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Roulette Forum

Chemin de fer

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Alle erstellten Inhalte von Chemin de fer

  1. Zukunftsmusik könnte eine Hardware-Brille mit eingebauter Analyse-Software á la Robocop sein. Irgendwo wird sicher daran gearbeitet, ausgeschlossen, dass die Geschichte auf diesem Gebiet schon zu Ende ist.
  2. Er wurde in Australien mit einem preparierten Schuh erwischt, war das die "Standardausrüstung", oder nur ein überflüssiger Schnickschnack?
  3. Ein Bekannter von mir hatte dort in den Achtzigern ein Peep-Show Lokal, er hieß Lajos, auf den Nachnamen kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber wie Du weißt, jeder dritte nennt sich von unserer Gegend K….., es könnte ohne weiteres auch zutreffen.
  4. @Lutscher2 schrieb: "Geh an die Börse ! Ein Mann mit deinen Fähigkeiten wird dort gebraucht." Danke, ich investierte lieber in Staatsanleihen bei den Hunnen. Für dein Erinnerungsbuch habe ich aber eine Anekdote. "Zwei Lutscher kommen in die Stadt und gehen ins Theater. In der Mitte des zweiten Aktes erfasst einen der beiden die große Not. Er stellt die ganze Reihe auf, stolpert heraus und beginnt umherzuirren. Er sucht die Toilette in immer engeren Gängen, es ist dunkel, er kann sie nirgends finden, und schließlich sieht er in einem schummrigen Licht eine große Vase. Die Not ist der Herr, es gibt nichts zu tun, er steigt auf und verrichtet seine Arbeit. Mühsam findet er den Weg zurück, baut die ganze Reihe auf, setzt sich hin und flüstert dem anderen zu: - Was geschah, während ich weg war? - "Oh, Kumpel, es ist sehr aufregend... als du weg warst, hat sich herausgestellt, dass die Gräfin den Grafen mit den Butlern betrügt. Dann bist du reingekommen, hast in eine große Amphore geschissen, und jetzt warten wir gespannt, wie es weitergeht." Vermittle bitte meine Hochachtung an zielwerfende Crooks in SB.
  5. Ja, ja. Die Westerburg alias Gottschalk-Schule. Ihr wart, seid und bleibt ewige Fantasten.
  6. Ich denke, das ist eine gewinnorientierte Unternehmung, trotz Schwankungen, die sind keine Naturkatastrophen, sondern „Zubehör“ in einem Glücksspiel. Wer Chartdiagramme für professionelle Pokerspieler gesehen hat, weiß das genau. Also, Konquistadoren, wer Mumm hat, könnte es versuchen.
  7. Das ist ein Doppeltes Differenzspiel, Strang 1 und 2 (Blau) streben nach Ausgleich, Strang 3 und 4 (Rot) nach Abweichung. Es ist gut zu sehen, Ausgleich kommt oft über die Nulllinie, und nach 10000 Coups trotz eines negativen Ecarts von 104 nach einer gewaltigen Aufholjagd ist der Saldo + 228. Die Frage ist: kann man das in einem LC einem Kugelfetischisten zumuten? Beim quälend langsam Drehtempo, 2-3 Wochen nur Notizen machen, und dann erst zuschlagen? Kaum, das wäre sogar für BJ Profis eine Folter. Online schaut das aber anders aus. Deshalb zeige ich im nächsten Bild, wie das Differenz-Chart aussieht.
  8. Dazu ein paar Gedanken und ein Beispiel aus dem Labor. Ich befürworte auch kurze Tendenzorientierte Angriffe auf EC. Schauen wir aber an, welche Erfolgswahrscheinlichkeiten hätte ein langfristig angelegtes Spiel, das heißt, Spiele wo kein absoluter Ausgleich innerhalb einer festgelegten Strecke stattfindet. Wer beim absoluten Ausgleich verliert, sollte die Finger vom Hasard lassen. Das Bild zeigt ein Spielstand nach 10000 Coups, Chance A hat einen Vorsprung von + 104 erreicht, in Einzelschritten, bei einem maximalen Ecart von +158. Im nächsten Bild zeige ich die Kaninchen, die bei diesem Experiment mitwirkten. Gruß L.
  9. Erst wenn das Können in Taten umgesetzt wird. Das sagte Lucifer schon zu Eva in der Tragödie von Imre Madách: „Der großen Taten Tod das Klügeln ist!“. Und Eva griff zu.
  10. Das stimmt nur bedingt. Es gab schon einige BJ Bücher und zahlreiche mehr oder weniger begabter Counter, und keine der Spielcasinos meldete Konkurs an. Es wurden ein paar Maßnahmen eingeführt, und zu offensichtliche Counter rausgeschmissen. Klassisch Roulette mit Doppelzero ist ohnehin hoffnungslos, mit den EC erreichbare marginale Gewinne könnten keine Spielbank ruinieren. Außerdem die endgültige Abschaffung der Zeroteilung würde jegliche Spekulation mit Diff. Spiel zunichtemachen.
  11. Ist das alles, was 200 Jahre Rouletteforschung hergibt? Man sollte die Dinge etwas „differenziert“ angehen. „Denn wie man sich bettet, so liegt man…“
  12. Für manche ist es noch schlimmer, die mit dem Rechnen nicht so gut befreundet sind. Die Bankabgabe ist nur -2,75%, dafür 10% vom Gesamtgewinn nach Spielschluss. Ich kann mich trotzdem nicht beschweren, zahlte gern. Denke an die + 2,82% für Player nach jeder gewonnenen Partie. Das ruhigste - mitunter zeitaufwendige - Spiel ist Player unter Beobachtung des Tendenzablaufs. L.
  13. Ein ganz verrücktes Spiel. Absolut ausgeglichen, wenn der Spielablauf im „Normalbereich“ ist. Ich habe verschiedene MM Strategien versucht, aber es ist sehr kompliziert, benötigt unkonventionelle Methoden. Die Fummelei mit den virtuellen Chips nervte mich nach einer Zeit. Alles in allem, ein Versuch wert ist es.
  14. Bei Roulette herrscht eine Flaute im Augenblick, sowohl klassisch als physikalisch auch. Wie wäre es mit Bac bis zur endgültigen Lösung des Rouletteproblems? Hat schon jemand diese komische Variante gespielt, +2,82% für Player und -2,75% für Bank? Wir könnten darüber diskutieren. Gruß L.
  15. Du hast eine Informationslücke. Das ist alles. Es kann ja vorkommen, nicht wahr? Weiterhin mit achtungsvollen Grüßen L.
  16. Deine glasklare Logik lässt mich immer wieder aufhorchen. Gruß L.
  17. Ungern, aber klare Irrtümer stehenzulassen würde die zukünftige Forschergeneration auf falsche Fährte lotsen.
  18. Richtig muss es heißen: „…wenn er keinen anderen Weg kennt.“ L.
  19. Gegen diese Theorie spricht, dass - laut Berichten seitens der am Treffen teilnehmenden Gesellschaft – alle haben sich bestens verstanden und blendend unterhalten. Ein Haufen „asozialer und unangenehmer Zeitgeselle“ im engen Raum ohne zu zanken?
  20. Ich sehe aufziehende Gewitterwolken (determiniert) am Horizont. Der Wetterfrosch vom Dienst
  21. Finde ich auch, deshalb den hartnäckigen Afterbohrer gar nicht vorgeschlagen. L.
  22. Die großen SternfahrerPilot Pirx, Ijon Tichy und die beiden Roboter Trurl und Klapauzius sind die bekanntesten Figuren des weltberühmten polnischen Science-fiction-Autors und Zukunftsforschers Stanislaw Lem. Die vorliegenden Sammelbände vereinen alle Geschichten dieser Protagonisten. Lem schickt den Leser weit in die Zukunft, treibt dort ein scharfsinnig-erfinderisches Spiel mit ihm und holt ihn dann wieder belehrt und bestens unterhalten auf die Erde zurück.
  23. Möchtest Du die nicht die banditen-like Zuordnung auch vornehmen? Lem ist genial (der Übersetzer Caesar Rymarowicz nicht weniger). Bitte, die „stuhlartigen Quälameisen“ unbedingt hinzunehmen.
  24. Gestöhnt ist auch nicht schlecht. BB war meine absolute iwannafu. https://www.youtube.com/watch?v=tyeuVymPlfk
  25. Hallo Chris, es hängt von den Entwirrungsmethoden ab. Ich kann nur davon ausgehen, was ich persönlich erlebte. Zwischen Ausgleich und die Unendlichkeit sind einige Gewinnstücke realisierbar in jeder Permanenz. Periodisch deshalb, weil der glückliche Umstand, oberhalb der Nulllinie zu surfen, wellenbedingt ist. Mir zumindest, kenne leider kein ruhiges Gewässer. Ich weiss zwar, dass der Grund für Schwankungen der Überhang bestimmte Figurenmuster ist, ich habe aber eine andere Hasardschule besucht. Ich ziehe meine Schlüsse vom Saldo und Spielkapital. Es geht nicht mit -EW? Doch, es geht, ich habe ein Patent dafür. L.
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