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Wrangler

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  1. Na, ich wünsch Dir viel Erfolg mit Deiner neuen Strategie und danke für Deine Einschätzung. Ich werde es trotzdem nicht lassen können, mich weiter damit auseinander zu setzen.
  2. @Sachse: ich will mich mich gar nicht in Eure rein sachliche Diskussion einmischen, nur... ... eine Frage an die Legende: Unterschreibst Du die Aussage von MarkP. „...KG funzt immer noch, es sind keine paradiesische Verhältnisse mehr wie damals in Hittfeld, aber sie gehen alle immer noch anschaffen...“ ?? Gruss Wrangler
  3. Danke, den Aufwand würde ich jetzt nicht betreiben. Habe mir gestern von Basieux Glück und Geschick bestellt. Das muss ich erstmal durcharbeiten.
  4. Ist ja schon etwas her Dein Beitrag. Wie funktioniert die Methode Uwe? Bitte keine Antwort a la „Thank you, very well“ Gibts Literatur, Links, Tutorials etc. ?
  5. Wie gesagt,mir fehlt der Glaube und den Aufwand möchte ich ungern tätigen, wenn es letztendlich sinnlos ist. Dass Du „sehr gute Erfahrungen“ gemacht hast, ist doch schonmal was und ein Grund es mal anzugehen.
  6. Hallo Julius, danke erstmal für Deinen interessanten Erfahrungsbericht. Das macht mir Hoffnung, denn ich tüftele auch noch daran die Ungleichverteilung der Farben in den Kolonnen auszunutzen. Bezüglich System Angelika: die Drittelchance bezog sich auf das „Millonenspiel“ (soll im Band 2 sein) und nicht auf „Angelika“. Die beiden werden anscheinend öfter mal verwechselt. Du wendest die Kolonnenmethode also noch mit Erfolg an? Wie genau beziehst du die erste Kolonne mit ein?
  7. Nö, gemäß Arno sind es die Dutzende.
  8. Ja der alte Schwurbeler. System Angelika war ja auch nur eine D‘Alembert Variante. Das Millionenspiel hat er, wie Arno Bergmann schreibt, auch nur adaptiert. Den Namen des Autors hat er nicht genannt. Im Originalspiel wird die Doppelchance S/R und die Dutzendchance bespielt. Für die Notation sind 6 Spalten nötig, Es wird fiktiv auf Serien und Intermittenzen gesetzt. Es gibt einen Sackvoll Zusatzregeln und anscheinend wird eine 28 stufige Progression verwendet, welche als Höchstsatz 50 Stück verwendet. Naja...ne schöne Konzentrationsübung
  9. Das Ziel ist mir schon klar. Vorgehensweise eigentlich auch: Originalpermanenz nach unterschiedlichen Eigenschaften aufspalten bzw. neue Stränge bilden (Querschreibung)... ALLEIN MIR FEHLT DER GLAUBE
  10. Ja, hab hier „Die Welt als Roulette“ von PB rumliegen. Ist aber recht schmal, deshalb hab ich mir vorhin „R.-Glück und Geschick“ von Basieux bei Jeff Bezos bestellt. Bin gespannt. Nach dem Inhaltsverzeichnis werden WW und Ballistik anscheinend umfangreich behandelt. Nö, das Millionenspiel gehört ja zu den Klassischen. Wird aber in Arno Bergmanns Buch „Möglichkeiten der Gewinnoptimierung.“ als einer der 3 oder 4 erfolgversprechendsten Ansätze hervorgehoben, daher kam ich drauf. Und das Buch enthält alle möglichen Ansätze - Hunderte. Um Zwischenkommentaren vorzubeugen = ja natürlich auch hierbei natürlich mit langfristig negativem Erwartungswert. Schau grad mal nach: daneben sind Methode Maximum (das ist doch WW glaube ich), noch El Dorado (Ein Spiel auf Transversalen)...ok Das Millionenspiel ist ja glaube ich auch nicht auf Teppermanns Mist gewachsen.
  11. Hat jemand Erfahrungen mit dem Millionenspiel von Tepperwein gemacht? Ist im „Großen Buch der Roulettesysteme“ Band 2 wohl ausführlich beschrieben. Nur das Buch ist schwer zu bekommen. Erfahrungen? Kann jemand beschreiben wie es funktioniert?
  12. Ich meinte Thomas Mann „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ Der Professor Kuckuck im Nachtzug nach Lissabon
  13. das muss nicht so sein. Und das mit der Fibel ist lange her. Nein, ganz im Ernst: über Tipps zur Herangehensweise bei WW würde ich mich freuen.
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