Chemin de fer
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Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Valentin in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
OMG, bedeutet diese wissenschaftliche Studie, dass klassische Roulette-Dauergewinner unter Apophänie leiden? -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Du hast wirklich ein Martyrium mit dem Gestörten gehabt. Mir war er ebenfalls bekannt, aber bei Amazon erst jetzt über ihn gestolpert. Wenigstens ist er nicht gewalttätig, wahrscheinlich deshalb lassen sie ihn frei herumlaufen. Ich suchte nach einem Buch, ich habe es sogar, aber finde jetzt ums Verrecken nicht in meinem Regal. Wahrscheinlich habe ich es ausgeliehen, und nicht zurückbekommen. Es handelt sich um physikalische Methoden, der Autor hat einen polnisch klingenden Namen. Mit Namen habe ich meine Schwierigkeiten. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Das ist starke Tobac von Amazon.de, sie bieten dem Seltzer eine Plattform für seine Machenschaften. https://www.amazon.de/Roulette-Kesselgucken-dauerhaft-gewinnen-ebook/dp/B00NVHO8X4 -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Und kannst Du noch Italienisch sprechen? Al liceo, a parte il russo, l'italiano era l'altra lingua straniera che studiavo. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
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Danke, hat sich erledigt. Vielleich gibt es noch eine Möglichkeit später, einen Marsch zu finden. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Man muss nur auf den Busch klopfen, und schon kommt Leben in die Bude. -1,35, was sonst. In meinen Überlegungen spielt die grüne Zahl vorläufig keine Rolle. Mir ging es nur darum, eine langfristige Gewinnmöglichkeit für ein faires 50:50 Spiel zu zeigen. Nebenbei: alle spiele die ich begonnen habe, hatten während des Spiels einen Saldoplus mindestens 2%-3%. Wenn auch darauf später lange – Phasen folgten, mit neuerlichen + Phasen. Ein Paternoster mit Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten. Jetzt werfen wir Zero ins Spiel. Wenn ein Differenzspiel ständig nur auf einer EC Einsätze signalisiert, für mich ist das nur die Verwässerung einer Progression, die ohne Differenzsatz zu beängstigend wäre. Was kein Fehler ist, aber für die Permanenz ändert das gar nichts. Ein gutes Differenzspiel generiert während des Spiels mal auf einer mal auf der anderen EC eine Satzmöglichkeit, Zero kann so gleichzeitig Saldo und Ecart zwischen den EC nicht automatisch in die Tiefe reißen. Wie das dann auf die Saldobuchungen der Scheinspieler auswirkt, lässt noch genügend Spielraum für Couchexperimente. Ob ich mir so ein Spiel in einem LC tatsächlich längerfristig noch antun würde? Eher nicht. Ab und zu, die Atmosphäre genießen, die Spielertypen beobachten, ein oder zwei Drinks, ein feiner Imbiss, alles ohne Zwang. Wäre ich am Anfang meiner Laufbahn, hätten die berechenbaren (physikalischen) Ansätze Priorität. So wie beim Kartenspielen auch immer der Fall war. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
In diesem Fall korrigiere ich auf – wie es bei P.G.W. steht - „...erwiderte Lord Emsworth leicht indigniert“. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
@Hans Dampf Du hast einen Thread "Welcher EC-Marsch". Kann ich dort für Egon eine "klassische" Antwort schreiben? Sachse hat uns gerüffelt wegen Zweckentfremdung des KG Themas. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Ein teuflisch treffender Gedanke. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Vier Dummies gehen ins Rennen. Theoretisch könnte man auch Querschreiben für 40 oder mehr, wie das in den alten Schriften steht, aber ich finde das ist überflüssig, das war gedacht damals um extremen Ecarts auszuweichen, und dann hatte der Ecart 40 andere Möglichkeiten sich zu entwickeln. Wie ich das zu spielen vorschlage, der Ecart muss Gewinne bringen, keine Verluste. -
Selenskyjs Ex-Berater Arestovich: 20 Prozent der Ukraine an Putin, dann zur NATO Das könnte der erste realistische Friedensplan aus Kiew sein: Aleksey Arestovich, Ex-Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj, spricht von einer Abtretung der ohnehin von Russland eroberten Gebiete – um dann mit 80 % der Ukraine der NATO beitreten zu können. https://exxpress.at/selenskyjs-ex-berater-arestovich-20-prozent-der-ukraine-an-putin-dann-zur-nato/
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Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
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Jetzt hast Du mich auf eine Idee gebracht. Ab morgen werde in den Kessel gucken, und gleich das Gegenteil auch spielen von meinen Visionen. Das wäre doch mal was, KG im Differenzspiel. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Ja, so kann man das auch spielen. Willkommen in der faszinierenden Welt der Differenzspiele. Ein gutes Differenzspiel muss drei Bedingungen erfüllen. Die Quintessenz ist hier die gelbe Chartlinie, weil sie erfasst 1., alle Ausreißer, und 2., mit Gewinn abschließt auch beim absoluten Ausgleich der EC, und 3., wenn noch kein Gewinn realisiert ist, die Seitwärtsbewegungen muss man aussitzen können ohne nennenswerte Minussaldo. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht beim EC. Man bekommt während des Spielens etwas von der Einsamkeit des Marathonläufers. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Die morphischen Felder führen zum Haupteingang, braucht einen anderen Schlüssel. Dieser hier ist für den Tresor, die Gravitation des Hermesstabs und die schlängelnde Bewegung der Reptilien öffnet die Tür. Nein, es sind eigentlich vier Stränge. "2*2". Wenn Du Fragen hast, bitte. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
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Niemals, das wäre glatter Betrug. Mit der Hilfe meines Talismans beschwöre ich die Kugel, die zwei Schlangen haben magische Kraft. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Das wäre jedenfalls sehr effektiv, der Unsichtbare Gambler. Nein, die gefallenen Zahlen (oder Karten, wenn das Spiel quasi EC ist) kannst Du in deinen selbstgebauten Sandkasten werfen, und beobachten wie die Dummies die Feldarbeit nach deinen Vorgaben verrichten. „Wie die Saat, so die Ernte.“ Aber aufpassen: lass die Früchte nicht zu lange reifen, Hagelsturm ist nicht ausgeschlossen. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Es hängt davon ab, warum unserer Spieler plötzlich aufhört eine Wette abzuschließen. Der wird schon irgendeinen Grund haben. Die Bank kann das nicht tun, weil sie weiterhin für die anderen Opfer ein Zufallsereignis produzieren muss. Der abwartende Spieler beurteilt jetzt die neue Situation, und nach seiner Aufzeichnungen entweder macht einen Einsatz, oder auch nicht. So machen es eigentlich alle, die auf eine Signale warten. Was mich betrifft, mittlerweile weiß das schon jeder, ich spiele Strategie und Gegenstrategie gleichzeitig mit fraktionellen Satzvariationen, die oft gar keine Möglichkeit geben zu einem effektiven Einsatz, da beide Chancen den gleichen Betrag setzen müssten. Man kann die Spielregel nicht verändern. Sehr wohl aber die Rahmenbedingungen, die Kulisse, wo und wie das Spiel mit den gleichwahrscheinlichen Zufallsereignissen stattfindet. Alles andere erledigt der Zufall. Er ist ein zuverlässiger Lieferant. -
Ich bewerte gar nichts. Das ist Gegenstand der Viktimologie. Eine Hausfrau beim Fensterputzen ist voraussichtlich weniger Anfällig für eine Vergewaltigung von notgeilen, besoffenen Ballerman-Gästen, als eine leichtsinnige Dumpfbacke, die im Urlaub auf Mallorca bei der erstmöglichen Gelegenheit einen (in diesem Fall) türk-deutschen Schwanz lutscht. Wahrscheinlichkeit – sagt die Opferforschung.
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Solche Abscheulichkeiten sind schon fast alltäglich, und die Täter meistens mit Migrationshintergrund. Leider muss man auch erwähnen, dass es nicht immer nach einem Überfall in einem Verlassenen Gegend passiert. In der Kriminologie gibt es den Begriff „Viktimologie“, Zitat Wikipedia: „Die Viktimologie (lateinisch victima ‚Opfer‘), auch Opferforschung genannt, ist eine Teildisziplin der Kriminologie, die sich mit den Opfern von Straftaten befasst. Gegenstand der Forschung sind Opferpersönlichkeitsstrukturen, der Prozess, in dem jemand zum Opfer einer Straftat wird (Viktimisierung), Beziehungsstrukturen zwischen Opfer und Täter, die Folgen für die Opfer einer Straftat und die Interaktion zwischen Opfer und sozialen Institutionen (z. B. Justiz, Medien) und seiner sozialen Umwelt.“ Das Verhalten des Mädchens in Mallorca (sex am Strand mit dem einen Türken, freiwillig mitgegangen ins Hotelzimmer) machte sie mit größerer Wahrscheinlichkeit zum Opfer einer Vergewaltigung. Also Mädels, "Hört auf, nach Problemen zu suchen, sie suchen bereits nach euch."
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Sicher? -
Das sind alle preisgekrönte Schwurbler.
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In Wien sind es die „Bassena Weiber“ die an der Quelle tratschen. Warnung: Wehe, wenn jetzt einer auf blöde Ideen kommt.
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Das glaube ich dir aufs Wort. Nach deiner Angaben wähnst Du dich im Besitz eines Verfahrens, mit dem Du mindestens 10% Vorteil hast, wenn ich das richtig interpretiere wegen J. Carrey. Ich habe mit Stephen’s Hu „Solution für Roulette“ experimentiert, und mit einem Differenzspiel für alle EC Paare theoretische Lösungen kreiert. Die Vorteile für den Spieler sind immerhin etwa 10%, trotzdem gab’s unglaubliche (eigentlich erwartete, weil Mathematik für Wunder wenig Spielraum lässt) Rückläufe. Deshalb kann ich dir dringend empfehlen, mit deinen Einsätzen etwas konservativer umzugehen. Aus reiner Neugier, was hat dein EC spiel mit KF zu tun? Oder waren deine KF Untersuchungen nur für den Fall, als ein zweites Standbein, sollte das dritte Auge einmal den Geist aufgeben?
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Lange nicht mehr. Ich ging am Anfang fälschlicherweise davon aus, dass wir von ernsthaften Themen auch ernsthaft diskutieren können. Sachlich, ohne Emotionen. Es stellte sich heraus, für manche Zeitgenossen ist das Thema nebensächlich. Wichtig ist einzig und allein ihre vermeintliche Überlegenheit herausheben, möglichst mit Wortpfeilen die tief unter der Gürtellinie des arglosen Opfers einschlagen, die Ungustln führen sich auf quasi wie ein mit seinem Werkzeug vor der Nase des Gesprächspartners fuchtelnder virtueller Long Dong Silver. Mittlerweile habe ich aber dazugelernt. Ich musste nur meine milieubedingten Erinnerungen abrufen.
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