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Roulette Forum

Egoist

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Alle erstellten Inhalte von Egoist

  1. Ich fürchte, da bist Du auf Dich und Hilfestellung von Chris & Co angewiesen. Von mir gibt es nur gelegentlich konkrete Spielvorschläge zum theoretischen Testen. Da ich nichts zur unverlierbaren Verlustprogression schreiben mag, beschränken die sich auf Gewinnprogressionen.
  2. Gib mir vorher 16 Zahlen und ich mache Dir daraus grandiose Roulettegewinne. Die armen Gleichsatzjünger haben bei solchen Bedingungen nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten, mit sehr grossen Stücken. Ich komme mit 2EUR an den Tisch und sprenge damit fast die Bank unter solchen Umständen... Sorry, realistisch ist das alles nicht...
  3. Soll das ein Witz sein? Lass mich raten. Die Zahlen standen schon fest, als Euer SuperChris seine Treffer generiert hat. Roulette geht so: --- Ansage vor dem Wurf, idealeweise sogar noch vor dem Abwurf, Abrechnung nach dem Wurf... Alle Berechnungen nach gegebener Permanenz kannst Du knicken.
  4. Das kannst Du gern konkretisieren. Sonst schnallt niemand, was Du damit meinst...
  5. Ja, hier und im verstorbenen Forum. Da habe ich auch konkrete Spiele live vorgeführt. Zusätzlich habe ich eine ganze Menge konkrete Vorschläge beschrieben. Aber niemals einen Vorschlag, der Gewinne garantiert hätte. Dein Programm schlägt vor, nach 1,2,3,4,5,6,7,8 die Zahlen 0,30,32,34,36 zu setzen. Dann beschreib mal die Logik dahinter nachvollziehbar. Ich bin gespannt.
  6. Gut gesehen. Ich hatte nicht ein bisschen buggy geschrieben, sonden richtig schlimm buggy. Ich muss Dinge logisch nachvollziehen können, sonst kommt meine Meinung entsprechend. Dein Aufwand mag hoch gewesen sein, aber ohne nachvollziehbare Logik war er umsonst. Du musst meine Meinung nicht akkzeptieren, Du hattest sie abgefragt, also bitte, hier ist sie.
  7. Ausserhalb der kritischen Blicke von Leuten, die auch mal selbst denken, oder belesen sind, kann man prima Newbees abgreifen. Wenn ich ein wirklich lukratives System habe (und das habe ich) werde ich das nicht einem Einzigen bis ins Detail verklickern. Selbst privateste Info leakt heutzutage unmittelbar ins Internet und ist dann damit universell bekannt. Strg-a, Strg-c, Strg-v, senden... und das war es mit der Vertraulichkeit... für immer... 4x Tastenkombi, geht in 200 Millisekunden über die Bühne.
  8. Wo hat sich denn schon mal einer von denen dankbar hier geäussert? Gewonnen hat damit garantiert noch keiner. Auch ist noch interessant, ob wer ein kostenpflichtiges Angebot von solchen Herrschaften bekommen hat. Ansonsten wäre es doch total kontraproduktiv, auf die PM-Schiene auszuweichen.
  9. Danke für Deine Antwort. Was ich davon halten soll, ist mir dadurch aber noch nicht so klar. Wir befinden uns hier in einem FORUM und nicht in einer Anbahnungshotline für Privatgespräche. Alle Achtung, für die Kompetenz mit der Du meine Kommunikation mit dem Nick auf dem Falschnamen Chris zu kommentieren glaubst. Diese fand zu weit über 90% über PM statt und hat mich deutlich 2stellige Stundenzahlen gekostet, um damit zu enden, dass er mir eröffnet hat, er wollte mir nie etwas offenlegen. Alles, was ich erfahren und analysiert habe, war kompletter Blödsinn. Dann mal Tschüss Du EC-Meister... @all: Ich kann Euch alle also vor Leuten warnen, die Euch nur unter dem Deckmantel der PM-Vertraulichkeit unverlangt anschreiben und "Geheimnisse" in Aussicht stellen. Geldforderungen gab es in meinem Fall zwar nicht, aber die Zeitvernichtung war exorbitant.
  10. Hallo Juan, hast Du hier schon mal etwas gepostet, was Hinweise auf Deine Spielweise/Überlegenheit auf EC zeigen könnte? Gruss vom Ego
  11. Hier noch eine Ergänzung dazu. Man kann diese Methodik sogar blind auf jede Permanenz loslassen und auf alle 6 ECs gleichzeitig. Trifft eine EC, beginnt Spieler A1 den Angriff. Der Gegenpart ist Spieler A2, der bekommt noch kein Signal. Erst wenn Spieler A1 (nicht per Zero) verloren hat, traf die Gegenchance und gibt Spieler A2 das Startsignal. Wenn man alle 6 EC bearbeiten, will ergeben sich die Spieler A1...A6, ebenso wie B1...B6 usw. Brutale Ausbleiber einer Primärpermanenz können nichts mehr ausrichten, denn wenn man nur 3 Spieler eingerichtet hat, ist nach 3 Nieten Ende des Signals. Allerdings bekommt jeder Spieler eine neue Permanenz, die auch brutal sein könnte, also Vorsicht! Nicht nachspielen!!!
  12. Danke, aber das Programm scheint mir noch extrem buggy zu sein. Meine Eingaben waren: Restart Klick auf die 01 Reaktion gelber innerer Hintergrund auf 01. Kein Eintrag in der Verlaufspalte Klick auf die 02 Reaktion gelber innerer Hintergrund wandert auf 02. Erster Eintrag in der Verlaufspalte 2<< Klick auf die 03 Reaktion gelber innerer Hintergrund wandert auf 03. Neuer Eintrag in der Verlaufspalte 3<< Klick auf die 04 Reaktion gelber innerer Hintergrund wandert auf 04. Neuer Eintrag in der Verlaufspalte 4<< Klick auf die 05 ... Klick auf die 06 ... Klick auf die 07 ... Klick auf die 08 Reaktion gelber innerer Hintergrund wandert auf 08. Neuer Eintrag in der Verlaufspalte 8<< Markierungen auf Zero, 30, 32, 34 und 36 erscheinen !??? Klicke ich dann auf die empfohlene 32 scheint 1 $ auf die 32 riskiert zu werden. Klicke ich dann erneut auf die 32 ist der $ als Minus ausgebucht !????? Also noch Bahnhof.... sorry...
  13. Zunächst muss man sich entscheiden, welche EC man bespielen will. Im Falle der roten Zahlen startet Spieler A nach dem ersten Treffer auf Rot. Man würde sich also nach einer längeren Rot-Schwäche für einen Angriff auf Rot entscheiden. Vielleicht würde man auch warten bis sich Rot gerade in einer frisch angelaufenen Erholung befindet. Ein Vorlauf ist aber nicht zwingend erforderlich, denn solange keine Treffer kommen, springt das System nicht an.
  14. Leider verstehe ich nur Bahnhof. Hast Du zu der Seite eine Doku?
  15. Ich hatte doch schon versucht herauzumeisseln, dass die Wahrscheinlichkeit eine Konstante ist. Vermutlich stimmst Du mir da auch zu. Die Erklärung, warum sich ein gewaltiger Ecart eher relativieren wird, als ein kleiner, wird ausgesprochen schwierig. Nach einigen Milliarden Simulationen, stellte sich heraus, das geht nur über die schiere Anzahl an Coups. Es gibt keinerlei Ausgleichstendenzen, denn der Zufall ist hirnlos. Es dauert sehr lange, bis man solche Tatsachen erkennen kann. Unser Gehirn will immer Ursache - Wirkung - Zusammenhänge extrahieren, die gibt es aber nicht bei echtem Zufall. Da ich bestrebt bin, Permanenzen bis in die Unendlichkeit zu strecken (vorliegendes Beispiel kratzt nur an der Oberfläche), kann ich mit lukrativen Progressionen arbeiten. Mit (erzwungenem) Gleichsatz hätte ich es ungleich schwerer.
  16. Doch, man kann damit immer alle 6 ECs gleichzeitig spielen. Du unterliegst noch der Gleichsatzdenke die nur entweder oder kennt. Ich kenne fliessende Übergänge zwischen "Auf gar keinen Fall" und "unbedingt jetzt" setzen. Dabei sind die beiden Extreme praktisch ausgeschlossen, es ist immer was dazwischen. Der Rest ist Buchführung. Was sagst Du zu Permanenzzerstückelung nach Marschregeln?
  17. Es sind nicht 3 Spieler sondern mehr oder weniger. Besser allerdings mehr, damit man immer setzen kann. Und ja, es ist wurst wohin man setzt. Jeder Spieler erhält eine eigene Permanenz durch diesen Kunstgriff. Es untermauert die Äusserungen von @roemer bezüglich beliebig zerstückelter Permanenzen. Dieses mal sogar mit der Erweiterung, dass die Zerstückelung nicht wirklich zufällig ist, sondern dem folgt, was hier üblicherweise als Marsch bezeichnet wird. Du musst unterscheiden zwischen einer Wahrscheinlichkeit und den tatsächlichen Vorkommnissen. Durch die tatsächlichen Vorkommnisse entsteht der Ecart. Jeder "Spieler" erwirtschaftet entweder einen Minusecart oder einen Trefferüberschuss. Die ursprüngliche Permanenz wird wirkungsvoll entschärft, denn keine Ausbleiberstrecke kann so lang sein, dass das gemeinsame Konto aller Spieler in Bedrängnis kommt, selbst wenn sie mit einer Brutalmartingale spielen. Natürlich gibt es trotzdem keine Gewinngarantie, denn es werden auf längere Sicht einzelne Spieler zunehmend an Treffermangel leiden. In der Zwischenzeit gewinnen aber die anderen ganz wundervoll... Die passende Progression für sowas ist allerdings ein Thema für sich. Man könnte darauf auch eine GP anwenden...
  18. Nein. Die Trefferwahrscheinlichkeit ist immer konstant (18/37). Die Nietenwahrscheinlichkeit ist auch immer konstant (18,5/37) bei Zeroteilung bzw (19/37) ohne diese. Daher kann man unbesorgt nach jeder Niete aussetzen, bis ein verpasster Treffer erschienen ist und dann bis zur nächsten Niete nachsetzen. So macht das in meinem Beispiel Spieler A. Spieler B setzt immer dann und nur dann, wenn Spieler A zum ersten mal aussetzt. Danach setzt Spiele B sofort wieder aus, egal ob gewonnen oder verloren wurde. Spieler C setzt auch immer nur einen Coup, wenn Spieler B den letzten Coup verloren hat... Es kann fast beliebig viele Spieler geben, die alle erst (und nur 1x) setzen, wenn der Vorgänger verloren hat. Spieler A spielt fast so oft wie alle anderen zusammen (48,6% der Coups) Spieler B spielt ein knappes Viertel aller Coups Spieler C spielt ein knappes Achtel usw.
  19. Ich brauche nicht so viele Treffer, wie zu erwarten sind. Sicherlich kommt auch immer ein Minusecart mit ins Spiel mit einer Verlustprogression. Was sind denn 100 * Stücke? Mich verwirrt der * Es gibt einige Systeme, die mit hoher Sicherheit 10% Kapitalrendite in ein paar Coups herausquetschen. Allerdings sind dann 100% weg, wenn es schief geht.
  20. Hallo Sven, tatsächlich war das nur eine Art Einleitung, um zu zeigen, dass ein Treffer in fast der Hälfte der Fälle sofort auftritt. Desweiteren fallen knapp 3/4 aller Treffer in den nächsten 2 Coups nach dem letzen Treffer. Daher bleibt für alle Treffer , die es nicht im 1. oder 2. Anlauf geschafft haben, also die Trefferabstände 2 bis 30 (und noch höher) nur noch 25% aller Fälle. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer immer gleich bleibt, sind doch die Fälle von Coup zu Coup seltener. Keine Ahnung, ob man mir so folgen kann, denn ich plädiere für eine Ausweitung der Dimensionen. Dimension 1: Der Treffer der mit Abstand 0 kam bzw ausblieb. Dimension 2: Der Treffer der genau mit Abstand 1 kam bzw ausblieb. usw. Oder noch anders beschrieben: a) Es kommt ROT, Spieler A setzt ROT nach. Bei Treffer ist Spieler A sofort erneut satzreif. b) Spieler A hat verloren, Spieler B setzt nun ROT, nach Treffer weiter bei a) c) Spieler B hat verloren, Spieler C setzt nun ROT, nach Treffer weiter bei a) d) Spieler C hat verloren, weiter mit Spieler D usw. Spieler A kommt recht oft zum Zuge, jeder weitere Spieler immer nur noch gut halb so oft, wie der vorherige. Jeder Spieler kann vollkommen unabhängig seinen Ecart verwalten, denn der wird sich um den gleichen Mittelwert (48,6%) herum bilden. Jeder Spieler kann sogar seine eigene Martingale ohne besondere Probleme (ausser den üblichen) spielen. Eine Gewinnstrategie ist das natürlich nicht, aber eine erhebliche Abkoppelung von den üblichen Serien - Ausbleiber - Permanenzen. Gruss vom Ego
  21. Nicht so oft. Das ist eher selten. Es gibt das aber auf kürzerer Zeitebene ohne Ende. Ziehe Deine Schlüsse dann besser selbst.
  22. Ok, also nochmal anders. Wenn wir mit EC blind beginnen und festhalten, wie oft eine meinetwegen rote Zahl (oder beliebige andere EC) trifft, bekommen wir die typischen Abweichungen vom Erwartungswert. Zwischen 22 und 78 Treffer dürften in den allermeisten Versuchen 'a 100 Coups so auftreten. Die Zero hampelt typisch im Bereich von 0 bis 8 Treffern pro 100. Die Zahlen habe ich jetzt nicht berechnet, sondern eher aus der Spielpraxis extrahiert. Es kann also durchaus noch extremer kommen, was aber auch sehr selten ist. Nehmen wir mal an, eine EC hatte nur 22 Treffer und die Zero 3 in 100, so hatte die Gegenchance satte 75 auf der Uhr. Erwartet werden 48,6 In diesem Beispiel muss also eine EC auf 55% der Treffer verzichten, damit die Gegenchance 54% Mehrtreffer verbuchen kann. Sehr viel extremere Abweichungen sind in 100 Coups super selten. In 10 Coups ist es nicht selten, dass ECrot gar keinen Treffer hat und ECschwarz 9-10. Aber wann kommen die Treffer? Interessanterweise kann man feststellen, dass es auch hier Ordnung im Chaos gibt. Man muss nur länger mitschreiben. Macht man für jeden Trefferabstand eine Strichliste, stellt man Regelmässigkeiten fest. In 48,6% der Fälle ist der Abstand zum letzten Treffer 0 In 24,98% der Fälle ist der Abstand zum letzten Treffer 1 Coup. usw. etwa so: Gleichzeitg bleibt die 48,6% Chance für den nächsten Coup immer gleich, für den Fall dass noch nicht getroffen wurde. Antizipiert man nun die 100 Ereignisse und deren Abweichung (+-55% pro 100), kann man die Dimensionen für EC schon einmal tüchtig aufblähen. Sollte das nicht reichen, kann man auch die Ereignisse W für Wechsel und S für Serie einführen. Auch dort gibt es die identischen Vorgaben. Sorry, weil das etwas Erfahrung voraussetzt, Ego
  23. Da sind wir konträr. Ich wette auf den Abbruch, weil es keine Welle schafft, länger zu bestehen. Und ich habe dann schon sehr konkrete Punkte angesammelt, an denen die Welle brechen wird. Es wäre mal lustig gegeneinander zu wetten.
  24. Oh je, das war wohl nix Rechtliche Bedenken haben mir den Wind aus dem Segel genommen. So macht das Internet nur noch eingeschränkten Spass, vielleicht suche ich den zukünftig lieber im Bastelkeller.
  25. Mal als Teaser, wenn man komplett blank startet (kein Vorlauf), kann man sein Papier bei Null beginnen. Es werden sich Abweichungen ergeben, sowohl zum Plus, als auch (vermehrt) zum Minus. Rechnet man nun alle Fälle heraus, in denen man Gewinn gemacht hat (soll ja mal vorkommen), landet man im Keller. Das ist kein Beinbruch, weil man nun mit dem doppelten Einsatz eine zweite Welle eröffnen kann. Das ist kein Spielvorschlag, keine Investionsempfehlung und überhaupt keine Idee mit echtem Geld zu agieren... Sonst begebe ich mich auf dünnes Eis... Wer im Glückspiel agiert, hat allen Einsatz sowieso schon sofort verloren...
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