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Roulette Forum

starwind

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Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Moin @Tiefseefischer , Ja. Erstens gibt es aber auch Serien, atypische "Serien" und Ketten, die mehr Glieder aufweisen als drei. Zweitens muss man nicht alles kontinuierlich durchspielen. Dass jeder Marsch sein Ende findet und an diesem Ende mindestens ein Verluststück kostet, weiß jeder von vorn herein. Bei z.B. einer Fünferserie am Ende ein Verluststück hin nehmen zu müssen, ist nicht schlimm, hingegen bei einer Zweierserie dasselbe zu erfahren, ist lästig. Wie die Stückverteilungen hinsichtlich der einzelnen Erscheinungsformen des Roulettezufalls ausfallen, kann der Statistik entnommen werden. Dementsprechend weiß man auch schon vorher, was bei welchem Marsch an dessen Ende weh tun wird und was nicht. Dazu gibt es die alt bekannte Kritik, wer abbricht kann auch gerade dadurch z.B. lange Serien verpassen. Das ist völlig unvermeidbar und lässt sich nur der aktuellen Spielsituation angepasst spielen (Trend). Dass man dabei daneben liegen kann ist ebenfalls unvermeidbar, hingegen das Verluststück bei jeder bespielten Erscheinungsform hin zu nehmen, beurteile ich als nicht empfehlenswert. Allein die "Einer" und Zweierserien nehmen zusammen schon (ohne Zero) 50 % der Coups in Anspruch. Da wird es meiner Beurteilung nach ganz deutlich, dass so ein Spiel hoch Risiko behaftet sein muss. Dafür geeignete Spielsituationen kann man auch zusammen fassend angehen. Wenn auf einer Seite eines EC Doppelstranges ein Einer und eine Zweierserie nach einander aufgetreten sind, kann das auch so angespielt werden, dass man darauf wettet (setzt), dass spätestens nach einer neuen Zweierserie dieser Trend auf einen Wechsel zur anderen Strangseite hin weist, obwohl weder "Einer" noch Zweierserie zweifach aufgetreten sind. Gruß Starwind
  2. Das ist nun aber voll daneben. Im Abgleich der Ausführungen, die @roemer seinerzeit gemacht hat, zu denen von @cmg gibt es nun keinerlei Berührungspunkte. Nein, einen positiven Erwartungswert (mit welcher Prozentzahl auch immer) stellt nicht der Roulettezufall selbst her, dies muss der Spieler schon selbst hin bekommen. Starwind
  3. Den weiteren Mist weigere ich mich, selbst als Zitat zu doppeln. Unter den rechtsradikalen Vollpfosten mag der geistige Dünnschiss gar grenzenlos sein. Starwind
  4. Den Rückschluß ziehst aber auch nur Du. Ich habe doch vielfach geschrieben, dass ich auf Ron Zacapa Centenario XO stehe. Dann gibt's noch ein paar weitere feine Feuerwässerchen. Allerdings nur im Genußrahmen, nicht zum besaufen. Starwind
  5. Realitätsflüchtlinge, die saufen, weil sie die von ihnen selbst produzierten eigenen Lebensumstände ohne Alkohol nicht ertragen können. Starwind
  6. Das erinnert mich an einen Filmausschnitt im Rahmen der Griechenlandkrise, der per Videoüberwachung zeigte, wie eine Griechin mit Lockenwicklern, Überwurf über ihrem Schlafanzug und in Plüschpantoffeln durch den Eingangsbereich eines Finanzamtes schlurfte, um die Karte ihres dort beschäftigten Ehemannes -wahrscheinlich Finanzbeamter- in die Stechuhr zu stecken und dann ebenso langsam sich wieder hinaus zu trollen. Ich habe seinerzeit lachend Probleme gehabt, um nicht aus meinem Sessel zu kugeln. Starwind
  7. Du hast offenkundig eine ausgeprägte Beamtenmentalität. Das ging und geht mir nun völlig ab. https://www.youtube.com/watch?v=RYdOYv1xUc8 Starwind
  8. Dann ist er auf die tiefste Stufe menschlicher Existenz zurück gefallen. Ein Tag, an dem man nichts nachhaltig schafft und gestaltet, ist ein vergeudeter Tag. Starwind
  9. Das dürfte rein nach den anatomischen Möglichkeiten nicht so gut funktionieren. Aber es gibt da einen von den hiesigen Koniferen mehrfach zitierten Dr. Bacardi (oder so ähnlich), versuch's doch mal bei dem. Starwind
  10. Das hat ja schon was rührend Naives an sich. Nur doof, wenn Dein Immunsystem ein Virus, wie z.B. die Corona-Variante Omicron gar nicht erkennt (trotz anderweitiger Vorerkrankung). Ebenso peinlich, wenn ein Superspreader Dir auf kurzem Raum eine solche Menge von schädlichen Viren spendiert, dass Dein Immunsystem verkündet, das ist mir aber zu viel auf einmal, da gehe ich an der Menge hopps. Man sollte da schon Differenzierungen hinsichtlich der Viren treffen, mit denen wir es aktuell zu tun haben. Starwind
  11. "Im Schnitt befinden sich rund 50 bis 150 Milligramm Aluminium im Körper eines Erwachsenen, hauptsächlich im Lungengewebe. Es ist somit als Spurenelement ein natürlicher Bestandteil des Menschen." Alles eine Frage der Dosierung. Starwind
  12. @chris161109 hat zwar 150 000 Sätze als repräsentative Spielstrecke bei ihm benannt, warum aber soll einer hohen Zahl überhaupt eine erhebliche Bedeutung zugemessen werden ? Da blickt doch immer wieder C. Koken durch mit seiner Tabelle 14, wo er die Ergebnisse zusammen gefasst hat, nach wie vielen Coups ein Gleichsatzspieler nach seinen (Kokens) Berechnungen zu 99,87 % Wahrscheinlichkeit verloren haben soll (muss ?), sich also spätestens im Minus befinden soll (und sei es auch nur mit einem Stück). Ich habe schon mehrfach darauf hingewiesen, dass Kokens Berechnungen mathematisch ebenso richtig sind, wie sie spielpraktisch sinnlos sind. Er berechnet allen möglichen zu seiner Zeit nur bekannten Kram, aber absolut nichts zu dem Aspekt, ob man sich in kleinen Spielstrecken dem Roulettezufall so anpassen kann, dass durch die Anpassung ein positiver Erwartungswert rauskommt. Das unterstellt er als unmöglich, dies berechnet er aber nicht als unmöglich, weil er gar nicht wusste, was er dazu hätte berechnen müssen. Diese Diskussionen um tauglich lange Spielstrecken wirken auf mich höchst sinnfrei. Er hätte auch stereotyp und viel einfacher auf den vorgegebenen Bankvorteil hinweisen können (den er ja eh in all seine Berechnungen steckt) und allein darüber behaupten können, weil es diesen gibt, sei Roulette auch nicht schlagbar. Das war ihm -obwohl voll gleichwertig- wohl nicht hinreichend Mathematik bezogen, da fehlte die scheinbare wissenschaftliche Bedeutsamkeit. Wenn man Kokens Sinnlosigkeiten also weg ließe, könnte man doch höchstens argumentieren, je länger die Prüfstrecke, desto glaubwürdiger das Ergebnis. Dies würde ich akzeptieren, es hätte aber mit Kokens Berechnungen nichts mehr zu tun. Wo man von Koken unabhängig da seinen eigenen Maßstab anlegt, mag jeder für sich entscheiden. Mir reicht der laufend abgeglichene individuelle Totalsaldo, wenn der ständig im Plus ansteigt und einzelne Verlusttage sich kaum auswirken, ist für mich die Roulette - Welt in Ordnung. Starwind
  13. Nee, nur hinreichend überwiegend (wie beim Klassiker), aber auch nicht für jeden Coup. Ein atypischer Wurf und nichts geht mehr beim Kesselgucken, auch dort herrscht dann der reine Zufall. Gravierendstes Beispiel ist doch der Tellerläufer und alle schönen Beobachtungen sind für die Katz. Mit dem Aspekt, ob sich "Physik verändert oder nicht" hat das nach meiner Beurteilung nichts zu tun. Auch die Tellerläufer sind mögliche Ereignisse völlig im Rahmen der Physik. Es geht lediglich darum, dass die weitere Koordination zwischen Rotor- und Kugellauf nach der letzten Beobachtung dadurch verloren geht, obwohl sich die "Phjysik nicht verändert hat". Das Wissen darum, wo die Kugel runterkommen wird, wie lange sie noch hoppelt und wo sie dann schwerpunktmäßig liegen bleiben wird nutzt in solchen Fällen rein gar nichts mehr. Die Tellerläufer sind dabei lediglich das am Leichtesten nachvollziehbare Beispiel für atypische Coups. Also nix da mit einer verläßlichen Kenntnis über das nächste Coupergebnis. Hinzu kommt noch, dass das Kesselguckerwissen unter heutigen Spielbedingungen nur noch in seltenen Fällen anwendbar ist. Meist ist das Ergebnis doch heute, außer Spesen nix gewesen. Oder warum holst Du dir heute die Knete nicht mehr einfach ab wie früher ? Da lob' ich mir doch klassische Anwendungen im heutigen Vergleich, geht an jedem Kessel an jedem Ort. Alles andere ist Vergangenheit. Starwind
  14. Da der Roulettezufall auf Kurzstrecke ungleich verteilt, geht das nur duch die Bildung von Ballungen (umgekehrt Ausbleibern). Selbst innerhalb einer individuellen Tagessitzung geht es aber nicht nur um eine Ballung, dieser Zufall ändert seine Tendenzen laufend, sondern um mehrere. Ballungen können also nur temporär angepasst an die jeweilige aktuelle Spielsituation auch aktiv bespielt werden. Tatsache 1: Es werden laufend unterschiedliche Ballungen (Tendenzen) produziert (Coupergebnisse in der Permanenz sichtbar) Die Statistik zeigt uns unter anderem, welche Erscheinungsformen dieser Roulettezufall am häufigsten abliefern muss im Rahmen seiner Ballungsbildungen. Das was er am häufigsten bildet (der Stückzahl nach) fügt er zwangsläufig auch am häufigsten zusammen. Tatsache 2: Die Erscheinungsformen, die der Zufall am häufigsten bildet erscheinen auch in unmittelbarem Zusammenhang am häufigsten. Da der Zufall Tendenzen in der Regel nicht lange gleichartig aufrecht erhält bedarf es des Wechsels beim Bespielen von Tendenzen. Tatsache 3: Ohne situationsangepasste Änderungen des eigenen aktiven Spiels funktioniert nichts auf Dauer. Die von Dir gesuchte Begründung liegt also darin, dass dieses Spiel über seine eigenen Spielregeln Wiederholungen anbieten muss, ansonsten dürfte es keine Ballungen geben, die gibt es aber. Wie ich schon vielfach geschrieben habe, besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, dass der Roulettezufall just bei dem Coup, mit dem ein Spieler aktiv beginnt, eine Tendenz zu bespielen, seinen bisherigen Ballungsanfang beendet. Dann gibt es ein oder mehrere Verluststücke (marschabhängig). Er schafft es aber nicht, jede Ballung so kurz zu halten, dass alle frühzeitig verpuffen. Dann dürfte es nämlich auch keine langen Serien und langen Intermittenzketten geben. Die gibt es aber zweifelsfrei. Starwind
  15. Mathematisch nutzloser Sondermüll. In jeder Rotation (37 Coups) erscheint nicht jede mögliche Zahl je einmal, das Gleiche gilt für die zusammen gefassten Wahrscheinlichkeiten bei EC (18 erfasste Fächer). Starwind
  16. @Das Kuckuck , Du bist ein nervender Quatschkopp ! Selbstverständlich arbeitet keine Statistik mit "unveränderlichen" Werten, sondern berücksichtigt Veränderungseinflüsse. Eben diese sind aus den Permanenzen ablesbar. Natürlich liegen einer Wetterprognose andere Ausgangsgrößen zu Grunde als einer EC Prognose. Wie man das mathematisch statistisch erfasst unterliegt allerdings denselben Prinzipien. So, jetzt habe ich von Deinem Pirouetten drehen weit vor der Startlinie aber die Schnauze voll, das ist ja noch unter Vorschulniveau und langweilt mich. Von allem, was hier besprochen wurde hast Du exakt Zero begriffen und ich gebe Dir dazu eine sichere Prognose: das wird auch so bleiben ! Produzier' Dich im Corona- Thread, da ist das Dumpfbackenrennen gut aufgehoben. Ist ja noch bescheuerter als @cmg 's „Lichtwelt“, das „dunkle Universum“ und der "Zusammenhalt durch Gravitationsfelder" . Starwind
  17. Moin, moin @Das Kuckuck , Du begehst immer wieder denselben mathematisch wissenschaftlichen Fehler, dass Du den Unterschied zwischen exakter Berechenbarkeit und statistischen Wahrscheinlichkeiten nicht schnallst. Dies ist mit "natürlich unwissendem so genanntem gesunden Menschenverstand" nicht erfassbar, weil dies zusätzliches Wissen erfordert, welches in den "natürlichen Anschauungen" nicht beinhaltet ist. Die Zwecke der Evolution benötigten derartiges einfach nicht. Einige wenige lernen aktiv verobjektivierend hinzu, andere verharren in ihren höchst eingeschränkten natürlichen humanoiden Erkenntnismöglichkeiten. Dabei geht es zu keinem Promillchen um Glauben, sondern um Wissen. Mit Deiner Behauptung stellst Du die gesamte Statistik in Frage, die sich z.B. in der Versicherungsmathematik und bei Wetterprognosen u.v.a.m. hervorragend bewährt. Statistik liefert aber keine konkreten Folgeergebnisse ("was als nächstes kommt"), sondern Wahrscheinlichkeiten ! Eben diese Wahrscheinlichkeiten reichen locker zum Gewinnen beim Roulette auf EC über die Strecke (nicht reduziert lediglich auf das nächste Coupergebnis). Wer statistische Wahrscheinlichkeiten als "Glauben" bezeichnet, dem fehlt lediglich jegliches Wissen, um sich von seinem eigenen Glauben befreien zu können. Starwind
  18. "Deutung" ist überflüssig, eine Bedeutung hat sie durchaus. Der Roulettezufall ist auf EC sehr eingeschränkt, er nimmt immer wieder dieselben (sichtbaren) Anläufe, er kann gar nicht anders, weil ihm keine weiteren Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Zero wirkt sich mit ihren 1/37steln (bei hälftiger Teilung nur 1/74 stel) zu geringfügig aus, um sie zu Komplizierungen heran ziehen zu müssen. Natürlich kostet jeder Auftritt von ihr ein halbes Stück pro Satz (der übliche Bankvorteil), aber das ist nicht schlimm, nicht mal in gehäufter Form. Starwind
  19. Mit der unbedachten Verwendung des puren Begriffes "Deuten" öffnest Du der glaubensstarken Gemeinde der "klassisch geht nix Fraktion" doch selbst Tür und Tor zur Wiederholung ihrer Glaubensdogmen. Wo holt sich der Durchschnittsleser zuerst seine "Erkenntnisse" darüber her ? In der Regel bei Dumpfbacken - Wikipedia. Was steht dort ? "Deutung bezeichnet den Prozess des Erkennens oder Konstruierens einer Bedeutung. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen tatsächlichen oder vermeintlichen Erkenntnisprozess handelt." Worauf deutet () das auch hin ? Auf Sternendeuter, Kristallkugeldeutungen, Intuitive, Auguren usw. . Also auch auf das, womit ich nicht das Gerinste zu tun haben möchte (absolutes No-Go). Permanenzlesen (von eindeutig sichtbar Gewordenem) bedarf keinerlei "Deutung" ! Starwind
  20. Hier braucht nichts "nachgesehen" zu werden. Nobody is perfect. Ich fand es an dieser Stelle lediglich lustig, ansonsten hätte ich die Schnauze gehalten. Starwind
  21. Ist wohl auch hier wegrationalisiert worden.
  22. Nein, ausschließlich "lesen", nix da mit rumdeuten ! Gruß Starwind
  23. Du scheinst hier Probleme mit der Ursache - Wirkung Abfolge zu haben. Ursache unbeachtet lassen, Folgen beanstanden. Aber wenn Du die Ursache als konstruktiv bewerten solltest, bitte, ist ja nicht unser Problem. Starwind
  24. Hast Du dich schon mal bei Ghostbusters um eine Nebenrolle beworben? Starwind
  25. Es wird ziemlich schwierig werden, die einzelnen Spielmethoden der von Dir bereits Benannten unter einen Hut zu bringen, da es da nämlich auch durchaus relevante Abweichungen voneinander gibt. In jedem Falle -sollte es dazu kommen- wäre es sinnvoll, dies in einem dazu neu zu startenden Thread unterzubringen. Der bereits entstandene Flickenteppich ist in diesem Thread schon hinreichend unübersichtlich geworden. Starwind
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