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Roulette Forum

Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. @ luckyloser Na, schön, Mr. Alleswisser. Dein Beitrag... ist aber keine Antwort auf Puyols Frage... Und wenn in der Redaktion Fragen eingehen, was das mit Roulette zu tun hat und festzustellen ist, dass viele mit Elektromagnetismus nicht viel anzufangen wissen und von atmosphärischem Rauschen noch nie was gehört haben, dann dürfte es selbstverständlich sein, zunächst mal den Gegenstand der Frage darzustellen, damit auch andere, die sich für die Thematik interessieren, mitdiskutieren können. Ansonsten entwickeln wir uns hier nämlich zu einer Themenansammlung, bei denen einer einen Monolog schreibt und vielleicht ein zweiter Involvierter sein zweizeiliges Fachchinesisch dazugibt und damit ist das Thema dann auch schon beendet ...oder glaubst Du, die Masse der Forumsteilnehmer, die sich für Roulette interessiert, kann mit deinem Kommentar auch nur irgendetwas anfangen?Wenn Du schon so großspurig auftrittst, dann schreib' für mich die Fortsetzung, wie Random.org nun aus dem atmosphärischen Rauschen die 37 Zahlen auslotet... ... ... ... ... ...und da wir uns hier in einem Roulette-Forum befinden, und nicht im „Großen Physicum“, wäre es vielleicht angebracht, wenn Du Dir statt Deines dürftigen Zweizeilers vom 2. März bei den Ausführungen über Random.org meine „Vielschreiberei“ angewöhnen würdest, damit auch jeder Forumsteilnehmer mit Hauptschulabschluss weiss, um was es sich überhaupt handelt. Die werden Dir dafür dankbar sein. Ich warte dann mal auf Deinen Beitrag NACHTFALKEüberBERLIN
  2. Differenzierte Programmieranwendungen, zu denen die Verschlüsselung oder die Glücksspiele gehören, bedingen eine Grundlage für die Erstellung von Zufallszahlen. Eine Reihe von Diensten liefern im weltweiten Web die Werkzeuge, um derartige Aufgaben zu bewerkstelligen, nämlich die Bereitstellung von Zahlenreihen, die nicht zufallszahlgenerisch erzeugt wurden. So bedienen sich einige Onlinecasinos Zahlenreihen, deren Entstehung auf willkürlichen, nicht voraussagbaren physikalischen Prozessen beruhen. So empfängt und misst das Weltraumteleskop Hubble die Zeitabstände, die sich zwischen radioaktiven Zerfallsprozessen befinden. Der Generator Random erstellt Analysen atmosphärischen Rauschens. Zu diesem Zweck gibt es für jeden von uns, der sich dafür interessieren sollte USB-Sticks. Eine Zusammenfassung dieses Beitrags und der Folgebeiträge aus dem Bereich der aktuellen Chaosforschung als Gegenpol zu Random.org erscheint in der nächsten Woche als zusammenhängender Leitartikel zu diesem Diskussionsstoff hier im Forum.. Roulette-Redaktion.
  3. Jemandem, der sich mit Wellen noch nicht hinreichend beschäftigt hat, kann man die vielleicht verständlicheren Schallwellen vergleichsweise anführen, deren Charakteristikeigenschaften jedem geläufig sind. Zu den Funkwellen besteht jedoch ein entscheidender Unterschied. Während Schallwellen physikalisch von Materie abhängig sind, sind Funkwellen dies keineswegs. Aus einem Lautsprecher erklingt nur dann ein an das Ohr des Hörers herangetragener Ton, wenn Luft vorhanden ist; Luft, die den Schall quasi „trägt“. Funkwellen verbreiten sich auch im luftleeren Raum (Stichwort: Kommunikationssatelliten im Vakuum des Weltraums). Für das Rauschen spielt die klimatische Konstellation der Erde eine maßgebliche Rolle. Tiefdruckgebiete treffen auf Hochdruckgebiete. Luftstömungen trennen hierbei kondensierende Wassertropfen. Man spricht von elektrischen Potenzialen, die ein Spannungsgefälle erzeugen. Der Ausgleich dieser Spannungsgefälle vollzieht sich durch Entladungen, optisch als Blitz, akkustisch als Donner. Diese thermischen Vorgänge, nämlich circa zweieinhalbtausend Gewitter, die sich ständig auf der Erde abspielen, bei denen pro Sekunde zwischen 150 und 250 Blitze in die Erdoberfläche einschlagen, sind die weltweite, flächendeckende Ursache für regellose Feldstärkeschwankungen in den Grenzen von etwa 0,1 µV/m bis zu 10 mV/m, dem sogenannten thermischen oder atmosphärischen Rauschen (ganz richtig ist dies nicht, denn thermisches Rauschen hängt mit der statistischen Verteilung der thermischen Zufallsbewegungen als Ladungen einer Antenne zusammen, wobei das atmosphärische Rauschen die galaktischen Feldstärkebewegungen sind, die ja zwangsläufig von der Antenne mit aufgefangen werden (technisch bauart- und güteklassenabhängig). Zu den weiteren vielfältigen Rauscharten zählt neben dem kosmischen Rauschen auch das sogenannte man-made-noise, das sind Störpegel durch von Menschen hergestellte elektrische Geräte wie Computer, Rundfunkgeräte, Sender, Leuchtstoffröhren, Transformatoren usw. Leider sind im streng wissenschaftlichen Sinn die Funkstörungen rund um diesen Planeten, die sich als atmosphärisches Rauschen bemerkbar machen, nicht so gleichmäßig, wie die Wissenschaft es lange Zeit dargestellt hat. So können Sonnenflecken die Grenzwerte verschieben. Natürliche Phänomene wie kosmische Strahlung oder Bewegungen der Erdkruste führen zu wissenschaftlich noch nicht erforschten Veränderungen des elektromagnetischen Rauschens.
  4. Je niedriger die Frequenz ist, desto größer ist die Welle ... und je größer die Wellenlänge ist, umso entfernter ist die Bodenwelle durch Beugung über den visuellen Horizont hinaus. Die Bodenwellen sind die sogenannten Mittelwellenbereiche und die Langwellenbereiche. Mit Wellenlängen zwischen eintausend und zehntausend(!) Metern ist deren Übertragung nahezu verlustfrei. Dagegen ist alles, was über 3 Megahertz liegt als Bodenwelle nur im minimalen Radius des Senders bedeutend. Neben den Bodenwellen schwingen Frequenzen zwischen ungefähr einem und dreißig Megahertz überwiegend im freien Raum. In die äußerste Schicht der Atmosphäre können sie nur schwerlich eindringen, weil sie (oft vielfach) reflektiert werden. Durch diese sogenannte ionosphärische Spiegelung umkreisen Kurzwellen den gesamten Erdball, weswegen sie für den internationalen Nachrichtenaustausch primäre Bedeutung haben; mit einem gespreizten Kurzwellenfrequenzband kann man zehntausende von Sendern problemlos im weltweiten Kurzwellenbereich erreichen. Bei Empfangsgeräten dieser vom Menschen genutzten Wellen treten nun zuweilen Störungen auf, die klimatisch bedingt sind. Die Datenblätter der Geräte enthalten deshalb (möglichst hohe) Grenzenempfindlichkeitswertstellungen. Diese sind besonders beim Telefon technisch wichtig. Bei Empfängern differenziert man quasi das nicht gewollte Rauschen vom gewünschten Signal und filtert es so optimal wie möglich aus; man bezeichnet die Werteinheit als Rauschzahl, nämlich den Wert des Abstands des Signalwerts vom thermalen oder atmosphärischen Rauschen. Dies ist das Rauschen, um das es Puyal geht, das auch als audiohalluzinated noise bezeichnet wird, oder man verwendet den wissenschaftlichen Kernbegriff atmospheric interference discharge. Es beinhaltet die astrophysikalische und die terrestrische Übertragung.
  5. Funkwellen sind überall vorhanden – nicht zuletzt nimmt die Zahl von Geräten zu, für die oder auf Grund derer solche Funkwellen genutzt werden, als da sind Fersehgeräte, Mobiltelefone, Funkgeräte, Radios – aber auch Teleskope usw.; Funkwellen vermehren sich mit deren erweiterter Nutzung. Viele wissen nicht, dass Sie eine Minderheit darstellen - die Mehrzahl der vorhandenen Funkwellen sind natürlicher Art. Sie sind elementarer Bestandteil des Universums. Zum einen werden sie von Fixsternen und deren Trabanten auf die Oberfläche unseres Planeten ausgestrahlt, zum anderen entstehen Funkwellen auch aus der Variabilität des Erdmantels und durch die klimatischen Bedingungen auf der Erde. Die maßgebliche Beeinflussung stellen die globalen Hoch- und die auf sie treffenden Tiefdruckbewegungen dar. Elektromagnetische Wellen breiten sich auf der Oberfläche der Erde aus, in die sie sogar eindringen. Die Maßeinheit für eine Welle ist international festgelegt im International Wave Parameter: Der durchlaufene Weg einer vollen Schwingung bei Lichtgeschwindigkeit wird angegeben. Ist eine Frequenz groß, kann die Wellenlänge folglich nur klein sein. Wenn eine Welle sehr oft pro Zeiteinheit schwingt, ist der Abstand zwischen dem Anfang und dem Ende einer Schwingung folglich niedrig. So legen dreißig Megahertz stattliche zehn Meter zurück, während dreihundert Megahertz nur einen Meter zurücklegen. Elektromagnetische Funkwellen werden katagorisiert zwischen Ultrakurz- und den gerade erst erforschten Längstwellen.
  6. Anscheinend können einige Leser nicht ganz folgen, was atmospärisches Rauschen nun mit Roulette zu tun hat ... wären sie Funker, wüssten sie es. Kommuniziert man im Funk eine Buchstabengruppe aus "Q" und zwei weiteren Buchstaben, dann handelt es sich um einen sogenannten Q-Code. Die Kommunikation funktioniert mittels spezieller Codes (=Abkürzungen) reibungslos und unmissverständlich, weil eventuelle sprachliche Fehlübermittlungen bei Amateurfunkern und im CB dadurch nahezu ausgeschlossen werden können. So bedeutet RQN international, dass Wetterstörungen vorliegen. Gerade dieses Kürzel ist wichtig im Funkercodex, weil bei atmosphärischem Rauschen die Kommunikation nicht mehr zuverlässig funktioniert. QRN als Frage bedeutet: Unterliegst Du atmosphärischen Störungen? Und im Antwortbereich: Ja, ich unterliege atmosphärischem Rauschen. Diese Störungen sind im Funkverkehr alltäglich – weil allgegenwärtig.
  7. Im Verlauf des Tages sind mir zwei PNs zugemailt worden, die mir zu denken gegeben haben. In einer werde ich gefragt, ob Payul mit der Eröffnung des Themas das Forum nur „verarschen“ will ... oder weshalb sonst wolle er das Rauschen in der Atmosphäre mit Roulette in Verbindung bringen... ... Da das Thema für eine Reihe von Forumsteilnehmern, die sich bis jetzt nicht mit der Materie auseinandergesetzt haben, sehr interessant sein kann mit zu diskutieren, habe ich mich in einer Kurzzusammenfassung der Materie des Diskussionsgegenstands versucht, die als Einstieg für alle, die sich nicht auskennen, ein Basiswissen schafft (später werden derartige Elementarbegriffe der Zufallsgenerik in einem digitalen Lexikon nachschlagbar sein, das ich zurzeit ausarbeite). Anscheinend können einige Leser nicht ganz folgen, was atmospärisches Rauschen nun mit Roulette zu tun hat ...
  8. @ den Mondfahrer ... ... ... ...das wäre sicherlich kein Problem, wenn Du in Deinem (Mond )pass die behördlich bestätigte Meldeanschrift drinstehenhast z.B. Kopernikuskrater, Einschlag 16 (Untergeschoss)
  9. "...wo hast du denn das her?quelle?..." ← Was denn für 'ne Quelle?Soll ich hier Physikunterricht erteilen? Nachtfalke.
  10. ...am besten warten, bis sie geplatzt ist ... dann macht sich der Beginn des Realspiels am Effizientesten bemerkbar Nachtfalke.
  11. Zunächst einmal begrüße ich Dich hier im Forum als Neueinsteiger im Namen der Teamcrew ... der Inhalt Deiner Frage irritiert mich allerdings Unser Forumsmitglied Shato hat vor zwei Jahren mal eine Abgrenzung zwischen Zufallsprozessen bei Online-Casinos und an realen Spieltischen anhand der Faktoren, die den Wurf der Kugel bestimmen, aufzuzeigen versucht. Die seinerzeitige Diskussion mündete u.a. in der Erkenntnis, Pleins neigen am realen Tisch eher zur binominalen Verteilung in ihrer Erscheinungshäufigkeit als bei Online-Ecarts. Zu den von Shato seinerzeit unter dem Thema wahrscheinlich auch schon mal da gewesen veröffentlichten Faktoren (eigene Anmerkg.: = Einflussvariablen im physikalischen Prozess) zählte er neben der croupierseitigen Verfassung: → den Luftdruck → die Luftfeuchtigkeit → die Schwankungen im Erdmagnetfeld →→→ und (Orig.txt.d. Verfassers: "...sicher noch einige tausende andere Faktoren die jetzt aufzuzählen eher müssig wäre...") Egal wie minimal die Auswirkungen dieser Kräfte auf den Lauf und Fall der Kugel tatsächlich sein mögen, sie sind jedenfalls immer vorhanden. Zu den Ausführungen anderer Diskussionsteilnehmer äußerte er: "...OCs lassen atmosphärisches Rauschen über die nächste Zahl bestimmen, ein absolut chaotisches System, völlig unvorhersagbar...", womit er zum Ausdruck bringen wollte, dass alle die o.a. Variablen bei der elektronischen Generierung des Zufalls gegenüber der mechanischen fehlen, aber durch wiederum andere ersetzt werden. In den USA wird genau dies momentan an verschiedenen Universitäten erforscht. Fest steht, dass die Permanenzen von Online-Casinos keinesfalls mit denen aus mechanischem Ziehen der wahrscheinlichen Ereignisse vergleichbar sind. In anderem Zusammenhang ist meines Wissens nur von einem weiteren "...Kollegen..." (welche Eigenschaften auch immer Du jemandem zuschreibst, dass eine solche Kollegialität besteht ) das atmosphärische Rauschen erwähnt worden: von Andramelech. Er schrieb hierüber im Thema Gewinne beschleunigen, Satzarmut annulieren "...Spiele ich in einem OC bekomme ich die Zahlen von einem Zufallsgenerator geliefert. Die RNGs von Boss Media basieren z.B. auf radioaktivem Zerfall. Weitere Möglichkeiten, um echte physikalische, nicht-deterministische Zufallszahlen zu generieren sind u.a. atmosphärisches Rauschen (random.org) oder beruhend auf quantenphysikalischen Effekten (erhältlich auch mittels PCI-Karten für PCs). Ob das jeweilige OC "seinen" Zufallszahlengenerator benutzt oder verschiedene, solange sie echte Zahlen generieren, müsste eigentlich ohne Belang sein. Mein Spiel sollte das Gleiche bleiben, da der reine Zufall hergestellt ist, ob von einem oder mehreren Generatoren, nacheinander oder in chaotischer Reihenfolge gespeist..." Zunächst sollte man sich die Frage stellen, was darunter physikalisch verstanden wird, und wie es im Bereich des Roulettes nutzbar ist. Unter der Adresse Random.org sind Rauschdateien herunterladbar, mittels derer sogenannte Entschlüsselungscodes eingesetzt werden können. Dieses Verfahren wird zzt. in Amerika von einigen Zufallsforschern getestet und ist hochaktuell. Nicht regelbare Feldstärkeschwankungen zwischen 0,05 µV/m bis zu 11,5 mV/m bilden die Basis. Ursache dafür sind (lapidar ausgedrückt) atmosphärische Schwankungen, die zwischen Hoch und Tiefdruckgebieten auftauchen. Das ist ein weites thematisches Feld ... und Du, Puyol, müsstest Dich schon etwas genauer fassen und abgegrenzt wiedergeben, was Dich an der Thematik eigentlich interessiert, wenn man Dir hier weiterhelfen soll. NACHTFALKEüberBERLIN
  12. ...das sollte man besser den Leuten überlassen, die es in allen Spielbanken gibt, und die dort gewerblich Geld verleihen.Im übrigen ist es überhaupt kein Problem, wenn man kein Fahrgeld für die Heimreise mehr hat, sich das Geld von der Spielbank zu leihen. Hierzu sind die Rezeptionisten der Spielbanken angewiesen, was die wenigsten Spieler wissen, diskret (gegen Unterzeichnung einer vorformulierten Rückzahlungsforderung des Spielbetreibers) die Fahrtkosten ausgelegt zu bekommen. Allein die Möglichkeit des negativen Rufs, dass in einem Casino dessen Gäste bis auf die leeren Hosentaschen ausgenommen werden, sodass sie nicht mehr nach Hause fahren können, hält die Direktionen davon ab, sich gegen die Fahrtkostenauslage zu sperren (die unabhängig von der Höhe des erlittenen Verlusts des Betroffenen allein aus steuerrechtlichen Gründen von ihm in jedem Fall zurückzuzahlen ist). Es ist allerdings nicht ratsam, eine solche Praktik oft umzusetzen, weil nach mehrmaliger Inanspruchnahme dem Bittsteller eine Spielbanksperre droht, da man bei wiederholter, maßloser Spielbeteiligung von einer möglichen Spielsucht des Betroffenen ausgeht.
  13. Bei der im Diskussionsverlauf aufgeworfenen Frage des zeitgleichen Bespielens mehrerer Einfacher Chancen unter den Gesichtspunkten der Anfertigung im Spiel realisierbarer Buchungen ist somit meiner Erachtens zu erweitern: → Anfertigung eines möglichst gesplitteten Protokolls auf möglichst viele Chancenpaare aus einem Kessellauf und nicht(!) das gleichzeitige Bespielen mehrerer Chancen sondern → das Finden von extremen Permanenzausschlägen als Signalgebung aus allen Strängen gleichzeitig. Das wäre eine konsequente Umsetzung eurer Planung - viel effizienter, als euer Vorhaben des Sichbeschränkens auf die drei vorgegebenen Einfachen Chancen des Roulettetableaus. NACHTFALKEüberBERLIN
  14. Das habe ich vielleicht nicht so ausgedrückt, dass es klar genug 'rübergekommen ist, es auf Anhieb zu verstehen. Auszug: Der Schwerpunkt liegt auf „was“!Auszug: „was“ adäquat zu „wie“.Erläuterung: Die aufgeführten Beispiele sollen vergegenwärtigen, dass es nicht entscheidend ist→ auf welche Chancen → in welcher Setzweise zu setzen ist, sondern dass jeder Spieler, der eine feste Vorstellung von dem hat, auf was er spielen will, den für ihn günstigen Extremlauf abzuwarten hat. Genau diese Regel sind meisten nicht in der Lage einzuhalten. Wir kommen auf die von euch o.a. Wartezeiten zu sprechen. In der Multiplikation der Auswahlstränge, erstellt auf der Basis ein und desselben Kessellaufs, kann jeder an dem entsprechenden Tisch, von dessen gefallenen Zahlen er diese Stränge ableitet, um so schneller auf solch einen Extremlauf hoffen, je mehr dieser Stränge er anfertigt. Um so kürzer ist dementsprechend seine Wartezeit. Was für Stränge er anfertigt, hängt von dem ab, was er setzen will. Der Transversalenspieler fertigt sie über das Splitting der Transversalen an. Der EC-Spieler über die Einfachen Chancen. Anders macht's ja keinen Sinn. Ein EC-Spieler, der sich mit den 37 Zahlen beschäftigt, wird nutzlose Stränge erzeugen, aus deren Permanenzverlauf er keine Signale erhalten wird. Logischerweise muss das strangweise vervielfältigt werden, was der Schreiber spielen will. Aber grundsätzlich: Die Fertigung synthetischer Stränge funktioniert explizit immer, egal was man spielt. Sie optimiert die Auswahl durch extraobitante Multiplikation der Prozesse, aus denen heraus man Signale ziehen kann. Und sie vergegenwärtigt das ständige Vorhandensein von Extremläufen, die sich logischerweise aus der Vielzahl der abgeleiteten Permanenzen rein mathematisch ergeben müssen. Es ist ein mathematisches Gesetz. Letztlich kann ich die Aufschlüsselungen so oft betreiben, bis sich Extremläufe einstellen. Oder anders ausgedrückt: Stelle ich fest, dass ich im Durchschnitt 20 Tage warten muss, bis sich eine Permanenzkonstellation einstellt, die für mich das Kriterium eines extremen Verlaufs darstellt, dann vervielfältige ich den Kessellauf auf der von mir ausgewählten Chancengruppe zwanzig Mal. Folglich kann ich darauf hoffen, täglich einen Extremlauf zu sichten. Fertige ich 40 synthetische Stränge an, kann ich im Durchschnitt zwischen zwei Extremläufen sogar auswählen. Nur dann nimmt mir die Kessellaufprotokollierung das oft Wochen andauernde Risiko ab, dass ich bei einfacher Verfolgung des Kessels anhand einer Chancengruppe oder sogar nur einer Chance habe. Zwar kann ich die Wochen warten, bis ich auf einen Extremlauf stoße, aber das ermittlungsunabhängige Suchen nach einem solchen auf gut Glück macht Roulette für Besucher, die nicht wochenlang zehn Stunden täglich an den Tischen verweilen wollen, tatsächlich zu einem Glücksspiel; sie suchen dann nämlich sprichwörtlich „die Nadel im Heuhaufen“. Das meinte ich mit den als Gegensätze aufzufassenden „wie“ und „was“. Was ich setze ist egal. Mein Extremlauf kann in Form von Einfachen Chancen oder in Form von Großen Serien auftreten. Ich kann auf eine extreme Anhäufung einer Zweifachen Chance warten, die ich tendenziell nachspiele, oder auf das überdurchschnittliche Ausbleiben von Rot, woraufhin ich Schwarz setze. Mathematisch befinde ich mich -egal was ich wähle- nahe dem 1:1-Verhältnis. Sorry, Beno45, aber mathematisch befindest Du Dich nun mal immer im Nachteil gegenüber der Bank, indem die Dir auferlegten Regeln der Spielbetreiber eine Zahl mehr aufbürden, die Du mangels derer Risikoauszahlung nun mal „schlucken“ musst. Und da eine Addition negativer Einzelereignisse nun mal im Ergebnis immer eine negative Zahl ergibt, habe ich im professionellen Spiel nie einen mathematischen Ansatz auch nur versucht zu finden.Also musste ich zunächst mal aus diesem 1:1-Verhältnis heraus! Da es im Grunde egal war, was ich spielte, konnte es nur um das wie gehen. Somit hing es an meinen Charaktereigenschaften und an meiner Spielidee, wie ich damit umging. Egal was ich spielte: Ich befand mich durch die Art, in der ich es anging, in der weit überwiegenden Anzahl meiner Sitzungen im Vorteil gegenüber der jeweiligen Bank, wenn ich mich in einem Extremlauf befand. Und durch meine in Jahren ausgefeilten Protokollierungsmechanismen stiess ich Nacht für Nacht auf irgendwelche extremen Permanenzausschläge. Viele davon konnte ich gewinnträchtig umsetzen. NACHTFALKEüberBERLIN
  15. ...woraus sich folgern lässt: Wer auf Dauer gewinnt, ist erfolgreich.Hierfür sind die von mir in meiner Antwort an Beno45 ersichtlichen Kriterien meiner Erachtens die relevanten Elemente für eine kontinuierlich ins Plus führende Spiellinie.
  16. Ich spiele fast ausschliesslich auf Extremläufe - ermittelt durch Splitting oder synthetische Aufschlüsselung der Kesselläufe. Es gibt meiner Meinung nach keine andere langfristig(!) erfolgreiche Spiellinie im Roulette! Dabei ist es gleichgültig, was ich bespiele. Das heisst, ob ich gegen den Negativécart eines Verlierers am Tisch oder auf einen synthetischen Strang meine Stellung tätige, ob ich auf Große oder Kleine Serie setze, ob ich Einfache Chancen oder Transversalen bespiele, ob ich Marathoneinsätze fahre oder eine Staccatostrategie ansetze, ob ich Ausgleichsspieler oder Favoritentendenzspieler bin, ob ich die Serien oder die Intermissionen bevorzuge ... alles das spielt keine Rolle.Wichtig ist das (ermittlungsabhängige) Erkennen des Extremlaufs und dass ich in diesem Moment die ausreichende (und im Verlustfall entbehrliche!) Kapitaldecke in passenden Wertstellungen für den spontanen Einsatz zur Verfügung habe, dass mein Wesen nicht dem widerspricht, einen auf Grund der ermittelten Daten aus den Buchungen als Signal erkennbaren Moment nicht zögerlich zu verwerfen, sondern sich dem Einstieg in die Investition zu öffnen - in Sekundenschnelle! Das ist die Schwelle, die die meisten nicht überwinden. Viele kommen gar nicht erst dahin, weil sie die Wochen und Monate zum Extremlauf nicht abwarten können und in allem und in jedem eine „Chance“ wittern, die dann oftmals keine ist; dann hat man die für den Extremlauf erforderlichen Jetons natürlich nicht mehr in der Tasche, auf deren Einsatz sich der lohnenswerte Gewinn hätte aufbauen können. Und ebenfalls spielentscheidend: die meisten können im Gewinn nicht den Tisch verlassen!!! So ist es nur sekundär, was ich bespiele. Es ist primär wichtig, wie ich es angehe! Hierzu fehlen den meisten Spielern die notwendigen Eigenschaften. Ich behaupte: → Es ist zu einem hohen Prozentsatz die Charaktereigenschaft des Spielers, Gewinnmöglichkeiten überhaupt realisieren zu können. → Es ist darüber hinaus die Konstellation der Rahmenbedingungen - und zwar die, die der Betreiber bietet, als auch die, innerhalb derer der Spieler seine Operationen aufnimmt. → Es ist nicht zuletzt der Realitätsbezug zur Materie Roulette, die den Spieler in die Lage versetzt, überhaupt kenntnismäßig den Herausforderungen standhalten zu können (wer beispielsweise mit zehn Euro in der Tasche für eine Stunde in's Casino geht und ein bravoröses Pleinspiel absolvieren will, kämpft auf nicht sehr aussichtsreichem Boden ). ...und wie ich in den vergangenen Jahren schmerzlich erfahren musste, füge ich hinzu: → Es ist eine Sache der physischen und psychischen Konstitution, ob der Spieler eine reale Chance hat, oder nur einen Glücksritt auf dem trojanischen Zufallspferd. Glücksritte sind etwas für Fun-Spieler auf Casinotour mit ihrer besseren Hälfte, die sich nach dem fünften Bier ein weiteres Mal einige Hunderter an der Kasse einwechseln, um ihrem Schatz zu imponieren ... und wenn sie dann einen Glückstreffer landen und um etliches reicher das Etablissement verlassen, als sie es zuvor betreten haben, dann hat die Freizeitlocation Spielbank die ihr gesellschaftlich zugedachte Funktion erfüllt und wieder mal einen Besucher glücklich gemacht. Das ist letztlich der Sinn von Spielbanken (was viele, die hier im Roulette-Forum diskutieren, vergessen!). Ein glücklicher Besucher... ... ...der aller Voraussicht nach das nächste Mal seinen Gewinn wieder in einer Spielbank lässt - und der die darauffolgenden Male voraussichtlich ein Vielfaches davon verlieren wird Es sind keinesfalls die Diskussionen um Strategien, Systeme und Kesselfehler (letztere, die es schon lang nicht mehr gibt!), die in diesem Forum ernsthaften Spielern die Pforten zum Erfolg öffnen, weshalb ich als Roulette-Redakteur dieses Forums an so wenigen Diskussionen teilnehme, sondern der Blick in sich selbst, sich in Jahren zu schulen, mit Disziplin und Sachkenntnis dafür zu sorgen, dass der Zufall an die richtige Tür klopft ... nämlich an die eigene. Nur dann kann man langfristig nicht verlieren - und bringt es bei Erfüllung aller(!) Voraussetzungen auf bescheidene Dauergewinne. Ob sich das wirklich lohnt, liess mich in den vielen Jahren professionellen Spiels oftmals zweifeln. So, Beno45, spiele ich Roulette ... und genau das will in den nächsten Jahren in diesem Forum vermitteln, praktisch vorführen und publizieren; vielleicht bist Du ja bei meinem ersten Event live dabei NACHTFALKEüberBERLIN
  17. ...meinen zweiten Herzinfarkt hatte ich am Tableau.
  18. Der diszipiliertesten Art und Weise im Roulette unterstellen sich meiner Meinung nach grundsätzlich Spieler, die buchen.Selbst dann, wenn sie den größten Mist zusammenkritzeln, kann man ihnen ohne weiteres unterstellen, dass sie sich auf's Äußerste diziplinieren. Denn letztlich wollen sie ja aus ihren Notizen etwas herauslesen, wonach sie zu setzen gedenken. Dieser Punkt dürfte als unstrittig abgehakt werden. Klar ist es wichtig, was sie buchen ... oder vielleicht besser ausgedrückt: wie! Aber im Fall eines Einfache-Chancen-Spielers, der synthetisch bucht (das heisst, der die Auswahlmöglichkeiten erweitert, aus denen er den Kriterien seines Spiels entsprechend vorteilhafte Situationen entnehmen kann)......ist die Anzahl der ihm günstig erscheinenden Situationen in jedem Fall höher, ...erscheinen erwartete Permanenzkonstellationen schneller, als im Fall jedes Spielers, der nur auf einer oder drei Chancenpaaren sein Risiko abwägt. Der seine Permanenzauswahl erhöhende Spieler wird anhand seiner Skizzen, wie Du, Casiyes, es ausdrückt, logischerweise eher fündig. Natürlich hat das mit Mathematik zu tun. Ein Spieler, der aus 12 EC-Paaren optimiert, hat eine vielfach höhere Gewinnchance, als der, der nur nach der Digitalanzeige des Tischs im Casino aus Rot/Schwarz seine Signale zieht ... quasi vervielfacht sich die Anzahl der Ansätze relativ zum Vervielfältigungsfaktor.NACHTFALKEüberBERLIN
  19. Allerdings ist der Threaderöffnung von Casiyes und den Beiträgen von Monopolis nicht zu entnehmen, dass sie sich mit dem Fun-Spiel dieser Art begnügen wollen. Und genau deshalb habe ich zur Erhärtung ihrer Ausführungen • Bespielen mehrer Einfacher Chancen • Setzweise nach Kessellaufbuchungen • Spielbegrenzung durch Warten auf entsprechende Signale auf die • Vervielfältigung der Chancen hingewiesen. Wenn man das Warten eingrenzt ist die Konstellation ein vielversprwechender Ansatz! NACHTFALKEüberBERLIN
  20. "...Wieso umsonst??Hätte der Satz gewonnen, dann wärs ärgerlich Hätte der Satz verloren, dann war's das Unterbewusstesein. ne Prima Sache also ..." ← Zu meiner obigen Anmerkung müsste ich ergänzend noch hinzufügen, dass es Leute gibt, die nur schreiben und überhaupt nicht spielen! Einige von ihnen beabsichtigen zu schreiben, bis sie den „Gordischen Knoten geknackt“ haben werden, um dann erst zu setzen, wenn sie „sicher“ sind. Da der Knoten noch immer besteht, schreiben sie seit Jahrzehnten ... vielleicht sind sie die wirklichen Gewinner in den Spielsäälen. Sie haben eine Menge Fun und verlieren nichts ... und Herzinfarkte kriegen die auch nicht NACHTFALKEüberBERLIN
  21. ...dafür gibt es Hunderte von Antworten ... Tausende ... Das ist der Sinn dieses Forums Für mich persönlich misst sich die Qualität der Inhalte eines Forums nicht in der Suche nach dem todsicheren Gewinn, sondern in der effizientesten Form der Teilnahme am Spiel. Anmerkung: ...und für jemanden, der aus „Spaß an der Freude“ spielt kann dies beispielsweise auch die möglichst hohe Effizienz der Erhöhung des Funfaktors sein - was nicht im Zusammenhang mit dem Ziel zu gewinnen stehen muss. NACHTFALKEüberBERLIN
  22. Haller und Schubert sind überhaupt nicht mein „Thema“. Aber um in diesem Thread mit zu diskutieren, sollten die Grundsätzlichkeiten erst einmal geklärt werden. Vielleicht bin ich ja auch zu doof, das zu begreifen Wenn Casiyes einerseits sagt und andererseits wird dann von Wartezeiten gesprochen, wird man ja als Diskussionsteilnehmer äußern dürfen, dass das nicht logisch ist, im Zusammenhang mit einer auf dieser Buchungsbasis angeführten Spielstrategie nicht sehr schnell (normalerweise umgehend!) ein Signal für den Einsatz zu ersehen.Wenn ich da irgendwo falsch liegen sollte, erklärt es mir bitte.
  23. Aber, aber. ich hau keine Leute KO.Vielmehr versuche ich den Sinn dessen zu verstehen, was ihr schreibt und mache mir so meine Gedanken darüber. Ich habe einfach über die Inhalte eurer Diskussion nachgedacht und bemerkt, dass bei ihr bei dem geplanten mehrfachem Bespielen Einfacher Chancen -wo ihr im Diskussionsverlauf auch den Buchungsaufwand in die Diskussion fliessen lasst- zugleich von Wartezeiten sprecht. In der ganzen Zeit, die ich in meinem Leben in Spielbanken zugebracht habe (und in zwei Jahrzehnten war mehr als die Häflte der Zeit meines Lebens der Hauptaufenthaltsort an den Roulettetischen!) habe ich viele Leute schreiben sehen. Sie schrieben und schrieben und schrieben. Und dann verpassten sie vor lauter Schreiben den Einstieg ins Spiel und die ganze Schreiberei war umsonst. Das Schreiben ist dann sinnvoll, wenn man sich Gewissheit über etwas verschaffen will ... Gewissheit über etwas, was einem ansonsten entgehen würde. Jede andere Begründung halte ich für „betriebswirtschaftlich“ nicht rechenbar. Wenn ich schon auf mehreren Einfachen Chancen zugleich spielen will, und ich betreibe den Aufwand einer Buchhaltung, dann mache ich das effizient. Dann betreibe ich nicht nur eine Aufschlüsselung in die tableauseitig vorgegebenen Einfachen Chancen, sondern ich vervielfältige diese! Es kann ja schlecht sinnvoll sein, einerseits den Aufwand einer Buchhaltung zu betreiben, andererseits noch immense Wartezeiten zu haben. Wer nur auf Einfachen Chancen zu setzen gedenkt, der braucht eigentlich nicht zu warten.
  24. Falsch, PsiPlayer. Nicht fein für mich, sondern für alle, inbesondere wenn sie sich auf das begrenzte Setzfeld der Einfachen Chancen begrenzen. Wenn sie allerdings eine auf das Tableau begrenzte Buchungsweise haben, dann können sie natürlich unter Umständen lange auf ein Signal warten... ...
  25. Wenn ich dann am Beginn dieses Threads lese, es verweise ich, ein Spieler, der langzeitig auf synthetischen Permanenzen gebucht hat,... auf die Vielzahl der möglichen Buchungsstränge, mittels derer das..." ...sitzen... entfallen würde. Damit will ich sagen: egal was man spielen will - diese Verfahrensweise ist davon völlig unabhängig.Oder: Ein wartender Spieler sieht die Signale nicht.
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