elementaar
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Muster in Primzahlen
topic antwortete auf elementaar's Hans Dampf in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo @Hans Dampf (von), Leider ein wenig spät entdeckt. In der langen Reihe Deiner verdienstvollen und sehr geschätzten Fundstücke scheint das als repetitiv zusammenfassende Darstellung ein besonderer Leckerbissen zu sein. Einführung und erstes Kapitel habe ich gerade mit behaglichem Vergnügen gelesen. Herzlichen Dank! Gruss und schönen Sonntag elementaar PS: Habe das Buch bestellt - die fehlenden Seiten waren auf Dauer doch zu irritierend. Nochmals Danke! -
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topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Jetzt haben wir in geraffter Form ein Musterbeispiel dafür vorliegen, wie es mit IHM geht. @Ropro umreißt in kürzest möglicher Form seine momentane Methode der Satzzahlenermittlung. Diese ist weder revolutionär noch sonderlich neu (seit mindestens fünfzehn Jahren habe ich dasselbe Spiel, allerdings auf 5x30 Coups bezogen, in meiner Spielauswahl) - das muss sie auch gar nicht sein, und soweit ich sehe, behauptet @Ropro das auch nicht. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/26/#comment-516769 Den aus meiner Sicht wichtigsten, nämlich den letzten Satz ignoriert ER erwartbar und konsequent. Und damit die wichtigste Erkenntnis eines evtl. erfolgreichen klassischen Roulettespiels: Es ist vollkommen gleichgültig, welche Zahlen man setzt, Hauptsache man trifft. Erst nach Kugelfall wird aus den vielen, vorher bestehenden Möglichkeiten, eine unbestreitbare Tatsache. Und erst dann kann der klassische Spieler mit einem weiteren Satz reagieren. Das hat ER bis heute nicht verstanden. Und folglich (?!) sucht ER im weiteren Verlauf (angeblich) nach "Sinn" der Satzermittlung. Daß es logisch unmöglich, und deshalb lächerlich ist, gleichzeitig die Zufälligkeit der Zahlengenerierung und "Sinn" zu fordern, ist ER nicht in der Lage zu erkennen. Ist die Zahlenermittlung signifikant und gewinnfähig nicht ganz zufällig (und bevor man das weiß, muss man es nachweisen!), dann liegt die Verwendung eines physikalischen Spiels auf der Hand. Geht man jedoch von der Zufälligkeit der Zahlengenerierung (oder der nicht gewinnfähigen nicht ganz Zufälligkeit) aus (und bevor man das weiß, muss man es auch nachweisen - oder, sehr viel einfacher, per Buchung weitgehend herstellen!), dann ist die Frage nach dem "Sinn" absurd: es gibt keinen und wird nie einen geben. Es ist ja ein vollkommen irrsinnig magischer Naturvölkerglauben, durch noch so auslaborierte "Gedanken" könne man das Ergebnis des Kugelfalls im nächsten Coup erfolgreich erraten. Es ist schlicht unmöglich, Zufälligkeit der Zahlenermittlung vorausgesetzt. SEINE "Dummheit" (wegen nicht vorhandener Fähigkeit zu logischem Denken - welche man, so willens, erlernen und trainieren kann, aber viel Arbeit macht) liegt also hauptsächlich in SEINER Suche nach "Sinn", wo es naturgemäß gar keinen geben kann. Mit einer mich überraschenden Engelsgeduld beantwortet @Ropro auch noch weitere Fragen nach eigentlich unwichtigen Aspekten seiner Zahlenauswahl. Dazu ist es notwendig, den auch bei diesen Nachfragen von IHM untergeschobenen Dreck zu überlesen. Charakteristisch und in Fett: 1. Zeile: Erbitten weiterer Erläuterung. ER weiß es also nicht oder nicht vollständig und begehrt weitere Informationen. 2. Zeile: obwohl ER es nicht weiß (1. Zeile) "vermutet" ER, und das "mal stark", irgendeinen haltlosen Schwachsinn. Und hier trifft dann "Dummheit" auf vollständig fehlenden "Anstand". Ein disziplinierter Geist stellt erst "Vermutungen" an, wenn er genügend Informationen hat. Ein Geist mit "Anstand" erbittet nicht in der ersten Zeile weitere Informationen, um in der 2. Zeile den doch eigentlich gewogen bleiben sollenden Antwortgeber (der mit einer möglichen Antwort eine Leistung erbringen soll, die allein dem Fragesteller zu Nutzen sein kann, der Antwortgeber weiß es ja schon) mit haltlosem, Hauptsache Dreck zu bewerfen. Und schon ist das Biotop geschaffen, daß ER immer ansteuert: Bezieht sich eine Antwort auf die Sachfrage, muss der Antwortgeber mindestens den Dreck "überlesen". Bezieht sich die Antwort auf den Dreck, hat ER SEINE angestrebte Ablenkung, weil bei Sachfragen SEINE unterirdische Kompetenz allzu schnell und allzu deutlich sichtbar wird. Daß ER selbst zur kleinsten Eigenleistung nicht bereit ist, kommt noch danach: Na prima. @Ropro hat zur Ermittlung ein eigenes Thema aufgemacht - und weil ER schlicht zu faul ist, dort nachzulesen, ist der Verweis darauf "Bullshit"? Ein Buch mit nur einer Fußnote hatte ER wohl niemals in der Hand. Statt dessen soll @Ropro weitere Lebenszeit für Wiederholungen offensichtlich verschwenden, weil ER das in SEINER Faulheit gerne so hätte. Also ist der, der überhaupt antwortet, doppelt blöd? Von SEINER "irgendwie Rechthaber"-Welt kann man sich nur angeekelt abwenden. Wie schon mehrmals gesagt: es ist einfach nur traurig. -
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Das ist sie Nein Rotationsfavoriten Das interessiert nicht alle die, die um 2 weniger erschienen sind als der meist erschienene Entweder die Treffer kommen sofort oder garnicht, dann wird neu kalibriert Wunderbar! Das müsste auch die DIN-A4-Anhänger beeindrucken. Vielen Dank @Ropro für dieses Kabinettstück. Besser geht es nicht. Gruss elementaar -
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Falsch. Noch nicht einmal das bekommt die Ruhlättcornifähre unfallfrei hin. Es heißt: la transversale pleine ER mag das abkürzen wie ER will, bei mir sind es eben (nicht ganz ohne Grund) TP. -
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Dem durchgeknallten Meisterlogiker und Weltsemantiker ins Stamm(?)buch geschrieben: "beliebige" Wörter haben "bestimmte" Bedeutungen, auch wenn ER tagtäglich einen Affentanz aufführt und das Gegenteil behauptet, und diese "bestimmten" Bedeutungen unterliegen gewiß nicht SEINER Willkür. "beliebige" TP - wieviele gibt es? Eindeutig und nicht diskutabel (weil so genau in den Spielregeln festgelegt, diese liegen in jedem Landcasino kostenfrei aus; es empfiehlt sich, sie zur Kenntnis zu nehmen, siehe Affentanz): zwölf. "beliebige" drei Pleins ergeben nur im Ausnahmefall eine vorher definierte TP, siehe Spielregeln. "beliebige" TP - welche kann es sein? es kann TP 1 sein --> bestimmte Pleins 1, 2, 3 es kann TP 2 sein --> bestimmte Pleins 4, 5, 6 es kann TP 3 sein --> bestimmte Pleins 7, 8, 9 es kann TP 4 sein --> bestimmte Pleins 10, 11, 12 es kann TP 5 sein --> bestimmte Pleins 13, 14, 15 es kann TP 6 sein --> bestimmte Pleins 16, 17, 18 es kann TP 7 sein --> bestimmte Pleins 19, 20, 21 es kann TP 8 sein --> bestimmte Pleins 22, 23, 24 es kann TP 9 sein --> bestimmte Pleins 25, 26, 27 es kann TP 10 sein --> bestimmte Pleins 28, 29, 30 es kann TP 11 sein --> bestimmte Pleins 31, 32, 33 es kann TP 12 sein --> bestimmte Pleins 33, 35, 36 Mehr gibt es nicht. Jede "beliebige" TP beinhaltet vorher bestimmte Pleins. Für Jeden außer IHM ist das ausdrücklich KEIN Wunder. Was ja immer nur für alle Anderen gilt, niemals für IHN selbst. "Beweise" ignoriert ER doch gewohnheitsmäßig. https://www.roulette-forum.de/topic/18295-roulette-turnier-november-2017-das-spiel/page/52/#comment-376974 Für den Rest SEINES unappetitlichen Ausflusses, schließe ich mich dankbar @Hans Dampf (von) an: -
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@suchender hat vor Turnierbeginn in schönster Klarheit dargelegt, unter welchen Bedingungen er den Turnierleiter gibt ER hat wiederholt gegen diese Bedingungen verstoßen @suchender hat, explizit wegen IHM und SEINER Verstöße gegen die allen bekannten Regeln, die Turnierleitung niedergelegt. Das nenne ich konsequent. So waren die Regeln. Und die werden auch nicht jedes mal neu verhandelt, wenn es IHM gerade passt. SEINE Verfehlung war der Grund für das Ende des Turniers. Jeder kann das nachlesen. In der Folge SEIN haltloses, missgünstiges und öffentliches Behaupten anderer Gründe ad persona sind der Dreck, mit dem ER ausgerechnet auch noch @suchender bewirft. Auf der für IHN sowieso nach unten offenen Anstandsskala war das ein ekelerregender Tiefpunkt, den ER jetzt, acht (!) Jahre später, sich nicht schämt zu wiederholen. Und eine solche Kreatur fordert für SICH "Anstand" und "Respekt"? Wirklich traurig! -
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Mal abgesehen davon, daß diese Aussage auch lächerlich falsch ist. Aus welchen Zahlen eine "beliebige" TP besteht, ist sehr wohl "vorher" "bestimmt", sonst gäbe es sie nämlich gar nicht. Das ist der Sinn der mit einem Stück belegbaren, zusammengesetzten Chancen. So ist halt SEINE sich ständig selbst disqualifizierende Masche: den Sinn der Wörter "bestimmt", "unbestimmt", "beliebig", "vorher", "nachher" so lange durcheinander quirlen, das Ganze noch mit pseudo-"richtigen" Prozentzahlen vermischen, um am Ende selber nicht mehr zu wissen, was ER geschrieben hat. Und dabei "vergisst" er regelmäßig, daß ER, sobald ER ein Stück auf den Tisch legt, immer und vorher eine bestimmte Chance setzt, und nachher sieht, ob SEIN Satz auch wirklich getroffen hat. Anderenfalls findet das Spiel nämlich ohne IHN statt. -
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Das war am Sonntag. Heute haben wir Mittwoch. Mit solchem Dreck wirft ER hier um sich Und Belege fordern, die ER dann auf keinen Fall zur Kenntnis nimmt, passt auch nicht zum Fremdwort "Anstand". -
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Meine Güte! Wie bescheuert kann denn eine Argumentation noch werden? Im üblich holperigen Satzbau mit Rechtschreibfehler hingerotzt: Läppischer Versuch eine simple Feststellung zur "Meinung" herabzuwürdigen und den Feststeller ins Unrecht zu setzen. Falsch. Selbst mit SEINEM Prozentgeklingel, muß es wahrheitsgemäß heißen: Bis 2 Sigma sollten 95% erschienen sein, 5% sind bisher aber nicht erschienen. Warum das wichtig ist, zeigt sich sogleich: Wieder, und schon fast kriminell falsch. 95% der "Treffer" (die ja gar keine sind) haben sich bisher eben NICHT gezeigt, sonst hätte man gar kein Sigma 2 vorliegen. Und in dieser Situation hält ER es also für sinnvoll (?!) auf die fehlenden 5% zu spielen, die sich ja erst noch zeigen müssen? Zum Abschluss dieses ausgemachten Schwachsinns ("wer hier nichts riskieren will", ja ja) noch die Flucht in den abgeschmackten Gemeinplatz, daß das Phrasenschwein platzt. So sieht SEINE "Leistung" aus, für die er auch noch "Respekt" einfordert. Es ist wirklich traurig! -
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Die vorsichtige (würde" statt "wird") Prognose hat sich leider innerhalb von Minuten bewahrheitet. Sehr gute Charakterisierung SEINES Verhaltens. Wenigstens schüttet ER SEINE Niedertracht nicht mehr über @suchender aus, sondern verlustiert SICH wieder mit SEINEM lächerlich-absurden Prozentklamauk, den ER "math." nennt. -
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Und sofort zeigt es sich wieder: der Meister ist unübertrefflich. Vielen Dank! Gruss elementaar -
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Quelle: Laurel & Hardy 1932 Gelächter in der Nacht Quelle: Lautes Gelächter - treuimglauben.de In Vertretung und hoffentlich zustimmender Erlaubnis von @Hans Dampf (von). -
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Mache ich nicht. Falsch. Auch falsch. Wieder falsch. Logisch nicht nachvollziehbar. Übergriffiger Unsinn. SEINE in geradezu absurder Weise nicht vorhandene Expertise zur Sichtbarmachung von Sinn und Zweck sowie meiner Motivation, hier etwas zu veröffentlichen, ist weder erwünscht, noch erbeten, noch wird sie benötigt. Wäre ER für Hinweise empfänglich, würde ich anregen, daß ER auf SEINEM Baum nicht gar so hoch klettern sollte. Fazit: ER ist zu sinnerfassendem Lesen offensichtlich nicht in der Lage. Was für eine Neuigkeit! Quelle: https://gfx.videobuster.de/archive/v/cVLu87GDwQyDZdi1STKwragcz0lMkawqiUyRqclMkZpbWGZJTJGanBlZyUyRjNkOWbAZjhlZTdmYt9jYWU4ZWPyMGNiYjFkY2NhLmpwZw/der-grosse-diktator-szenenbild.jpg -
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Da hat ER recht. Nach über Zehntausend SEINER Beiträge, muss man SEINE vollständige Unfähigkeit zu logischem Denken nicht mehr prüfen. Falls es Irgendwen interessieren sollte, so zeigt sie sich auch in diesem Beitrag sehr deutlich. Das scheint das Gesetz SEINER Existenz zu sein. Das Prinzip "Wissenschaft" hat ER also auch nicht verstanden, noch will ER es erlernen. Das ist SEIN Recht und ganz SEINE Sache. Es gibt aber auch Leute, die froh und dankbar sind, daß sie nicht mehr auf Bäumen leben müssen, weil frühere Baumforscher dies zur allein selig machenden Lebensform erklärt haben. Das sind vielleicht die, die SEINEN, der erfahrbaren Wirklichkeit ständig widersprechenden, nicht enden wollenden Glaubensschnickschnack, launenweise für einen Witz, ausgemachten Wahnsinn, mit menschlichen Maßstäben nicht mehr erfassbar, und auf jeden Fall für unglaublich langweilig halten. -
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Bevor man etwas weiß, muss man es sich erarbeitet haben. Dazu gehört u. a. auch eine wirksame Überprüfung scheinbarer Gewissheiten. Das nennt sich Wissenschaft und hat in den vergangenen zwei Jahrhunderten zu einer Wissensvermehrung ungekannten Ausmaßes geführt - auch wenn eine immer noch wachsende Anzahl hysterischer Glaubensjünger erfolgreich dabei ist, uns wieder im Mittelalter heimisch zu machen. Was für eine Ansammlung absurder Fehlschlüsse. Gesetze und Glauben sind zwei verschiedene Dinge. Gesetze sind entweder da oder eben nicht; und mit Glauben will ich nichts zu tun haben. -
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Ich auch nicht. Außerdem aber rodomontiere ich auch nicht über Gesetze, die es nicht gibt. -
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Herrlich! Wie alles, was nur von Ferne nach einsichtiger Klugheit aussieht, bleibt es beim Forumschefignoranten, wie zu sehen, ohne Wirkung. Das ist aber nicht weiter schlimm. Lebbe geht weider. -
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Ist klar. ER gibt wieder den Otto. siehe auch: Pullover -
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Logische Unmöglichkeit. Sachs: Wahn! Wahn! Überall Wahn! -
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topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Die nächste lächerliche Falschaussage, wie üblich im Gewande des Dekrets. Falsch deshalb: Alles läßt sich mit Allem vergleichen: sowohl Äpfel mit Würstchen, wie auch Äpfel mit Birnen, wie auch Äpfel mit Würstchen und Birnen und Kernkraftwerken. Mit dem Kriterium "bequemste Art der Fortbewegung" fallen alle Viere durch. Es sind die Hohepriester und Jünger des Glaubens, die Vergleiche verbieten wollen, nicht die Wirklichkeitssucher. Lächerlich deshalb: ER behauptet doch die "Überlegenheit" SEINER Spielweise. Diese "Überlegenheit" soll sich doch gerade im Vergleich zum Zufallsgeschehen zeigen. Wie Jedermann weiß, wird sich diese "Überlegenheit" bei einem Pleinspiel mit Satzhöhenvariation in "Testspielen" niemals zeigen können. Wenn ER noch Hundert Jahre so weiter macht, käme ER auf 36.500 Sätze. Allermindestens müsste ER damit aber eine Umsatzrendite von durchgehend +66% erzielen. Daß dies nicht der Fall ist, hat das Turnier gezeigt. Watson: "Ich bin kein Idiot!" Sherlock: "Wie kommen Sie denn auf die Idee?" -
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topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Es wird natürlich rein gar nicht nützen: vor vielen Jahren zählte ich aus, wie viel Umsatz benötigt wird, wenn alle Fx bis zum Treffer Fx+1 verfolgt werden. In 37.000 Versuchen habe ich F2 bis F41 betrachtet. Lesebeispiel: Um den ersten F14 zu treffen, waren in dieser Stichprobe durchschnittlich 37,41 Stück aufzuwenden. Der längste Ausbleiber war in dieser Stichprobe der erste F38 mit 505 Stück oder 13,65 Rotationen. -
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topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Sag' ich ja. Also los: Einstellen des Aktenzeichens nicht vergessen. -
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topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Da ER ja, als Einziger!, hier immer den totalen Durchblick hat, bedeuten SEINE Aussagen also, daß der im Bundesanzeiger veröffentlichte Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 2021 der Spielbank Wiesbaden nicht nur falsch ist, sondern sogar falsch sein muss. Glasklar! Da erwarte ich aber von IHM den sofortigen Gang zur Staatsanwaltschaft, um diese schändlichen Machenschaften sowohl der Spielbank, wie der Testatsprüfer zur Anzeige zu bringen. Soviel Bürgersinn muss man einfach von IHM einfordern. Statt daß ER SEINE und UNSERE Zeit damit verschwendet, UNS SEINE, wie immer, gänzlich überraschenden Erkenntnisse aufzunötigen. Hier hilft das gar nichts! Ab zur Staatsanwaltschaft! Nach erfolgter Anzeige bitte hier das Aktenzeichen einstellen, damit wir alle den Fortgang verfolgen können. -
Spiel auf Dreier-Figuren mit Plus-Progression
topic antwortete auf elementaar's mamarketing in: Einfache Chancen
Bisher wurde nach der Erscheinenshäufigkeit auf einer begrenzten Coupstrecke gefragt. Möglicherweise erklärt sich die Beliebtheit derartiger Auszählungen mit dem relativ geringen Aufwand ihrer Erstellung und der Übersichtlichkeit der Ergebnisse, die die doppelte Begrenztheit mit sich bringt. In zwei mal 6 Coups kann eine bestimmte TS nur höchstens 12 mal erscheinen, mehr ist schlichtweg nicht möglich. Ganz anders ist die Lage, wenn man nach dem Coupverbrauch für eine bestimmte Erscheinenshäufigkeit fragt. Eine bestimmte TS kann beliebig lange ausbleiben. Möchte man den Coupverbrauch auszählen, hat man am langen Ende also eine offene Skala. Praktisch ist das erkennbar schlecht für ein systematisches Zählen. Wie viele Coups hintereinander muss ich anbieten, damit sich die geforderte Erscheinenshäufigkeit möglichst immer zeigen kann? Und damit zusammenhängend, wie ausladend muss die Zählskala sein? In der folgenden Auszählung wird nach dem Coupverbrauch für das dreimalige Erscheinen einer bestimmten TS gefragt. Die Beobachtungsstrecke habe ich auf 370 Coups begrenzt. Würde der Fall auftreten, daß diese Coupsstrecke für ein dreimaliges Erscheinen nicht genügte, würde dies unter ">370" gezählt, und wäre ein Ereignis mit < -8 sigma. In der Stichprobe von 6 Mio Versuchen hatte ich Glück, und der größte Coupverbrauch war lediglich 126 Coups (und damit etwas kleiner als -4 sigma). Abgebildet wird deshalb nur bis Coup 126, alle größeren Abstände wurden nullmal gezählt. Plausibilität: Dreimal dieselbe TS in drei Coups errechnet sich mit 6/37^3 = 0,004264308; bei 6.000.000 Versuchen sollte dies also 25.586 oder 0,43% mal der Fall sein. Der gezählte Wert stimmt gut überein. Mit 6,166666667 x 3 errechnet sich ein durchschnittlicher Coupverbrauch von 18,5 Coup. Alle 6 Mio Ereignisse produzieren einen Umsatz von 110.987.205 Stück und ergeben folglich einen Durchschnitt von 18,5 Coup. Die gezählten Werte stimmen mit 18,5 Coup gut überein. Ein Umsatz von 110.987.205 Stück sollte mit -2,70% ein Ergebnis von -2.999.654 Stück produzieren. Die gezählten Werte stimmen mit -2.987.205 und -2,69% gut überein und geben einen Hinweis in der zweiten Nachkommastelle, daß auch mit 6 Mio Versuchen die Schwankung an dieser Stelle noch nicht egalisiert wurde. Das Diagramm dieser Verteilung (anteilig): Ach herrje, ein solches Diagramm ist leider, aber sehr beruhigend, ein alter Bekannter. (Und jetzt bitte kein Ding-Dong-Gebimmel vom obersten Forum-Astigmatiker) Wir sehen ein steiles Ansteigen bis zum Scheitelpunkt in Coup 13, danach deutlich flacheres Absteigen bis es ab ca. Coup 37 so flach wird, daß man kaum noch etwas erkennen kann. Vielleicht doch noch mal die Wertetabelle, in etwas anderer Aufbereitung. Lesebeispiel und Bedeutungserläuterung: wie oben geschrieben, wurde der Coupverbrauch für dreimaliges Erscheinen einer bestimmten TS ermittelt. Damit in Coup 3 mit 0,43% aller Fälle eine TS zum dritten Mal erscheint, muß sie sowohl in Coup 1 wie in Coup 2 ebenfalls erschienen sein. Damit in Coup 6 mit 2,51% aller Fälle eine TS zum dritten Mal erscheint, muß sie in den Coups 1-5 zweimal erschienen sein. Ein Verlauf der Erscheinensabstände ist den Zahlen nicht zu entnehmen. Wir können also sicher sagen, bis Coup 18 werden wir in 57,73% aller Fälle ein dreimaliges Erscheinen einer bestimmten TS sehen, von Coup 19 bis 36 werden wir weitere 36,86% aller Fälle sehen. Über den Verlauf der Erscheinensabstände können wir (außer in Coup 3) jedoch keine sicheren Aussagen machen, dafür ist diese Auszählung nicht gemacht. Gruss elementaar PS: Ich muss mich für eine längere Weile verabschieden, andere Aufgaben verlangen meine Zeit und Aufmerksamkeit.