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elementaar

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Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. Hallo @Ropro, Vielen Dank für Deine Antwort! Victor Régnier hat auf so einem Gedanken ein ganzes Spiel (auf Dutzende/Kolonnen) aufgebaut. Zuweilen klappt das auch mit Einzelzahlen, hier allerdings, für meinen Geschmack, eher etwas zum "mitnehmen" denn als ausgewachsenes Spiel. Mein Augenmerk bei den Erscheinensabständen liegt auf deren Verkürzungen und Dehnungen. SEHR viele Arbeitsstunden sind in dieses Studium geflossen. Gruss elementaar
  2. Hallo @Ropro, Falls die Frage nicht zu indiskret ist: was und wie hast Du damals untersucht? Ich kann mich im Moment an eine diesbezügliche Veröffentlichung nicht erinnern - aber vielleicht war es ja auch eine interne Untersuchung, die Du beiseite gelegt hast. Gruss elementaar
  3. Nun ja, zeichnet man die letzten ca. 10 Erscheinensabstände pro Zahl (mehr ist nicht sinnvoll) jeweils in Echtzeit auf (per Makro nach jedem Coup, in den Zellen steht dann nur die einfache Zählzahl), ist es nicht gar so umfangreich. Zwei Graphiken, einmal numerisch, einmal in Kesselreihenfolge, helfen zumindest mir das Entstehen und Zerfallen spontaner Ordnungen besser zu erkennen und eventuell ausnutzen zu können. Ob das für Jeden das geeignete Mittel ist, möchte ich dabei gar nicht behaupten. Als Grundgerüst hilft es mir jedenfalls beim "qualifizierten" Raten. Gruss elementaar
  4. Hallo @Hans Dampf (von), Du hast völlig Recht - ich kann nur um Verzeihung bitten. Temporär war mir das Diskussionsumfeld nicht mehr bewusst. Sobald eine neue Zahl fällt, schaue ich zurück zu deren letztmaligem Erscheinen und zeichne die dazwischen liegende Coupstrecke auf. Das ist mit, leider jetzt missverständlich, "Trefferabstand" gemeint; "Erscheinensabstand" wäre wohl treffender. Diese Zahl gibt Auskunft darüber, wie teuer es geworden wäre, hätte man seit Letzterscheinen der Permanenzzahl diese ununterbrochen bis zum Wiedererscheinen mit einem Stück belegt. Gruss elementaar
  5. Hallo @Hans Dampf (von), Dieser Meinung bin ich auch. Allerdings nicht aus Gerechtigkeitsgründen, sondern ganz selbstsüchtig: ich möchte meine Treffer möglichst billig (= mit minimalem Kapitaleinsatz) erzielen, deshalb ist, für mich, das Aufzeichnen und Beobachten der Trefferabstände (Erscheinensabstände) ein essentieller Grundparameter. Parallel beobachte ich ein Raster ähnlich dem, welches @Ropro beim Turnier verwendet. Mit einer kleineren Rasterweite von 30 Coups, signalisiert jeder Einzeltreffer (jedes Einzelerscheinen) eine Umsatzrendite von mindestens 20%. Mehrfachtreffer (-erscheinen) im Raster werden mit anderen Farben gekennzeichnet. Der Vorteil, aus meiner Sicht, ist, daß man so etwas schneller bemerkt, wann die Permanenz zu breit wird und eine klare Favoritenlage Gefahr läuft, zu gleichförmig zu werden. Mit beiden Instrumenten zusammen hat man einen Grundstock, mit dem sich etwas anfangen lässt. Weiteres muss natürlich noch hinzukommen. Gruss elementaar
  6. Habe ich gehabt; danke für Deinen fürsorglich freundlichen Gruß. Mit Unterstützung von ein paar (multi-) Gläsern Äpfeln aus einer qualifizierten Destille, ging auch vom Joker keine größere Gefahr aus. Gruss elementaar
  7. Hallo @Hans Dampf (von), Wobei ich gestehen muss, nur so unter uns, daß mir zuweilen bei SEINEN Kapriolen ein nahezu irres Gekicher entfährt, wenn ER die Schraube des Irrsinns um eine weitere Windung ergänzt. Vor Rattentorte und Killerschafen blieben wir, bis jetzt (!); zwar verschont, von SEINER Interpretation der Freiheitsglocke klingeln mir allerdings immer noch die Ohren. Gruss elementaar
  8. Hallo @Hans Dampf (von), Das freut mich! Leider wird mir in dieser Frage die von Dir erlebte Gnade nur rudimentär zuteil. Erscheint bei einem reinen Rot/Schwarz-Spiel Zéro, ist das für mich zunächst eindeutig ein NichtTreffer, der bestenfalls nur ein halbes Stück kostet und auf einem Extrablatt notiert wird. Tritt sie im weiteren Verlauf gehäuft auf, kommt zur Empfindung "lästig" noch Unwillen über die persönliche Zeitverschwendung. Zéro als retardierendes Element, sozusagen. Der Spaßfaktor ist dabei sehr begrenzt; es sei denn, die Permanenz entwickelt sich gar zu kurios, dann passt es wieder. Für Progressionsspieler hat das Erscheinen von Zéro, wenigstens potentiell, das Zeug zur Katastrophe, das will ich mir gar nicht erst ausmalen - das verursacht mir eher Schauder denn Spaß. Allerdings, wie wir vom GröRaZ erst kürzlich gelernt haben, beeinflusst die Freude über Treffer sowohl den Erwartungswert unseres Tuns, als auch wie viele Zahlen wir überhaupt spielen dürfen, falls wir uns über Treffer freuen wollten; mit 18 gespielten Zahlen auf den EC sind wir dann aber, falls ich alles richtig verstanden habe, sowieso längst im Bereich des komplett Sauertöpfischen, wo man sich über überhaupt gar nichts mehr freuen darf. Insofern: Glückwunsch, wenn es Dir Spaß macht, nicht nur für Dich persönlich, sondern auch als Akt des Widerstands gegen die herrschende Doktrin. Gruss elementaar
  9. Hallo @Spielkamerad, Vielen Dank für die erneute Einladung. Nachvollziehbarer- und konsequenterweise bist Du von Hopfen auf Zuckerrohr umgestiegen. Erwiesenermaßen können IHN ja weder tote Papageien noch Frühstücksfleisch stoppen, da sorgt man lieber mal vorsorglich für die eigene Gesundheit. Ich muss noch eine Arbeit fertigmachen, die ein Minimum an motorischen (kein 2-Takter) Fertigkeiten erfordert, aber dann bin ich dabei. Auf Dein Wohl! Gruss elementaar
  10. Falls im nächsten Coup "schwarz" fällt, war die Entscheidung eindeutig richtig. Falls nicht, war sie falsch. Das Ergebnis ist in jedem Fall eindeutig. Ist das so kompliziert, daß man daraus ein gedankliches Problem konstruieren müsste? Wozu? PS: Und selbstverständlich mache ich da nicht mit.
  11. Wie, um Himmels Willen, kommt ER bloß zu einer solchen, vollständig bizarren Aussage? Fakt ist (und zwar nicht bestreitbar eindeutig): das angebliche "Schrottspiel" trifft (zur Zeit) SEIN BIN-Mülleimer trifft (zur Zeit) unterdurchschnittlich. Der Erwartungswert der Binomialverteilung ist E = n x p Der Erwartungswert des "Schrottspiel"s ist gleichfalls E = n x p Es gibt einfach keinen Unterschied im Erwartungswert zwischen beiden "Ansätzen". Für den Erfolg oder Misserfolg das alles Entscheidende ist beim klassischen Roulette, wie der Spieler auf die Saldoentwicklung (Treffer/NichtTreffer) reagiert, und sich, u. a., möglichst schnell von einem Spiel (Marsch, Überlagerung, Progression) verabschiedet, welches (zur Zeit) nicht läuft (= zu viele NichtTreffer in zu kurzer Zeit). In dieser Hinsicht (man betrachte die Saldokurven) hat ER bis jetzt mindestens zwei dicke Patzer (oder muss es für IHN "Batzer" heißen?) produziert, während @Ropro bei seinem zweiten kleinen Einbruch geradezu lehrbuchmäßig reagiert hat. Wer da (bis jetzt) der bessere Spieler ist, sollte doch vollkommen klar sein. Wer trifft, hat Recht; das ist ja das schöne am Roulettespiel: die gefallene Zahl bestimmt die Gewinner. Ob die Satzauswahl per BIN-Mülleimer, Wünschelrute, Feng Shui, Global-Scaling-Theorie, ausgiebigem Geschnüffel an Äther (womöglich aber auch hier), Psycho-Psi (@PsiPlayer) oder Sternengeflüster (@astroonkel) erfolgt, ist vollkommen unerheblich, Hauptsache die Satzauswahl trifft (Treffer = gesetzte Zahl erscheint, weil dann Gewinnauszahlung).
  12. Ich erbitte den Nachweis eines Einsatzes für den 27.09. Chronologisch habe ich bisher: und nachfolgend ohne Datum, soll aber wohl der 26.09. sein. Einsatz für 27.09. fehlt. Oder ist das ein Chefsacheding, wie @jason vermutet? Und wo steht das (Link)?
  13. Und da ist ER wieder: nicht therapierbar, unbelehrbar, mit Herabsetzungen Anderer wütend, sich selbst in nicht einmal zwei (!) Sätzen disqualifizierend - die Ruhlättcornifähre in all IHRER borniert ignoranten Anschaulichkeit. Stimmt. Und der Einzige weit und breit, der absolut NICHTS gelernt hat, ist ER. Wer schon die Korrektur SEINES falschen Genetivgebrauchs mit einem einzigen (!) Buchstaben ablehnt, der muß ja mit den sieben (= noch größer als "eins", "zwei", ja sogar "vier"!) Buchstaben des Wortes "Treffer" vollständig überfordert sein. Statt nun den eigenen falschen oder missverständlichen oder bescheuerten Gebrauch des Wortes, nach wohlgemerkt ellenlanger, durchaus um Verdeutlichung bemühten Diskussion, wenigstens stillschweigend zu korrigieren, werden die Anderen wieder mit SEINEN Unverschämtheiten überzogen. Redoubliert. Aber komplett! Meine Zahlen kommen von RND-Generatoren. Auch wenn es SEIN Wahrnehmungsvermögen deutlich übersteigt: da spielen "Kugeln" gar nicht mit, und "folglich" treffen sie auch nix, weder Zahlen noch Fächer, "weil" sie gar nicht da sind. Ist so ähnlich wie mit den "Millionären". Auf den Versuch daneben und dazwischen noch eine Sippenhaft zu etablieren, gehe ich gar nicht erst ein. Das ist zu schäbig und ein neuerlicher Tiefpunkt in der nach unten weit offenen Skala SEINES Benehmens. Den Bedeutungsverlust dieses Forums zu beschleunigen, daran hat ER allerdings einen kaum zu übertreffenden Anteil.
  14. Das geht mir ähnlich. Dein "niemals" hielt ich für ein gelungenes Schlusswort. Vorsatz: Ich höre jetzt wirklich, wirklich, aber wirklich auf. (Hoffentlich stimmt's.)
  15. Zwei Verständnisfragen: Mit wievielen Zahlen darf man denn "mit Progression" spielen, bevor das Verständnisniveau auf Null fällt? Aha, das ist ja eine klare Ansage. Also: Wer pflastert und sich über viele Treffer nicht freut, hat es dem zu Folge verstanden. Das "Verständnis" des Ruhlätt hängt also sowohl mit der Anzahl der gesetzten Zahlen, als auch mit der Freude über damit erzielte Treffer zusammen. Demnach: je weniger ich mich über erzielte Treffer freue, desto mehr Zahlen darf ich setzen? Gibt es da Korrelationswerte? Oder sieht der Fachmann das nach zwei, drei Sätzen? Aber wenn man am Ende des Spieltags mehr Stücke als am Anfang hat, darf man sich wenigstens dann gefahrlos freuen, ohne sein Verständnis zu verlieren? Das ist mir noch nicht so richtig verständlich. PS Da kann ich nicht widerstehen: Meine Freude oder besser NichtFreude über erzielte Treffer beeinflußt den Erwartungswert? Erstaunlich! Hier kann man wirklich was lernen; wenn's denn stimmt.
  16. Welche Art von "Ahnung" wird "man" da sehen können? Trifft jemand außer IHM, hat er bloßes Glück. Trifft jemand außer IHM nicht, hat er sich verzockt. Hat jemand einen höheren Saldo als ER, trifft er mit den falschen Zahlen. Hat jemand einen tieferen Saldo als ER, hat er mit den richtigen Zahlen zu wenig getroffen. Am Ende aber: Was denn nun? Die Ahnung kann "man" zwar sehen, aber sie beweist nichts? Oder die Ahnung ist bewiesen, weil "man" sie sehen kann, aber doch gar nichts? Oder der Beweis der Ahnung ist... was nochmal? Die Weisheit dieser Logik erschließt sich wirklich nicht Jedermann.
  17. Sollte man meinen - aber natürlich nur nach unseren Maßstäben. Ob IHN jemals Der Glocken Schlag ereilt, scheint fragwürdig.
  18. Decke Pitter Man beachte: Audio- und Videodatei außerdem Abschnitt Klöppelbruch
  19. Meine Güte! Es ist egal, welche Zahlen man spielt, es ist aber nicht egal, mit welchen Zahlen man trifft. Verzeihung @Ropro, war vorlaut von mir.
  20. Die Bedeutung des Wortes "quadratisch" in diesem Zusammenhang ist IHM also auch nicht aufgegangen. Ich glaub', ich mach jetzt wirklich den @Overfly: Ist das zu glauben?????????!
  21. Hallo @Schneckchen, für mich geht es hier um fast nichts. Für wirkliches Roulettespiel müsste eine Diskussion (die ja gar nicht statt findet) mindestens vier oder fünf Ebenen höher angesiedelt sein. Mir fällt halt zuweilen zu sehr auf die Nerven, wie die Ruhlättcornifähre ohne jeden Anlass, dafür aber täglich, andere Forenteilnehmer mit den übelsten und niederträchtigsten Beschimpfungen überzieht, sich als Großkotz seines BIN-Mülleimers geriert, und dabei eine Verständnislosigkeit der Wahrscheinlichkeitsrechnung offenbart, die man allenfalls bei einem Kindergartenkind vermuten könnte. In der Sache selbst lässt sich da nichts ausrichten. Eine Alternative wäre lediglich: tägliche Petz- und Beschwerdemeldungen bei @Paroli, aber wer macht das schon, bei diesem Kaspar. Gruss elementaar PS Um die eigentliche Frage zu beantworten: Seit vielen Jahren spiele ich ausschließlich online und computerunterstützt. Aus einer reichen Auswahl von Spielen fange ich meist mit dem Spiel an, auf das ich gerade Lust habe, beobachte sehr genau die sich daraus ergebende Treffer/NichtTreffer-Bilanz, nehme, wenn nötig, Anpassungen vor, und höre meistens auf, wenn ich einen wichtigen Big-Point erzielt habe. Manchmal kann das auch sein, wenn sich der Gesamtsaldo noch im Minus befindet.
  22. Dann betreiben wir mal wirkliche Sophisterei (für IHN: ist so was ähnliches wie wirkliche Wortklauberei): Die Binomialverteilung bildet diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilungen ab (Darstellung: Balken=Histogramm). Normalverteilungen bilden stetige Wahrscheinlichkeitsverteilungen ab (Darstellung: Linie) Wenn überhaupt kann bei der Binomialverteilung lediglich in drei Spezialfällen (p=0; p=0,5; p=1) von einer Entsprechung zu Normalverteilungen die Rede sein. In ALLEN anderen Fällen hat ER immer noch das Problem mit der quadratischen Ausdehnung der Standardabweichung; oh, ich vergaß, ER hat ja gar kein Problem damit, ER behauptet einfach permanent Schwachsinn und fertig ist die Laube.
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