Chemin de fer
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Für die Zaungäste uninteressant, die Realität ist nicht attraktiv genug. Eine Möglichkeit wäre, beim nächsten Ausflug plötzlich einen geeigneten Kessel mit traumhaften Renditen zu entdecken, und das Zielpublikum wird begeistert sein. Gierige Zuhörerschaft ist nicht in der Lage etwaige Ammenmärchen als solche zu identifizieren. (Obwohl es augenscheinlich ist, dass von einer gefundenen Einnahmequelle bestimmt nicht berichten würdest).
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Ergänzung: auch wenn ich echten +EW hätte, würde ich die Einsätze variieren. Das Ziel ist immer „den Gewinn unter Berücksichtigung der Rückzahlungsquote und der Gewinnwahrscheinlichkeit zu maximieren.“
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Phänomen entdeckt. Suche Rat bei den Profis!
topic antwortete auf Chemin de fer's logiculate in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Servus, gerne. @Verlierer2 und ich plaudern manchmal über verschiedene Glückspiele, das Diagramm zeigt einen Ausschnitt einer Spielpartie. Die X Achse ist die Zeitlinie einer Irrfahrt, ein Schritt nach rechts ist immer ein neues Ereignis, das entweder 1000 St. Gewinn bringt, oder das Gegenteil, abzulesen auf der Y Achse. Wir haben noch keinen Kontakt gehabt, ich freue mich auf weitere Gespräche. Meine Marotten sind Differenzspiele. Und „Denken in Erwartungen“. Lg. L Wünsche dir vollständige Genesung. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Was darauf zurückzuführen ist, dass keine EC nach einem Gewinn 5% Kommission zahlen muss. Du machst das freiwillig, wenn Du plein spielst. Da hat auch Oscar noch bessere Aussichten. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Reizt deinen Forschergeist nicht, wie das Spiel ausgehen würde? -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Steht dein Glaube auf festem Boden? -
Danke für den Erlebnisbericht, war das Frühstück köstlich? Ich versuche jetzt, so gut es geht, alle Unklarheiten zu beseitigen. @Verlierer2 „Aber du spielst auch mit unterschiedlichen Einsätzen, das bedeutet, du hast keinen positiven EW sondern versuchst den so, also mit den unterschiedlichen Einsatzhöhen, zu erreichen.“ Haargenau. @Verlierer2 „Wieso Player und wo soll da 1,8 % Vorteil entstehen?“ Das Diagramm zeigt eine Simulation, die in einem anderen Topic (Mr.Red…) besprochen wird. Ein Differenzspiel, wo Player mit günstigeren Auszahlquoten einen Pseudovorteil hat, auf Kosten weniger Gewinnpartien (Bankvorteil). Dort geht es um eine Progression, „Oscar‘s Grind“. @Verlierer2 „Wow 10000 Hände aber verstehe ich nun die F9 so, das kein Ausgleich kam oder du wollest den nicht erreichen? Ausgleich ist auch noch kein Plus… Doch, Ausgleich ist uninteressant, weil egal bei welcher Anzahl von Partien der Ausgleich stattfindet, Player wird einen positiven Saldo haben. Interessant sind nur die Partien ohne Ausgleich, ob die höhere Auszahlung die weniger Gewinnpartien kompensieren kann. @Verlierer2 „Auch ob nach Plus eins dann abgebrochen werden soll oder nicht, dazu sagst du nichts.“ Wie komme ich dazu, dein Geld zu riskieren? In einem gewinnorientierten Spiel, aber ohne echte Vorteile muss man möglichst mit + Saldo abbrechen. Wie hoch soll dein Gewinn sein, kannst Du nur selbst verantworten. Eine klare Richtlinie: hast Du dein 10 Voucher aufgebraucht, ist das Spiel mit Bankrollmanagement abgeschlossen. Entweder spielst Du weiter wie das immer machst, oder geh nach Hause, und genieß das Leben. Egal, ob Du den Tag mit Gewinn, oder Verlust beendet hast.
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Mr. Red entschleiert?
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So wie ich das verstehe, gar nichts. Es ist nur ein Hinweis, warum ihr Theorem funktioniert. In einem Markow Prozess entstehen die Ketten durch Veränderungen der Variablen oder auch nicht. In einem Differenzspiel, einige habe ich schon gezeigt, entstehen zum Beispiel die Markow-Ketten in einem random walk durch ständige Wiederkehrungen der Variablen zu einem festgelegten Punkt auf einer Zeitebene. https://de.wikipedia.org/wiki/Markow-Kette -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ob Oscar mit dieser kniffligen Variante fertig wird. Laut Professoren sollte: Gewinnchancen: 44,62 Auszahlung: 102,82% Verlustchancen : 45,86 Einzahlung : 100% Tischlimit: 1:1000 Soll das heißen, Du machst jetzt den Test, oder war deine Frage nur eine höfliche Erkundigung? -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Zumindest wie ich gelesen habe, war die Krawatte präpariert, um Jeton vom Tisch zu klauen. In der Hektik bei einem umgelagerten Tisch passierten merkwürdige Dinge. Heute vielleicht weniger, überall sind Augen. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Das habe ich von dir auch nicht angenommen. Solche Schofel gehören aus dem Verkehr gezogen. Wo ist aber die Grenze zwischen Legalität und Gaunerei, wenn man bei Glückspielen die Gewinnchancen etwas erhöhen will? Verschiedene Apparate um den Kugellauf zu analysieren, oder was hältst Du von „edge sorting“, vereinfacht ausgedrückt „Kenntnis der ersten Karte“ aus dem Baccarat Schlitten? -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Unter Umständen konnte ein Krawattenträger davon profitieren, habe ich gehört. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ja, das erklärt wie Oscar zu spielen ist, nicht aber wie die Professoren daraus ein Gewinnsystem konstruirten. Das sind die interessanten Textpassagen, mit dem Dschungel der Formeln konnte ich nichts anfangen. „Der Fall p=1/2 ist aus mathematischer Sicht am interessantesten. Wenn die Regeln so vereinfacht würden, dass die Einsatzhöhe des Spielers bei jedem Versuch bei einer Einheit bleibt, könnte das System durch einen reflektierenden Random Walk in der Menge der nichtnegativen ganzen Zahlen modelliert werden, der natürlich null rekurrent ist, wenn p=1/2 Offensichtlich sind die zunehmenden Einsatzgrößen in Oscars System für den Wechsel zur positiven Rekurrenz im kritischen Fall verantwortlich. In Abschnitt 3 geben wir einen analytischen Beweis auf der Grundlage des Kriteriums von Foster (1953). Es scheint, dass bei den meisten Markov-Ketten, die von einem Parameter abhängen, die Nullrekurrenz an der Grenze zwischen Vergänglichkeit und positiver Rekurrenz auftritt, aber das vorliegende Beispiel ist eine Ausnahme.“ …“Somit impliziert das Foster-Kriterium [mit i0 D 0; 0] die positive Rekursion, wenn p>1/2…“ …Dies legt nahe, dass wir zur Anwendung des Foster-Kriteriums nach einer nichtnegativen Funktion V auf S suchen sollten, die in der ersten Variablen konkav und in der zweiten Variablen abnehmend ist… „…Damit ist die positive Rekursion für p=1/2 bewiesen und der Beweis des Theorems abgeschlossen…“ „… Der Beweis beinhaltet die Kombination von Einbettungstechniken mit Randproblemen für den Wiener Prozess…“ Besonders die Erwähnung die Markow-Ketten und Wienerprozess (brownsche Bewegung) bemerkenswert, fürs Differenzspiel ist empfehlenswert. Ich habe Oscar getestet, aber mit normalen Konditionen, also Zero und -EW, und bei einem Kapitalbedarf von 500 000 St. abgebrochen. https://www.roulettestar.com/systems/oscar/ Für die von mir erwähnte „schiefe“ Variante fand ich keine Simulation. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Gerne, wenn Du mir verrätst, wie ich testen soll, dass ich im Gewinnfall auf 10 € 10,28 € ausbezahlt bekomme. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ich dachte wegen einer Analyse von einem Mat. Professor an die Plus-Coup Steigerung (Oscar’s Grind). Seine Formel machen mir nur Kopfweh, er behauptet jedenfalls – pardon, er beweist – wenn das Spiel EW=>, Oscar hat eine positive Erwartungswert. Was er genau meint, den Marsch nur, oder Auszahlung und Marsch zusammenkombiniert, weiß ich nicht. Eine Auswertung wäre vielleicht interessant, wenn jemand eine fertiggestellte Excel-Arbeitsblatt mit Plus-Coup hat. Marsch -1, Gewinnquoten 102,8% Versuchte die Analyse als pdf und zip anzuhängen, ohne Erfolg. Wer will, kann googeln nach S.N.Ethier. Ethier.zip „Back to he roots“ Es ist verrückt, jetzt ist die Datei da. -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Ja, genau das. Würdest Du zum Beispiel mit D’Alembert Erfolgschancen einräumen, wenn die Odds 49:50, aber die Gewinnauszahlung für die unterlegene Chance 102,8% ist? Oder welche Progression hätte mehr Erfolgsaussichten, wenn überhaupt, um nicht an Tischmaximum zu scheitern? -
Mr. Red entschleiert?
topic antwortete auf Chemin de fer's Purist in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Dieses Topic ist gerade richtig für Spekulationen. In den von uns praktizierten Glückspielen (BJ, Baccarat und sein Ableger, Roulette) kann der Spieler langfristig nicht die Hälfte der Spiele gewinnen. In BJ überkauft er sich zu oft, in Baccarat gewinnt der Banker öfter und in Roulette spuckt die Null in die Suppe. Kann der Spieler trotz weniger Gewinnpartien - zum Beispiel 44,62:45,86, 47,3:50, - eine langfristige Gewinnstrategie kreieren, wenn für Player Verluste 100%, aber die Auszahlung für Gewinn 2,8% mehr ist? Tischmaximum 0,1:100. Es könnte gehen. Jetzt klammern wir Differenzspiele aus, es ist verboten beide Chancen gleichzeitig zu setzen. Nur Player gespielt, durchschnittlich +1 Stück in 100 Partien im Fall von günstigeren 44,62:45,86. Würde sich ein solches Spiel überhaupt lohnen? Klar, masse egal 100 € und lass es krachen, samt atemberaubenden Schwankungen für 1 € Gewinn. Jetzt ist meine Frage: um es etwas ärmelschonender gestalten, welche Progression könnte hier Erfolg haben erstens den Tischmaximum nicht überschreiten, und zweitens einen Überschuss produzieren, der den ganzen Aufwand rechtfertigt? Was meint ihr? Was wiegt mehr für die verschiedene Progressionen, der geringfügig unterlegene Marsch, oder die geringfügig überlegene Gewinnauszahlung? -
Auch nicht. Wir werden dumm sterben müssen, wenn Mr.Red uns nicht einweiht. Zu Baccarat: was Du nicht alles ausbuddelst, ich kannte die Webpage noch nicht. Bin gerade dabei, alles durchzuforsten.
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Ein Vergleich würde helfen, wenn man „spätestens“ meint. Hier war keine Rede davon. Wenn der Zufall es so will, wird dir nach jeweils 100 Hände +1,.. Stück, nach 1000 Hände +10,.. Stücke, nach 10000 Hände +100,..Stücke schön gleichmäßig verteilt aushändigen. Das tut er aber nicht, zum Glück, wo bleibt dann der Nervenkitzel. Sonst was? Mr.Red schon gelöst?
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Ich fasse mal hier zusammen, was ich zu deinen in der Windrose verteilten Kommentare sagen kann. Glücklicherweise betrachtest Du es als Unterhaltung. Mit 1% Vorteil ist nicht die Anzahl der Casinobesuche ausschlaggebend. Man braucht einen Jahresumsatz – nun rechne dir selbst aus, was deine Ansprüche befriedigen könnte. Deshalb sagte ich, mache einige Schnellläufe mit dem Rechner. Entweder mit Excel, oder Online in Demo Modus. Es gibt sagenhafte Fallgruben, von dort herauszuklettern eventuell mit nur durchschnittlichem Tempo ist kein Honiglecken. Es gibt keine Macht des Universums, die es voraussagen kann, wann und wie deine erwartete Umsatzrendite auf 1% einpendelt. Das Diagramm zeigt ein Beispiel, wie ein möglicher Spielablauf sein könnte. Ungefähr zehnmal drückte ich F9 um keinen Ausgleich innerhalb von 10000 Händen zu erreichen. Das interessant ist hier, dass nur Player gespielt wird mit einem Vorteil von circa 1,8%. Spielstand: 4952:5048 Max Ecart 104 Resultat: +1682,49 € Höchster Satz 20,70 € Grundeinsatz: 0,20 Cent Höchstes Plus: 1948,40 € Höchstes Minus: - 429,48 € Umsatz: 117849,20 € %: 1,43% Jetzt stell dir das ganze mit 20 € Grundeinsatz vor, und wirst sofort bemerken, was der Qualitätsunterschied zwischen Kreisliga und Champions-Liga ist. Fast 50000 € Minus muss erst verkraftet werden. Und glaub mir, das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Nur nicht den Mut verlieren. Ich drücke dir die Daumen.
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„All dies ist aus der Sicht der "nichtexistierenden" Deep State vollkommen logisch und verständlich, was aber etwas weniger verständlich ist, ist der Grad der totalen geistigen, moralischen und intellektuellen Degeneration des deutschen Volkes, der sich auch in diesem Ereignis manifestiert. So dass es sich, wie man früher sagte, "freiwillig und mit Gesang" in einer mittlerweile völlig denaturierten und multikulturell sterilisierten Güllegrube fröhlich selbst liquidiert.“ Meinung eines Experten für Sicherheitspolitik.
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Nur von der Verwandtschaft habe ich Bilder zuhause. Aufgrund von deinen antagonistischen Äußerungen habe ich mir eine sarkastische Bemerkung erlaubt. Mach bitte in diesem Komödienstadl kein Drama daraus. Peace on Earth!
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Tatsächlich? Am 7.1.2024 um 00:31 schrieb Feuerstein: „Wieder was gelernt!“ Am 7.1.2024 um 12:45 schrieb Feuerstein: „Wenn das aufhört kann ich mich einbuddeln. Lernen ist für mich eine der Lebensquellen, neben anderen.“ Am 5.1.2024 um 00:42 schrieb Feuerstein: „Danke für den wertvollen Hinweis in diesem Zusammenhang.“ Anscheinend wurde dein Wissensdurst von mir falsch interpretiert. Ok, ich korrigiere die vorschnelle positive Beurteilung. Du bist unbelehrbar.
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Au weh! Damit hast Du wieder eine Lawine losgetreten. Dem Zeitgeist entsprechend, die Nachkommenschaft der Gutmenschen, die Ford damals zerrissen haben, geht heute auf die Straße und demonstriert gegen Israel.
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Du behauptest ein leidenschaftlicher Infosammler zu sein. Was für Glückspiele noch zutreffend sein könnte, deine politische Einstellung ist derart dogmatisiert, dass die Realität von dir abgestoßen wird, wie Regen von Friesennerz. Doktrin Number One der USA Außenpolitik: Europa als Konkurrent (wirtschaftlich vor allem) niederhalten, aus diesem Grund ein Schulterschluss Deutschlands und Russlands muss verhindert werden. Das ist hilfreich wegen Doktrin Number Two: die Weltmachtambitionen Russlands im Keim zu ersticken. Warum sollte die Mainstream Presse von der Realität berichten und großes Tamtam machen? Um die jahrelange, sorgfältig durchgeführte Gehirnwäsche zu konterkarieren? Freie Infos: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten https://de.wikipedia.org/wiki/Central_Intelligence_Agency#Bekannte_Operationen Eine Empfehlung von mir: „Operation Condor“. Erschüttert das nicht deinen linken Geist? Die Helden in deinem Sinne „heroisiert“. Annie Jacobsen: „Surprise, Kill, Vanish: The Secret History of CIA Paramilitary Armies, Operators, and Assassins“ Rezension: „Wer braucht schon erfundene Verschwörungstheorien, wenn das, was wirklich passiert, noch viel beunruhigender ist? Wenn das, was Annie Jakobsen berichtet, der Realität nahe kommt, würde das meine Sichtweise auf die Guten und die Bösen verändern, insofern, als es eine solche Unterscheidung nicht gibt. Es gibt einfach auf beiden Seiten fehlbare Menschen, die davon überzeugt sind, dass sie die Guten sind. Und so gibt es Geschichten von unbestrittenem Heldentum. Und man fragt sich, wie etwas, das man eigentlich tun wollte, geheim gehalten werden muss. Aber so funktioniert Propaganda, d.h. das Erzeugen einer alternativen Realität. Das Buch ist jedenfalls eine großartige Arbeit und öffnet einem die Augen.“ Mfg L.
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