Jump to content
Roulette Forum

elementaar

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.437
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. Jetzt gibt ER sich wieder putzig. Ob das jemand "kann", liegt außerhalb SEINER Beurteilungsmöglichkeiten, ich hoffe jedoch es macht gar niemand. Trotz mehrfacher Hinweise, ist ER nicht in der Lage SEIN falsches Deutsch selbst bei einem einzigen Wort(!) zu verbessern. IHM sollte deshalb niemand irgend was "vorrechnen". Wenn ER nicht in der Lage ist, die Ergebnisse der "Berechnungen" überhaupt zu erkennen, werden sich IHM die "Erfolge" bis zum Sanktnimmerleinstag auch nicht erschließen. Oder ist das für IHN zu folgerichtig? Und wenn ER so besessen vom "Rechnen" ist wie es scheint, wer hindert IHN denn daran, genau dieses zu tun? SEINE Fertigkeiten? Statt alle Welt mit seinem haltlosen Leutebeschimpfen zu langweilen. Zur Feststellung dieses absurden Mantras fehlen IHM, wie seit Jahren öffentlich ausgestellt, jegliche Kompetenz. (Verbesserungen in Rot von mir, sonst muss über den Sinn des Gestammels zu viel geraten werden.) Was genau gibt es an dieser Aussage auszusetzen? Ist sie in irgendeiner denkbaren Weise falsch? Sie entstammt im Übrigen diesem Beitrag: https://www.roulette-forum.de/topic/27393-roulette-turnier-2024-nebendiskussionen/page/145/#comment-507703 in dessen Folge sich herausstellt, daß ER nicht in der Lage ist bis Vier(!) zu zählen und öffentlich auf keinen Fall anerkennen will, daß Vier größer ist als Zwei. Klar, dreizehn oder zwölf (=ein Dutzend) Zahlen, das sind so unglaublich viel mehr als Zwei, da ist ER mit den multi-s völlig überfordert. Wer oder was, glaubt ER, hat ausgerechnet IHN zum Oberzeremonienmeister erwählt? Wer hat sich zu SEINER Gruppe sinn- und verstandloser Rumrechner angemeldet. Oder wird hier jeder kurzerhand zwangsverpflichtet? Bevor oder nachdem er sich seine tägliche Beschimpfung abgeholt hat? Lächerlich! Und Aufgaben lösen, die von einem Schweinepriester mit Gottkomplex gestellt werden, der SEINE Begrenztheit (in jeder Hinsicht) nicht erkennt und der zwar nicht bis Vier zählen kann, sich aber grotesker Weise dem fünf- (ist auch größer als Zwei) maligen Ausbleiben und den Zahlen zwölf, dreizehn oder sogar einundzwanzig (Hilfestellung: die Zahl ist zehnkommafünf(!) mal so groß wie Zwei) widmet, die alle erkennbar SEINEN Horizont weit überschreiten. Ob nun oder ist wirklich Einerlei, weder Hopfen noch Malz, noch Äpfel und Würstchen können da irgendetwas ausrichten.
  2. Hallo @Spielkamerad, Ich danke Dir sehr. Und zwar ausdrücklich für die allgemeine Haltung, die sich so mancher zum Vorbild nehmen könnte, wie auch die praktische und konkrete Art, wie sie sich manifestiert. Naheliegende und weitgehende Überlegungen, auch dafür Dank, aber die Kosten! Noch nicht einmal in Geld gemessen, sondern anhand der drohenden geistigen Verwüstungen. Der ausgebildete Kinderpsychologe Jonathan Kellerman läßt in einem seiner Bücher eine Romanfigur, den Kinderpsychologen Dr. Alex Delaware, angesichts eines bestimmten Geisteskrankheitsbildes den Rat erteilen: "Nehmen Sie die Beine in die Hand und flüchten Sie. Der Kranke wird nicht nur sich, sondern auch Ihr Leben und das Ihrer Familie und Freunde zerstören" Sollte mein Befund von weiter oben zutreffen (pathologisch, nicht therapierbar), ist das eine ernstzunehmende Warnung. Um "Big Boy" zu paraphrasieren: "Ich und Nietzsche sind einer Meinung, was den Abgrund angeht" Nochmals Dank. Und über das Ergebnis in Bezug auf IHN mache ich mir tatsächlich keinerlei Illusionen. ER hat sich für mich sowieso für eine Diskussion schon vor vielen Jahren disqualifiziert. Vielleicht ist es bloß eitle Selbsttäuschung, aber, noch, bilde ich mir ein, in meine Texte kleinere Aspekte einschmuggeln zu können, die andere Leser interessieren könnten. Gruss elementaar
  3. Nein, nein, keine Sorge. Ab und zu bin ich schon dabei. Ist allerdings auch eine Frage der Spannkraft, der Geisteshygiene und die des Abgrunds, der irgendwann auf einen zurück blickt. Und was das für ein Abgrund ist, demonstriert ER ja fast im Minutentakt.
  4. Hallo @Spielkamerad, vielen Dank für die freundliche Einladung! Und der anhaltende Lacher zu Deiner Einschätzung war scheinbar wirklich nötig und kam zur rechten Zeit. Würde man's nicht jeden Tag lesen, man würde es nicht für möglich halten. Eher nicht. Seine Satisfaktionsfähigkeit hat ER für mich schon vor vielen Jahren verloren. Da trinke ich lieber auf Euer Wohl! Gruss elementaar
  5. So ist es. Statt den einfachen Satz zu formulieren "ich verstehe das Diagramm nicht", und von mir aus hinterher zu schieben "und ich bin auch nicht fähig oder willens mich kundig zu machen, oder gar um Hilfe zu bitten", heißt es mal wieder apodiktisch: Welche Art nachgewiesener Expertise besitzt ER eigentlich, daß einer solchen Aussage irgendeine Relevanz zukäme? Es ist ein Trauerspiel, über das man wirklich nur noch lachen kann.
  6. Selbstverständlich ist es in Bezug auf IHN vollkommen sinnlos und müßig. Jeder geneigte Leser, der noch ein Fünkchen Restverstand sein Eigen nennt, dürfte (und müsste!) den möglichst wild durcheinander gerührten und allein schon damit vollständigen Unsinn, den die einzigartige, extrem aggressive und ungezogene Ruhlättcornifähre hier tagtäglich abläßt, erkannt haben. Man benötigt dafür auch kaum Fachkenntnis, ein Blick auf die schier unübersehbare Zahl von eklatanten Logikbrüchen seiner Entäußerungen genügt. Aber machen wir uns mal den Spaß und betrachten eine SEINER beliebtesten Forderungen: In dem Zitat bezieht ER sich auf eine Normalverteilung (daß es deren viele gibt, ignoriert er genauso, wie er nicht begreift, daß die Binomialverteilung TEIL der Multinomialverteilung ist). Nachdem ER in einem derwischhaften Ritt von F2 und F3 über F4 plötzlich zu F14 springt, glaubt ER endlich (und ausgerechnet) bei den Einfachen Chancen SEINE Normalverteilung gefunden zu haben, und damit SEINE Ding-Dong-Glockenkurve. So, glaubt ER, müsste das auch bei Plein und den Fx aussehen. "logischer Weise"(!) Daß diese Forderung SEINEM sämtlichen Geschwafel zu SEINER Binomialverteilung für die Chancengröße 1/37 vollständig widerspricht, fällt IHM noch nicht einmal auf. Daß das auch eine Frage der Ausdehnung nach links und rechts ist und wo jeweils der Scheitelpunkt zu liegen kommt, ist IHM unbegreiflich. Daß zudem Graphen der Dichte- und der Verteilungsfunktion DESSELBEN Sachverhalts unterschiedlich aussehen, ignorieren wir auch noch, ER will ja partout seine Glockenkurve sehen. Konzentrieren wir uns auf das Erscheinen des ersten F2 (F3 bis FPhantastillion kann ER selber machen). Das hat den Vorteil der Überschaubarkeit und nach den Gesetzen allgemeiner (nicht SEINER(!)) Logik genügt EIN Gegenbeispiel um SEINE Forderung als falsch zu identifizieren. Wir beginnen mit der Konstruktion einer symmetrischen Glockenkurve, wie ER sie apodiktisch fordert. Was wissen wir? Der erste F2 kann frühestens in Coup 2 erscheinen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß der erste F2 in Coup 2 erscheint. Der erste F2 muss spätestens in Coup 38 erscheinen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß der erste F2 in Coup 38 erscheint. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht. Damit der Scheitelpunkt der Kurve Symmetrie ermöglicht (für SEINE Ding-Dong-Glocke) MUSS dieser in Coup (38+2)/2 = 20 liegen. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Jede Verschiebung des Scheitelpunktes bewirkt Asymmetrie, also gerade KEINE Glockenkurve. Oho! Coup 20 unterscheidet sich aber schon ganz schön von den 8,paar-zerquetschte die IHM SEIN BIN-Mülleimer einflüstert. Macht aber nichts - weiter. Der erste F2 im zweiten Coup hat eine Erscheinenswahrscheinlichkeit von 1/37 also 2,7% (bei IHM, weil das dann ja ein "Zwilling" ist, wären es bekanntlich 2,63% - macht aber auch nix). Zum Erhalten der geforderten Symmetrie MUSS dieser Wert zwangsläufig sowohl für Coup 2 wie auch für Coup 38 eingetragen werden. Und jetzt folgt eine ganz einfache Rechnung: Bis Coup 38 gibt es mit 37 gleichwahrscheinlichen Zahlen (geordnete Variationen mit Wiederholung) 1,0555134956 x 10^58 Möglichkeiten, welche Gestalt eine Permanenz annehmen kann. Dem stehen 1,3763753091 x 10^43 Möglichkeiten (geordnete Variationen ohne Wiederholung) gegenüber, daß der erste F2 tatsächlich erst in Coup 38 erscheint. 1,3763753091 x 10^43 / 1,0555134956 x 10^58 = 0,00000000000000130398646241 Statt der für die Symmetrie geforderten 0,027027027027027 muss also für Coup 38 die 20.726.462.893.727 mal kleinere Zahl 0,00000000000000130398646241 eingetragen werden. Und das bedeutet: ENDE der Symmetrie. Kann man kaum glauben: mit einem Minimum an klarem Denken, ganz ohne BINPOI-Zinnober, mit einfachsten logischen Schritten und den Grundrechenarten, wird SEINE Forderung als absurd entlarvt. Zum Schluß noch etwas für's Auge. So sieht die Verteilung des ersten F2 gezählt wie gerechnet aus. Wer da eine Glocke sieht, hat nicht nur Probleme mit den Augen und seinem verwirbelten Gehirn, sondern auch mit seinen Ohren: eine solche "Glocke" klingt fürchterlich. Gruss elementaar
  7. Nein, das will und werde ich IHM gewiß nicht erklären. Wenn überhaupt, dann heißt das Ding Gauß'sche Glockenkurve Und jemand, der überhaupt gar nicht in der Lage ist, irgend ein Diagramm zu erstellen, sollte sich über die Qualität der Diagramme anderer schon mal gar nicht äußern. Jemand, der ohne Anleitung auf Grundschulniveau, nicht in der Lage ist, ein Diagramm zu lesen, sollte sich auch nicht über die Richtigkeit eben desselben äußern. (Wie war nochmal der Grenzwert für einen neuen F den Haller benutzt? Welchen hat @Ropro IHM genannt? Gab es da Unterschiede?) Jemand, der den Unterschied zwischen errechneten Werten (einer Formel beispielsweise) und Stichproben (gezählt! egal welcher Größe) nicht kennt, ist offensichtlich mindestens bei diesem Thema heillos überfordert. So, und jemand der den Unterschied zwischen einer symmetrischen und einer asymmetrischen Kurve nicht erkennen kann, statt dessen aber fordert, sie müsste entgegen aller Rechnung und Zählung aber doch da sein, dem ist wohl mehr als ein Summenzeichen und sein Wurzelgedöns abhanden gekommen.
  8. Das ist schon ein Schauspiel. Man hält es ja gar nicht für möglich, daß ein Mensch (?) an einem einzigen Tag (!) soviel komplett kenntnisfreien Unsinn absondern kann. Das ist bemerkenswert. Und ER schläft abends mit welcher Befriedigung für sein Tagwerk ein? Wirklich unbegreiflich!
  9. Gute Güte - ist ER BLIND? Es ist keine Glockenkurve, die wäre symmetrisch. Mit dem Faktor 1/37 erhält man ausschließlich asymmetrische Kurven. Was soll dieses fortgesetzte Hantieren mit falschen Bezeichnungen?
  10. Meine Güte, ER haut den Unfug schneller raus, als man ihn verbessern kann. Ein Satz, mindestens zwei (bi-) Fehler. Die Normalverteilung gibt es nicht. Es gibt viele (multi-) davon. "Werte , welche jenseits von 3 Sigma sind", sind Bestandteil einer Normalverteilung.
  11. Gut gemeint, dann würde es ja langsam wirklich interessant; aber wenn ich SEIN tollwütig entfesseltes Gegeifer lese, denke ich eher an den Verlust von Hopfen und Malz. Das muss doch nicht sein. Ich gönn' mir jetzt mal ein Fläschchen.
  12. SEINE Wirklichkeitsverleugnung ist nicht therapierbar pathologisch. Eine andere Feststellung läßt sich kaum noch rechtfertigen. Für IHN ist Verallgemeinerung = Vereinfachung. Ein logischer (?) Fehl- und Kurzschluß, mit dem ER tagtäglich SEIN Publikum traktiert. Eine Verallgemeinerung behandelt MEHR Begebenheiten, es wird also komplizierter, im Gegensatz zum speziellen, welches WENIGER Begebenheiten behandelt. Das sind aber Petitessen, wenn ER noch nicht einmal willens ist, richtig zu zählen. Vorgestern hat es @Ropro in schönster Klarheit dargelegt. Es haben sich also zu diesem Zeitpunkt Gruppen mit VIER (VIER > ZWEI) Eigenschaften gebildet. Im nächsten Coup wird mit Sicherheit EINE Zahl erscheinen (anderenfalls ist es kein gültiger Wurf, also gerade KEIN Coup). Sicherheit wird mit 1 (EINS) ausgedrückt. Eine größere Sicherheit als 1 gibt es nicht. 100% = ALLE Coups enden mit dem Erscheinen irgendeiner Zahl. Der Kessel enthält 37 Zahlen, die Sicherheit (Wahrscheinlichkeit), daß irgend EINE Zahl aus den 37 Möglichkeiten erscheint ist also 37 (irgendeine Zahl) von 37 (Möglichkeiten) oder kurz 37/37 also 1. Diese mit Sicherheit erscheinende nächste Zahl, KANN nur aus den bis dahin entstandenen Gruppen kommen. Für IHN in nummerierter Listenform: Die Gruppe der F0 (Restanten) enthält derzeit 13 Zahlen (Mitglieder), deshalb ist ihre Chancengröße = 13 (Mitglieder) / 37 (Möglichkeiten), also etwas größer als Dutzend/Kolonne. Die Gruppe der F1 (Normalos) enthält derzeit 14 Zahlen (Mitglieder), deshalb ist ihre Chancengröße = 14 (Mitglieder) / 37 (Möglichkeiten), also noch etwas größer als Dutzend/Kolonne. Die Gruppe der F2 (zweimal erschienene Favoriten) enthält derzeit 7 Zahlen (Mitglieder), deshalb ist ihre Chancengröße = 7 (Mitglieder) / 37 (Möglichkeiten), also etwas größer als Transversale Simple. Die Gruppe der F3 (dreimal erschienene Favoriten) enthält derzeit 3 Zahlen (Mitglieder), deshalb ist ihre Chancengröße = 3 (Mitglieder) / 37 (Möglichkeiten), also so groß wie Transversale Pleine. Wir ZÄHLEN: VIER (VIER > ZWEI). ALLE Chancengrößen der VIER Gruppen müssen zusammen wieder (die Sicherheit) 1 (EINS) ergeben, weil es eine andere Möglichkeit nicht gibt. Wer seine Entrücktheit so weit treibt, daß er sich weigert überhaupt zu zählen wenn andere das für ihn tun, sich weigert anzuerkennen, daß Vier größer als Zwei ist (Vier = Zwei mal Zwei) darüber hinaus auch bestreitet, daß Vier auf keinen Fall Zwei (bi, di) ist bei der ausschließenden Entweder/Oder-Wahl zwischen multi- und bi- darauf besteht, bei den VIER Gruppen handele es sich in Wirklichkeit um deren ZWEI dem ist in dieser Welt nicht mehr zu helfen.
  13. F0 F1 F2 F3 F4 F5 F6 F7 F8 F9 F10 F11 F12 F13 F14 F15 F16 F17 F18 F19 F20 F21 F22 F23 F24 F25 F26 F27 F28 F29 F30 F31 F32 F33 F34 F35 F36 multi: https://www.dwds.de/wb/multi-
  14. Quelle: DIE ERDE IST EINE SCHEIBE Zur vollständigen Lektüre empfohlen: Schlagwort: die erde ist eine Scheibe
  15. Volle Zustimmung. Vielen Dank für das Zitat. Wieviel Zeit ganz unnötig verplempert wird, weil viel zu viele Leute die Bedeutung klarer Definitionen für ein dann erst sinnvolles Gespräch nicht verstehen und aktiv negieren, kann man in diesem Forum sehr gut studieren (falls man daran überhaupt Interesse hat). Besonders gilt dies für die seit weit über zehn Jahren verwendeten Kampfbegriffe des komplett leer drehenden Obergurus. ES behauptet (beleglos, versteht sich) in geradezu phantastischer Verkennung der Wirklichkeit, es gebe, hier oder anderswo, irgend Jemanden, der sagt: "die BIN ist falsch" oder "die BIN ist Humbug" Das ist ja einfach nur lächerlich. Mal angenommen, mit "BIN" sei kein Mülleimer, sondern die "Binomialverteilung" gemeint, so gibt es schlichtweg niemanden, der sich zu dem (in sich schon unsinnigen) Satz "die BIN ist falsch" hinreißen ließe. Wozu auch? Jeder, der sie versteht, weiß um ihre Zwangsläufig- und damit Richtigkeit. Der Allereinzige, der behauptet, andere würden das sagen, ist ER. Leider ist IHM SEINE jahrelange Spiegelfechterei noch nicht aufgefallen. Ganz besonders irrsinnig sind SEINE ad infinitum wiederholten Anwürfe ausgerechnet an @Ropro. So weit ich sehe hat absolut niemand öffentlich und bezüglich Binomialverteilung und Roulettespiel so intensiv und umfassend dargelegt, wie es sich damit verhält, wie @Ropro und seine damaligen Mitstreiter. Das damals erlangte Niveau in Betrachtung und Wissensvermehrung ist auch heute noch unerreicht. Es war eine der Sternstunden der Rouletteforenwelt und hat auch international Aufmerksamkeit erregt. Warum sollten wir uns also noch länger von einem bornierten, kindisch-streitlustigen Rechthaber ohne Kinderstube terrorisieren lassen, der noch nicht einmal simpelste Gegenproben zu SEINEN absurden Behauptungen selbstständig durchführen kann! Gruss elementaar
  16. Genau. Laut SEINER Zwillingsrechnung muss man ja alle 36 Zahlen, die im Vorcoup nicht gekommen sind, nachsetzen - schon ist der Hausvorteil egalisiert. Beim Drilling macht man sogar Plus! Schon schlimm, wenn nicht alle Welt dieses einfache Rezept befolgt, das hier frei Haus geliefert wird. Da kann man schon mal die Fassung verlieren. Ach Moment, ES findet diese Strategie ja "hirnverbrannt". Was denn nu, größter und einziger aller lebenden Binomis? Die Fische dürsten nach SEINER Butter.
  17. Ach Gottchen aller Herrlichkeiten, ES hat vielleicht Probleme! Aber bitte, wie gefordert (und mit dem Zustand meiner Eier, ob in Hose oder Pappschachtel, hat das rein gar nichts zu tun): Selbstverständlich habe ich mich geirrt. Noch mal in FETT: Natürlich habe ich mich geirrt. Mein ganzes Schreiben in diesem Forum ist ein einziger Irrtum, das weiß doch jeder. Und jeder, der es doch noch nicht weiß, wird von IHM ja regelmäßig und zuverlässig darüber aufgeklärt. Es ist mit Sicherheit keine Eierfrage (wenn schon, dann bevorzuge ich hier Äpfel oder Würstchen) und auch kein Geheimnis, daß SEINE ganz einzigartige "Mathematik" bei mir auf völliges Unverständnis trifft. Meine diesbezügliche Indolenz geht sogar so weit, daß ich mich schlicht weigere, auf, wenn auch göttlichen, Zuruf, eine Formel zu suchen und anzuwenden, die ganz offensichtlich ein absurdes (um nicht zu sagen falsches) Ergebnis ergibt. (ES frage sich einmal, wenn IHN das Zwei-Stücke-Verlust-Problem schon nicht interessiert, wo denn die "03" in SEINER aller-Zahl hinter dem Komma herkommt, falls, in diesem Ausnahmefall, die Zweistelligkeit der Zahl doch eine Rolle spielen sollte). Mein viel zu beschränktes Gehirn ist hier mit dem Grundsatz "richtig gezählt ist besser als falsch gerechnet" vollkommen zufrieden. Auch eine Logik, die -sofern überhaupt in all den Rechtschreibfehlern und unpassenden (um nicht zu sagen falschen) Wörtern entschlüsselbar- sich innerhalb von höchstens fünf Sätzen selbst widerspricht, wird mir auf ewig verschlossen bleiben. Jede Bezugnahme auf IHN ist sowieso und immer ein IRRTUM. So, reicht das jetzt mit allumfassenden öffentlichen Irrtumsbekenntnissen? Wundert mich nur, wozu die einzige und einzigartige Ruhlättcornifähre ein solches Eingeständnis benötigt. Bin ich doch, laut SEINER unfehlbaren Analyse, hirnlos, schizophren, idiotischer Falschrechner, Besitzer eines schadhaften Zauns, dafür aber stolzer Klatscheneigentümer usw. usf. Aber vielleicht ist das nur Ausdruck SEINER Güte, die auch den Allergeringsten in SEINER eingebildeten Einflussphäre mitnehmen möchte. Das verstehe ich aber auch nicht. Für Pasta wird es heute zu heiß. PS: Ach ja, versuche ER doch mal, den falsch angewendeten Genitiv SEINER regelmäßigen aller-Falschaussagen umzuformulieren, vielleicht geht IHM dann ein Lichtlein auf.
  18. Ein Ratschlag an die einzigartige Ruhlättcornifähre. Beschränke ES sich doch auf SEINE umfangreichen Kernkompetenzen: sich von aller Welt "gemoppt" fühlen, Binomialtabellen nicht erkennen können, Binomialtabellen nicht verstehen können, Formeln nicht verstehen können, Formeln nicht richtig anwenden können, falsch rechnen, Diagramme nicht lesen können, folglich Diagramme nicht verstehen können, Texte nicht verstehen können, dafür täglich Schmähtexte, übersät mit Rechtschreibfehlern, verfassen, nicht begreifen, was ES dabei absondert, statt jetzt auch noch den Sähmanndicker zu geben, der die Texte, die ES verlinkt, auch nicht versteht. Das bringt doch nichts. Pasta la vista!
  19. Diese Aussage ist nicht nur schlecht formuliert sondern FALSCH. Schlecht formuliert: wenn schon nicht richtigerweise "innerhalb von durchschnittlich x Coups" (nämlich auch im nächsten und übernächsten), dann sagen wir auf deutsch "alle" und nicht "aller". Falsch: In jeder möglichen Betrachtungsweise, so solitär oder soziabel, behämmert oder beknackt sie auch sei, ist der Trefferabstand für Mehrfachtreffer 37. Nicht mehr und nicht weniger. Und das ist so, weil die Chancengröße wie bei jeder anderen Zahl 1/37 ist. Wäre ES in der Lage, sich die Bedeutung dessen klar zu machen, was ES absondert, müsste IHM aufgefallen sein, daß man mit seiner "aller"Zahl 2 Stücke bis zum Treffer einbüßt und nicht bloß eins.
  20. Hallo @Revanchist, jetzt bin ich aber freudig geplättet. Ich hätte nicht gedacht, daß das Thema weiteres Interesse hervorrufen könnte, und Du steigst mit dieser umfassenden Arbeit ein. Und so sauber und übersichtlich präsentiert! So tief kann ich die Kappe gar nicht ziehen - Danke. Zu den Daten selbst: auffällig die Differenz zu meiner Auszählung des Jahres 2000: bei niedrigerer Trefferrate kommst Du zu einem höheren Endsaldo. Das würde aber nur relevant werden, wenn man sich entschließen sollte, die Idee weiter zu verfolgen. Viel interessanter finde ich die Gesamtheit der Daten. Die Satzhäufigkeit von durchschnittlich 1/8 Coups entspricht der Rechnung, liegt also im Soll. Zwischen den Jahrgängen sehe ich Schwankungen, die für ein Pleinspiel nicht unüblich sind, bei einem Gesamtergebnis vor Tronc von immerhin gut 1.000 Stück Plus. Mit Bestätigung könnte man die bei der Chaostruppe BetVoyager (ohne Zéro und Tronc) bei 1.000 Coups pro Tag sogar in gut zwei Jahren zusammenbekommen. Einen Trefferanteil von 2,50% über das Jahr 2005 ist allerdings ein Warnschuss. Was ich dennoch mittlerweile etwas irritierend finde: wir wissen, was herauskommen müsste: ein Trefferanteil von 2,7 % (ohne Zéro etwas höher). Drei unabhängige Auswerter stellen aber Daten zur Verfügung, die fast regelmäßig eine Kleinigkeit über diesem Sollwert liegen. Noch nichts Dramatisches, aber irgendwann würde man doch Ausreißer nach unten erwarten. Einer (von sieben Komplettjahrgängen) war jetzt bei Deiner Auswertung dabei. Etwas seltsam wird es langsam schon. Gruss elementaar
  21. Hallo @Ropro, Das weiß ich natürlich. Und selbstverständlich kann man diese auch wohlbegründbare Überzeugung haben. Da gibt es bei mir gar keinen Diskussionsbedarf. Was reine EC-Betrachtungen angeht, habe ich jedoch eine andere Auffassung. Solange im Gleichsatz abgerechnet wird, sollte das auch kein Riesenproblem sein. Vollständig anders ist es natürlich mit einem Progressionsspiel. Bei einem Vergleich unserer beider Auswertungen, muß man diesen Auffassungsunterschied halt immer im Blick behalten und manchmal wird es etwas kompliziert. Ich sage nur van-der-Waerden und das Zwei-Farben-Spiel in spätestens 9 Coups. Gruss elementaar
  22. Hallo @Chemin de fer, So weit ich sehe, und gewiß bei meinen Auszählungen, beträgt der Einsatz immer ein Stück (masse égale). Gruss elementaar
  23. Hallo @Ropro, Da kann ich nur schildern, wie ich es in den Auszählungen ohne Zéro gemacht habe. Weder Farbe auf Zéro, noch Zéro auf Farbe sind da Wechsel, da Zéro gar nicht existiert. Praktisch kann man es natürlich so machen, daß einem die erste Zéro einen NichtTreffer beschert und danach erst wieder mindestens zwei mal Farbe erscheinen muss, bevor es weiter geht. Dabei büßt man allerdings bei der ersten Nicht-Zéro-Zahl den Treffer/NichtTreffer, der in meiner Tabelle gezählt wird, ein. Du schilderst damit genau die Situationen, die sich bei einer Auszählung ohne Zéro nicht mit letzter Genauigkeit beantworten lassen. Es gibt ja nicht nur Zéro-Zwillinge sondern auch Zéro-Drillinge usw., und wenn wir nur lange genug setzen, steigen die Chancen, daß wir einem Zéro-Fuffzigling begegnen. In der Auszählung (ohne Zéro) gibt es bloß und eindeutig: Signal --> Treffer oder NichtTreffer, Umsatz 1 Stück. Real ist aber die Auszählungssituation natürlich so: Signal --> Zéro 1. NichtTreffer, Umsatz 1 Stück (wird nicht mitgezählt) Ursprungszahl (sinnwidrig, kann damit ja kein "Zwilling" mehr werden, real "Satz auf die vorletzte Zahl") nachsetzen --> Zéro 2. NichtTreffer, Umsatz 2 Stück (wird nicht mitgezählt) Ursprungszahl (sinnwidrig, real "Satz auf die vorvorletzte Zahl") nachsetzen --> Zéro 3. NichtTreffer, Umsatz 3 Stück (wird nicht mitgezählt) usf. (wird nicht mitgezählt) bis endlich eine andere Zahl als Zéro erscheint, und wir den "korrekten" Treffer oder NichtTreffer und Umsatz 1 verbucht haben, und damit wieder in Übereinstimmung mit der Auszählungspermanenz ohne Zéro sind. In kurzen, praktisch spielbaren Permanenzstücken kann es dabei selbstverständlich ergebnisentscheidenden Einfluss haben, wie oft Zéro kommt, und wie oft als Mehrfachtreffer. Bei längeren Permanenzstrecken wird jedoch die einfache Abschätzung Umsatz x -1/37 den Zéroeinfluss genügend genau beschreiben. Die ausgezählte NichtTrefferanzahl in den Tabellen ist aber natürlich nur ohne Zéro auf das letzte Stück genau. Man könnte nun argumentieren, das Erscheinen von Zéro löst zusätzlich einen Nachsatz auf Zéro aus. Dann hätten wir jedoch in dieser Phase ein Zwei-Zahlen-Spiel (oder wir müssten auf die Ursprungszahl und die damit verbundenen und auch ausgezählten Treffer verzichten). In einer Spielphase, in der sowieso eine Neigung zu Mehrfachtreffern zu sehen ist, kann das sogar von Vorteil sein. Für Massenauszählungen leuchtet mir das aber aus zwei Gründen überhaupt nicht ein. ein Spiel auf Zwilling (ohne Signal) landet langfristig bei -2,7% vom Umsatz. in der Beobachtung von @Hans Dampf (von) kann Zéro kein Signal liefern, sie ist weniger "Wechsel" als "keins von beiden". Zunächst wollten wir ja einfach wissen, könnte an der Idee etwas dran sein. Gruss elementaar
  24. Hallo @raro, Du bringst es auf den Punkt. Und es tut gut, wenigstens ab und zu öffentlich lesen zu können, daß scheinbar doch noch jemand existiert, der diese simplen Tatsachen erkennen und beschreiben kann. Ich danke Dir. Gruss elementaar
  25. Nochmals vielen Dank an @Ropro für das Zusenden Deiner Dateien. Das chronologische Hantieren mit Landcasinozahlen hat mich an @FavRad vor etlichen Jahren, und die Kleinigkeit, die ich für sie erledigte, erinnert. Wird Zéro ignoriert und führt jeder Farbwechsel auf egal welcher der 3 EC zum Satzsignal erhalte ich folgende Ergebnisse: Plausibilität: 118.910 Coups der Jahrespermanenz sollten nach Abzug von Zéro etwa 115.696 Coups ergeben. 115.696 Coups mal 3 EC (=347.089) mal 0,5 (für Wechselsignal) sollte einen Umsatz von 173.544 ergeben. Vor Zéro darf man sich immer noch über einen kleinen Gewinn freuen. Nach Zéro (mit nicht ganz korrekter Rechnung) geht es Richtung des Erwartbaren. Wer sich ernsthaft wundert, wie bei diesem dicken Minus ein solches aktuelles Sigma in der Tabelle stehen kann, sollte vielleicht sein Verständnis der Standardabweichung überprüfen. Hier https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/page/9/#comment-361736 habe ich schon einmal versucht den Blick dafür zu schärfen. Interessanterweise schneidet das Spiel beim gleichzeitigen Wechsel aller 3 EC selbst nach Zéro noch mit einem kleinen Plus ab. Bei lediglich 14.598 Stück Umsatz (in einem ganzen Jahr!) müsste die Geduld und die Stückgröße allerdings sehr groß sein. Und Clarius mahnt noch weitere Stichproben an, bevor es los gehen könnte. Gruss elementaar PS.: Aus aktuellem Anlass mache ich jetzt erst mal wieder Pause. Haltet Euch wacker!
×
×
  • Neu erstellen...