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Berufsspieler eine zweifelhafte Karriere Leben zwischen Freiheit und Spielsucht... ...die Existenz zwischen Leben und Gelebtwerden auf der Überholspur. Berufsspieler. Eine diffuse Wortkonstruktion; definiert das zusammengesetzte Wort doch zwei grundlegend gegensätzliche Begriffe, nämlich den des Spiels und den der Arbeit. Zur Definition des Begriffs Beruf wird fälschlicherweise hierzulande -weniger in Österreich und in der Schweiz, aber sehr wohl in Deutschland- die administrative Behördensprache herangezogen. Allgemein ist es die Tätigkeit, mit der jemand Gegenleistungen für andere mit mehr oder weniger Regelmäßigkeit verrichtet, bzw. die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit führt im Behördendeutsch zur Sicherung der Lebensgrundlage. Zur Erwirtschaftung einer Leistung ist eine solche Tätigkeit in unseren Breitengraden entweder gewerblich als Freiberufler oder Selbstständiger anzumelden, oder als lohnsteuerpflichtige Tätigkeit auszuweisen, was gesetzlich vorgeschrieben ist; aus haftungsrechtlichen, steuerrechtlichen und sozialversicherungsrechtlichen Gründen. Allein auf Grund dieses Umstands ist die Bezeichnung Berufsspieler irreführend. Zwar dient die Verlegung des haupterwerblichen Betätigens in Spielstätten bei einigen wenigen Praktizierenden dem Broterwerb, aber mit der Unmöglichkeit, für das Ausüben einer Tätigkeit der spielenden Zunft oder zwecks Erlernen einer derartigen Tätigkeit ein Berufsbild oder einen (beispielsweise handels- oder handwerkskammerseitigen) Ausbildungsplan zu erstellen, ist allein in behördlichem Sinn das berufliche Spielen ein Absurdum. Gemäß Artikel 12 des deutschen Grundgesetzes kann die auf der Teilnahme an Glücksspielen beruhende Erwerbstätigkeit allenfalls als eine intensivierte Freizeitbeschäftigung angesehen werden, derer glücklicher Verlauf dem Betreiber die Lebensgrundlage sichern kann. Leider sieht das steuerlich ganz anders aus. Obwohl Glücksspielgewinne steuerfrei sind, entzieht sich jeder Anbieter gewerblich betriebenen Glücksspiels der rechtsverbindlichen Auskunft, indem er den Spielern anheim stellt, selbst zu überprüfen, ob er zur Teilnahme am Spiel berechtigt ist, oder ob seine Spielgewinne zu versteuern sind. Es wird ihm in vielen Häusern der jeweiligen Hausordnung und der in Deutschland länderseitig unterschiedlichen Spielbankgesetzgebung auferlegt, die Steuerpflichtigkeit selbst zu überprüfen, was jeder dem Spiel Beiwohnende mit seiner Unterschrift auf der Eintrittskarte unterschreiben muss. Längst haben Finanzgerichte erkannt, dass gelegentlich Spielweisen aufkommen, bei denen ein steuerpflichtiges Einkommen erzielt wird. Die Kennzeichnung, dass Teilnehmer am Glücksspiel mittels spezieller Fertigkeiten oder eines tieferen Verständnisses des jeweiligen Spiels gegenüber den Betreibern ausnutzen, um daraus ein positives Gesamtergebnis zu erzielen, unterliegen bei andauernden oder unverhältnismäßig hohen Gewinnen sehr wohl der Steuer. Hier wird von Geschicklichkeitsbetätigungen oder dem Missbrauch von Lotteriemaschinen ausgegangen, zu deren Zweck den Betreibern die Lizenz des gewerblichen Glücksspielangebots von den zuständigen Behörden nicht erteilt wurde. Die unbeantwortete Frage, inwieweit eine solche steuerliche Behandlung in Einklang zu bringen ist mit der Tatsache, dass unter den genannten Voraussetzungen ein Berufsspieler seine Gewinne einkommensteuerlich behandeln müsste, seine Verluste aber nicht aufrechnen kann, vielmehr seine Auslagen steuerlich nicht absetzbar sind, wirft erhebliche Zweifel an der Verfassungskonformität solcher Entscheidungen auf. Außerdem stellt sich notgedrungenermaßen das Problem, welche Gewinne denn nun unverhältnismäßig hoch sind, wenn es keine Leitwerte für die Verhältnisse selbst gibt. So ist unerfindlich, weshalb hohe Gewinne als solche für die Versteuerung vom Finanzamt herangezogen werden sollen, wenn die für deren Erzielung notwendigen Auslagen und die zuvor entstandenen Verluste als Investition steuerrechtlich irrelevant sind. Berufsspieler bedienen sich modernster Charttechnik. Die meisten von ihnen haben eigene Protokolltechnologien. Mathematische Grundlagen und die Mannigfaltigkeit der Art, Roulette zu spielen, ist für sie selbstverständlich. Das Gros dieser Spieler hält dem Druck fortwährend positiver Ergebnisse zu ihrer Setzweise nur durch das Bespielen von Extremläufen stand; mathematisches „Tüfteln“ oder intuitives Spiel würden von ihnen nur müde belächelt werden - sein betriebswirtschaftlich rechenbarer Ertrag ist für den beruflich ausgerichteten Spekulanten an den Tischen gewissermaßen nur eine Frage des Zeitpunkts, wann er sich einstellt. Solche, die dauerhaft am „Zirkus“ der sich drehenden Kugeln teilhaben wollen und die sich in der Szene zeitlebens halten, sind weniger mathematische Genies, als hochdisziplinierte, unauffällig auftretende, Behörden meidende und ständig den Standort wechselnde Hochleistungsspieler. Ständig in steuerlichen und rechtlichen Grauzonen bauen sie eine Art Schutzschild um sich herum auf und kommunizieren über Fachliches generell nur in der Szene der „Liga“. Man muss sie als Freiberufler mit hohem Gruppenbewusstsein unter ihresgleichen sehen, die nur selten Einblick in ihre Arbeit, in ihre Finanzen oder in ihre selbstgewählte Isolation zulassen. Von der Masse der übrigen Kasinobesucher setzen sie sich dezent ab. Sie benötigen keine „Bühne“; meist sind sie in den ersten Stunden nach Eröffnung der Spielsäle anzutreffen - oder spät nach Mitternacht. Profilneurosen sind ihnen fremd. Es gibt wohl kaum eine gesellschaftliche Gruppe, die sich so abzugrenzen und derart geschickt zu anonymisieren versteht, wie diejenigen, die wirkliche Berufsspieler sind. Abschließend ist zu bemerken, dass es eine Anwaltskanzlei in Deutschland gibt, die die „Liga“ rechtsfachlich bei Streitigkeiten vertritt; ebenso, wie ausgesuchte Steuerberater oder Angehörige des diplomatischen Diensts ihre Bewegung im Bedarfsfall vertreten.
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Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Also ich verstehe nicht, wie man weltweit beruflich spielen soll und Hartzleistungen dabei bezieht? Außerdem gab's damals keine Hartzleistungen und in Südamerika oder in den USA werden sie Dir was anderes erzählen, als dir Leistungen zu zahlen, wenn Du Roulette spielst Meinste, wenn Dir's in Osteuropa oder am Mittelmeer schlecht geht, dass Dir dann einer aus dem Graben hilft, wenn Du als deutscher Zokker irgendwas beantragst?Ich weiss nicht so ganz, was Deine Frage soll. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Ein solcher, den oben geschilderten lebensverändernden Entscheidungen entsprechender Kurs, war schon der Start, als ich mich entschloss, die Herkunft meiner nicht unerheblichen Geldmittel aus den Casinos in den 70ger-Jahren zu verschweigen - und die Kursänderung, gewissermaßen die 180°-Wendung, mich in den 80ger-Jahren zum Berufsspiel offen zu bekennen und als Betreiber stochastischer Spekulationen mich selbst zu vermarkten, Sponsoren zu suchen, Finanziers, Teilhaber, Geschäftsführer meiner Firmen, Gesellschafter, Rechtsanwälte, Steuerberater, die meine Geldmittel vor den Finanzämtern deklarierten, ... jedoch erwuchsen die Grenzen gesellschaftlicher Anerkennung im ersten wie im zweiten Fall rapide, insbesondere der Kurswechsel machte mich zudem unglaubwürdig. Auch dieses Schicksal ist mir bis heute beschieden - die vorausgegangenen Entscheidungen waren unumkehrbar. In den letzten Jahren fuhr ich auf Schleuderkurs. Die Maschine streikte. Anfangs nichts Schlimmes eigentlich. Schleichend. Aber schlimm, dass ich's zu spät bemerkte. ...wenn der Abstand zur Realität schmilzt. Wenn man nur noch für den Gegenstand lebt. Wenn die Entscheidungen um das Spiel herum unrealistisch werden. Im Winter vergangenen Jahres landete der Wagen im Graben. Schrottreif. Ende der Karriere. Unumkehrbar. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Überhaupt hat die Entscheidung eines jeden einzelnen, sich auf das Terrain des existenziellen Spiels zu begeben, eine furchtbare Basis: es gibt viele Entscheidungen hinsichtlich der Lebensaufgabe, die sich jemand stellt, die anullierbar oder nachbesserungsfähig sind. Die Konsequenzen getroffener Entscheidungen als Spieler umfassen in ihrer Gesamtheit den Betroffenen (=den Spieler) direkt, nämlich nicht nur den Gegenstand (=die Arbeit an den Tischen), sondern alle Facetten des Lebens seines Betreibers; folglich erbringt die Umkehrung einer Enscheidung, sofern sie denn möglich ist, oder die Abkehr von ihr, nur sehr langfristig eine Änderung. Einzig und allein aus diesem Grund ist das berufliche Spiel ein Extremleben. Ein Leben auf der Überholspur. Und die alle, die sich ihm verschreiben, müssen höllisch aufpassen, dass sie selbst den Speed ihrer mit dem Berufsspiel verbundenen Überholmanöver selbst bestimmen ... im Gegensatz zu denen, die von den Geschehnissen selbst überholt werden und im Graben der Autobahn des Lebens liegen bleiben, wo sie verrotten. Genauso ist das!! Wer spielt hat mal viel Geld, mal hat er keines. Mal lebt er in Luxushotels und nimmt am Jetset teil, mal sammelt er Flaschen in Regionalzügen. Wichtig ist, dass er den Wagen im Graben wieder flott kriegt. Und der Wagen ist er selbst. Eine Maschine unter dem Zwang immer gewinnen zu müssen. Nicht jeden Tag. Aber unter'm Strich. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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In erster Linie ist es die Verbundenheit mit der Sache, der Ernst an dem Vorhaben, der Realitätsbezug zu der gesellschaftlichen Position, in der man sich befindet, und insbesondere die klare Vorstellung über den gewaltigen Katalog versperrter Wege... vielmehr die, die einem als Spieler erschwert oder verschlossen sind. An einigen dieser Punkte bin ich gescheitert - und es hat mich immer wieder Jahre gekostet, begangene Fehler durch Fehleinschätzung meiner Situation als Spieler zu revidieren. Der letzte Fehler, der meinen physischen Zusammenbruch herbeiführte, katapultierte mich unwiderruflich aus dem Berufsspiel heraus. Zumindest war die Liga, in der ich zuvor gespielt hatte, schon Jahre nicht mehr erreichbar gewesen für mich, ohne dass ich das auch nur annähernd bemerkt hätte. Erst zu diesem Zeitpunkt begann ein Suchtverhalten bei mir, indem ich den letzten wichtigen Absprung verpasste. Ich glaube heute, dass jemand nur sehr schwer diesen Absprung selbst finden kann; es kann ihm auch ansonsten niemand dabei helfen, kein Freund, kein Arzt und insbesondere keiner aus dem Umfeld des Spiels. Inzwischen habe ich meinen letzten Fehler -wie alle meine anderen, zuvor begangenen Fehler- revidieren können. Die mir erteilte Lektion werde ich allerdings bis an mein Lebensende spüren. Auch das ist unwiderruflich. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Allein an der Tatsache, dass der in diesem Forum so oft beschriebene Zufall nur eine sekundäre Rolle im Leben eines Berufsspielers darstellt, sieht man, dass Erfolg oder Misserfolg eines solchen Wegs weniger abhängig vom Gegenstand der Unternehmung, als von den sonstigen Qualifikationen abhängig ist. Hiermit sind die Qualifikationen persönlicher und fachlicher Art gemeint. Sie sind unabdingbar. Es sind aber auch die allgemeinen Eignungsmerkmale für ein solches Leben angesprochen; Eignungsmerkmale, ohne die ein solches Extremleben wenig Sinn macht, weil ansonsten die Inhalte fehlen. Wer die Phasen des beruflich ausgerichteten Spiels charakterlich und materiell übersteht, der kann auch auf vielen anderen Territorien des Lebens dessen Leiterstufen erklimmen ... und im Nachhinein würde ich diesen Weg nicht mehr wählen - viele andere Wege hätten mir wahrscheinlich mehr Erfolg beschert. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Leider kann jede einzelne Person, die sich zu dem Weg entschliesst, ihre Existenz auf den Lauf der Kugel im Kessel zu bauen, nicht davon profitieren, indem sie den festen Willen zu diesem Vorhaben hat. Es sind auch nicht die Faktoren gut oder schlecht laufender Tische, die zur Zufriedenheit eines Lebens als Berufsspielers führen. Für einen Berufsspieler gibt es keine schlecht laufenden Tische ... es gibt nur schlecht setzende Spieler. Und ein durchschnittlicher Ertrag in seiner Kontinuität ist die Voraussetzung, überhaupt als Macher des Spiels in dieses Leben einsteigen zu können, aber nicht, es unbeschadet zu überstehen. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Roulette hat mir alles gegeben, was ich habe - und es hat mir andererseits vieles genommen, was ich hätte erreichen können. Das Spekulieren auf Permanenzen ist für mich der Inbegriff des Lebens selbst, und zugleich die Tragik. Der messerscharfe Grat zwischen Spielsucht und Ausgefülltheit des Lebens ist von mir über drei Jahrzehnte in vollem Bewusstsein exzessiv begangen worden. Extremspieler zu sein heisst, ein Extremleben zu führen. Die meisten zerbrechen daran. Ich -für meine Person- habe davon maßgeblich profitieren können. Zumindest empfinde ich das heute rückblickend so; andere mögen das anders sehen, aber diejenigen, die das anders beurteilen als ich, gehen auch von anderen Zielsetzungen und differenzierten Lebensperspektiven aus. ...zumal man hinterher alles besser weiss - meint man oft zumindest. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Immer wieder nach jeweils einigen Jahren, in denen ich am Roulettezirkus teilnahm, hatte ich irgendwann die Schnauze gestrichen voll. Von drei hohen Einspielergebnissen hatte ich meinen Gewinn das erste mal direkt wieder verloren ... in Monte Carlo. Zweimal habe ich extraorbitante Gewinne in die Aktivitätenblöcke investiert, die meinem Profil zu entnehmen sind. Das erste Mal maßgeblich in die Studienfinanzierung, das zweite Mal verteilt in einige meiner Firmen. In der Erkenntnis, dass Roulette die vielfach höheren Renditemöglichkeiten offerierte und ein freieres Leben, dessen Verpflichtungen nur mir selbst gegenüber galten, vernachlässigte ich immer wieder die Pflege der anlaufenden oder erfolgreichen Projekte (weshalb es so viele in meiner Biografie sind). Indes kann man mit einem solchen Leben nur die einseitigen Freiheiten eines Einsiedlers geniessen, wenn man die Spielregeln nicht kennt, die mir selbst erst nach einem Jahrzehnt bewusst wurden. Es sind nicht die Spielregeln des Gegenstands, den man betreibt, nämlich die des Roulettes; es sind die Spielregeln eines Extremlebens, dem man sich ausgesetzt hat ... und für das es keine Probezeit gibt, ob man damit klar kommt - oder nicht. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Ein gravierender Fehler ... und man steht vor dem Nichts! Herausgerissensein aus allem, was man vorher hatte (Familie, Job, Qualifikationen, Hobbies), keine Sicherheiten (Krankenversicherung, Rente), wenig gesellschaftliches Umfeld (außer dem der Casinos) und ständig der Absprung, etwas anderes zu machen, weil man nach so vielen Jahren keine Lust mehr hat, wenn Abenteuer, Reisen und Stress zum Alltäglichen werden. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Acht Stunden Schlaf für die Regenerierung, Hygiene, Kleidungspflege, Essen... Acht Stunden für Transport von Casino-Standort zu Casino-Standort, Materialbeschaffung, Kapitalsicherung/-anlage/-beschaffung,... Acht Stunden direkte Arbeit an den Tableaus, Checken der Rahmenbedingungen... Tag für Tag. Monat für Monat. Jahr für Jahr. Immer der gleiche Ablauf. „Nur ein einziger gravierender Fehler ... und Du stehst vor dem Nichts!“ Das ist der Alltag des Berufsspielers. Und nichts anderes. Grundsätzlich. Ohne Ausnahme. -
Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
topic antwortete auf Nachtfalke's Nachtfalke in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Stellt euch einfach eueren Gewinn- und Verlustverlauf vor. Die wenigen Male, die die meisten von euch mit als mehr oder weniger hoch zu bezeichnenden Gewinnen die Häuser verliessen - und die vielen Male, die ihr mit Verlusten aus den Spielsäälen kamt. Und dann resultiert mal daraus, wie es wäre, wenn ihr von euren Erträgen leben müsstet... ... ... Nur in dieser Konstellation kann man auch nur annähernd das Leben eines beruflich agierenden Spielers -eines Spekulanten auf die Kesselläufe gewissermaßen- annähernd nachempfinden. -
@ Sachse Liefere mal lieber einen „Meilenstein“ zur Sache unseres Themas. Deine detaillierte Meinung würde mich da interessieren. NACHTFALKEüberBERLIN
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Berufsspieler — eine zweifelhafte Karriere
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Ja, Sunny.Und nicht nur einmal. Insbesondere Spekulationen -egal auf welchem Gebiet- erweisen sich als Glatteispartie, wenn die Fallen zuschnappen, die mit der Spekulation selbst nichts zu tun haben. Indem man nur auf die Sache fixiert ist (in meinem Fall auf die mir gestellten Aufgaben im Zusammenhang mit den täglich nächtlichen und oft lang andauernden Casinobesuchen) bleibt einem sowohl zeitlich als auch lokalitätsmäßig nichts anderes als das Umfeld Roulette. Dies betrifft sowohl die physische Verfassung, als auch die psychische - wobei beide bis auf die Substanz angegriffen werden; und zwar ununterbrochen! Es ist eine fortwährende existenzielle Stressbelastung, der man ausgesetzt ist. Das ist ja für jeden sicherlich leicht nach zu vollziehen. Seit 2002, als ich auf das Roulette-Forum gestoßen bin, fragen mich Forumsteilnehmer immer wieder nach Details meiner Tätigkeit und nach meinen Lebensumständen. Die Fragmente sind im Lauf der Zeit in den sich ansammelnden Threads quer durch's Forum verteilt, sodass ich auf Grund des anscheinend nachhaltigen Interesses diesen Diskussionsthread um das allgemein als Berufsspiel bezeichnete Thema eröffnet habe. NACHTFALKEüberBERLIN -
Danny Haste das Buch denn gelesen? Ich wusste gar nicht, dass Du was vom Kesselgucken verstehst! NACHTFALKEüberBERLIN
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Außerdem... ... Was haben die 22 Jahre ollen Steine vom Sachsen mit unserem Thema Einsatz 1 Stück zu tun? NACHTFALKEüberBERLIN
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Meilenstein epochaler Meilenstein der Rouletteliteratur... ... ... ...ich dachte ... den schreibe ich gerade NACHTFALKEüberBERLIN
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Mach das ... es stehen genug PCs hier 'rum. Und Kaffee ist auch da.Ich freu' mich, wenn Du hier einschlägst! NACHTFALKEüberBERLIN
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...nicht dass ich wüsste.Wie man den Infos auf meiner Profilseite entnehmen kann, komme ich von der Wikipedia-Betreuung des deutsch- und englischsprachigen Roulettebereichs direkt zum Forum - vielmehr bin ich schon in diesem Forum, seitdem ich bei Wiki gearbeitet habe, aber nicht als Redakteur. Also ich weiss nicht, was man hier alles machen kann, Klamotten kaufen, Hamburger essen oder Reisen buchen ... ich arbeite hier an den PCs jeden Tag für's Forum ...und trinke viiiieel Kaffee, den braucht man hier in der Hitze.NACHTFALKEüberBERLIN
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Jo.Deckenhöhe achteinhalb Meter. Und da im zweiten Stock, ein Meter unter der Hallendecke, schwebt der Falke bis 21°°h nachts für's Forum wie sich das standesgemäß so gehört ...Die Treppen führen namlich so um die zweieinhalb Meter unter die Decke ... von wo aus die Büros und die Ladenlokale abgehen. Bombig heiß hier oben - Sommer wie Winter. NACHTFALKEüberBERLIN
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Immer ab dem Zeitpunkt, von dem an „online“ unter meinem Avatar steht, bin ich hier am Ostbahnhof im zweiten Stock des Foyers im Berliner Ostbahnhof (da braucht man bloss zu der Glasfront zu gehen, wo unübersehbar der Schriftzug@ INTERNET in Neon leuchtet). Einfach nach dem Nachtfalken fragen Wenn jemand schon mittags hier vorbeikommen will, sollte er/sie es vorher durch eine PN an mich abklären NACHTFALKEüberBERLIN
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Meine Tätigkeit für unser Forum kann kein Job sein, weil das Roulette-Forum uneigennützig ist, was auch so bleiben soll.In diesem Forum gibt es niemanden, der etwas am Forumsengagement verdient, gleichgültig ob es sich um Danny oder Wenke, Paroli oder mich handelt. Auch viele andere im Hintergrund sind uneigennützig für das Forum tätig. Leider vergessen das viele, die an unserer Arbeit 'rummeckern, dass wir hier oft sieben Tage die Woche bis zu zehn Stunden für das Projekt arbeiten, ohne etwas dafür zu bekommen. Ohne diesem seit Jahren währenden Einsatz würde es kein Roulette-Forum geben! NACHTFALKEüberBERLIN
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Was ich beruflich so mache steht alles unter meinen persönlichen Informationen. NACHTFALKEüberBERLIN
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Also, Waterboy, da sehe ich ja nun gar kein Problem neben all meinen Beiträgen und Artikeln unter meinem Avatar haste seit dem letzten Jahr meinen täglich aktualisierten Standort während der Zeiten meiner Redaktionsarbeit für's Forum - sogar mit Uhrzeitangabe! Und da ich mich auf der Gallerie des Ostbahnhofs ganz zentral erreichbar befinde, kannste logischerweise hier vorbeikommen.Das gilt natürlich auch für jeden anderen Forumsteilnehmer, der sich hier in Berlin aufhält. NACHTFALKEüberBERLIN
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Kompliment Yogitrader.Super. Fast schon literarisch ausgedrückt. NACHTFALKEüberBERLIN