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Nachtfalke

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  1. ...was dann den workoholic-Effekt nach sich zieht, den ich bereits erwähnt habe. Dass Workohol eine schwere Sucht darstellt, ist unstrittig. Sie tritt in der allgemeinen Suchtdiskussion jedoch in den Hintergrund, weil sie die nichtstoffliche Sucht darstellt, die der Gesellschaft am wenigsten soziale und materielle Probleme auferlegt.
  2. "...Falsch! Der Alltag heißt (vor allem) Disziplin und dadurch Gewinn!..." ← Das trifft für die Verhaltensweise an den Tableaus zu.Aber die Tische in den Spielsäälen sind nicht alles. Sie sind der Teil des Lebens, der auch für alle anderen hier im Forum, sofern sie einem Job nachgehen, die Erfüllung der persönlichen Anforderungen an ihr sogenanntes Berufsbild darstellt. Wie kann es so schwer sein, diese Anforderungen als etwas anderes anzusehen, als das, was jeder x-beliebige Jobber oder Freiberufler auch macht ... nämlich ganz normal arbeiten? Aber es ist nur die Arbeit. Das Leben besteht nun mal nicht nur aus Arbeit. Es werden doch nur die wenigsten behaupten, dass ihr Leben ausschliesslich aus Arbeit besteht. Mehrheitlich wird man doch die Arbeit zur Finanzierung der Lebensgrundlage ansehen. Wer lebt schon, um zu arbeiten? Eher arbeitet man, um zu leben. Und so wird doch kaum einer allein die Arbeit als Alltag des Lebens darstellen, auch wenn bei den meisten die Fahrt zur und von der Arbeit sowie die Arbeit selbst den Hauptzeitraum des Lebens darstellt. Alltag ist auch die familliäre Situation, die gesellschaftliche Einbettung - zu deren verbesserten Umständen der erfolg der Arbeit führen soll. Bleiben wir bei dem von mir zuvor bereits einmal angeschnittenen Beispiel des Handelsvertreters. Den habe ich gewählt, weil mir dessen Lebensumstände (zumindest auf mich bezogen) denen des Spielers am ähnlichsten schienen. In Südamerika bin ich vereinzelt, wo sich die Gelegenheit ergab, mit Handelsvertretern unterwegs gewesen. Wenn ein Handelsvertreter für eine europäische Manufaktur in ganz Südamerika Firmen abklappert, um Zulieferungsverträge mit dortigen Firmen über in Deutschland produzierte Erzeugnisse abzuschliessen, dann ist seine Alltag in elementaren Punkten mit meiner Arbeit vergleichbar gewesen. → Er lebte von der Provision seiner erfolgten Abschlüsse. Ich lebte von den Ergebnissen meiner Sitzungen. → Er wies die von den zu beliefernden Standorten abhängige Mobilität auf. Ich hielt mich an Locations auf, wo Spielbanken ihren Sitz hatten. → Er hatte für seine sozialen Versicherungen selbst zu sorgen. Ich befand mich in der sozialversicherungseitig identischen Situation. → Er hatte sich nach den Gesetzen der jeweiligen Länder zu richten. Ich musste das genauso, wie er. → Seine Erfolgshonorare waren von Provisionsüberweisungen aus Deutschland abhängig. Meine Gewinne kassierte ich zur sofortigen Verfügung (wobei ich im Vorteil war) → Seine Transfers liefen bankseitig. Meine Zahlungen tätigtwe ich grundsätzlich in bar (der größte Nachteil, wegen des Allzeitrisikos!). → Seine Einnahmen unterlagen den Doppelbesteuerungsabkommen. Meine nicht (Dauervorteil: steuerfrei, Dauernachteil: behördliche Ressentiments). → Er hatte rechtliche Rückendeckung. Ich war sozusagen vogelfrei (die Liga war mir damals noch unbekannt, sie hätte mich dort auch nicht vertreten können. Würde man dem Handelsvertreter ein Suchtverhalten unterstellen? Sicherlich nicht. Eine normale, verselbstständigte Auslandstätigkeit. Und was unterscheidet nunmehr den Spieler von dem Handelsvertreter, dass man ihm ein Suchtverhalten unterstellt? Wohlgemerkt. Dies ist nur ein Beispiel. Ein Beispiel, was nun gerade auf mich zutrifft. Ich führe es hier an, weil bei mobilen Überseestandorten die Alltags(!)probleme am deutlichsten zu Tage treten. Sie drängen die letztlich immer gleiche Situation an den Tableaus in den Hintergrund. Im übrigen ist die Situation in Tschechien, Spanien und sonstwo (die seinerzeit keine EU-Staaten waren!) die gleiche mit anderen Schwerpunkten. Und ein Spiel ausschliesslich in Deutschland wäre damals nicht so ohne weiteres möglich gewesen. Alltag -das will ich damit zum Ausdruck bringen- ist keinesfalls die tägliche (nächtliche) Situation in den Spielsäälen. Alltag ist das Kapitalholding, das psychische und physische Wohlversorgen und insbesondere die sich fortwährend ändernden Belastungen, für die Sicherheit des notwendigen Kaitals zu sorgen. Die Umfeldgestaltung, die persönliche Entwicklung. Zumindest empfand ich den Zeitraum des Wegs aus einer Spielbank bis zum Zeitpunkt des folgenden Betretens als die Situationen, die es hinsichtlich meiner Person und des Kapitals zu meistern galt. Und das ist eben ein gänzlich anderer Alltag, als der eines gesellschaftlich eingebetteten Bürgers, der seinem Job nach geht und der für seine Familie sorgt. Eine solche Anforderung erfordert erhebliche Qualifikationen. Wie man aus dieser differenzierten Lebensweise oder -wenn ich es richtig verstanden habe- der Aufgabe von Werten und Sicherheiten, die man andernfalls hätte, ein Suchtverhalten ableiten will oder wie man der Meinung sein kann, durch anders geartete Zielsetzungen von einem vergeudeten Leben zu sprechen, ist mir nicht ganz erfindlich. Klar.Mein seinerzeitiger Lebenswandel und Waterboys zumindest mittelfristig vorgezeichneter Lebensweg sind nicht vergleichbar. Andererseits hätte ich damals während des Großteils der Zeit meiner Reisen nicht mit einem Daueraufenthalt in einem Land, zwecks dortiger Führung eines Unternehmens, tauschen wollen. Dass Investitionen in Firmen dann nicht automatisch renditebringend sind, wenn man sich nur alle halben Jahre oder Jahre d'rum kümmert, ist dann vorprogrammiert. Man kann das nicht vergleichen mit Dir, Waterboy - ich habe mich zwischendurch auch auf Unternehmen konzentriert, die dann erfolgreich waren. Aber dies nur zum näheren verständnis, weil's in weiterem Sinn nicht zum Thema gehört.
  3. "...Falsch! Der Alltag heißt (vor allem) Disziplin und dadurch Gewinn!..." ← Deine Aussage, Sachse, halte ich da für viel orientierter an einem annähernd ausschliesslichen Spiel als Lebensinhalt.Wenn Du Deinen Alltag als dominierend durch die Disziplin und das Gewinnstreben sehen solltest, wäre das doch genaugenommen viel mehr zur Sucht neigend als meine Lebensweise. Ich stelle es mir furchtbar vor, den Alltag gewinnausrichtend diszipliniert zu gestalten, was für mich die Lebenwerte eines die Freiheit liebenden Menschen einengen würde. Aber ich gehe mal davon aus, dass Du auch das fehlinterpretiert hast, und Alltag mit Arbeit gleichgesetzt hast.
  4. "...Du sagst es und ich sage es: Es geht nicht!..." ← Ich habe auch nie etwas anderes gesagt, Sachse.Aber: Ich hacke nicht dauernd d'rauf rum und mache den Leuten die Diskussionen kaputt! Und: Ich biete ihnen etwas an. Von Dir sehe ich nix!!!!!! ...oder ist da irgendwas? könnte ja sein, Sachse vielleicht ja in Deinem Buch. Ist ja weniger wichtig, ob es inhaltlich jemandem zusagt, oder nicht. Allein die Tatsache, eins zu schreiben, bedeutet, dass jemand der Meinung ist, dass er was zu sagen hat. Autor ist, der etwas zu sagen hat. (Arthur Schoppenhauer) Jeder Schreiber in diesem Forum vergisst, dass er aus der gleichen Perspektive heraus handelt, wenn er in die Tastatur hämmert und hier seinen Senf dazu gibt. Ich bestelle hiermit eins bei Dir. Ein Buch, meine ich. Es könnte ja sein, dass neue Erkenntnisse drin stehen, wo Du den Lesern den nicht unerheblichen Aufpreis mit Deinen 22 Jahren Erfahrung (die Du mir ja absprichst!) begründest. Außerdem bin ich ja als unnützer Suchtspieler, der sich um die Schönheiten seines Lebens (Vergeudung!) und um sein Vermögen gebracht hat (alles verzokkt!) so ganz nebenbei Gesellschafter und Geschäftsführer dreier Verlage in den wilden Jahren gewesen, in denen ich nichts als Roulette im Kopf hatte (Spielsucht!) Wenn man sich's von den mickrigen Rouletteeinnahmen (20 Jahre Verluste!) erlauben konnte, die Druckvorstufe zu studieren und Literatur (so ganz neben der Zokkerei, versteht sich!) produziert und bundesweit vertrieben hat, dann weiss man, dass ein Haufen Arbeit und Euphorie in so einem Projekt steckt. Und man weiss insbesondere, wie schwer sowas zu vermarkten ist. Und gern werde ich Dein Buch probelesen und meine Meinung als Rouletteredakteur dazu diesem Forum beisteuern (falls Du auf so eine nicht bedauernswerte Kreatur (wie mir als Glücksritter noch wert legst, dass er überhaupt Dein Leser sein darf ) Ich will da als Redakteur des Roulette-Forums mit gutem Beispiel voran gehen, und das Buch ganz offiziell kaufen. Morgen schick' ich Dir die Bestellung 'raus, Du verpackst das Buch und stopfst die Rechnung rein (falls Du mir als verreckten Spieler die materielle Grundlage in Höhe von 33 Euro für die Überweisung noch zutraust) und dann werde ich neuen fachlichen Input für meine (spielsuchtausgerichteten!) Geistesblitze haben.
  5. Ja.Das ist wohl so. Aber, wenn so sehr viele Ansätze, die hier im Forum getätigt werden -leider- in's Nichts verlaufen werden, dann werden viele den neuen Instrumentarien, die ich als Roulette-Redakteur hier nach und nach vorstellen werde, mehr Beachtung finden.
  6. ach nee,wie oft soll ich es noch sagen???? Es ist nicht die Zero, der Bankvorteil, der "problematisch" ist.!!! <{POST_SNAPBACK}> Tja, Akteur, aber es gibt noch eine Vielzahl anderer Instrumentarien,→ die keine systematische Setzweise darstellen, → die nicht auf Intuition bauen, → die nicht die hier als PP bezeichneten Erfolgskontierungen heranziehen, → in denen nicht durch Figuren oder Interruptionen die Einsätze verzögert werden, → in denen die Einsätze nicht progessiert werden. Es wird wahrscheinlich noch eine Weile dauern, bis die Forumsgemeinde etwas massiver auf das erhebliche Instrumentarium der ...nennen wir sie mal ...der stillen Spieler (wenn das Wort Berufsspieler aus unerfindlichen Gründen hier so aneckt) aufmerksam werden wird.
  7. Habe ich so falsch gelesen? ...in Deinem Antwortschreiben an Waterboy, auf dessen Frage hin So weit, so gut. Nachsatz: Es ist schon richtig, ich würde Dir nicht leid tun, hast Du gesagt, weil's schließlich mein Leben sei. Das setzt aber das Nachdenken über die Bedauerlichkeit des Verhaltens eines engagierten Spielers, den es ja als Erfolgstätigen (um das Wort „Beruf“ mal auszuklammern) Deiner Meinung nach nicht geben kann, in diesem Fall voraus. Indem Du es als Kommentar direkt am Anfang des Themas so „da hinhaust“, assoziert es bei jedem Leser (insbesondere bei den Folge-Kommentatoren) des Threads, meine Person mit einem Menschen gleich zu setzen, der die Verantwortung über sein Leben nicht so recht in den Griff bekommt... ... Meinste nicht, dass ich Recht habe?
  8. Völlig korrekt Unbegründete Risiken bin ich als Newbie sicherlich mal eingegangen in meiner Einstiegszeit - wie so viele von uns. Es ist die Frage was d'raus erwächst. Dass ich auf glückliche Zufälle mein Spiel aufbaue, ist meinen Beiträgen in diesem Forum und auch sonstigen Veröffentlichungen sicherlich nicht zu entnehmen. Im Gegenteil bin ich Deiner(!) Meinung, Sachse, dass der mathematische Kessellauf keinem Spieler -weder durch ein System, noch durch jedwelche Verzögerungstaktiken der Setzweise, weder durch Intuition, noch durch Progression- die Möglichkeit gibt, den mathematischen Vorteil der Betreiber aufzuholen, geschweige denn zu überholen. Aus diesem Grund halte ich mich aus den meisten Diskussionen als Redakteur heraus. Wie kann ich dann in dem von Dir geschilderten Sinn ein Zokker sein? Nur - im Unterschied zu Dir mache ich den Leuten hier im Forum ihre Diskussionen nicht kaputt, indem ich sie immer wieder mit dieser Grundsätzlichkeit nerve ... denn letztlich, das gilt insbesondere für die Newbies, wollen die ihre eigenen Erfahrungen damit machen. Sonst ist der Reiz des Spiels, sich mit dem Zufall, der sich im Roulette durch immer wieder neue, unzählige Varianten bildet, zerstört; und sonst ist der Sinn dieses Forums verfehlt. Und viele wollen ja einfach nur in der Variabelität der instrumentaren Möglichkeiten über bestimmte Streckenvorstellungen hinweg aus dem fairen (Fast-)1:1-Verhältnis der Chancenverteilung Bank ./. Spieler als Sieger hervorgehen. Und dazu haben sie im Roulette sehr gute Chancen!
  9. Richtig, Susch Auf so einen Schock sollte man einen trinken. Leider darf ich das heute nur noch sehr begrenzt
  10. Egal, wie man nun dazu steht, Sachse - Deine ständige Nörgelei, was alles nicht im Roulette geht, und nichts über das, was geht, kannst Du Dir in Zukunft sparen. Auch wenn es Dir nicht passt, habe ich das lange genug abgewickelt, von den Tischen zu leben. Und ich habe bei meiner Schilderung die generellen Nachteile nicht ausgespart. Du versuchst hier Bücher zu verkaufen. Das ist in Ordnung. Oder auch nicht. Keine Ahnung. Im Gegensatz zu Dir habe ich mir über Dich nie ein Urteil drüber erlaubt. Oder kannst Du Dich da an was anderes erinnern? Ich habe nur das Gefühl, dass der Großteil Deiner Bücher Deinen Lesern nicht vermitteln wird, wie sie gewinnen, sondern dass sie nicht gewinnen können. Ansonsten hätte ich ja irgendwo mal in Deinen Beiträgen was Positives über einen Ansatz gelesen. Habe ich aber nicht. Im Gegensatz zu Dir, eröffne ich den Forumsteilnehmern die Möglichkeit mit den begonnenen Beitragsserien einen Einblick in das Spiel der Ligaspieler zu gewähren. Das passt Dir natürlich nicht in den Kram. Kann ich mir vorstellen. Weil Du ja immer behauptet hast, dass das nicht geht. Da kannste jetzt ja auch schlecht zurück. Wäre ja schlecht für den Buchverkauf, gelle? Nur: Du willst was dran verdienen! 33 Euro. Das ist in Ordnung. Oder auch nicht. Keine Ahnung. Im Gegensatz zu Dir kosten meine Beiträge niemanden was! Oder kannst Du Dich da an was anderes erinnern, dass ich für irgendwas Geld verlange? Wie kannste dann sagen, dass die von mir aufgestellten „unbewiesenen“ Behauptungen Leute um ihr Geld gebracht hätten? Und ich hätte keine Ahnung von der Mathematik von der Glücksspielproblematik! Willst du alle hier als Blödmann darstellen, nur wenn sie sich nicht mit Deinen Kesseln beschäftigen? Und was soll der Vergleich Deiner Darstellung meiner beruflichen Laufbahn mit dem bedauernswerten Zokkerdasein? Das ist ja schon beleidigend.
  11. Nur gehören die Tiefgänge dazu. Es wäre Schönfärberei, sie bei der Darstellung beruflichen Spiels in diesem Forum zu verschweigen, weil das die Realität verfälschen würde. Insofern habe ich die negatven Umstände mit einbezogen. Es gehört dazu, dass das Umfeld wie Kletten an einem hängt, wenn man über Gelder verfügt, da einem Spieler in den Spielsäälen ausschliesslich flüssiges Kapital abverlangt wird und man für jeden sichtbar über materielle Werte verfügt. Wo sich Geld befindet, werden die schwarzen Schafe wie von einem Magnet angezogen. Und in unterentwickelten, nicht industrialisierten Regionen sind fünfzigtausend Euro ein ungleich höheres Vermögen als in Deutschland, für das so manchem dort schon der Schädel eingeschlagen worden ist. Es gehört dazu, dass Firmen niedergehen, wenn man sich nicht genügend um sie kümmert. Letztlich hat man sie mit dem Spekulationskapital von den Tischen eröffnet und wenn die Geschäftsführer die falschen sind, gehen sie unter. Es gehört dazu, die angenehmen Seiten in vollen Zügen geniessen zu können, was das Schicksal nicht daran hindert, Dir in irgendeinem gottverdammten Winkel dieser Welt über korrupte Beamte die erarbeitete Kohle wieder abzunehmen. Nur: Ohne Roulette hätte ich keinen dieser Winkel des Globusses kennengelernt. Ohne Roulette hätte ich das Geld dort gar nicht bei mir gehabt. Ohne Roulette hätte ich die Sprache dieses Lands nicht gesprochen. Ohne Roulette hätte es da auch keine Firma von mir gegeben. Und: Dieses Beispiel mit dem Sammeln von Flaschen gehört in das Spektrum des von allen Seiten zu beleuchtenden Daseins, in dem es nicht nur Luxushotels, sondern -in meinem Fall in der Schlussphase- auch bittere Zeiten gegeben hat. Ich habe da nichts ausgelassen. Egal, wie man nun dazu steht, Sachse - Deine ständige Nörgelei, was alles nicht im Roulette geht, und nichts über das, was geht, kannst Du Dir in Zukunft sparen. Auch wenn es Dir nicht passt, habe ich das lange genug abgewickelt, von den Tischen zu leben. Und ich habe bei meiner Schilderung die generellen Nachteile nicht ausgespart.
  12. Nun zeige ich in diesem Thread auf, dass es sehr wohl eine Reihe Leute gibt, die langfristig an den Tischen mit respektablen Renditen existieren, und ich setze -als einer, der dieser Szene lang angehört hat- die Eckdaten meines eigenen Werdegangs dagegen, um den Forumslesern nicht vorzuenthalten, welche Nachteile und Risiken damit in Verbindung stehen ... und werde nun als bedauernswerter Zokker von Dir hingestellt? Hallo, Sachse! Du solltest schon genau lesen!! Meine Spekulation an den Tischen hat mir zwei Studiengänge (die ich allein aus Altersgründen nicht mehr hätte finanziert bekommen) und unzählige Firmen eingebracht. Roulette hat mich zehn Jahre lang um den halben Erdball geführt, wodurch ich heute drei Sprachen spreche. Ich bin in mehr Berufen angelernt und ausgebildet worden als die meisten der Leser hier, bis ich schliesslich selbst Ausbilder wurde. Roulette ist bis heute für mich das Entré in gesellschaftliche Kreise, die mir ansonsten versperrt geblieben wären. Mich bis zu dem Wissensstand zu bilden, über den ich heute verfüge, ist nicht nur durch die aus dem Roulette stammenden finanziellen Mittel ermöglicht worden, sondern durch eine freie Einteilung meinjer Zeit über viele Jahre, die es mit sich bringt, wenn man nachts arbeitet und die übrige Zeit vollständig für sich hat - ein Vorteil, über den kaum jemand in unserer Gesellschaft verfügt, wenn er nicht mit überdurchschnittlichen Mitteln ohne sein Zutun von vorn herein ausgestattet ist! Und diesen habe ich kontinuierlich für mich nutzen können.
  13. "...Alles oder Nichts(Bold Play) ist Zockerei und kein Berufsspiel..." <{POST_SNAPBACK}> Ich glaube, da haste was falsch verstanden, Sachse das bezieht sich auf die Umstände, unter denen man ein Leben an den Kasinotischen führt, überhaupt nicht auf das Spiel an sich. Seit wann bin ich Deinen Augen ein Zokker das war überhaupt nicht Inhalt meines Threads.Du willst anscheinend mit Deinen Bedauerungsbekundungen und Deiner Darstellung meiner Person, statt als beruflich orientierter Spieler, mich als „Zokker“ darzustellen, von der Tatsache ablenken, dass ich über eine nicht unerhebliche Zeit nahezu alles, was ich in meinem Leben erreicht habe, den Erlösen aus einem kontinuierlich verlaufenden, sehr einträglichen Geschäft erreicht habe. Das passt aber irgendwo nicht in „des Sachsens Roulettephilosophie“, die ja besagt das an den Tischen "...nix geht...". Wenn ich so durch die Themen scrolle, zu denen Du ja reichhaltig Kommentare abgegeben hast, habe ich nicht einen einzigen(!) positiv bewerteten Lösungsansatz im ganzen Roulette-Forum. Das ist allerdings bemerkenswert! Du berufst Dich dabei ständig auf den "...unüberwindbaren Bankvorteil...", auf Grund dessen rein mathematisch alle Versuche sinnlos seien. So war's doch, oder?? Ein halbes Jahrzehnt ist das nun der Kontext Deiner Beiträge. Das wollen wir mal hier herausstreichen.
  14. Sachse, da gilt es doch, erst einmal zu definieren, was für Dich ein Berufsspieler und was denn bitte ein Glücksritter ist. Außerdem weiss ich nicht, was es zu „bedauern“ geben sollte
  15. Man setzt sich ein -wohlgemerkt berufliches(!)- Ziel, wie jeder andere das auch tun sollte. Persönliche Gründe haben dieses Vorhaben untermauert. Hinzu kommt, dass ich einen hervorragenden Lehrer in Südfrankreich hatte. Man kann tatsächlich sagen, dass es wie eine berufliche Ausbildung war. Ich habe an mehreren Stellen hier im Roulette-Forum bereits darüber geschrieben.Es geht vom Gegenstand der Unternehmung ausgehend nicht um's Durchhalten. Wenn man beruflich erfolgreich ist, bedarf es keiner großen Willenskräfte oder Anstrengungen, bei einer Sache zu bleiben. Entbehrungen auf Grund eines Engagements hat man nur, wenn man keinen Erfolg hat. Aber in meinem Fall hätte die Erfolgslosigkeit ohnehin zwangsweise zum Abbruch geführt. Wer diesen -vom Sachsen ja angezweifelten (weil ja unmöglich erzielbaren)- Erfolg nicht mehr oder über längere Strecken nicht hat, der wird schwerlich weitermachen können; das liegt bei dieser Tätigkeit in der Natur der Sache. Derjenige, der kein Geld mehr hat, hat im Grunde in den Spielsäälen nichts verloren (wenn er nicht Lust nur am Zugucken verspürt). Ein Spieler ohne Geld ist tot. Das Durchhalten, was Du, Waterboy, ansprichst, bezieht sich auf die von mir über meine Beteiligung am Spiel hinausgehende Lebensweise. Es spricht ja nichts dagegen, auf heimischem Terrain zu spielen. Man muss nicht Rumänien, Bulgarien oder Tschechien als Spielstandort wählen. Man kann ja auch in Österreich und in der Schweiz spielen. Und in Deutschland. Nur gab es in der Schweiz keine und in Deutschland wenige Spielbanken zu der Zeit, in der ich anfing. Und da wäre ich sofort aufgefallen. Und es entsprach meinem Wesen, über die materiellen Dinge hinaus auch andere Werte aus meiner Tätigkeit zu schöpfen. Es ist ja nicht so, dass ich Gewinne nicht sinnvoll investiert hätte, wie meinem Profil zu entnehmen ist. Zudem habe ich mich in erheblichem Umfang in meinen sonstigen Fachbereichen weitergebildet. Ich habe eben nicht nur einseitig Roulette gespielt, wie so viele. Im Gegenteil ermöglichte ich mir meine Studiengänge durch meine Erträge. Das spricht ja wohl eindeutig gegen Spielsuchtverhalten. Es ist ja ein Leichtes, jeden, der sich überdurchschnittlich intensiv mit der Materie Roulette beschäftigt, und der seine Erkenntnisse in dieser Richtung praktisch und erfolgreich umsetzt, als süchtig zu bezeichnen. Dann ist jeder süchtig, der dieses Spiel liebt. Wer Erfolg hat, kann Roulette auch zu seinem Hauptlebensinhalt erklären. Letztlich muss er es ja selbst finanzieren! Und was jemand mit seinem eigenen Geld macht, ist immer noch dessen ureigene Sache (insbesondere, wenn die materiellen Mittel aus der Quelle stammen, in die er wieder investiert).
  16. Die ersten Infarkte (laterale) werden gebündelt und als medizinisch als einer gewertet. Meinen zweiten hatte ich in der Spielbank Potsdam, wo mich der Saalchef fand.Mein entscheidender Fehler: Ich hätte den schleichenden Verschleiss, bei dem Leben, was ich geführt hatte, bemerken sollen ... und bin nicht ausgestiegen. Sicherlich ein unverzeihlicher Fehler. Meinen dritten Infarkt hatte ich im November vergangenen Jahrs. Ende des Marathons an den Tischen.
  17. Das ist falsch und richtig zugleich.Falsch ist, dass der, der nicht teilnimmt am Spiel, zwar nie verliert, aber auch nicht gewinnen kann. Er ist eben teilnahmslos. Die strickende Oma hinter'm Ofen kann im Casino nix verlieren, wenn sie nie hingeht. Unter Umständen hat sie von Roulettetischen in Spielsäälen noch nie was gehört. Mit Dir Sachse ist das ja etwas ähnlich. Du bestreitest, dass es eine Möglichkeit gibt, ausser dem „Kesselgucken“, im Roulette zu gewinnen. Wie kannst Du dann von einer vorgegebenen Strategie im Black Jack sprechen, deren Einhaltung etwas über Spielerdisziplin aussagen soll, um einen Gewinn zu erzielen, wenn Du gleichzeitig seit Jahren hier im Forum verbreitest, dass jeder Strategieansatz aussichtslos ist, bei einem „Glücks“spiel Erfolge zu erzielen. Das solltest Du dem Forum dann mal bitte erläutern. Ich will Dir sicherlich nicht unterstellen, dass Du strickst ... aber selbst würdest Du doch wohl nicht einer Strategie entsprechend an den Roulettisch treten und das Spiel aufnehmen. Oder irre ich mich?
  18. Womit Du Recht hast.Weil ich erstens nix vom Black Jack verstehe und zweitens, weil von Dir, Sachse, noch nie Strategien in diesem Forum aufgetaucht sind, die auch nur einem Teilnehmer fachliche Bewusstseinserweiterung hätten vermitteln können. Das ist, lieber Sachse, keinesfalls persönlich gemeint, sondern einfach mal eine Tatsache ... nach über fünftausend Beiträgen von Dir!
  19. Was im einzelnen zu erörtern wäre. Die Frage ist, ja -um es kurz vorweg zu nehmen- inwieweit die Intensivierung einer Betätigung eine Sucht sein kann, wenn man davon lebt.Ein Handelsvertreter, der Jahre lang auf Achse ist und der in seinem Beruf Weiterbildung in seinem Fach betreibt und rentable Umsätze auf der Basis von Arbeitseinsatz erreicht, dessen Engagement wird ja letztlich auch als workohol bezeichnet, wenn er nur noch für die sich ihm gestellte Aufgabe Zeit nimmt. Berufsspieler sind workoholics - inwieweit das eine Sucht ist, darüber lässt sich sicherlich streiten. Ich werde später noch ausführen, warum es ohne diesen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz nicht durchführbar ist, ohne diesem -von Außenstehenden als Sucht degradierten- Aufwand ein solches Leben über Jahrzehnte zu führen.
  20. Wie schon gesagt, waren Hartwährungen die Basis jeglichen materiellen Planens - zumindest in Argentinien und im Zusammenhang mit den zwangsläufig zu vollziehenden Grenzübertritten. Es war die Zeit als Helmut Schmidt bundesdeutscher Kanzler wurde und der amerikanische Dollar in den Keller sackte. Der Schweizer Franken und die Deutsche Mark waren eine Zeit lang die Leitwährung in einigen südamerikanischen Staaten; zumindest begehrter als der damals unsichere Dollar. Nur war der Besitz der Hartwährungen eben vielfach illegal. Logischerweise bediente man sich der jeweiligen Landeswährung wo das entsprechende Casino, das man besuchte, seinen Sitz hatte. Oft war es jedoch nicht ratsam, diese Währung (wie im Fall Argentiniens) länger zu halten, als unbedingt notwendig, wenn andere Staaten stabilere Devisen ermöglichte. Zeitweise betrug der Geldwertverlust 10% pro Tag! Die 70ger-Jahre waren die Jahre des Devisendealens in der gesamten Region: der Guaraní in Paraguay, chilenische Peso und argentinische Peso Ley, brasilianische Cruzeiros, irgendwo gab's auch Soleis - ich weiss nicht mehr genau wo. Man führte Dutzende von banderolierten Bündeln lappiger Geldscheine mit sich, eingenäht in Gürteln oder in den mehrfach gefalteten Lammfellinnenfuttern der Jacken und Mäntel, die an den Schultern aus Sicherheitsgründen vergurtet waren (weil man jedem, der in der oft sengenden Hitze Lederklamotten trug, sofort ansah, dass er Geld bei sich führte - aber das war ohnehin bei fast jedem extrangero der Fall, der in einem Hotel der Hauptstädte residierte). Auf den Falklandinseln war es seinerzeit übrigens das englische Pound, allerdings interessanterweise nicht in Sterling, sondern als von der britischen Notenbank gedruckte Falklandversion zum identischen Kurs.Fragen ausführlich beantwortet, Waterboy?
  21. Ja.Wie ich ja schon anführte sind eine Menge Wissen und persönliche Qualifikationen notwendig, ein Leben als Berufsspieler zu führen - insbesondere, wenn man international unterwegs ist. Man muss hinzufügen, dass ich nach Argentinien ausgewandert bin und auf Grund meines argentinischen Personalausweises an die Währungsbestimmungen Argentiniens gebunden war. Die seinerzeitigen Auflagen der dort herrschenden Militärjuntas besagten die Illegalität sogenannter Hartwährungen. Hohe Geldschwankungen wurden auf den Konten behördlich kontrolliert, allein auf Grund des Umstands erheblicher Kontoumsätze ohne einer zugehörigen Versteuerung (auch dies sprach ich in meinen einleitenden Beiträgen zu diesem Thread an) wurden in meinem Umfeld unzählige Leute in Argentinien und in Chile verhaftet und sind nie wieder aufgetaucht. Zudem erschienen die südamerikanischen Geldinstitute in jener Zeit nicht vertrauenserweckend. Nach einem längeren US-Aufenthalt stand ich in Südamerika einmal vor dem Nichts, weil die Junta während meiner Abwesenheit über Nacht „geparkte Hartwährungskonten“ in argentinische Landeswährung umtransferieren lassen hatte. So schmolzen zweihunderttausend Mark zu Milliarden Pesos, die im Zuge der damals extraorbitanten Inflation nahezu nichts mehr wert waren. Zahlreiche „Verluste“ erlitt ich als Berufsspieler durch derartige Rahmenbedingungen. Aus diesem Grund war es sinnvoll, wie Du, Waterboy, es umschreibst, seine Barschaft "...am Mann..." zu tragen. Unter Vermeidung des Anlaufs von Banken hatte ich in allein in Buenos Aires in den Arealen San Martin, Martinique und Belgrano Gelddepots eingerichtet, sowie in Santiago (Chile), in Montevideo (Paraguay), auf Port Stanley (Falkland) und in Asunción (Paraguay), die ich bei Bedarf frequentierte.
  22. Auch hier ein Widerspruch in sich.Mal ganz einfach ausgedrückt: Diese Spieler, die nur sehr kurzfristig und erfolgreich in den Casinos auftreten, könnten ja ansonsten nur „auf gut Glück“ Einzeleinsätze tätigen, die sich in Unkenntnis der Vorläufe nur auf wenige Coups beziehen würden, was völlig unmöglich wäre, sich damit den Lebensunterhalt zu verdingen. Logischerweise ziehen sie aus ihrer Charttechnik die Signale für ihre im Vergleich zur übrigen Spielerschaft spärlichen Setzweise. Der von mir in einem anderen Thema zitierte Photograph tätigte über lange Zeitspannen hinweg täglich nur einen Einsatz ... und nach Jahren befand er sich hunderte, wenn nicht tausende(!) masse-égale-Einheiten im Plus. Es geziehmt sich nicht, die Leute der Liga preiszugeben, aber einige, die ihr inzwischen nicht mehr angehören darf ich hier vielleicht erwähnen, wie Mr. Red in Aachen (ein 1-Stück-Spieler!) oder der große Krock, der mit Bespielen einer Transversale über zwei Jahre ein Vermögen machte. Sie sind reine Charttechniker. Der Widerspruch besteht insbesondere in der Tatsache, dass wir hier im Forum ja generell nicht über einen Einzelerfolg reden. Eine hohe Summe auf eine Einfache Chance setzen kann letztlich jeder und etwa jeder zweite hat Glück und kriegt das Doppelte 'raus ein Dauergewinner ist er dadurch ja nun mal noch nicht. Selbst dann nicht, wenn ihm das zehn oder fünfzehn Male hintereinander gelingt. Wir reden reden hier im Forum von Erfahrungswerten und Berechnungen, Setztechniken und Schematikas, die eventuell zum Erfolg führen, das heisst, dass sie in einem solchen Umfang wiederholbar sind, dass sie unter'm Strich eine Rendite auch langfristig erbringen können. Insofern ist der Erfolg, den wir hier meinen, ja nicht der einzelne „Einmal-Gewinn“, sondern der Erfolg auf Dauer, der angestrebt wird. Indem Du sagst, dass er nicht möglich ist, stellst Du das ganze Roulette-Forum in Frage. Und nun? Nun stehst Du, Sachse, jemandem in diesem Forum gegenüber, der den „Zirkus“ (wie ich es immer genannt habe) Jahrzehnte mit gemacht hat. Jetzt kannst du schlecht sagen, dass Dauergewinne nicht möglich sind, denn ich habe in der Zeit, in der ich an den Tableaus stand nichts anderes gemacht. Und wie Du siehst, lebe ich immer noch! Ich bin nicht verhungert Im Gegenteil habe ich ein phantastisches Leben geführt, wie ich es ansonsten vielleicht nicht hätte führen können - lediglich meinen Ausstieg aus dem „Zirkus“leben habe ich mir anders vorgestellt. Vorsicht, Sachse.Lehn' Dich bei mir nicht zu weit aus dem Fenster! Ich habe in meiner Spielerkarriere noch nie Systeme verkauft. Sowas haben nur die nötig, die keinen Erfolg haben. Jemand, der der Liga angehört, verkauft keine Systeme. Er spielt auch keine. Und er gibt nicht das Erfolgskonzept preis, von dem er lebt. Und ich habe noch nie jemanden betrogen. So etwas verbiete ich mir.
  23. Eigentlich müsste Dir klar sein, Sachse, dass die von Dir aufgestellte Behauptung ein Widerspruch in sich ist ... denn nur weil solche Besucher, die diesem Thema zu Grunde liegen, auf jegliche Präsentation ihrer selbst keinen Wert legen und nach ihrem verfolgten Ziel die Häuser wieder verlassen, fallen sie nicht auf ... Dir nicht und anderen auch nicht, insbesondere nicht den Betreibern der Häuser. Die wirklichen Gewinner in den Spielsäälen sieht man nicht. Sie setzen wenig und sie verschwinden so schnell, wie sie gekommen sind. Besucher, die lang in den Spielbanken verweilen, sind meist die Verlierer. Selbst, wenn sie zwischenzeitlich im Verlauf ihres Besuchs gewonnen haben, setzen sie ihren Gewinn wieder im weiteren Verlauf des Spiels ein.Die Gewinner gehen(!) mit ihrem Gewinn ... sonst wären sie ja keine Wenn man sich mal die Mühe macht, in einem Spielsaal während dessen Öffnung und vor dessen Schliessung ein oder zwei Stunden zu verweilen, hat man vielleicht die Chance, diese vereinzelten Besucher -wenn man genau aufpasst- gelegentlich zu beobachten. Dieser von mir beschriebene „Spielertyp“, wie Du Sachse Dich ausdrückst, ist unauffällig, diszipliniert und er verlässt das Casino in jedem Fall nach dem von ihm benotwendigten Zeitraum für seinen Einsatz ... oft, ohne überhaupt gesetzt zu haben, wenn die Situation dies erfordert, gegebenenfalls im Verlust. Was die Lebensumstände eines Berufsspielers betrifft, ist eine Diskussion über den Begriff Sucht durchaus angebracht - das steht außer Frage! Nicht umsonst ist dieser Thread von mir Leben zwischen Freiheit und Spielsucht tituliert worden. Jedoch hinsichtlich des Spielverhaltens ist jede Anlehnung an Suchtsymptome in diesem Zusammenhang geradezu lächerlich. Jemand, der den Beweggrund existenzieller Ausrichtung an den Roulettetableaus hat, müsste schon viel Geld haben, sich nur einen Monat dort als Spiel„süchtiger“ zu halten (mit Verweis auf meine Anlehnung an die Gewinn- und Verlustverläufe eines jeden einzelnen).
  24. Tja, Sachse.Du hast eben nicht dazugehört.
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