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Alle erstellten Inhalte von Nachtfalke
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Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Pascal war schon lang tot, als ein gewisser Francoise Blanc zwei weitere Zahlen für die Zufallsauslosung einführte und den Begriff Roulette zum Kassenfüller der Spielhäuser machte (ein Begriff, den Pascal nie hätte definieren können, weil es ihn zu dessen Lebzeiten überhaupt nicht gab). Blanc funktionierte die wahrscheinlichkeitsmathematischen Grundlagen Pascals zu einer für Spielbanken kalkulierbaren Gewinnmaschinerie um und er wurde in den Beneluxstaaten als erster reich damit. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Pascals Lochscheibe, die er erst viel später entwarf, hatte sechsunddreißig Vertiefungen - keine siebenunddreißig. Es gibt von Pascal überhaupt keine mathematischen Berechnungen des Zufalls, die sich auf 37 Zahlen beziehen; jedenfalls sind die nicht bekannt. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Sieh' mal: Easyflip hat ja auch keine Zero. Folglich konnte die stochastische Grundlage für Pascals Berechnungen des Zufalls auch keine Zero haben. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Nein. Ich meine 36 Zahlen, Fritzl. Die Umsetzung der gefallenen Würfelseiten bei Pascal war: 1 und 1 eine 01 1 und 2 eine 02 1 und 3 eine 03 1 und 4 eine 04 1 und 5 eine 05 1 und 6 eine 06 2 und 1 eine 07 2 und 2 eine 08 2 und 3 eine 09 2 und 4 eine 10 2 und 5 eine 11 2 und 6 eine 12 3 und 1 eine 13 3 und 2 eine 14 3 und 3 eine 15 3 und 4 eine 16 3 und 5 eine 17 3 und 6 eine 18 4 und 1 eine 19 4 und 2 eine 20 4 und 3 eine 21 4 und 4 eine 22 4 und 5 eine 23 4 und 6 eine 24 5 und 1 eine 25 5 und 2 eine 26 5 und 3 eine 27 5 und 4 eine 28 5 und 5 eine 29 5 und 6 eine 30 6 und 1 eine 31 6 und 2 eine 32 6 und 3 eine 33 6 und 4 eine 34 6 und 5 eine 35 6 und 6 eine 36 Aus ihnen setzte er synthetische Permanenzen zusammen. Nichts anderes macht Easyflip mit 6 Würfelseiten. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Diese Aufteilung wäre wohl für Pascal nicht aussagekräftig genug gewesen. Er wollte den Zufall nicht anhand des Fallens von verschiedenen Zahlen beweisen, sondern er wollte ihn aufschlüsseln, was zu seiner Zeit noch niemand untersucht und ausgewertet hatte. Genau genommen sind die 36 Zahlen des Roulette die synthetischen Strängeseiner Würfelseiten. Pascal erstellte im Grund nichts anderes als fiktive Ergebnisse, indem er den Würfelseiten die Bedeutungszugehörigkeiten von Zahlen gab, um eine entsprechend große Auswahlmöglichkeit als berechnungsgrundlage zu haben. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Später konzeptionierte Pascal eine Lochscheibe, in der sich quasi 36 Vertiefungen befanden. Dass es sich um 36 Löcher handelte, rührt von den zahllosen Berechnungen her, die er in den Jahren zuvor bereits mittels der Würfel erstellt und statistisch ausgewertet hatte. Um diese zum Vergleich bei seiner laufenden Arbeit heranziehen zu können, blieb er bei der Anzahl. Nur auf diesen Umstand ist es zurückzuführen, dass das Roulette heute weltweit 36 Zahlen hat. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Interessant ist allerdings, dass Pascal in Paris bereits mit dem Zufall experimentierte und dies nicht nur anfänglich, sondern hauptsächlich mit Würfeln praktizierte. Dabei benutzte er zwei Würfel. Die Kombination aller möglichen Erscheinungsformen durch geichzeitiges Fallen der Seiten dieser beiden Würfel ergibt 36 Ergebnisse,... ...aber schon bei Wertung nachfolgender und versetzt nachfolgender Erscheinungen potenziert es sich und kommt man auf tausende Kombinationserscheinungen. So ist das Roulette überhaupt entstanden. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Es ist die physikalische Praxis, dass ein Würfel wohl kaum so ausgewuchtet sein kann, dass eine Auslosung durch Auswürfeln der fallenden Würfelseite dem Zufall entspricht; bei mehreren Würfeln wird irgendeine Seite jedes einzelnen dieser Würfel jeweils durch ein geringfügiges Abweichen des Schwerpunkts im Verhältnis zum errechenbaren geometrischen Objektmittelpunkt favorisiert. Der Erzeugung des Zufalls einer Roulettemaschine (Kessel) hinkt die Auslosung mit dem Würfel aus diesem Grund durch erhebliche Ungenauigkeiten hinterher. -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Das ist das Problem, dass alle diejenigen, die sich mit Roulette in der von mir geschilderten Art und Weise beschäftigen, die Barriere nicht sehen, mit der sie sich geißeln. Wer linear entlang des Permanenzverlaufs in ein und derselben Schematik spielt bis er zwangsläufig verliert, wofür soll der einen Trainer brauchen? In was soll ein Trainer denn den trainieren? Das Thema(!) ist doch: Persönliche Trainer. Warum gibt es so gut wie keine? Die Aussage ist die, dass man für ein lineares Spiel, in dem mathematisch die Gewinn- und Verlustverhältnisse vorgezeichnet sind, keinen Coach benötigt, wenn man schematisch gleichförmig entlang dieser Linie spielt. Da die Masse aber genau so verfährt, ist es ganz richtig, was Boulgari sagt. Die Leute erwarten eine simple(!) Satzweise, die sie an jedem(!) Tisch zu jeder(!) Zeit unter allen(!) Umständen spielen können ... und die immer(!) funktioniert. Logisch, dass sie enttäuscht werden. Logisch, dass die auch keinen Trainer benötigen. Wie kannst Du, Sachse, sagen, das sei keine Aussage? Es ist vielmehr die universelle Antwort auf MUC-exploits Feststellung Die Nachfrage besteht aber hinsichtlich eines Bedarfs (auf Grund der unrealistischen Erwartungen seiner Schützlinge), den ein Trainer nicht decken kann und die er -wenn er seriös ist- nicht decken will! Wieso ist das keine Aussage??? -
5 zweier seltener wie eine zehner?
topic antwortete auf Nachtfalke's charly22 in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Das sind die Anhänger der Deppenhaus Coproduktion -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Wer spielt, bis er alles -aber auch wirklich alles- verloren hat? -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Wer auf diese Art Roulette spielen will, braucht keinen Trainer. Keinen Couch. Keine Systemschriften. Der braucht nur einen möglichst hohen Haufen Permanenzen und eine elektronische Datenbank. Oder ein Papier und einen Bleistift. Ersteres ist aufwendiger in der Anschaffung - aber geht schnell. Letzteres ist traditioneller. Bei einem Glas Wein und einem Teelicht hat man keine Casinoatmosphäre ... aber vielleicht das bisschen an Umfeldfeeling was man braucht, als Ersatz für nicht vorhandene Spielerromantik. Man spitzt den Stift und macht Kreuzchen wie im Käsekästchenspiel. Das sind die, ein ausgiebiges Leiden vorziehen - bis der „Platzer“ kommt. Solche Leute wollen leiden. Nächte. Monate. Jahre. Das sind die Masochisten unter den Ungläubigen. Die stillen einsamen Schreiber im Kämmerlein. Sie werden ewig beweisen, das nix geht. Was soll denn auch anderes dabei 'rauskommen?! -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Statt ewig „Nix-geht-mehr“-Momenten entgegen zu fiebern, kann ich denen nur raten: Leute, legt lieber Paciencen!! Das hat dann wenigstens Tradition und ist stilecht ... aber lasst das Roulettespielen sein. -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
...also immer!!Und genau hieran kranken die Ideenlosen. Sie wollen Alladins Wunderlampen-Permanenzen-Allzeit-Knack-Schematik. Egal ob ich eine in jedwelche Richtung überlastige Permanenz habe ... das Schema muss passen und funktionieren Und dann probieren sie nach anfänglichen Erfolgen -egal ob am Schreibtisch mit dem Stapel Permanenzauszügen oder am Rouletteautomaten- bis die Finger blutig geschrieben sind oder das Geld alle ist, bis der Platzer kommt. Ich möchte nicht zählen, wie oft dieser Begriff schon in diesem Forum gefallen ist. Ein fiktiver Begriff. Was ist ein „Platzer“? Ist es der Zeitpunkt, wenn die Kohle alle ist? Ist es die Zeile im Permanenzprotokoll, in der alles zusammenbricht? Ist es die Situation im Casino, in der die Nerven versagen? ... ... ...oder ist es die Erleichterung es geschafft zu haben, wieder mal solange durchgehalten zu haben, im Haufen Permanenzen alle Blätter solange durchgewühlt zu haben, bis das eine Blatt gefunden wurde... ... ... ... ... ...endlich erneut den Beweis gefunden zu haben „Nix geht mehr!“ -
Umplatzierter Dialog-Auszug aus easyflips neuem Thread Zufallstrategien mit einem Würfelspiel, Figurenspielmethode auf EC: Ja, vier von denen spielen in der Spielbank Berlin.
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Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Das solltest Du nachholen, Gummi. Allerdings real - und nicht als Test auf dem Papier.Eine der Hauptstärken der 1-Stück-Strategie besteht in der Ruhe, die der Spieler während der Sitzungen hat, weil er nur einen geringen Einzelverlust hinzunehmen braucht - nämlich ein Stück. Diese Art zu spielen wirkt sich insbesondere live am Tisch aus. Sie wirkt gewissermaßen auf die Psyche der Spieler. Das macht sie stark! Ich kenne in Berlin mittlerweile sechs Anhänger der Startegie, die sie sehr -in einem Fall äußerst!!!- erfolgreich seit Monaten praktizieren. Ein ehemaliger Suchtspieler war von der Setzweise so angetan, dass er wieder zu spielen begann. Er macht erstmals in seinem Leben Woche für Woche Gewinne! Auf Deinen neuen Thread bin ich sehr gespannt, easyflip! -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
Ein hochinteressanter Zusatz von Dir, easyflip - weil eine Veränderung der Zuteilung, sofern sie mit der von Dir o.a. aufgelisteten Zuteilung zeitgleich notiert und gewertet wird, die einfachste Form einer Synthetischen Permanenz darstellt. -
Zufallstrategien mit einem Würfelspiel
topic antwortete auf Nachtfalke's easyflip in: Roulette Strategien
...für mich einer der besten Threads im Forum, wie ich schon einmal bemerkte; mit einer -meiner Meinung nach- aussichtsreichen Methode, Gewinne zu erwirtschaften. Gewinne mit dosiertem, relativ kleinem Kapitalaufwand (je nach individuellem Spielerbudget bleibt ja jedem die Wertstellung der Einheiten überlassen), weil der Bedarf an Stücken äußerst begrenzt ist. Allein auf Grund dieser Merkmale kann nun auch jeder in diesem Forum, selbst wenn er finanziell nur sehr begrenzte Möglichkeiten hat, dieses Spiel praktisch nachvollziehen. -
Vertraue nie einem Spieler...
topic antwortete auf Nachtfalke's JojoGo in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
...und was unseren Trabanten und den Rest des Universums betrifft, hat wohl unser Mondfahrer die entsprechenden Kompetenzen, das zu beurteilen. -
Vertraue nie einem Spieler...
topic antwortete auf Nachtfalke's JojoGo in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Trente et quarante und italienische Kartenspiele, wie das Pharaon, lagen zwei Jahrhunderte in der Beliebtheitsskala ganz Europas vom Mittelmeer bis Skandinavien oben und mauserten sich für die stattlichen Casinos zum Kassenmagneten. Auch zur Zeit der nordamerikanischen Kolonialisation wurde das regelverwandte Faro Standard der ziehenden Amüsement-Schausteller und Saloonbetreiber, die anfangs ebenfalls nicht am Spiel, sondern an den Getränken verdienten. Später hiess es dann bezeichnender Weise im Norden der Westfeste Banque Faro und in den Südstaaten Faro Bank. Die weitere Historik der seit dem 19. Jahrhundert steigenden Spielbankenrentabilität im Zusammenhang des Spiels Roulette mit dem Einführen zweier Zeros durch den Mathematiker François Blanc in dessen Spielbank in Luxemburg ist bekannt, die weitere Entwicklung nachzulesen in meinem vor einem Jahr verfassten Artikel unter Die Doppelzero im 19. Jahrhundert nachlesbar. -
Vertraue nie einem Spieler...
topic antwortete auf Nachtfalke's JojoGo in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Während König Ludwig (XV) im Glücksspiel -wie viele andere seiner Zeit- ein Laster sahen, erkannte Bonaparte, dass die Zerstreuung im Spiel zum Teil das einzige war, was den Armen verblieb. Allerdings sah er auch die Möglichkeit seine Kassen zu füllen und erlaubte den Oberen Zehntausend das Spiel des Glücks fortan nur in den dafür vorgesehenen Hallen des Palais Royal. Die Historik, auf die Du, Efes, Dich berufst, besagt lediglich, dass von diesem Zeitpunkt an regelveränderte betreibergewinnträchtige Bankhalterspiele angeboten wurden ... Napoléons Kriegskassen lechzten danach, gefüllt zu werden. Während früher von den einfachen Leuten Rouge et Noir gespielt wurde (was herzlich wenig mit dem heutigen Roulette zu tun hatte) und das italienische Kartenspiel Basset, wich das Glücksspiel erst Ende des 18. Jahrhunderts zum gewerblichen Selbstzweck auf Grund Napoléons Budgetforderungen (die letztlich die erste casinobezogene, staatliche Spielsteuer Frankreichs darstellte!). -
Vertraue nie einem Spieler...
topic antwortete auf Nachtfalke's JojoGo in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Da muss ich widersprechen, Efes. Sicherlich waren die Casinos ab dem 19. Jahrhundert dazu gedacht. Doch in der Anfangszeit 1750 bis 1800, als die sogenannten Spielhäuser (die Casinos der Unter(!)klasse zum Amüsement des einfachen Volks) in Frankreich Hochkonjunktur hatten, lag der Grund in der Tatsache, dass es ein billiges Vergnügen war, sich dort die Zeit zu vertreiben. Man zahlte dem Betreiber lediglich die Getränke. Literarische Kabinettwerke zeugen von der allmählichen Wandlung der Veranstaltung, wie in Texten von E.T.A. Hoffmann und vielen zeitgenössischen Literaten nachzuvollziehen ist. In der Anfangsphase steht das Spiel im Hintergrund und dient dazu, die Spirituosenumsätze der Wirtsleute zu forcieren. Indem die Spieler durch den alkoholbenebelten Geist nicht mehr fähig waren zu gewinnen, drängte sich geschäftstüchtigen Anbietern das Direktgeschäft auf. Jetzt zahlte man für das Bankhalterspiel, die Getränke flossen in Strömen umsonst (eine Variante, die in den amerikanischen Casinos allgegenwärtig ist). -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Somit steht dem Unterfangen, als Roulettelehrer aufzutreten, der enorme Erfolgsdruck gegenüber, den die Schülerschaft erzeugt. Die Bauernfängerei, mit der windige Systemverkäufer die Masse zu locken versuchen, macht es dem seriösen Vermittler von Spieltechniken schwer, mit seinen begrenzten, in Aussicht gestellten Erfolgen, noch Fuß fassen zu können. Dies dürfte der Hauptgrund sein, warum Lehrer in der Öffentlichkeit nicht auftauchen oder nicht wahr genommen werden. Ich hatte einen Lehrer in Südfrankreich, der über jeden Zweifel erhaben war. Weder verdiente er sein Geld mit ominösen Schulungen, noch empfahl er anderen seine Setzweise. Er betrat den Spielsaal, spielte und gewann. -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Indem eine erfolgsgierige Schülerschaft das sofortige Funktionieren (=Sofortgewinn, sichtbarer Erfolg, Rendite) gewissermaßen erwartet, ist die Position der Lehrer in diesem Bereich undankbar. In einer schnellebigen Zeit, wie der heutigen. misst man Effizienz auch an zeitlichem Engagement. Die meisten Menschen haben heute nicht mehr die Geduld eines Marigny de Grilleau, der bereit war, sich für den Ertrag eines Stücks u.U. wochen- oder monatelang an das Tableau zu setzen. -
Personal-Trainer, Roulette-Pro wie beim Golf
topic antwortete auf Nachtfalke's MUC-exploit in: Intuition, Chart-Technik, PSI, RC
Ausschliesslich zwar nicht, aber in überwiegender Mehrzahl.Der Grund ist recht einfach zu hinterfragen. Von Lehrern wird einesteils verlangt, dass sie die Materie beherrschen. Andernteils wird von ihnen auch erwartet, dass sie am Tisch erfolgreich sind - dass sie das, was sie unterrichten, auch vorspielen. Die Voraussetzung ist, dass die vermittelten Inhalte funktionieren.