genau die Anzahl der Coups, die ein weiterer Ausgleichsspieler, der sich die gleichen Zahlen zum Ziel seiner Stellung à zwei Stücken gemacht hätte, mit Beginn des Satzes gespart hat. Das Restantenspiel auf Pleins, so haben mir unzählige Spieler versichert, sei deshalb so reizvoll, weil es zwei Komponenten der Spannung hat: Die des Abwartens eines Rückstands. Wenn die Zahlen nämlich nicht erschienen sind, dann hat der Restantenspieler bereits das halbe Spiel für sich entschieden. Der Grund ist eben in dem enormen Hebel zu sehen, den er gegenüber den Masse Egale-Restantenspielern im Fall des Treffers hat. Fazit: Die Gruppe der anderen hat zum ersten schon eine Menge Stücke an die Bank abgegeben und sie hat zweitens nun niedrigere Gewinnaussichten, indem der Progressionsspieler die gesparten Stücke jetzt einsetzen kann. .
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Der Fingerprint des Croupiers und der Handwechsel
topic antwortete auf Nachtfalke's nostradamus1500 in: Physikalische Lösungsansätze
. Aber hallo ??? Das ist doch mehr als konsequent, was Nostradamus da praktiziert! Während wir Deutschen auf die Erlösung der EU vor dem Zokkeruntergang hoffen, lullen wir uns in unsere Vater-Staat-Deutsch-Beterei ein. Deutsch als Zokkersprache, das wäre inkonsequent. Das Demonstrativste wäre in den "deutschen" Spielstätten eine von allen Verbänden der Glücksspielanbieter verordnete Generalumstellung auf die Casino-Haussprache "Belgisch" als ein deutliches SOS-Zeichen nach Brüssel !!! Solch eine Maßnahme würde das nötige Aufsehen erregen und das angeprangerte Problem der Volksspielsucht in ein anderes, spielerfreundlicheres Licht rücken. Die Lobby der Spieler, vereint in einem Interessenverband, ist eh' nicht mehr weit. Man muss auf sich aufmerksam machen, wenn man was erreichen will. Nichts anderes macht Nostradamus. Und überhaupt? Wie würde das denn klingen? Sprachstil ändern: Der Fingerdruck des Kesseldrehers. kommt das Körperkneten nicht an Platzieren und Punkten und das Rückfutter Festplattenaufteilungswerkzeug / Meister, fahr die Scheibe 'rauf, um den Kopf frei zu haben von den Grundlagen an Schritt für Schritt... ...also: mit dieser Sprache wird's nix mit der Zokkerrevolte Aber Nostradamus kommt nun mal aus dem Bereich der Informatik. Und unter Informatikern sagt nun mal keiner "Magnetplattenlaufwerk"... ... ... ...oder sagst Du, wenn Du vom Croupier kommst und Jetons tauschst: "...ich wechsele nach meinem Satz beim Kesseldreher jetzt meine Spielwertmarken ein..." ??? Nachtfalke. ____________ Fazit alles ist relativ !! . -
. "...ein gutes Landcasino hat für die Pflegefälle die ab und zu mal ein Herzkasper bekommen, ein Defibrillator. Somit kannst du auch mal höher Progressieren. Allerdings werden die eine Packung Pampers XXL, nicht in ihrer Notausrüstung haben..." Ich empfehle Potsdam. Da ist die Klinik gleich drei Querstraßen weiter. Die haben sicherlich auch einen kurzfristigen Verleih für Herzschrittmacher... ...falls die Progression doch mal zu steil ansteigt - für Extremloser gibt's Rabatt! Im übrigen ist die Flachprogression das einzige Vernünftige, worauf man aufbauen kann. Ein überlagertes Masse Egale-Spiel mit tendenziell angepasster Eigendynamik. Das ist in seiner Hebelwirkung auf Gewinnstrecken auf Grund der enormen Reservestrecken ausbaubar, weil's sich im Anlauf nicht in unüberschaubare Rückstände hineinkatapultiert. Fein dosiert gekoppelt an die Bewegung (auf Streckenabschnitte des Permanenzverlaufs hinsichtlich der sich aneinanderreihenden kurzfristigen Schwankungen) braucht man sich nur den geeigneten Parameter zu suchen, um aus seiner Notierung heraus das Spiel "abzufedern" - und im günstigsten Fall kommt dabei auch bei in's absolute Minus laufenden Permanenzen durch das Auffangen der Schwankungen zwischen den Messstrecken, noch ein Plus heraus. Allerdings setzt das ein dynamisches Gefüge voraus was ich bei der hier vorgestellten Vorgehensweise nicht so ganz erkennen kann. Naja, dann sollte man sich wohl doch zur Vorsicht in der Pumpenwerkstatt auf Verdacht anmelden - nicht dass die dann ausgebucht ist. Nachtfalke. .
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Kesselgucken
topic antwortete auf Nachtfalke's Azbo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
. Stimmt nicht. Mein Partner spielt da gerade. Und der gewinnt da gerade in diesem Augenblick (ich habe mit ihn nämlich soeben am Telefon gesprochen direkt aus dem Esplanade) Nachtfalke. . -
Für Psi-Player: DAS RESONANZ-SPIEL
topic antwortete auf Nachtfalke's PsiPlayer in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
. Klar. Verständlich. Mache ich generell auch nicht Aber wenn es eine komplizierte Sache ist, solltest Du davon ab und zu mal Gebrauch machen. eMail: [email protected] postalisch: via Postfach. Gesammelte Literatur, die jedwie mit Roulette zusammenhängt. Nachschlagewerk-Bibliothek. Historisches Kabinett. Digitales Facharchiv Das redaktionelle Herzstück des Forums. Motto: Fragt nach: Hier werden Sie geholfen Abschicken als Büchersendung (bei wertvollen Bücher versichert, versteht sich). Da gibts nichts zu verstehen. Die Seiten der Literatur werden hier in Berlin - eingescannt - als Dateigrafik gespeichert - mittels Industrial Character Recognition in ein Textdokument umgewandelt - auf USB-Stick gespeichert und dieser kommt ein paar Tage später mit der Literatur zurück. PlugIn und der Text kann in OfficeWriter oder MicrosoftWord normal verarbeitet und ins Forum gestellt werden. @ alle: Das machen wir hier allerdings nur für roulettebezogene Inhalte, möglichst dann, wenn sie die Grundlage für Forumsbeiträge darstellen. Nachtfalke. . -
Eure Meinung
topic antwortete auf Nachtfalke's drakilicious in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
. Aber Fritzl, sieh's doch mal so: Wer gegen das Eiern eine ausgleichende Federung einbaut, der hat das Problem gelöst. Nur: Im Gegensatz zum Rad gibt's keine regelmäßigen Ungleichheiten beim Fahrtverlauf. Während es im Auto rhythmisch zugeht, wenn die Felge 'ne Delle hat, ist das "Roulette-Eiern" viel exzessiver. Und keine Federung funktioniert so recht. Aus besagtem Grund lautet die sinnübertragene Definition (Kurzwort): Jedes System ist Rührei. Nachtfalke. . -
. Aber, Pleinflüsterer, wieso denn? Die Doktorarbeit ist doch schon fertig Ich verweise auf den Optimierer: Nur das Unkomplizierte ist genial! Nachtfalke. .