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Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Danke für die bisherigen Beiträge, ich werde später auf sie eingehen. Nun erst einmal etwas zur Grundidee, die auf früheren Beiträgen im verstorbenen Forum basiert. Ergebnis dieser Beiträge war eine Exceltabelle mit Grafik, die einen Permanenzverlauf über ein paar hundert Coups analysierte. In dieser Grafik konnte man 2 Kurven sehen, die sich innerhalb je 2er Extreme bewegten, ohne eine Tendenz zu besitzen diese Grenzen nennenswert zu verlassen. An der Börse wird eine Vielzahl solcher Kurven beachtet und auch gezielt eingesetzt. Diese nennen sich dort Indikatoren oder Oszillatoren, je nachdem, wie sie sich verhalten. Man muss aber deutlich anmerken, dass alle diese Indikatoren/Oszillatoren keinerlei prognostischen Wert haben, da sie allesamt auf der Vergangenheit beruhen. Das bitte ich gut zu memorieren! Das Teil hatte ich damals auf den Namen "Favorator" getauft und es funktioniert wunderbar, weil es alle Pleinzahlen in einen Topf rührt. Man kann damit ablesen, ob in der Vergangenheit mehr Restanten oder mehr Favoriten gefallen sind. War ein mittlerer Wert in der Kurve abzulesen, hatten kürzlich weder Favoriten noch Restanten Oberwasser über das zu erwartende Mittel. Ein klarer Nachteil ist der crude Nummernbereich in dem sich das abspielt. Minimale Werte des Favorators lagen so zwischen 280 und 300 , die maximalen etwa doppelt so hoch. Es muss doch schöner und universeller gehen. Ich gebe zu, das ist nun sehr theoretisch gewesen, daher mal konkreter: Im vorherigen Posting wurde das einfache Beispiel eines TK(37) auf Plein angeschnitten. Hier werden einfach alle Treffer aufaddiert und mit je einem glatten Punkt honoriert. Rechnet man den TK(37) für weniger als 37 Coups aus, dann stagnieren alle einmal getroffenen Plein bei ihrem angesammelten Trefferhonorar. Es ist dann vor Coup #38 nicht mit einer Abwärtsbewegung zu rechnen, weil "hinten" noch nichts rausfällt. Etwas holperig wird dieser Wert, wenn meinetwegen in Coup#1 die 17 fiel und bis einschliesslich Coup #38 nicht wieder. TK(37) der 17 hätte dann von Beginn an auf 1,000 gelegen und wäre nach #38 komplett zusammengebrochen auf 0,000. Das kommt durch den harten Schnitt am Ende, wo der Treffer gnadenlos gekappt wird. Dies macht deutlich, dass man den TK(n) nicht so für sich allein benutzen kann, es sei denn für Svens Spielweise. Daher schwebt mir ein besserer TK vor, nennt ihn meinetwegen TK(auto), der alle zur Verfügung stehenden Vorlaufcoups in geeigneter Weise berücksichtigt. Des Weiteren würde ich das Konzept gern auf niedrigere Chancen ausweiten. Ziel ist ein TK der sanft aber nachdrücklich reagiert und dadurch eine Zusatzinfo generiert, die man zusätzlich zur Verfügung hätte. Pen&Paper-Gamer sind natürlich schnell aus der Puste bei so einem Unterfangen, vielleicht kriegt man eine EC damit live gebacken. apropos Puste, kleine Verschnaufpause...
  2. Moin Leute, danke für die Beteiligung. Leider kann ich erst spät abends wieder posten. Ihr seid schon auf einer guten Spur, wenn Ihr die Chancenbreite(samy) oder die Trefferwahrscheinlichkeiten(Hans) hernehmt. Was noch fehlt sind die Treffer selbst, wobei natürlich der (variable) Vorlauf eine Rolle spielt. Der Trefferkoeffizient sollte abbilden in wie weit die Chance bisher Treffer angesammelt hat oder auch nicht. Kleines Beispiel auf die Schnelle: TK(37) einer Pleinzahl ist dann genau 1,000 wenn in den zuletzt gefallenen 37 Coups 1 Treffer erzielt wurde. Wurden 2 Treffer in der letzten Rotation erreicht wäre TK(37) genau 2,000. Die Indexzahl n in TK(n) ist abhängig von der Länge des beobachteten Vorlaufs und kann durch Verkürzung auf n - 1...(n-1) verändert werden. Weiteres später, inzwischen bitte ich um Eure Kommentare und Vorschläge. Gruss vom Ego
  3. Ach, welch jammervoller Traffic herrscht hier, wenn alle Aktivisten erfolgreich von der "Geht NIX" überrollt wurden... 4 sinnleere Postings in 24h??? So kann das nicht bleiben! Ich habe da mal was vorbereitet : Bisher stochern alle mehr oder weniger in den Permanenzen herum und glauben mal hier und mal da eine Tendenz zu sehen. Nicht wenige gucken sich auch die Restanten aus und behageln die mit Einsätzen, weil sie doch bitte mal aufholen sollten. Das müssen wir dringend mal objektivieren. Dem Zufall sind sowohl die Favoriten als auch die Restanten komplett unbekannt, denn er hat kein Gedächnis. Er produziert nur tonnenweise neue Erscheinungen. Was macht man aus so einer Situation? Der normale Mensch versucht Muster zu erkennen und Regelmässigkeiten, das liegt im Wesen. Der unnormale Mensch (Mathematiker) rechnet den Mumpitz durch und sagt: Geht NIX! Der langjährige Rouletteforscher kennt "das alles und noch viel mehr", wenn er doch endlich König von Deutschland wär. Spass beiseite, es soll hier um eine beigeordnete Zahl zu jeder Chance auf dem Tableau gehen, anhand der man seine Satzentscheidung verbessern können soll. Entgegen meinen sonstigen Gepflogenheiten (9xklug daherzureden) stosse ich die Suche nach dieser Zahl nur einmal an. Ich bin gespannt, ob noch Leben in diesem Forum steckt... Gruss vom Ego
  4. Ihr denkt nur alle falschherum. Wenn man progressieren darf, dann braucht man nicht mehr die EW-Treffer, es genügen evtl schon 2/3 davon. Das dumme Problem für dumme Progressionen ist halt der Trefferabstand, der hebelt sie im kurzen Spiel schon aus... Der Zufall kann für mich gern immer zufällig bleiben, der minimale Auszahlungsnachteil wird locker überkompensiert. Einzig die maximale Ausbleiberstrecke ist der Knackpunkt, und dafür gibt es (eine Menge) Methoden...
  5. Warum wohl? Wenn ein System unzulänglich beschrieben ist, dann passieren solche Sachen. Da Du auf eine Situation abzielst, die Du oder Haller mathematisch/statistisch erfasst haben, kannst Du nicht hergehen und die Ausreisser weiter verfolgen. Das ist ein schwerer logischer Bruch. Was in Coup #22 passiert interessiert Dein Spiel doch gar nicht, denn es wartet von #18 an erneut 15 Coups auf die neuen/alten "bad4".
  6. Hallo Hans, ich sehe in Deinen Äusserungen noch eine Menge Ungereimtheiten für meine Denke. Wenn man etwas prognostizieren KANN, warum setzt man dann kostenpflichtig Chancen mit, die gegenüber liegen? Und warum verbreitert man das Spiel bis hinunter auf EC-Niveau? So gibt es nur noch 1:1 Quote und keine Teilung. Es ist möglich, dass Du damit gute Erfahrungen gemacht hast, aber es ist bisher unklar, unter welchen Umständen. Wenn Du es weiter diskutieren möchtest, schlage ich vor, Du ziehst einen passenden Thread ans Licht, oder machst einen neuen auf, ich werde da sein. Gruss vom Ego
  7. Hallo Hans, leider will mir das nicht recht einleuchten, denn die Teilnehmer einer TVS liegen doch maximal verteilt im Teller. Eine Wurfweite ist aber eine lineare Strecke, vergleichbar mit der paraboloiden Flugbahn einer Musketenkugel, die nach Landung entweder sofort im Morast versinken, oder munter auf abschüssigem Felsen herunterrollen könnte. Hatte man die Wurfweite so ungefähr richtig, dann kann die Kugel genauso gut zwischen den TVS-Mitgliedern landen. Damit es keinen OffTopic-Alarm gibt: Moin Sven, das habe ich schon verstanden, aber Dein Spielvorschlag hat noch so etliche undefinierte Bereiche. Da wäre schon der Einstieg unklar. Die Situation 15 Coups mit nur 8 von 12 getroffenen TVP kann sehr unterschiedliche Vorgeschichten haben. Aus Deiner Äusserung 50-faches Ausbleiben der 4 TVP erzeuge maximal 3 Angriffe kann man herauslesen, dass Du in Coup #1 anfängst zu zählen Coup#16 und #17 angreifst und danach ab #18 wieder bis 15 zählst. Das ist unlogisch. Der Zählerstand nach Coup #18 ist nicht 1 sondern 18 denn die 4 sind effektiv 18x wegeblieben. Du würdest aber nun bis Coup #32 weiterzählen und #33 und #34 wieder angreifen, usw... Und wie stellt sich Dein System einem Spieler dar, der erst ab dem Coup#2 an den Tisch tritt? Er bekommt in #16 das Signal und verliert die Coups #17 und #18. Wenn Du nun nach jedem neuen Coup, beginnend mit der Tischeröffnung einen weiteren Spieler hinzufügst, dann bekommst Du einen ungefähren Überblick darüber, was Dein System taugt. Momentan rechnest Du mit einer empirischen Plusschwankung, dabei müsstest Du mindestens die Mehrtreffer in Mindertreffer umwandeln. Sonst gehst Du sehr rasch baden... Gruss vom Ego
  8. Ok Hans, danke für die Erläuterung. Ich kann Deinen Nick nun richtiger einordnen... Wenn das System Clarius physikalisch war, dann ist es wohl längst vom Verfall bedroht, denn Kessel aus den 60ern wird wohl kaum noch ein LC einsetzen. Ehrlich gesagt würde ich von Methoden Abstand halten, die einen physikalischen Vorteil für TVS versprechen. Entweder man kann den Treffer +-4 vorhersehen, oder man kann sowas nicht. Keine Ahnung, ob eine Ansage wie Zero-10-10 noch angenommen wird, das hätte aber immer noch bessere Chancen, als eine TVS nach Kessellage im letzten Moment. Nur meine Meinung, Ego
  9. ralk nohcs tsi saD (mieser Bug immer noch drin) Es ist schon klar, wenn mehr Restanten aktiv sind, wird der Angriff verwässert. Aber wenn ein konkretes Spiel daraus werden soll, muss man vorher wissen, wie das zu behandeln ist. Da mir noch Deine Erwartungswerte fehlen, kann ich das auch nicht einschätzen. Aber 2 TVS (=eingeschränkte 4TVP) bleiben gern mal für 37 Coups aus. Das Spiel ist doch komplett uninteressant, wenn es um die Trefferdichte allein geht.
  10. Hallo Hans, ich hoffe Du bist nicht blank Mit dem System Clarius bin ich nicht bewandert und meine dünne Erfahrung zu TVS hatte ich nur herangezogen, um die Häufigkeit von TVP-Restanten abzuschätzen. Also gib mal einen Link, wenn Du so freundlich bist, ansonsten sind wir hier bei TVP Gruss vom Ego
  11. Hallo Sven, danke für Deine Mühe! TVP habe ich normal gar nicht auf dem Schirm, daher mal die Frage nach der mittleren Dauer für das Nichterscheinen von 4 TVP. Von meinen noch recht neuen Erfahrungen mit TVS wegen Samys Spiel ist mir geläufig, dass 2 TVS nach einer Rotation durchaus weggeblieben sein können. Bei meiner unveröffentlichten Variante vom Samy-Spiel fliegen diese dann bis zum Spielende raus, es sei denn, sie starten noch turbomässig durch, bis über den EW. Was ist, wenn nach 15 Runden 5 oder gar mehr TVP ungetroffen sind? Gruss vom Ego
  12. Hehe, nach Hause würde ich vorschlagen, besonders, wenn man nicht mehr genügend Stücke im Kreuz hat
  13. Uuups, diese Kleinigkeit hatte ich zunächst übersehen... Dann sieht die ganze Geschichte natürlich komplett anders aus. Ich frage mich natürlich warum dann 10.000 Stücke gebraucht werden, aber Rückrad kann man nie genug haben. [Mutmassung gelöscht...] Ego
  14. gelöscht wegen nachträglich geändertem Zitat Begründung: Ich suche hier keinen Stress, wirklich nicht. Aber wer Ärger säht, kann sich bei mir die Ernte gleich abholen...
  15. Moin Anti, putze mal bitte Deine Brille <8-) Ich hatte 3 Nachkommastellen ausgeworfen... Gruss vom Ego
  16. cool... Damit es keinen Stress mit @Ropro gibt: Ich komme mehr und mehr von der reinen Verlustprogression ab und arbeite Gleichsatz- und Paroli-Komponenten mit ins Spiel ein. Der Kapitalbedarf kann dadurch signifikant vermindert werden und die Ausnutzung von Pluswellen gewinnt erst recht. Umfrage: Bin ich wirklich der Einzige, der Ropros Spiel hier herausliesst? Gruss vom Ego
  17. Hallo Spielverderber, es wäre wirklich wünschenswert, wenn Du Deine Postings vor dem Absenden nochmal auf den Sinngehalt prüfen würdest. So machst Du Dich nur selber lächerlich. Es ist doch vollkommen klar, was Ropro spielt, es steht alles zwischen den Zeilen, man muss es nur lesen können. Es gehört zum Krankheitsbild von Psychos, alle anderen für krank zu halten, denk mal drüber nach... Wenn Dir die Sinnhaftigkeit sachbezogener Beiträge so am Verstand vorbeigeht, wie kann man Dir hier helfen? Gruss vom Ego
  18. Hallo Wiener, ich hoffe, ich mache noch keinen angeschlagenen Eindruck auf Dich. Freilich fehlt es mir etwas an Gesprächspartnern zu meinen Gedanken, daher mein Hang zum Selbstgespräch. Schön wenn Du mit der anderen Spinnerei was anfangen kannst, ich hatte sie ja auch speziell für Dich noch einmal breitgetreten... Gruss vom Ego
  19. Mensch Strolchiii, was ist das denn für eine Wette??? 36 Einsatz für 36 Return, bei einem Restrisiko von 2,7%, parke Deine Kohle lieber bei der EZB, da sind die Negativzinsen nicht so hoch... Schwer erschüttert grüsst Ego
  20. Moin Ropro, so eine Pleinstrategie habe ich auch schon mal verfolgt, bin aber zumindest bei DB im Demomodus (1000 Credits) regelmässig immer mal wieder pleite gegangen. Ich habe eben nochmal eine Progressionstabelle für Dein Game erzeugt und die fällt viel flacher aus, als ich mich zu erinnern glaubte. Vielleicht habe ich einen Fehler produziert. Vollkommen einverstanden bin ich mit Deiner Vermutung, dass auch ein beschei...des Casino nicht völligen Blödsinn werfen kann. Allerdings können die schon wirklich erstaunliche Permanenzen... Nach meiner eben hingeschissenen Tabelle könnte was gehen, da ist aber sicherlich noch der Wurm drin. Auf alle Fälle wünsche ich Dir wenig Pech, denn Glück braucht man bei dem Ansatz kaum. Best wishes from Ego
  21. Na, dann frage Dich doch einmal, warum es die Zahlensysteme zur Basis ungleich 10 gibt. "Erfunden" habe ich nur den Namen und die Idee für Roulettefragen zur Basis 37 zu rechnen, meines Wissens nach hatte vor mir noch niemand was dazu geschrieben. Und tatsächlich erleichtert einem das System den Umgang mit Roulettezahlen ganz enorm, man kann damit eine Menge ganzzahlig und rundungsverlustfrei im Kopf rechnen, was im Dezimalsystem unsäglich krumme Brüche bedeuten würde. Ok, das war das andere Ende von Ropros Bereich, ich hatte mich um die linke Seite bemüht. Also nochmal die andere Variante und dieses Mal nicht von wo anders kopiert, sondern selbst nachgedacht: Um es wirklich für alle nachvollziehbar zu machen, brauche ich einen Kessel mit 37 Fächern und 37 Kugeln. Gefragt ist die WK dass hintereinander 37 verschiedene Fächer zum ersten Mal getroffen werden. Die erste Kugel können wir konventionell einwerfen, jedes Fach hat 1/37 Chance auf die Kugel. Belassen wir die Kugel im Kessel, werfen aber eine 2. hinterher, landet diese nur in 36 Fächern richtig, sie hat 1/37 Chance im gleichen Fach zu landen, wie die erste. usw. Um es etwas abzukürzen, kannst Du einfach frei Schnauze die 37 Kugeln nacheinander in den stehenden Kessel legen. Vor jedem Legen zählst Du die Anzahl freier Fächer und schreibst sie auf. Das machst Du weil Du im Anschluss genauso viele Varianten hättest, wie es danach weiter gehen könnte. Zu kompliziert? Ist doch ganz einfach: Die erste Kugel hat die freie Auswahl, also 37, Gegenchance 0. Die zweite Kugel hat noch 36 Möglichkeiten 36/37 Chance, Gegenchance 1/37 Die dritte Kugel kommt nur noch dann zum Einsatz, wenn die zweite nicht im Fach der ersten gelandet ist. usw. Hier das ganze im Dezimalsystem: Coup frei belegt Chance neu kumulierte Chance Entspricht 1:x Gegenchance 1 37 0 100,0000% 100,0000000000000000000% 1,000 0,0000% 2 36 1 97,2973% 97,2972972972973000000% 1,028 2,7027% 3 35 2 94,5946% 92,0379839298758000000% 1,087 5,4054% 4 34 3 91,8919% 84,5754446923183000000% 1,182 8,1081% 5 33 4 89,1892% 75,4321533742299000000% 1,326 10,8108% 6 32 5 86,4865% 65,2386191344691000000% 1,533 13,5135% 7 31 6 83,7838% 54,6593835991498000000% 1,830 16,2162% 8 30 7 81,0811% 44,3184191344458000000% 2,256 18,9189% 9 29 8 78,3784% 34,7360582405115000000% 2,879 21,6216% 10 28 9 75,6757% 26,2867467766033000000% 3,804 24,3243% 11 27 10 72,9730% 19,1822206207646000000% 5,213 27,0270% 12 26 11 70,2703% 13,4793982740508000000% 7,419 29,7297% 13 25 12 67,5676% 9,1077015365208100000% 10,980 32,4324% 14 24 13 64,8649% 5,9076982939594400000% 16,927 35,1351% 15 23 14 62,1622% 3,6723529935423600000% 27,230 37,8378% 16 22 15 59,4595% 2,1835612394035600000% 45,797 40,5405% 17 21 16 56,7568% 1,2393185412831000000% 80,690 43,2432% 18 20 17 54,0541% 0,6699019142070830000% 149,276 45,9459% 19 19 18 51,3514% 0,3440036856739070000% 290,695 48,6486% 20 18 19 48,6486% 0,1673531443819010000% 597,539 51,3514% 21 17 20 45,9459% 0,0768919852565491000% 1.300,526 54,0541% 22 16 21 43,2432% 0,0332505882190482000% 3.007,466 56,7568% 23 15 22 40,5405% 0,0134799681969115000% 7.418,415 59,4595% 24 14 23 37,8378% 0,0051005285069394700% 19.605,811 62,1622% 25 13 24 35,1351% 0,0017920775835192700% 55.801,156 64,8649% 26 12 25 32,4324% 0,0005812143514116560% 172.053,563 67,5676% 27 11 26 29,7297% 0,0001727934558250870% 578.725,621 70,2703% 28 10 27 27,0270% 0,0000467009340067802% 2.141.284,797 72,9730% 29 9 28 24,3243% 0,0000113596866502979% 8.803.059,721 75,6757% 30 8 29 21,6216% 0,0000024561484649293% 40.714.151,212 78,3784% 31 7 30 18,9189% 0,0000004646767366082% 215.203.370,691 81,0811% 32 6 31 16,2162% 0,0000000753529843149% 1.327.087.452,597 83,7838% 33 5 32 13,5135% 0,0000000101828357182% 9.820.447.149,220 86,4865% 34 4 33 10,8108% 0,0000000011008471047% 90.839.136.130,287 89,1892% 35 3 34 8,1081% 0,0000000000892578734% 1.120.349.345.606,870 91,8919% 36 2 35 5,4054% 0,0000000000048247499% 20.726.462.893.727,000 94,5946% 37 1 36 2,7027% 0,0000000000001303986% 766.879.127.067.900,000 97,2973% An der Genauigkeit der letzten Stellen darf gezweifelt werden, genau wie bei den langen Zahlen vom Mondfahrer. Excel, bzw Calc in meinem Falle, geben das nicht mehr so ohne weiteres her... Im Heptatriacontimalsystem, wären das alles ganze Zahlen, ohne Rundungsverlust. Hallers Zahlen scheinen so bummelig zu passen... Gruss vom Ego
  22. Ja, gern, denn ich habe noch nicht verstanden, was Du alles in 37 Coups garantiert gewinnen willst...
  23. Ich hätte das Ergebnis auch rauskopieren können, aber ich schmücke mich nicht mit fremden Federn. https://www.wolframalpha.com/input/?i=37^37 Den Begriff Octodecillion hatte ich aber auch noch nicht gelesen...
  24. Hallo Anti, das hast Du fein erkannt. Die Zahlen sind nur gültig für ein hypothetisches Miniroulette mit 10 Fächern. Zero und 1...9 Dann kann man unser Dezimalsystem hernehmen, ohne Umrechnung. Rechnest Du aber im 37er System, dann hat jede Stelle nicht 0...9 also 10 Zustände, sondern 37 Zustände 0...@ Dezimal: 9+1 = 10 Hepta..mal: 9+1 = a @+1 = 10 Ich wollte Sven nur mal eine ungefähre Grössenordnung vor Augen führen und wie weit seine Billionen schon von 37stelligen Dezimalstellen entfernt sind. Eine 37stellige Zahl im Hepta...malsystem hat ca. 58 Stellen im Dezimalsystem, das kommt da noch oben drauf. Gruss vom Ego
  25. Hallo Sachse, hole Dir für ein paar Euro einen wissenschaftlichen Rechner, das mindeste, was Du auf den Tasten finden musst ist x^y (x hoch y). Dann kann der das auch, der Zahlenberg zwischen +und- 37^37 passt sehr oft in den Bereich von +und- 10^99, was dem typischen Anzeigeumfang entspräche. Oder ohne Kosten: Rechne es bei Wolfram Alpha online aus, da gehen auch tausende Stellen noch genau... Gruss vom Ego
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