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Roulette Forum

Sven-DC

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  1. Richtig erkannt Hemjo. Nur eins hast du etwas vernachlässigt, der Ansatz deckt ca. 2/3 aller möglichen Treffer ab. ( frühe ,normale und leicht verspätete Treffer) Es müsste schon der Teufel persönlich auf der Kugel sitzen,wenn man endlosen Phasen im letzten ( viel zu späten) Drittel des Spieles erwischt. Aber möglich wäre das schon, die gute Nachricht irgendwie schwabt dann die Welle auch wieder in die ersten 2/3 der Trefferseite und verweilt dort auch eine Weile. Weil ja auch 66 % mehr wie 33% sind.
  2. Im Gegensatz zu dir, kann ich Mist von Gewinnfähigen schon beim durchlesen unterscheiden. Sonst hättest du ja auch meinen Ansatz im DC Forum nicht gelöscht, wenn du es auch unterscheiden könntest
  3. Du brauchst mir mein Spiel nicht zu erklären. Ich weiß besser, was passiert und was nicht. Du hast ja teilweise schon schwierigkeiten deine eigenen Auswertungen richtig zu verstehen, oder wieso kommt man dann zu der Aussage das die BIN keine Gültigkeit hat.
  4. Perfekt beobachtet. Das betrachten der Favobildung in unterschiedlichen HR ist einfach der Bringer. Man kann immer dort angreifen, wo sich der Zufall gerade bemüht seine Gesetze einzuhalten. Irgendwie hatte da der liebe Gott einen guten Tag ,als er mir diese Idee geschickt hatte. Nirgendwo in der Literatur habe ich von einer solchen vorgehensweise gelesen. Aber irgendwie scheine ich nicht einzige zu sein, welche das anwendet, du hat geschrieben ein ehemaliger alter Bekannter und "Berufsspieler" hatte diese Methode auch schon auf den Zettel.
  5. Google es doch einfach mal. Meine Meinung nach gibt es da keine großen Unterschiede- Trend bezeichnet eher was schnelles kurzfristiges Tendenz eher was länger anhält.
  6. Das ist falsch, zeigt mir das du es selbst gar nicht spielst und hier nur etwas quer liest. Es ist nicht immer so, es kommt auch sehr oft so, das plötzlich der breite Lauf in einen spitzen Lauf wechselt und nach vielen F2, plötzlich wieder auf der F3 Stufe alles normal läuft,oder sogar eher kommt.
  7. Die Punkte sind nicht falsch, selbst deine eigene F2 Trefferauswertung zeigte das es genau zu trifft, In welchen Coup gab es absolut die meisten Treffer, und welcher Wert steht in der BIN ?
  8. Bleib mal locker. Meinung bekommst du schon. Erstmal stimmt was da steht. Langfristig ist das natürlich so nicht haltbar, das behauptet er ja auch nicht. Deshalb schreibt er ja, es ist eine Stichprobe aus 100 Angriffen. Das der F4 zu F5 eine etwas erhöhte Trefferwahrscheinlichkeit hat, sehe ich als erwiesen an. @Opa Schiene hat da auch was längerfristig anhand von Live Perms geprüft und hatte ohne Tronc ein Plus. @Albert hat auch Trefferauswertungen von F4 auf F5 gemacht, da gab es auch eine leichte Plustendenz gegenüber anderen Favos. Das ergibt sich auch aus den Trefferlagen der BIN, hier ist bei F4 auf F5 der dichteste Abstand. Ich verlasse mich aber nicht nur auf diesen Angriff in meinen Ansatz, sondern spiele über mehrere Favostufen. Deine Aussage mit den 58 % UR ist nur teilweise richtig, er hat sie in dieser Stichprobe bei Coup 21 gehabt, bis Coup 37 geht sie wieder auf 40 % zurück.
  9. Wenn man länger spielt entgehen auch noch mehr als 2 Treffer, wenn du was suchst, wo du fast immer Treffen willst, dann spiel doch 35 Zahlen, oder Rot und schwarz gleichzeitig. Da entgehen dir weitaus weniger Treffer. Du scheinst noch nicht allzu lange zu spielen oder ? Wenn doch, wie kannst du dann nach ca. 60 Spielen das beurteilen, ich habe ca das 50 fache ( oder auch mehr) davon schon gespielt und ich schreibe hier, das F2 auf F3 zwar schwierig ist, aber nicht so schlecht das man den Angriff komplett weg lässt, nur weil jetzt gerade mal auf dieser Strecke die Rendite schlecht ist. Andere Favostufen laufen manchmal genauso Grottenschlecht. Der Mix sorgt für Ausgleich.
  10. Was hier aber völlig unklar ist,wie sind die insgesamt ca. 1500 minus Stücke verteilt. Stufe 1 und 5 haben haben zusammen ca. 300 minus. Dann müssen ja die restlichen 1200 Minusstücke in den Stufen 2/3/4 versteckt sein,,also 400 pro Stufe. Also gibt es dort auch regelmäßig kräftige Minuspartien,. Betrachtet man nun noch das 4 und 5 Stufe sehr selten gespielt werden, relativiert sich das Problem mit der 1. Stufe. Wenn du gerade 10 Spiele früher oder später ausgewertet hättest, könnte es ganz andere Ergebnisse für die 1.Stufe geben und Stufe 4 oder 5 wären im Minus.
  11. Es gibt keinen einfachen klass Ansatz, welchen man auch halb besoffen spielen kann und der dauerhaft Gewinne macht Diese sind meist etwas komplizierter so das man Herr seiner Sinne und bei klaren Verstand sein,muss. Der tiefe Sinn liegt wohl darin, das du nach was suchst, was man auch spielen kann,.selbst wenn man am Tisch gar nicht mehr stehen kann.
  12. Ja da hat wohl der Zufall noch mal ins Hallerbuch geschaut, und sich so gedacht,jetzt muss ich aber doch die eins treffen und nicht die Lücke. Roli vielen Dank an dich für deine Arbeit, es bringt glaube ich das gesamte Forum etwas weiter,man wünscht sich einfach mehr solche Klasse Leute hier. Zum eigentlich Spiel kann ich nichts mehr hinzufügen, es ist perfekt gespielt. Sicher wird es auch noch einige Perms geben, wo man sich so oder so entscheiden kann und das Regelwerk hier keine eindeutigen Anworten hat. Was man aber auf alle Fälle sieht, das Spiel lebt eher von den Grundregeln, das mal variable Sonderregeln oder spezial Effekte aus der Nähkiste gezogen werden müssen ist doch eher die Ausnahme als die Regel. Aber auf schwierigen Perm entscheiden die, über Plus oder Minus in diesen Angriff. Je länger man spielt, erkennt man irgendwie automatisch die guten und schlechten Favos, und man weiß auch was man setzen muss und was eher nicht. Auch die Start und Stoppsignale gehen ins Blut über,man denkt auch nicht mehr so über die Limits nach. Es stellt sich einfach ein Grundgefühl ein. Das eigentliche Regelwerk vergisst man mit der Zeit. Das ist auch gut,weil man bleibt dadurch auch flexibell. Das sind jedenfalls meine Erfahrungen, wenn du noch länger spielst, hast du auch nur noch die Regeln irgendwo im Hinterkopf und schaust eher was die Perm so macht. Es ist ähnlich wie beim Autofahren, man entscheidet auch automatisch nach Verkehrslage ohne sich immer an die STVO zu denken. Aber ohne Grundregeln welche ins Blut übergehen, kann man weder vernünftig Roulett spielen noch Autofahren.
  13. 2. Stufe : 831 Stücke / 14,5 pro Angriff in dieser Stufe waren es 57, 3 Angriffe ( 57.3 Angriffe x 14,4 St) 3. Stufe : 373 Stücke / 8,8 Pro Angriff in dieser Stufe waren es nur 42,3 Angriffe ( 42,3 x 8,8 St) , deshalb sind hier auch weniger Stücke pro Angriff. Wenn man die gespielten Angriffe zu den gewonnen Stücken ins Verhältnis setzt, hat die 3.Stufe ( F4/F5) mehr Stücke/Angriff gebracht als die 2. Stufe( F3/F4) 2.Stufe: 57,3 Angriffe /14,4 St= 3,9 St 3.Stufe 42,2 Angriffe : 8,8 St.= 4,7 St Es genügt nicht die erspielten Stücke, durch die Anzahl der Angriffe zu teilen und anhand der Stückzahl den Angriff zu bewerten, was du gemacht hast. Sondern man muss auch die Anzahl der Angriffe pro Stufe in die Rechnung mit einbeziehen, was du nicht gemacht hast. Weniger Angriffe pro Stufe, bedeutet auch weniger Stücke pro Angriff, muss aber nicht unbedingt schlechter sein
  14. Spielen ist Disziplin in der fast größten Form. Jedenfalls wenn es darum geht,ernsthaft damit sein Geld zu verdienen. Ansonsten ist es Spaß und Freude. Man muss sich beherrschen können um auch das Spiel nach den Regeln zu spielen. Besonders mein Ansatz erfordert noch mehr Disziplin und auch erhöhte Konzentration, weil es flexible Passagen gibt. Da kann ich Dir nicht zustimmen, das es egal ist,ob man besoffen oder trauriig oder was auch immer ist. Man sollte sich allgemein den Spiel nur stellen, wenn man ausgeruht, mental stark ist und vor allen keinen Stress hat, den die beste Strategie taugt nicht wenn sie Sche.... gespielt wird. Wer unbedingt Gewinnen will ( in diesen Angriff, an diesen Abend) oder muss, sollte gar nicht erst spielen. Nur so ist man im Kopf frei,sich auf die Perm und sein eigenes Spiel einzustellen. Abgesehen davon betreibt @Datal , nach einer eindeutig viel zu kurzen Prüfstrecke eine klass. Rückoptimierung. So was kann nicht funktionieren, nur @Datal erarbeitet sich diese Erkenntnis noch Andere habe die Stufe schon hinter sich.
  15. (falsch zitiert, das schrieb data) @Data, F4 auf F5 hat keine angebliche Überlegenheit, er hat eine, schau in die BIN. Kommt nur hier auf der Prüfstrecke nicht so zum Ausdruck. Deine Stückebetrachtung pro Angriff krankt auch daran,das du die Stückzahl nicht ins Verhaltniss zu den tatsächlich gespielten Angriffen setzt. Das würde auch ein etwas anderes Bild ergeben. Deine Auswertung geht davon aus das alle Angriffe gleich oft gespielt wurden,weil nur die Salden zugeordnet wurden.
  16. Ich betrachte diese Kaffeesatzleserei sehr kritisch. a) kann sich das Blatt in den nächsten 100 spielen wenden b) sind die Angriffe so gar nicht genau herauszulösen,weil die Start und Stops jedesmal etwas anders sind. Der Folgeangriff steht ja immer in zusammenhang mit den vorherigen Angriffen, egal ob da Plus oder Minus war. Wo willst du den jetzt z..b den herausgelösten F3/F4 Angriff genau starten,und beenden und mit wieviel Pleins geht los. Fast jeder gewonnen Angriff von F3/F4 hat ja andere Parameter, wenn du einen Schnitt finden willst wird es starr und der vermeintliche gute Angriff geht den Bach runter. Du bist einfach zu gierig und willst es optimieren und stolperst dabei über deine eigene Beine. Also mal Gehirn zuschalten und darüber nachdenken, was ich hier schreibe. Und vor allen die Brille mit den Dollarzeichen absetzen und mehr auf die Perm schauen,als es hinterher Rückoptimieren zu wollen. Nichts anderes ist es was hier gemacht wird. Hinterher weiß jeder was er hätte spielen müssen, nichts anderes ist deine Betrachtung
  17. Data,die Gier holt sie alle, dich aber zuerst
  18. Genauso so ist es. Hier unterscheidet sich meine Saldenrechnung von Rolis Berechnung. Das schriebt ich schon mal, deshalb gibt es auch leichte Unterschiede was die Angriffslimit angeht. Roli berechnet jeden Angriff getrennt, das führt dazu, das er eher in die Progi muss und schneller an die Saldolimits kommt, was sich auf die Angriffslänge und Treffer negativ auswirkt. Ich summiere die Angriffe in den Salden, das bedeutet, wenn 1 oder 2 Angriffe im Plus sind, bleibe ich solange ME bis das Plus erstmal weg ist,dann mache ich die Satzsteigerung. Hemjo hat das ja schon richtig erkannt. Mit Roli Methode bleibt am Ende mehr übrig, weil er eher steigert und von den hohen Anfangsauszahlungen der neuen Progistufe etwas profitiert. Meine Methode ist etwas Kapitalsparsamer und da länger ME gespielt wird,sind auch die Gewinne bei Treffer etwas schwächer. Insgesamt macht es aber keinen großen Unterschied, was die Gewinne angeht, Nur das man später in die Progi geht,weil erst die Tagesgewinne gegengerechnet werden, ( wenn vorhanden), halte ich für vorteilhaft. Nur am langen Ende durch weniger Gewinn für nachteilig. Wichtiger als die höhe des Gewinnes ist das überhaupt ein Überschuß entsteht.
  19. Es steht da manche Pleins, das bedeutet das einige auch logischer Weise vorn bleiben, da manche Plein nicht alle Pleins sind Ich stütze mich auch auf Untersuchung von Haller, welcher diesbezüglich 2 Halbjahres Perms von Baden-Baden.
  20. @4-4 Zack, Danke für die genaue Erklärung und Auswertung,so kann man sich einen genauen Überblick verschaffen. Eine Frage bleibt nur noch offen, warum springst du mit den Partien in der Reihenfolge hin und her, und machst es nicht chronologisch Partie für Partie ?
  21. Mach ich, wenn ich Zeit und Lust dazu habe. Ich hab es damit nicht so eilig, weil ich ja was gewinnfähiges habe. Das genügt mir auch erst mal. Bis dahin kannst du dich ja daran abarbeiten.
  22. Ich stelle hier mal eine weitere Variante von meinen Hauptspiel vor. Es ist noch mehr oder weniger ungeprüft. Persönlich habe auch keine großen Erfahrungen damit, halte aber hier eine Prüfung für sinnvoll. Es soll keine alternative zu meinen Hauptspiel darstellen, sondern ist ein anderes Spiel, auf gleicher Grundlage. Hier gibt es größere Gewinnmöglichkeiten. bei höheren Risiko. Also ein völlig andere Nummer auf gleicher Basis. Die Idee dazu, kam mir durch die vielen Rufe der Gleichsatzfanatiker ( welche sich ja auf einen Irrweg befinden) Das besondere an diesen Spiel ist, es wird mit einer sehr steiler Verlustprogression angegriffen, welche die Gewinne bei Treffer explosionartig vermehren . Das führt dazu, das man weniger Treffer braucht ( als ME) um die unvermeidbaren Platzer zu überwinden. Der Marsch: Angriffstart ist jeweils 5 Coups vor dem höchsten Wert der BIN, Angriffsende 5 Coups danach. Die BIN-werte stehen hier schon mehrfach. Es wird über alle Favostufen bis F6 angegriffen. Es werden jeweils die vorhanden Favos diese Angriffstufe bei Start gespielt, weitere werden mit dazu genommen. Die max. Anzahl habe ich hier auf 3 begrenzt, um es Kapitalmäßig auch mit größeren Stückwerten spielbar zu halten Bei erscheinen einer 4 Plein der gleichen Stufe, wird nach den bekannten Regeln aus meinen Hauptspiel auf 3 Plein reduziert. Das erfordert, das man diese Regeln mehr als zuvor beherrschen muss, weil man hier öfters reduzieren muss ,als bei 5 Pleins im Angriff. Bei diesen Spiel ist ein Vorlauf von 37 Coups unbedingt nötig und keine alternative, weil auch schon mal vor dem eigentlichen Startsignal, mehr als 3 Pleinfavos der gleichen Stufe da sein können und man schon die F2 reduzieren muss, Was ohne Vorlauf natürlich nicht geht. Die Progression: Satzstart ist 1 St. pro vorhanden Plein. Steigerung jeweils um 1 Stück pro Coup und Plein bei Fehltreffer Treffer Angriffsende Bei 10 Sätzen ohne Treffer ebenfalls Angriffsende, Neustart der Progi mit 1. Stück, auf der nächsten Favostufe. Gewinn-Verlustbetrachtung/ Kapitalbedarf: 1 Plein mit der lin. Progi über 10 Coups kostet ohne Treffer 55 St. Der größte max. Verlust je Favostufe bei 3 Plein im Angriff von Beginn ohne Treffer über 10 Coups = 165 St. Bei Angriff über 4 Stufen und max. Verlust in allen Stufen, benötigt man 660 St. Bei 3 facher Reserve bedeutet das, man benötigt ein Spielkapital von ca. 2000 St.. Bei Betrachtung der enormen hohen Auszahlungen, zu der gerade zu lächerlichen Platzersumme von 165 St, je Stufe, sollte man die hohe Rückholkraft und die großen Gewinnmöglichkeiten erkennen. Das Trefferverhältniss bei diesen Marsch beträgt ca. 60:40, zu gunsten der Treffer. Hier mal die Auszahlungsstaffel bei Coup/Treffer: 1. 36 2. 72 3. 108 4. 144 5. 180 ab hier tilgt der Treffer, bereits den Platzer in der jeweiligen Stufe, wenn man mit allen 3 Pleins platzt, ansonsten eher 6. 212 7. 252 8 288 9. 324 10. 360 Hier bringen die späten Treffer die besten Gewinne. Einsatzstaffel pro Plein: 1-2-3-4-5-6-7-8-9-10 = 55 St. Viel Spaß beim Testen. Mutige und Risikofreudige Spieler können auch eine 5 Plein oder noch mehr Variante prüfen. Aber es kostet im Platzerfall enorm Kapital.
  23. Die Begründung liegt in der Logik schon allein. Mit der Progi verlängere ich meine Angriffstrecke und spiele damit auf einen größeren Teil der Glockenkurve,als es im Gleichsatz möglich. Was natürlich zu mehr Treffern führen muss. Durch Begrenzung der Progression, ist es auch möglich die Gewinne über den Verlusten zu halten. Haller hat dazu Angriffe auf unterschiedlichen Chancen mit und ohne Progi geprüft
  24. Ich schrieb ja schon, mein Marsch wurde für die Progi gemacht,den kann man nicht einfach ME spielen. Die Progression hilft aber eine gerinfügige Überlegenheit, so nutzbar zu machen,das langfristig ein Plus entsteht, was ME auf Grund der Schwankungen nicht realisierbar ist. Die Progi ist auch begrenzt und wird somit überschau-und beherrschbar, es reichen in aller Regel, max. 3-4 Progistufen aus, dann ist sowieso das Angriffslimit erreicht. Der Satz, was ME nicht geht, geht auch mit Progi nicht, ist längst überholt und stimmt so wie er da steht auf alle Fälle nicht
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