Chemin de fer
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Alle erstellten Inhalte von Chemin de fer
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Ein Beispiel: in einem doppelten (4 Strängen) Differenzspiel produzierte die unterlegene RP/SI Chance einen positiven Ecart bis 28, bevor der Ausgleich eingetreten ist. Faszinierend.
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Es schreitet momentan nur sehr schleppend voran, vielleicht bekommen wir noch Unterstützung.
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Zero ist für Masochisten. Aber „ein bisserl was geht immer“…Vorschläge? Im Augenblick hat das Spiel noch eine Schlagseite.
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1. 1000 1000 2. 999 1001 usw.
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In die Mottenkiste zu greifen und Dinge abzustauben, ein wenig aufzumotzen, wäre zunächst ein gangbarer Weg. Was würdest Du sagen zu einem Vorschlag von Billedivoire?
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Auch beim Kartenspielen höchstens aus Notwehr. Beim Roulette hast Du Hausvorteil. Ein Live Rentenspiel hier in Koproduktion erstellen würde ich mitmachen, wenn sich noch ein paar von den großen Kalibern beteiligen.
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Ich biete Dir meine Mitarbeit an für die eine Hälfte. Dann brauchst Du nur mehr die andere Hälfte zusammenschustern.
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Nicht nur leicht, sondern ausgesprochen, aber es gibt Ausnahmefälle. Römische Kaiser waren von solchen moralischen Skrupel nicht geplagt, und EU Parlamentarier haben heutzutage auch eine höhere Toleranzgrenze wenn es um Geldtransfer in die eigene Tasche geht. Und natürlich alle dunklen Gestalten in der Taverne. https://www.youtube.com/watch?v=5AveB4-QHvs
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Klimawandel Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Das Kuckuck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
"Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, Horatio..." -
Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, dass Vespasian neben dem Toilettenbusiness auch solche ruchlosen Geschäfte abgewickelt hätte.
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Klimawandel Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Das Kuckuck in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
„Völlig neue Art von ‹hochreaktiver› Chemikalie in der Erdatmosphäre gefunden – laut Forschenden könnte sie Atemwegs- und Herzkrankheiten auslösen und zur globalen Erwärmung beitragen… Bei den in der Studie beschriebenen Hydrotrioxiden (ROOOH) handelt es sich laut den Forschenden um «eine völlig neue Klasse chemischer Verbindungen». Die aus drei Sauerstoffatomen (O), einem Wasserstoffatom (H) und einem kohlenstoffhaltigen Rest (R) bestehenden Hydrotrioxide entstehen laut der Studie natürlich während der chemischen Reaktionen in den untersten Schichten der Erdatmosphäre…. Dass diese Molekülklasse nicht nur bei extremer Kühlung und in organischen Lösungsmitteln, sondern auch natürlich in der Luft entstehen kann, wurde schon lange vermutet, aber noch nie nachgewiesen. Die Hydrotrioxide, von denen pro Jahr Millionen Tonnen entstehen, sind kurzlebig und hochreaktiv. Ihre Lebensdauer liegt laut dem Forschungsteam vermutlich zwischen 20 Minuten und zwei Stunden. Die Klasse sei in ihrer Struktur einzigartig, so Berndts Kollege Henrik Grum Kjærgaard von der University of Copenhagen. «Und da sie extrem oxidierend sind, haben sie höchstwahrscheinlich eine Reihe von Auswirkungen, die wir noch nicht entdeckt haben.“ Also, kein Grund zur Sorge. Das Zeug entsteht völlig normal, auf natürlicher Weise, so wie zum Beispiel Waldbrände, Corona Viren und Weltkriege. -
Ihm die Frage zu stellen würde ich mir eher verkneifen. Er ist ein urwüchsiger, rustikaler Typ.
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"Der römische Kaiser Vespasian (er regierte von 69 bis 79 nach Christus), wollte besonders viel Geld einnehmen. Deshalb ließ er Steuern auf alles Mögliche erheben – auch auf Bedürfnisanstalten, also die damaligen Toilettenanlagen. So musste jeder Bürger der Stadt eine "Urinsteuer" bezahlen, wenn er auf’s Klo musste. Vespasians Sohn fand diese Steuer gar nicht gut. Deshalb ging er zu seinem Vater und warf ihm vor, dass dieses eingenommene Geld ungerecht sei. Da nahm Vespasian kurzerhand das Geld, hielt es seinem Sohn unter die Nase und fragte ihn, ob das Geld stinke (schließlich war es durch den Toilettengang anderer Leute eingenommen worden). Natürlich stank das Geld nicht - und so sind auch diese berühmten lateinischen Worte "pecunia non olet" ("Geld stinkt nicht") entstanden. Vespasian wollte seinem Sohn damit zeigen, dass es egal ist, woher das Geld kommt und dass man in der Öffentlichkeit auch nicht unbedingt darüber reden muss, wo es herkommt."
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Das war offensichtlich. Böde ist ein großartiger ungarischer Fußballer, für das Rouletteproblem hat er aber keine Lösungen in der Schublade.
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+6 +7 +4 +5
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Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Vor allem deine kluge Entscheidung ist bewundernswert, dass Du den Spielbanken nicht existenzbedrohende Verluste verursachst. Mit solcher Überlegenheit würden manche gierige Zeitgenossen unliebsame Casinos von der Weltkarte tilgen. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Theoretisch und rhetorisch ist die Frage nur so lange, bis ich erkannt habe, dass hinter der scheinbaren Ausgeglichenheit der Permanenz die permanente Fütterung eine „biased“ Version produziert hat, wo ich sicher anders vorgehen würde, als bei einer „unbiased“ Permanenz. Nehmen wir an, jemand hat eine Methode, die ihm 10 bis 20 % (hier habe ich gehört) Gewinn vom Umsatz bringt. Warum spielt er dann nicht nur seine PP? Nach + bis Abbruch der Serie und dann nur einmal gegen die beginnende – Serie? Wäre es nicht logischer? Noch keine der ständig gewinnenden hier machte auch nur eine Andeutung von dieser überaus vernünftigen Strategie. -
Was für eine Überraschung.
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Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Valentin in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Nein, ich spiele das nicht, es ist nur einer der vielen Versuchen den Zufall zu überlisten. Es geht so: fortlaufend nach Intermittenzen und Zweier Serien + 1, Dreier, Vierer, Fünfer Serien -3, jede höhere Serie – 6. Ist die Zählung im Minus, werden Paroli Sätze versucht, ist die Zählung über die Null Linie, wird gegen das Entstehen Dreier Serien gespielt, ganz vereinfacht gesagt. Dazu gibt es noch eine mehrstufige Gewinnprogression, die eine gewisse Ähnlichkeit mit der Guetting Progi hat. Erwartete Ergebnisse: -1..% -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
In meinem ersten Beitrag warf ich theoretisch 10 Stück extra Farbe in die Permanenz nach 1000 Würfen. Theoretisch hat sich dadurch nichts geändert in der Permanenz? Ich nehme es zur Kenntnis, nur ganz zaghaft frage ich, bist Du dir sicher? Und wenn ich das 100 mal in 1000 Würfen wiederhole bleiben die Figurengesetze unberührt? -
Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Valentin in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Genau. Die Karten kommen nicht immer in der Reihenfolge, wie man es sich vorstellte. Es ist jedenfalls unterhaltsamer, als Roulette. Es existiert auch eine Count Methode, nicht wie bei Black Jack, das bringt nichts, eine andere für Tendenzerfassung. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Es ist nicht das, worauf ich hinaus wollte. Was ich meinte: wie können wir feststellen, dass in einer Permanenz ein verborgenes Ungleichgewicht vorhanden ist zugunsten von einer EC. + 20 für eine Chance ist nicht unbedingt ein Zeichen für eine allgemeine Überlegenheit, es kann durch 3-4 überdurchschnittlich langen Serien entstanden sein. Eine verborgene Überlegenheit verfälscht die Figurengesetze. Alle Figuren der überlegenen EC, zweier, dreier, vierer, usw. müssen öfter vorhanden sein als ihr Gegenpart. Das gilt auch bei der Überprüfung der eigenen PP, wo hoffentlich die + Zeichen überwiegen. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Wenn ich jetzt nach 91 Würfen immer ein zusätzliches Rouge oder Noir (immer nur entweder Rouge oder Noir, nicht gemischt) in die Permanenz werfe, aber Du weißt es nicht welche Farbe und wohin, was würde das ändern in deinen Augen beim Lesen der Permanenz nach 1000 Würfen? -
Stammtisch
topic antwortete auf Chemin de fer's Valentin in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Dann weißt Du sicher, wie lange es für die Bank mitunter dauert, bis sie das nächste + Stück erreicht, das ihr eigentlich mathematisch gesehen zusteht. Nichts ist unmöglich, nur manchmal wird daraus eine echte Geduldsprobe. -
Kesselgucken ist in der heutigen Zeit schwer bis unmöglich
topic antwortete auf Chemin de fer's Frankiboy in: Physikalische Lösungsansätze
Nix Schnulzen. Ich hatte andere Lehrmeister. https://www.youtube.com/watch?v=6LT0gja2-WA