Jump to content
Roulette Forum

elementaar

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    1.494
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. Hallo @Juan del Mar, vielen Dank, und die hervorgerufenen Lacher freuen mich besonders, denn außer mit gelegentlichen Späßchen ist das Korrigieren von Banalitäten und die Absenz weiterführender Erkenntnis ja kaum auszuhalten. Diese Aussage müsste man in Fettschrift ans Eingangsportal nageln. (Aber sie würde natürlich das gleiche Schicksal erleiden wie der Spielsystemzettel an der Casinotür.) Wäre dies jedoch überwiegender Konsens in diesem Forum, könnte man, natürlich sehr vorsichtig, weiteres diskutieren. Dies müsste noch nicht einmal all zu schnell an die "Eingemacht"-Grenze stoßen, man könnte z. B. eine Sammlung von Beurteilungsinstrumenten, und wie man sie anwenden könnte, anlegen. Allerdings selbst damit anzufangen, ich muss es gestehen, dafür fehlen mir im Moment Kraft und Zeit. Es wären, in meinem Fall, einfach zu umfangreiche, sorgfältig formulierte Textmengen nötig. Mit einem DIN-A4 Blatt kann ich nicht dienen. Gruss elementaar
  2. Hallo @Juan del Mar, Wenn der Satz von elementaar gekommen wäre, ... Das würde ich selbst aber als Sensation empfinden, im satirischen Sinne denkbar, oder wenn ich mein bißchen Restverstand rückstandslos verloren hätte. Wie auch in diesem Thema zu beklagen, scheitere ich viel zu oft am konsequenten Umsetzen meines Grundsatzes: "von Glaubensjüngern muss man sich fernhalten". ER glaubt ja scheinbar an eine natürliche Überlegenheit der Binomialverteilung, das aber ganz fest, und entgegen jeder Rechnung und Auszählung. Ein verständiger Mensch muss ja bloß einen Blick auf die Formel werfen, um, ohne jede Rechnung und Auszählung, zu erkennen, daß darüber ein unmittelbarer Vorteil nicht zu erlangen ist. Selbstverständlich führt SEIN fester Glaube in einen nicht durchschaubaren Irrgarten. SEINE Haller-Tabelle wurde errechnet, wie, versteht ER nicht; aus irgendeinem Grund ist sie aber SEIN unangreifbares Götzenbild. Stellen die verschiedenartigsten, sorgfältig durchgeführten Auszählungen (erwartbar) keinen natürlichen Vorteil fest, müssen die Auszählungen falsch sein. Danach oder auch vorher (varieté delectat): mäkelt ER an den Tabellen, Diagrammen etc. oft unqualifiziert herum (SEINE Forderung nach vernünftiger Achsenbeschriftung ist dabei aber durchaus legitim) dann demonstriert ER, daß ER diese, auch mit Beschriftung, gar nicht versteht (SEINE an sich legitime Forderung also eine bloße Finte war) ER weigert sich, überhaupt Excel o. ä. auf SEINEN Rechner zu lassen, um Schritt für Schritt überprüfen zu können, was da gemacht wurde Erlahmt SEINE Glaubenskraft (immer nur ganz kurz) und könnte die Auszählung doch richtig sein, dann muss folglich die Rechnung (Formelgedöns) falsch sein. Damit leugnet er kurzerhand den Unterschied zwischen Rechnung und Statistik, erfindet ad hoc neue Symbolbedeutungen und Rechenvorschriften, wünscht sich Diagramme, die genau SEINEN Phantasiegebilden entsprechen sollen, und "vergißt" darüber, daß dann auch SEINE Haller-Tabelle falsch sein muss. Da capo ad infinitum. Wie ich schon 2016 schrieb: ich habe gar nichts gegen SEIN Spiel (gegen SEIN Benehmen allerdings viel), falls ER damit gewinnt, ist es doch schön für IHN. Wenn und falls ER damit halbwegs dauerhaft gewinnt, liegt es jedoch sicher nicht unmittelbar an der Binomialverteilung, das ist ja einfach nicht möglich, sondern wie es @MarkP. spöttisch, aber im Kern wahr beschrieb: In der Sache läßt sich da nichts ausrichten. Was auch nicht weiter schlimm ist: glaube jeder, was er möchte, solange ausschließlich er die Rechnung zahlt. Widerspruch und Widerlegung zu den gröbsten SEINER öffentlichen Phantasieprodukte muss ER allerdings aushalten. Daß dies auf einen wackeren Glaubenskrieger wie IHN irgendeinen Eindruck macht, dieser Illusion, "glaube" ich, gibt sich hier niemand mehr hin. Gruss elementaar
  3. Mag sein, wer hat die nicht? Bis jetzt ging es ganz leidlich, ich kann nicht klagen. IHN habe ich diesbezüglich aber SICHER (1) nicht konsultiert. ER und Vernunft? Also bitte, da überhebt ER sich aber gewaltig. Kaum ein größerer Gegensatz denkbar. TATSACHEN stellt man fest. Das ist manchmal schwierig genug. Ist das gelungen, nimmt man sie zur Kenntnis. Darüber gibt es keine Meinungen oder "Standpunkte". Und selbstverständlich bestehe ich darauf, wenn es meine Zeit erlaubt, SEINE Behauptungen, die ER zu "alternativen" Fakten umdeklariert, als das zu benennen, was sie sind: pure Phantastereien, die in der Wirklichkeit keinerlei Entsprechung haben.
  4. Was genau übersteigt hier SEIN Begriffsvermögen?
  5. ER unterlasse diese gelogenen, frei erfundenen Einschübe, die noch dazu implizieren sollen, aus einer sinnlosen Debatte mit IHM könne von irgendwem irgendein sachbezogener Erkenntnisgewinn gezogen werden. Ich räume gar nichts ein. Für SEINE Lese- und Verständniskalamitäten bin ich nicht verantwortlich. Wie leider üblich, fehlt in dieser "Überlegung" ein wichtiger, in diesem Fall entscheidender Parameter: der Erscheinensabstand. Die "größere Wahrscheinlichkeit" von der ER faselt, besteht lediglich in Bezug auf alle anderen F4. WENN man genau wüsste, WANN der erste F5 erscheint, DANN, und NUR dann, hätte man einen Vorteil. Da man das aber nicht genügend genau weiß, hat man auch keinen Vorteil.
  6. Nein, behaupte ich nicht. Nein, schreibe ich nicht. Ich stelle fest: der erste F4 wird "am häufigsten" zum ersten F5. Daraus ergibt sich aber keine "größere Chance" Da die "größere Chance" nicht existiert, ergibt sich auch kein Vorteil.
  7. Also jetzt ist es aber wirklich mal genug. Oder wollen die anderen Kinder wieder nicht mit IHM im Sandkasten spielen? https://www.roulette-forum.de/topic/27393-roulette-turnier-2024-nebendiskussionen/page/175/#comment-509915 Genau das war SEINE Aussage. Das ist gerade einmal 17 Stunden her!
  8. Leider wieder ein Beispiel vom sinn- und verstandlosem Zusammenrühren von Einzelaspekten, so daß am Ende kaum entwirrbarer Unsinn entsteht. Diese Aussage ist eindeutig und nicht diskutabel falsch. Wie oft das geschieht, kann ER weiter oben nachlesen. Aus einer kleinen Möglichkeit gleich eine Unmöglichkeit zu machen, ist eine eindeutig falsche Eröffnung. Kein Mensch hat das behauptet. Im Gegenteil: selbstverständlich wird der erste F4 "am häufigsten" zum ersten F5, allein die Begründung von @Hans Dampf(von) sollte genügen. Der erste F4 kann schon im nächsten Coup zum F5 werden, da kann es gar keinen zweiten F4 geben. Und nun folgt der übliche Kurzschluss. Weil der erste F4 "am häufigsten" zum F5 wird, muss es angeblich eine "kleine Überlegenheit" geben (!!!!) Was hat die aktuelle Eigenschaft "F4" mit seinem Wiedererscheinen zu tun? Nichts. Wie beeinflusst die aktuelle Eigenschaft "F4" seinen durchschnittlichen Erscheinensabstand? Gar nicht. Wer so über alle Maßen schadhaft denkt, muss wirklich noch sehr lange üben.
  9. Gerechnet darf es keine Überlegenheit geben (und es gibt sie auch nicht, auch nicht klitzeklein). Gezählt gibt es (erwartbar, da vorher ausgerechnet) keine Überlegenheit (was sowohl die Rechnung als auch die Zufälligkeit der benutzten Zahlen bestätigt). Weil ER aber etwas anderes behauptet, stimmen weder Rechnung noch Auszählung. Bemerkenswerte Logik (oder ist es Wirklichkeitsverleugnung?)!
  10. "sollte" - keineswegs. Sonst stimmt die Binomialverteilung nicht. "kleine Überlegenheit" - ist durch umfangreiche Auszählungen (wie erwartbar) längst widerlegt.
  11. Hallo @Feuerstein, Gewiß doch. Ganz meine Anschauung. Aber warum solltest Du das überhaupt glauben? Weder "glaube" ich das selbst, noch habe ich irgendetwas in dieser Hinsicht geschrieben. Wir wissen doch, daß sich damit der negative Erwartungswert des Spiels erfüllt. In Sachen Victor Régnier kann ich noch eigene Spielerfahrungen schildern, wie einfach man (manchmal) aus einem Ansatz ein (temporär) gewinnfähiges Spiel machen kann: Außer den Erscheinensabständen hat er ja noch das Serienverhalten und das "Pendeln" (abwechselnd ein Einer und nachfolgend Serie) als spielbar beschrieben. Selbstverständlich darf man nicht jede Satzanweisung real setzen (die -2,7% vom Umsatz wären sicher). Aber schon das Anlegen von vier (virtuellen) Saldoverlaufskurven (für alle drei Satzanweisungen getrennt und alle gemeinsam), hat mich, zu meinem eigenen Erstaunen, befähigt, überwiegend in die Trefferballungen hinein zu spielen. Ich habe das über einige Wochen ausschließlich gespielt (real gesetzte Coups ca. 30.000; Umsatzrendite ca. +12%). Das Ergebnis mag die handelsüblichen Signifikanzrechner vielleicht befriedigen, aber natürlich ist das vom "Beweis" des Dauergewinns sehr weit weg. Vielleicht war es auch einfach nur Glück. Ich habe gar kein Interesse daran, diese (prinzipiell nicht klärbare) Frage zu diskutieren. Im weiteren Spielverlauf habe ich dann noch die Vorgänger-Nachfolger-Beziehungen dazu genommen (wieder mit eigenen Saldoverlaufskurven); zum Schluss habe ich noch eine Saldoverlaufskurve aufgesetzt, bei der die Teilnehmer frei zusammengespannt werden konnten. Ich kann nicht mehr sagen, ob dies auch aus begründeter Notwendigkeit geschah, sicher jedoch aus purer Langeweile, denn die langen Wartestrecken zwischen den (realen) Satzballungen gingen mir zunehmend auf die Nerven. Gelernt habe ich darüber (noch dazu mit erfreulichem Geldprofit), daß ich persönlich ein Spiel benötige, bei dem die Wartecoups deutlich weniger als 50% der beobachteten Spielstrecke betragen, und das Spiel selbst so vielgestaltig sein muss, daß es einen durch seine Anlage schon darin unterstützt, nicht in eine Art Trott zu verfallen, der früher oder später einen negativen Erwartungswert produziert. Langeweile führt bei mir zu läppischen Fehlern. Soweit die Kurzfassung, was ich mit dem Dutzend/Kolonne-Spiel von Victor Régnier anfangen konnte. Falls meine erfreuliche Umsatzrendite nicht ausschließlich Glück war, liegt das dann sicher an der "richtigen" Interpretation der virtuellen Saldoverlaufskurven. Zugang zu einer Strategie zu finden, ist, wie zu sehen und manchmal, einfacher als man annehmen würde. Gruss elementaar
  12. Hallo @Ropro, Vielen Dank für Deine Antwort! Victor Régnier hat auf so einem Gedanken ein ganzes Spiel (auf Dutzende/Kolonnen) aufgebaut. Zuweilen klappt das auch mit Einzelzahlen, hier allerdings, für meinen Geschmack, eher etwas zum "mitnehmen" denn als ausgewachsenes Spiel. Mein Augenmerk bei den Erscheinensabständen liegt auf deren Verkürzungen und Dehnungen. SEHR viele Arbeitsstunden sind in dieses Studium geflossen. Gruss elementaar
  13. Hallo @Ropro, Falls die Frage nicht zu indiskret ist: was und wie hast Du damals untersucht? Ich kann mich im Moment an eine diesbezügliche Veröffentlichung nicht erinnern - aber vielleicht war es ja auch eine interne Untersuchung, die Du beiseite gelegt hast. Gruss elementaar
  14. Nun ja, zeichnet man die letzten ca. 10 Erscheinensabstände pro Zahl (mehr ist nicht sinnvoll) jeweils in Echtzeit auf (per Makro nach jedem Coup, in den Zellen steht dann nur die einfache Zählzahl), ist es nicht gar so umfangreich. Zwei Graphiken, einmal numerisch, einmal in Kesselreihenfolge, helfen zumindest mir das Entstehen und Zerfallen spontaner Ordnungen besser zu erkennen und eventuell ausnutzen zu können. Ob das für Jeden das geeignete Mittel ist, möchte ich dabei gar nicht behaupten. Als Grundgerüst hilft es mir jedenfalls beim "qualifizierten" Raten. Gruss elementaar
  15. Hallo @Hans Dampf (von), Du hast völlig Recht - ich kann nur um Verzeihung bitten. Temporär war mir das Diskussionsumfeld nicht mehr bewusst. Sobald eine neue Zahl fällt, schaue ich zurück zu deren letztmaligem Erscheinen und zeichne die dazwischen liegende Coupstrecke auf. Das ist mit, leider jetzt missverständlich, "Trefferabstand" gemeint; "Erscheinensabstand" wäre wohl treffender. Diese Zahl gibt Auskunft darüber, wie teuer es geworden wäre, hätte man seit Letzterscheinen der Permanenzzahl diese ununterbrochen bis zum Wiedererscheinen mit einem Stück belegt. Gruss elementaar
  16. Hallo @Hans Dampf (von), Dieser Meinung bin ich auch. Allerdings nicht aus Gerechtigkeitsgründen, sondern ganz selbstsüchtig: ich möchte meine Treffer möglichst billig (= mit minimalem Kapitaleinsatz) erzielen, deshalb ist, für mich, das Aufzeichnen und Beobachten der Trefferabstände (Erscheinensabstände) ein essentieller Grundparameter. Parallel beobachte ich ein Raster ähnlich dem, welches @Ropro beim Turnier verwendet. Mit einer kleineren Rasterweite von 30 Coups, signalisiert jeder Einzeltreffer (jedes Einzelerscheinen) eine Umsatzrendite von mindestens 20%. Mehrfachtreffer (-erscheinen) im Raster werden mit anderen Farben gekennzeichnet. Der Vorteil, aus meiner Sicht, ist, daß man so etwas schneller bemerkt, wann die Permanenz zu breit wird und eine klare Favoritenlage Gefahr läuft, zu gleichförmig zu werden. Mit beiden Instrumenten zusammen hat man einen Grundstock, mit dem sich etwas anfangen lässt. Weiteres muss natürlich noch hinzukommen. Gruss elementaar
  17. Habe ich gehabt; danke für Deinen fürsorglich freundlichen Gruß. Mit Unterstützung von ein paar (multi-) Gläsern Äpfeln aus einer qualifizierten Destille, ging auch vom Joker keine größere Gefahr aus. Gruss elementaar
  18. Hallo @Hans Dampf (von), Wobei ich gestehen muss, nur so unter uns, daß mir zuweilen bei SEINEN Kapriolen ein nahezu irres Gekicher entfährt, wenn ER die Schraube des Irrsinns um eine weitere Windung ergänzt. Vor Rattentorte und Killerschafen blieben wir, bis jetzt (!); zwar verschont, von SEINER Interpretation der Freiheitsglocke klingeln mir allerdings immer noch die Ohren. Gruss elementaar
  19. Hallo @Hans Dampf (von), Das freut mich! Leider wird mir in dieser Frage die von Dir erlebte Gnade nur rudimentär zuteil. Erscheint bei einem reinen Rot/Schwarz-Spiel Zéro, ist das für mich zunächst eindeutig ein NichtTreffer, der bestenfalls nur ein halbes Stück kostet und auf einem Extrablatt notiert wird. Tritt sie im weiteren Verlauf gehäuft auf, kommt zur Empfindung "lästig" noch Unwillen über die persönliche Zeitverschwendung. Zéro als retardierendes Element, sozusagen. Der Spaßfaktor ist dabei sehr begrenzt; es sei denn, die Permanenz entwickelt sich gar zu kurios, dann passt es wieder. Für Progressionsspieler hat das Erscheinen von Zéro, wenigstens potentiell, das Zeug zur Katastrophe, das will ich mir gar nicht erst ausmalen - das verursacht mir eher Schauder denn Spaß. Allerdings, wie wir vom GröRaZ erst kürzlich gelernt haben, beeinflusst die Freude über Treffer sowohl den Erwartungswert unseres Tuns, als auch wie viele Zahlen wir überhaupt spielen dürfen, falls wir uns über Treffer freuen wollten; mit 18 gespielten Zahlen auf den EC sind wir dann aber, falls ich alles richtig verstanden habe, sowieso längst im Bereich des komplett Sauertöpfischen, wo man sich über überhaupt gar nichts mehr freuen darf. Insofern: Glückwunsch, wenn es Dir Spaß macht, nicht nur für Dich persönlich, sondern auch als Akt des Widerstands gegen die herrschende Doktrin. Gruss elementaar
  20. Hallo @Spielkamerad, Vielen Dank für die erneute Einladung. Nachvollziehbarer- und konsequenterweise bist Du von Hopfen auf Zuckerrohr umgestiegen. Erwiesenermaßen können IHN ja weder tote Papageien noch Frühstücksfleisch stoppen, da sorgt man lieber mal vorsorglich für die eigene Gesundheit. Ich muss noch eine Arbeit fertigmachen, die ein Minimum an motorischen (kein 2-Takter) Fertigkeiten erfordert, aber dann bin ich dabei. Auf Dein Wohl! Gruss elementaar
  21. Falls im nächsten Coup "schwarz" fällt, war die Entscheidung eindeutig richtig. Falls nicht, war sie falsch. Das Ergebnis ist in jedem Fall eindeutig. Ist das so kompliziert, daß man daraus ein gedankliches Problem konstruieren müsste? Wozu? PS: Und selbstverständlich mache ich da nicht mit.
  22. Wie, um Himmels Willen, kommt ER bloß zu einer solchen, vollständig bizarren Aussage? Fakt ist (und zwar nicht bestreitbar eindeutig): das angebliche "Schrottspiel" trifft (zur Zeit) SEIN BIN-Mülleimer trifft (zur Zeit) unterdurchschnittlich. Der Erwartungswert der Binomialverteilung ist E = n x p Der Erwartungswert des "Schrottspiel"s ist gleichfalls E = n x p Es gibt einfach keinen Unterschied im Erwartungswert zwischen beiden "Ansätzen". Für den Erfolg oder Misserfolg das alles Entscheidende ist beim klassischen Roulette, wie der Spieler auf die Saldoentwicklung (Treffer/NichtTreffer) reagiert, und sich, u. a., möglichst schnell von einem Spiel (Marsch, Überlagerung, Progression) verabschiedet, welches (zur Zeit) nicht läuft (= zu viele NichtTreffer in zu kurzer Zeit). In dieser Hinsicht (man betrachte die Saldokurven) hat ER bis jetzt mindestens zwei dicke Patzer (oder muss es für IHN "Batzer" heißen?) produziert, während @Ropro bei seinem zweiten kleinen Einbruch geradezu lehrbuchmäßig reagiert hat. Wer da (bis jetzt) der bessere Spieler ist, sollte doch vollkommen klar sein. Wer trifft, hat Recht; das ist ja das schöne am Roulettespiel: die gefallene Zahl bestimmt die Gewinner. Ob die Satzauswahl per BIN-Mülleimer, Wünschelrute, Feng Shui, Global-Scaling-Theorie, ausgiebigem Geschnüffel an Äther (womöglich aber auch hier), Psycho-Psi (@PsiPlayer) oder Sternengeflüster (@astroonkel) erfolgt, ist vollkommen unerheblich, Hauptsache die Satzauswahl trifft (Treffer = gesetzte Zahl erscheint, weil dann Gewinnauszahlung).
  23. Ich erbitte den Nachweis eines Einsatzes für den 27.09. Chronologisch habe ich bisher: und nachfolgend ohne Datum, soll aber wohl der 26.09. sein. Einsatz für 27.09. fehlt. Oder ist das ein Chefsacheding, wie @jason vermutet? Und wo steht das (Link)?
×
×
  • Neu erstellen...