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Samyganzprivat

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Alle erstellten Inhalte von Samyganzprivat

  1. Moin @hemjo , ich bin ein Fan des Hochkapitalisierens, bei OC´s hätte ich da allerdings Bedenken, wenn´s mal zu nennenswerten Beträgen kommt. Wichtig ist für mich, vor der nächsten Stufe das Reservekapital zu erhöhen, und (im LC) ein gutes Polster für die Spesen zu haben. Kapitalisieren würde ich auch nicht in Plusphasen des Spiel, sondern den Rücklauf noch mit den kleineren Stücken aussitzen. Welchen +/- Rhytmus das einzelne Spiel *normalerweise* so hat weiss ja der Spieler selbst am besten. Generell ist das Variieren der Stückgrößen ein Vorteil, den der Spieler gegenüber der Bank hat, weil man auch mal die Stückgröße verringern kann. Da das Erhöhen der Stückgröße am Angang (von 1 auf 2) mühseelig ist würde ich eine Stückgröße wählen, bei der man in kleinen, schnellen Erhöhungen zügiger vorankommt. Beispielsweise bei Mindeststückgröße 5 Cent, würde ich erst anfangen, wenn ich mir 20-Cent-Stücke leisten kann und dann schon mit 25 Cent kapitalisieren IM LC bei Mindeststück €2,- direkt mit € 6,- oder 8,- starten, angepasst an die Erwartung was den Erlös angeht. Die berühmten Rückholphasen halte ich nicht so wirklich für ein Problem. Du weisst ja, welchen Kapitalbedarf in Stücken dein Spiel in den ganz schlechten Phasen hat, und wenn dein neues Kapital dafür reicht, wo soll das Problem sein ? Ob und wann Du Gewinne abziehst bleibt deine Angelegenheit und ist wohl vom Spieler-themperament abhängig. Da ich selbst das bereitgestellte Kapital von vorn herein als verloren ansehe, ziehe ich es erst recht spät ab. Mir geht das kapitalisieren vor, hauptsächlich weil ich bei höherer Stückgröße nicht so viele Stücke für die Spesen erwirtschaften muss. *winke* Samy
  2. Diesen Tipp halte ich persönlich für gefährlich , *Sorry Dolo* . Habe mir gerade eine entrollte LC- Perm angeschaut, bis zum ersten 10-er dauerte es 1100 Coup. Paroli spielen ist auf lange Strecken m.M. so ungesund wie ne Verlustprogression und schon garnix für Anfänger. *winke* Samy
  3. eine kleine Geschichte und ein schönes Gedicht. Wir haben dieses Jahr nach langer Zeit wieder eine Weihnachtsfliege namens Frida, was uns sehr freut und viel Spass macht, auch wenn sie mir manchmal zuuu anhänglich ist. Ich habe allerdings meine *Patsch*-Reflexe inzwischen gut unter Kontrolle. Das Ganze beruht auf einem Gedicht von James Krüss, das ich jetzt hier einstelle: Viel Spass damit. Samy Frieda, die Letzte Will das müde Jahr sich neigen, Und der Winter kommt ins Land, Fallen Blätter von den Zweigen Und die Fliegen von der Wand. Aber unter einer Stiege, Wo es warm ist, gibt es meist Eine allerletzte Fliege, Die gewöhnlich Frieda heißt. Plötzlich hört man in der Diele Fein und ferne ihr Gesumm. Und mit freundlichem Gefühle Dreht sich jeder nach ihr um. Was im Sommer alle Leute Rasend machte, nämlich dies Fliegensummen: Es klingt heute Wie ein Ton vom Paradies. Vater, Tochter, Sohn und Mutter Halten bei der Frieda still. Im Gelee und in der Butter Darf sie schleckern, wie sie will. Selbst beim Weihnachtsfest – man denke – Liegen wie ein süßer Traum Klitzekleine Festgeschenke Für die Frieda unterm Baum. Nuß- und Schokoladenschnitzel, Krumen mit Rosinen drin, Hier ein BitzeI, da ein Bitzel, Legt man für die Frieda hin. Daß die Frieda sich tatsächlich Bei den Gaben niederläßt, Wenn auch flink und oberflächlich, Ist der Höhepunkt vom Fest. Die Familie ruft: Wie reizend, Als die Frieda Rotwein säuft Und – die Fliegenflügel spreizend Über die Rosinen läuft. Diese Frieda, liebe Kinder, Diese Fliege hat es fein! Darum möcht auch ich im Winter Mal die letzte Fliege sein! JAMES KRÜSS
  4. auch vom ollen Schreiner ein frohe Weihnachtszeit. Lasst es euch gut gehen ! Liebe Grüße Samy
  5. @hemjo Ich spiels auch lieber ohne Vorlauf. Anmerken muss ich noch, dass die Ergebnisse beim parallelen Spiel auf 2 Tische erreicht wurden. Bei gutem Verlauf wurde noch ein 3. Tisch angegriffen, wenn´s bei einem der 2 ersten schon rum war. DAS lässt sich natürlich nur im LC so machen. Wichtig sind Ausstiegsregeln, die jeder für sich individuell festlegen sollte. Ob ich mir bei 5 Zahlenen einen sofortigen Blindangriff trauen würde, weiss ich nicht, aber es müsste egal sein ob ich 4-5 mal 7 Zahlen oder 6-7 mal 5 Zahlen angreife. Folgeangriffe nach Treffern nicht so lange spielen, dass nix mehr vom Treffer überbleibt (ich habe nach Treffern nur 4 Coup auf 7 Zahlen weitergespielt, am Start auch 4 Coup (wenn ich mich recht erinnere.) Beim Runterladen der Perms habe ich die Uhrzeiten der Coups mit abgespeichert, um für Ausstiegsentscheidungen eine Zeitachse zu haben. Ansonsten müsste ich mich erst wieder in dieses Spiel reindenken, ist fast 2 Jahre her. von Tendenzbetrachtungen halte ich ja bekannter Weise nix. Bis die erkannt sind, sind sie auch schon wieder rum. Nichtspielregeln erarbeiten, und wenn die funktionieren ist das 2,7%-Problem meist schon gelöst.
  6. hier eine PDF mit den Ergebnissen. UR liegt im Bereich 15% Ergebniss V94-2_xls.pdf *winke* Samy
  7. @hemjo ich habe nur mit meinen 7 Pleinzahlen experimentiert, und das ist für mich eine erfolgversprechende Methode. Leider brauchts im LC zu viel Kapital (runde 400 Stücke), weshalb ich die Anregung es mit TVS zu probieren, gerne aufgenommen habe. Im OC wäre sowas natürlich gut spielbar. Spiele auf Zahlengruppen gehe ich meist entsprechend meiner Denkweise an. Ich suche Rhytmen in der Erscheinungsfolge und spiele auf Ballungen. Das ist oft mühselig, bringt aber auf Dauer nette Erträge. Ich geh nachher mal ins Archiv und such die Küchentisch-(Zwischen-) Ergebnisse raus. *winke* Samy
  8. ist nicht von mir, habs so gefunden und hier reinkopiert
  9. Hier die Zahlen des van-Keelen Tests (im netz gefunden) Mir persönlich kommt das nicht sehr schlüssig vor Der van Keelen-Test setzt die gesetzten Coups zu dem erzielten Gewinn in Beziehung und schließt ab einem bestimmten Verhältnis zwischen diesen beiden Größen auf die Überlegenheit bzw. Gewinnsicherheit des geprüften Systems, wobei die Mindestanzahl der gesetzten Coups mindestens 1.000 betragen muss. Die Sätze müssen im Gleichsatz (masse égale) erfolgen. Bei einem System auf die Einfachen Chancen ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn • bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 100 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 60 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 100.000 gesetzten Coups besser als mit 1.000- abgeschnitten wurde. Bei einem System auf Dutzende oder Kolonnen ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn • bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 50 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 40 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 100.000 gesetzten Coups besser als mit 2.000- abgeschnitten wurde; Bei einem System auf Sechsertransversalen ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn • bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 100 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 200 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 100.000 gesetzten Coups besser als mit 600- abgeschnitten wurde. Bei einem System auf Dreiertransversalen (die Werte gelten auch für Carrés) ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn • bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 200 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 500 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 100.000 gesetzten Coups besser als Null abgeschnitten wurde.*) Bei einem System auf Zahlen (Pleins) ist von einer echten Überlegenheit auszugehen, wenn • bei 1.000 gesetzten Coups mehr als 500 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 8.000 gesetzten Coups mehr als 1.500 Stücke Gewinn erzielt wurden; • bei 100.000 gesetzten Coups mehr als 500 Stücke Gewinn erzielt wurden. *) Wie der van Keelen-Test zeigt, kann auch von einer Überlegenheit eines Systems gesprochen werden, wenn kein Gewinn erzielt, aber Zerovorteil egalisiert oder reduziert werden konnte. Außerdem ist zu beachten, dass bei zunehmender Prüfstrecke prozentual die Gewinne sinken. Aber selbst wenn nach einer langen Prüfstrecke ein System einen geringen Verlust ausweist, der unter dem durch die Zero verursachten Verlust liegt, besteht die Möglichkeit, dass sich mit einer angepassten Progression dennoch Dauergewinne erzielen lassen. Auf jeden Fall ist eine Prüfstrecke von 1.000 gesetzten Coups das absolute Minimum, ohne die kein ernsthafter Systemspieler sein System „mit Geld“ spielen sollte.
  10. Wenn ich es richtig erinnere, werden für EC im Gleichsatz ca. 16.000 effektiv getätigte Sätze gebraucht um ein stabiles Ergebnis zu bekommen das eine Aussage für die Zukunft erlaubt. *winke* Samy
  11. Also wenn die Zeroteilung wegfällt interessiert bspw. mich das nicht, da ich höhere Chancen spiele. Anders ist das mit der Doppel-Null, aber ich denke auch das ist handlebar. Für EC-Spieler ist es natürlich gewinnmindernd, aber auch da müssten sich Wege finden. Ansonsten ist es schon so, dass ich den LC wünsche zu überleben, auch wenn mich das etwas kostet. *winke* Samy
  12. komplett verloren ? nicht halbiert ? Heftig Samy
  13. Ich bin ein Freund von Stoppregeln, individuell auf die jeweilige Spielweise bezogen. Seit ein paar Tagen erarbeite ich statistsch/empirisch solche Regeln im nachhinein. Ja-ja ich weiss.... Rückoptimierung. Ich denke aber, dass ich die nächsten Tage die aus der "Rückoptimierung" gewonnenen Erkenntnisse an "neuen perms" mal testen können werde. Bisher zeigen die Erkenntnisse, dass Stopregeln für schlechte Verläufe durchaus relevante Ergebnisverbesserungen bringen. Als nächstes nehme ich mir danach die guten Verläufe vor, mal schaun was das kappen einzelner Topergebnisse kostet/bringt. Dass Verlustprogressionen das Sterben verlängern sehe ich auch so, man darf mich masse-egal-Samy nennen *winke* Samy
  14. hey:), das Spielchen ähnelt in Teilen meiner eigenen Spielmethode auf TVS. (ich meine die von HansDampf) Ich finde die im Beispiel gezeigten Ballungen zwar als wenig relistisch hoch bzw selten so anzutreffen. Die Variante, auch mal TVP zu setzen ist hingegen interessant. Die Angriffsstrecke (6 Coup) ist mir persönlich zu lang, ich habe viele Versuche mit 4-7 Angriffscoup gemacht, allesamt zu teuer und schlechtes Preis-Leistungsverhältnis. Aber... ich les mal weiter mit *winke* Samy
  15. DAS ist seine Satzweise, nix ME *winke* Samy
  16. ich will jetzt nicht deine Progie nachrechnen, aber 500 Coup Pleinausbleiber habe ich öfter gefunden, als ich mal ein Pleinsystem entwickeln wollte. *winke* Samy
  17. Wie definiert Ihr eigentlich "Dauergewinner" ? Ist das jemand, der/die jede Partie im Plus abschliesst ? @Winnetou2256 behauptet das ja. oder jemand der/die Rückschläge hinnimmt, aber im Saldo immer im Plus bleibt ? (bspw monatlich oder übers Jahr ) Ich betrachte mich auf dem Weg zu Letzterem, kann´s aber noch nicht belegen. ....wobei ich denke, hier würde keinerlei angetretener "Beweiss" anerkannt werden Meine Motivation hier zu schreiben ist hauptsächlich das Lernen und die Sicht der anderen zu sehen. Zum Zweiten spielt eine gewisse Streitlust über manche Themen hier eine Rolle, bzw die verschiedenen Denkschulen zu diskutieren. Zu guter letzt spielt bei mir auch die Freude an Anerkennung eine Rolle.*zugeb* *winke* Samy
  18. Danke Juan. Klar wede ich Sperr-und Stopregeln derzeit noch nicht in die Regelkontrollphase einfügen, ausser die die im "System" grundsätzlich enthalten sind (Angriffssignale und Nichtangriffsignale. Die anderen kommen erst ganz am Schluss. DAS höre ich auch immer wieder.... Regel X ist im Minus Regel Y auch... Davon habe ich mich eine Zeit lang auch kirre machen lassen. Ersteres war schon immer mein Eindruck, und ich kehre gerade zu diesem Prinzip zurück. Gleichsatz ist mein oberstes Gebot !.... auch wenn ich diverse Spielbeschleunigungsregeln habe, die man ganz entfernt auch als eine Art Progression bezeichnen kann. (Erhöhung der Angriffszahl in definierten Situationen.) Liebe Grüße Samy
  19. ich danke Dir Schlechtester Zur Zeit denke ich, ich mache relativ viel für die Katz, da ich versuche das Regelwerk Exel-verständig zu machen. Ich weiss nicht, ob mir das gelingt und....eine "Endlösung"wird es sicher nicht, da ich immer mehr feststelle, das oftmal im realen Spiel auch Intiution gefragt ist, bezw. das Anpassen des Spielens an die momentane physische und psychische Konstitution. Ich mache auch gerade recht umfangreiche Statistik über einzelne Spielzüge und da habe ich die letzten Tage ziemlich gestutzt, war überrascht. Ich habe über paar permanenz-Monate einen Spielzug überprüft und siehe da, er brachte Miese. Dann habe ich den Spielzug testweise rausgeworfen und ...*staun*... das Ergebnis hat sich um ca. 20% verschlechtert. Es scheint sich mein Gedanke zu bewahrheiten, dass jeder einzelne Spielzug neben dem Ergebnis das er isoliert bewirkt, viele Auswirkungen/Folgewirkungen auf den weiteren Fortgang des Spiels hat, vorallem bei einem Spiel auf Ballungen mit relativ strikten Start- und Stopsignalen. Aber, es macht halt Spass ! Liebe Grüße nach Wien Samy der gerade mit einem Wiener Küchen- Interessenten verhandelt.... wird aber wohl nix werden
  20. heisst das, man kann ganz einfach Roulette spielen, auch wenn man die Favos nicht braucht ? Ich suche schon lange ein kleines Program, das einfach Permenenzen abspielt, Zahl für Zahl, ohne sonstige Funktionen. Toll wäre es, wenn es Originalperms aus Landcasinos spielen könnte ??. *winke* Samy
  21. Leider habe ich gerade keine Zeit und keinen Kopf mich um die Spiele anderer zu kümmern. Mein TVS-Spiel macht mir genug Probleme und neben dem Roulette ist auch der Teufel los. Liebe Grüße Samy
  22. Hallo Hemjo. Danke der Nachfrage, mir gehts wie immer Nein, ich spiele noch nicht im Casino, das wird auch noch dauern. Derzeit läuft eine genauere Analyse meines Spiels per Hand, um die Regeln Exelfest zu machen. Wahrscheinlich werde ich die Gewinnerwartung halbieren müssen.... schaumer mal. Wenn mein Exelkumpel dann mit den Regeln klarkommt wertet er paar 100-tausend Coup aus. Ich werde die Ergebnisse in meinem Thread reinstellen, egal wie sie dann sind. *winke* Samy
  23. Hallöle, Mir sind die Tage mal verschiedene Posts aufgefallen, in denen User sagen sie wären öfter /gelegentlich im casino Stuttgart. Wäre es nicht eine nette Idee, wenn wir uns erkennen könnten ? Bspw eine kleine Anstecknadel oder was Ähnliches. In meinem Küchenforum haben wir T-shirts, sogar mit den Einzeln-Nicks, hauptsächlich um uns auf Messen und ähnlichen Events zu erkennen, oder, wenn wir als Rudel bei Herstellerevents auftreten.. Ob das beim Thema Roulette eine gute Idee ist, kann ich nicht einschätzen, weil wir ja auch bspw für´s Casinopersonal erkennbar wären ?????????? *winke* Samy
  24. mein Lieblingssachse hat Geburtstag Alles alles Gute auch vom ollen Schreiner Liebe Grüße Samy
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