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Roulette Forum

Nachtfalke

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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke

  1. ...wieso Du ??Deine Freundin ist hier der Star. Stars gehen am Himmel auf ...und auch wieder unter.
  2. Und morgen werde ich auch die Teilnehmerliste anpinnen, so wie ich's angekündigt habe. Wird ein Riesending ... wenn genügend Teilnehmer sich daran beteiligen Das Wochenende wird zeigen, wieviele sich dafür interessieren. Ich lass' mir noch was für die Analysen einfallen!
  3. Viel zu tun im Forum mit der neuen Software.Aber Ende nächster Woche starte ich die versprochene Aktion!!!!
  4. ...hat nicht diese Regelmäßigkeit durch die casinobedingten zeitlichen Unregelmäßigkeiten im Ablauf (Zahlungsverzögerungen, Personalwechsel, Unstimmigkeiten der Spielerschaft usw.) Aus diesem Grund ist die Teilnahme am Roulette in einem Spielsaal, in dem die mechnische Zufallserzeugung im Kessel auf die herkömmliche, traditionelle Art statt findet, sozusagen „menschlicher“.Der Mensch ist keine Maschine. Bezogen auf den maschinellen Ablauf ist der Mensch mit seinen fehlerhaften Eigenschaften insbesondere mit zunehmender Spielzeit nicht adäquat.
  5. ... sind Spielweisen, die eine Verarbeitung der gefallenen Coups voraussetzen. Kontinuität und Geschwindigkeit der Automaten und auch einiger Softwareprogrammierungen in den Onlineofferten bedingen eine zu schnelle Ablaufzeit der Permanenzen. Die in den Casinos offerierte schnelle Folge an Druckluftkesseln von einem Coup zum nächsten lässt den Spielern keinen zeitlichen Raum zu protokollieren.
  6. Diesem Umstand zur Folge sind alle Spielweisen, bei denen die Virtuosität in der Strategie eine Rolle spielt, ad hoc nicht an Maschinen führbar.
  7. Boulgari verglich die Maschinerie der Betreiber mit der Reaktion des Spielers, der nicht wie eine Maschine funktionieren kann. Zumindest nicht auf Dauer.
  8. Ich hatte das nicht als eine Message gedacht, sondern ich wollte den Gegenstand nur zur Diskussion stellen, inwieweit man an „Roulettemaschinen“, „Rouletteautomaten“, bei „Online-Offerten“ am Spiel überhaupt teilnehmen sollte, oder nicht - weshalb ich die Negation ja in Klammern gesetzt habe!
  9. ...aber auch leichter behördlich nachzuweisen. Eine digitale Manipulation schaltest Du einfach in Sekundenbruchteilen ab, eine mechanische Manipulation am Kessel ist für die Betreiber äußerst verfänglich.Stimmen wir darin überein, Wenke?
  10. Spitzenformulierung, das muss man Dir lassen!
  11. Welche Wette? Verlierste so gern? Wenn Du nur noch die verbliebenen, nicht erschienenen Zahlen spielst, dann spielst Du automatisch alle „Toten“ im Rahmen des Zwei-Drittel-Gesetzes mit... ...die dürften ja nun mal sicher unter den noch nicht erschienenen Pleins dabei sein - und selten laufen die Favoritenpleins erst dann an, wenn schon 18 Zahlen bereits erschienen sind....dann macht das Verlieren richtig Spaß...
  12. Sorry, wenn da was weggebrochen sein sollte ... das hatte unter Umständen etwas mit der Umstellung der Forumssoftware zu tun.
  13. Bis in welche Höhe haste das denn durchgerechnet, wieviel Einsatz man da braucht ...und bis in welche Stufe hast Du's durchgespielt mit welchem Ergebnis?
  14. Ach, Waterboy, eine Zero-Kiste Du willst mir aber jetzt nicht erzählen, dass Deine Freundin dran saß? Wo steht die Kiste? Ich meine damit natürlich den Automaten!!!! Dann würde ich natürlich nie mehr an einem Roulettetisch spielen und nur noch an diesem Automaten. Da müsste ich ja dämlicher als ein Betonpfeiler sein, wenn ich mich noch ernsthaft mit Roulette beschäftigen würde. Hoffentlich ist der Automat, von dem Du sprichst noch nicht kaputt... ...ich meine, da müssen ja alle Spieler, die einmal dran gespielt haben, Schlange stehen, nur um mal dran zu kommen... ... ...
  15. Waterboy, das bestreitet doch keiner, dass man an den Kisten (maximumabhängig, versteht sich) bei bestimmten Arten zu spielen, gut Kohle machen kann. Setzt jemand, wie ich's ja gerade ausgeführt habe, stur neun Stücke immer wieder auf die gleichen Pleins, bis er irgendwann ins Plus kommt oder bis sein Geld futsch ist, kommt er schneller an's Ziel. Klar. Und problemloser - durch die Satzwiederholungstaste.Aber das ist kein Nachteil und kein Vorteil. Lediglich Komfortablität für eine Minderheit. Und topp für Schnellzokker! Es ist lediglich etwas „anders“; bei diesen Arten zu spielen, kommt der Umstand ins Gewicht, dass es schneller geht. Aber für das Spiel selbst ist das doch kein Vorteil.
  16. ...aber wer spielt so Roulette? Die wenigsten. Und alle die, die sich mit Charttechnik beschäftigen, deren Spiel breiter angelegt und dahingehend variabel ist, dass von Coup zu Coup ausgelotet wird, je nachdem, wie eine Tendenz sich nach wenigen Cous verändert haben kann, und wie man darauf spontan zu reagieren in der Lage ist, die werden von von dieser Kontinuität sder Geschwindigkeit negativ betroffen sein. Wie Boulgari schon zutreffend gsagt hat: @ efes Ich hatte schon erwähnt, dass einer der Gründe, weshalb ich nicht an den Maschinen spiele, diese Schnelligkeit ist. Ein Breitbandspiel bespielsweise ist im Automatenbereich nicht realisierbar. Ebenso ist die synthetische Strangerstellung, die relativ geschwindigkeitsunabhängig gespielt werden kann, an den Automaten nicht effektiv. Ein croupierseitig erzeugter mechanisch bewirkter Zufall, beinhaltet auch bei schnell werfenden Drehern immer Unregelmäßigkeiten. Sei es, weil es Beanstandungen seitens der Spieler gibt. Sei es, weil Personalwechsel ist. Sei es, weil höhere Auszahlungen zu tätigen sind. Stressbedingungen relativieren sich durch Unterbrechungen. Aber der Automat läuft bedingungslos weiter. Konkretisiert: Spätestens, wenn Du auf's Klo musst, merkste, dass der Automat höchstens mal 'n Ölspritzer braucht. Aber er konsumiert keine Nahrungsmittel, derer er sich irgendwann mal entledigen muss. Das wird Dir insbesondere dann leidlich bewusst, wenn in diesen Minuten der Lauf in Deiner Abwesenheit gerade an Dir vorbeigerauscht ist ... ...nachts verlässt Du das Casino. Egal ob mit vollen oder leeren Taschen... ... Haste am Automaten gespielt, biste oft kaputt. ... ...der Automat nicht. Vergessen sie ihn abzustellen läuft er munter weiter. ...und er braucht nicht mal 'ne Pinkelpause.
  17. Klar.Wer tendenziell auf nur auf einer einzigen Chance „'rumbrettert“, für den ist die Kontinuität der zeitlich kurzen Abstände von Coup zu Coup kein Nachteil; er kommt schneller zum Ziel... ...ob's nun ein Gewinn oder ein Verlust sein wird.
  18. Ich meinte im oben angesprochenen Zusammenhang die mögliche Beeinflussung zu Ungunsten der Spieler seitens der Betreiber. Es wird nie nachvollziehbar sein, ob und -wenn ja- welche Betreiber manipulieren.
  19. @ Milka Nee, Milka. Die meine ich eigentlich nicht. Wenn allerdings die Bedingungen wie in der Spielbank Berlin am Marlene-Dietrich-Platz im Erdgeschoss ausgerichtet sind (geschwindigkeitsmäßig, keine Uhr mit gelbem, rotem Bereich für die Absage am Screen, Ablaufvorschrift elektronisch gesteuert für die Croupiers), dann meine ich die auch.
  20. @ Danny: Is' schon gut. Ich nehm's zurück
  21. ...das waren auch die trinkenden Board-Programmierer ... ......oder sammelste Männerfotos in der Kiste unter'm Schreibtisch? Danny's Nirvana-Kiste
  22. Fehlerhaft bedeutet im weitesten Sinn auch, dass man nicht mehr dazu in der Lage ist, das zu vollziehen, weswegen man in's Casino gekommen ist. Wir wollen mal die Frage außer Acht lassen, in wie weit man bei dem Vollzug dessen, was man realisieren wollte, gewonnen oder verloren hätte... ...vielmehr ist man oft nicht mehr in der Lage, geplante ...nennen wir's „Strategien“ umzusetzen; und das liegt zumeist an den Rahmenbedingungen, deren Ursachen beim Betreiber oder beim Spieler zu suchen sind.An den Maschinen sind die Rahmenbedingungen -wenn man bei korrekter Zufallsgenerik von der Unbeeinflussbarkeit der Läufe ausgehen darf- ungleich schlechter, als an den Tischen; zudem die Sicherheit des korrekten Ausrichtens des Spiels meiner Erachtens für den Spieler nicht hundertprozentig gesichert zu sein scheinen. neues Thema ☞ Warum sollte man dann als vernünftig denkender Spieler an Maschinen spielen?
  23. Fehlerhaft bedeutet im weitesten Sinn, dass man nicht mehr dazu in der Lage ist, das zu vollziehen, weswegen man in's Casino gekommen ist. Wir wollen mal die Frage außer Acht lassen, in wie weit man bei dem Vollzug dessen, was man realisieren wollte, gewonnen oder verloren hätte... ...vielmehr ist man oft nicht mehr in der Lage, geplante ...nennen wir's „Strategien“ umzusetzen; und das liegt zumeist an den Rahmenbedingungen, deren Ursachen beim Betreiber oder beim Spieler zu suchen sind. An den Maschinen sind die Rahmenbedingungen -wenn man bei korrekter Zufallsgenerik von der Unbeeinflussbarkeit der Läufe ausgehen darf- ungleich schlechter, als an den Tischen; zudem die Sicherheit des korrekten Ausrichtens des Spiels meiner Erachtens für den Spieler nicht hundertprozentig gesichert zu sein scheint. Warum sollte man dann als vernünftig denkender Spieler an Maschinen spielen?
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